Indiana Tribüne, Volume 6, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1883 — Page 1
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5 !l Vf NV,; - ; LützrgliZZg 6. Office : 62 Süd Mawarc Straße. ' No. 183 U.1 ; mm Jndlanavoli, Jndiana Donnerftag den 22. Marz 18855.
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Neues per Telegraph. W e t t e l a u s s i t e'n. W a s h i n g l o n, 22. März. Ten nesiee und Ohio Tdal: Trübe, lfctilc&eifd
Regen, veränderlicher Wind, steigende Tewpzralur. S t x i ( c. C b i c a g o. 22. März. ' Die Ciga renmacher von lier und Milwaukee ha ben beschlossen, am l. Utai auSzustehep, wenn der Lohn nicht um ?l per Tausend erhöht wird. Howard Paine. New V oxt, 22. März. Drr Dampfer '.Burgunda von. Marjeilles kam heute Vormittag mit der Ltiche von John Howard Paine hier an. Die Leiche wird hkute und morgen in der Stadthalle aus dem Paiadedelt aus gestellt sein. Am Samstag wird die Leiche dann nach Washington geschickt werden und am 9. Juni,;dkm Lt. GeburtZtage des Dichters werden daselbst die Leichenfeier lichkeilen stattfinden. Gin A u s r e i K e r. San F r a n c i s k o. 22. März. Der Hafenkommissär John S. Gray ist mit Hinterlassung eines Defizits voi $100.000 durchgebrannt. Leichenverdrennung Washington, Pi., 22. März. - Die Leiche Charles S. SShner'Z von Indianapolis wurde heute veibrannt. N e w Y o r k. 22. März. Der Streit zwischen den Milchereibefldern und den Händlern ist noch beigelegt. Sie konnten sich nicht über den P-.eiZ noch nicht einigen und es ist schwer Milch in der Stadt zu bekommen. Darren. Wien. 22. MSr. In Folge du Demonstrationen lm Lestklud der Stu denten haben zwanzig Duelle zwischen Deutschen und Oestreichern staltgesun den. Mehrere Duellanlen wurden schwer verwundet. H Ü l f tt u t. London. 22. März. zrdinal Manning hat einen Aufruf erlagen, zur Unterstützung der hungernden Jrländer beizutragen. Allerlei. Eine gute Idee, weit besser als die des StaatsbankerottS hat die Legislatur von Skashville ausgeführt. Um den politischen Warddummlern in Nashvill einen Strich durch die Rechnung zu machen, hat sie bestimmt, bau von den U WardS der Stadt in Zukunft nicht lede ihren eigenen Vertreter im Stadt rath wählen Zoll, sondern daß die Zahl der StadtrathSmitglieder blos zehn be trage und dak die Zehn gemeinschaftlich von der ganzen Stadt gewählt werden. Wir würden eine solche Einnchtung auch für Indianapolis empfehlen. Die Legislatur von New Bork hat iekt ein Gesek erlassen, wonach in den Städten Broottyn und New tyoit inner halb zwei Jahren alle Telegraphen und TelkphoN'Leitungen unterirdisch gel:gt werden müssen. Die Versperrung der Straßen durch Telegraphenpfähle wird in aken größeren Städten nachgerade uner traglich, während die die Gebäude ent 9 M m 4. W, m A lang tUörenoen vrayle im einer FeuerZdrunst sehr wesentliche Hindernisse für die Wirksamkeit der Feuerwehr bil den. Nachdem daSPraktiiche einer unter irdischen Leitung zur Genüge dargethan worden, liegt kein Grund vor. wekhalb dieselbe nicht allerorts, so Psähle und Drähte über der Erde ein Hindernis sind, eingefühlt werden sollt. Die Telegr. phengeskllschasten sind wohlhabend ge nug, um eine dadurch entstehende Mehr ausgäbe dicken zu können. In TrxaS macht sich bereits der Silberfegen- fühlbar. ES ist nämlich dort so viel Silber vorhanden, das eS im Vergleich mit Gold und GceenbackS nur mit Verlast loszuwerden ist. Da aber die Banken gesetzlich gezwungen find, Silber als vollwtttdig in Zahlung zu nehmen, so haben sie den östlichen Ban ken angekündigt, daß sie zusätzlich der gewöhnlichen Gebühren aus alle Eollecti onen auch noch da? Agio anrechne r?er den. Dasselbe ist nicht so hoch, als die Expreßgebühr für die Versendung deS Silber nach dem Osten, aber doch im merdin ein Verlust. ES wird dann wob! bald der Silberdollar blok noch seinen eiaentlichen Silderwerth haben, und die Idee. d& Münzen ihren nominellen ' .... . r v ll )KZerllz aui oie vauer yaoen können, oone vollwichtig zu snn, rod dann durch Thatsachen niederlegt. WaS sagen die Greenbackerdazu?
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wegen Hochverratd angeklagten Sozialisten freigesprochen wurden. Einige derselben aber wurden wegen Einbruch lund Diebstah! besirast. Wenn irgendwo eine.Spiddubendande ein Verbrechen be gebt, bann sind die Regierungen stets be strebt, Sozialisten auS ihnen zu mache. Man glaubt aber an den Schwindel nicdt mehr. -? Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die Regierung im kommend: Som mer wieder ihre liebe Noth mit den Roth häuten haben wird. AuZ dem Indianer lande wild unterm 15. dfs. MtS. berich' ct : .Nachlichten von den Creek JndlaC 1 S . nern lagen, oak .Tleeplng Aavvll . et ner der Hauolführer der aufstöndifchen Speechee Faction, welcher vor einigen Tagen durch General Porter gefangen genommen wurde, zu OkmulGee getöd et wurde, da er versuchte zu entkommen. DaS gleiche Schicksal traf zwei andere Führer derselben.' ES heißt, daß 200 SpeecheeS im Anmärsche cus Okmul'Gee sind, um einen neuen Kampf zu provo ziren. General Porter zieht ihnen mit einer gleichen Anzahl Bewaffneter entge gen. und hält man einen blutigen Zu sammenstoß für unvermeidlich. Ueber die Wirkung der hohen Schanksteuer in St. Louis schreibt die dortige .Tribude": AlS ein böser Schlag für St. LouiS wird sich das neue Licenzgesetz erweisen, über dessen Gillig keit für unsere Stadt unier den Advokaten kein Zweifel mehr besteht. Wir go ben gerne zu. daß zioei. ja sogar drei Hundert von den heute bestehkikden sieb zehn Hundert Wirthschaften eine Nui sance sind, allein die unverschämt hohe Licenz, die in St. Louis 550 bi 1200 Dollars betragen wird, dürste mehr als sie Hälfte der Wirthschaften wegfegen und von d?n kleineren meist die anständi gen. ES ist das ein Schlag gegen St. LouiS, der sich über die Wutdskreise dinauS süblbar machen wird. Es wird nicht nur die Wirthe treffen, sondern auch die Metz ger und Bäcker, welche d.m Wirthe Brod und Fleisch für den .Lunch- liefern und den Cigarrensadrikanten, der zahlreiche Kunden verlieren wird. Er wird die HSuserbesttzer treffen, deren Besitz durch daS Schließen der Wirthschaften ntwer thet werden muß. Die neue Lcenz-Bill wirft die Stadt St. LouiS um 25 Jahre zurück. In den jetzt ziemlich gut bevölkerten nördlichen und südlichen Theilen der Stadt wird bald tn den Straßen GraZ wachsen. ine gro israor rann nicor wie ein Dorf verwaltet werden. Sie hat zahl reichere Bedürfnisse, als ein solches. Drahtuachnchtcn. V i e l M u Z i k. LouiSville. tty.21. März. Die! Leiter der südlichen Ausstellung haben beschlossen, während der am' i. August beginnenden hundert Tage der AuSstel lung tägliche Konzerte zu veranstalten. Sie haben sich zu diesem Zwecke mit Gilmore, Dr. Damrosch und Theodor Thomas in Verbindung gesetzt. Gestörtes Vergnügen. A l d a n y, N. V., 21. März. Der Faustkampf zwischen Woodson und Con nerS, Beide von New Pork fand nicht statt. Als eS loSgehcn sollte, erschien die Polizei und die ganze Gesellschaft nahm eiligst Reißaus. Unterschlagung. Eincinnati, 21. März. William Stewart, Clerk im hiesigen Postamt wurde heute wegen Unterschlagung von Bliesen vnurtheilt. Gestündniß. Little Rock, Ark. 21. März. Eine Depesche von Ozark meldet: Die Brüder Johnson, zwei der Räuber, welche den Pasiagierzug der Little Rock & Fort Smith Eisenbahn anfielen und die sich jetzt im Gefängniß befinden, gestanden ihr Verbrechen. Sie sagen, sie hatten nicht die Absicht Jemanden zu todten und daß daZ Schießen bloß in der Aufce gung geschah. Ihr Genosse, Jini Heren don. welcher den Condukteur erschoß, wurde bei Huntsville, Viadison County, gefangen. D e r A u S s a tz. Sa n Francisco. 21. März. Von Honolulu wird gemeldet: Die Distrikte von Wailuka, Waikee. Makai naS und UlSpalakua cus der Insel Wam, der bevölkerte Theil deS Königreichs wurde auf Anordnung des GesundheitS ratheS sorgfältig nach AuSsStzigen-durch forscht. Man fand 28. lauter Einge dorene.
Ein S chlag für die Wa rd . Politiker. N a f h v i l l e. Tenn.. 21. Mär,. Die Legislatur änderte den ..Chartes der Stadt dahin, daß in Zuknnfl die Stadträthe nicht mehr in den einzelnen WardS gewählt, sondern von der ganzen Stadt gewählt werden sollen. Die Stadt hat li WardS. die Zahl der StadtrathSmitglieder soll aber dlcß zehn betragen. Man glaubt, daß dieS den Ringen und Cliquen in den Ward ein Ende machen wird.
.Ueberschwemmt. Halifax. 21. März. Nach dem Thauwetter der vergangenen Tage folgte heftiger Regen. Die Flüsse tra ten a,:S ibren Ufern. Brücken wurden weggewaschen, daS Tiefland überfluthet und viel Eigenthum zerstört. Die Eisen bahnverdindung ist unterbrochen. Der Schaden ist ungeheuer. 77iTnTlt." San Francisco. 21. März. Der Einwanderungskommissär, Thomas C. Manneß wurde heute verhastet. Er ist beschuldigt $U,000 unterschlagen zu haben. Feuer. C h i c a g 0. 21. März. In No. 151 156 West Madilo.1 Str. brach heute Nachl Feuer aus. Ketcham, Rothschild & Co.. L. S. Gamble und Neely Br. wur den geschädigt. Zwei Brüder. S t. P a u l, 21. März. Die beiden Brüder Fete, der Eine Kassier, der An dere "'paylug toller'' in der 2. National dank dahier wurden au3 ihren Stellen entlassen, nachdem man' Ilnterschleisen zum Betrage von $15.030 auf die Spur gtkommen. Gerichtliche Anzeige hat noch nicht stattgefunden. D a S P a s s i 0 n s s v i e l. LouiSville, 21. März. I. l?. Mulkey von hier steht in Correspoodenz mit Talmi Morse, um wäbrend des Sommers das Passionsspiel dahier auf zusühren. Mulkey sprach mit Mayor Jacob darüber, um dessen Ansicht kennen zu lernen. Der Mayor gab keine be stimmte Antwort, weil, wie er sagte, er daS Stück weder gesehen, noch gelesen habe, einem .Rkvorter" theilte er aber mit, daß. wenn das PassionSspiel das sei, waS er vermuthe, er keine LizenS zur Ausführung desselben ausstellen werde. hnfct, der Mayor beabsichtige, die Sacheden Geistlichen zu unterbreiten. Einstmeilen wird die Aneelegenheit nicht viel besprochen. Ehrliche Leute. Röchest er, N.J. 21. März. Der StaatSverein der Brauer u. Mälzer faßte heute einen Beschluß, dahin lautend, kein Geld zur Beeinflussung der Legislatur auszugeben und bezeichnete die ihnen von Lobbyisten angeblich im Namen von Legislaturmitgliedern gemachten Offerten als '-Wartimul". Verbrannt. V e d d 0, Ind. 21. März. Sarah BarnS, ein lljähriges Mädchen bügelte Wäsche vor einer offenen Feuerstelle. Die Kleider des MädchenS geriethen in Brand, und die Verletzungen waren der art, daß die Arme nach acht Stunden eine Leiche war. M 0 l l i e M a g u i r e s. Pittöburgh. Pa. 21. März. Von Uniontown wird gemeldet : Keighly. der Superintendent der JounaStown Eoke Company- erschoß heute Abend John Kane, einen Mollie Magune, der einmal in Untersuchung wegen Ermor dung deS Maurice Healy war, aber we gen Beweismangels entlassen wurde. Kane war vor Kurzem auS der Arbeit entlassen worden, weil er Ausständige zu Gewaltthaten reizte. Darüber wurde er so böse, daß er Keighly mit Erschießen drohte. Gestern kam er nach Uniontown und belrank sich. Am Nachmittag kam er in den Laden der Compagnie, wo er hi ausgewiesen wurde. Er ging jedoch nicht, fing mit Keighly Streit an und wollte einen Revolver aus der Tasche ziehen, als ihm dieser zuvorkam und ihm eine Kugel in den Leib jagte. Keighly überlieferte sich sofort den Behörden. ES herrscht arvße Aufregung und man befürchtet Unruhe. A. SCHMIDT'S Buch- u. Zeitungs Agentur. No. 113 Groer 8trao. Indianapolis. ty lle AustrSg, werde schnell und rknktlich ve?orzr. Bücher billig und schön gebunden.
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