Indiana Tribüne, Volume 6, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1883 — Page 3

Der falsche Erbe.

SrzZKluqg von Cmilie Tkgtm vkr. (Fortsetzung) M ist abscheuliÄ," begann endlich die alte Dame, und ihre Worte glichen mehr einem, Selbstgespräch als einer an ihre Unlücksgefährtin gerichteten Rede, .ab scheulich, diesem rohen Pöbel weichen zu müssen !" Die Tochter erhob ihre dunkeln, trau rigcn Augen zu ihr und sagte : Willst Du nicht die Möglichkeit in Erwägung ziehen Mama, an Onkel Adolf zu schreiden; öder' erlauben, daß ich es thue?" On'kcl Adols war ein Bruder ihre? Vaters, der große Güter in Schlesien be saß, aber sie wußte weiter nichts von ihm als daß er im Ruse stand, ebenso nun schenfeindlich und geizig zu sein, als der verstorbene Herr von Waltersdorf leicht lebig und verschwenderisch gewesen war, und daß er vielleicht in Folge dessen enor me Reichthümer besitzen sollte. Die bei den Brüder hatten sich schon in ihrer Ju gend wegen Erbschastsangelegenheiten er zürnt und seitdem nie mehr um einander bekümmert. Die gnädige Frau fuhr hestig empor. Du solltest wissen, Beate,- entgegnete sie scharf, daß von einer solchen De müthigung für uns niemals die Rede sein darf. Ich werde lieber trockenes Brod essen, als mich an die Gnade meines Schwagers wenden." Die junge Frau ließ eingeschüchtert den Kopf sinken. Sie fand in ihrem müde gequälten herzen nicht mehr, den Muth lll tiner ffinrnftthiinft itnS ht Inrtftfrt Stunden des Abends vergingen so einsilbig und trostlos, als sie begonnen hatten. .Ich werde lieber trockenesBrod essen ist eine Phrase, die man leicht auZspricht, deren Sinn jedoch sehr schwer wiegt, wenn es gilt, ihn als Thatsache ins tagliche Leben zu übertragen. Wie in dem einen Begriff : Tägliches Brod" sich Alles konzentrirt, was unser Leben erhält und verschönt,so umsaßt der andere : Tro ckenes Brod essen eine 'ungezählte Menge schmerzlicher Entbehrungen, deren Stachel 'am -Marke des Lebens zehrt. Obgleich Mamsell Süsanna fast Wunder an praktischem Geschick und Sparsamkeit verrichtete, um ihrer verwöhnten Herrschast den gegenwärtigen Zustand weniger unerträglich zu machen, fcar das Re sultat, welches sie dadurch erreichte, ein kaum nennenswerthes. Frau von Waltersdorf empfand das Geschick, das sie be troffen, wie eine schreiende " Unbill. Sie lebte gleichsam in einem bösen Traume, und wenn ihre Gedanken sich zur Wirklichkeit durcharbeiteten, so geschah es nur, um anzuklagen, um vor allen Dingen ihrem Zorn darüber Ausdruck zu geben, daß ihr geliebtes Birkensee, der Ort, wo sie unumgeschränkt geherrscht hatte, wo ihr Gemahl begraben lag, in fremden und höchst wahrscheinlich in bürgerlichen Besitz übergehen sollte. Sie saß, die schneeweißen Hände in einander gelegt, und haderte mit dem Schicksal, aber sie wäre vielleicht lieber Hungers gestorben, als daß sie dieselben durch irgend eine vulgäre Beschäftigung entweiht hätte. Während Frau v. Erlach dagegen wortlos und gedrückt die Bürde des ihr auserlegten Leides trug, hängte sich ihr Töchterchen Martina, welches den Gemutyszustand der Frauen wie eme Beängstigung empfand, an das Kleid der Haushälterin. Es begleitete dieselbe durch die weitläufigen Räume des Hauses und den verwilderten Garten, kroch in jeden Winkel, durchstöberte neugierig die verborgensten Ecken, und überall, wo sie ihr blondes Lockenköpschen in die Thüre steckte, wirkte ihre Gegenwart wie ein Sonnenstrahl. Die verödeten Räume gewannen ein minder trostloses, minde; verlassenes Anseben. wenn die kleinen Füße über ihren bestaubten Estrich trip velken und die hellen Kinderaugen spä jzend bis in die tiesstenFalten der düsteren Borhanae drangen. ' So unersreulich und langsam aber auch die Tage dahinschlichen, sie vergingen doch und rechten sich zu Wochen aneman der. Es waren deren vielleicht drei oder vier veraanaen, da, als eines Morgens die Herbstsonne freundlich ins Fenster schien, äußerte die gnädige Frau das Verlangen, eine Spazierfahrt zu machen. um einmal aufzuathmen in der freien. frischen Lust. Ueber Frau von Erlach's Züge glitt ein Schimmer von Zufriedenheit, bei der Aussicht, den finsteren Mauern für eine Stunde zu entrmnen. .Wir können einen Miethswagen holen lassen,- sagte sie, .und Martina mitnehmen." , Die alte Dame, welche im Lehnsessel in einer tiefen Fensternische ihres Wohnzimmers saß, mit einem Kissen von verblichenen Sammet unter den Füßen, sah sie groß an. .Ich habe niemals einen Miethswagen benutzt ; ich fahre nicht in einem solchen," entgegnete sie stolz. Erst der bestürzte Ausdruck in den Augen ihrer .Tochter rüttelte sie wxder aus dem momentanen Vergessen auf un führte sie zum Bewußtsein ihrer Lage zurück. Sie erblaßte, und obgleich sie stets steil aufrecht 3:1 sitzen pflegte, in diesem Augenblick lehnte sie ihren Kops zurück an die Lehne des Sessels, und ihre Züge nahmen einen schlaffen, müden Ausdruck an. Frau von Erlach trat hinzu und wollte in liebevoller Theilnahme den Arm um ihren Nacken legen, aber die geborene Comtesse von Aldeseldt überwand rasch wieder diese Anwandlung von Schwäche und blickte sie mit den großen Augen starr und befremdet an. .Sprechen wir nicht mehr davon sagte sie kühl. .Ich werde vielleicht niemals wieder meine Füße über die Schwelle dieses Hauses setzen, aber ich weiß, was ich meiner Geburt und meinem Namen schuldig bin, in einenMielhswagen steige ich nicht. Beate erwiderte nichts, und die gnädi ge Frau zeigte sich während des ganzen Tages noch einsilbiger und nachdenklicher "als gewöhnlich. Am Abend sprach, sie zu ihrer Tochter : .Räch reiflichem Ueber legen empfinde ich es doch alsPfllcht, mei- ' nen Schwager von unserer Lage inKennt-

niß zu setzen. Er wird sich mir zu Dank verbunden sühlcn, wenn ich ihn auf die v or m

coguqlcli ylnsuyre, Virleni.ee, das Stammgut der Familie, sich und uns zu erhalten. Ich würde mich einem schweren Vorwurs aussetzen, wenn ich nicht je den Versuch machte, das Ziel zu errelchen. Sie schrieb an ihren Sckwaaer. Sie schrieb selbst einen langen Brief, der, mit einer langen und stattlichen Adreffe versehen, am folgenden Tag abging, und dann sagte sie zu Susanne : Du wirst sehen, daß er sich beeilt, mir entgegen zu kommen. Ich gebe ihm immerhin einen Beweis von Vertrauen, indem ick ihm Einblick in meine Angelegenheiten gestatte; das wird er zu schätzen wiffen." Ihr StandesbewuntsclN erlaubte der gnädigen Frau mit der Dienerin ihreVerlegenheit ungenirt zu erörtern, während sie die Annäherung emes geblloetenMenschen bürgerlichen Blutes zu demselben Zweck stolz zurückgewiesen haben würde. S:e berechnete wann die Antwort am ihr Schreiben eintreffen könne, und wartete; allein Tage und Wochen , schlichen dahin, und sie kam. nicht. Das matte Licht der immer kürzeren Wintertage stahl sich nur in schwachen Strahlen durch die schweren Vorhange. ,. Dunkel und schattenhaft lagerte die Dämmerung selbst um die Mittagszeit in 'den Winkeln und Gängen des altenBauwerkes zdunkel und schattenhast auch erschienen die beiden Frauengestalten, die darin umherwandelten, oder fröstelnd am Feuer saßen, bleich, hoffnnngslos, an ihrem Geschick verzweifelnd. Hell allem war das Lachen der Nmderstimme, die es mitunter durch ihren Eilberklang belebte, dem Glöckchen gleich. welches der Sage nach m öder Einkamkeit an eine Welt versunkener Herrlichkeit erinnern soll. Da, wie Niemand daran dachte, geschah etwas Unerwartetes, Merkwürdiges. An einem Wintermorgen, trübe und wenig versprechend wie die übrigen, kam eine Equipage vor das alte Haus gefahren. Äerwunoerl uno er cyroaen uoer das ungewohnte Ereigniß, eilte Friedrich, Susanne davon zu benachrichtigen. Sie blickte ihn ungläubig an, und dann machte sie ihm Vorwürfe, daß er stehe und Maulaffen feil habe,- anstatt die Hausthüre zu öffnen und etwa eintreffenden Besuch aus dem Wagen zu helfen. Er keuchte von bannen, ihrer Weisung nach zukommen, und Mamsell Susanne, die eifrig mit Abstauben beschäftigt gewesen, streifte ihre ausgeschlagenen Aermel me der, um selber zu sehen, was es gäbe. Als sie die Vorhalle betrat, erschien eben em Herr dann, schälte sich aus emem mächtigen Reisepelz und warf diesen Friedrich m die Arme. .Ah,.der Kanzleirath sagte die Haushälterin leise. .Was will der ?" Sie wußte, ihre Gebleterm haßte den Kanzleirath, und darum zögerte sie in auaenblicklicket Unentscklossenbeit, aber er näherte sich ihr bereits, erkundigte sich nach dem Ergehen der Damen und knüpfte daran das ziemlich kategorische Ersuchen, ihn denselben sofort anzumelden. Mamsell Susanne warf einen Blick auf den Diener, aber es mochte ihr doch räthlich erscheinen, in diesem Falle die Damen selbst vorzubereiten. Der Kanzleirath war Justitiar auf Blrkensee; er hatte also die sämmtlichen Gerlchtssa chen daselbst unter Händen, und die gnä dige Frau vermochte nicht das ihr wieder sayrene llnyelt von seiner Person zu trennen. .Herr Kanzleirath Müller bittet, der gnädigen Frau seine Auswartung machen zu dürfen.- - Susanne hatte kaum diese Worte ausgesprochen, die Dame nicht einmal einen Entschluß darüber gesaßt, ob sie den so plötzlich vom Hlmmel ge fallenen ltfa : emv anaen wolle, als er schon auf der Schwelle erschien. .Gnädige Frau sehen mich unendlich erfreut über Jyr Wohlsem." Die Worte, in' aller verbindlichster Welse gesprochen, schlugen noch an Su sanne's Ohr, indem sie sich zurückzog. Sie war eme zu wohl geschulte Unterge bene, um nur einen Augenblick zu zögern; trotzdem empfand sie em lebhaftes Be dauern, ls die schwere Eichenholzthüre gerauschlos zwischen ihr und dem, was drinnen verhandelt werden- sollte, ins Schloß siel. Das Geschehene erregte ihre ?!eugier, und dieser Zustand steigerte sich bei ihr fast zum Quälvollen, als eine Stunde und mehr Zeit verstrich, ohne daß die drinnen etwas von sich hören ließen. Sie sagte sich hundertmal selber. bap der ökanzlelrath nicht gekommen sein wurde, um ihrer Herrschaft aus Höflich keit eine Visite zu machen ; etwas Beson dercS mußte da zu Grunde liegen, und sie fürchtete eher das Schlimme, als daß sie etwas Gutes hatte honen mögen. Endlich wurde geklingelt. Susanne wußte sonst sehr wohl, was sie ihrer Stellung schuldete, und daß es Fried rich's Sache war, dem Rufe der Klingel zu folgen ; heute iedoch beeilte sie sich. ihm zuvor zu kommen. Als sie das Wohnzimmer betrat, saß der Justitiar aus dem Sopha und ihm zur tociie rau von Erlach, die sich über den ganz mit Papieren bedeckten Tisch beugte. AIS sie aufblickte,' entging es der Haushälterin nicht, daß sie todtenblaß war, und doch schimmerte in ihren Augen ein eigenthüm licker Glan,. Die alte Dame hatte den Sifc am Nenster. aus dem sie vährend des Tages zu thronen pflegte, verlassen. und ging ihrer Gewohnheit entgegen im Zimmer auf und ab. Es war geraoezu, als sei über ibrem Anaeslckt die Sonne aufgegangen, so strahlte es. .Susanne, sagte sie und schritt aus die Haushälterin u. .besorge so schnell es angeht ein Frühstück und leise fügte sie hinzu : .Es soll aber gut sein, verstehst Du! Lasse auch aus den Rathskeller einige Flaschen von dem besten, alten Rheinwein holen. Es lag in ihrem Wesen so etwas, das an die alten Zeiten erinnerte und keinen Wiederspruch zulien, so daß Susanne ae horchte und das Geforderte nach ihrem Willen herrichtete, wenn auch nicht, ohne mit Sorgen die 5kosten zu veranschlagen. Ihre quäoige Frau den Kanzlei'-aty, den

sie haßte uttd auf den sie von der Höhe ihres Standesbewußtseins heruntersah, an ihrem Tisch mit einem solennen Früh-

stück bewirthend ! Die Haushälterin stellte, während sie einen vortrefflichen Salat mischte und Cotelettes briet, tiefsinnige Betrachtungen an über die Unerklärlichleiten, die in diesem wechsclvollen Leben oft das menschliche Herz in Verwunderung und Spannung setzen. Allzulange sollte es indei; nicht dauern, bis ne aus der letzteren erlöst wurde, denn als nach dem Frühstück der Justitiar sich entfernte. las sie m den Augen ihrer Gebieterin, das sie sich wohl einer Frage erlauben dürfe. Die alte Dame mußte, und hätte es ihr Leben gekostet, iä) das Herz durch eine Mittheilung erleichtern. Der Schwager in Schlesien hatte aus dem einsachen Grunde ihren Brief nicht beantwortet, weil auch er zu seinen Vätern ins Jenseits versammelt war. Aber, was wichtiger, auch sein einziger Sohn und Erbe, war schon vor ihm hmübergegangen. Wie es denn östers geht im Leben, hatte der Verstorbene an seinen zusammengesparten Schätzen keine Freude gehabt um eben dieses Sohnes willen. Der war insofern an der Art geschlagen, daß er sich aus seinem vornehmen Stamm nichts gemacht. Auf den Universitäten erfaßten auch ihn die modernen Ideen, die dazumal wie Frühllngsbrausen über die Welt gingen: Vielleicht hatte er sich wohl nur darum zu den freieren Anschauungen w ge kannt, weil im Hause seines früh verwlttweten Vaters durch eine strenge Erziehung jede sreie Regung in ihm unterdruckt, die Flügel leines Geiites eingeengt waren, bis sie dann sich Bahn gebrochen. Seine onen dargelegten Anuchten sollten zu heftigen Zerwürfnissen zwischen ihm l rft . ? " , t und dem Aaler gesuyrl ynven, viö er endlich seinem Ungehorsam gegen diesen die Krone ausgesetzt und sich in die revolutionäre Bewegung von Achtundmerzig gestürzt hatte. Als in den Elbherzogthümern der Krieg gegen Dänemark aus brach, war er mit den kieler Studenten ins Feld gezogen und sogleich in dem unglücklichen Tressen bei Bau gefallen. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. AuS B atz ern, 14. Februar. Wie au München aeickrieben wird, besteht bei der bayerischen Regierung keine Geneigthett, die eigenen Postmarlen auszugeben und dafür em jährliches Paujchouantum vom Reiche anzunehmen. Vermuthlich wird eine Aenderung nur in der Beförderung von Correspondenzkarten getroffen werden. Außerbayerische Post karten wurden bisher in Bayern gar nicht befördert, jetzt will die bayerische Post darin nachgeben, daß sie dieselben wie unsrankirte Briefe Mit Strafporto an den Adressaten besorgt. Wien. 10. ffebr. Das aestriae Urtheil des CassationshofeS, durch welches der frühere Direktor des am 8. Decem' ber 1881 in so überaus trauriger Weise vernichteten Ringtheaters, FranzJauner, und die mit ihm verurteilten Mitglieder seines Personals, der Beleuchtung? inspector Nltsche und der Yausdesorger Geringer, mit ihren Richtigkeitsbe. fchmerden gegen den Ausspruch der ersten Instanz abgewiesen wurden, yak, wie natürlich, ein bedeutendes Aussehen in der Residenz erregt. Man war lange Zeit im Glauben, daß der Beschwerde Folge gegeben werden würde, und es , . . . . . . . . ttt.t:ci xi . ii.. geyl jfßl wie ein vsquyi vcr vzirnugiyu' ung über eine erfahrene Selbsttäuschung durch die Bevölkerung, daß die Besurch-tuna-des reiwruchs nicht eingetreten. Dem Leichtsinn und der Nachlässigkeit gebührt die Strafe uno,' wenn aucy von einem sckweren Verschulden vielleicht nicht gesprochen werden darf, so war doch eine Suhnung sur das, was im Rinatbeater Unterlassen worden war. eine- unbedingte Nothwendigkeit. Im Ueorlgen ist es erstaunlich, wie rasch in unserer Zeit so schreckliche Dinae wie die Ringtheater-Katastrophe aus der Erinneruna ver cbwlnden. unsere Tyealkr, die acht Tage lang nach dem Brande am . December verödet dastanden. sind ietit bei iraendmelchen Zuavorstellungen ubersuuter denn je, da einem manchmal, wenn man!die Gallerten Kops an Kops gedrängt gefüllt sieht, angst und bange zu Muthe werden könnte, viao) dem aeNriaen Urtbeil ist es Zweifelhaft geworden, ob Jauner eine Concession zur Führung emes neuen Theaters erlanaen wird, und es beint. der Mann sei gesonnen, leinen sämmtlichen Besitz hier J w ' J rtw in Wien zu veräußern, um nacy Avvu fcirna seiner viermonatlichen Arriststrase. die gestern bestätigt wurde, in Amerika em neues Helm zu suchen. Frankfurt a. M.. 14. Febr. Zu der testamentarischen Zuwendung des am 2. November v. I. hier verstorben nen Dr. Friedrich Sornseck an die Dr. Senckenbera'sche Stistuna im Betrage von über 200.000 M. ist die landesherrliche Genehmigung nicht ertheilt worden. Es soll er t der 'AacvwetS erbracht werden, daß bei der letztwilligen Verfügung Nicht Nwa eme Verletzung der Pflichten gegen hilsSbedurstlge Änge hörige des Erblassers stattgefunden, de nen gegenüber er eme moralische unter stZtiunciSvilickt oebabt babe. Dak bilfs bedürftige, aber entfernte Verwandte da sind, ist Thatsache. Im 5. Gebens, jähre starb hier Frau Maria Belli, geb. Gontard. Sie war bekannt als Herausgeberin der Auszüge aus dem .Frankfurter Jntelllgenzdlätt". welche - - V. O-1 1 . 1 . . O - o- c 1 unier uern .uci : cucii in muiuim a. M große Verbreitung gefunden ha den. me von den Die men Gauwir tben und Restaurateuren aeaen das von dem Polizeipräsidium erlassene Verbot der Abhaltung von Tanzbelustlgungen eingereichte Beschwerde wurde von ber Regierung in Wiesbaden als unvegrun det zurückgewiesen. Phil Kappaport, Ncchtsanwalt und Notar, 2 Süd Delaware Str.e INDIANAPOLIS, INP

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AbgJndiana!' 4:35Cm Ant.tiamb'aEltv tl.10 1:13. :& 6:8 7:2U 9:15 9:26 m Vlichmond ... DavtoM.... Piaua Urvana Kolumdul... . Rewark 10:2 12:01 2:559!m Steubnvill. 5:H5 4:io 7:42 Whiig.... PUfburg... HarriSburg.. m Baltimore .. Washington. Philadelphia . New )rk... . Boston 3:d0vm 7:45 , :u . 7:-0 . 11:15 - 8:00 in täglich, -j- Täglich, ausgenommen Sonntag. fciiTÄ fcT .:.. 1 "'"!; m oreiage .!?."rg' HarriSburg. Philadelphia und Xuunami'l . m 'JlZArrt wetaieu tu 01 in Wagenwechskl na , attimore, Washington und Boston. n" . " fct iiiiMcn siaocn sind in allen Haupt.Fahrkarten.Bureau dei Weftenl und in dem t.,x stA. , tr: . VaKkaO tiffi n n.ar:x . nnf. r- - 3ul"1" V Washn gton Straß . und fnt Union Depot Bureau. InntnnAnnfiA . . I . Yn vii. mjwagtnann ton ?.C4nk 0tau 8erit werden durch Applikation "i" im ciavur(aa oder im Unttn Depot ,u Indianapolis, Ind. Zameß MctZrea, Manager, Eolumbu. Odi N Ot O 4. 1T 4t A mm . . g 0 r 0. eni. Paagier und tcket.-?gent VntSdurg. Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbalznzüge in Indianapolis, an.und nach Sonn tag, den 24. Dezember 1882. Elkveland, Tolumbu, Tineinneti und India. napou, lstnvaya (Vee Line.) Abgang: Ankunft: 4.35 v, str rag ö.55 Union kkom .... 6.15 m ,5 Jr .100 9lm n Ji JJ.1I.W cm union ceern... 3.0 nymn .... 1.19 l 3 St 9t 60)5 9( St Lr.ios Brightdood Division, E. C.C.uud I. gang taglich. 4.55 m. Ankunft ttgltch. 4,00 00 " ttgltch. 5 10.50. Bn 0)5 35 7m tJOiVm m täglich. . - ttgltch .10.55 6.15 rn m m m täglich. 7.20 m 9.1 m 11.05 m 12.05 m 12.55 NM 3.55 Nm .25 Hm täglich. 7.15 N 11.05 im m m Pittäburg, Cincinnati & Et. Loniß Eisenbahn I ich ee aus. 9t ragttch 4.35 Cm genom Sonnt. 9.55 vm DAS tfr auae & notnmenSonnt.il sw in-. jik täglich 12.00 O 5 4 I au. Lonntag, .... 5.43 Km V P 9 . i tägfch 10.85 n Davto 9i aul. NkkauSg. countagl 4.10 YVWBöeP l täglich I b.. 5.15 Rm Danton raulg sonntags 55 Bin sonntags 10.35 Chicago Ronte dia Aokomo. ffbicaao SitneU Ind'4 Lou. iua taa . . 11 9lm Chicago rvrei.ll.Si Rm Evnllua. mArtn Jndpl'S Lou. Erpreß 3.51 N lerre Haute, Vandalia Sc St.Louis Eisenbahn. ail kratn .... 7.Z0 kag rp. v 12 35 krr Haut ck. 4.00 m Pacific l...'...tt.0 Schnellzug 4.08 Wail und Äcc.luaiu Zaa tpu.... 5.00 Kai Wall ndee... Z.40 4 Cincinnati, Indianapolis, Et. Louis u. Ekieaao Alt in 1 . iicovuv. .wnniicit Vlvtlton. LlliSv. L. 5.25 m Jndiana er. 10X5 Crn. C8'tuötvr 11.30 Km ineinnati ce. 4.Z0 m .gH It.. Z..45 INC. CC 10.t5 N ucnirn wj.... AS R C Ct 9 2 I täglich 1 u e. 10.55 Lafahette Division. Leo A Burl r. .05 hie Lou F L. täglich u.. 8. Lafavett Uc...lu.35fcH L ittail e.. i.Aiüm hicag tatl p.:2.0U9trn neuern x s.50 m S täglich I r e 11.35 Nm tncinnati ct. d 40 Hu Iessersonville, Madisoa und Jndicvapolik iienoayn. Süd r läa. I.. 4.15 i ?ndfcau um 8 Wabftcc... 7.40X!B .i3nftCaictrttall.l5 Km S d 5ab all 4 OJ Srn I 1 rT VJ dnd 9t 9 täg. b.ajRrn 6t CgVtäa 10.45 Hut Wabash, Ct. Louii 6 Pacisie. . et hic ail 8.50 m , hiS xtäg 205 9ln ( ...... 2.1U (01 hi 5 ich Sr e ci .25 m ht ckTl?itSall.40 Rm 0 .. IIM III Det u Eh ail. 5.5g Tol u?etl... 70 ft Jndiana, Vloomington nndWeftern Eisenbahn. SaeraU..7.4S aftrn & ejr. anK Tkk FL.. 1.30 täglich 4.10 V rarofordv.. 3.50 m E.nc Spee 10.50 km uör Si Ir tSgll.15 Nm tlantte R . S.5) m et. Loui, Division. ,kfteldee... 6.Z0 m , stacht r 4.1 Bai all b kag.ikr. 8.30 m I ail u Zag Qz. 1.45 acht s 11.1 m jornld.kk.. 6.15 Indianapolis und et Lonis Eisenbahn. leg n'reß, c c. vu z IS, täglich 7.25 B ee 4.15 C oft u 6t s. 7.00 Si Lokal Paffen ger.10.55 V.uSt kr DavSreetägl. 8.45 täglich (u ee. 11.10 kkeinuati,Hamiltonä:Indianapoliteist2b2hn. Sndp StLoutS 4.15 Cm I onnerSviLk 8.45 onrviUcc 4.45 m ail. '2.1d K) Zndpi u St. L. 6.56 Nm I Jnd, u etoalllü.4S JndianapoNk und VincennesEiseniain. ail atro r 7J?) C I Bincennel Ecc.lldOC Ba Bintennil See . I.COftn ail gtui i. 540 ßügernU r. c. ,hnseffl.ar. mit 1 Schlas'Wag,. it ,. $rUtCftt. rntt d.. 4ttucr wuin nnnrn v m iJl4 ii livirn nw ai uw. r. W rim Um Um NewiDAMr Advfrti-inir Bukau IQ 8nnica Unirri r. t Bireei),wi3ere aaver

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