Indiana Tribüne, Volume 6, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1883 — Page 1
. Jahrgang 6.
Ossicc: 62 Süd Dclalvarc Straße. No. 17. JndianapvUk', Jndiana. Freitag, den . März igg.
Anzeigen U dieser Tvaltennter dem Titel .Verlangt, ,tfcfuAt, .Gefunden'', .Verlöre-, szveit dicselde nicht GeschftZnzeizt find Kd den Raum doa drei Zeile nicht nberftei gen. werden unentgeltlich aufgenommen. nutzen, welche bU MMag I Uhr abgegeben werden, find nach am selbigen Tage Nufnahme.
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nessee und Ohio Thal; wärmeres und schönes Wetter, mit darauffZgenem Regen. v Ertrunken. N e w Y o r k. 9. März. Ein Boot mit 30 Arbeitern versank heute. Sieben ertranken.
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Englisli's Opernliaus. Dai größte und Ufa Theater ia Indiana. ,
vierm aligt i Luftr te n der EMlfy Bros., beginnend Montag, den 12. März, und Miw woch Matinee, SiobI Auifttttungsstück von AdollbAelot. betitelt: hidum Ai IQQ.'Q 9 9 Tivßzttize Ausstattung, brillante Costüme, Z5tT Gvotigog Hallot FZ t VZ'lleZ. Asteggiane und axxelitti. ttt? D, DerkuZ der Sitz beginnt am Alkitag Morgen.
Fallissement?. New V o r k, 9. März. Die Zahl der Bankerotte in der letzten Woche be lies sich aus 252, zwanzig weniger als in voriger Woche.
ExplosionPittsdu ra. 9. März In Jl n. ninss Steinbruch bei Mdfeefport fand heule eine furchtbare Exploston statt. Einige Arbeiter hatten versucht eine Büchse Dynamit auszuthauen, welche gefroren war. Daniel Henninger wurde sofort getödlet und mehrere Andere wurden lebensgefährlich verletzt. Ein fchl e ch t"e r Prophet. Montreal. 9. März. Bis setzt sind noch nicht die geringsten Anzeichen für den AuZbruch des von Wigg'nS pro phezkiten groben SturmeZ vorhanden. 3000 .M a x k. B e r l i n. 9. März. Kaiser Wilhelm hat au? seiner Privatschatulle 3000 Mark für die Uebers.chwemmten in Amerika ge zeichnet. . . Unglück zur See. L o n d o n. 9. Marz. Der Dampfer .Navarra- scheiterte gestern während des Sturmes. Er befand sich auf der Fahrt von ttopenhogen nach Leith. Bon öl Passagieren an Bord wurden Mob Ist ze rettet.
Freitaz und Samstag, 16. und 17. 38ärj: TfcOBSOIV niicl CRANE.
Saered Conzert ! in der IIjiiÄSiiIhisulIL gegeben von SM'ö Kmilie testeheno nu8 Vater und 9 S ö b n e n, g:kleidet ia deutsch'? Militär-Uniserm, Freitlg und amstig Abend und Sonntag Nachmittag 3 Uhr Natinee. 9., 10. und 11. März.
Großes Aöschieds - Konzert am 2 u u n tag Abend im XPviiit TTheatek. Eintritt 25c, reservirte Sitz? 30c , Kinder 13 5entö. IjA Sitze können ,on Tonnerftag 'achk.it.ag an in der rahaü reservirt werd n.
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Revolution -in Aussicht. L o n d o n. 9. März. Eine Dkpe sche von Mdagakcir sagt : die Bevöl kerunz sei entschlossen sich in's Innere zurückzuziehen, wcnn die Franzosen einen Angriff unternehmen. Fanatiker reizen da Volk gegen die Christen auf.
Allerlei.
Dtr Pensi?nSCommissär hat ein Cirkular erlassen, worin er mittheilt, dak
Diejenigen, welche Anspruch auf die er höhte Pension machen, weiter Nichts nö thig haben, als dem PensionSAgen!en ihr Certisikat in Begleitung eineS VrieseS einzuschicken. Die Vermittlung eines Anwälte? oder Agenten ist nicht nöthig.
Durch Congrekieschluk wurde die
Pension Aller, welche ein Bein am oder von dem Knie an, oder einen Arm am oder vom Ellbogen an verloren, oder
deren Verletzungen deS Arbeiten unmög
lich macht von $24 auf $30 erhöht. Die Pension Derer, welche eine Hand oder einen Fuß verloren, wurde von $1S auf
$24 erhöht.
Zragen gehört, übet welche daß Volk am Stimmkasten entscheiden kann. Wie kann also die Jadizna Tribüne" solche naive Vergleiche aastellea? Haudelke , sich beider Polizeibill
März. Ten jviellkilt um die Frage, ob der Legiilatut die
Bill zur Aiftimmnng vorgelegt werden könnte.
Will am Ende die Jndiana Tribüne" iestrei. teu, daß die Legislatur über die Polizeibill abstimmen durste? Merkt sie nicht, daß e sich bei der einen Frage um dat von den Freunden der persönlichen Freiheit von vornherein bcskrit.
teue .Recht zur Abstimmung" handelt, während dak .R:cht zur Abstimmung" über die Polizei. ' ill Niemand bestritt ? Wenn aber dieses Recht bei der Polizeibill Niemand bestritten hat, so wird doch die .Jndiana Tribune" die Behaup tung der Demokraten, daß die Majorität das Rkcht" hatte, die Polizeibill zu passiren, nicht an s. chten wollen ? Die .Tribüne" frägt : Für was ist die Minorität überhaupt da? Warum frägt sie nicht : Für wo ist tie Majorität über Haupt da? Wozu wähle wir denn überhaupt wenn die Majorität nicht ein szlch I Recht" haben soll? Nur d:r .Jndiana Tribüne" konnte es einfallen, einen so kindische Pergleich anzustauen." Wir möchten den Demokrat" ersuchen, uns nicht zu kritisiren, ohne die betreffende Stelle anzusühren. Es ist sonst gar zu leicht, das was ein Anderer gesagt, zu entstellen, besondels wenn man zu solchem Verfahren geneigt ist. Wir haben noch niemals behauptet, dab die Majorität kein Recht hatte, die Polizeibill zu passiren, noch ist es unZ je eingesallen, dieses Recht anzufechten. Wir destritten das Recht der Majorität jede beliebige Bill zu passiren, in sofern wir nicht dem Grundsatze huldigen, dab Etwa? deshalb recht ist, weil es die Majorität beschließt und w.'il wir zwischen Recht und Gewalt unterscheiden.
Besonders aber war es uns darum zu tbun, da? Recht der Minorität der Majorität durch parlamentarische Taktik Widerstand zu leisten, zu wahren. Es ist Suszerst billig. Ausdrücke, wie kindisch und naiv zu gebrauchen, beson fitxi wenn man die Aeukerungen deS An gegriffenen unterdrückt. Wir könnten es ebensogut als kindisch und naiv bezeichnen, das der .Demokrat" einen prinzipiellen Unterschied zwischen dem .Rechte der Passirung- und dem .Rechte der Abstimmung" macht." ES besteht hier Mob ein formeller Unterschied. Ein Recht bedingt das andere. Wo da Recht der Passirung besteht, ist auch das Recht der Abstim mung vorhanden. Die Passirung ist ja ohne Abstimmung nicht möglich. Wäre es möglich, Einem das Recht der Abstim
mung zu gewähren, und das Recht der
Passirung vorzuenthalten, oder wäre es
möglich. daS Recht der Passirung zu ge
wahren, und da der Abstimmung zu
versagen ? Im Uebrigen möchten wir den .Demo krat" ersuchen, seinen Lesern unseren Ar tikel vorzulegen und nicht die Beurthei m Ml Arf M w
lung für na) allttn in Anspruch zu
nehmen.
lig gezeigt hatte, begab sich heute Mor gen zu ihr und lieb sich $100 unter ver Zchiedenen Vorwänden von ihr leihen wofür er ihr einen Check, der auf die Summe von $700 lautete, verpfändete. Morgan verschwand und der Check er Wies sich als falsch. Die Frau beschreibt den Schwindler, als einen hübschen jungen Mann von 23 Jahren mit schönen
blauen Augen. (Vielleicht hatten ihr'S di'se angethan.)
Ein vereitelter Plan. C o l u m b u s, Ind. 8. März.
DaS Mädchen, welches von TaylorSville, Ind. nach LouiSville gebracht und in ein Kloster gesteckt werden sollte und welche
sich nun in der Heimath sür Freundlose befindet, besitzt bedeutendes Grundeigen thum in Cincinnati und ist ine reiche
Erbin. Die Geschichte von ihrem schlecht
ten Betragen u. s. w. ist blob Erfindung und ihre Tante wollte blob ihr Vermö-
gen in ihre Hände bekommen. Selbstmord. Ras h v i l l e, 8. Mürz. Wm. H. Wood, ein Spezereiwaarenhändler an )tx Ecke von Market und Center Strabe. wurde heute Morgtn in seinem Laden in sterbendem Zustande gefunden. Er hatte sich erschossen. Er war 25 Jahre alt und hinterlabt eine Familie. Ursache wahr scheinlich Geldverlegenheit. Begnadigt. S t. L o u i ?, 8. März. Gouvtrnör Crittenden- begnadigte Clarence Hite, einen von der James Bande. Er war zu 25 iZahren verurtheilt. Er wurde be gnadigt. weil er sich in den letzten Stadien der Schwindsucht befindet. ' Ein Verbrechen. Hartford City. Ind. 8. März. Samstag Nacht drangen Spitzbuben in
die Wohnung von John Dearduss. einem
alten Junggesellen, welcher krank im Bette lag. Sie schlugen den alten Mann,
bis er besinnungslos war und schleppten
dann einen Koffer davon, in dem sich
$lC06 in Geld befanden. Ein gewisser
Aaron Rhoten. welcher sich zur Zeit im Zimmer befand und Allen PyleS wurden als der That dringend verdächtig verhaf tet.
Dr. A. .1. Sinitli,
Arz: und Wund - Arzt -Na. 339 Süd Derawareflr., INDIANAPOLIS, IND. fy Terbon in der O'.fLct und Wohnung. e?ktcht deuNch und knglnch.
Zur Erheiterung unserer Leser süh W . . . ff?
ren wir folgendes aus oem ytengen
.Telegraph- an :
.Die Klagen g.'gen die Straßinbahn.Eesell
schaft sind zum großen Theile gerecht, es bleibt jedoch immer noch die Frage offen, ob die neue
Gesellschaft besser sein wird, wenn sie e'.nmel sich eingenistet hat. Die Z ärger, welche so schnell zur Unterzeichnung einer Petition zu Gunsten der neuen Gesellschaft sind, mögen be. senken, daß ei leichter ist, ein Monopol zu be kämpfen, als zwei, und daß die neue Gesellschaft ebenfo gut Schlupfwinkel in ihrem Kontrakt
finde? wird, als eö die ölte kann. Hat diese Gestllschast einmal das Wegerecht, dann ist für lange Jahre, wenn nicht für immer, die Aussicht derdorbkn daß noch eine neue Gesellschaft, die es wirklich ernstlich meint, ihre Capitalien in solchem Unternehmen anlegen wird. Wir würden hinzusügen : Uno sollte eine dritte Gesellschaft tö doch noch am Ende wagen, sich auf ein solches Unternehmen einzutasten, so wird eö eine vierte gtwib nicht thun, sollte aber' wider alles Erwarten dies doch geschehen, dann bleibt die fünfte ganz, gewib auS. Inzwischen werden wir darüber nachdenken, wie man die Gründung einer dritten, vierten, fünften Gestllschast u. s. w. ermöglicht, ohne eine zweite zu gründen. Der EvanSville Demokrat schreibt: .Die .Jndiana Tribüne" sollte doch wissen.
daß es sich bei der Snbmissionstheorie einfach
darum handelte, ob überhaupt ein .Recht zur
Abstimmung" über Prohibctiou eriftirte, mit an deren Worten, pb die Prohibitionifrage zu je
nen Fragen gehört, über welche 'das Volk ab
. stimme könne. Von vornherein wurde von
den Freunden der persönlichen Freiheit die Be hauptnug ausgestellt, daß die Frage, was Ze
mand essen oder trinken will, gar nicht zu den
Drahtnachrichten. Revolution. Washington, 8. März. Es
wird berichtet, dab die Gesandtschaft von Madagascar in den Besitz einer Depesche via Frankreich gelangt, worin von einem Ausstand in Madagascar die Rede ist. Dem Gerüchte wird jedoch in diploma tischen Kreisen kein Glauben geschenkt. P o st w e s e n. Washington. 8. März. Eine genaue Zusammenstellung der Einnab men und Ausgaben des Postoffice
Departements sür das mit dem 20 Sept.
82 endende dritten Quartal ergiebt
$10.55.932 Einnahmen und $10,188.969
Ausgaben.
Ernennung von Receivers. Lawrence, Mass.. 3 März. Bei
einer Versammlung oer verMeoenen Gemeinden wurden sür jede Kirche 5
ReceiverS ernannt, bestehend auS dem
Priester, zwei Depositoren und zwei Un interessicten, in deren Hände daS Einkom
men der Kirche gelangen und welche die
Sparbankangelegenheit abwickeln sollen. Einbruch. T r a s a l g a r. Jnd . 8. März. Letzte Nacht drangen Diebe in den Laden von Morgan .-Foster und stahlen Geld und Waaren. Von den Verbrechern hat man keine Spur. Ein Schwindel. L o u i S v i l l e, 8. März. Gestern Abend kam Frau Moore von St. Louis
hier an und stieg im Standtford Hotel
ab. Zur selben Z:it kehrte auch ein
Mann daselbst ein, der seinen Namen als John D. Morgan in's Fremdenbuch
schrieb. Dieser, welcher auf der Reise
sich der Frau Moore einige Male gefäl
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Lager
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WVMöi?s.
Weotondo der New Yorlc Strasse.
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feine Photographien.
"VA IV C 12 BLOC 2.
Die Flutb. Little Rock, Ark, 8. März. Der Mississiippi steigt noch fortwährend bei ArkansaZ City und eö bestehen keine an deren Verkehrsmittel, als Kähne. Im Parlerhoufe steht das Wasser 4 Fub hoch. Der einzige trocken Platz in der Stadt befindet sich in der Nähe de Elevators. Mehrere Meilen weit ist da Cifenbahngeleife überschwemmt. M e m p h i s, 8. März. Von Helena wird gemeldet, dab die Situation unver
ändere sei der Fluß ist 46 Fub 11 Zoll hoch. An den Uferdämmen wird Tag und Nacht gearbeitet. Das Wasser auS den bereits überschwemmten Gegenden dringt jedoch bis hierher, und die Jron Mountain Eisenbahn wird bis morgen vollständig überschwemmt sein. Vicksburg. 8. März. Eine De pesche von Skipwith meldet : DaS Was
ser hat die Spitze der Uferdämme erreicht und dieselben müffen erhöht werden.
Memphiö, 8. März. Bei Mc
Cleland, 15 Meilen unterhalb und bei
Robards. 35 Meilen oberhalb Friarö
Point brachen Montag Nacht die Ufer dämme. Dies sind die ersten Damm bräche im 2. Distrikt. DaS Wasser wird seinen Abflub in den BazooFlub haben.
Ein netter Gesetzgeber. S p r i n g s i e l d. 8. März. Seth
I. Crews, Repräsentant für Jesserson
Co. wurde heute unter der Anklage Geld
unter falschem Vorwande erschwindelt zu haben, verhaftet. CrewS behauptet frei lich, dab ein ErpreffungSversuch dieser
Anklage zu Grunde liege.
Vr Kabel. N a ch A m e r i k a. L i m e r i ck. 8. März. Zwei hundert
Mädchen reisten heute von hier nach Amerika ab. Fast die ganze Bevölkerung
gab ihnen daS Geleite. Frank Bvrne.
London, 8. März. Eine Pariser
Depesche an die Times meldet : Frank
Byrne wurde auS der Haft entlassen, da
sich keine Beweise, dab er mit den Morde
im Phönix Park etwas zu thun batte, ge gen ihn vorfanden. Aus Irland.
London, 8. März. Ein Corre
fpondent der Centra! NewS zu Dublin
sagt, dab demnächst die Verhaftung ver
schieden irische Parlamentsmitglieder
vorgenommen werden wird, weil dieselben im Verdacht stehen, mit der Verschwörung im Bunde zu sein.
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FBAIK J. IRBIS, Importeur und Wbolesale-Berkäufer feluer
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