Indiana Tribüne, Volume 6, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1883 — Page 3
Der falsche Erbe.
yrzäKInng von (Smilic Trfltm V'r. i (Fortsetzung ) Indem er sich zurückwendete, grüßte er ftrnn OttWaltersdorf mitOstentation. sakle aber dabei nochlnals seinen Begleiter scharf ins 'Auge. Eo unerklärlich mir die Sache ist," dachte er. wenn das nicht God dam ist, so ireiB ich selber nicht mehr, ob ich ßrich Holm bin. Eine kleine Episode aus seinem Schü lerlebcn, aus dem Gymnasium zu iü g stand auf einmal wieder lebendig vor sei ner Seele. Die Primaner hatten damals in ihrer Kneipe und zu ihrer spc'ziel ken Bedienung einen Kellner gehabt, ein gewandtes Kerlchen, mit dem sie seiner Eitelkeit wegen und weil er sich stets ein jugendlicheres Ansehen zu geben .suchte, als seinen Jahren beikam, ihren Juz zu treiben pflegten. Sie hatten ihm den Spitznamen God dam" gegeben. Erich Holm kannte ihn unter keinem anderen weil er diese Redensart, die er von einem reisenden Engländer aufgeschnappt haben mochte, beständig im Munde geführt, wie er denn überhaupt seine Rede mit Fremd .Wörter passender und unpassender Weise auszustasfiren liebte. Eines Tages dann war unter den Schülern große Sensation ausgebrochen. .God dam" war zum gro ßen Jubel der Straßenjugend, mit der er permanent im Kriege gelebt, von einem Tiener der heiligen Hermandad durch die Straßen nach Kummer Sicher" geführt worden. Er hatte lange Finger gemacht. Von dem Tage an ward er mcht mehr ge fehen in B g, und selbst die Primaner hatten den Gegenstand threr ausgelas senen Scherze bald vergessen. Es war für Herrn Holm junior selbst verständlich eine ganz unmögliche Sache, den früheren Kellner mit einer ss gesurch teten Respektsperson, wie Herr von Wal tersdors war, in Aerbindung zu bringen. Eine Achnlichkeit des Aeußern, obgleich sogarGang undHaltung wundrbar stimm ten. wollte er gelten lassen, aber in dem God dam konnte er sich unmöglich irren. Das war eine Nuß, zu hart selbst für Erich Holm's aesunde Zähne, aber der Gedanke daran verließ ihn nicht durch lan ge Tage hindurch. . . Es mochten schon beinahe zwei Wochen vergangen sein nachMartina'sGeburtstag da schritt sie.nachdem sie ihre Ausfahrt de endet.durck denGarten ihremLieblingsplatz neben der Kirchhofsmauer zu. Ihr Gang roar weniger elastisch und es sprach sich weniger frischer Lebensmuth darin aus, als dies gewöhnlich der Fall zu sein pflegte. Sie trug ihren sonst frei erhobenen Kopf gesenkt, und auf ihrer Stirn lag ein Zug sinnenden Ernstes. Wenige Tage schon, nachdem sie ihr achtzehntes Jahr vollen det, hatte ihr Stiefvater sie eines Tages in fein Zimmer berufen und ihr die Mittheilung gemacht, daß Herr von Brede um ihre Hand angehalten habe. Trotz ihrer Scheu vor dem strengen Manne ihr gegenüber hatte diese Ä!ittheilung die ein zige Wirkung aus sie ausgeübt, daß sie in ein heiteres Gelächter ausgebrochen war, und, was weit mehr zu bewundern, trotz dieser Ausschreitung hatte ihr Stiefvater nicht die Geduld verloren, sondern sie mit ruhiaem krnst über ihre gänzliche Aer mögenslosigkeit aufgeklärt und ihr die Wahl frei gestellt zwischen der Heirath mit Herrn Brede oder einem Leben. voller Entbehrungen. Er hatte ihr dann eine Bedenkzeit von vier Wochen bewilligt, um sich mit dem ihr neuen Gedanken vertraut zu machen, und ausdrücklich betont, daß er für den Augenblick keine Antwort ver lange, aber zu ihrem eigenen heil nicht zweifle, wie eine solche schließlich ausfallen werde. Martina war eine viel zu offene Natur, um nicht sogleich nach Herrn von Walters dorf's Eröffnung ihrer Mutter noch halb erschrocken, halb belustigt alles mltzuthe: len. Beate schloß sie mit feuchten Augen in ihre Arme und fagte : Mein Kind, reiche sm c eine vano niemals einem scanne, er fei reich oder arm, den Du nicht von Her zen lieb hast. Eine Ehe ohne Liebe ist das Fürchterlichste, was es für eine Frau zu ertragen Qtlt.H Weiter als bis. zu diefer Warnung wagte sie den Ungehorsam .gegen den Willen ihres Gatten nicht zu treiben, aber in ihren Augen lag dabei eine angstvolle Bitte. Durch Martina's Seele zog eine Ahnung von der Schwere des ihrer Mut ter auferlegten Schicksals, und zu gleicher Zeit wunderte sie sich, daß diese überhaupt an die Möglichkeit zu denken schien, sie . werde den .alten Brede" nehmen. Sie versicherte, oap es ihr selbst im Traume nicht einsallen könne, und eilte, Susanne auszusuchen, gegen die sie vor allen Dinaen ihr Herz ausschütten mußte, und wo es ihr um so leichter ward, da sie hier nicht wie bei ihrer Mutter sich von Rücksichten eingeengt fühlte, die zu verletzen eine in stinktiveScheu sie zurückhielt. Eine Scheu, welche ihr schon so oft, wo ihr Herz sich nach warmer Mittheilung sehnte, die Lip pen geschlossen hatte. Aus ihrem Nachdenken aufgestört, blick te die junge Dame verwundert um sich. . Ein Stein war plötzlich vor ihre Füße ge fallen, und wollte es ihr nicht sogar vorkommen, als ob Jemand gedämpft ihren Namen rufe? Sie sprang auf, spähte nach allenNichtungen,entdeckte aber nichts, bis einige seine Steinchen, welche von der Kirchhofsmauer herunterrollten, ihre Auf merlsamkeit auf die höhe derselben lenk ten. Ein Ausruf der Ueberrafchung ent fuhr ihren Lippen. Tort oben unter den Zweigen der Linde, dort, wo beständig. sonst in dem verborgenen Winkel vollkommene Friedhofsruhe herrschte erblickte sie ein menschliches Angesicht. Sie schritt näher; ja wahrhaftig es konnte keine Täuschung sein, es war de? junge 5err 5)olm, der da über die Mauer zu ihr lierabsah. Jett legte er den Finger aus sei i'.e Lippen, wie um S tillschweigen bittend, schwang sich, ein gewandter Turner,' wie er wat, über die Mauer, glitt daran her unter und stand im wichsten Augenblick
vor Martina, luchte leine durch die unge
wöhnnche Kraftanstrengung derangirte Kleidung wieder zurechtzuzupfen, fuhr mit der yand ordnend durch sein Haar und verbeugte sich tief vor ihr. In dem Moment, wie t ton erkannt. hatte sich unwillkürlich eine freudige Auf wallung in Martina's erregten Zügen bemerkbar gemacht, dann aber trat sie be fremdet zurück und jetzt, da der Freund ihrer Jugend, nachdem er sich aus fo we nig salonfähige Weise eingeführt, vor ihr stand, zog sie die Stirn kraus. Ich weiß nicht, Herr Holm Verzeihung, gnädiges Fräulein !" Er hielt seinen Hut in der Hand und drückte, ohne es zu wissen, den weichen Filz im barmherzig zusammen. Ich gestehe, - , ' r a i?jc..v: oan mein getragen mcni zu-cnijajuioigen ist, aber ich bitte Sie dennoch es zu
thun." ' dann verließ er das Öau. Ich hatte die Er sah dabei durchaus nicht wie ein. beste Gelegenheit sein Aeußeres, seine frecher Eindringling aus, sondern heftete Stimme im Stillen zu prüfen. Gnädi feinenBlick demüthig bittend ausdesFräu ges Fräulein, meine Ueberzeugung befeleins in strenge Falten gelegtes Antlitz. . ftigte sich, das er der ehemalige Kellner
Sie aber sagte ruyl : Vurste xq sra gen, Herr Holm was dies Alles zu bedeu ten hat r Gnädiges Fräulein, nochmals bitte. ,cy, verzeihen Wie mir, aver icy musiie'Sie sprechen.Sie wurde roth. In dem Falle wissen Sie vermuthlich wo Sie in passender Weise mich aufzusu chen haben." Sie wendete sich damit stolz zur Seite und wollte den Weg ein schlagen, der nach dem Hause zurück sührte.Eine Sekunde nur stand Erich Holm wie von peinlichen Zweifeln bewegt, dann trat er vor sie hin und zwang sie dadurch, ihren Schritt anzuhalten. . Er sah dabei aus wie ein Mensch.der gewillt ist, sich den günstigen Moment nicht entschlüpfen zu lassen. ,Gnädiges Fräulein begann er noch, mals. leb wei. dan ich etwas den An a,u bettimmen konnten. Tick dltte Sie "--j -I-------- w w -........ 1 dringend, gnädiges Fräulein, dieselben ! a I anzuyoren, oevorie micy ganz veruriyef len." Es lag eine männliche Festigkeit, eine klare Entschlossenheit in seinen Worten und in seinen Mienen, die Martina im ponirten ; es übersiel sie ein wenig von emem wonnigen icyauer, womit unter Umständen ein weibllckes Gemütd sick dem Ueberlegenen männlichen Willen unterordnet. Trotzdem wußte sie ihre Haltung zu bewahren. Wenn eS möglich m, da ich hier ei nige Worte ungestört mit Ihnen wechseln darf, wollen Sie es mir dann erlauben V fuhr er fort. Sie sak ibn nock immer ,öaernd an dann fette sie sich unter die Kastanie und winkte ihm, auf einen Sessel ihr gegenü. tn Plak ,u nehmen. Es regle sich auch ein gui .yell ceugier in lyrem herzen. . we cn c aber ne hütete sich wohl, solches zu ver rathen, sondern machte ein Gesicht so stei nern und undurchdringlich wie eine agyplsche Sphinx. Er beugte sich zu ihr hinüber. Sie selber haben mir neulich verrathen, daß Sie Ihre freie Zeit vorzugsweise gern im Garten zubringen, darauf baute ich mei nen Plan," fügte er, und habe fchon ge flern den ganzen Tag versucht, ihn aus zuführen. Heute endlich war ich fo glück lich, und will von der Mir vielleicht karg zugemessenen Zeit keine kostbare Minute mehr verlieren. Gnädiges Fräulein, ge statten Sie mir die Frage, verkehrt in Ihrer Familie ein Herr von Brede als Hausfreund ?" Sf - Martina kubr Zusammen und fiel vor Erstaunen über diese unerwartete Zraae fast aus ihrer Rolle würdiger Zurückhal i, sitnin ,r s,,s,küt Nn ied,n Taa" lautete ibre Erwiederuna. Und dieier, Papa, vertraut ihm voll . kommen ?" Ich denke doch, warum sollte r denn nicht r ' Erich 5)o!m machte die Entdeckung, die sen aronen. fraaend auf bn aer ckteten Augen gegenüber, daß seine Absicht doch sckwieriaer auslufübren sei. als er sich vorher gedacht hatte. lr wurde roth und
ttano nerleZenoes lyar, lnoem lcy sie vier n v.l.z...lje fortgesetzt derart mißhandelt, dak sie aufsuchte, aber ich gebe Ihnen meinEhren. nennt auch bereits den Namen seiner on langer. Zeit auf dem Krankenbett rsort, daß nur sehr ernste Gründe mich Braut, es ist oer ihrige, Fraulein Mar la- aI. nun in er Qt tQm 20
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drehte seinen Hut hin und her. Für et ' . - i- V, - . nen comenl cyien es, als yave au eme Festigkeit ihn im entscheidenden Augen blick doch verlasten, aber es munte em. Fräulein Martina begann er wieder, ich bin gekommen, Sie vor diesem Men schen in warnen. Es bat mir Taa und Rächt keine Rübe nelassen. seit ick neulich Lerrn von Waltersdorf in seiner Gesell ickast sak. I - 7 I I Ich bin uberzeugt.dav er ein Schwind ler und Betruger ist." r. i..r... i 11 V 1 - .. . Bitte, o bitte, gnädiges raulein. yo ren Sie mich W i 511 iEnöc an bat . er slelzentllch. .ch habe in ihm ein Kellner wiedererkannt, der vor Jahren in B
" k , V l . fk...AIftaft.flfcAalka.i 1 AM-AI"
. g wegen lgeuiliulttsvelvireu vr rast ist. Das klingt sehr unwahr,chem . -' . . ... .(..rx.:i;j, iico, len geoe es zu, o wüm- .. -v i O-C . C.: ..f.;(, möglichen Irrthum zur Thorheit verleiten ZU lassen. ... sQ ir o.e uoiim Ra h zu .besolgen, mu ima)t um Dinge cr-t - - xn. ? k zu oeiummern, oie micy nia)ls angeyeu, aber die ache wollte Mir Nlcht aus.bem Pt,,c nc iow iq in 0ic,c hBu. 1.1 uic mvt ium, lounic IUJ um u ; i u-,wtll"c Jiuiviuiu,unBi uj.r- n.j.t..rx . iT w m 's . nm ooim vericylete nun ieiner iym tau tifuiimit auui(iiuiui(U uiiv tu , . r w . . . , . . . . . 4 M(im..lil.:i . . X mit noch mehr Erstaunen folgenden Zuhöre rin die ihm von früher bekannten Erleb nifse QJod dams" und fügte hinzu, wie er am eitrigen Morgen, um sich weiter zu orientiren, unter dem Äorwandte. ei nige kleine Bilder zu kaufen, in den Laden f.; w cfi,. tz. uiyuiiyvti v t, vu ijvuu wuiiiu litt aeschoise ihres dauseS in der TbaMra hielt. Es war ihm ohne Mühe gelungen, die redseligeFrau über ihren Miether ausm s . 4. Zusragen. Älewußle, oaß er.yerrn von Waltersdorf's Bekanntschaft vor fünf biS r V - m i f! t r i i.ecys zayren, ne lonnre icy Nicul genau
oav meine liiern, oenen ia) ueuuu, uic r?;,s,nf,im 9 . . ' r.t 'v-:...x iineicngciin, i
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erinnern wann,in einem Badeorte'gemacht habe. Martina nickte. ..Es war in Marienbad," sagte sie, er kam schon im nämli chen Herbst nach L.. um Papa zu besuchen." Richtig," fuhr Erich Holm fort, er hat Frau Göring. als er vor zwei Jahre,l die Wohnung in ihremHai.se miethete, erzählt, daß er schon verschiedene Male zum Besuch inl'. gewesen sei.und sich jetzt ganz lich hier niederzulassen gedenke, um seinen Freunden,-der Familie von Waltersdorf, nahe zu sein. Ich gab vor, mich über die Bilder nichl schnell entschließen zu können, nur um meine Anwesenheit in dem Hause zu verlängern, und das Glück war mir aünstia. 5)err von Brede der ausgehen
wollte, trat in die Thür des Lcldens und sprach einiae Worte mit seiner Wirthin, lt. Aber da müssen wir vor allen Dingen Papa von Ihrer Entdeckung benachrichti' aen," rief Martina lebhast erregt. .Sie vergessen, gnädiges Fräulein, döß i ' ! I 10) auver meiner ueoerzeugung leinen ein dächtiguug des Mannes, den er seiner ..... ,4 lti.ik I , I t ... i i . -. .1 .t . A tyiciiiiuuju wiiiii ijuu, ciuycycu tktt." v , sti , . M , , .. ( . I Frauleitt Martina jagteer leise .bei der Erinnerung unierer Kinderzeit siehe 10) vsic un um 511 verrn. wenn vas. was ich Vslnen jei mittheilen 111113, ie verletzen sollte. Frau Ojoriiuj sagte mir noch mehr. Sie beklagte, das; Sie ihren Miether, mit dem t zehr zusrieoeu ei, bald verlieren müsse. Er habe ihr ange zeigt, daß er sich verheirathen. dann reisen uno neu in einem anoeren uri nieoerzuIlNa. m - 1 . . . I "Das ist stark ! vsie Hatte Mit flamAMXAfr Mf V A M ftrA A to. A shfWAttttA I " V' wv IL.L.mV I.HM. Vnl hl 4 111 l.ithA tlrtl. I vcuciic, jiwic -cyuin vta unuc uiyt Hört, aber jeht sprang )ie auf und ihre Augen blitzten. (Fortjkhung folgt.) Deutsche Lokal.Nachrilöten. Jena, 23. Febr. Jena lst in die i .min oroke Äufreauna und Be n.una gerathen. Es sind hier näm lich vor einiger Zeit an einem Tage 21 Mensuren gewesen und zufallig dieSchla ger, die gebraucht wurden, nicht gründ lich gereinigt worden. In Folge dessen ist bei säst allen Studenten Blulvergtt tung eingetreten, und ste liegen nun schwer an der Kopfrofe darnieder. Em llebenSwurdlger und bei Allen belledter junger Mann von der Burschenschaft hlt.minM Hrntftf fii'f ffrrSr dabei, wahrscheinlich in einem Anfall von Wahnstnn ,n ' ' . ikiw . wi . Folge des Fiebers, mit sttychnin uni ll cgreaiicu giorocn. r vuaz ver kui zige Sohn seiner Eltern. Am nächsten n k j .ri . t r . . v i !Tage starb der zweite auch ein Armine. 3" an 3 darauf ist der dritte aeilorben. und nun liegen noch zwölf im Krankenhause so schwer darnieder, daß wenig Hoffnung ist, sie am Leben zu erhalten. und nun denke man, welche lächerlichen Lappalien diesen Duellen zu Grunde gelegen haben, denen nun jetzt so viele junge Menschenleben zum Opfer sielen. Aus der ch8v e i z, 22. Februar. Eine sehr traurige Erscheinung ist die in der Schweiz allgemein uberhand neh mende Bodenverschuldunz. Im Eanton Bern ist dieselbe seit 1856 von 181 auf 417 Millionen gestiegen, und derEanton Zürich hat, obaleich kleiner als Bern. sogar eine Bodenschuld von über 600 Millionen. Richt minder bedenklich sind die Zustände in St. Gallen, Appenzell, I IU CY1 i" ttt , .rti I I A. N,.. uzern. vazalloau,en uno Aar. gau. Unter den verlchleoenen Urjachen dieser hohen bäuerlichen Berschuldung wird als yaupturlaqe der umstand an I m . , im m gegeben, daß der väterliche Hof mcht meyr, wie sruyer, einem oyne um einen billigen Kaufpreis überlassen, sondern von den Brüdern auf emen Preis ge stelgerr wno, oaß oer Vvoen uoer,azuioer weroen ntiiB. I ct n V i an er .c fr' v u r m u u v zv. cvluur. um großartiger Skandalprozeß gegen den Nestauraieur Av. ikMann von vier. dtt dem namentlich meyrere liiitarper. fönen keine beneidensweilhe Rolle ge spielt, sand heute nach zweitägiger, unter Ausschluß der Oeffentlichkeit vor der Straskammer gepflogenen Verhandlung öeS Auaellaaten weaen Kuvvela iu 3 I M W Monaten efangnitz seinen Avschluö. W ü r , b u r a. 22. Februar. 5eute i . 1 Nackt verstarb der - Universitäts'Profis c. fraTaih bon Nienecker. der Nestor ber medizinischen Fakultät. Während ., Nnin.rNtts. Jubiläums beaina er ttm .Zänriae Doktor-Jubiläum. ?lm I " 73 wwm J KJ w r - ätzten Dezennium hatte er den Lehrstuhl Nsvckiatrie und Svvbilis inne. Die ' ri" . ' ' .. ffleerbiauna findet in Mainz statt. 3. Febr. Schon man hier davon.daß U'ttS nrr niift ffltifS VI .IIVISUUVlIl UU4 IllUtfl, Qn xmxoüxU Da sollen Bündel der besten Kleider und i i i Wäsche in der Dämmerung einem guten . zugeworfen worden sein ; da . Rm Untermämmsen Strümpfen geleert worden sein; da sollen Mehl. Wurst, Fleisch. Petroleum nv mnuiAmt s,,Zk,;., flt;Kt mnrhn I . sein. Nur die werthlosen Stücke seien ikideilt warnen. Dieser ?aa wur i n"" " - - - n - i..,. kf,, ylnnrknunn kurck i wvw.. I 1 ' . v. ' 1. Adjunkten die Bücher versiegelt und wird wohl die Sache amtlich untersucht werden. Berlin, 24; Febr. Im Club der Landvirthe wurde über den Plan einer deutschen Pserde.AuSstellung. welche im Unfr tu Berlin neranNaltet er i vf " u " r den soll, verhandelt. DaS vorläustge Programm einer solchen, aus dltsem Gebiete in ihrer Art ersten .SpecialauS. e .Tt . . V . Vm. 0MViitll. veuuvg im uci vschsflSmiNisler von oem lanomirryicoasl. 5 n . . ! tilm kkö4k ..Vft ndi.tn nruen rlritt iuv muuudi mmuiumi
? .panDcn habe, uno oyne Schwurgericht in Strauding hat in zwei vollgiltlge Bewege mochte ich wahrhaftig Fen. in welchen ein Vater durch die Ihrem fterru Vater nicht mit lolcher Ver- canh ,, Sakmes siel. ein kr?isnr,5,n.
überreicht und dem Plane seitens deS Herrn Ministers Förderung und Unter stützung zugesagt. Es soll die deutsche Ausstellung, welcher wohl die deutsch österreichische, neben England besonders für Züchtung des Vollbluts Bedeutendes leistende Pferdezucht sich anschließen wür de, außer einer Hauptabtheilunz für Pferde, Zucht, Gebrauchs, Reit und Wagenpferde, noch eine umfangreiche Hilfs.Abtheilung für Utensilien, Fuhrwerke, Stalleinrichtung, Veterinärwefen und Hufbeschlag, Literatur und wohl auch Kunst, insofern solche durch Modelle, aquarellistifche und photographischeDar stellungen zur Kunde des Pferdebaues beiträgt, erhalten. Frankfurt a. M..21. Februar. Der Proceß gegen den hiesigen Brand direktor Aßmann, welcher deS Miß brauchS seiner amtlichen Stellung zu sei nem persönlichen Vortheil angeklagt war, ist heute zu .Ende geführt worden. Mitangeklagt war der Fabrikant Poeh ler. Der Staatsanwalt erachtete als sicher, daß Aßmann Provisionen genom men und Poehler ihn unterstützt habe. Der Gerichtshof erkannte für Aßmann
avs 8 Monate Gefängniß, für Poehler f t00 M. Geldstrafe. ' ' Aus Baiern. 22. Februar. DaS Urtheil gefällt. In dem ersten Fallt . . . Z 2 . 1 w hanoeile S pch um die Anklage gegen X. Rrti!rn tn S.Nl rtlSnSfc. vfcu vumuii um vu uuiisvuu, , von seiner Mutter berbeiaerusen dkN war, alS sie von ihrem Manne mikbandelt wurde. Der Anoettaat datte dann ein gerade dahänaendeZ Ge wehr gegen seinen Vater, einenTrunken bo!d, mit tödtlichem Erfolge abgefeuert. In dem zweiten Falle hatte sich der Söldnerssohn Franz 2ver Kumpfbeck von Kleegarten zu verantworten. Der Vater des Angeklagten hatte seine Frau Lu( W S),rfmbrr hif n?inrttih MMI VIV tmm tiuiy tn Ut armen Frau (die noch am 21. W - . W . Dezember starb) aufS Neue begannen, v - - - 1 . wurde der Angeklagte zu Hilfe geholt, woraus der Vater mit einem Messer sich aus den Sohn stürzte, der sich zurückzog und bald wieder mit einer eisernen söge nannten Mistkralle erschien. Der Vater ging dann mit zwei Messern auf den Sohn zu, dieser versetzte zedoch dem An greiser einen Schlag, der den sofortigen Tcd berbeifubrte. Oster - Karten Hrohe Auswahl. Ä .ler - uu.u cn, tu rique "V . und Porzellan. fcftu-i-. atiärhU u abmalte " ' ' I 4. tf m , nervaaien-vcener. Eierfarbe. " tu n n (j h 0,3 mjML&WQV(& LQm f 20 und 31 West Washington Str. ,skii8tn &, Bennot, 2 Ost Washington Str. ArgalidBascBurllkr'82. Wir haben eine große Auswahl dieser Oefkn. Große Oesen sur Lagerräume. Hallen u. s. w. Ferner haben wir f,,,. ..Wrttlrt.tntMÄ 1 " m,fc Graieö," . . . . IASkM Tt . T W 1 a A uu.. Ilovutoii! ITuriiuoeN. 2, Osn wrd,n i turjcitit ttarirt b Jvbnson Bennett, Ho, 02 Oft Washington Strafe. Gut gerösteter Old Gov. Java 30 As. per Pfund. Emil Mueller, 2tt O. Washington Str. lEcke fltto Jersei, Stroß.) IST elevdon Verbiudun. jjeutsclie kmm 1 P Ö Ö Etablirt seit 1859. - Charles Meyen & Co., 29 urnl 41 Pai'- Uow, New Tork," besorgen au Arten Ton Gsustsaiizelii. PersoimlaiiffordeniiiFeii etc für diese Zeitung, owi far mjl ßlsu n z. UQ tteUtSCJieil 1& S.SI. i , , mmm JS "Cmmmma V er. Staaten Tina STXIOja. . s-mmtued vtd.. SS Amerikanische Zeltuntren unserem Uescbitfta-Lokal xur de rubllkunia auf. . Mji . . . . . . . 71 k&tlnti.n Ht -rrr, a T7V f i . 1 n i- vit ' - --
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Ä Blake und Sie Fort it.'. 'iü Jndiana ve. und St. lau n 37 Ltadt.HospUal. ü Blak und Nord Str. 2 tchigan und gnel Sir 212 West und Walnut Str. iZ West und Tritt Str. 314 Siebente und Howard Str. 41 Washington, ahe Weft St,. it Seißendorf und Washington Si, 43 Missouri und er gort Str. 45 Mertdia und Washington Str. 4S Jlllnot und Ot)i Str. 47 Tenness, und Washington S,,. 4j ingan'g Pvtk House. 4S Jndtanola. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 41S Zerguson'g Port Hous. 421 I. . 3t W. ound Hous. 423 Jnsane sylum. 51 Jlltnot und Merrtll Str. 52 Jllinot und ouifiana Str. 53 Wett und cEart, tr. K4 Weft und South Str. 56 Tenneffee und eorgia Str. 57 Meridian und Sta, St,. Madison Ave. und MorrtI Str. öS Madison ve. un Dunloo S,,. 612 Wft und Siöod Str. IZ entuck, ve. und Slieirik s S14 Union und o,ri St, kl Jllinot und ansa S K17 Morrii und Dacotah ttx. 61 South nah TZlamar Sir. Vi Pennsylvania und Louiftana Ztr. öS Delawar und McSatty Sir. 4 Oft und ckart, rr, Alabama und Ltrgicma v. L7 virgrnia v. und Bradsho tr 63 Oft und oburn tr. 9 Pennsylvania Str. undMadisor. . 112 Mcrnan und Dough, Eix. 71 Virginia ve. nah Huron ,',. ' 72 Oft und eorgia Str. 73 Washington ud enton Err. 74 Senton und Seorgia Str. 75 Foreft v. und Pin,. 7 Ulon und atel Str. 7S vlrgini oe.und Dillon. 7 Hlercher , 'und Dillon. 712 Sxruc und PrfN Str. ' 713 Snglish o und Lauret &tt, 714 Drang und Oliv Str. 715 $9l9 und eecher Str. bl c-.ttu,nJrs,, t,. . L.shw aund Dlaar Ltt. 66 ott featl Str. d4 it4A 0"t und avidson Str. Sö taadiiunmen.Unftalt. S6 ,...'taat,- rsal. 7 n.utal und Sashingtn,Str, SS Frauril'SesSngntI. 12 Washingtonftraß, nah,' W,ft, LN ari,t Und?kUStr. 14 D6u und Harv, Str. 1 aryland nah Meridian St? ndianaad eorgt Stk - ' 4 2 4 Piivat, Signal vcm aften iidtrZott. Ltitr Äla u,
Mir seyen, Ayr vkNüKt die VAND ALI A LINE ! &- 2S a v u tu ? - Weil sie die kürzeste und beste Linie über lSt. XoxiIh 3IiNHntI, Kqua, Iovu, TVoli-aslfu, TexaH, Vi'lcaxiHaN, Colorado, IVov Mexico, Deeota und California, ist. Da Bahvbett ist von SteZn und die Schie. neu sind au Swhl. Die Wagen baden die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug bat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Vlllete erster lasse oder vmigranten.Villete habe, werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun ein Billet zu ermäßigten Vrei. sen, in Ercurs.snöbillet der irgend eine Sorte Eisenbahnbillete. wollen, kommen Sie, oder schreiben Sie an ol,t. Kiiimett, Distrikt Passagier-Azent. Office : Vaudalla.T'bLude, eiu Squaredefl. lich vom UaionDepot, Indianaps t ebenso an dle Unterzeichneten: S. Hill, Gen'l Sudt. St.Lonil.Ms. ..Ford, Sen'l Pass.-Agt., St. Loui, Mo.
Van Handle Route. Pitutmrg, Cincinuati Lt. Iui U&Uway. Zkit'Zabellt für durchgebende und Lokal.Zuge. Korn 4. Junt 15S2 an; Liige veilagtn da Union.Texot. Jndxl., i, folgt:
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Taglich. f Täglich, ausgenommen Sonntag. Pullmann'a alast.. Schlaf, und Hotel.Wüg durch bta Pittkbvrg. Hirrisburg, Phitadelxhta und eork, ohne ech'ei. los m Wigenwsii nach Baltimore, Washington und otton. ad'tarken na& all r.nri-fi. isiv..n stn IN allen Hauptahrkarten.ureau4 det Westen und in dem ladt. Bureau, Eck ver Jllinoi und Washgln Straße und im Union Depot ureau, ZndianaVoliS. ,u hoben. S1:afmagen.atten ttn nu im voiau9 Lk,lrr merden durch ovllkation bet den Agenten im TtadtBureau der im Union Depot zu Indianapolis, Ind. James MctZrea, Managet, Columbu. Ohio äO. . rJr . 3"i enr. Plazier und TlSr..?gnt PittSburg. ... 2CÜ: .JtiH , fer.n'-f St, i"lr"IV Eisenbahn -Zeit ' Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 24. Dezember 1882. Elevkland, Columbuz, Cineinneti und Judia. napoit isendahn (Bee Yxat.) Abgang: Ankunft: Ü t a i tlg 6 55 tsiu 9 & 4 3 j 9(M Union eeo... 3.45 9 .. 4.35 iüin union rcm... o.o tin VaotonKiEr.tt.v5m .... 7.tt m , J J et CIC I 9( I V t K ts. 10.55 Vrightwood Didiston, C. C.C.und 3. bgang ttglich. 4.35 m. nf iinst täglich. I.(i0 um täglich. 7.20 m .I m 11.05 m 120)5 lim 12.55 Nm Z.55 6.25 m tSgltch. 7.15 m 11.05 in o.UUtta täglich. .55 v 10.50 Um aa.'5m 3.45 m 0,5 täglich. .30 m glich. 10.55 m m Vtttki.rg, Cincinnati & St. Lonis isendan B SS 3t tichm ee au. I täglich 4.35 Vm Ad i auge nommenSonnt.11.U0 vm R Daug. Sonntag 4.10 m enom eonr.t. 9.55 NZ) PSL ti A y I tSglich 12., 5i l t au. Sonntag .... 5. Um Ä PW 5 P 4 tagl'ch 1UA5XW Da,tn 8j au. YVWBP -täglich h.. 5.15 Stm Daokon Ez auSg Sonntag 5.15 lim sonntag M.25 tm Chicago Rout, dia ffofoino. Ehtcaa Schnell Jnd', L0U. Schnell,... 3.45 m Jndxl' kuu. Elpkk, 3X1 9lm lug tag tl ?5 m Chicago tiprt5.U.'i lim ttnt Haute, Vandalia 3c St.Loni Eisenbahn. all Train .... 7.30 Cm Tag (Irr p 12 35 Terr Haut sie. iMi m Pattftc i HA)9lm CnrCjuj 4.(15 Wall und Uc...lu.uu na Tag 5.V0 ail unhklee... 3.40 Cincinnati, Jndianapolit, St. Loui u. Chicago Eisenbahn. Cincinnati Division. k ckLouiiv.F L. 3.25 m Eii"tntt kk. . i pc. Z..45 Rtn (Slia. 10.5 iW Sndianax Her. lü.Oif VBiUf 5P. ,11 Wtftern 9t.... .m et 3 täglich .k.ia.ib I kasahette Didiston. 3t url 9t. .05m Thago ail p.:2.Xli"m gestern ( 5U0 m X ISgUch x e 11.36 Nm hie tc Lou F . töglrch t c u.. 8.38 Bw iaravfu kk..lu5 iÄUiailpc;. tfincinnatt See. tt 0 9m Jessersonville, Madison und Jndiioapolik kisendahn. S dnd tts p tag. 6.2 Nm i ei taa 10.46 Rn i Wabash, St. Loui 3c Pacific. Ü(t flUcIUU 8.50 m t 2.10 N ht Mich l kcki .25 Nm ChiftXol rtagii.40 Nm hiS Rktag S.15 Tol- rWr..ttS v, Det uai!. 5.5 rolu?,tr... IMXm Jndiana, Lloomington nndWestern Klseniah, aerail.. 7.45 V Eaftixn S 9t. an xej I.. j.M m rarosordo.. 3.50 m n I Ht taall.15 V täglich.... 4.10 601 Ein SstC 10.5 m tlanttk er.N. 8.30 n Et. Loui Didision. Noreftkld Are ... v.3 , mm i Kaa)t ( . 4.10 Ca IXotl u Tag.l. S.Z) Sn I liail u Tag tfr. 5.45 acht öl 11.1 m i orkild ce.. Mftrn Indianapolik und et Lönis Eisenbahni Tag nrez. c. täglich 7.25 oft u Et L 9x- 7.00 Km T. V u :t 45g cc... 4.15 rrn Lokal Passknger.10.55 flm Dahl e e tagi. .45 9 u Ct iir täglich u 11.10 Nm Gwcwuatt,Yamiltou5?IndianzpolisSisbah 2ndp k LtLoui 4.15 Cm I onneroillk 8.45 on,rv,llle 4.45 I ÜRail. 12.15 Zndxl u et. 2. .55 9ta Jridp u 6:oalilU.45 Jndianapoli nnd Vincennek Kisenbain. Natt airo 9j 73) Srn I wnn,I Ccc..U5x CO ievnI ee . 4.10 N l aild ,t,,. zJQXn LSgepnit x. c. Lehnseffl.rr. mit SchlasWagn. tt ,. Parlorar U d., Atttlax TE3IS PslPUR wrt be sounl ovk : ni- it qes. r. Uoweu. & Co'A Newepaper Atlvertlelng IvertUlng 1 Bureau 10 Spruc Mreei),wüere aaver
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