Indiana Tribüne, Volume 6, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1883 — Page 3

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SD'tt ffllfdlC tÖf Jicn berankt jien, feMc.bann sorgsam 'IS. : (!nn Ct VntSv .tK (t!nn VHT) &rr

Erzählung von (fitülie Xcßirn y r. (iZorischunii ) er aus der Stelle erschien und mit - . -. t v .nr v . t . leinen du,Ier echendm Blickn das Ke- !!!?.. ub"stg. Ml em Schatten über VJiiutiiuV tachenoe uge, lllsVtlflrt'.r IjliTIffTI 17 -illlT' J lkTT 11I1ITII I ;V x v :iXl oroonaNZ umtu im iiru,, 4u u .u . luuiiu r " .i. r' r. zi zz ... i mäßiger aimng cnipui, u .ü ,cinc vk neuaieno, 31:1g lym eniBcSen unu lagie : . :c v r. -i. zählen zu lasscu. Der gnädige Herr erhob seinen Kopf und machte ein finsteres, ablehnendes Ge sicht. Ich glaube von Ihnen verstanden zu haben," wandte er sich sehr von oben herab an den Gast, Sie hätten es eilig, nachHause zu kommen.(!s ist allerdings meine Absicht, anadiger Herr, noch heute dahin zurückzukehren " ermoertt jsne? öoirn srelmutylg m m , uno mteg. elngeicyucyierr 11

'M und ich habe ihn gebeten, dtcen Mittag beschäftiate de sen Person chkeit erst recht mit ihm zufammenzubrmgen. mit uns zu spchen. 6 ist Martina und Ztx cnbS 1 pn frau von Waltersdors war ihm mit mir eine vreude, uns von $3irfcn ee er- U0n ;7..sn.!.,.ni's..5 .,. ,',rreden Blicken gcsolat, in denen sich Verwunde

mir lnoev lmmer noa) 10 v, zre eu. kannten zu forschen, doch sagte er unwillum die gütige Einladung Ihrer Frau Ge- tüm immer aus's Neue zu jfich : selber : S Ah A ' i." - - 1

3 .... itt, vtiUttSvvts ttlUt tUUttt t-tt-lich. (5r bot seiner Gemahlin den Arm und säbrte sie mit steifer Grandena nach dem Speisezimmer. Herr Holm besann sich Zemen Augenblick, der jüngeren Dame denselben Dienst zu erweisen, nur mit dem Unterschiede, daß er es mit freierem Anstand und sichbarem Vergnügen that, Die Suppe wurde augenblicklich servirt, nachdem die kleine Gesellschaft Platz genommen hatte, aber Alles geschah in einer Weise so sörmlich, das keiner der Bethei ligten auch nur während eines Augenblicks in Versuchung kam, die streng herrschende Etikette zu vergessen. .Fabren Sie noch mitunter nach der Möweninsel hinüber ?" fragte Martina . . . . t I oen jungen cann. cn, erinnere inio) deutlich, da es mein Entmcken war,wenn Sie uns hinüber ruderten. Ich wüßte mir noch jetzt nichtsHübscheres zu denken, als nach' der Möweninsel zu rudern." O, gnädiges Fräulein." erwiderte . , - j Oerr roirn levyasl, .oer xuinia), wenn Sie ibn in der That beaen. möchte sich gar leicht verwirklichen lassen, und ich ver bürge mich, daß Ihnen in Zukunst keine Untiefen dort gefährlich werden sollen, Ich erlaubte mir bereits vorhin, Ihrer Frau Mutter die Bitte meiner Eltern und meiner Schwestern vorzutragen. Je ne wünschten nichts sehnlicher, als daß Sie sie während dieses Sommers durch einen mehrwöchentlichen Besuch erfreuen möchten. Sie würden Alles aufbieten, Ihnen den Aufenthalt in Birkensee so angenehm als möglich zu machen." .Ah lM Martina legte ihre Gabel nieberund erröthete bis an die Schläfen, Sie schloß während einer Sekunde die Augen. Die Aussicht blendete sie gleich sam. Die Stätte wiedersehen, wo sie ibre alücklicksten ?iabre verlebt hatte, die Gespielinnen ihrer Kindheit und dann .reibeii. Nreibeit!" iubelte es r ' s 7 in ibr. das war Freiheit dock für eine Weile. Sie erhob die Bltcke unwillkürlich zu ihrem - Stiefvater, denn sie wußte wohl, wer ,u entscheiden hatte, und jener säumte auch nicht, die Entscheidung abzugeben, '.Fräulein von Erlach wird nicht daran denken, die Stunden zu unterbrechen, die sie an iedem Moraen nimmt." saate er icyars. yar ieio l gewumcyi, lyre W. e . ' 'aX .. .- . f m. I - - . --, - ' r . - I Studien fortzusetzen, und das einmal Be gonnene wird sie jetzt auch ohne Unter brechung zu Ende führen. Gewiß, Papa, ich bin noch ebenso be reit, die Stunden weiter zu nehmen, unbe schadet desien kann ich aber doch einige Wochen Ferien haben." Martina's Stimme utterte leicht' ber dielen Worten, Die Sehnsucht, das heiße Verlangen nach dem Paradiese ihrer Jugend stürmte zu mäcktia durck ibr iunaes 6en. laa deut lich in den großen Augen, die sich bittend .r. 7. s,v ii aus oen wallen lyrer 'cuner ricyreien. - .Ferien sind für Kinder," entaeanete jener, .und nicht für erwachsene Menschen, die selbst bas Feld ihrer Thätigkeit ausgewählt haben.. Erich Holm sprach sein Bebauern über . i. r. r.- k , r n I oie verettene Z)0ssnung seiner cyweuern i aus. Er schien geneigt, bei Martina's 1 ffftulfpr nnA inrn.is tr &n& nnrii! .. , i- i . 4JVkhl IV J V bringen, aber sie blickte stumm auf ihren Teller, und so blieben auch ihm die Wor te in. der Kehle stecken. Der Rest der Mahlzeit verlies ziemlich einsilbig,und erst als bald nach derselben der junge Mann sich verabschiedete, sagte Frau von Wallersdorf, indem sie ihm die Hand reichte in ihrer fast schüchternen Weise : .Sagen SieJhren Eltern, lieberHolm, daß es sehr freundlich von ihnen war, meine Tochter einzuladen, und daß ich es mit freundlichstem Danke anerkenne." Er wußte später kaum, wie er aus dem Hause gekommen war. Er erinnerte sich fast tranmhast, daß er Fräulein Marti na-s weiße Finger eine Sekunde lang in seiner Hand gehalten, daß sie ihm noch einige Worte gesagt hatte,' deren Sinn ihm vollständig entfallen war. Desto fester aber lebte in seinem Gedächtnisse der ungekünstelt herzliche Blick, mit dem ihre lichtbraunen Augen dabei den seinigen be gegnet waren. Nachdem sein Fuß die Straße betreten, eilte er vorwärts, ohne von dem, was um ihn geschah, das Ge ringste wahrzunehmen. Jene klaren, glänzenden Augen waren es, die immer noch seinem Geiste vorschwebten, bis an der nächsten Straßenecke die ungestüme Art und Weise, mit der er an einen rasch um dieselbe biegenden, elegant gekleideten Herrn förmlich anprallte, ihn unsanft wie der'zur Besinnug brachte,und in die mich lerne Wirklichkeit zurückversetzte. Der Fremde, einenAugenblick still stehend warf ihm einen entrüstetenBlick zu u. beschäftigte sich dann, ohne auf Erich's hastig gestam melte ErtschuldigANg zu achten, mit seiner lockigen 5zaarsrisur, welche, da er bedeu xend kleintr war, durch den Anprall an des iungen Mannes Schulter einigerma

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fort. Der junae Holm blickte ihm nach. Wo in aller Welt war ihm nur dieses Gesicht schon oeaeanet int Leben ? Gejehen haben mußte er es schon, aber wo und wann.? Selbst die nur schmächtige Figur des wvtv t vtv 4iui uiurnvutiuv tiim w - , k y fc Gang kam ihm unb tJ) -j, ki Erscheinung in seiner Erinnerung mcyl ,,.,s.r:npn rnitvtni ' ffMslttt - - ' ' unterzubringen, und wie 5 seltsam kau traute er seinen Auaen. der fremde . " I " L ' - trrtT in r3 frtia in in hnfi nTt iSslllS nln (c:nnnnn, : v:, ?,,;, swtrafce. vww vn ...v -w J-J w v v w T f w suchte, daß er ein Thor sei. Mußten t. rt ffitrnttn tV V IllUf i.Öv -f""-7 1 ,nirf,7, inrttthr nnni.frmhf n Nerionen g.,... r"' , ' eine ,1 emäknlicke Sacke, um ncö au . nur eine Minute lang den Kops darüber - J -- ü , 7- v - ., . ' a fti.C V....Va. zu zerbrechen? - Das Alles , sah er. em, und dennoch ertappte er sich immer wie bsr über bein Bemühenin seinem Ge V V V VMJ ' bSÄtniffe nach der Identität de3 Unve.G'seHw Habe ich ihn d,chi,ch,n .rg.no wo.' ö. Herr von Walersddr war bis zum letzten ÄUgenbuck .kühl bis ans Herz ym an" gegen den Gast seines Hauses geblie ben und hatte ihn so eisig verabschiedet. daß er, nachdem sich die Thür hinten t nem geschlossen, selbstzufrieden sagte: Nun, ,ch hosse. der wird sobald mcht wieder kommen. Was konnte Dich nur veran lassen, Beate Martina hatte so gleich nach Erich das, Zimmer verlassen diesen gerade unausstehlichen Menschen in den Familienkreis zu ziehen 5 Die gnädige Frau sah ihn mit aufrich tigem Erstaunen an. .Unausstehlich? . .r? . r t .t c: . izi gcici mir 10 icijr, xncir.ic ic. Der 5)ausherr zuckte die Achseln in der mitleidig nachsichtigen Weise, die man wohl Kindern zur Anwendung bringt, deren naive Anschauungsweise, sich doch nicht berichtigen, läßt. Er durchmaß mit schweren Schritten das Zimmer, dann , 1 v 0 - r v :if-... vuev er, vie iwvox. m unanöcrgciiugcii, vor seiner Frau stehen. OMir gesällt er wie schon bemerkt, ganz und gar nicht kleideten sich seine Ge danken in Worte. Sie sind eine vorlau te, naseweise Art, diese Holm's. Der Alte superklug, als höre er das Gras wachsen, und dem Jungen scheint er den Kopf vollends verdreht 'zu haben. Hat ihn aufs Gymnasium.auf landwir.thschastliche Schulen und nun gar ejn Jahr auf die Universität geschickt, als ob e sich da. rum handle,, den Gutsbesitzer fertig in ihm auszubilden. Ich glaube, diese Leute halten sich nach, gerade wirklich für dieBesitzer von Birkensee, und ich habe nicht übel Lust, ihnen die Suppe zu versalzen, sie einmal gründ lich aus dem Traume' aufzurütteln, Im nächsten Jahre ist )Holm'S Pachtzeit abgelaufen, eS möchte gerathen sein. bei ÄeitenNackfolaer für den Polten aus 1 ß zuschauen." Beate erschrak. O, Adolf, das ist nicht Dein Ernst rief sie lebhafter, als sonst ihre Art war. .Die ehrenwerthe Familie, in der von Großvater und Urgroßvater her immer die .Pachtung vom Vater auf den Sohn fortgeerbt ist, der wolltest Du Heimaty und Brod neymen Sind 5)olm's jemals in einer ihrer Oblie :. jt f v .-r: .. 1 v , . r. gcnyeir nau)ia ig geiven ? vuviH llf :xi r.tmx. .i.;At.t nicht pünktlich ihren Pachtzins entrichtet und das Gut in denkbar bestem Stande erhalten? Smd sie nicht unsrer Famr lie in guten und schlimmen Tagen streue Freunde gewesen ?" Herrn von Waltersdors's Stirn zog sich pnster zusammen, so daß seine schwarzen Brauen ich sa tzu emer X!uiie m einander fügten. .Das eben steht mir nicht an," entgegnete er scharf. Jch will für meine Ländereien einen Pächter haben,. aber keinen Freund, der sich anmaßt, mit ...f v i.Zjt. .f .Itrx -CiflX. mir aus oer gieiaen geieuiainiucn fe zu stehen." -Ueber die seinen Züge der Frau flog ein Schimmer ihres früheren Stolzes, .Es hat wahrlich auch meinen Eltern nie mals an bem schuldigen Respekt in ihrer 1? . .Ctfi t ? t f. . fCst CT mgrvung gqcvu, iugic jic. Holm's ihnen gegenüber 'nicht ein,' je siel die m :t.a ... .-. c rx.:i, Grenzen ihres Standes zu überschreiten. Er beachtete ihren Einwand nicht. .Warum ludest Du den naseweisen Patron ein?" fragte er nochmals mit wachsender Ungeduld.. Wundert es Dich ihre Stimme er bebte eigenthümlich bei den Worten, daß ich einmal dem Verlangen nicht wieder stehen konnte, mir von dem Fleckchen Erbe berichten zu lassen, an dem mein herz mit allen Fasern hängt, wohin es sich Tag surTag schmerzlich sehnt!" Ludem wünsch te Martina" Er unterbrach sie mit einem rauhenAuf lachen. .Dächte ich doch, daß eine Schürn che gegen sie dahinter steckte.' Die früh verblühten Züge der gnädi gen Frau bedeckten sich mit flüchtigem Roth. .Warum dem Kmdeseme Jugend erinnerungen verkümmern ?" sragte sie. .Warum willst Du Martma" nicht 'aus kurze Zeit zu volm'S hlnausgeyen la en! Sie haben ihr in einer Zeit, da sie allein und vereinsamt war,sehr vielGutes erwie sen." Ja," erwiderte er, .und damals haben wir einen Fehler begangen, der sich noch jetzt in seinen Folgen schwer fühlbar macht. Wir hätten Deine Tochter in VUnlintf nfin tnfTn . 5? in(r yHlW" V)V'Vt VUItl, Ultjtuit tt Ulttvt Aussicht einer ungebildeten,' einsichtslosen Person zu lassen. Susanne und Holm's, die guten freunde, wie Du sie nennst . -t ."i X.'.ir . i . yaoen locajieiiciiig oemuyi, sic zu ver hätscheln." Beate von Walterödors schwieg, aber ein Gefühl tiefer Bitterkeit ging durch ihre Seele.- Sie gedachte des Tages, an bem vor langen Jahren dieser selbe Mann zu ihr gesagt hatte : .Dein Kind wird r . r v - - . auaz in Zuiunsl oas meinige ein. Kt hatte dasselbe später doch niemals .unse - -- .

nicht in jenem Hause viele Menfchen aus- ! " und eingehen,, von benen er nichts wußte, 'Zagte sie. Wenn Du ihn mcht hier zu ?n ff ün yl,snlickkeit ! 'ehen wunichett, laden wir selbNoerstand

re", loncern nur teilte Aemter ae nannt. ' Martina tt ein gutes Kind," sagte sie endlich leise, ohne im logischen Zusamenhang aus seine Behauptungen einzugehen, sondern nur von dem Instinkt der Mutter geleitet, ihr Kind gegen etwaige Angriffe zu vertheidigen. Der Hausherr hatte' wieder begonnen mit seinen schweren, gleichmäßigenSchrit ten aus und abzuwandern. (5r schien überhaupt den Einwürsen der Frau wei ter keine Aufmerksamkeit zu schenken, sondern sich nur mit seinen eigenen Nesterionen zu beschäftigen. Dieser junge Mensch scheint mir fähig, alle möglichen Thorheiten zu begehen," sprach er halb rung aussprach. Ich bergreife nicht,wie ä. j . , - , . llch den Zungen Holm Nicht wieder em; :.n.: -:ü .( v:. "v."" "' 1"IUJU I Gelegenheit dazu. Warum aber nicht Martina gönnen, zwischen ihren Alters genossen sich einmal ihrer Jügend zu freuen ? Ihrem Stande angemessene 2z kanntschaft hat sie ebenfalls nicht anknü pfen dürfen. Soll sie denn ihre schönsten Jahre in der ansschlttßlichen Gesellschaft dsii uns alien taten tf.itciii.jcn ?" (ijjriifjiu iu'i.) Detttscke Lokal - Nachrichten. Kempt en, (Bayern) 22. Februar. Nicht gewitzigt durch den traurigen Aus gang des Münchener. KünstlerMaskensestes im Jahre ILö!. vermummten sich ' -w V .V . ! rT i - am i5annacyisoiensig IN qeuvvl, mehrere junge Leute als Eskimos, wobei Einer in sträflicher Fastnachtslaune sei' nen Kameraden in Brand steckte, so daß der Unglückliche im Nu lichterloh brunn e und mit gefährlichen Brandwunden n's hiesige Distriktsspital gebracht wer den mußte. LandShut, (Banern) 22. Februar. Während des kurzen Faschings sind im hiesigen städtischen Leihhause über 2000 Stück Betten und Bettzeug versetzt wor den. Der Magistrat hat deßhalb be chlossen, daß keine Bettstücke mehr in Psand genommen werben bürfen. Erlangen, (Bayern) 20. Februar. 3 hiesige C'-'mnasiasten im Alter von 1415 Jahren. Namens: Luder, Grätz und Wegener, sind unter Mitnahme beträcht Q.irtrrntH! Unn hrr niißnrnsft U I Vy V 5 M M V f v um nach Amerika zu reisen und dort Zcothhäute zu vertilgen. In Hof wur den die drei Abentrnrer jedoch angehal en und hierher zurückgeliesert : sie waren mit Revolvern, Dolchmessern, Schlag ringen und Lassos .bis an die Zähne" bewassnet. Fr e iburg, (Laden) 23. Febr. In der Universitätsklinik befinden sich nur noch zwei Verwundete vom Hugstetter Unalucksfall, von welchen einer demnächst entlassen werben kann, so baß noch eine Person aus bem Münsterthal im Spital verbleibt, um sich einer letzten Operation zu unterziehen. St rakb urg, 23. Febr. Vor ttur. zem starb hierein hundertjährigesMännchen, Max Elianer. Das Leben dieses kleinen Mannes war ein sehr sonberba reS. Geboren in Stranburg am l. November 1782, würbe er 1808, obwohl er nur ein Maß von 4 Fuß hatte, als Trompeter in baS erste Husarenregiment eingereiht und machte den Feldzug in Spanien mit. 1809, 1810 und 1811 war er bei der Rheinarmee in Mainz, Leipzig und Dresden, unter dem Ober besebl des Generals Napp. 1812 war er unter den Kämpfern bei der Erstur muna von Warschau, unter dem Ober beseht des Prinzen PoniatowZki, machte hierauf ben Feldzug in Rußland, mit und überschritt Mit Napoleon die Beresma. Nach dem Rückzüge des französischen Heeres wurde er in der Schlacht bei Leipzig verwundet und als Krlegsgefan gener von den Russen nach Sebastopol gebracht. Er entwich nach 16 Monaten mit einigen anderen Kriegsgefangenen in emem kleinen Kahn aus dieser Fes tun, wurde aber auf onenem Meere von einem enalischen Kriegsschisse gekapert und nach England gebracht. Erst nach der Schlacht von Waterloo wurde er nach Frankreich gebracht. Im Jahre 1816 wurde er in Belsort in das erste Marinebataillon gereiht, kani später nach Gibraltar und aus die Insel Guade louve. 1830 machte er den Sturm und die Einnahme von Algler mit und erhielt dann den Abschied, woraus er sich nach Bordeaux begab. Hieraus ging er nach Amerika, trieb dort emen Uhrenhandel und verheiratete sich in Philadelphia mit einer Deutschen, Namens Julchen Loew aus Hundsheim belKoblenz. Drei zehn Jahre später kam er nach Lüneville in Frankreich. Seine zwei, den Verwandten anvertrauten Söhne fielen im Jahre 1818. Seine Frau starb in Lü. neville. 1840 verheirathete er sich mi Babetle Maaß aus Ottenheim bei Darmstadt; diese, seine zweite Frau, ist jetzt Jahre alt und sast erblindet. In den letzten Jahren seines Ltbens wohnte er in Straßburg und Häusute mit seise, um seine -und seiner Frau Nahrung zu verdienen. Bremen. 20. Febr. Ein au3 Men gen in Württemberg gebürtiger ' Ge schästSmann, der in England ansässig war, hat emem hier lebenden Freunde testamentarisch die Summe von 420.000 Mark vermacht. Ein Drittel dieser Summe soll zu einer Stiftung in der Heimath des Erblassers verwendet wer den. Derselbe hat zunächst eine confes sionslose Schule empfohlen;- wenn dies . v i ... e k?? . cy aver oer oorllgen confessioneuen ;ucr Hältnisse wegen nicht möglich sein sollte ist die Gründung emer anderen mild thätigen oder gemeinnützigen Anstal anheimgestellt. .Der Rest des Vermächt nisses, 300,000 Mark, sind dem Legatar zur Verwendung überlassen, ohne andere ,r- . ? -1a fc V-T. Ii. tnsazraniung uis oie, oaft mir ucai Gelde in keinem Falle konfessionelle Zwecke direkt ober mdirekt gefördert wer den sollen.

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Aus oet Schweiz, 1. Febr. Die Schweizer haben bie Lonboner Heilsarmee, welche ihre Propaganba, wie gemelbet, aus Schweizer Gebiet ver legt hatte, mit recht geringer Sympathie empfangen. .Man billigt hier allge mein," so schreibt man einer Schweizer Zeitung aus Genf, .bie Ausweisung des Fräulein Mauo Eharlesworth, die, erst 17 Jahre alt, als Abjutantin ber Marschallin Booth in ber Heilsarmee austrat und ohne Bewilligung ihrer Eltern in Genf sich aufhielt. Ihr wurden bie sogenannten Ossiziere des heiligen Heeres, Michael Ed. Bouillat, Emil Vinot, beide Franzosen, und Alfred Zitzer von Schopsheim, Baden, an die Grenze bei Ht. Julien vorausgeschickt. Neben dem aufgeregten religiösen Gebühren, das biese Leute zur Schau tragen, wirb von ihnen mit allen mögli chen Waaren Wucher und Schacher ge trieben: mit Nastüchern,, Uniformen, Mützen, Hüten und Frauenkleidern, die den Stempel der heiligen Armee tragen. Alles Geld fließt in die Kage bes Oberhzuptes William Booth. Gegenüber einer derart angelegten Gesellschaft kann wohl nichts wirksam helfen, als die Säuberung bes Gebiete? von diesen un wissenben, im Dienste emes abgeseimten Spekulanten flehenden Kriegern und Kriegerinnen. K o l m a r i. P., 21. Febr. ' Kürzich starb hier der Rentier Kühn. Bald darauf erlag die Hinterbliebene Wittwe dem Typhus und neuerdings ist nun auch das einzige Kind der Familie, ein neun übriger Knabe, gleichialls am TyphuS gestorben. Das hinterlassene Vermögen ällt letzt den in Amerika lebenden Erden zu. Königsberg, 20. Febr. Der Landwirthschass Minister hat für die "....l csl.lll n r Ti ' ruyiayrsausueuung oes ylksigen Var enbauverems drei silberne und drei bronzene Medaillen als Prämien für Erzeugnisse der Landwirthschast bezw. der Gärtnerei bewilligt. Außerdem kom men gegen' 900 M. Geldprämien und mehrere Diplome zur Verkeilung. Die hlenge weltbekannte Firma Stan ien und Becker feiert in diesem Jahr ihr 27,jährjges Bestehen. Für die Festlich. eit, welche aus dieserVeranlasiung wäh rend der elektrotechnischen Ausstellung ebenfalls in den Räumen der .Flora' stattfinden oll, hat die Firma 75.000 M. ausgeworfen. An der Ausstellung wird dieselbe sich , durch ein großartiges Aquarium vetheulgen, in welchem Tau cher unter Wasser aus dem durch elektri ches Licht erhellten Boden thatig sein werden, ebenso wie das in der Nacht bei Palmnicken auf dem Meeresgrund ge ch:eyt. Oster - Karten ! Hrshe Auswahl. Oster - Neuheiten, in Arlque und Porzellan. Lstereier, gefärbte n. gemalte. Öfter baasen-Nefter. Sier'Farbe. Ghas. Mayer & öo 29 und SU West Washington Str. JoliiiKton & Bonnot, 62 Oft Washington Str. ArglUidBascBurttrr'82. Wir daben eine gioke Auswahl dieler Oefln.- Große Oefen für Lagerräume. Hallen u. s. w. Ferner haben wir Kochöfen, Rangeö, Mantels und GraieS," in großer Auswahl, somit Boynton's Fnrnaoeii. All Otfen werden in kurzeZeit reartrt bei Johnsvn ök Bennett. ?t. 62 Oft Washington trat. Gut gerösteter OldGo v.Java 30 Cts. per Psund. Emil 200 0.2 Muoller, ashingtonStr. t5ck, ew Werken Strake.) 22T Telephon Aerbinduna. B u lrSGW n a cd NVWNKySNs Rebrüder Frettzel, EckeWaidtngton Straße und Virginia Ävenue. wance Block.)

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S12 West und Rockwood etr. 613 Aenrucki) o. und D.etnU g 514 Union und orri Ltr 61ö Illinoi, tftib ansa 6 (17 Morri und Dacorah Str. t1 South nahe Tklawar Elx. 2 Pennsylvania und Louiftana tu. 62 Delaware und McSart, Sir. Oft und MSattz Str. Alada a nd trgtan v. tt Virginia Av. und radfhü SU Ä Oft und odurn Str. 9 Pennsylvania Str. und Madison IM Kcjternan und Doughttt, ti.. 71 Virginia ,,. nah Hurn ii. Jt Ost und Seorgia Str. 73 Washington und enton ett. 74 Äenton und eorgia Str. 75 Korest .und Pin. 76 Ztzillon und Batel Str. 78 irginl Vve.und DiUon. 79 gleicher v und DiUon. 712 Sxruc und Prospekt Str. 712 Englifh und Saunt Str. 714 Orang nd Olive Sir. 715 Ehld und Beechkt Str. ' 81 Mc.ttnw Jrftz Str. ' 82 Wtshtna und Detamar, Str. 83 l.F,Zarl Str. b4 Htr noxt und Davidson Str. Lö raöbSummkn.nftalt. SS .Staat,-rsinal. 7 n.'atal und Sasiingtnitt. 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