Indiana Tribüne, Volume 6, Number 172, Indianapolis, Marion County, 11 March 1883 — Page 5

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edermann

gebraucht es den schnellen, wirksamen Schmcrzcnsstillcr ! Ein Ayt. B - St. Jakobs Oel, bringe auch ich, oeuäupg bemerkt, unter meinen Pa tienten, wegen seiner trefflichen Wirksam. keit, vielfältig ur Anwendung. - Wm. Dohrmann,M.D.,535Bryant'Straße, . . . ' ' San Francisco, Cal. Ein Apotheker Herr James M. Farrar, Richland, ??Libt in Folgendem seine Urtheil über das St. JakobS Oel: .St. Jakobs Oel, schreibt genannter 5)err, wird von 7 f xtiafx 9s betrachtet. Ich habe schon viel von dem fe. ri ..v h v ..u v w" i " "". uvui utu A. 44 UamJ& lkM I stkl, ungünstig. Btticht über di.s.s cillil zu vernehmen. Ein Polhift I S .S? Das Universalmittel gegen Froftbeu n V. y CW len ist da St. Jakobs Oel. Meine Frau erfror ihre Fue und war nicht l Stande, ihre Schuhe anzuziehen oder iiniyz inic yiycii. u) uiunuic das St. Jakobs Oel am Samstag Abend rn und an dem Sonntag darauf war sie im Stande zu Kirche zu gehen und frei von allen Schmerzen. Das St. JakobS Oel ist eine wunderbare Medizin und ist werth, von allen Leidenden gebraucht zu werden. Walter B. Ruhe, Polizist Dork,Pa. KlU! Falls River, Mass. Herrn Jsaac L. Hart,Superintendent derBarnardM'f'g. Co., verdanken wir folgende Mltthellung : Ich gebrauchte das ausgezeichnet te Mittel, St. Jakobs Oel, bei einem a f .f f. i

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' schweren Anfall von Rheumatismus in rw r? erz.t.

meinem nrm. er rsvig war wun- oem anen errn oopnn wuroe. zndrbar. Alle Schmerzen verschwanden zwischen' hatte er sich durch mannigfache

und mein Arm ist wieder vollkommen hergestellt .::Gn Khrer::. Herr Prof. Alfred C. Herr, Nro. 615 Ost Sechste-Straße, N:w Jork, überrnachte uns folgende Mittheilung: .Während meines Ausenthaltes in Cmcinnati, wurde ich von einem schweren Anfall von Rheumatismus befallen. Ich machte mit dem St. Jakobs' Oel einen Versuch. Das Resultat war so zufriedenstellend, daß ich, ungeachtet der hohen Kosten, veranlagt wurde ewige Flaschen nach Deutschland zu senden ElnPoftmelfter AuS ick bin einer der Getreuen, wenn eö sich um den Ruf des St. Jakobs Oel handelt, schreibt Herr W. D. C. Curtis, Woitmeister. Nevonset. Mass. AuS eiaener Erfahrung kann ich diesem Mittel . . . . r . I das Wort reoen, oenn es lyar m:r rneyr gut, als alle die M. D.'s zusammenge. nommen, welche ich im Lauf der Zeit zu Rathe zog. Ein Farmer. Mein Nachbar hatte es so im Kreuze, iaß er sich nicht rühren konnte. Er kauf te stch eine Jlasrbe St. JakobS Oel, rieb damit ein und wurde durch den Gebrauch dieses herrlichen Mittels wieder vollstün big hergestellt, so schreibt unö Herr L. Tschirbart, White Rock, Mich. Jede? Flasche ZU J.k.bk Oel ist eine genaue -Eebraucha'Anwe'sung in deutscher, ngttscher, fran ,!slscher, sxnischer, schmedtscher. hollind scher, däni scher, böhmischer, psttugtesischer und italienischer Sprach belgegeben. Ein Flasche St. Ilakobö Oel kostet 50 Cent, fünf?laschen für ,2.00)tft in jederApotheke ,u haben cux wird bei Bksteklungen on nicht weniger al $b 00 frei nach allen Theilen ber Ler. Staate er sandt. Man adressire ; Tho Charles A. Vogelcr Co.. (Nachfolger on Ll. Logeler & Co.) alttmor, Md. Aalender ! (Segen Einfendnng einer 3 Et Brief warte versendet Th Chartern A. Ve! Oo. (Hachfolger on N. Boa'ler & ttoj in , alt.more. Md.. den re,ch ustrirten ,tt:,KamönrgerKamMn.Are"e?z::tt kZrlSSS. koftensret. nach allen rheil S5lUi'A nd den britisch en ProPinjen.

Ein Abenteuererleben.

Im ersten Viertel unseres 5labrKunderts durchstreifte fast gonz Europa ein Glücksritter, mit dem an Gewandtheit und Kühnheit keiner der durch die Zei tungsnachrichten bekannt gewordenen Hochstapler unserer Tage, selbst nicht der vor einiger Zeit in Wiea verurtheilte fa mose Chevalier d' Hoffmann" sich verfT. j F ä. . rm . lernen iaßi. acoo Caspar, genannr Adolf v. Busch, besaß eine Versatilität des Wesens, die fabelhaft erscheint. In der Strafanstalt heimisch, wußte er gleichwohl in die höchsten Cirkel der Ge fellschast von Berlin, München, Paris, London und Petersburg einzudringen. Unerschöpflich in geschickten Lügen, ver schaffte er sich leicht die Mittel zu seinem Fortkommen. Scharf erfaßte er in der jeweiligen Lage die sich ihm bietenden Chancen des Gewinnes und verwandelte sich darnach chamäleonartig. Jakob Caspar wurde im Jahre 17L0 zu Prenzlau in der Uckermark geboren, doch siedelten seine Eltern bald nachBerlin über, woselbst seine Mutter sich von ihrem Ehemantte trennte. Jakob blieb bei der Mutter, die bestrebt war, ihn gut zu erziehen. Aber sei es, daß in der Erziehung trotz des guten WillensManches versehen wurde, sei es, daß derHang zu Abenteuern dem Knaben eigenthümlich war Caspar ging früh die ab schüssige Bahn, die ihn im Lauf der Jahre von Verbrechen zu Verbrechen führte. Etwa 15 Jahre alt, entfloh er aus dem mütterlichen Hause und beging bei dieser Gelegenheit den ersten Betrug, indem er von einer Wechselhandlung 200 Thaler auf den Namen seiner Mutter erhob. Er wurde auf der Straße nach Frankfurt a. O, eingeholt und zurück gebracht, erhielt jedoch auf seine Bitte die Erlaubniß, sich anderwärts ein Un terkommen zu suchen. Zunächst wandte er sich nach Frankfurt a. O., wo er seine Lausbahn damit begann, daß er einem Tuchkaufmann ein Stück Tuch abtJL. l- l . em;. v . e. -.tm... r.c. 'T m? oaÜZ f,l0l STZ tfloh er nach Glogau. Aber sem Debut bekam ihm schlecht, er wurde festge. nnrnwitn , rn CrAMiinl .,,, nommen und nach Frankfurt zurückge schasst. Nach dreimonatlicher Haft durchstreifte er den größten Theil Norddeutfchlands. Im Dezember 1797 kam er aus das Gut Nietze imHannöverschen, nt tintm ffirifpn hnn Ytr &rfn1tnhurn ss,ns,rt w ifm hmMtsrnh 0a Caspar sich für den damals seinem m, ntTfttifnn ,.dni ient - den nachmals so berühmt ge. wordenen Schauspieler ausgab. Aber bcr Gras zwang ihn, an seinen vermeint- . o 7. ' i iiien Vater Devrient zu schreiben. Cas ' ' xar that dies auch, nach 12 Tagen indch. ,z iit Antwort aus sein Schreiben nicht mehr fern seiu konnte, flüchtete er und entwendete zuvor seinem Wohlthäter mehrere Goldstucke und Werthobucte. Noch am Tage seiner Flucht wurde er in Lauenburg angehalten und m unter ''jj wmmwwmßtmwm-wmm V W9W W suchungshast genommen, in der er sünf Mnnnte wrackt,, ßt? &ifmUnhnrn verwandte sich jedoch für ihn und so wurde ihm in Anbetracht seiner Jugend die Untersuchungshast als Strafe ange rechnet.' " Danach begab er sich nach Mecklenbürg, unter sremden Namen und erdichteten Schicksale sich forthelfend. Zmel Meilen von Stralfuno, unweit der damals schwedischen Grenze, traf er m ei nemDorse mit einem schwedischenHaupt mann zusammen und ließ sich su' den Krieasdienst anwerben. Er diente nun eine Zeitlang in dem zu Stralsund gar nisonirenden Leibregiment Königin Natürlich gesiel ihm das Soldatenleben! nicht lange, und er sann auf Mittel zu seiner Befreiung. Wahrend dieser Zelt lernte er einen alten Hannoveraner, . cn ..c x. v.. . : .f m von Busch, kennen, dem er soviel Ver trauen einzuflößen verstand, daß er von lv I t- . v. o Lugen einen bequemen Dienst ' zu ver schaffen gewußt. Allgemach aber wurde ,hm der Boden zu heiß und er floh nach Magdeburg. Hier verübte er einen Diedstahl, für den er zu einer dreijahri gen Strafarbelt verurtheilt wurde. Nach beendeter Strafzeit wandte sich Caspar über Dessau und Leipzig nach Koburg, wo er einen Baron Llchtenberg kennen lernte, dem er sich als Sohn eines Mlnisters. Grasen Alvensleben zu Berlin, vorstellte. , Durch seine Schlauheit gelang es ihm, von seinem neuen Freunde bedeutende Summen zu erhalten ; als er entlarvt zu werden fürchtete, floh er nach Frankfurt a. M. und von da nach Bam derg, wo er jedoch verhaltet und wegen mehrerer Betrugerelen zu einer sechsjay rigen Zuchthausstrafe verurtheilt wurde. Dieser Strafe wußte er sich dadurch zu entiiehen, daß er eine frühere Angabe, er sei ein Kurländer, Namens Bredow, widerrief und dem Jnquirenten sich als Sohn eines Senators, Grafen Diwou aus Rußland, zu erkennen gab. worauf der Fürstbischof vom Bamberg.mit Rück r i r r t . Crt c n V : . sia)l aus seine yoye ojlumutung, vx. Strafe aufhob. Er wurde aber nur freigelassen, um österreichischen Werbern uberaeden u werden, iaazoem er m Leitmeritz und THerestenstadt ein Jahr lang in Garnison gestanden, desertirte er aus Teplitz, wandte sich zunächst nach Posen, Danzig und Königsberg und hieraus, nach Ostpreußen.. Hier lernte er einen Baron Hüneseld kennen, dem er unter dem Siegel der Verschwiegenheit anvertraute, daß er der Sohn des regte renden Fürsten von Solms'Braunfeld sei, wegen eines Liebesabenteuers mit seinem Vater inZwist lebe und jetzt, ohne Hilssmittel, zu seiner Tante, der Fürstin Radziwill in Warschau, wolle. Da der Baron Hüneseld auch gerade nach Warschau reisen wollte und an der hohenAbstammung seines Gastes um so weniger zweifelte, als dieser wirklich an den Für sten Sölms einmal schrieb und auch ei nen Ordensstern sehen ließ, erbot er sich zu jeder Hilfe. In Warschau bekam Caspar Zutritt m die vornehmsten Häu ser, betrog hohe Personen um namhaste Summen, verschaffte sich einen Paß nach Rußland, stahl schließlich dem leichtgläu bigen Baron 600 Thlr. und verschiedene Juwelen und suhr schließlich mit Extra post davon. " . Von Warschau begab er sich in das innere Rußland und hielt sich einige Zeit rn Minsk und auf den Gutern emerGrä sin Mostowska aus. Bei guter Gele

aenheit verschwand er von hier wieder

und reiste über Grodno nach Danzig. Hier wurde er wieder emmal verhastet, auf Antrag des russischen Generalconsuls und nach anderthalbjähriger Untersuöunasbaft im Mai 1806 in's Zuchthaus nach Thorn abgeführt; aus dem Transport dahin entwischte er jedoch. Er machte nun Südpreußen unsicher, besuchte auch Breslau und begab sich endlich nach Dresden, wo er einen aus einen dänischen Kammerherrn Graf Ahlefeld lautenden Paß zu erlangen wußte. Nun folgt die seltsamste Epoche seines bewegten Lebens. In Frankfurt a. M. traf er jenen Herrn von Busch, der ihn emst adoptlrt hatte, und durch dessen Vermittlung wurde er als politischer Emissär unter dem Namen Graf Ahleseld gebraucht, theils zur Beobachtung französischer Armeen, theils zu geheimen Missionen bei süddeutschen Höfen ver wendet und reichlich besoldet. Nach der Schlacht bei Jena beaab er sich nach München, wo er mit dem Minister, Gra sen Montgelas, in Verbindung trat und als Graf Ahlefeld von den vornehmsten Personen mit Auszeichnung behandelt wurde. Doch bald beging er auch hier einen Diebstabl und wurde verhastet. Anfänglich gerirte er sich, als ob sein Diebstahl ein der Politik dargebrachtes Opser wäre, um durch das dadurch er regte Aussehen die Aufmerksachkeit der französischen Behörden von einem gerade in München angekommenen und von jenem eifrig verfolgten politischen Emissar abzulenken. Spater gab er sich selbst für diesen gesuchten Emissär aus, der abgesandt sei, denRheinbund auszulösen. Dadurch nahm die Untersuchung einen politischen Charakter an und der französische Gesandte berichtete an Napoleon, von dem Caspar begnadigt wurde. Gleichwohl wurde er nicht freigelassen, sondern aus dem Münchener Staatsgefängniß in das dortige Zuchthaus gebracht, in dem er acht Jahre ohne .Urtheil festgehalten wurde. Im September 1816 wurde er nach dem Marienberg in Würzburg gebracht. Nachdem er hier in einem endlich ihm bewilligten Verhöre seine Lebensschicksale wahrheitsgemäß angegeben, sollte er entlassen und aus Bayern ausgewiesen werden. Die Ausweisung konnte indeß nicht stattfin den, weil er wahnsinnig wurde oder wenigstens Wahnsinn simulirte. Man brachte ihn daher von der Citadelle in Würzburg in das Juliushospital, von wo er nach mehrmonatlicher Kur als der wahnsinnige Adolf von Busch" per Schub nach Verlm transporNrt wurde. Unterm 13. März 1818 verfügte aber die königliche Regierung zu Berlin, daß Caspar Nicht mehr als Inländer .be trachtet werden könne, und ordnete sei nen Rücktransport nach Bayern an. An oer bayerischen isrenze würbe nun, m Folge höherer Besehle, die Ausnahme Caspars verweigert und dieser daher nach Ersurt gebracht, wo er solange blieb, bis die diplomatischen VerHand lungen, die seinetwegen zwischen Äün chen und Berlin gepflogen wurden, be endet waren. Er wurde nun wieder nach Würzburg geschafft und von da als geheilt.nach der Stadt Königshöfen ge schickt, wo er mit- einer Staatspension von 365 Gulden jährlich unter Polizei liche Aufsicht pestellt wurde. Er hielt sich hier von 1819 bis 1826 aus, im rublgen Genusse seiner wohlverdienten Pension. Im Jahre 1826 begab er sich aber heimlich nach Wiesbaden, verlor im Spiele sein Geld und stahl. Der Diebstahl wurde entdeckt und Caspar in Untersuchung gezogen; unter solchen Umständen blieb ihm nichts übrig, als wieder wahnsinnig zu werden. Somit unterblieb ixn Urtheil. Nassau wollte natürlich den v:rrückten Caspar ii f i.. r nicht behalten und schickte ihn nach Koblenz. In Zkovlenz erfuhr man von Caspars Beziehungen" zu Bayern und wollte ihn nach Ztönlgshosen, seinem Ruhesitze transportiren. Allein Bayern lehnte diesmal entschieden ab und so be hielt denn Preußen das lebendige Packet. Nun wurde Caspar wieder vernünftig und richtete sich in dem ihm gewährten Asyl zu Braunweiler bei Köln so gut wie möglich ein; er verbrachte daselbst ein Jahr. Nachdem er aber Braunwel' ler verlassen, litt es ihn nicht mehr lange in den Rheinprovinzen. Er tauste sich wieder Adolf von Busch" und ging nach den Niederlanden, 1820, um sich sür die ostindische Armee in Java anwerben zu lassen. Sein Vorhaben glückte ihm, er wurde als Sergeant nach Batavia eingeschifft. Aus Java -machte er zwei Feldzuge mit, nahm aber schon nach emjähriger Dienstzeit als Ossizier seinen Abschied, well er das Klima nicht vertragen konnte und kehrte 1830 nach Europa zurück. Nachdem er im Januar 1831 Paris und London besucht hatte. streifte er als ,Adolf Baron von dem Busch, niederländischer Oberst, Ritter mehrerer Orden und Erb-, Lehn- und Gerichtsherr der (nicht existirenden) Baronie Espe und Jennesheim", in Norddeutschland umher und erwarb sich seinen Unterhalt durch Spiel und Betrug. Als die Polizei seiner Person erhöhtes In teresse entgegenbrachte, segelte er wohlgemuth von Travemünde nach Peters bürg. In der Hauptstadt Rußland's hielt er sich einige Monate aus und prellte, wen er prellen konnte. Danach reiste er nach Königsberg, wo er eine gräfliche Bekanntschast anknüpfte, die ihm mit Vergnügen das Reisegeld' nach Breslau vorstreckte. Da der Baron ln der schle sischen Metropole standesgemäß austrat. war lhm nach kurzer Zeit das jungst er borgte Geld unter den Händen zerronnen und er mußte aus Hilfe sinnen. 'Er erinnerte sich eines alten falschen Wech sels in seinem Portefeuille; ihn bei ei nem Wechsler unterzubringen, machte ihm keine besondere Schwierigkeit und er war aeborgen. Aber in Breslau wollte sein Weizen nicht blühen, schon nach ei nlg'en Tagen mußte er flüchten, gelangte jedoch nur bis Nikolai in Oberschlesien, wo er festgenommen wurde. Noch em mal entkam er der 'Hast und schlich sich bis Ungarn durch, wo er emige Gatsbe sitzer zu bestimmen wußte, ihm die Flucht nach der Türkei zu erleichtern, weil er ihnen vorgespiegelt hatte, er werde ve gen eines Duells verfolgt. AVer m Herrmannstadt in Siebenbürgen wurde er angehalten und über Wien und

Troppau in die Breslauer Frohnfeste

Angebracht Die Untersuchung dauerte Wi.Ä7. . i9 iinf nin in Hrfili nftrtftn it , I uww v. ... v.w.u wuiiunim uiiu s;?.. k..r..,. m,.s.sk... .... vviitysvvnj vb4uuivi uvutuiiiuy JUi I Folge. Die übrigen Verbrechen waren ycua uciiuyii, lycu im ausmnu oe:to k.::i..i it.:ia cvr.. or v , . i mmm iv v vv Jahre Zuchthaus und fernere acht Jahre Substituten. da der Anaeklaate nickt im nnnnpn SSlrtS llrthftl Initft I Substituten, da der Angeklagte nicht im Stande war, die ihm zuerkannte Geldbüße von 4325 Thlr. zu erlegen. Im Juli 1833 wurde der Oberst von Busch" n die Strafanstalt nach Bneg gebracht. wo er im Januar 1837 bereits starb. Bemerkt sei noch, daß dieser gewandteste aller Hochstapler ein wahres Sprachge nie gewesen sein muß; er sprach fertig französisch, englisch, lateinisch, indisch u. mehrere andere Sprachen. (Breslauer Gerichtsztg.) Reue Tintenspenden. (Au dem Berliner Ulk.) Mit vollstem Recht hat das Autoara. phen-Album, welches der Verein .Ber ' tn.rr. .. r . . rr i iuJ!f?r" " n iT S" u-V 11" w . Aft V sten der iNuberschwemmten alsHaupt. gewinn uberwie en bat, sich des allaemeinstenVeifaUs zu erfreuen. Mit wabr- . ci rv..u..r. r'.n v ' . l I JafUrnfiotnufe liest on b l.'cht bmgeworsenen Reim und Smnspiuche Ä 52 rTll;.:rT : . "'4 zuuen ii)tza smzn aiaucn. Aber gerade m die er auwordent- , . M - m lichen Anerkennung, welcke da Werk .;. ..z..?... i fT'.i 1 . f fy-, , " . - denDichtergrößen unseres Vater andes UUVV4, ivuv viuv itiuj XU UlU(lUJUb(llU(. I 7 r v o n v " 8 r bisher schon der Fall war, wird man sie mtl st Httt ttn vT it fsnmVY am Vi il t iwstAh ;!) iv mu um uuwzn oniucmen, und ihre ganze freie Zeit werden sie opfern müssen um allen nach dieserRichtung hm an sie herantretenden Anspruchen genügen zu können. l nach die erRich. Dies muß naturlich aus alle Weise verhindert werden. Opferbereit wie wir

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j.uu, Vuvu. ww. umu uiuii. ycmuiyi, in ociic uo ia eine njagi von Sentenzen,dle für Autographen-Abums geeignet sind, ganz im Sinne und Ul der Ausdrucksform unserer Dickter normarbe Muwiii. iwsin wii unecu)cri oen Sntograptenfammleni 8ur Verfugung stellen schwelgen wir m dem angenehmen i 7 f "" " Bedürfniß abgeholfen zu haben. dÄ; Die Teller sind fi?!g.TO es auflegt Das iß't's ! NachEd. Grisebach. Frisire Dich selbst ! Frottire Dich selbst! Barbiere Dich selbst ! Nach Franz v. Schönthan. Der Psandschein hat selten eine grö. b.r Rlle ael!iett.Is in'unserenTag.n. und die still chweigende Er und gung darnach begleite, unwillkürlich jeden erstn CSSSSr,,r mi httAn K ai!; m m.., : 7 Dichter. Nach PaulLlndau. O schwerstes Kreuz ! 0 bitterste Pein, Aus Wunsch eines Sammlers bedeutend zu sein ! Nach F r. V i s ch e r. BeimTanzen muß ich die Schönste ha'n : Die Haßllchen mag lch stgen la'n. NachVictorv. Schessel. Vertrau' dem Glück zu jeder Zeit. Ueb' immer Treu' und Redlichkeit. Der Zwerg ist klein ein der Riese groß st Du das große $oo5. Bttlleicht gewinn Nach HanL Hopsen, Schreib' Stücke nicht nach kritischen Gesitzen. c. Schreib'Slücke.die den großen Schwärm eraöken Dann wird man Dir zwar mehr alsAn dern fluchen. Doch mehr als Andere hast Du auch zu ' buchen. Nach HugoBürger-Lubliner. Manchmal ist der Gedanke zu lang .uiituiiiui v yy " n . und das Papier zu kurz; manchmal ist .r ' ' . ' "r auch der Gedanke zu kurz und Das Papier zu lang. Nach P. K. R 0 s e g g e r. Einen Sinnspruch zu verkünden. Wird dem Weisen niemals schwer: Doch im Spruch den Sinn zu s i n d e n Ist schon ost weit schwieriger. Weisheit wird in Jugendtagen Freilich schlecht am Platze sein. Willst Du gold'ne Worte sagen. Muß es mit der Glatze sein. Schreibst Du dann auf AlbumBlätter, Sers orakelgleich vertieft. Und das Volk ruft: Alle Wetter! Wie der Mann von Weisheit trieft !" Nach KarlFrenzel. Soll ein Svottvoael mein Gefallen haben. Muß er unverfchnittene Krallen haben. Und will er sich nicht als Thoren zeigen. Muß er Freunden und Feinden die Oh ren feigen. Nach OscarBlumenthal. Zwar suhlt man nicht stets poetische Keime keimen, Doch kann man stets ein Paar klingende Reime reimen. Und wenn in den Klängen auch kein Gedanke stellt. Leicht läßt sich dasVolk mit dem persischen ' Leime leimen. NachFriedrichBodenstedt. Dies Album sür den Nipptisch Ich weihe es ägyptisch ! Und zwar mit mystisch tiesen Selbsteignen Hieroglyphen. Nach GeorgEbers. Wenn Du noch eine Feder hast! So laß sie hurtig Verse spritzen : Dir spart's des Denkens böse Last Und Andern giebt es Stoss zu guten Witzen. Nach Albert Träger. Alle deutschen Theater sind schlecht. Aber oh n e Ausnahmen! Nur meine Theater waren gut. Aber ohne Emnahmen! G .Nach Heinrich Laube. Der wahre Jakob ist ein seltner Gast, So selten, wie der wahre Dichter fast. Nach Heinrich K r u s e.

' Ewige Wahrheit.

g; lt, m unb praktisch Die längst kein Mensch mehr bewundert, ' - - ' lAhtTitn7ift w..".. slttnm ; Ns -wv.i.. mslx ff . n n q 1 1 ' " v t p crr , Zs wandelt semes Wegs em Stuck Wohl icbcc Mensch durch Dunn und Dick, Doch sollte kein Dickes vorhanden sein. Dann wandelt er durch Dünnes allein. Nach Eduard Tempeltey. Das Leid, an dem ich kranke, Ist manches Dichters Weh : EineFeder und kein Gedanke ! Papier und keine Idee ! EinDichter fürViele. Zu welche Zwecken verschiedene Maschinen ausgesonnen werden, das dürfte einigermaßen schwer, wenn nicht gar unmöglich sein, in einigexmaßen umfassender Weise zusammenzustellen. So bestand schon bei den meisten vorchristlichen Völkern die Anbetung einer resp. Gottheit im Hersagen von cDdSsormln, denen man eine eneraische Wirkung zuschrieb, denn die Auffas. ?ng war bezüglich eines Gebetes über, Lt .i;.8J,Lii(Mw.ÄMu-. rtfnUV I " o4 v1" vtiiwivu v iti get gU. Wenn man nun auch ich, r .:8.t. in im.Mf. .r.. ... Gebetma ckmen zu betrachten, so eristiren f : mn. Wnu V.. UU U a. 1A a Illi LU U 1ILI1LU llllllll V 11-11. k,,. m-,kn ,.,., a :"- vv,,i",,,"v ni)Ai nn (ttiAA tal.X Tl J.iU Vt UiU WUV JUl-Oilllilll. w uddba lassen daö Beten Zumeist . z . " durch ihre Priester be orgen. Da st es denn nun nicht selten,' daß bei den Letzte- . . - ' ' ' tßn die Aufträge zu Gebeten so MassentMnhm. hVcs atm unUnüA f fir XZt : : :i ft'd." ffi ! A es HI sag, zu bewältigen. In diesen Fallen hnm d?nn ,r sn?n?r,n ßrUKnnn des Geschäfts wirkliche Gebetmaschinen, ;tiuZ .7 xuv Z. beftnolichen Kap eln, in denen zahlreiche GebetZsormeln eingeschlossen sind. So oft m bic Kapseln mittels einer einfa- . ginrrtAtitni m,dr,s.t mtrbm fn lym Vorrichtung umgeoreyt weroen, lo bewegen sich auch die dann befindlichen Formeln und da im. Uebrigen schon die Bewegung des Mundes für em Gehtt ftUt fa0 ßöenögt ch eine Bewegung der Formeln in den Kap eln vollständig. n kann sick dab d!?. ck' .i ttÄcÄ flTn OrT.n k;. .k. 7 bCll R1?' ?A. U schen ik I ,vik nhivhAiitit ntA nihM s .9 S Tvi " t. vor den Tempeln, sieht man hausig auch SffiMI."? I?!! VlUiliVii i4UiUyVii UllU9 UUU UU ICL ft V WA AM IaaAM TZl., iTwS 13 l' 'ndet sich de Pr. st und sp ruh .T' mLn ' Zi i li, l ? ' dM.tt se.ner V V ".V leicht reichen ?ann, einen Ein chnitt, in , r. , V.MV . V.IIV MV tUUl " U iede Speiche desselben sind zwei kleine eiserne Ringe befestigt. Dieses Rad in Bewegung zu setzen, gilt nun ebenfalls für ein oder mehrere Gebete. Wer das Rad aber unablässig in Schwung setzt, erwirbt sich das größteVerdlenst und hat außerdem noch den Vortheil, daß die Gottheit mittels der starker klingenden ..c F. . .myc uu iyu nun) viuuuct uutuui' fam aemackt wird. 5la. in Tibet, dem Mittelpunkt des Buddhaismus, hat man statt der Gebeträder sogar Gebetmühlen, die mittels Wasierkraft getrieben werden: und daß unterBenutzung dieser geradezu eme unmmme gongesauiger yanozunAn rtsfiftfin trrhn sannen fntffli' sen vollzogen werden können, leuchtet l "9" neueres ein. Aus e iner Gerichtsv erb a lung. . Richter : Sie sind als Zeuge vorge laden, und fordere ich Sie auf, nichts i . en e tt c von dem Vorsall zu verheimlichen und I X.M lli nhrhti tnnsrt " " . "" Zeuge: Also, damals saß ich in der Wirthschaft und da kam der Jakob und fetzte sich zu mir, und als wir den ersten Schoppen getrunken hatten, ließen wir uns noch einen kommen, denn der Wein war sehr, gut und schmeckte so gut, daß " Richter : Aber halten Sie sich doch an das Faktum!" Zeuge : .Da8 Faktum kommt schon. Der Wein also, ja, der schmeckte uns so gut, daß wir uns noch ieder einen Schoppen be stellten, und da "Richter: Aber kommen Sie doch endlich zum Faktum machen Sie doch nicht so viel Gerede!Zeuge: Ja, ja. Da kommt nun der Seppel mit dem Faktum aurm Nucken und hängt's draußen aus und setzt sich auch zu uns an den Tisch : als er den ersten Schoppen getrunken, laßt er sich noch einen kommen und der.... Richter: Aber halten Sie sich doch an das Faktum, machenSie doch nicht solche Umwege !" Zeuge : Und wie wir so dasitzen und trinken, kommt der Peter, nimmt's Faktum und läust damit weg. Als wir das sehen, springen wir auf und lausen ihm nach und nehmen ihm's Jaktum wieder ab und haben ihn dabei etwas gestoßen. So war's, Herr Richter, und nun hab' ich Ihnen Alles erzählt. wie's war; zetzt will ich Ihnen auch noch das sagen : es war kein F a k t u m es war em Kalb. , Der Tiger. Tief im Walde träumt ein Tiger, Blickt so fromm, so engelrem. Denn das Bildniß seiner Schwieger Schlich in seinen Traum sich ein; Abgenagte Menschenknochen Liegen schaurig um ihn her ; Aber ach, seit vielen Wochen Fraß der Aermste keinen mehr. Und warum? Ich will's Euch sagen. Ob man'S auch mit.Sckaudern nennt : Immer liegt ihm noch im Magen Ein Theater-Recensent. . Verschnappt. Aktionär : Glauben Sie. HerrBräumeiste?, daß der hohe Hopsenpreis auf den Kurs unserer Aktien eine rückschlagende Wirkung hat?' Bräumeister : Ah. was net gar! Das Bisiel Hopfen, das wir brauchen, thut de Aktien mx!"

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w I direct to iÄi V ? I Dacription, 1-- n - uv Nur praktisch. Giflügelhändlerin : Aber, gnädiger Herr, um 5 Mark könnten Sie doch so eine prächtige Gans nehmen. Schauen Sie nur, wie mürbe. Käufer (im Fortgehen begriffen) : Ja wohl. Ich warte aber vorläufig noch, bis Ihr auch mürber werdet" im Preise nämlich. Vorsicht. Offiziersbursche : .Erlauben S', haben Sie das Inserat Krankheitshalber wird' ein Pferd verkauft" in die Zeitung drucken lassen ?"-Herr : .Jawohl Offiziersbursche: So, dann lassen der Herr Oberlieutenant sragen, ob der Herr krank sei, oder der Gaul?" Gut geantwortet. Beamter (zurThür hereinsehend): Jes ' W es, Jesses, ist das aber bei ihnen im Zimmer eine Hitze, Sie wollen wohl ou ü.- 9 I rr Tt rv r College : Jawohl, I ClUCU VUJ Cll UlUHIl i kommen Sie rein ! Den Stil umgedreht. 5..'"' "t,st ohne Gleichen ! Gewiß, meine Gnädige, Ihre Schön . seyen eie Mir 1 doch damit! Sie sagen so, aber Sie denken nicht so !" Und warum denn nicht? Denken Sie doch auch so, wenn Sie es auch nicht sagen!" 1. . Wen W e u t , cy e n l n Amerika mrntfan fstnnt man tpfet nrn l?nd' ' Voll wtoUlKwt ' I V. r ?? . ' Da Euch, die Hel er, u.ibedingt Das große Wasser uns .löher bringt. (mr m' Des Po.stbeamt en Stoß. s e u s z e r. l liTOÄraSK em isikatike n iU)W mu zu uvulliilel! giauoir, Wer trotz Millionen-Ueberschuß ' I . . ' 7 Nikmais ot üölt des Beuleiz Leert, Wem selbst ein Lob nicht macht Ver. dru Der kennt dich nicht. P.stiere ! I 1 111s I I Inserat aus der guten alten Zeit. Ich suche einen Kammerdiener, der lr ' cv-.. c v ' U' 'Ul-, mczne :llu ,rl,- unv mklNL Kmder instru-nen kann. . . I SindlickeK-missenka?. rtnUH . ö . Elisabeth : Onkel, darf man das, was m Klammern steht, auch lesen ? wrarorarau B it ittln linnrlsllltst t u iiiiü uuena in. 5i. ?rvQO'a Istteb. Intioobatö 5ist das Haupthauömlucl kei KraNkheuc der! Zgeber, des Magens n. der EiLzcweide M &Z& enthält nur Vstanztsstoffe. SEs schwöcht nimalö. ES ji ablöhreu I ? v. sl führend und cmregend. Versucht b?fls Vm V Ä lUrs r?&& ttlt fi ÄÄ70 Vnr . D ..M r .00. V , xa, rrr i v . W .M," rAÄ XA V . Ä -JÄ " u, -:,vt.ev AVV: tttL 1 ft.'W . . Vivt .cv , i z&&m i a.'w - rn-' -vv ViXw . Mm vfVy v ::a.. ji . rvM asw -xr.A i w i iv JT .V. W 1 1 1 1 I I I I 1 1 11 IF nimm i niiii xuiiuur.nixu, achter Vra ris und rom Publikum während eh? als sünfuNddreißig Zahna it orhergtseMA erfolge gttrauqi Twxstx (Sin tStxb, 100 Sekten, wirb gross versandt. PTii p uirnnn in n 24Dtnnst. Ot i iWiOAiirunuiiiiiUiy wciiy.' S ytt pottxfet ttlrb bfit ptrlfo Ruf iflätigen. tmmwvwwi mmm&ßi ist eis flirrt 3 slurcittri für oHe Krankheiten der Nieren und der Leber. sebr roiä'tiae Organ des mensÄlic''en Körpers, ! Tiefe edlztn bat d'.retten Elns.u ans fites and ermöglicht es, unthcillg!e:t und Erstarrung, zbzuscbüttcln, eine Keiisame Absonderung der Galle zu ermöglichen, uud dadurch daß iie den Maaen in freiem Zustande erhält, eine reael-! maiz'qe '.'lvsuorung ufrccht tu. eryaucn. D! A Jeder w m ' i m ii 1 1 . . . . von aii ialcria, Frofi schütt ? iiinuniiint tein, ,ch:ecyier ane, agcnschiräche, Bersto?suna Leidende wird in Niercr.,? &rni-t K'lnitv W-fi tvt i5rf.r2 ?rl,tfit r rn rt n und schnelles Hellmtttel finden. ! I 4, , o.w.tLi- i. - rrn tCl .MtMVf . t- W tK(lililU(.J tlflltftit kWftv. vy-tk um m fyruciugr a imjciii:i'u.i.i $, utuviiui t . reiinzen. sollte Jedermaun elne urchgezenoe Kur damit machen. an Ii Sei allen Apethekern zu haben. xti 81. WWMWKZ Leute s?hen sich ftetZ naZ. klner eleßenh?tt um ih Einkommen iu rtiiwr. Ö k d. Nicht tdut. d eib

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