Indiana Tribüne, Volume 6, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1883 — Page 7
Per Kojlieftrant. (Sin t?agische Gkschichte von August Tiorm.1
Er hieß Gottlieb und war Destillateur; lic Dieß Amanoa uno roac icwc umu. i w. - m . -i w Er käblte sünfundvierzia, sie einund zwanzig Jahre. Er war der Sohn reicher Eltern, sie die Tochter einer ar men Mutter: ihren Vater hatte sie nie aekannt. Er hatte krumme Beine, sie . Er war häßlich, sie schön. Aber war sie auch tuaendbast? War sie ifirem Manne eine treue, ausovlernde Äattin? War sie in der That die bessere Halste seines Ich's? I tien sttntnrTit? yuti n uuivt. wii iiuiui Menschen soll man io lane siiiites den. ken, als nicht das Gegentheil erwiesen ist! Die.en Grundsatz als Baiis des Ur Iheils genommen, war Amanda Fülle mlcy, geborne Schulze, eine tugendhafte, treue, aufopfernde Gattin. Selbst die medlsantesten Zungen der Stadt vermochten ihr nicht das geringste, die gute Sitte Beeinträchtigende nachzusagen. .. :i,.m rcH, muUU IUJl UUUJ U lUilU Ö"' - ba ihrGalle ,S mit ihr war. ist selbstverständlich - Suße.st zusrieden ,u sein! Sie nahm weder an einem PluZ von vierundzwanzig Jahren, noch an seiner gurken.Srmigen, mit Warzen reich ,.;;.,, mk. nnif r,n (v;nn rinfi vi uiti ik ju i ., tivw " umui wmw m fcrnlftn 9Wr ? ttnilo. t - Nur eines gefiel Amanda an ihrem Gatten nicht. Gottlieb Füllemich hatte nie darnach gestrebt, im öffentlichen Leben eine Rolle zu spielen oder eine Auszeichnung zu er langen. Er war weder Stadt noch Commerzienrath; er besaß weder die sil berne Kette des Bezirksvorstehers, noch das allgemeine Ehrenzeichen; er war we der Schiedsmann, noch Inhaber eines unaussprechlichen montenegrinischen ' o der tunesischen Ordens; er war nicht ein mal Hoflieferant. Gottlieb Fülle mich hatte sich früher, so lange er Jung geselle war, des Tages über nur um sein Geschäft und wahrend des Abends blos V ' v I vv w wt vr um seine traditionelle Partie Schasskops bekümmert. Er war in jener uululd vollen Zeit vollkommen zufrieden gewe sen, wenn sich Arae steigend", Korn lebhast", Kirsch mit Rum begehrt zeigte; oder wenn er einen siebentrümpsi gen Solo gewann. Durch seine Ver heirathung war in dieses idyllische Leben etwas Sauerteig gelangt. So sehr sich Amanda für Schnaps-natürlich nur in geschäftlichem Sinne interessirte, so gern sie berett war, cernt Scat denDrtt P W , 9 ren zu maazen, o tima luwke ne in ihrem Gatten den Ehrgeiz zu wecken. Sieh zu, daß Du wenigstens Hos Ileferant wirst !" predigte sie unaufyör llch. Ich für mein Theil bin zwar an spruchslos, aber Du sollst. Du darsst es nicht sein. Du mußt einen Titel ha den Dem so glücklich verheirateten De nOT.a . . V . . liiuaicuc Kumicu oas viuc3 em und er bemühte sich nach Krästen, die ihm von seiner Gattin als Minimum bezeichnete Staffel in der Reche von Titeln und Würden zu erklimmen. Ein ungeehn' ter Thatendrang schwellte seine Brust, belebte sein ylrn. Wie 10 manche Poeta ster keinen historischen Gedenktag, keinen Geburtstag eines irgendwie berühmten Mannes, keine Veränderung derJahreS leiten, kein erfZeS &hntHiMrin hnr übergehen lasten, ohne, ihr Manuskript . i im Gewände, die ZeitungS'Redactionen zu stürmen, so verfehlte auch Gottlieb Füllemich nicht, bei jedem Ereigniß.wenn es sich auch nur um einen Millimeter über das Niveau des Gewöhnlichen er hob, einen neuen Liqueur zu dichten und ihn fubmistest an diesen oder jenen Potentaten, diesen oder jenen unmittelbaren Fürsten zu senden. Leider war das süße Bemühen, trotz mehr als zweijähriger Dauer, bisher erfolglos geblieben. Gottlieb ließ sich dadurch nicht ein schüchtern. Seine Eompositionswuth blieb dieselbe. Der nie rastende Zu spruch seiner Frau und das seinem Miß geschick aus'S Haar gleichende Pech eines Freundes hielten seinen Thatendrang aufrecht. Das Pech eines Freundes? Ja! Dieser Freund war der achtundzmanzig jährige, ledige Palsumeriewaarenhänd ler Arthur Knoff. Gottlieb und Arthur kannten sich' feit circa drei Jahren, d. h. ungefähr so lange, als Gottlieb verheirathet war. Auch Arthur, ein großer, hübscher.schlank und tadellos gewachsener, a la TituS fri sirter Blondin, hegte aus Geschästsrück' sichten den innigen Wunsch, seiner Firma daS Hoslieserant der Hoheit :c." ein verleiben zu dürfen. Er pfl'gte zu die sem Zwecke, mit derselben Unermüdlich, keit wie sein Freund Füllemich, Eaux und ParfumS zu erfinden und sie den regierenden Häusern Europas in tiefster Ehrsurcht zu Füßen zu legen. Allein, auch Arthurs Dichten und Trachten war bisher vergebens gewesen. Arthur und Gottlieb, Gottlieb und Arthur waren Freunde, dicke Freunde. Arthur pries den Biedersinn Gottliebs, Gottlleb hob die gesellschaftlichen Ta lente Arthurs in den Himmel. Arthur war auch nach dieser Richtung hin ernt nent veranlagt. Seine Manieren waren gewinnend, seine Verbeugungen graziös. ,ern .anz oenriaeno. ipielte Ria vier und Schwarzer Peter. Guitarre und Blindekuh mtt derselben Vollendung. Arthur Knoff war von Allen, insbe sondere von allen Damen gern gesehen, nur nicht von einer. Und diese eine war Amanda Füllemich, geborene Schulde. Ich verstehe nicht," sagte sie oft zu ihrem Gatten, was Du mit diesem Knoff hast, wie Du soviel von ihm he? machen kannst." Ter dieser Einleitung folgendeDialog gestaltete sich mtt tödtlicher Gewißheit stets also: Aber liebe Amanda " entgegnete Ecttlleb. Kein aber" theurer Gottlieb," rcpli zirte Amanda. Ver non yat eine hübsche Larve, das ist Alles ! Im Uebri gen ist er ein eingebildeter Mensch, ein kttler Geck." Aber meine Liebe," hob Gottlieb von Reuem an, er lst doch so aufmerksam... .Aufmerksam?" rief Amanda, falsch
e nun, ein ehrwürdiger, von Justi. oa vww w niajr. W dem Corpus iuris als Leitstern Gefallen an Knssf, Du amusirst Dich m
ist er. Blos einschmeicheln will er sich
bei uns. um Dich bei der ersten besten Geleqenhelt mal ordentlich anzupum ven." bcr, beste Amanda begann Gott wo zum oiuim mcait. . rii. im m ,3ch kann den Menschen nun einmal nicht leiden und damit Punktum," siel sie lbm zn's Wort. Menn Du es wünschest hob Gott lieb nach einer Weite an, werde ich Knoff bitten, uns nicht mehr zu besuchen; ja, wenn Du es verlangst, bin ich bereit. jeden Umgang mit ihm abzubrechen." Nein, nein, liebes Männchen," siel Amanda schnell ein, das verlang' lch . ' " - -1 c ur sagen wollen, wle lch über ihn denke. mf 7CI! Ach, Du bist doch zu gut !" riesGott" lieb, indem er Amanda an sem Herz drückte. Du bist eine Perle, ein Juwel." 1 Gottlieb Füllemich stand eines TageS in seinem Laboratorium und war eben damit beschäftigt, eine Quantität Rum r y -i M f. W it er z" -"!"dkn'.. als Arlhur stnoff th'mls beremsturzlk und ohne vorher -Gut. Morgen' zu bieten, seinem und' t r Rührung ,,t,ernd r St.mme en gegenr.es : .Gotll.eb. ich bm öoiueserslnt l - er- ctu rx' r cv rr .Wa....s?" stieß Füllemich Httv0k und liefe den Trichter, den er in der Hand hatte, auf die Erde fallen. ,Ja, HerzenZfreundchen, tch mirs!" fuhr Knoff triumphirend fort. der Beweis !" Wer Partumerlewaarenyanoler zog dabei ein umfangreiches Dokument aus der Tasche seines Ueberrocks und hielt es seinem Busenfreunde hin. Der Destillateur wischte sich dieyande ab und die Augen auS, nahm dann das Dokument zur Hand und begann zu lesen. Richtig, da stand's. .In Anbetracht Ihrer Verdienste :c.. fühle ich mich bewogen, Sie zu meinem u m Hoflieferanten zu ernennen Joseph Maria. Fürst Sturz zuNeusturzSturzenheim." Sturz zu NeusturzSturzenheim," murmelte Gottlieb Füllemich, das klingt!" Ja, das klingt !" wiederholte Arthur Knoff. Das wird Effect machen." Na, lch gratuhre von Herzen sprach der Destillateur in gepreßtem Tone. Ich eile schnell zum Graveur, um mir einen neuenStempel schneiden zu lassen," rief Knoff und lief davon. Als er hinaus war, schüttelte Gott'ieb bedächtig sein Haupt und brach schließ lich in die nunmehr von Herzen kom menden Worte auS: Der verflixte Windbeutel! Hat ein unverschämtes Glück ! Wird mit seinem elenden KrimS kramS Hoflieferant, während ich mit meinen herrlichen Getränken. ... ES ist zum Verrückiwerden!" Mit der Laune des Destillateurs war eS für diesen Tag vorbei. Er ließ den Rum unverschnitten und begab sich zu seiner besseren und besser gelaunten Hälste. Du hast doch Recht!" hob er ohne zegllche Emlettunz an." Inwiefern?" fragte Amanda. Mit Deinem Urtheile über Knoff fuhr der Destillateur fort. Wie or entgegnete Amanda, m höchsten Grade überrascht n . A n MAkixA4 Er ist ein eingebildeter Mensch, em eitler Geck", erklärte Gottlieb. Warum?" n.qumrte Amanda lm gleichen Tone. Warum ?" verhöhnte Gottlreb. .Wa rum?" Wel.... weil er ein alter Geck ist." Aber w:e kommst Au zu dieser Min stimmung gegen Deinen sonst so intimen Freund ?" Ec ist Hoslieserant geworden, der Narr." Oho!" sagte Amanda, Da wirst Du zusehen müssen, daß Du es auch bald wirst." Ob ich zusehen werde !" rief derDes tillateursich emporrichtend, aus. Wenn )o em Windbeutel es wird, kann es Mir doch schon lange nicht fehlen." Aeraerlich nahm er Hut und Stock zur Hand, sagte seiner Gattin Lebe wohl- und schritt aus die Thür zu. Wohin ?" fragte Amanda. Jn's Freie," erwiderte der Destilla teur. .Ich muö mich ein Bischen ver schnausen, ich bin zu ärgerlich Äer die Geschichte, Wenn es etwas spät werden sollte mit meinem Rachhausekommen, sei nicht böse." Aber nicht zu spät !" mahnteAmanda, schalkhast den Finger erhebend. Nein, nein !" betheuerte Gottlieb und schlüpfte hinaus. Der Wächter batte eben die elfte Abendstunde abgepfiffen, als vier MSn ner, sich lebhaft unterhaltend, den grü nen Adler" verließen. Nun, wohin geh'n wir noch ?" fragte der Eine. Nach Hause keinesfalls. So jung kommen wir nicht mehr zusammen," meinte ein Anderer. Das Beste ist : Wir gehen in'ö Cafe, da können wir sitzen bis in die aschgraue Pechhütte hinein", erklärte der Dritte. Geht Ihr, ich muß nach Hause", sprach der Letzte, der kein Anderer als Gottlieb Füllemich war. Ich hab' we der meinen Haus noch meinen Stuben schlüffel in der Tasche. Auch den Ueber zieker habe ich zu Hause gelaffen." Du mußt mit !" riefen die Uebrigtn uni3ono. DaS wär"ne schöne Geschichte. Erst sprechen wir ihm Trost zu, und dann will er uns auöreißen. Nein, daraus wird nichts. Aber ich erkälte mich ja auf denTod", wandte Gottlieb ein. Du kannst Dir ja Deinen Ueberzie her holen", schlug der Erste vor. Wir kommen an Deiner Wohnung vorüber. Deine Frau ist sicher noch auf. Du läßt Dir den Ueberzieher herunterwerfen." DaS geht", sagte der Destillateur nach einigem Besinnen. Nach wenigen Minuten war man vor dem betr. Hause, dessen ersten Stock Füllemich bewohnte, angekommen. Zwei Fenster der Bel'Etage waren erleuchtet, Amanda war also noch wach. Amanda!" rief Gottlieb hinauf.
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Hinter den herabgelasienen Rouleaux I
regte sich nichts. Amanda !" rief der Destillateur noch lauter. Einige Secunden verainarn. dann wurde das eine Rouleau zurückgeschla gen. Eine holde Frauengestalt zeigte sich am Fenster, öffnete es und sragte mit sehr unholder Stimme. Bist Du's, n 12)01111(0 f Ja, liebe Amanda", entgegnete Fül lemich. Sei nur nicht böse, die Be ' . . W 1 kannten haben mich nicht weggelassen". .DaS bättest Du mir dock später auch noch sagen können!" sprach die Gattin ' 5 I zornig und wollte sich zurückziehen. Liebste Amanda, sei nur nicht böse", flehte Gottlieb. Ich habe Dich ja nicht deshalb gerufen. Ich möchte sei nur nicht böse, liebe Amanda ich möchte meinen Ueberzieher und die Schlüssel ha den. Willst Du so gut sein?" Mit Veranüaen. liebstes Männchen"
erwiderte Amanda sehr freundlich. Nur vollen Sinne des Wortes sein, denn er einen Augenblick, dann hast Du das Ge- vermag ihm mit einem gewissen Verwünschte." ständniß, welches die Phantasie unschwer
Deine Frau ist doch ein lieber En gel", meinte der eine von Gottlieb's College, als Amanda sich zurückgezogen hatte. Du bist darum zu beneiden," be merkte der Andere. Der Destillateur hörte diese LobeSer Hebungen schmunzelnd an und fing dann einen Üeberneber. der bald daraus derabgeflogen kam, auf. Sind die Schlüssel drin?" fragte Gottlieb. Gewiß, liebstes Männchen ! Ich habe sie in die linke Seitentasche gesteckt", erklärte Amanda. Danke, danke vielmals!" rief Fül lemlcy zurucr. chiai wodl, m einer stunde bm ich bkl Dir !" Schön! Amüsire Dich noch recht gut.' Amanda neigte lieblich ihr Köpfchen gegen lhren Gatten und besten Gesühr ten, schloß dann das Fenster und ließ l . ct c - v I oas nomeau wleoer zuruasauen. . V 1 I In fröhlichster Laune pilgerte Fülle mich mit seinen Cumvanen in's Kafe. . - Teufel, was m oenn das v ner er . m ms m 1 - aus, indem er ein umfangreiches Papier auS der Tasche zog. Das ist gewiß ein Diplom !" meinte der eme der Gefährten. Du bist über Nacht Hoflieferant ge worden," scherzte der Andere. Factisch! Füllemich ist Hoflieferant schrie der Dritte, der inzwischen das Pa vier entfaltet hatte. Hier steht'S : In Anbetracht Ihrer Verdienste :c. :c. sühle ich mich bewogen, Sie zu meinem Hoflie feranten zu ernennen. Joseph Maria, Fürst Sturz, zu Neusturz-Slurzheim Sratuilre ! Gratulire I Wir gratuliren! Der Hoslieferant, tt N.-. i i i, Herr Gottlieb Füllemich, er lebe hoch !" Aber das ist ia nicht möglich !" stam melte Gottlieb, dem Freude und Ueber raschung fast die Besinnung geraubthat ten. Warum soll das nicht möglich sein? hob einer der Gefährten an. Bewor ben hast Du Dich ja längst um den Ti tel. Der Brief ist beut während Deiner Abwesenheit gekommen und Deine Frau yai lyn.um wi zu uverrasozen, in oen Ueberzieher gesteckt." Aber das ist ja gar nicht meinUeber zieher," ächzte der Destillateur, der un terdesten das überraschungsreiche Klei dungsstück betrachtet hatte. Was? Nicht Dein Ueberzieher?" fragten die Anderen. . v --- NelN " donnerte Füllemlch. Das ist........ her mit dem Briefe! Wie lautet die Adreste? Herrn Ar thur Knoff, Parsumeriewaarenhänd ler...." Gottlieb knickte zusammen. ,Höre 'mal", begann nach emer lan gen, langen Pause einer, der College, es schelnr, oaß a;u nicui yos sonoern - e t i t p ? . c norsiikseranr geworoen oisi " Füllemich entgegnete nichts, sondern stürmte hinaus und mit so weiten Schntten, als e3 feme krummen Beme erlaubten, seiner Wohnung zu. Was dort sich zugetragen Genug einige Monate, später ersuhr man, daß Gottlleb Jullemlch sich von der schonen Amanda hatte scheiden lasten. Die sprechenden Mgek. Nach einem Vortrage, gehalten im Ver ein Kanaria" zu Magdeburg. Von 9t. Statt Rb. Die Liebhaberei für die Vögel, und zwar gleicher Weise für die freilebenden m Feld und Wald, wie für die gesieder ten Stubengenossen, hat ln staunens IW . rorriuem xiapc an Z7roreiiung newon nen und zugleich einen entsprechenden Ausschwung genommen. In Anbetracht dessen, daß die Liebha oerei sur tzstubenvögel mcht blos, eine unaemem reae. tondern auck meimhae ist. dak sie hier mit wahrer Begeisterung dem harzer Kanarienvogel sich umenbet. m m, m m . . m. . f?!: ?'Ä".5. ? T IlJllliJCtiutt. -fjufuinii iuyiu i. uus -.iNs.li Ar S.ti h,r ... IWUI UIIUI lUlUtllUf; IVVIIII Vllll Vk .-.. v. , r v. genttiche eiz auer soiqer Neigungen - i. . r oegruno uc8l lThrrtita hrftiftinrtrtm ikNN wkik .. . V. ..Q .w ' . . . . . von einander abweichend zeigt sich vier ilso der Geschmack der einzelnen Vogel iieooaoer , ikyrn wir aoer gun uo von e.Y. t . hr h?rslrtisln in-ntliAftt 9iebbaberei und wenden wir uns dem großen gebil . . , ? w(v
im . v -i ' ' . . ? jt , . -1 v . u . mi4i.hi a Miifr mai 1 iHiiMti iahh Ai.ii im MivriiiiuM.iH 1 Jf iirmti irin : mrnrmnis nnirr im' hpt i
JJIUII irani OOIl einige cyiummeroun- uu um miiyumu; V tuuiucu muHmyiuuyui auuuiiijui, y 1 7 t yw ' - Ppttntr VvTtrTt S m , sche und rüstete sich schließlich gegen zwei dem Laut nachplappern könne, so dürfen nicht allein hinsichtlich der verschiedenen ucht, stets wleder : verworfen weil lch U ltW Uhr des Morgens zum Nachhausegehen. wir darin ganz entschieden eb.n solche Arten, sondern auch' selbst bei den An- suhlte, daß es Nicht daS Rechte tu 7,??, sÄ!. l' .15 ,:.s.... ll.fc.,.. N,s,rtrpZon ZiliSkn. als mtnn ein npfistrin sin nh htrUXhtn 9Trt tt,n?r. 4 lo ni,Zn e5ki,nk,.ü kn.ssn. ?lS ,ay, wie sreuNOIlch diese? V0M N
üv ovYS vn uiiiMvmuujmi mvuu- 0 , ' 01 ' a i . V. . " - j g"" T, ""la!"?" T-nhr sVl.lifiÄflS ,,?. ..K zieher an, fühlte in die linke Seitenta- Enthusiast dem Vogel nicht allein Klug, schauen wir sie von unten herauf, von gen, und ich blickte auf eine sentimentale Z" PJ "uL85"e" f ?Ä sche, um die Anwesenheit der Schlüstel heit und scharfen Verstand, fondern auch den kleineren und größeren Sittichen, Melodie, die ich mir einmal alsGesangs- A nk! M!! zu constatiren. und griff dann zufällig in Vernunft und warmes Gefühl beimesien bei denen daS Sprechenlernen, so weit stelle für einen Tenor notirt hatte. Aer- S"hftB die Brusttasche. will. In der That ist eö sehr zu be bis setzt ermittelt, sich nur auf ein oder gerlich nehme ich das Buch, spiele die als S?V.?.??X!?"e wurde.
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uiii t(uuj (i uuu vwi ( iti u viuii i ujiii4i(4 w vca vyiuarcn unu aivuv uupiv wn vnui . ...r.:x " : , " T , w ü T; v " . niQlüejQDll. thiersressern! hier der Züchtung von klei einheimischen Staa! auch zahlreiche Ar re" Wortschatz und er sprach zugleich Antrag des braven LehrerS, die Abende ' nen bunten Prachtfinken, Webervögeln, ten aus fernen Welttheilen, unter denen lla in bcf i,e verbringen, wo er ihnen " Wellensittichen u. a. m., dort der Pflege namentlich die sog. Beos oder Mainaten chenden Schmalschnabel., tttllfchwanz. unentgeltlichen Unterricht erthellkn werde Dlt Wlckerheimer'sche Ns..:t.. .t:. ,t..i ? x ,,, U. a. Sittiche, weiche ich im ause der wurde mit aroer Beoeisterua aukae. t?onservlrun8 . ttli;s7z?,: ;
oeien Puoiiium lm viugeuitincn gegen eioeiie vor, weiqr n vrr jui iiiiui wcu wmu iww.. i j wv w.v .m- Uuiüber der Frage zu: welcher Vogel steht Zweifel mehr daran bestehen lassen, daß Auf den steilen finstern Drebb hen nich,. lich.leer und m der Schule gemeßen all dem 'Menschen überbaunt am nachsien bereits mebrere lvreckende Kanarienvögel Neilich frug Zuleika, meine Frau : abendlich 50 60 erwachsene Männer
und welcher also hat den höchsten Werth vorgekommen sind. Mittheilungen über .He, De hast doch mscht lm ttebbchen Unterricht. Was gute Beispiel hat be sür ihn? so gerathen wir selbst bei solche haben die .Gartenlaube, das nich'?- reitS segensreiche Folgen, indem nun ruhig urtheilenden Leuten in einen gro .Journal sür Ornithologie" und meine .Schiern der Schterne sagt ich, .was auch schon die Bevölkerung der Nachbar, ken. olt enua reoten Widerstreit der 5Zeitschrist .Die aesitderte Welt- im De denkst, gemeinde Bodrog.Oiabi ähnliche Ver
" - - - - Meinungen. it führen, Es würde hier viel zu weit
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wollte ich die Vorzüge ausmalen, welche
die hervorragendsten und beliebtesten ganger, Nachtigall, proj), schwarz. plättchen und alle ihre Genossen, m den Augen des Kenners wie des Liebhabers haben, wollte ich von der Begeisterung sprechen, mit welcher der harzer Kana rienvogel gepriesen wird, von der Freude erzählen, die der harmlose Liebhaber an r : .:c.:u: r j(. c' m:r:i. Meinen euigciuiiiycii . uiiiicn, cmcgiig. Hänfling, Zeisig u. A. haben kann oder die er m der Züchtung der fremdlandl M . y. . m scyen mienvogel, vttttcye, tlDi erd. hiersresser, wie Sonnenvögel u. a., sindet; nach meinen viele Jahre langen t n rsayrungen errelcyr aue olcye gmyenoe levyaoerel nlcy: im Entfernteren das Entzücken, welches be: dem Pfleger und Kenner eines sprechenden Vogels der auf der höchsten Stufe der Entwicklung sie. yende Psvaget zu erregen vermag, km solcher gefiederter Sprecher kann seinem Pfleger ja vor Allem em Freund im zum vollen ausmalt, m Freud und Leid zur Seite zu sieben. Seit alten Jetten her sehen wir daher auch den sprechenden Vogel, insbesondere den Papagei.immer als Genosjen des Menschen vor unS. , Erstaunlich wett gehen dieMemungen, ebenso in Betreff des Wesens, der Sprachbegabung der Vögel, des Gra des, welchen dieselbe erreichen kann, aus einander. Es ist bekannt, daß selbst in den verbreitetsten und geschätztesten Naturgeschichten der Vögel vielfach nicht allem völlig salsche Anschauungen, son dern sogar arge Uebertreibungen zu sin den sind; bei den vielen begeisterten Liebhabern ist dergleichen ja auch erklärlich, denn der Wunsch ist der Schöpfer der Vorstellungen." Die Wahrheit liegt, wie ber den mei sten Dingen im Menschenleben, auch hier in der Mitte. Wenn, insbesondere m neuerer Zeit, die craffeste Austastung so! cher Darwinisten, die noch weit über rr i ! CVCft !L.k nkiil I airain yinuuaacym, ucyuuyui, . mm m a. rv I dafc der sprechende Papagel Nlemais elne Vorstellung von dem habe, was et sagt, V.H , a-U-,m(K Ha0 1La I dauern, daß das Studium grade solcher höher organisirten Thiere bis jetzt allent halben recht vernachlässigt oder doch noch keineswegs so weit vorgeschritten ist, um dem vorurtheilsfreien Forscher vollen Einblick ln die geistige Begabung der Thiere zu gestatten und ihm die Möglichkett zu gewayren, lvre ntwialung nach dieser Seite hin ausreichend kennen zu lernen. Diese Behauptung beruht sicherlich auf keiner Uebertreibung, ihre Richtigkeit ergiebt sich vielmehr klar genug auS den erwähnten und auch ander weitig noch vielfach herrschenden falschen oder doch unklaren Vorstellungen. Wer den sprechenden Vogel im guten wie im bösen Sinne beobachtet, sich anhaltend . i ?t. t.f utii.i .:a ri. v.u mit ihm beschästigt.wird sich davon über zeugen können, das; das yochsleyenoe Thier scharf entwickelten Verstand hat, daß ihm aber eben die menschliche Ver mt c nunit sedlt und bittln finden wir sicherlich den besten Anhalt zum vorur theilssreun Kennenlernen des ganzen Wesens emes gesiederten Sprechers. m woM,n mr ttoM. falls wir diese Anschauung nicht als richtig gelten lasten. - r i die folaenden Thatsachen erklären? Ein kluaer. streckender Vavagei wird stets .. ;.,s OTnha s,:,n 5rrn H M UIIW IIIVUIUIW V V V V . mit -eilten Morgen- begrünen, er wird. mtnn er etwas naben ' . . . will, Ültte" und wenn er es bekommen bat. -danke" sa nn. riftnt nnoes ifmais ju vermemiein : " " ' w w ww m w c . m V r F er weiß, genau, welchen Leckerbisten er h ivii viiuu, vv.. ... erbittet und wenn er eine Nuß haben will, so wirst er ein gebotenes Stückchen Zucker fort oder umgekehrt; er sagt. wenn Jemand anklopst, .herem", wenn sein Herr fortgeht Lebewohl" und wenn er zurückkommt willkommen , und sicher lick iedes ,ur ricktiaen Äeit. Er bebält freund wie ftemd viele Jabre lang im I ' . w . ' " u. Gedächtniß. Dann zeigt er uns zahl reiche andere Beispiele seiner Verstandes schärfe: er tauckt ein Stückcken Äucker oder KakeS inö Waster, um es anzu feuckten und io bester aenicken ,u könnn, niemals aber wird er eS eben so mit einem Stückchen Apfel, anderer Frucht oder mit dem weichen Weißbrot thun, Sein Verstand sagt es ihm, wenn er etwas Böses verrichtet, gegen ein Verbot gehandelt hat u. s. w. und er sucht sich der erarteten Strafe zu entziehen, mei n r. m:... rr- ..k uns ourq -oxuz, lymiiciii uv - iCL. ni.t .-.Ä-v!--: .. yuuic Aiieocnsujuiuiyicii ui uuuf uumy ar.. ,.s x. Asi n;, Ss... heit, welche ein solcher Vogel im fort UilV vuyiiw ...vj . r.ii.. rn-.r c. - währenden Verkehr mit dem Menschen m zu tnlaiaeln ermag, t IN Her Tyat ,ine erstaunliche. Eben s mannichsaltig !e die geistig. Begabung slcher VSgel üb.rhaux,, ist jetzt als sähig zum Sprechenlernen ge iat iaben n del alli ersten Rei e uer den aesildertm Sprechern stehen bekanntlich die Padageien; nächst ihnen aber finden wir wrachläbiae VSgel unter . ' ' ' ' m iV'SlSI" '"V'L Z;" ,,, I ucti UIU, ICtllCl UIUU un iuiuu ujv.i ittK k..x:?. ffrnf,..nrtrtintt nh,r I UHU 1 1 lii U 1 U li U I VU it V V4 V . vj ' i . . 'cadenvögeln, unter oenen lcu oeilausig I . . . . cw n I nur oen loxcnDogci von uumn etwslhnin mil nh dann lOQslr unter Den iro ... v.M, W.tV U I - . -... ttmlen. Unter den lelueren yar sich ersl neuerdings eine Art als Sprecher erge i t v z v..... ...c v. ..n.. i orn, ozz man es nuu) uaju uu ucaciicu Blick wobl m eniasten zutrauen möchte. nämlich der Kanarienvogel. (H liegen I cn . . ;r. jt . ; v O-r. -l m m . Laus der Zeit gebracht. Im Ganzen sind es also nur verhältnißmäßig wenige
Nn,,sn,Zs;.n ; d,n,n mnn fii sffet
sprachbegabte Glieder ausgesunden hat. w vmmm v v v - X V I und zugle mit Ausna falls der kräb Arten, welcbe sicb dieses Vonuas tu freuen. In meinem Werke Die sprechenden Papageien" sind 152 Arten geschildert, deren Angehörige mit wenigen Ausnah. men sich als sprachbegabt erwiesen ha . - ..!r.".c t. j v;. orn ; oeuauTia giauoe im aozz üic Ukbkrzkugimg ausspttchen ,u dürfen. k.t o...t. i!...... .v.. VUt) IUUII IUI au ( VUU lUlgl' I M .. . . " u i rer XtU in sämmtlichen UZapaaelengat 4... .-.P,.... ..r,.:.. m.? h,;;x Ju srn frt weit k,mm sind, diele begadlest.n und liiterestantesten aller Vögel nach allen ihren Eigenthümlichkeiten hin - . . ? T . .7 gründlich kennen zu lernen. Die An nähme, daß alle oder doch fast sammtP K . . . - ' TirTi STlhftftin M.kZK... um I rKavv. v. vuauuu. ju Sprechenlernen ergeben werden, dürste . T. . . - ' s I ln der xoot nicht durchaus unwahrfcheinlich erscheinen, wenn man bedenkt, d Urthz tintr htr minfffn . hr aM. kannte Wellensittich, den man bisher doch keineswegs als vorzugsweise geistig begabt angesehen, sich alS Sprecher her ausgestellt hat. Nur verhältnismäßig wenige Papageien sind jedoch hervor .tiX Ch,... yim Zk. yf" mni uwn überhaupt dringen es blos zu einem oder einigen Worten. Bereits vorbin batte ick barau? bin. qew e en, dan gerade die am höchsten 5J:r.'..- WL- c.i- v.. r.Ä .1 . . ' .' . ' 7 I vuunziztz uitic Ui iUUlUUi I - I ifcra ...s.k. .. aS. if i geistigen Eigenthümlichkeiten sich i Allgemeinen bisher erst ungemein wenig zu gänglich gezeigt haben; hier bei den sprechenden Papageien tritt uns nun diese Thatsache am ausfallendsten entge gen und wir finden, wenigstens für den ersten mii A;.r; ?.i. sPrffs. ifür dieselbe. Dagegen ergeben sich dar "ö auS Schwierigkeiten in der Behandlung und Ablichtung, auf welche ich weiterhin . flumuiuiumui lllup. m. . . m mm m Wie tzsprachdegadung der verschiede nen Papageien äukert sich in den er XUA-m ; AvE.li:A. VI einige Worte erstreckt, bis zu den großen Kurzschwänzen, unter denen eS Sprecher giebt, welche hundert Worte- und darüber, ganze Sätze und Redensarten inne haben, so finden wir in der Papageien samllie überhaupt mcht blos lene große Mannichsaltigkeit der Begabung an sich, sondern dieser auch darm. dak m em und derselben hervorragenden Gattung, z. B. bet dem allbekannten Jako oder Grau Papagei oder bei den Amazonen oder den sogenannten Alexandersittichen an mehreren Vögeln einer Art nebeneinander staunenswerthe Verschiedenheit m der Begabung sich äußert. Einzelne solcher Papageien kernen wohl gar nicht sprechen, andere können nur ein Wort i v - je . . e uu. uiuji oder doch nur wenige aufnehmen, nen, noq i . , . andere und zu vewunoerungswerlyen Leistungen sähig; der eine lernt vorzüg lich Melodien nachflöten, dabei aber nur mtmett tTtr nnr tun mtri ihrtthtn der andere, welcher ein guter Sprecher ""O" ö- .. ir-"?" ist, lernt nichts nachflöten, ein dritter wiederum leistet im Sprechen wie im Flöten etwas, wenn auch nichts Bedeu i. v . t..p r . lenoes ; oieier tüki leoes vorgeiagre Wort rasch aus, vergibt es aber auch m . bald, wenn er em anderes lernt, ener übt langsam mtt Bedacht, bebält dann ffi t" , UV oas leirrnle ,ur irnratr, manqrr ,.U..M ... ,.. . j. u : c u -Xia nuc Öicuyiuui uirqanisui . naly. während wieder ein anderer Alles förm. I V a fT C V Vft I ? rr r i vrrn rrniinn it nn ha m iua v uw uii -wu ständniß sagen lernt. Schon in der !. x. f Mannichsaltigkeit liegt doch ostenbar em hoher Reiz für das Studmm der Papa gelen degrundtt. Btt näherem Em drmgen, vel lmmer meyr erweiterter Kenntniß lhreS ganzen We enS sehen wlr bald eine Fülle von eben so überraschen, ein wie uenoen 'aeuRcrunaen ica r. . ? v crt-.-r. samer geistiger Thätigkeit vor uns. Hier sel zunächst nur auf dle Erfahrung hln . . T . I T. - ? V. L . Tt 9 T 1 gewiesen, weiche im mir vouer Tlcheryen gewonnen und lm Laufe langer Jahre immer wieder bestätigt gefunden habe. oaö namllch ieoer Papagel um so rascyer und besser zugleich sich entwickelt, sich alS' em um so reicher begabter Schüler er weist je höher er geistig besähigt ist. 'lcht aucm vel em und derselben Art, so Z- - oti nevenelnanoersttyenoen Grau Papageien ossenvan sich diese erschie oenyell on gelzugen Anlagen uno oer I scnhrstrthf f.lhtrtttn irnntfr siinlftrh irtn .--,-7, s ,7 ' dern aufmerksame Reobacktuna eraiebt Vpraryoesayigung immer zugieicy, son , i - --.,.-..0 ,-0 die erstere als Gradmesser der ledteren ' I nnrh im mnnemnnerx hex allen Wirten auch im Allgemeinen bei allen Arten, von oen um goorn licgcnucn vsrau I A..!. tt , mm. CW t jH tt x?gr majonm u. ..lotiqcjiot Wort mit Bedacht sprechen lernen, bis I" b" ""n' ' ffjf ÄÄÄ s:v,:,.f:ts s.x.,,4.,erf. schiidenheilen; o Halle der Wellensittich. s 'wer der kleinsten aller Sprecher Lberhaupt. elcher zur .Ornir-auä- ,,..., 1.VI.....,. -ouu WWh X & iaio ftllg m Berlin im ahre lb$0 fle I 1 H TT sl T TT flT llf TT Zeit besessen oder in den Vogklhandlun. i - . , . m,.n.n... ia gkN UNd lllls dkN AUSstellUNgkN V0k Ml? I t tt I slf nrtDi. SScksisckes Dasei. ' ' ' ' . - I orrt 1 ? - . OT ! .fr X u ! 1 1 veriragl vo Vieir nur IN U)nttl, Nu, d'r trml' ä ganzes Webbchen mch'; nn. Hi.i.Ar hAm ntin ttt a imis i jjv imuui vtiv . ws, Nu. der trmk' ü' ganzes schedbchen ich', I nn.MM MM. (tftHiH nTft.vM f TT C.!' (Dai. ? . w r! ..t ' ir " rm Nee, veeß Gott, weeß SchnipZ, weeß Kuebbchen nich'!"
ich ehen wir in deren Reihen, ! .er velsnnie pereil n.omponl,r :::: r:-j
hme der Papageien und allen, Richard Genee. der zur Jett des Wiener LwiWttry V11""
enartiaen. auck nur weniae AMentballes vlotow's mit die em viel l "ommrn mu nr.
pinrn nn ' i r i r r rn rrimra i . : . . o b. o x. -. "w v. i
Wie lotow eottvoirte.
" - - - - - - - y verkehrte und arbeitete, giebt der.Preffe einige interestante Details über die Art und Weise, in welcher der Schöpfer der Martha" zu componiren pflegte. Genee schreibt: Ein kerndeutscher Landwirts ein mecklenburgischer Gutsherr,, dabei ITrthrtTt 0nntmvhtn S8 (&r rtfiftrsrtfi. w"w"' h wivpu on MeSlenburg.Schmttw. durchrang. infirrntn Wnffnlfinlt in Hnr 5 iinhlitr -o--- I ... -f---- 1 I nf: cn m.t.- .v...i v n I vsium mu ven veveu.env,irn dort aen RunnG.tlihrhattn - tnm ßosmovoliten mit freierer Meltansckauuna wauZgebilde. - das ar Friedrich ,n tfioioro. ver Umgang mir lym wlrlle ungemein anregend und belehrend, denn cyi . s. c v . - rr Nto,oio waz uuraus ncioios uno uou Wohlmollen. Dabei hatte er scharfe nn. .r . y i . ..r? rr r iuCOUuCDIlIITuauaDc IIIiU TCItlf N lJ)f lratTiail'. I -- ' rJn varls aane er gciernr, von weiqer nn!XtM.!i c.l ..fit.r:rx. s. hu n muinuni'vrama' tischen Arbeit das Libretto sei. Bei einer komischen Oder" sagte er eines TageS gehört der Erfolg deS ersten Abends allein dem Librettisten;. der deS hundertsten Abends dagegen allein dem Komponisten. Ein gutes Libretto bewirkt, daß die Musikstücke dem Publikum sofort einaeben: eine ante Musik hont ,-. :- :; "'7'- -: --o8 con,eroiri oas jjtoreuo, oqb es nichr frühzeitig alt und . abgeblaßt erscheine." Nun, er konnte aus Erfahrung sprechen, üa " 009 luoflaue, ?ur seine oeioen LnhiiTftrrbn M,rk, &ir n)uttn S. - ,vo Of-j t.ii. e r " : v ... I rr ' rwft . xi r . i-k .- I -lucariDtt" Driuoirit rfrihiituf r jii ni innen z dch hatt.Fnedrich beideMcher au? oireile erania una ,iotow s ae schrieben, die Stoff murden hon 9tkt, rem gefunden und als wirksam erkannt. Von den seltsamen Zufälligkeiten,, welche manchmal beim inden kine F ' . . .. ,. I aiutflimen (cDslnrens mittnirfcnifrioblt i k , T . . ' " v. 1510101D eines .ages : Äis laz oie Msltlfia schrie, tolont mt fnnn vergeblich, ein paffendes Hauptmotiv für das Spinnquartett zu finden. Es sollte ein iear leoenmaes. letminuntaes lino - - . r M , w r in r - rff v dabei für die Oberstimme dankbares Anfonte cantattle gedachte Stelle in schnellem Allegro-Tempo herunter und siehe da das gesuchte Motiv zum Spinnquartett war gesunden." In der That, wenn man diese Melodie, welche erfolgreich lm AllegroTempodur die Welt ging, langsam und mit modisicir ter Begleuuna spielt, ervalt man eine ganz artige, gesuylvoue iL e s an gs stelle. Flotow inmponlrte sast lmmer am Ela vier. Eines Tages", sagte er, suchte lch em Thema, welches recht populär und leicht faßlich wäre. Stundenlang plagte ich mich mit einem Gedanken, änderte. seilte daran, spielte und spielte lhn wle der, endlich, wie das beim Eomponiren wb, iiiviiu, iwti ümv uiiui uuivuiiuiii zu gehen pflegt, hatte ich gar kein Urtheil I t v -it v Kl .V . 1 1 . . r - m vr pHn. vii wwunn uauc ,ur i c mr t m mt . Mich die frische verloren, uno zwelseluo, ob sich daraus etwas machen ließe, stand ich endlich aus und machte einen Gang nurrft' Man. fiftrt tfli iilOK i -j - -es T " r.-j, 7 aus der meinem Arbeitszimmer gegen überliegenden Küche die Stimme meiner Köchin, die das Thema, mit dem ich so lange herumerperimentirt hatte, deutlich vor lira oin lang, cun war iq im aia I. r? je. . r rn . I Mm. c - ren: as yema wiro populär , xt ich, eilte an's Elavier und schrieb es so aus, wle es dle Köchm sang. Und eS . -m u wuiuc vuut. Gegen die Trunksucht i 9 m . 1 nrt ner Llaiks muuenrer arnaid ,n Bodrog.Zsadany in Ungarn ein sehr vviv 0 vj I " W U II 1 . llUtll It wirksames Mittel in Anwendung ge bracht, welches schon bisher die heilsam st,n Früchte getragen hat. .Pozsonyvi bett Lavok" berichten bierüber solaendeS: c?grnatkn sab mit Retrübnik. wie die evölkeruna seiner Ortschaft alle ibre 1 . "? . kr,,. im zrn,rüns. irfrrtA, wie infolge besten die Sitten verrohten Unb die Trunksucht immer drohender um Nch ot K Er deschlok. diese traut ine n.b.s aus,urotten. Weibnackten lud die als Wirthshausbesucher besann ,en Männer desDorfeS m sich, bewirtbete dieselben und führte ihnen dann in schö. ner Rede vor die Augen, wie das maß. lose Branntweintrinken früher cder spä ter den Ruin aller nach sich ziehen werde. Er best beschwor die Leute, nickt mer in daS Wirthshaus zu gehen, und nehm ihnen ein Gelöbniß ab, daß sie nie wieder in 1 w:. c- c ..-.v. ooik cnicatycii wuiucn. agc x i.,:.. v;. zm:.z..s.. , 4miu ukivi uuuy V üuiv3Vuu k ..z.,. ,. r n. I v..v j'" wwi ua I .-.rr ..v v mr t;.r..A. vergessen und daS Volk besuchte nach wie gr die BranntmemhSu er. Indessen I . . . arpalhy vkrzweiieue mq! er erluchle abermals, sein edleS Vorbabe zur AuS kührung zu iringen Er 'rsammelle ÄttjfÄ.!? iiuwanicuucs, un&iann n.ran m.,i d?'. v -1 . .r. und an ibren Nach l . . , '? i- , lammen orainacn, roenn iie. uaix lure Lkidenscha,, zu zügeln, auch . nerhin der Trun, such sröhnten. SeineWorte mach. ,e tieken Eindruck. Die Versammlung "n .sen Eindruck D.e Versammlung gelobte nun freiwillig und feierlich, me nommen. Vchllenllch wuroe cm wi m a nrk trag geschlossen, wonach diesenigen, die von der Abendschule ausbleiben, vier Kreuzer, solche, die ein Wirthshaus be suchen, zwanzig Kreuzer zu Gunsten des -. . t V , j-1 , I ßX..lt..V ... MliiJklM htViait cTM 'Utiv.ivs gu ltt.... u. .c Anwesenden erdoven sich, leismen den i ntin ,,jrirrtsi ffnjnnniTn , v, .... ....aMYM..v, wählten em drengerichk, welches ln lle bertretungöfallen zu urtheilen haben wird. I 1 4f r ftnh nt MUirtfi Snnii Zs . pslichtungen übernommen hat. die auch hier gewissenhaft eingehalten werden.
I v . i i. r- in sc!n& vmi.ih vi ifrtTttnn &tv
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vnvoQtnt vrona9iH I-v-tv ix. rc..x ö .t. offl , ,ch Euch n Znchu, stit, st W Ihr 0M EttM aus UNd lafit tniCÖ Olltinl - Vt t i rr t r r . C V.l jiirusf Stnr nrh fcurh ittrt nur rlflt; '77: .." v .".'"'. - aonooi uno erwarte: Mich oorr.' ohne Sorge, ich werde bald eintreffen. Die g.hrch,en man , te v.., ..p u"wr, ? - ; vorsetzen, und al eine Zeche von sünszlg STrÄ iirt'mnln mmAiinftt1 riu Beiben. .er gutudaeMiebene forlnrfVtnttt t. II n iT , MAllt vuu huiiw iiuuuii. wuu.k ti, ,.x .hx.. rxir: r. r C V r n."Ulirjf. hnv. er in MlnrWrnntinfli Wttm U v 7 M ;'" -k-" geffen babe. Thut mchts", sagte er zu dem besorgt herbeieilenden Gastwirth, mein Vater besitzt einen Geschästsladen auf dem Eorso, schicken Sie mir einen Kellner mit, und die Bezabluna wird nicht fehlen."' Der Chef fühlte seinen' aussteigenden Verdacht schwinden, als ihm dieser ausrichtige Vorschlag gemacht v. c 1 U i ' ,., ,:n: .: i.. a;t,i ","V;v'tr r ? 4o V vv SA pachte sich also ln eglettung des Kell. ers aus den Weg. Unterwegs erzählte' nf" t, ,! nm VliilHAiit !? r."''"!'"" Vater em sehr murri chkk zNann sel. der r i cn v V t GH ? M 11 ai49 .V I. a'P '4 nmcs- luciut uijuu'n,?s ' daher ,. daß .y um iym uuuu spreche, und dann erst die Rechnung vrä ... r. - ln"" erde. ,,ch werde zuerst eintreten", schlug, er vor-,.Sie warten lnzwischen vor der Ladenthür,, biö ich IrJ. i ...i rtnxr; v .rxKti " loiai eines Bandaglsten angekommen. der mit Bruchbändrrn,. künstlichen Au. unoern nujiicuen in i nrii ruin iiri ir iiipt tit r 1 1 tt 'itniiT" afc" "es der sunge.Mann. warten Sie eine 1 iiti...i. j m.i - r r t . ymnmc, u) icgic loion zurua." 5ver 'f r.ml n .3 . . 'u"' ?A.- f : v Zunge Manu hatte beim Ewtreten in den Laden nach dem Prinzipal gefragt. AIS dieser sich höskch vorstellte. Hütte er um einePrivatbesprechung gebeten, es handle sich um einen Freund, der draußen warte in einer delikaten Sache und da? Privatcabinet wurde geöffnet. Der Freund war natürlich der Kellner. Sehen Sie den jungen Mann genau an," so erzählte der Schwindler nun mehr, er leidet an einer Krankheit, die ihm, wenn sie nicht bald geheilt wird, das Leben kosten kann. Aber er wagt es nicht, er lst zu schüchtern. Sie ntx rr.t. !i"fx." 'rn.t v r r n .C " cn . ' f r. r Z " "b;; . VfX 1?! m .7, 1 "C i n t r an. Iieaen 2ie lllM einen Zlleroano) y. - . r i i ii. r 1 1 ii 11 r ii II iriu iiriiiiiiii irr mir 1 cZZ n zl v t T 1 .P ,.in' l ??rß?jft n ?x ;ltn XV a in3e" 'V' einmal a .-p u'?"'. " tt i i". . rx. . o ;ri . . r je . e. . ;n ... r v . n llen le lyn nur mq! oyne unler,u. Mng fort. Ich gehe zetzt weg und KS ttv uu vyuuini liujumt jiu yciitt lächelnd, zufrieden mit dem Geschäft, und ries dem Kellner laut zu : Treten Sie ein, Sie werden erwartet." Als der Kellner unter höflichen Grüßen desPrin zipals, der ihm an der Thür entgegen kam, eintrat, verschwand der Spitzbube ieiligst, die Bahn war frei. Inzwischen wurde der Kellner in das Cabinet ge sührt. Ich komme wegen deSGeschästS." Gewiß, ich weiß bereits." Run gut, so zeige ich Ihnen hie" Und der Kellner schickte sich an, den Paletot aus einanderzuschlagen, um aus der Brust lasche die Rechnung herauszusuchen. '. Den Paletot können Sie anbehal lten," unterbrach ihn der Bandagist, 'ziehen Sie nur zunächst die Stieseln zaus, Sie brauchen sich hier nicht zu ge niren." i Aber wozu die Stiefeln, weshalb 'sollte ich mich geniren," wars der Kell, ii ein. : Sie können dann leichter die Bein kleider ablegen." - Aber ich sehe den Grund nicht ein." : VerstellenSie sich nicht lieberFreund, haben Sie vollesVertrauen zu mir. So lange Sie die Beinkleider anbehalten. ,können wlr nichts machen. Diese müs s. Sie abnebmen ich werde Sie da,' .lcn. Ülc aonrymrn, q roeroe ie oozir imittfien erxnue eine efir wkti ffl"3cn: "suu: eme skyr wlchllge I "U 1 1 1 (T! T I -fi" Aber Sie sind wohl närrisch," ent fuhr es dem verdutzten Kellner. Lassen Sie doch Ihre Scheu fchwinden," beruhigte ihn der Händler, der iehr und mehr sich für den Fall interef lsirte. Und lch sage Ihnen, daß Sle verrückt W "S'Snete der Kellner. ..sür wen h?'tt".Si'ch dem, ich bin , gesund 1:. r-i. , I isir ir. ''' K'ÄM. "r."" ?? . ' " Ä, !" Crt r. V CW mm überzeugt Halle. Die Rechnung seine? vermeintlichen Sohne! hat er trotzdem Deutschland neuerdings und anscheinend mit sehr gutem Ersolg sür die Kunst Verwendung gefunden. Maler und Bildhauer, die sonst nur mit größten Schwierigkeiten lebende Thiere nach der Natur malen, resp, modelliren konnten, haben sich jetzt dadurch aus sebr einfache Weise zu helfen gewußt, daß 'sie Thiere einfach tödten und von Herrn WickerS heimer mit feiner bekannten Flüssigkeit injiziren ließen. Die auf diese Weise prüparirten Thiere behalten nicht nur vollständig dieFrische und daS Aussehen lebender Wesen, sondern können auch, da alle Glieder beweglich bleiben, in den verschiedensten Stellungen, ohne der Gefahr der Verwesung ausgesetzt zu sein, noch nach Jahren verwendet wer ven.
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