Indiana Tribüne, Volume 6, Number 179, Indianapolis, Marion County, 18 March 1883 — Page 5

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gegen alle Angriffe der --der W M ( und der rs tt?k3 M V4 I. VltlH 1 VHMiVHtUI I t nr .';is.mA.. I w , Intimi "yj v w ten, Preis 25 Cts., oder fünf Packete 51. verkauft ; in allen Apotheken zu daben oder wird nach Empfang des Betrages, frei nach allen Theilen der ' Ver.Staaten versandt. Man adressire: I I Tho Charles A. Vogclor Co., sRachfslger Vogeler Co.), ,ltimk. Wd. gegen Ällc Unrcgclmffslgkcitcn yO Gegen alle Krankhciktt, itt mtt Gegen Ä g C W c beiden."'""" Die Flasche Hamburger Tropscn 'kostet 50 Cents, oder fünf Flaschen -$2.00; in allen deutschen Apotheken zu baben oder werden bei Bestellungen von .$5.00 kostenfrei versandt durch Tho Charles A. Vogclcr Co.. (Nachfolger , A. vogtler M g, B a ltim r. (fjtne Briefmarke ekngesanttkn The Char'ea A. Vogel er Co. (Nachsol f er on . eler Co.) tn BaUim,. Nd sichert ede, sich dafür Jnteressirenden, ein mpiar de Juuflrlrren n,:LaSurgtt Karlikken-Aaree:::: f-ILSS.

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Farbige Töne und tönende Farben.

onJulius stinde. . r 7T v er t Wlr sprechen von schreienden Farben, ohne die en AuZdruck unrichtig zu sin. den. Im Gegentheil: es giebt kem be s seres Beiwort sür eine unangenehme, aufdringliche, das Auge verletzenve arbenzusammenstellung, als das Adiettlvum schreiend". -

Eine dem Auge angenehme, dem e- zgrunhildenselS umlodert, auch in feusichtssinne wohlthuende Fardenzu- Zungen als Farbener cheinung r n .n .. v. rtl . "

amiiicnicuung nennen wu vuulu"li leuchtet. obgleich wir wohl wissen, datz Harmonie Um ' Mitteln, ob eine Gesetzmäßigein Ausdruck ist, welcher der Musik an. jcü in Mcjen Beziehungen zwischen Far gehört. .den und Tönen vorhanden ist, giebt es Andererseits sind wir gewohnt, unter nur cinen und zwar den der StaUmständen ein Musikstück düster zu nen- g n0tendig, so viele Perneu ; wir bezeichnen den Ton der rom- f0ncn öic nut irgtnb möglich, auf petc oder einer kleinen Glocke als hell Doppelempfindung zu prüfen und dieund kennen die Tonleiter, welche durch rcU)Cn ju veranlassen, genaue Angaben

lamer yaive aox gryi, nuiuwmatische, das heifct, als die gefärbte oder farbige Tonleiter. Die Griechen nannten ein bestimmtes Klanggefchlecht chromatisch oder gefärbt, und weshalb sie dies thaten, wissen wir nicht mehr, obgleich das Beiwort chromatisch m bie moderne Musik hmubergenommen wurde. . Wir sprechen ferner von Klangfarben in der Musik, und der Maler nennt

seine Farbenschattirungen Tone und an nicht lächerlich machen wollten. Fechall diesen musikalischen Benennungen der mt fragte : welche Farben bei den verFarben und den der Malerei entlehnten ricbencn Tonarten empfunden würden, Bezeichnungen von Tonen und onge- x tl$t atUn u Vokalen und Eonsor rft . -r V...X.A.fe0 v . 1 .

geouoen neymen wir euuyuu Anstoß. Würde dagegen Jemand behaupten, em Welnz. P. schmecke dunkel und n Vlumenstrautz rieche schreiend, oder eine Frucht schmecke klingend und kölnisches C'( . TT ! X. - r I r i L. i a am

zvgzi rieajc laroig, ,v muiiic uuui folgen wir hier im Wesentlichen, da diedingt mit diesen wunderlichen Verglel- ttlUn bi wissenschastliche Behandlung

c?en oesremoeno willen, vsenau lraazier, llno oie Äusoruue ,lr,c,lvc

Farben- und .helle Tone" ebenfowun- ie Falbenvorstellung bei musikaliderlich, ober trotzdem halten wir nc für trn oiänntn ist bei weitem seltener, als

bezeichnend und richtig, ebenso wie die uar oenienoen uno un tmwuiwi Griechen eine bestimmte Tonart farbig nannten und das Beiwort farbig passend sur oie,eioe eraqielen. ,er allgemeine y Zeichnungen läßt darauf schließen, daß ne allgemein als richtig empfunden melden. Wir können auch sagen : Töne sind im Stande, Farbenvorstellungen hervorzurusen und Farben vermögen bei ihrem Anblicke Tonvorstellnngcn zu erregen, wenn auch bei der Mehrzahl der Men

schen die,e Vorstellungen nur schwach mäßig aus roth, gelb, orange und blau, sind und nur undeutlich empfunden wer- während bei u schwarz, dunkelroth, dunden. ttlhrtutn nh hiinfelnrnn ükerwieaen.

Es gibt aber zahlreiche Menschen, bei denen bestimmte Töne ganz bestimmte Farbenvorstellunaen erwecken. Von " L. . . y . m f ? Zl Personen, bei welchen diese Eigenschaft

- V C T OS - " t I I " -" " w " ausgeprägt ist, sagen wir, daß fie Dop- Fgen entsprechen, während a und o pelempfindungen beptzen und wenn auch betreffs Tonhöbe und Farbenhelligkeit das merkwürdige Gebiet dieser Doppel- der Mitte stehen.. empnndungen erst seit kurzem der wis- Die Worte erscheinen farbig nach den r.ri . r i T j. . . tu ..111.. a Atafc. . - , - .

iHa)aiuun cwüciiuua nvl,c.. - n t n W ..C lu(iliÄia N VawA.tA I iii, iö iiü uu ucuiiciuui vuui 8 höchst interesiante Ausschlüsse erhalten woroen, vle llon ir.zur rnlliung mancher räthselhaften Erscheinung dienen rönnen uno paier iur vi? Hiyujuyuu u, i d. i. für die Naturlehre der Seele von weulragenoer eoeulung zu merven oerI?cyen. Mit Doppelempsindungen begabte Personen erblicken, sobald sie einen Ton oder emen Schall hören, den Ton oder den Schall als ein farbiges Etwas, aber dieses Etwas hat keine bestimmte Form, Wird eine doppelempsindende Person gesragt, welcher Art die Farbenwahrneh mung sei, so erfolgen meist unklare Ant- . . rr Worten, die txi oel genauerem xamen bestimmter werden. Zuweilen erscheint der tönende Gegenstand in der Borstetluna farbig. Die Farben der Klavierklänge kommen etwas hinter den Tasten zum Vorschein, wenn nicht bei sehr krästigem Spiel das ganze Instrument als farbig gedacht wird. Dreboraeltöne machen aus einiaer ntsernuna den kindruck von klammenartigen Figuren, wogegen die Klänge einer k einen Svieldoie als aISn,ende Trovfen erscheinen. Oft auck kommt es den Doppelempfindenden vor, als .T ' " ' . ' I a nae. soba d sie e nen Ton oder Sckall hören, von ihrer Schläfe ein Farbenstreifen aus. der sich gegen die Mitte de? ' . 1 ' 1 .. . . Stirn zöge. Wie dem auch sei, die Hauptsache ist. daß ein Ton eine Farbenemvsinduna bervorrust. die deutlich untersckieden werden kann. 1 . . . ' muu ,rinr,n sannen nr Mh'm dung in ihnen erwecken ; sür andere sind die hohen Töne weiß: die mittleren grau; die tiefen schwarz. In wieder anderen Fällen werden die tiefsten Töne mit f.M;An( nh h?. (S?rrtTrt .5! " Miwimivini !dck iun; ' . . . orangegelb bis gegen das Weiß Hin. Für doppelempfindende Menschen ist die ?us Halben Tönen ausgebaute Scala daher in Wirklichkeit chromatische oder s.k.:n.. ,.nd d dtt Kücken bereits ein, Tonart chromatisch nannten, so ist anzu nehmen, daß auch ihnen Doppelempfin dungm nicht fremd waren. i Erzeugen schon einzelne Töne Farben Vorstellungen, so müssen ganze Musik stücke ebenfalls eine dahin bezügliche Wirkung ausüben und nur durch die Entdeckung der Doppelempsindungen wird jetzt folgendes Urtheil von Louis Ehlert über Schuberts E'dur-Sympho-nie erklärlich. Ehlert schreibt nämlich : .Das AdurLied im Scherzo ist so sin nig, so heiß und saftgrün, daß mir im mer zu Muthe wird, als athme ich zur Mittagszeit den Dust junger Tannensprößlinge Nein ! wenn Adur nicht grü.l bedeutet, so verstehe ich mich nicht aus die Farbenlehre der Tonarten." i Joachim Raff hat vor etwa fünfund zwanzig Jahren ausgesprochen, welche Farben die Töne verschiedener Jnstru mente für ihn haben und gab an : Flöte blau ; Oboe gelb ; Horn grün ; Trompete scharlach; Posaune Purpur und violett; Fagott schwarzgrau. Tiese Töne dunkel; hohe Töne helle Schattirungen. Auf einen Doppelempsindenden muß daher ein Orchesterwerk einen anderen Eindruck machen, als auf Jemand, des sen Doppelempsindungen nicht über die

Wahrnehmung von hell und dunkel hin

ausgehen. Auch nach dieser Richtung hin sind Nachforschungen angestellt worden, und Ä ' n uMnUtr5)tti .,,duna beaabter. sebr musikali. mnnn ht: Takten des maubct in der .Walküre- dieVor stellung von Grellrottz hat, daß also für .jst bie 0n Richard Wagner musikalisch daraestellte flackernde Lohe, welche den über diese Empfindungen zu machen, Schon vor mehreren Jahren ließ Prom n j Fragebogen an die Gebildeten versenden, um hinreichenM BeobachtungSmatttial zu erlangen, aMn ba bie:e $ en gßen AktenMen gIin sg kam es vor, daß entmhit uinf Antwort gegeben wurde, nher auch bereits ausaesüllte Roaen tier standen, weit diese ader hnt fiA mit iur,n bereit ab.ekenen rklarnnaen anten, 'Zahlen, Wochentagen u. s. v. ? Inzwischen veröffentlichten Eugen zgleuler und Karl Lehmann in Zürich tnt md ÜUt .Zyangsmäßige LichtEmpfindungen durch Schall-, und den trefflichen Studien dieser beiden Forscher 1 1 7 . . - . . i des schwierigen Themas in erwünschter mtt anbadnen. b Farbenvorstellung bei den Vokalen bcS gesprochenen Wortes. Allerdings ,men nrke Nersckiedenbeiten bei ein8clnen Personen vor, aber vorherrschend waren folgende Farbenempfindungen: Für i wurde am häufigsten weiß' an gegeben und auch die übrigen Angaben j beziehen sich meist auf helle Farben. f e herrscht gelb in bald hellerer, bald dunklerer Nuance vor. Bei a herrschen j und schwarzblau einerseits, roth und dunkelroth andererseits vor; bei frtitUn h!9lnnonn aiemliA nlciI V r m tu v w i n v v (mvvnvwwn n ergab sich, daß auch für die Vokale, mt fÖr musikalische Töne, im Allaemei- , h,n kosten i und die kellsten. "7 I" " - ' 1 1 r b., immunsten Nakale n die dunkelsten j den elben enthaltenen Vokalen und . . . ' . , . ihrer Betonung, seyr charakterijtifch und mit Hilfe der Dovpelempfindungen erklärlich ist daher die-Aeußerung eineö sechsjährigen Mädchens, das fragte : TO0nim i0n denn dieses Kind Kunl gunde getauft werden, Kunigunde ist ja sg marz Die beiden Vokale U werden in der Vorstellung des Mädchens die Empfindung des Dunklen hervorgerufen haben und somit erscheint dieser vermeintliche kindische Ausspruch als durch Naturgcsetze diktirt, mit derenAuf sinduna man jetzt beschäftigt ist. Der schwarze-Name Kunigunde gib zu einer Abschweifung Veranlaffung, der wir jedoch deshalb folgen, weil sie . n mY t. rr I uns wenigstens eme annayernoe vsriia-v rung thatsächlicher Vorkommnisse giebt Jeder Mensch hat gegen einzelne Dinge Zuneigungen und gegen andere Abneigungen, ohne daß er einen bestimmten Grund dafür anzugeben vermag. Der Eine erklärt Blau mit allen Schattirungen sur seine Liebllngssarbe, der Andere Roth, em dritter chwarmt für Braun ein vierter für Violett und ebenso giebt I rs t. o . e . . . ri tt es Mroen uno varoenzulammenlieuun ?en, oie oem einen angrneym, oem an deren geradezu widerwärtig sind. Ebenso gieor es amen, oie oem einen anzie rr v?, v . veno, oem anoeren ao uoizeno rungen. Dem kleinen Mädchen gefiel der Name Kunigunde nicht, weil er ihr schwarz err t ' . w je r i rr r scy:en, uno aynilcy mag es osi rwacyleen gehen, die emen 'amen veshalb unangenehm finden, well derselbe in ih I n n i rw r nen or neuungen von aroen yervor ruft, gegen welche sie eine Abneigung .. . . v. ... . . rr . .. ..?. , Ulcylzu "nanoer zu panen, weit vieueicyl der Name hellfarbige Vorstellungen er weckt und sem Träger dunkel von haar. !L2S Romanschriststeller nahmen schon seit S"8 W ?'dch.us di. Wahl d.r 1 Winmtrt fn iht V1nn nn CiSimmm rt v" v"; und gaben fe?l9.fi1" gende Namen, während den Äösewichten u?,? die dunklen Vokale zuerthe lt wurden. In der That sind diettunigunden, Ortruden, Brunos mei stenö zu finsteren Thaten fähige Figu ren, währenö die Agathen, Emilien, AI freds u. f. w. fich durchschnittlich durch ein engelhaftes Wesen auszeichnen. Nehmen wir an, daß ein Name that sächlich einem Farbenbilde entspricht, so ist es auch erklärlich, wie der einemKinde gegebene Name gar häufig gemodelt wird,-sobald dasselbe heranwächst und seine Erscheinung fich nicht dem ursprünglichen Namen und dem damit verknüpften Farbenbilde deckt. Auf den selben Ursprung mögen gar viele Neck namen zurückzuführen sein, wie fie sich Knaben und Mädchen ost geben, und die, so unsinnig sie auch scheinen und. so geringen Bezug fie auf in die Augen fallende Eigenthümlichkeiten nehmen, dennoch erstaunlich bezeichnend sind. . Es ist häusig vorgekommen, daß ein dem Pensionat übergebenes Kind von seinen Eomilitonen einen anderen Vornamen erhielt, als es besaß und diesen Namen auch für spätere Zeiten beibehielt, weil die Kameraden oder Gespielinnen ein fach sagten : So heißt du ja gar nicht du mußt so heißen !" und das Rechte trafen. Der Name spielt eine große Rolle bei ersten Vorstellungen, beim Anknüvken von Bekanntschasten und dem Wechsel

von Verhältnissen, der Jemand aus gewohnten Kreisen in fremde führt. . Wie viel hängt nicht ost von einer ersten Be gegnung, von dem ersten Gefallen oder Nichtgesallen ab, von der geheimnißvol

en Sympathie oder Antipathie, die sich äußert, ohne daß ein greisbarer Grund gesunden werden kann ? Ob ver solchen, zuweuen entscheidenden Anlässen, wohl das geheimnißvolle Farbenbild der Doppelempsindung von Elnfluk sem kann Gewlk. Der Name der erwarteten Persönlichkeit ist voraus gesandt worden und war der Punkt, von dem aus ein Phantasiebild ihres Trä gers construirt wurde, und zwar ein Bild, dem die Farben nicht fehlen, wenn dieselben auch nicht mit Bestimmtbeit be zeichnet werden. Findet nun die persönllche Begegnung statt und entspricht T ! . ; i . 'ii v i I oik xuuuiajiEii niaji oern aus oem ca men abgeleiteten Phantasiegebilde im (Spinnst hpr Äiin? ( t 1 bensächlicher Zufall ausreichen, HoffnunaFl&AM nnX CM& rEsLu i I Wliniv .-v unnijuiiy, tUtlil (III UC I Hin 3" unu nuyc iioaciungcn j in trübe Gewißheit zu verwandeln. Eine dem Namensbilde widerstreitende Farbe i. . Kf.!V..u " i n I oer aaciüung gcnugi, onelgung yervorzurusen, wo Zuneigung erhofft wird, zumal in der Welt, in welcher der hlHti nir(l nTI P k V). k!.T. uvim, ivi.ni .nuy ums, u uuui uu gilt. . Die schwarze" Kunigunde kommt nicht nur in der Kinderwelt vor. sondern auch in der großen Welt, welche wir das Leben zu nennen Pflegen. Mit lebhafter Doppelempfindung begabte Personen wurden gefragt, wie sie sich geschichtliche und biblische Personen vorstellten. Es ergab sich bei einer der? rYfA tMftfi&A AafL m.1 tf jciutij, wtiucii u uciu, uei u Oiau, Od e hellgrau empfand, daß ihr Joseph gelblich erschien, Adam, (trotz der unsin nigen Vorstellung) bläulich, Eva Hellerbläulich, Johannes und Jakob in brau nem Gewände. Einer anderen erklang 0 1 1 X T V- f rtHM ( 11 N T1 T X fC.VW jmuutfiy ytu vu M"lu Bluu U0HIU der Ton auf der ersten Silbe lag, daaegen gelb, wenn die zweite Silbe betont ... v . r r. I wuroe i.u gielllz orange.) Damit keine willkürlichen Angaben bei den Prüfungen der doppelempsindex. cn .r t V e

iiajcn )uiu uiwuiccn, rouioen oie ucijcioc üdo) nicgi, ollß oie einireienoe enlzprecyeno, um zu maßgebenden Beselben Fragen nach längeren Zwischen- äußere frische Luft sich in kürzester Zeit fürchtunaen für Gesundheit und Leben

räumen wiederholt und die Antworten ...... vM . t o M..ti..t.v t . i 1.1 I nut uuiui uia uiugcucnu ueituuici, WINN sie selbst nach einem Jahre mit den ersten gemachten Notizen übereinstimm ten. Für die Lehre von den Sinnesthätiq. keiten und sür die Erkenntniß der Seele sind die Untersuchungen über die Doppelempnnoung von yoyer Bedeutung, wenn auch vorläufig nur ein Anfang gexi . v i. v . macyl weroen lonnie, oa unaeyeuer viel Beobachtungsmaterial ecfordert wird, Hoffentlich werden in Zukunft ausgesandte Fragebogen oder handliche Jragekarten in Format der Postkarte eine vermehrte Beachtung finden, als bisher, tnn ftis5 ii? ffn iSerstniiS N!k I

tvv iv tftiii UM UIIVU;UIIV 4tfcpVII, WMyUM w; vv oktnvt ihj u VUIU J UUlil- UU( t, HJO UIU (UU illCll U Cl theils mit Hohn angenommen und leicht- eine normale Lebensweise erforderlichen schlechter! ist, wenn die Zahl der Befertig ausgefüllt wurden. - verfügbaren Luftraums. Die billigsten wobner nicht arößer. als sie die von der

ayic anläge oer yopueicmppnoung kann nicht anerzogen werden, wenn sie rr : . cx, V . rs . . . . , . c c I auch in ganz schwachem Grade jedem Menschen eigen zusein scheint, wohl aber vererbt sie sich und ist deshalb in einzelnen Familien vorzugsweise ausgebildet, eilener ais oie aroenempnnoung bei der Wahrnehmung eines Tones oder Schalles, ist die Schallempfindung bei dem Erblicken einer Farbe. Es stellte sich heraus, daß d?r Anblick einer Kerzenflamme bei einigen Doppelempfinv.?. ct n rt c. e0 . r .i c ry t . r- . I

vungen vie -izorittkung eines yoyen ,o- vvn jjjuuiuuiuiia umuv wciuy vc- naymen, nacy wezqen oaio oie Vazwannes erweckte : der Anblick des gestirnten mittelte Familien vielfach überschritten kungen des Grundwasiers. bald die Bo-

Himmels rief die Emvsinduna von Knistern hervor, bei anderen die von Zischen und Summen. m v m . r.. vioo) seltener werden arbenvorstellungen durch Gerüche oder schmeckbare Substanzen hervorgerufen, so daß diesem seltenen Vorkommen auch der tögliche Sprachgebrauch entspricht, der weder einen Geruch farbig, noch einen rr r jr j ,m v 5 , (icjciaa ivneno zu nennen eriauor, wohl aber von schreienden Farben und c c. : m v ..v.t.. i.n. cvr.. luroigen niangen oz uusgeoeynielie n Wendung zu machen gestattet. Zu welchen weiteren Aufschlüssen das Studium der Doppelempfindungen noch führen wird, darüber können die ersten Ansänge jetzt keine Auskunst aeben : es siebt aber zu erwarten, daß durch die Doppelrr . r i - v vnnpnnoungen manaze merirouroige, tjL-'.. . - rn. :rr. Ilqeinoar uoernaluriicye zorlommnie auf dem Gebiete des Seelenlebens eine natürliche Erklärung erhalten werden, und sie vielleicht das dunkle Gebiet lichA P C M . C ien yeisen, oenen Psorien mir oen oeiven siegeln Antipathie und Sympathie vorläufig noch verschlossen sind. Hygienische Briefe von Tr. H. Fleik. G)h lA?s?K? hör lNksundkeitskkleae bil den ein. lnnn, S.ff. nnn Narsckristen. .. f. ..iß. v oie in liier anooaouna leoerzeii ozm rw .v. .cT - r. m c znoiviouum, sur weiches steerwenoung finden sollen und seinen Lebensverhält nissen angepaßt werden müssen ; denn die große Mannigfaltigkeit der Letzteren lernt es erklärlich erscheinen, warum in vielen Fällen und zumal da, wo sich die n .4 . , ? . v r : . soensroelle von oer geraorn mit ver Gleichmäßigkeit mehr oder weniger ent fernt, die Wirkung der Gesunheitsregeln sich zu emer den berechtigten Erwartun gen entgegengesetzten gestaltet. Immerhin sind eS aber eine Anzahl von Fundamentalvorschristen, welche, in ihrer allaemeinen ffassuna schon in den vorhergehenden Bildern in den Vorder gründ gestellt, sich sür alle Fälle deS Le oenZ un) Lebensalters verwerlyoar zei gen, und der Jntelliaem der Einzelnen muß es dann überlassen bleiben, sich aus den speziellen Mittheilungen das für lyre Verhältnisse Passende anzueignen und im Interesse der Person oder der Familie zurecht au leaen. Es ist dies zumal bei Prüfung und Besprechung der Wohnungssrage der Fall, die sich ia als ein höchst elastisches Objekt hygienischer Erörterungen nur ' . i. l sei ganz INI Allgemeinen oeanlioorien illßl, und bei welcher es vor Allen darauf an kommt, die örtlichen Verhältnisse mit der m - . ' rn m subjektiven Lebensweise der Bewoyner, die Theorie mit der Praxis in Einklang All bringen. Von einem Hygieniker N der AuS VI VtliVU OJUU Vlfc V M spruch gethan worden, daß die Sterblich. keit der Bewohner des Hauses sich zu der n rm . r . r : : t - Lage der Wohnungen insofern in em be.

ftimmtes Verhältniß setze, als die tiefsten und die hochgelegenen WohnrZume (Keller und Dachzimmer) eines Hauses, die größte, die dazwischenliegenden Stockwerke die geringste Sterblichkeit der Bewohner auszuweisen pflegen. Dieser Ausspruch, so vielfach sich bestätigend, findet zumal zahlreiche Jlluftrationen.in den Wohnungsverhältnissen der Großstätte, bei welchen sich zu den schädigenden Wirkungen der Wohnräume vielfach ein Mißverhältnis der

Große der letzteren zu der Bewohnerzahl und deren Lebensweise addirt. Wer erinnerte sich nicht der hageren, bleichen Gestalten, wie sie täglich vielen Kellerwohnungen unserer Großstädte entsteigen, um an der frischen Aunenlust für die Grustatmosphäre ihrer Wohnung, der sie Tag und Nacht ausgesetzt und, rr r i rr . t. n e et einigen rzaS zu nnoen 5 zeoer euer räum, als derjenige Theil des Hauses, SJ7n N!X,, l Vim Ca4P v UUUUUiiyill tu U( tl JCU Cl 14 UUten Untergrund des Hauses in größerer Va. ml T. 1 V. 1 n ! uvtt öciihü5" ciugcuaui juiü, ii ein Dunstbassin, d. h. ein Raum, welcher Jahr aus. Jahr ein mit einer Atmo r. ( i frii f .'s i v . I ipga erjum oicioi uno oureg oie porosen Wände als der Bodenumgebung kontinuirlich so .viel Wasserdunst emhttttA( , .. uny, um vumu uüuuuuuiy uuu uuu ernd gesättigt zu erscheinen. Wer Athmungs-und AusdunstungsProzeß des Menschen setzt aber zu seinem normalen Verlaufe eine Luftumgebung voraus, welche noch die Fähigkeit,Feuch. tigkett ausnehmen zu können, in hmrel chendem Maße besitzen muß. Ist dies nicht der Fall, dann machen sich in allen mit Haut- nnd Lungenathmung zusamA AM V AM AWAAMirA Oft ,mm S uiciiyuiiijciiücii uiyuiiiiucu ouiyunycn Störungen geltend, die den menschlichen Organismus in erhöhtem Maße zu Er krankungen der gesährlichsten Art disponiren, und für deren Empsänglichkeit oft schon die äußere Erscheinung der BeMA(Ma trtim, Alt A d!M.!A.Viie wuyjiu cuuytci vvuuuu y umiucuuc Zeugniß ablegt. Wenn auch während der wärmeren v . j fM: r p . uno iroaeneren ayreszeli oas yaunge Oeffnen der Fenster von Kellerwohnungen einen Luftwechsel bedingt, so hindert v,r.rt . vjr !jr.i vr. v i.v . I wieder hinreichend mit Boden- nnd cn ..tA..ci: .t.:t .rr.rfi w : . .s.. I j-'iuut4tuiyuyicu uüuui, wie uuuciciseits während der Heizperiode der Lustzug der Zimmeröfen zwar die feuchte Lu,l aus oen euerraumen avluhrt. aver selbstverständlich nicht verhindern kann, daß die zugesührte Außenluft sich sofort wieder als eine mu Wajjerdunst überlaingie erweis, wen oie seucyle, avmy lende Bodenumgebnng der Dielen und mv. . , a X v . crr . rr. vunoe meyr uzs oinreicuenoe zoa nzz mengen einschließt, um die Zimmerlust überfeuchtet zu erhalten. ur die Bewohner der Wachraume und obersten Stockwerke der Häuser liegt die Gesahr zu häufigen Erkrankungen frt tt Vi tirS rfT t ff in hfv ßftnfttf rtfffi f ir üuvuuij5 juiu iu jvcy zc ttkinsten und am zahlreichsten bevölkerten, am c. ........ ci M v S. CD . .f vi. s.:. In einem Raum von beiläufig 5 Meter Länge und Tiefe und 4 MeterHShe, also von 100 Kubikmeter Inhalt, sollen nicht mehr als zwei Menschen wohnen und aroemn, miu iiiut mtyt uia um syicnjvycu schlasen. Dies ist der niedrigste Satz, den man hierfür aufgestellt hat, und welchen man unter allen Umständen festhalten sollte. Derselbe wird aber in den allermeisten Fällen bei der Belegung X.i.,.C. V Jf ..! X . : 1 ....V. :Xl .ss (TT. Z X. . und so darf es uns nicht wundern, wenn in der Wohnungsüberbürdung eine Hauptquelle für Erkrankungen und de- ... r . r X . i k? 5. n ren iqneue erorenung zu sinoen sobald wir zugleich berücksichtigen, daß die Disposition zu Krankheiten durch die ost wenig zusagende Ernährungsund Beschästigungsweise der wenig bemittelten Bewohner in höherem Grade u!A gc,tcz wuu. Das Zusammenleben vieler Menschen ! kx?t Wk,, tXtlfi u.t, umu jm mi quelle für Körper und Geist ; denn das unaufhaltsame Verlangen des Körpers nach unbeschrankter Entfaltung femer organischen Funktionen schließt nur zu häufig im Verkehr mit Ungebildeten die gute Sitte verletzender Ausschreitungen I ; Cl X .1 i . T a AAiifttnl 1 1 w wc.iyt uuiu, juv wmm I (A.ttÄ.n!tMVii. (CntKMl n w.o-V. k 1., tz.,z....u,g ,t. können und müssen. Rücksichten nach dieser Seite der menschlichen Lebensentfaltung waren es, I w w- Sfc ms . . weiche qon vor langen Jayren oas ve bördliche Einschreiten gegen die Abend Versammlungen zahlreicher Frauen und Mädchen in den Spinnstuben veranlaß ten, und welche noch jetzt in sehr vielen Fällen da Platz greisen sollten, wo in räumlich beschränkten Versammlungs-, Arbeits oder Wohnstätten das längere Verweilen vieler Menschen die Grund I XU fl ftTnVi8 itnS (Sttt. it iu&fc wvw i,u,,wib V. I C!t n.TT MiNk.t. MV m,a i ii " Versammlungen vewisser Art nicht aus genommen. Die Porosität unserer Baumateria llen, welche der regelmakigen LusttrNeuerung in unseren Wohnräumen so ia i v er ri..t .?ri.A t? - oeoeulenoen vriquo niiu, iann sur die tiefer gelegenen Woynraume eines Hauses zumal dann eine Quelle zahlrei cher llnzuträglichkelten werden, wenn die Bodenumgebung des Hauses eine solche ist, welche sich durch hohen Feuchtigkeits gehalt und zugleich dadurch auszeichnet, daß sie in Folge ihrer Dichtheit einen Lustwechsel in ihren einzelnen Lagen nicht gestattet (Lehmboden, .Thonboden. zeymreicher ono;. -juann luugi oas poröze Mauerwerk die Bodenfeuchtigkeit wie ein Schwamm auf und führt letztere. wie der Aocht das Ort, den höher gele genen Räumen zu, um in diesen eine Kelleratmosphare zu schaffen,durch vselche zugleich die Jäulniß der in das Mauer werk eingesenkten Balkenlagen bedingt und da Auftreten des Hausschwamms veranlaßt werden kann. Die Erscheinung dieses Pilzes in I ern 2 in i . v ii '. : vvnlUllllien i zeverzeil ein roenlg em psehlendeS Zeugniß für die Leistungs 8 I fähigkeit des Baumeisters. Denn jeder I .. (i äi tf T Arquen var ncy vor oer Grunoung el nes HauseS mit der physikalischen Be schaffenheit deS Baugrundes auf das Eingehendste vertraut zu machen. Er . jjvf ( W..MW j)H WUVIIt v hat dafür Sorge zu tragen, daß bei feuchter Bodenumgebung ein entfvre xv ciftfxr..e, w rav c jcil: l chender Abschluß der Bodenfeuchtigkeit

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J U ing thpf sor Cntting von dem Mauerwerk gesichert sei, sowie daß die einzelnen Bodenzwischenlagen in den verschiedenen Stockmerken des Luftwechsels nicht entbehren, der allein das Austrocknen der Boden- und Balkenlaaen und das Ausbleiben jeder Pilz bildung sicherstellt. y ' kvr r ? . i r i v n in nraziiell sragie rnlaz eiNfl, was er tbun solle, um aus dem Narterreraum eines im Lehmboden errichteten Sand. n . , . . - lttlNgeoauoeZ den yausjchJamM ZU enifernen. Ich empfahl ihm, den Erdbo' den bis auf den Grund des Hauses und Z stTl.i. st-i , nvt ua einen Fleier Vrene vom vcauerweri abzugraben, und durch grobkörnigen. trockenen Kies zu ersetzen, der einen leb basten Lustwecksel xwisckien Boden und Grundmauerverk sicherte, und dieser Vorschlag erwies sich in seiner Ausfüh rung so gut wirkend, daß der Haus schwamm nach kurzer Zeit verschwand, Der Besitz, großer, geräumiger Woh nungen ist und bleibt das Vorrecht der ! ll.f 1 ff tTT f. n . m oeuiiuclicll f(iaen, UNO 0 lI 5 cCIl(Its lich, daß die weniger zahlreich bevölkerten Stockwerke unserer Wohnhäuser nur in höchst seltenen Fällen zu Quellen von Erkrankungen der . Bewohner werden, Und was in letzter Zeit ein Hygieniker -1t V T" fV T V. C n uoet ÜCN injlujj OZX üUUO0OCNHlfl)eN, als Zwisckenlaaen der Balkensckickten einzelner Stockwerke, auf die Gesundheit i r.- . J oer Vewoyner hervorgehoben, ist zwar von aewisie? Bedeutung, aber dock den Erfahrungen der Praxis nicht allseitig .V. c . . 1 j der Bewohner Veranlassung zu geben. . r v ? . cy-nr . . r t . lange oie szuuoooenicyicylen, in oie die Balkenlagen der Etagen unserer Häuser eingebettet sind, nicht mit Feuchtiateit übersullt sind, b eten sie trok ibres Alters keine Veranlasiuna ;u Besürcktungen. ist aber der Füllboden feucht und undurchläjsig für den Lustwechsel, so kann er, selbst dem frischesten Bodenla aer entnommen, qesundheitsstörend wir . 1 itn. Wenn aber, so darf der Leser dieser Zeilen wohl fragen, alle jene Bedingunaen erfüllt sind, welche em aelundes Wohnen sichern, wenn die Luft in den Wohnräumen häufig wechselt und 7.icht I Xi& (UaV.m Ka. anHM... Xü.r.lt lr.r v r , rr m n elunoyeiispuege geirosseneeillMMUNg verlangt, und trotzdem bei einem Ausbruch von Epidemien die Inhaber solcher Normalwohnungen von der Seuche betrogen werden, was kann dann der Grund der Krankheit, ihres Auftretens I . r je. Tf er . r . r uno iyrer luzneuen neroreilUNg geweien sein ? Die Entstehung und Verbreitung ansteckender Krankheiten laffen sich niemals auf einzelne Ursachen zurückführen, und alle in dieser Richtung anfgestellten An- . y c v . dendurchseuchtuna. oder unsere Atmosphäre durchschwärmendeKrankheitspilze, bald gasförmige Ausdünstungen des v . . . Bodens, ver iocts oder anderer haus lichen Gelasse, für sich allein als Krank beitsursachen hingestellt wurden, sind als Hypothesen erkannt worden. . Das letzte und größte Geheimniß der Gesundheitspflege, wie es die oben gestellte Frage .'fx'f i ...'..x. ...n et einlaziießr, roiro eri nacy leyr emgeyen der Prüfung der Lebensweise des Jndi a i . X v. n - oiouuras unier gieilyzeinger Veruaiia) tigung ihrer körperlichen Widerstands fählgkett gegen äußer? Einflüsse, und nach ebenso eingehendem Studium der Wirkungen des wechselseitigen Verkehrs der Menschen, aus welchen sich andererseits die Ursachen der Erscheinungen von I rr v ? . v v cv - - r r r vipiocniun unu oeren Zerzaus zuiam I T.l ii 1 1 n . v... meliieen iimncn, gcioii roeroen. (Berl. Tagebl.) Ein guter Führer. Ein Bauernbursche, der Reisenden einen Gletscher zeigen soll, führt diese! ben einige Stunden lang in der Irre herum. Mitten im Walde bleibt er plötzlich stehen und sagt ganz ruhig zu den bereits mehr als ungeduldigen Reisenden : .Sapperment. jetzt weiß I ttitrfTi rttt tnin 5STrfArtff Ynt , , itvti w I ists.s ! I v . Subiektive Anlckauun Tuoierrloe n,qauung. Lehrer: .Welches ist die erareisendsie Scene in Bürger's .Lied vom braven Man"?" Veite! Jtzig : .Als der lr - e - ? . e c . r . r ras ar ymgeworsen oen eiooeuiei : , mmm säum n ist ein stQeS urntttel sür Oerftopfnng. Keine andere Krankheit herrst yk?r?u Lande so t)il ie Lerstosfung, und kein bis jetzt beksnnteS HcUmitiel ist t dk tcrüfcn: ten Nieren Kraut (Kidnry Wert) glcidjre kommen. ?o die jrrttnfbcit au L-?rri-rcr? mcst, wie hcrtnUift sie sch auch jeige, dieZes He:l7i!?l s?e kurircn. Tle qoldeneAdl'r-I'li.-TikZschncr:-liche Uebel ist sehr oft it Lcri:v?fug rcr, bunden. Nieren Kraut (Kidney Wort) U&rU die schroachcn Zbtxle und turirt die krankr Xderschnkv. selbst wenn Aerzte und Medizinen di'cr '."'olfllo? waren. Eenn Cic irgend welche tiefer Krankheiten ')2tcn SeuLyen Sie -Vvy Mm Settte fe m Ri fttti na& iwet klegenhett um ihr Einkmme u ergröiern. r da nicht thut. , eibt r. Wir geben legen deit Seid ,n Verdienen. ch.n.fr r'b?it.. Jd.rt.nndi. ,rbit ? IhAm UV X MG tA äm U. . v nii l(tl I 11 HII IIVIIK lÜrfrStw dtrur.te ten. , Os n6rct nakbe mtn uvfn ifin rnn in cn (in(n(n. sun kann die ganjeLett trtttf BcrvcnBcn. n. ' VVli

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