Indiana Tribüne, Volume 6, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1883 — Page 3
Der falsche Erbe.
(Zrz?.h!nng von Emilie Trgtm v.r. (Fortsetzung ) iMiife Ihie-.l.5crrHolm, ba Gic an ll.ciilcr Bitlo die zwingende othwcn.dickeit Ijciaucfunbcii fcabeiu die allem niich, zu dem egeittoärtikn schritt ver ciiiafjeii tonnte." Stttrr, enttäuscht, als traue er den ei qenen Sinn?,: uirfjt, stand er wie amBo den fest o.clvnrzklt. In seinem, den il)ri $ni suchenden Älick lag unbewußter'Wei' je eine erschrockene Frage, aber sie reich demselben anZ und erblassend trat er einen Schritt zurück. (Bie liaben über mich zu defchlen, quädiges Fräulein sagte er, sich tief verbeugend, mit höflicher Kälte. Martina's Lippen zuckten und sie schien sich nur mühsam zu beherrschen. 3ch tmbe mich an Sie gewendet in meiner Ratlosigkeit und Noth, weil ich Vertrauen zu Ihnen habe," begann sie wieder und ein Ton der alten Herzlichkeit durchzitterte ihre Worte. Sie haben mir vor nicht langer Zeit an dieser iim liehen Stelle gesagt: WollenSie an mich denken, wenn Sie eines Freundes oder Bruders bedürfen? Daran erinnerte ich mich in der schweren Stunde, in der ich schmerzlich einen Bruder vermiete, um für mein Recht einzutreten. Wollen Sie an der Stelle eines solchen für mich han deln, Holm l. Sie'reichte ihm jetzt ihrerseits diehand, und er beugte sich darauf nieder und ht rührte sie leicht mit den Lippen. Das will ich mit aller Kraft, über die ich ver fügen kann, bis zu meinem letzten Athemzuge antwortete er, als sein Blick sich dann zu dem ihrigen erhob, lag dieselbe kühle Reserve darin. Und Sie begreifen es,daö ich, um Jhre Hilfe zu erbitten, Sie allein und im gestört sprechen mußte, daß ich nicht Ort und Gelegenheit wählen, sondern die ein zig gebotene benutzen mußte ?" .Vollkommen, gnädiges Fräulein. Ich gebe mich hinsichtlich unserer Stellung zu einander nicht der allergeringsten Täuschung hin und, wie bemerkt, ich stehe mit all meinem Können zu Ihrer Vcrsügung." Sie athmete hastig und ein Wort der Entgegnung schien auf ihrerLiPpe zuschweben, aber sie drängte es zurück. Sie winkte ihm, neben ihr unter der Kastanie auf einem der Gartensessel Platz m nehmen, und dann redete sie eifrig zu ihm, und in seinen Zügen malte sich wechselnd Schreck und Erstaunen. Die Beiden sprachen lange miteinander, und als Martina sich endlich erhob, lag trotz des frischenMorgens aus ihren 23cm gen eine brennende Röthe. .Sie sehen, es blieb mir nur dies unwürdige Spiel, um Zeit zu gewinnen. Unwürdig selbst diesem Menschen gegenüber. Ich hoffe auf (5rlö.sung durch Sie." Und Sie sollen sich wenigstens in meinem guten Willen nicht getäuscht ha ben ; so Gott will auch nicht in -meiner Fähigkeiten Knoten zu entwirren," sagte er. So leben Sie wohl, Herr Holm." Jetzt gab sie ihm mit der Herzlichkeit einer Schwester die Hand. Und nicht wahr, Sie lassen mich nicht ganz ohne Nachricht? Ich kann mich auf Susanne verlassen; wenn Sie mir schreiben wollen, so thun Sie es, bitte unter ihrer Adresse, und," sie hatte sich schon zum Gehen gewendet, aber noch einmal wieder wendete sich das glühendeGesicht sich ihm zu, eins möchte ich Ihnen doch noch sagend indem Sie für mich handeln, retten Sie vielleicht auch Sich und die Ihrigen von schwerem Kummer, vor dem es mir doch eines & ges nicht mehr gelingen möchte, sie zu U nähren. Holm wollte ihr folgen, um eine Erklärung dieser Worte zu erbitten, aber sie erhob drohend und lächelnd den Finger u. entzog sich durch rasches Davoneilen seinen Blicken. Er starrte lange schweigend auf die Stelle, ander ihr lichtes Gewand zwischen dem Grün verschwunden war und dann lay er, tut Athem holend, umher, als müsse er. in der That die Ueberzeugung C w V . - W . gewinnen, oay vmes, was er erlebt uns vernommen, Wirklichkeit sei und nicht etwa ein wunderlicher Traum. Oho, God dam," in den Worten machte sein Herz sich endlich Luft, ich werde doch versuchen. Dir die Maske vom Gesicht zu reißen, und sollte mir nie ein anderer Lohn dafür werden,,als das Be wußtsein, dies holdselige Geschöpfs aus Deinen schmutzigen Fängen befreit zu ha ben." Während der junge Holm auf dem Wege, auf dem er hereingekommen war, den Garten wieder verließ, schlug Martina denjenigen nach der vorhin erwähnten Seitenthüre ein, durch die sie unbemerkt wieder einzutreten hosste. Groß war ihr Erstaunen, als sie bei einer Biegung des Pfades Frau Sell dicht vor sich schon im Garten beschäftigt fand. Sie konnte nicht umhin, ihr einen Morgengruß zuzurufen und die Frage, ob sie zu dieser frühen Tageszeit 'bereits wieder an der Arbeit sei." O, gnädiges Fräulein, wissen wohl, Morgenstunde hat Gold im Munde," er widerte die Frau, und in ihren auf Martina gerichteten Blicken lag bei den Wo ten ein so eigenthümlicher Ausdruck, daß diese sich nichts weniger als angenehm davon berührt fühlte. Sufanne erhielt Befehl, an dem Tage eine festliche Mahlzeit herzurichten. Sie that ihre Pflicht, aber sie ging dabei ein her gleich einer Donnerwolke, und es war nicht rathsam, ihr hindernd in den Weg zu treten. Friedrich that es dennoch, als er, mit seiner vollen Staatslivree ange than, sie kurz vor Tische ausforderte, ihm ' den großen silbernen Ausfatz herauszugeben, der nur bei besonders festlichen Ge legenheiten die Tafel schmückte. Mam sell Susanne, der man ansah, wie ungern sie dem Ersuchen willfahre, that es aller dingst aber mit bärbeißigem Gesichte und mit der Bemerkung : Ihnen schewt das wohl eine besonders erfreuliche Veranlaj tun2 zu sein ?"
Friedrich schien das Wagestück, noch tn
spätern Jahren eine junge Frau zu neh men, gut ausgcschlagen zu, sein, denn er sah noch fast ebenso ans als vor fünfzehn Jahren, nur behäbiger und durch sein fast weißgewordenes Haar ungemein würdig. Er lächelte wohlgefällig. Ihnen denn nicht, Mamsell Susanne?" fragte er. Fräulein Martina war doch immer Ihr Vorzug, und darum denke ich, ihren Ver lobungstag würden Sie roth anstreichen im Kalender." Die Haushälterin antwortete nur durch einen grimmigen Blick und fchlug krachend die Thür des Schrankes, dem sie das Silberzeug entnommen, wieder zu. Ist auch eine Verlobung danach", brummte sie, aber ich kann mir denken, daß Sie Gefallen daran haben. Wußten Sie doch nie, wie Sie den alten Brede genug in den 5)immel erheben sollten." Er ist auch ein leutseliger Herr, und was das Alter anbetrifft,, so muß er gera de in den besten Jahren, so gegen vierzig sein," sagte Friedrich. Es ist den jun gen Mädchen weit heilsamer, wenn sie ei nenMann in vernünftigen Jahren bekom men, als einen unverständigen jungen Sausewind." Mamsell Susanne warf die Lippen auf. Leutseliger Herr!" sagte sie ver üchtlich. Ich ästimire ihn nicht für einen Herrn, so wie er sein muß, so wie unser Seliger war, dem der Herr schon an die Stirn geschrieben stand, der Einen anse hen konnte, daß es Einem kalt über den Rücken lief. Will das ein großer Herr sein und es ist ein Knirps, der Hacken unter seine Stiesel machen läßt und einen hohen Hut auffetzt, damit nicht ganz über ihn hinweg gesehen wird. Da, wahr hastig, da ist er, gerade so, wie ich gesagt habe. Oeffnen Sie ihm d!eThür,Fried rich, und sperren Sie Ihre Augen auf, wenn Ihnen klar werden soll, daß das nicht der rechte Mann ist für unser Fräu lein." Herr von Brede, indem er am Fenster vorüberschritt, mit einem prachtvollen Blumenstrauß in der Hand,forderte allerdings durch sein Aeußeres ein wenig die Spottlust heraus, denn die Höhe seines glattgebürstetenhutes streifte an dieGrenze des Möglichen. Sein im hellen Tageslichte nichts weniger als jugendliches Ge sicht verschwand darunter fast zwischen sei nen Locken und einem Paar riesiger Va termörder. Nichtsdestoweniger eilte Friedrich, so schnell er es vermochte, ihm entgegen, riß die Thür weit auf, verbeug te sich tief und ließ in wohlgeordneten Worten einen ihm wahrscheinlich von sei ner Frau eingeübten Glückwunsch von Stapel. Der kleine Mann lächelte geschmeichelt, während er im Vorüberschreiten dem Die ner ein großes Silberstück in die Hand gleiten ließ. Letzterer öffnete ebenfalls die Seitenthür weit, und Herr von Brede befand sich im nächsten Augenblick Frau von Waltersdors gegenüber, die in der Fensternische auf ihrem Lehnsessel saß. Der Herr des Hauses sah ihn mit den großen Augen so halb erwartungsvoll und halb belustigt an, daß er nahe dalan war, alle Eontenance zu verlieren. Er machte vor seiner künstigen Schwieger mutier einen Diener, so tief, als wolle er etwas vom Fußboden aufheben, und als sie ihm unter der Gewalt von ihres Gat ten faszmirenden Blicken, dieHand reichte. sah er rathlos aus feme oeldenHande,denn in der einen hielt er seinen riesigen Blu menstrauß und :n der anderen den hohen Hut. Erst als Herr von Waltersdorf ihm den letzteren ohne Umstände abge nommen hatte, gelang es ihm, die seine, weiße Hand der Dame zwischen seine, un barmherzig in schwefelgelbe Glaceehand schuhe eingepreßte Finger zu bringen. Er klappte zum zweiten Mal zusammen küßte die glücklich eroberte Hand, stotterte auch in unzusammenhängender Rede et was von dem hohen Glück, in so nahe verwandtschaftliche Beziehungen zu der gnädigen Frau von Waltersdorf treten zu dürfen. Martina la3 in den blossen Zügen ihrer Mutter, wie peinlich die Szene sie be rührte, und nur von dem Verlangen ge trieben, dieselbe abzukürzen, trat sie rasch vor und sagte: Welch schöne Blumen Sie da haben, Herr von Brede." Ich wollte mir erlauben, sie meiner Braut anzubieten," erwiderte der Ge nannte mit seinem süßesten Lächeln. Martina verzog keine Miene. Da ich mich vom heutigen Tage an wohl als diese wichtige Persönlichkeit betrachten muß," fuhr sie, ihn kaum mit einem Bli cke streifend, fort, werden Sie mir ge statten, über das Bouquet zu verfügen." Sie nahm es ihm aus der Hnd. Mei nen Sie nicht auch, daß es in dieser Vase sehr gut aussieht?" Herr 'von Brede, der plötzlich seine Blumen in einer alten großen Vase auf dem die Wand entlang laufenden Gesim fe erblickte, stand da mit einem so ver Müssten Gesichte, daß selbst Herr von Waltersdorf ein Lächeln nicht unterdrücken konnte. .Ich liebe die Blumen sehr", setzte Martina unbefangen ihie Rcdefort. kann ihrer nie genug bekommen u. möchti zedenGegenstand imZ'.mmer damit schmu cken." Der alte Brede", wie Susanne ihn genannt, hatte sich die erste Begegnung mit seiner Braut doch wahrscheinlich im Geiste etwas anders ausaemalt, er stand. bald seinen schönen Strauß, bald das junge Mädchen ansehend, da in rathloser Verlegenheit, und dann, als besinne er sich aus ein Hilfsmittel, beqann er in t nen Taschen zu graben, erst in der einen, dann in der andern, und brachte endlich mit siegreicher Miene ein kleines Etui zum Vorschein.- Er öffnete es und hielt eö Fräulein von Erlach entgegen. Aus einer Unterlage von schimmerndem Atlas lag ein in einen Ring gefaßter, 'in feurigen (strahlen dlltzenoer Brillant. Martina's Bewerber erwartete offen ar den Blicken nach, mit denen er sie be obachtete. eine Wirkung von dieser kostba ren Gabe. Sie nahm das Etui und hielt es gegen das Licht, daß der Stein wie eine kleine Sonne funkelte. Ich bitte Sie," lispelte Herr von Brede, dicht zu ihr herantretend, Ihre schöne Hand mit dem Ringe zu schmücken
und ihn nie wieder davon zu entfernen."
Sie sah ihn ruhig an und )agtc: S!a ne.sind kalt und haben keine Scelc. Ich werde niemals Steine tragen." Aber doch meinen Ring V Den Ring erst, wenn der Pastor ihn mir an den Finger steckt, keinen Ta fniher. Ich danke Ihnen, Herr von Brede. Sie haben es sicher gut gemeint, abcr vcr langen Sie nie, daß ich kalten schweren Schmuck trage. Papa," wandte sie sich plötzlich zu diesem, indem sie ihm das wiedergeschlossene Etui reichte, möchtest Du es nicht in Deinem Geldschrnnl deponircn, ich wüßte wirklich zwischen meiner beschci denen Habe einen so wcrthvollen Gegen stand nicht unterzubringen." Der Hauztzcrr zögerte cinenAug?nblick, aber die rehbraunen Augen richteten sich mit einem seltsam herausfordernden Ausdruck aus ihn. Er hielt das Etui, bevor er recht wußte, wie es gekommenen seiner Hand, und sagte mit einem etwas erzwun genen Lächeln : Es sei, ich nehme den Ring unter Verschluß, bis Du ihn zurückverlangst, wshtscheinlich werden bis dahin nicht viele Tage vergehkn." Meinst Du ? Das möchte doch ein Irrthum sein. Für dergleichen bin ich nicht zu haben." Die letzten Worte waren nur für ihren Stiefvater berechnet, und er allem verstand sie auch. ' Ah. da ist Friedrich" fuhr dann Vkartina mit Unbefangenheit fort, ich fürchte, Susanne erduldet bereits Höllenqualen in der Voraussetzung, die Suppe könne heule kalt werden und der Braten verdcrben. Herr von Brede. Ihren Arm. Hofsentlich werden Sie sich nicht nehmen lassen, mich zu Tische zu sübren." , Der kleine Mann stürzte hinzu, ihr den Arm zu bieten, und trippelte mit tänzelnden Schritten neben ihrer schlanken gra ziösen Gestalt einher, als sei er auserlesen, ihrer natürlichen Anmuth zur Folie zu dienen. (Fortsedung folgt ) Dctttscke Lokal - Nacbriclitcn. Sckleswia. 28. ffebr. Durch! kriegsgerichtliches Ultimi sind die bisherigen Musketiere der 4. Komvagnie des hier garnisonirenden 81. Regiments: Heinrich Delfs gen. Schoof aus Harten--i . (in -r.. loge, Miriuipieis ÄZeneivuren, w?zen Meuterei und militärischen Aufruhrs zu Ausstonuna aus dem Heere und 8 Iahren Zuchthaus sowie Adolf Friedrich Wilhelm ttoyl aus Pay'.en, Ku$p,els Tellinastedt. weaen Meuterei, militürischen Aufruhrs und Widexfetzung zu Aull05ung aus oem yeere uno u paaren Zuchthaus verurthcilt worden. lensbura. 28. Febr. Dieser Tage stürzte sich der Bote Hermann Zansen vor den Auaen mehrerer Leute mit dem Ausrufe : Grüßen Sie meine Familie !" in die ee. Jansen war Bote für die .Flensburaer AÜaemeire Kranken und Sterbekasse" und hatte Untcrlchlagungen gemacht, die er durch Fälschung der Quittungsdücher zu verbergen suchte. 52adersleben. 28. Nebr. Mit Hinterlassung bedeutender Schulden war vor einigen Jahren der Wirth Petersen Dronastrupp von hier nach Amerika ausgewandert. Er hat dort bald lohnenden Erwerb aesuncen und zur Freude seiner zahlreichen Gläubiger die schuldigen Betrage zegt tammmq ausgegilcyen. R e r i n a e r.lWürttembera).23.Febr. Der weit und breit bekannte Hoshandler, besser genannt Hosmetzzer Max Yirfcy selber ist verhaftet worden. . Welch' großartige Geschäfte dieser Mann gemacht haben muß, durste daraus hervor gehen, daß er bei seiner erst vor Kurzem erfolgten Verheiratung 17,000 Mark besaß, jüngst aber schon 80,000 Mark zur Versteuerung angao.und zudem noch weaen E2vitalsteuerDesraudation m 16,000 M. Strafe verdammt wurde. Köpenick, 23. Febr. Das erste Ovfer. welches in diesem Jahre die Öberspree gefordert hat, ist der Färber Schillhaneckwelcher auf der Strecke zwi schen Schneidemühle und Hirschaarten, bei Gelegenheit einer Ruderparthie. er trunken ist. B e r n. 1. März. Zur Bekämpfung der Schnapspest beschloß der Große Rath eme höhere Besteuerunq der Brannt mein.adrikation. Ein Gutsbesitzer Krebs in Mühledorf, der durch die Be trügereien des Groraths Murr um 60,000 M. gekommen ist, suchte sich und s'.ine Frau durch Kohlendampf zu töd ten. Die Frau fand den gewünschten Tod: der Mann konnte dagegen noch aerettet werden, aber nur für kurze Zeit, denn bald daraus schob er sich eme ötugel durch den Kops. Maire yourrel m &t Immer hat für wohlthätige Anstalten daselbst 31,000 Fr. vermacht. E l s e n. 2. Mär,,. Der Kanonenkönig Krupp will die Arbeiterkolonien Kronenbera und Schederhoff vereinigen und daraus ejne neue Stadt mit eigener Verwaltung bilden, weil Essen sich weigert, dieselben dem Stadtaebtet einzuverleiben. Die deiden Ztoio nien aebören mt Bürgermeisterei Al tendorf und bilden sör dieselbe den Hauptbestandlheil, mindestens in der Sttlenzahl; doch liefern sie leider das größte Kontingent für die Armenver waltuna. weil sie vor,uasmeise von Ar beitern und niederen. Beamten der Krupp'schen Fabrik bewohnt 'sind. Die Lasten, welche diese Kolonien schaffen, werden durch die Steuern aus denselben nickt aedeckt. und dies dürste auch der Grund gewesen sein, weshalb die Stadt Esten eme Vereinigung zener olonren mit de? Stadt ablehnt. Krupp beab. sicbtiat nun. um die Lasten sür die neue Stadt zu verringern, alle seine Beamten ohne Rücksicht auf ihre Stellung in Neu-Krupplngen" anzusiedeln. AuS dem oberen Voigtl a n d e, 1. März. Die böse Zeit sür unsere Arbelterbevolkerung t ln diesem Jahre früher herangerückt, als ;m von aen ?labre und sie dauert deshalb auch länaer. Die Kartoffelvorrätbe sind iefet schon fast völlig aufgezehrt, und da die
feldstgeerntete Kartoffel hier die Haupt nahrung der Weder im Winter bildet, so sind sie lediglich auf ihren Wochenlohn angewiesen. Die Strumpfwirker, die meist für einige Ehemnitzer Häuser arbeiten, haben jetzt stille Zeit, da die G.'schäste immer bis zu Ostern auf neue Bestellungen von Amerika warten müs sen ; dasselbe ist von den Handwerkern zu sagen. Da vom Mai bis Anfang Novembcr vorzugsweise die Winterwaarcn : Flanell, Lama, Kammgarnstoffe u.s.w., verfertigt werden, so geht es in dieser Branche im Winter überhaupt flau. Und doch stände es in diesem Winter, wenn die Kartoffelernte bester ausgesal len wäre, für die Wollr?eber entschieden besser, als in den letzten Jahren, da die selben bei anhaltender Thätigkeit (14 15 Stunden täglich) 1012 Mark pro Woche verdienen. Hingegen ist der Verdienst der Weber in der Baumwollenbranche jammervoll; der Wochenver dienst, gleichfalls bei angestrengtester Arbeit, belauft sich nämlich hochgerechnet auf 67 Mark wöchentlich. Diese ar men Leute muffen nun in diesem Jahre, weil ifru jetzt schon die eingeheimsten Kartoffeln fehlen, thatsächlich Noth lei :n, und von Tag zu Tag wird die Si Lütion schlimmer.
A a r a a u, 1. Mär,'. Die woblba. bende Gemeinde Meisterschwanden sperrt unverbesserliche Angehörige des Armen Hauses, statt sie in der 5Zwanasarbeit. anstalt unterzubringen, wochenlang bei yungerioil in ein sinjteres, unterirdisches Loch, wo sie wie Hunde an einen Stock gekettet werden. Man hofft, die Aar gaul,cye -eelyaldayn rm Mai eröffnen i zu lonnen. A schaffenbura. 26. Nebr. Der Bau von Reuwörth a.M. ist beschloffene aaze; im kommenden Sommer werden zerklts in der Richtung nach Seckmauern i8 Häuser gebaut werden. Für nächstes Zahr ist auch der Bau einer neuen Kirche n Aussicht genommen. Pirm asens, 25. Febr, Hier hat ich die als axolz Schönheit aeseierte Rosalie Maas von Mannheim, Tochter .ines dortigen jüdischen öandelsmanneö. vergistet, wie es beißt, aus Liebesgram oa ein lebesverballnlk. das sie m i t U nein hiesigen j 'ngenBeamlen angeknüpft hatte, von ihre,; Eltern nicht gebilligt wurde. Gster - Karten ! " Hrohe Auswahl. Oster - Neuheiten, in )irlque und Porzellan. Lftrreicr, gefärbten, gemalte. Osterbaafett'Nester. Eier-Farbe. Chas. Mayer &Co. 2 und 31 Wcst Washington Str. Johnston & Bonnot, 2 Ost Wasblnqwu Str. ArgaiidBascBurnrr'82. Wir haben eine große Auswahl diefer Oesin. Große Oefen für Lagerräume. Hallen u. f. w. Ferner haben wir Kvchöfeik, NangcS, Mantels nnd GraieS," in großcr Auswahl, sowie IJo'iit onV FiiniuoH. l! Cefen werden in kurzer'Ztit reparitt dei Johnson & Bennett. 910, 2 Oft Washington Strafe. Gut gerösteter Old 6ov. Java 30 Cts. per Pfund. Mueller, 20 O.Washington Str. tttif flfm J,r,V Gtrab..! r?T Ttleybon Verbinduna. IDentscho Etablirt seit 1859. - Charles Me3ren & Co., 39 end 41 Pai'- Uow, Isew Toii, - besorgen ant Arten von Gesclikftsanzeigen, Personalauforderangen etc. für diese Zeitung, sowie fdr alle deutschen Blätter ia den 7er. Staaten und Europa. 6mmtllche Deutsch-Amerikanische Zeitungen liegen in unserem U?sclülts-Lokal mr . Irekn LiiukLt tlca l'ubUkuuu auf. Die Beehrten Herausgeber deutsche? DlÜtter ' trerden achtungsvoll ersucht, uns ihre PublitUonen Sür unaera Ceistratur i u UbersentUa
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Str. ö Madison Ave. und Morri ('tk.öS Madison Ave. un Tunlox Str. K12 West und Nockwood fcu. 513 Äentutfh Ave. und üMnl t 514 Union und MorriS Sil V1S Jllmoi und ansa S 617 Worri uud Dacotah Str. 61 South nahe Delaaare Str. 2 Pknnsr,lvani und Louisiana Ltr, 62 Telawar und McCart Str. Ost und McCattv Str, , S Alabama uud Birgiana Ave. 67 Virginia Ave. und Bradshc St, v Oft und Eoburn Str. ' j Pennsylvania Str. und Madison 612 McAernan und Doughert, Str. 71 Virginia Ave. nah Huron St,. 72 Oft und Seorgra Str. 73 Washington und Venton Str. 74 enton und Seorgia Str. 75 Foreft Av. und Pin. 76 Tillon und Laie Str. 7 Virgin t Ave.und Ditlsv. 7S gleicher Av und DMon. 712 Sxruc und Prospekt Str. 713 Snglish Ave und Laurel Str. 711 Orange und Olive Str. 715 Sheldo und Beecher Str. 1 Mc..ktur,roJkrsel) Str. 82 .,si:. .a und Delawar Str. bÄ f k!arl Str. t4 iJ yoxt und Davidson Stf. 85 iiummnAnftalt. 86 ,.. Staate- Arsenal. 7 twfiMial und Washington??. 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''öNm 4.10 8:ti . so RichmLnd 1: 7:2U 2:11 d: 20 , 4:t8 , 5:?4 . 7:5' , 9:.'5 , :2 - . D i zylon 9:15 9:26 10:21 . Ürbana . qua. lOl'M öolumbu. ci, . .!12:U1 7:Zi ii:.sO . 1:1 Um f:KJ . 8: , t:56 . 2:?Nm 5:tOJtm .47 . 5:?a m 7:25 . S:)Sm -Mwai ( m Steubenville . Wheeling . Pittöburg... Harridurg... Bal'imotk .., m Washington.. . hiladelihia 2:5zNmj 5:3a , 4:10 7:42 m:50Cic! 7:45 n:li . 7:o . . wem Z)ork.... 11:15 onon 8:O0Krn Zjfllid). Täglich, ausgenommen Sonntag. Puu.unli oii, feOUf. und Hotel.Wan fcuro) bi utsborg, Hairisburg. Philadelphia und em ork. ohne ecd'el. ma ir. 9.t .m.t nach .n 1 . - - . uimre. ?aiyington und B,s:on. KS Fah'karten nach allen Oeftlichen Städten Nd in allrn Faurikak, tarttn. 9k,irtn,,& k.A uu... - OUIIIVI uu Washglon trage und tat Union Depot ureu. und in dem ?!akt,Äu?,a. SA k. 011;.. .. ,nv,anarottS. ,u haben. Ech!afmagen.arlen tdn en IM itsltaui nefitftrt Mjttm. w .. . 4. ui:.. - - j, - r- w.viii iiuiiy wvlltailUTI het in Mtntn Im c.kt u... ..... ä...r x. ",ruu,wlta oer ira unun Depot ,und,anapl,z, Jd. Zame McSrea, Aanage,. Columbu, Ohi, (m i CT h . L. rm m t 1 . . rr . . - . . ii), en.. 4iun.ag,er und lcret,gent !ittburg. jxrc1f i SÄliÄ. n S-?TV j.-i - . Il'-s- rj wviwiu. TSfJlVi Eisenbahn -Zeit -Tabelle. An?unst und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 24. Dezember 1882. Cleveland, ColurnbuS, Cinrinneti und Jndia napou Vlsendayn (Vee me.) Abgang: Ankunft: 9St 4.35 m Union ccom... d..i Bm 8 St j tilg 6.55 n, W W Jr .1Ü.50 Union 'ücrorn : 4S 91 m 0ton 1 r.ll.vb m ny xn 9i. 7.15 3lm . I CtL 9t b.,,5 m I Kl l S Q 1 - ,, aBrightwood Division, C. C.C.uud I. I sj 4.w.w 7tiU bgana tllalich. 4.55 m. Ankunft glich. 4.00 vm .15 Cm - täglich. 7.A1VM - .1- m " 11.05 m " 12.05 m 12.65 Nm .: Z.55 Nm " d.2d 9irn töglich. 7.15 S!m llslfiilfrn d.00 m täglich, ti.55. 10.50 3.05 rn 3.45 i 6.05 m täglich. 9tm täglich. 10.)5 ot Pittbi.rZ, Cincinnati & St. Louis Eisenbahn V V SB y ichm ce au. Er täglich 4.A m aeuorn Court. 9.55 m Dt auge INPW nommenoni!t.ll.00m , Er täglich 12.00 fjrn jiiiauHtt8g. r x C( auf. Sonntaa 4.10 in Lonntaa 5.45 Htm V iA 4 P E. täg'.ich S H.. 5.15 Nm Danton tr augg Sonnrag 5.15 Bin N B P Ä P tügl'ch 10.35 Rm Tavton j au. vonntag in.35 Um Chicago Route via Kokomo. LKiaaa f&neU. Ins Lou. zug Islfl '1 ?5 M Ehicago tScpre.ll.2u Xu Schnellzug... 3.45 Bin Jndpl' Lou. Erpreß 3.51 m Terre Haute, Dandalia & St.Loul Eisenbahn atl Trai .... 7.:rn rag QlV, V Vi 35 Stm Ler e Hau' Htt. 4.uO Pacrftc i l.0, Schnellzug 4.05 Ca 11 atl und ce... io.ooui Tag Irxreb.... 5.00 Sia ari und... .40 Cincinnati, Indianapolis, St. Louis u. Chicago Eisen iahn.- Cincinnati Division. chLouiSv.F L. 3.25 in Sndianap He. 10.05 Nra s"Btnxv. ii.: m E,nnr, cc. .2 8C 3..45 St Eli, t ... . . lO.i 3 u. Wegern 9r.. .35K8I et g 8 I tagttch u c. 10.55 flm Lafahette Division. Peo H tturl Er. d.OdLm hrcago Mail ,,.:2.oom Leftern 9c 5..0 S!m Shie Lou F L. täglich (tut.. 8.35 m Lksayene Aec ..loLi Mail pc.. S.A)s.m EtncinnaU Lce. v 0 s täglich re ü.NNm Jesserssnville, Madison und Jndlvapolie Eisenbahn. üb i tag. . 4.15 I Jndrladttail. 10.00 r 7.40 m ' Jndhlcktäa11.t5 m b üsaou. Ind Ztad ari 4 m Z) X $1 Sr. 6.W dend iv ttg. 0.2 ) T.n l6iü EKtäg 10.45 Wabash, St. Louil & Pacific. et5hie Wa.i d.50 m it er .i m hi,ch Sr c täi 6.25 Nm htTolrtägll.40 Nm ChtLS R Ertäg 2.15 Nm XolJt tW r . 11.25 Det u Shall. 5.50 N Toi u retitr... 7L0 Jndiana, Dloomington nndWeftern Eisenbahn. Pae rail.. 7.45 m anIerFL.. 1.30 Rm rawfordv.. .50 m Estern & 5 fr. täglich.... 4.10 m fiinc xee 10.50 ,,m ackJr täa11.!5Nm tlanttc t. 6.30 9m St. Loutk Division. vrefield Aee... .so tnacht ; 4.10 Bat ftail u tag'tr: 8.20 Lm I Hiatl u Tag Cr. 5.45 lim acht x 11.1 m keld .ntcc.. V.Z5 Indianapolis und St. Lonit Eisenbahn. Tag rvrefz. e e. taglny 7.25 m oft U Et L Sx. 7.co R Z) u t tts täglich u ee. 11.10 Rm V &s c c 4.15 Cm Locl Paffeng,k.i0.55 Da, re ctägl. .45N Eirinnati,Haeiiltoa5:JndianävolikSisenbahll.' Jndv Ctüout 4.15 on,rvlllece 4.45 9lm ZndxiSt. L. 6.55 m Tonr:rvillSke 8.45 lUaiU 12.15 Um Jndp u :Louttl0.45 Indianapolis und Vmcennes Eisenbahn. all airo i 7.30 Cm Oincennel EcclliOvCn Ötntenne ce . 1X0 Sl aii ,ir, . .10 LügeZmit r. c. Lehnsessel., mit l Schlaf'Wagen. it . iariorTk Mit h tnW9.ar mmwmE may bo snnnd o Iiowcix & t!oa ar uk. f . Newspaper Advertlslng Bureau 10 Sprnc btreet).wnere aaver i Rano wii tui&z contracu i 4N CAuo 20t; v. ux lu?v. j uv-1
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