Indiana Tribüne, Volume 6, Number 177, Indianapolis, Marion County, 16 March 1883 — Page 3
Der falsche Erbe.
(ZrzZKll'Nji von VmiZie T'tm v r. y (ortskhun.i ) GYirf;j)ol:n ei1)il sich ebenfalls trat dicht netoii sie. Fräulciil lUii:::na" le ganu er wieder, und in seiner Zr.schen, wohllailtenden stimme Bebte ein inniger 5er;enSt?:l. ..Fräulein Akartina, ich )ä te vielleit den irgioohn gegen diesen Menschen in meinem Innern verschlossen, oder i:iid) Etillen auch serner bemüht, etwa näheres über ihn zu erfahren, von den: Augenblick an aber, da ich von der Möglichkeit einer solchen Beziehung sei nerseit-zuhnen hörte, stände? mir bei fest, ÖaB ich 3ie narren müsse, koste es was ez woue. ie, äic Kion; es war wie )lle. eie, sie eine zwingende Gewalt in mir, der ich nicht widerstehen konnte. Anfangs kam mir die Idee, Jh.en vielleicht zu schreiben, aber, verzeihen Sie, ich weiß nicht, wie die Einrichtungen in Ihrem Hause smd, ich würde nie die beruhigende Eicherheit gehabt haben, daß mein Brief in Ihre 5)ände gelangt sei. Zudem kann das geschriebene Wort so wenig erklären und doch leicht zu einer gefährlichen Was se werden, ich beschloß, den Versuch zu wagen und sie selbst vor diesemMenschen zu warnen." Seine !Z!ede schien eine beruhigende Wirkung auf sie auszuüben, es huschte sogar ein Lächeln um ihre Kippen. Ich hätte ohnehin nicht Ja" gesagt bemerk te sie in ihrer offenen, raschen Weise. So hat er es wirklich gewagt, den Blick zu Ihnen zu erheben V ' Martina nickte. Sehr ernsthast hat er es gewagt, u. Papa begünstigte seineWer bung auf's angelegenttichste.Und trotzdem weisen Sie ihn doch zurück ?" Ihr Blick flog zu ihm hinüber, ein wenig schelmisch, und ein rosiger Schimmer färbte ihre Wangen. Das hosse ich zu thun ; man hat mir Bedenkzeit gelassen Ihr , Fräulein Martina, ver zeihen Sie. aber Ihr Herz war also nicht betheiligt bei der Sache m Die Frage kam zögernd über seine Lippen; er sah sie besorgt an dabei, aber sie lachte ginz hell aus. .?.'ein, nein, es hat keinen Augenblick rascher geschlagen ; ich gebe Ihnen mein Wort, Holm,- sie richtete sich stolz empor, ich würde Heirn von Brede nicht meine 5)and reichen und wenn er mir eine Fürstenkrone zu Füßen legte." Erich Holm stieß einen Seufzer der Er leichterung aus. Gott sei Dank,so that ich Ihnen doch nicht weh, durch meine Mittheilung, aber unerklärlich und unbegreistich bleibt mir doch dies Alles. Wie hat der Mensch nur zu der Stellung im Leben gelangen können V Mir scheint doch, wir müßten es Papa sagen meinte sie, u. sah sehr nachdenklich dabei aus. Die Züge des jungen Mannes nahmen einen unruhigen Ausdruck an. Gnädiges Fräulein, vielleicht Handel te ich sehr unbesonnen, als ich in dieser Angelegenheit meinem Herzen folgte. Herr von Waltcr-dors ist unserGutsherr, mehr als Sie vielleicht je daran gedacht haben, liegt unser, meiner ganzen Familie Schicksat in seiner Hand. Mein Vater glaubte schon bisweilen bemerkt zu haben, daß der gnädige Herr ihm nicht eben wohlgesinnt sei. Ich möchte nicht seinen Zorn auf sich laden, und wenn er wüßteMartina, die ihm anfangs verwundert zugehört, schien zu begreisen. Min," fiel sie ihm rasch in die Siebe, er soll es nicht wissen, daß Sie hier waren. Sie lzaben Necht, er könnte es mißverstehen. Und wen geht es im Grunde etwas an V Sie reichte ihm mit einem warmen Blick ihre 5)and. Ich danke Ihnen, (irich,sür den Antheil, den Sie an meinem Schicksal nehmen, und ich gebe Ihnen die feste Versicherung, daß Ihr imb der Ihrigen Interesse nur ebenso theuer ist. Von Ihrem heutigen Besuch hier wird kein Wort über meine Lippen kommen. Er hielt ihre Hand in der seinigen, er neigte sich darauf nieder und berührte sie fast .zaghast mit den Lippen. Fräulein Martina, wenn Sie einmal eines Freundes, eines Bruders bedürfen sollten, wollen Sie dann an mich denken?fragte er mit unsicherer Stimme. Sie nickte und dann ging er. 7. Einige Tage' spater kam Adolf, Martinas Bruder, Beatens einziges Kind zweiter Ehe, der Sohn und Erbe des Hauses, um seine Ferien daheim zu verleben, ein bildschöner Knabe von dreizehn Jahren, voll Uebermuth und sprühendem Leben. Er war der einzige Bewohner des Hauses, der sich durch die Gegenwart des Hausherrn weder beengt noch eingeschüchtert fühlte, so wie die Liebe zu ihm den einzigen gemeinsamen Zug im Wesen Martina' und ihres Stiefvaters bildete. Bist Du aber groß geworden, Dolf sagte Martina nach der ersten Begrüßung, indem sie sanft über das dunkle Lockenbaar ihres Bruders srrich. Man erkennt Dich kaum wieder.und Du wirst mir nachstens über den Kopf wachsen Er reckte sich in die Höhe, als könne -er dadurch die angedeutete Größe schon jetzt erlangen und rief fröhlich : Papa war auch so zufrieden darüber, daß er mir sogleich versprochen hat, mir während dieser Ferien endlich Reitstunden geben zu lassen." Martina wußte, daß dadurch sein Herzenswunsch erfüllt ward, und lächelte zustimmend. Wird Papa denn selbst mit Sir reiten r fragte ue. Adolf schüttelte den Kops und sah feine Qwener verwunoerl an. ir war 10 gar nicht gewohnt, sich von seinem Vater im Freien begleitet zu sehen, daß er nicht einmal an die Mögllchkelt gedacht hatte. Natürlich werde ich in der Reitbahn Stunde haben sagte er, und ich hoffe, daß ich bald auch mit Herrn Konze ausreiten darf." Herr Konze war der Reitlehrer und längst sein guter Freund, denn er hatte ihn oft in dem seiner Herrschaft unterstellten Reiche besucht und' sich die' Pferde von
ihm zeigen lassen. Der lebhafte Knabe hatte sich hier, wie überall wohin er kam,' durchsein intelligentes und heiteres Wesen beliebt gemacht. Martina schaute dem Fortstürmenden nach und legte ihre Hand über die Augen, wie um sie vor dem grellen Sonnenlicht zu schützen. Sie ging, um ihre alk Freundin und Beratherin auszusuchen. Mamsell Susänne, die für Alles im Hause auszukommen pflegte war in der Regel überall und nirgends zu finden. Martina entdeckte sie am Ende in der Leinwandkammer, wo sie Wäsche sortirte und die zumAusbesscrn bestimmten Stücke in einen großen Korb legte. Sie stand lange neben ihr und beobachtete, wie die fleißigen Hände sich reg ten, bis allmählich das Verlangen, ebenso zu schaffen, in ihr erwachte. Frisch sich regen und bewegen, hieß das nicht doppelt leben?
Die Enkelin der Waltersdors's, nach-j schwieg, brach der finstere Mann ihr gedem sie sich plötzlich auf einen Stuhl nie-j amübn, der il,r mit unoerkennbarem Er- . . t " l. v :l mcj ? . .. . . . .
dergelasjen, sagte, indem )t ihren Blick j fest aus die Haushälterin heftete : ;sui, glaubst Du,' daß. Mama mich sehr ent- j Kehren wird, wenn ich das alte Haus verlasset . i Die Haushälterin erschrak. Da? Kind hatte eine A!ani:r, sie durch unvorhergesehene Fragen in Verwirrung zu setzen, welche in der That selbst ihre Rerven irritiren konnte. Nichtsdestoweniger legte sie erst die Servietten, die sie eben in Händen hielt, sorgfaltig nieder, dann näherte sie sich der Fragerin. Unglückskind," sagte sie, Sie werden doch nicht im Ernste daran denken, diesen diesen Brede zu nehmen?- j Susanne, so sehr im Uebrigen ihre Persönlichkeit von Ehrerbietung gegen die Herrschaft durchdrungen war, konnte sich niemals überwinden, den Namr des Herrn von Brede mit gebührendem Respect zu nennen. Sein Wesen imponirte ihr durchaus nicht, und auch in diesem Augenblick spiegelte sich ihre Gesinnung gegen ihn, die sich zum Abscheu gesteigert hatte, seitdem er seine Wünsche zu ihrem Liebling erhoben, so ausdrucksvoll in ihren Acienen ab, daß sie Martina dadurch ein Lächeln entlockte. Rein, Susi, ich denke weniger daran als jemals; in dem Punkte kannst Du ruhig sein Run und dann V Giebt es denn nicht auch sonst Mittel und Wege, denSchritt über diese Schwelle in die Welt hinaus zu thun? Roch einmal, Susi, glaubst Du, daß Mama es schmerzlich empfinden wird, wenn ich gehe? Du kennst sie. Du vermagst am besten es mir zu sagen Die alte Dienerin schüttelte den Kopf. Empfinden, Kind, würde es sie wohl tief in ihrem armen Herzen, doch vielleicht würde eS sie beruhigen, wenn sie Sie für glücklich halten dürfte. Aber Fraulein Martinchen, was sind das nur wieder für Ideen; was wollen Sie thun?" Die Bande abstreifen erwiderte die Genannte, indem sie sich rasch erhob. Susi, ich spüre eine Ahnung in mir, als könne die Luft in diefem alten Gemäuer mit der Zeit zu schwül für mich werden Sie flüsterte der Alten, sie umarmend, die letzten Worte ins Ohr, und dann, bevor diese noch Zeit gesunden ihre Haube wieder gerade zu schieben, war Martina verschwunden und nur noch ihr leichter und doch fester Schritt auf dem Korridor vernehmbar. Ohne einmal anzuhalten, erstieg sie die breite Treppe, die in das obere Stockwerk führte, und machte erst vor der Thüre aus durch die Zeit tief dunkel gefärbtem Eichenholze Halt, hinter welcher sich, streng gegen jeden Uubefugten abgeschlossen.das Reich des Hausherrn befand, l'taviiiia klopfte und wenige Minuten später stand sie vor ihrem Stiefvater. Sie empfand stets in seiner unmittelbaren Gegenwart einen innerlichen Druck. heute gaben die Elastizität und Zuversicht der Jugend ihrer 5altung und ihrenBlicken unbewuß terweise mehr Sicherheit, alZ sie je ihm gegenüber dargelegt hatte. Sie war zum ersten MaU in Bezug auf ihr künftiges Leben zu einem Entschluß gelangt und hielt sich bereit, für denselben gleich einzutreten. Ein Blick unter den dunklen Brauen lzervor traf sie, von dem sich schwer sagen ließ, ob er mehr Erstaunen oder Besremden enthielt. Die Tochter des HaufcS hatte noch nie unaufgefordert den Raum betreten, den sie jetzt flüchtig mit den Auaen überflog, der ihr stets düster und aefängnißartig vorkam. Herr von Wal tersdors trat ihr einige Schritte entgegen, seine Züge erhellten sich plötzlich. Ich verstehe" sagte er. Du kommst, um Abkürzen der Bedenkzeit zu erbitten und mir schon heute mitzutheilen, daß Du die Bewerbung Herrn von Bredes annimmst Sie schüttelte den Kopf. - In einem Punkte hast Du Recht, Pa pa. Einer Bedenkzeit bedarf es wirklich nicht mehr für mich, aber Herrn von Bre de heirathen werde ich keinenfalls. Ich fand es bester. Dir )chon heute die Erkla rung zu geben und damit die Angelegen- . cr 1 ... : f. . . m yeli aus oer iueii zu jqjen. Martina's Verz chlag todte tat m banaer Erwartung. Sie waate kaum zu amen und doch blieb sie ruhig u.id sagte sich selber: WaS kann er mir thun? Ich will mich n'cht einschüchtern lassen, ich will ihm Alles sagen, was ich auch denke." Trotz ihres muthigen Vornehmens fuhr n . r t 't . r. 1. " 1 i.s"i. iic zusammen, ais tyr Vliefvaler licy pio sich wieder umwandte. Ich will Rachsicht üben und Deine unbedachten Worte vergessen begann er rauh und ohne semen Platz zu verla en Du bist ein unerfahrenes Kind und wie ein solches handelst Du, spielst mit dem Feuer, ohne zu ahnen, dan es Dich ver nichtcn kann. ES bleibt bei der ersten Abrede. Wenn die Frist, die ich Dir gleich anfangs ' bewilligt, verstrichen ist, werde ich weiter über die 'Sache mit Dir reden. Jetzt gehe hin und störe mich nicht langer. Äkartina fühlte, wie ihr da Blut zum herzen strömte. Juckende Lichter flirn inerten ihr vor den Augen, aber sie hielt an ihrem einmal gefaßten Entfchluffe fest. Ich möchte Dir noch etwaZ sagen, Pa
pa." Sie brachte die Worte mit leidlicher Festigkeit über die Lippen und veranlaßte ihn, der sich bereit-? wieder dem Fenster zuwendete, sie nochmals grc, anzuse lzen. Jetzt-trat sie ihrerseits ihm nnen Schritt naher, und ihr Blick, der Blick ihrer klaren, großen Augen begegnete un erschrocken den seiniaen. Du hast mir
gesagt. Papa, daß ich kein Vermögen und , lelne Enstenzmlttel beptzc, und darüber habe ich in den letzten Tagen sehr viel nachgedacht. Ich möchte Riemano zur Last fallen, ich will auü nicht genöthigt sein, nur unl leben zu können, irgend einem beliebigen Manne meine Hand zu reichen. In dein Punkte kann ich nur der Neigung meines Herzens folgen, aber irf will in dicWelt hinausgehen,mir selbst mein Brod verdienen, und dazu, Papa, erbitte ich jcfct Deine Einwilligung Martina hatte mit immer steigender z Sicherhe:! gesprocken. aber jetzt, da sie staunen zugehört hatte, in ein lautes Ge lachter aus. Seine Stieftochter hatte idn niema!? laut lachen hören, und der unerwartete Ausbruch einer Heiterkeit, von der doch sein herz nicht berührt sck!en. wirkte niederschlagender auf sie, als "'Uu ßerungen seines Zornes, auf die sie vorbereitet war, es vermocht hätten. Als was, wenn ich fragen darf, denkst Tu in dieWelt hinauszugehen V richtete er, nachdem er seine Heiterkeit, wie es schien, nur mit Mühe gezügelt, ihre eigene Redewendung scharf ironisirend, das Wort an Martina. ,Al Lehrerin, alZ Gesellschafterin einer alteren Dame vielleicht, ich habe darübel noch keinen Entschluß gefaßt," stotterte AZartina, die noch nicht begriff, was sie in seiner Art und Weise, ihre Bitte aufzu nehmen, erwarten sollte. Ah so. Du hast noch keinen Entschluß gesaßt fuhr er in derselben sarkastischen Wette fort. Wemt Du wohl, thörichtes Kind, daß ich eigentlich, um Deinen Ei genwlllen zu bestrafen. Dich gewähren lassen sollte. Hinausgehen in die Welt, um in der Fremde dein Brod zuverdienen! Hättest Du eine schwache 'Ahnung von dem Sinn, der in diesen Worten liegt. Du würdest nicht ein verwegenes Spiel damit treiben, sondern dankbar die 5and ergreifen, die .)ich Dir darbietet, um die Wege Deines Lebens zu ebnen (Fortskdung folgt.) Dentscke Lokal - Nachrichten. Mainz, 'IS. Febr. Jndem gegen den Rentner MarcuS Loeb von Worms angestrengten Wucherprozeß wurde heute da Urtheil publizirt. Dasselbe verur theilt Loeb zu 1 Jahr Gefängniß, einer Geldbuße von 5000 Mk. und 5 Jahre Ehrenverlust abzüglich 0 Monate Untersuchungshast. Köln, 25. Febr. Eine Tochter Napoleons des Ersten in Köln unter den ärmlichsten Vcrhaltniffen gestorben" so schwirrt feit einigen Tagen hierorts das Gerücht in der Lust herum und ganze Romane werden aus diesemStosse schon zusammen gedichtet. Thatsache ist nur, daß in dem dei Köln gelegenenLin denthal ein betagtes Fräulein das Zeitliche segnete, und daß deren Begrädnißkosten von der Gemeinde übernommen wurden. Dieses Fräulein, Namens Falkenberg, legte Zeitlebens eine fast kindische Verehrung gegen den großen Korsen an den Tag und ihr bescheidenes Ätübchen war mit einer Anzahl von Bildern der Bonaparteschen Familie geschmückt. In der Todesphantasie soll sie sich als eine Tochter Napoleons bekannt haben. Die Mühlheimer Ztg will wissen, daß Fräulein Falkenbera jenes Kind sei, welches im Jahre 1811 im erzbljchöstlchen Palais zu Köln als Tochter einer unverheiratheten Hochadelegen Dame, die zu Napoleon in intimen Beziehungen stand, zur Welt kam, und welches bei der Taufe Friedrich Wil. Helm III. übernahm die Pathenstelle den Namen einer Gräsin von Falkenberg erhielt. Das Kind wurde auf Kosten Napoleons in Montjoie erzogen und sodann in ein italienisches Kloster aebracht, aus welchem es, zur Jungfrau herangereift, in den dreißiger Jahren entlassen wurde. Das der jungen Gra sin bei dieser Gelegenheit übergeben? be deutende väterliche Vermögen ging durch deren Neigung zum Luxus, andererseits aber üuch durch ihren gronen Wohlthä tigkeitssinn bald -zur Neige und so kam die verarmte Comttste Anfangs der fünf Zlger Jahre nach Köln zurück, um Mit Hilfe angesehener Bürger zunächst bei Napoleon 111. für ihr weiteres Fortkam men zu petilioniren. Nachdem sich indeß alle diesbezüglichen Schritte als resul tatlos erwiesen, war die Person qezwun gen, mit der Hände Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen und fristete unter dem Namen Falkenberg als einsame Nä herin ein kümmerliches Dasein. Wie die Sache auch sein mag, thatsächlich be zog die Verstorbene bis an ihr Lebens ende eine monatliche Pension von 30 Mark, die ihr von einer am Rhein woh enden hochangesehenen Familie gezahlt wurde, und der Stammbaum dieier Fa milie wild auf ein gleiches Verhältniß zurückgeführt, welches ferner Zelt zwi )qtn Jerome Napoleon, Zcomg von Westfalen, und der oben genannten Dame bestanden hat, die auch der ver storbenen Falkenberg im Jahre 1811 in Köln daS Leben geschenkt haben soll. C 0 b l e n z . 22. Febr. Hier hatte sich eine Frau vor Gericht wegen der Anklage zu verantworten, während der Überschwemmung an verschiedenen Ta gen 13 Brode, 40 Pfund Kaffee und eine große Quantität Kartoffeln, Koh len und sonstige zurhauZhaltung nöthige Gegenstände empfangen und den grök ten Theil davon verkauft zu haben Die Pioniere waren angewiesen, den Ueber schwemmten die Nahrungsmittel nach Bedarf zuzuführen. Die Pioniere wech selten sich aber ab, so daß die Frau sich jedesmal geben liefe: die Waaren ver kaufte sie dann. Das Gericht erkannte auf eine dreimonatliche Gefängnißstrsse.
Dresden. 25. Febr. Der See lenjZgcr Prof. Dr. Jaeger aus Ctut! gart, ist wegen einiger Berichte über seineu jüngst hier gehaltenen Aortrag nicht wenig in Harnisch gerathen. Er ersuch te deshalb die Blatter, die jene Berichte gebracht, ausdrücklich zu konstatiren, daß er in seinem Vortrage nicht vor versammeltem Auditorium die Hosen aus gezogen habe. Eine solche Lesart könn te ihm in seiner amtlichen Stellung nicht aleichgiltig sein, da er hierdurch in den Verdacht einer unanständigen Handlung gebracht würde. Die Dresdner Nach bemerken dazu : H? Pros. Jaeger hat, wie wir ihm gern bezeugen, lediglich sei ne bis an die Knie reichenden Gama schen ausgezogen. So hat er auch bei anderen Vorträgen gehandelt. Räch Entlediqung seiner Gamaschen zeigte sich das kräslige Untergestell Dr. Jaeger's, sowohl die Wade als das Dickbein, umhüllt von dicken wollenen Tricots Die hiesige Schloffer-Jnnung feiert im Laufe dieses Jahres das Jubelfest ihres 350jährigen Bestehens. Der vormalige Rittmeister Freiherr v. Frijsch, welcher, um in einem Ehescheidungspro zesje einen pekuniären Vortheil zu er ringen, den hiesigen Rechtsanwalt Dr. Georg Schmidt fälschlicher Weise wegen
krpreffung denunzirt hatte, ist nun des halb vom Ehrengericht des ersten fachi chen Grenadier Regiments Rr. 100 mit Schimpf und Schande des Offizier Charakters für verlustig erklärt worden. Das vom König bestätigte Erkenntniß wurde amtlich publinrt. In Preußen sinden derartig? Publikationen nicht tatt. Barmen, 20. Febr. Der Landagsabgeordnete Ernst v. Eynern hat seinem etwas zweiselhaftenLorbeerkranz als Parlamentarier c.n neues Blatt hinzu gefügt. Es handelte sich um die Errich ung von Turnhallen für die VolköschU' en. Herr v. Eynern trat dem Antrage entgegen. Für die Elementarschulen önne er d:e Nothwendigkeit von Turn hallen nicht einsehen und für die höheren Schulen seien ia genugend Turnhallen vorhanden. Auch meinte er, daß .ein Uebermaß von körperlicher Anstrengung, wie es der Turnunterricht erfordere, nicht gesund sein könne Da kein Mitglied der Versammlung diesen wunderbaren Ausführungen entgegentrat, so siel bei der Abstimmung der Antrag durch und insere Volksschule? muffen, trotz warmer Befürwortung der Regierung, vorläufig vieder aus längere Zelt sich ohne Turn allen durchschlagen. Oster - Karten ! Oreße Auswahl. Oster - Neuheiten, in $ditie und Porzellan. Osterei er, gefärbten, gemalte. Osierbaafen'Nester. Eler-Farbe. Gh.täM&yQ'r &Go. und 31 West Washington Str. Jolmston & Bon n et, 2 Ost Washington Str. ArgaildBl,scBurncr'82. Wir haben eine große Auswahl dieser Oeftn. Große Ofen für Lagerräume. Hallen u. s. w. Ferner haben wir Kochofen, Nanges, Mantels und GraieS," in großer Auswahl, sowie 15 ftynt . Fiiniao.. tejr ll Ofn u,ld,!l in !iui(?dit rkparirt tl Ivbnson S5 Bennett, 0. v? Ost Washington Clral. Gut gerösteter (MGo v.Java 30 Cts. per PsunÄ. Bm.il Mueller, 200 O.Washington Str. (ftcff 5lto Jersev Strafte.) IZT Televkon Verbindun. k8 -Ipste, Etatlirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 PV Cow, New Tort, besorgen euo Arten von OescLaftsauzcigen, PrsOE&lauslbrdertüigen etc für diene Zeitung, sowid für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Deutsch-AmTikai lache Zeitungen liegen in uustia Ueschidfts-Lok&l zur freien Einsicht rubliknnia aas. Die geehrten Herausgeber deutscher Blatter rerden achtungsroU exsucht, una Ihre PubütMlocen für unser, Beaistratur eu Lbesejodtn.
Sin Commoii enäeKeilmlttel. SALICTLICA! Kein RhenmatlsmnS, Gicht oder Nerven leiden mehr Sofortige Linderung verbürgt ffottdauernd Heilung garatirt. ?ünf Jahre im Gebrauch, und kein ,in,ig,r all bekannt, gi,icholl ob acut oder chronisch, wo nicht geholfen hari. Jraqen Sie aLe rromin , nv xoiheker, fcctff ihres Urlhkili Un Salicylica. Ö 6 i in 1 1
Da, einzige AuflSsungSmitlel gkgen dtt aiftlgk .u?lk saure . wrlckea in htm cuh.. mattSmu, und Gichr Leidenden er.t,n. vBaliCnliCa il alä in "...in rnnn .inoU f . -1- . VitllUUU CCUDC Hkilmmel bekannt, da tt direkt die Ursachen ernich Ut welche - heumatiSmu. Gicht und ?ierenleidn eneugen, in m viele sogenannte peiialmuteL der mmkH.iMl4.j tt;...l.i 1 , . ... - ymuput uiiiuiiminuiincn nur aur dtk lokalen nl.wi hr ftpiiH.;. u üO.. v. vu..yi lytiltll. Hi ist DIN (Sitten hrtühmfr ... . T-... c. JMVtull den, das d, au,ritche Aunduna von itteln, ali Etnrelbung tni, Dei, Sal"e. süßen Waschmitteln usm. diele rankdeiten n At uiiumft - T - 0..w. itHtHU, Wl Hyi j1' der r.rgtstung Ut Blute mix .Uric 44 V f GaliCBliClt mirft mit 111t ktnAMm fMT ' . . -Im " " ww viih 4M M fln die Säur und enrternt dadutch all XintCilii seit. 6 ird je ufchIUilich on olUateeftamten am nin aen!a d pa gebraucht.- LzntB. richt der hZchken bizwiichen FawLtSt tnPart U Uefen sich t;t unn aus 95 Prszkrit innerhalb Z Bedenk Sie daß Salleliea ein liche H.ilmlttel sä: R tze um tim D.Sicht d.r,,nlet. ?,."ten Schmerzen ntxUn fast aa genbliSlich gelindert. Stjuct)n it e, eimnal. Lindentn, aramtirt der da Seid ,urak,ratt. Tausende von Leuginssen Unnen ausElfuchkn . sandtcrden. SR dl o,, oder Bn für . Frei per Post nach Smxfang dei Sekeö vnsandt. Fragen Sie Ihren Axotheker dafür. Lassen Sie ck ickt n,,.-...--.- - V . uaiutM(tu(ii( Tubftttute der sonst eta. aUebenf, m tmM ! . ... f .iiIih V) . f - ! . . ' H -w . ' ii, a un. iiiinHcn oi a acht, mit dem Bamen V ASHRimvK i r . .t. Z.,. - ' " I 40. VW, i che unter unserm Namen al chemisch rein aarantiri ; in unentbehrliche eburfniß. welche riolg . H .. 4V.v.tr.... n. an. , ...... viiiv1Uii jtvrett. 7(Ct)Hn Rill XRH re, der enden Sie sich anun: W flshburno &z da., Eigenthümer No. 87 Broadwav. Ecke Reade Str., Ne Kork. Rj Hiesige Agenten Stewart fc Barry, 9 SO Süd Meridian Straße. Jndiana,ott,Ind. Vravlaii,? Gla. o. 7 I Ost ashinaton rr Jndianapoii. Ind. Bflozant - MaBne ! Kö. 37 & 39 Sud Deladare Cttält. Dak größie.schönste und älteste Lokal in derStadt TV" SetrLnke aller An. sowie kalte reisen vorzüglich, Bedienung. Die prachtvoll eingerichtete Sall ttebt er. einen. Logen und Privaten ,r ihaltang vn Bill. Un, Conjerten und Lersammlungen unter liberaler. Bedingungen ,ur Verfügung. BERNHARDT, Eigenthümer. Feuer-Alarm-Signale. 4 Pennsvzvania uud Walket. i Hauptquartier de Feuer Departement,. ti Ost.Straie und New Kork. 7 Nobel uud Nichigan traje. 4 8 New Je:s,Straße und Maffachusetr, Winston und Nord'Ttraße. 10 assachuffett Ave. nahe Str. 13 Delaroar tt, und Fort Waone . it New Jerse, und Fort Wa,n ,. Ib Peru Ltr. und Mafsachufett So, 1 Shristian Sloe. und sh Str. 17 Park Äv. und Butter Str. IS varrow Ltr. und alou ,. . IS Archer und Jöhn Str. 123 Tolleg ve. und Liebent Str. , 12 Alabama und Eieben, Str. US Meridian und Siebente Str. 12 ande Ltr. und Ltncoin Ä, 127 uttellng.ehaude. 123 Centra! ve. und Achte St, 13t Alabama und Morrison 132 Siohampton und chie Ltt. 134 College Ave. nd Zehnt &u. 135 Home o. und Delaware L: Itti Delawar and Äichigan tZU. 21 St. Joe tr.. nah Jlltnoi. 23 Pennsyioania und Pratt St,. 25 No. ö. Engine hsufe Sechn. n u 26 Missifstpp, un it. Hau äu, a Jllinoi und Btichigu,, tu . 55 Pnns,loanta Ltr. und Hor 2 Mississippi und Viert Str. m Tennefsee und William Str. 13 Pnns,lania und Michizan txi. 214 Jllinoi und Herbert ZU. 21 Jndiana Ave. und Nichigan St,. 32 eridian und Walnut Str. 84 California und Vermont Str. 35 Blak und New Dotk it;. 2S Jndiana So, und St. Hau str 37 Stadtofpital. 3d Blake und Nord Str. 9 Mtchigan und gne St, ZI? Weft und Walnut Str. 13. West und Dritte Str. 314 Eiebentk und Howard Str. 1 Washington, nah West Str. 4? Seiöendorl und Washington Str 3 Missouri nd New Kort 6tt. 45 Meridia und Washington Str. Jllmvi und Odi, Str. 47 Tennefsee und Washington Str. 46 ingan'P,rk Hous. Jndianvla. 412 ifsouri und Mailand Str. 413 Mississippi und Wadash tr. . 415 zrgusn' Pork House. 421 I. . W. und Hous. 422 Jnsan As,lum. . Sl Jllinoi und Merrill Str. 22 Jllinoi und ouiflana ct. We und cart, tr. 54 Weft und South Str. 56 rennefse und eorgia tr. 57 Meridian und a, Ltr, 5 Madison Ave. und orrtl Str. 55 Madison Ave. un lunlop Str. 512 West und Rockwood ktr. 513 entuck, Are. und Mentb s . 514 Union und Morrt Str L1S Jllinoi und ansaß S 517 Morri und Dacotah tr. kl South nahe Deiawar Str.' .62 Pknnsoloania und Louiftana Str. 63 Delaware und McCart, Str. M Oft und Mcart, Str, 65 Alabama und irgian, ,. Cl irgtnia . und Bradstzem Str es Oft und,durn Str. 9 Pennsylvania Str. undadison ,, 2 Rcernan und Dougheri tr. 71 Virginia Ave. nah Huron tr. 72 Ostund Seorgia Str. 73 Washington und enton Str. 74 Senton und Seorgia Str. 75 Foreft ve. und Pine. 76 Liklon und Bat Str. 78 Virgin i v.und DiUon. 79 gleicher und Dillon. 712 Sprue und Prospett Sir. 712 nglish Ave und Laurel Str. 714 Orange und Oltoe Str. 715 Sheld und Beeche, Str. kl Me.let im Htm Jrs, tr. 2 W hin .a und Delawar, Slr. l r opearl Str. 4 St,, zott und Da:In Str. öS Zkaabitum,n.nftalt. 6 .Staat,- rseual. m ncaial und Wafhingtn.Slk. d raukttsSesangniß. m Wasinigtsnftrat ah Wefi. tii arlet und-Roll Str. 14 Ohio und Haroe, Sir. 1 Mar,ltnd nahe Meridian Gvj Rertdiannnd orgta tr 1 2 i PltoaZ Signal vcm aften '.,tt,;tt Litr Tla u, '. ;
Wir fe?cn, IYr öknükt die YAls s DALIA LINE ! xö Warum? Weil sie die kürzeste und beste Linie über JLouls, Xisourl, Knna, Iowa, IN"oli-nslrn, Texas, JrUmiHfim, Colorado, New Moxioo, Xocota und California ist. . Da Bahnbett ist don Stein und die Schie. neu find au Stahl. Die Wogen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug bat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster Klasse oder migranten.Pillete haben, werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun ein Billet zu ermäßigten Prei sen, ein ELcurs.nbilletder irgend eine Sorte isenbahnbUlet vollen, kommen Sie, oder schreiben Sie ro Hobt. Etnrnett, Distrüt Passaaur.VZkni.
Ofsice : Vandalia.E'Sudk. tm Ka,. 116 vom UnWN-Dtbslt. nfcianslbnltl .k,s a die Unterzeichueten: . Yill, en'l Supt. St.Loui,,Mo. S. H. 0 xb. en'IBass..Äat . St p; ' r i O w " Pan Handle Route. Plttiburg, CincinDati ' St. Ixuia ßailwaj. Zeit'Tabell für durchgehend und Lokal.Züze. o 4. Juni 1882 an: Züge verlaffen daUnion.Dexot,Jndxl.,i, folgt: Stationen. ,Schnll,g !Poft,ug iSchnllzg I ccow. Aba.Jndianarl'
a:i53lm 4.10 8:t3 . ?:WW nr.amd'glto 7:i 7:5i 9:23 9:tt m ttymond ... Dauion m ax Urbana ...t. . olumbul... m ewark Steubenvill . Wheeltng Plttkbura... 10:'M ll :5ü 1:1 m :H , 8:3(1 m t:t6 . 2:2om b:ta M7 . 5:20 . 7:V5 . ö:2Uütn . arriSburg... m caiitrnorc ... Washington.. . hiladelrhla. . em Bork.... . Bofton t&Uh. f Täglich, ausgenommen Sonntag. Pullmann' Vakaft.. mxmi. ,,Hv ..k.,... jurch bt, Pitttborg. Hr,sbulg. Philadelphia und l.'' n 'cd'l. lo ein Wag.nuech,.t nach Baltimore. Washington und Bofton. ' u-t ..v, vuui l4tllVH duvien Itno in anen aut?akr?..... v. . r. . H&h'taYtri mit n.an e.ik... , -,..,.....,...VH,,. t uxttlll und w dem Stadt.Bureau, Eck r Jllinoi und Vl Hin C AlAII Wtmm,L.m. M t . jm. 'ir b' ub un im union exot ureau. THNdianavoli. u Kk, st. it(m..... " - . ' T--..... w y.M tvu)l 11. AUtlf I tVfl "n OT otttu gesichert welden durch xxllkatton f k.M HI.1MI.11 1 . . . ... Hn in ,aolVnreau oder im Union Depot ia Jndianapoli. Jd. James Vkclkrea, Manager. Columbu, Odi t Üf St l r . , . . . . avf9, tni. Panager und lcrt.Vgnt DMIburg. Eisenbahn 'Zeit. TabeUc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 24. Dezember 1832. Cledeland, Eolumbu, Einrinnati und Jndtanapoii, isendalza (ee Lme.) Abgang: Ankunft: !.. 4.35 Brn . 2 St ( tflg 6.5b sin. anun Ueckm. . fi.ii 9m saini . a SajBton l tj.llAÄ I Union ..! 3.44 ymn 7.15 n I Sta jl t.üt Am str.t. rightwod Division, C. E.C.und I. dgan, täglich. .55 v. I ntunst glich. v V.lj VBI täglich. 7.20 m 9.1s i.(J0 firn tZgllch. öLd 3 ).50 v 1.0 fta .U fiBt 0i täglich. d ,3um täglich. W.U , m m m m m 11.06 m UM NM 12.55 m 3.55 m tf.3) m täglich. 7.1S S! 1t USW m ViUburg, Cwkinnati d: St. Loult Eisenbahn g ich re au. 9t täglich 1.35 Bin Vck f auge M . & M f M U A .. i 1 1 in . genom Eour-.t. S.tt em VVW. KP hiuhqviihi,iiv en I 1 tagiia DZiceaulg. . ai j t flul. r ragttZ) 1J.U0 C or.ntaa t.iii wt . voV V V KL - I r. " ot änlich d m Daoton Ex aug Eonntag 5.15 m tt taal'ch 10 a mm Daoron t au. Sonntag ,(,.35 Cm Chicago Route dia Kokomo. btcaa Schnell v - ' . Jnd' Lou. Schnell,... 9.4 Ca Jndpl' xou. 31 n Chv9 9j(Vt(t. ll.i 8 rag 11 75 m ten Haute, Vandalla & Tt.Louts Eisenbahn. U rai .... 7.Z0V Tag 9n, p 13 35 Zeit Haut cc. 4aU m faetfte 11.00 5in Schnellzug .... ttail und See.. Tag trvitt ... 4.06 Ja tU.UU 5.00 Mail und.. Eineinnati, Jndianapoli, Et. Loni n. Ehieazo :rIk Uii il rp:. :ir 7 " . iuvuyu. rntiuuuil 4JiDll0n. KLouto.F L. SL5 m Sndianap ct. lO.ttt lm 'iatp. ii. Bettern r ... 86äbi et ä y tpetnnatt ct. x .. 3..5Rn t-e. uv ...... lU.v5 9tiu I taglich u vC. 10.14 lim kasahette Division. Cta K url . .05 hie Lou F L. täglich.. 8.36 v Lasavett ee ..lo.3ö V Lailc. Hicag all x.:2.00?lm Bestem' r 5J.0 Rm täglich re 11.35 Km incinnati ce. tt'0 hat Jessersonville, Madison und Jndlovapolik iiruoayn. iid r tilg. .. 4.15 o Jd5Uad'ail.lv.OO ad ee... 7.40 Z5hle,r.tagli.l 2nd dUad all 4 0 m I y i 9S. 6.50 bind I , tflg. C.iJ ml et 5 Atag 10.15 Wabash, St. Louit ä? Pacific. etivhieaU .1 dlB R 9rtla 2 IS , t r 2.10 m ÖiRlcht C 6.25 Rm irlrtaall.40 m toi tr.ttL5, Dtt uh.!l. bMXm Ioiur,tr... 7jonm Jndiana, Vloomington nndVeftern Eisenbahn. Sa kr all.. 7.45 ilini S t. nAXt82.. 1.30 in täglich.... .... 4.10 rasordv.ke. 3.50 Km eitne p,e 10 10U Jl 11.14 m rniantti : sK. Jo f.n Ct. Loutt Didisio. refield... 6.30 r , ,cacht r 1.10 Brn ftfiil tt Xag.r. 8.30 vm Mail tt rag S. 5.45 11. i rekeld t.Kw Indianapolis und et Lonii Eisenbahn. tf".?Pwcc- .v u :r ta täalich 7.25 ,ft u St ?r. 7.V0' tt .15 LklVafsnger.l05 u et ie ltr täglich Da, ,r e tägl. .45 U c e . 11.10 N Einkillnati,HamiltonKIndianapLliteisknbahn. Jndx Sttoui 4.15 vm I onnervilik 8.45 v onrillKe .4 I ntnir . Jndplg tt St. 2. 65 N I Jnd, tt 6ÜuiiIo.44 Jndianapoli und Vwcenne Eisenbahn. N air, Er 7.N v in,, CectlSu; Cn Utttm mwmam m m IMmm, A I . Mt. . ..v um atr m. o.iu si Luge?it t. . Lehnleffel.ar. BtU Echlf.Wagn. it v. ParlOka, mit HatI Ti3is mm rcay le souni c flii at übo. K Hnwn r. it 1 5rv Nwipapor Alrertllng Bureau 10 Spruc ovrw v cere aaver i
4:35vmf 11:15 8 . 1:37 Sim 7:2ü 2:13 9:15 S:2Q , 9:26 . 4:(8 , 10:3 , .s:24 m 12:01 , 7:2) , 2:ööNm 5:35 , 4:10 . 7142 3:5s 7:45 , S:15 , 7:50 . 11:15 8:oorn
Hp ZMWW
iw mn
uaiag co itracta may tto iaX ser it 2a
