Indiana Tribüne, Volume 6, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1883 — Page 5
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liWpMrMsl??? UUU im gegen alle Angriffe der O'W - fc tt S U W S C W und der vT vT 3y V V VDr. August König'S HanVnrger Brustthee wird nur in OriginalPacke icn, Preis 25 Cts., oder fünf Packete $1. verkauft z in allen Apotheken zu haben oder wird nach Empfang des Betrage?, frei nach allen Theilen der Ver.Staaten versandt. Man adrefsire: Tho Charles ct. Vogolcr Co., (Sachs1, , L. Lsgeler Baltimore, d. gegen alle AnrcgrlmSßigkcttcn der vT Gegen alle Krankhcikn, b. t Inte Gegen Äg S M 0 BeiWn Die Flasche Hamburger Tropfen löstet 50 Cent?, oder fünf Flaschen $2.00; in allen deutschen Apotheken zu laben oder werden bei Bestellungen von $5.00 kostenfrei versandt durch Tho Charles ct. Vogder Co., (3U$ selber ten S. OojtUr & S.) Salti, r e, d. . v QJtne Briefmarke lnjrfant an Th Chr es A. Vo g e 1 r Co. (Xachfal (er . ,ler Co.) in altim,. SR sichert ede. sich basär Jtcressirnden, ein ePl b JlluSritten ?'.:San0urger Aaaitten-Aalterstttt 10 1&83.
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Neue technische Erfindungen
an Dr. nftav Sewlnftfin. Trotz der nie verhallenden Klagen über die immer zunehmende Verwendung von Surrogaten, finden sich doch stets wieder Leute, welche es sich zur Ausgabe machen, eine Nachahmung herzustellen, die den Schein des Echten erwecken, welche mit einem Wort den Unerfahrenen tauschen soll. So lange diese Täuschung nicht in betrügerischer Absicht geschieht, so lange daS Kunstprodukt als solches bezeichnet wird, kann gegen der artige Industrien nichts emgewend:t werden, ja sie sind sogar in viel:n Fäl len nothwendig oder doch wenigstens angenehm. Nothwendig sind sie, wenn sie einen wirklich vorhandenen Mangel ab. helfen sollen, angenehm sind sie, wenn durch sie auch der minder Begüterte in den Stand gesetzt wird, Gegenstände zu kaufen, welche er, wenn sie nur echt zu haben wären, entbehren müßte. Wir werden zu diesen Betrachtungen geführt durch ein den Herren Cohn in Berlin und Wollheim in Wüstegiersdors (Schlesien) verliehenes Patent aus ein Verfahren zur Herstellung künstlichen Leders, welches bestimmt ist, der An Wendung des echten Leders auf vielen Gebieten Eonkurrenz zu machen. Ob dieses künstliche Leder, welches aus Lederabfallen und thierischen Sehnen hergestellt wird, wirklich ein ernsthafter Conkurrent des Leders auch nur bei solchen Gegenständen, wo es sich mehr um das äußere Ansehen, als um die Halt barkeit handelt, werden wird, bleibt ab zuwarten; auf jeden Fall handelt eS sich hier wieder um eine interessante und wirthschastlich nicht unwichtige Veruerthung von Abfallstosfen, die sonst theils fortgeworfen, theils nur zu Dünger verarbeitet worden sind. Eine andere Darstellungsweise von wasserdichtem Kunstleder ist Herrn E. Pollack in Wien patentirt worden. Der selbe preßt ein feuchtes Gemisch von Lederabjällen, WeizenstSrle, Gummi-Ara-bicum und Alaun in viereckige Formen und legt die erhaltenen Platten dann in eine Lösung von Natronseise, wodurch die Masse, indem sich fettsaure Thonerde bildet, wasserdicht werden soll. Auch dieses Leder wird schwerlich eine solche Widerstandsfähigkeit haben, daß es dem echten Leder ernsthafte Conkurrenz ma chen kann. Außer durch solche Nachahmungen soll dem lohgaren Leder auch noch eine andere Concurrenz durch das einem Herrn E. varcke ln Komaslutter patentnte Verfahren eine? Gerbung mit Eisen und Thonerdesalzen unter Zusatz von Kabolsaure und Colophonium erwachsen. Bis jetzt haben die Versuche, auf dem Wege der Gerbung mit Metallsalzen ein Leder herzustellen, welches das mit gerbstoffbaltigen Substanzen gegerbte Leder er etzen kann, noch kem genügendes Resulat ergeben, und so müssen wir uns auch dem neuen Verfahren gegenüber skeptisch verhalten.' Die Aufsindung einer wirklich genü genden Mineralgerbung würde nicht nur für die ganze Welt, sondern speziell für Deutschland, welches jetzt etwa orel Viertel des Gerbstoffes, den es zur Herstellung des nothwendigen Leders gebraucht, aus dem Auslande beziehen muß, von der höchsten Wichtigkeit sein. Wichtig für die Ausstattung von Bu chern mit Illustrationen kann ein Herrn Meisenbach patentirtes Versahren werden, nach welchem direkt nach einer photographischen Aufnahme eine in den Satz einzustellende und bei dem gewöhnlicben Bucbdruck berustellende Matrize angefertigt werden kann Bewährt sich das Verfahren, so wird die Illustration der Bücher, und ganz besonders der naturwissenschaftlichen, mit Zeichnungen Nicht nur eine ganz bedeutende Steige rung erfahren, sondern solche Zeichnun gen werden uns auch die größte Waran tie der Naturtreue bieten. Im Allgemeinen gilt es für ziemlich schwierig, poiirten Stahl gut zu ver golden; in Oesterreich hat man jetzt ein Verfahren gesunden, welches eine sehr vortreffliche Vergoldung liefern soll. Man löst Chlorgold in Waffer, setzt drei mal so viel Schweseläther zu und läßt die Flüssigkeit drei Tage in einer gut verschloffenenFlasche stehen. Es schwimmt alsdann oben eme Flüsngkett,welche eine ätherische Lösung von Chlorgold ist ; taucht man in diese poiirten Stahl, so ist er sofort gut und auch dauerhast ver goldet. Anknüpfend hieran theilen wir mit, daß man Messinggegenstände sehr schön und dauerhast verkupfert, wenn man sie in eine Lösung vonKupfervitriol und Salmiak in Waffer taucht und dann über Kohlensäure trocknet, bis die rothe Kupsersarbe hervortritt. Die Schwierigkeit,, mit dem gewöhn lichtn, auch bei uns üblichenSchneepflug, welcher sich vor der Lokomotive befindet, bei starkem Winde die Eisenbahnschienen nachhaltig von Schnee zu reinigen, hat einen Amerikaner auf die Idee gebracht. emen pneumatischen Scheepflug zu con struiren, welcher den Schnee nicht nur sorlschiebt,sondern ihn durch sehr starken Lustdruck weit fortschleudert. Ein Italiener, Namens Cruto, ha das Geheimniß gefunden, mittelst des elektrischen Stromes reinen 'Kohlenstoff eben 0 aus Formen abzulegen, wle man bisher Metalle abgelagert hat, also eine Kohlengalvanoplastik zu ersinden. Die abgelagerte ttohie soll eine compakte, widerstandsfähige schwarze Maffe von blendendem Metallglanze liefern. Eine für' größere Geschäfte und Bu reauö, welche viele Circulare zu Versen den haben, interessante Erfindung ha sich Herr A. Schapira in Berlin paten tuen lassen, nämlich eme kleine und handliche Steindruckerpreffe, bei welcher der Druck, der bei Herstellung der Ab zöge nothwendig ist, durch eine federnde stählerne Kette ausgeübt wird. Dadurch ist es möglich, die Preffe sehr leicht zu machen, während die alten Steindruckpressen ihrer Größe und Schwere wegen sich kaum für Privatleute eigneten. Man hat nur nöthig, das Schriftstück mit der dazu besonders präparnten Tmte au gewöhnliches Schreibpapier zu schreiben und dann aus emen Stein abzuklatschen nm eine unbegrenzte Anzahl von saube ren Abzügen herstellen zu können. Da Steindruck stets beffer ausfällt als Zink
druck, und man außerdem nicht auf be-1 T V . 0 i..!u.!.i.a f u l C I
lonoers piapariius, jünuciii uu ywöhnliches Papier schreiben kann, so dürste die Preffe vielfach Verwendung r 1 . . . k. . X. . c v ..tit!. ? V nnoen : 00 wlro oaiu noioi mn, UUK diejenigen, welche sie benutzen wollen, sich nicht durch einen ersten mißlungenen Versuch abschrecken lasten. Es will geernt sein, den Abklatsch aus den Stem :iar und deutlich herzustellen, doch giauden wir kaum, dak jemand aus ve on a " . m m I dere Schwierigkeiten stoßen wird. (Deutsche Lesehalle.) Die eschlchte eines Testaments. Eine wahrhaft sensationelle Erbchastsaffäire, wie wir einer solchen nur in den Romanen eines Eugen Sue oder Donson du Terrail vx beaeanen vsteaen. svielte Ti& in iünoiZer Neraanenke!t. n der nächsten Nähe der österreichi chen r ----- ' : : -"o- o .v liähe der österreichischen und beschäftigt derzeit ndesgericht in Strafsaitbestand ist Folgendes : Hauptstadt ab das Wiener Lande cken. Der Tbatbestand ist halsendes Im Dezember vorigen Jahres starb in der Sommerfrische nächst Wien in Mauer e ne alte ZrauNamens Mar eSSwarz. hirtlh. mUttnt Msck nrtffi Unaarn zuständig und unter Anderem auch Eiv ' oentkümerin des Dauses aus dem 0essnlak war. welckeS später h e Oester- , 1 -veickisck.Unaariscke Rank ankaufte. Die Wiener Blättec brachten anläßlich des Todes der Frau Schwarzwald aussühricve Mittbeilunaen über den unalaudichen Geiz, welchen die Verstorbene beessen. ?!n Mauer batte fi drei Däuser und dielt wiewobl sie selbst nur ein 1 1 ' 'KJ ' ' " T I " " " " I keines Stübchen bewohnte keine ein- " ' . zige Miethpartei aus dem Grunde, damit die Häuser und das Mobiliar nicht ruinirt werden. Den ganzen Tag über hockte sie in ihrem Stabchen und hielt sich keinen einzigen Dienstboten, nur aus dem Grunde, damit ste nicht Lohn zah in muffe. Selten lad man sie au der Gaffe, ausgenommen, wenn ste ins Wirthshaus ging, wo sie für ein paar Kreuzer Lebensmittel einkauste und mit i dem elben dann in bre ärml che Bebau. . I sung zurückkehrte. Kein Mensch ahnte, welch enormes Vermögen dieser weibiche Harpaaon sein eigen nannte, bis iack dem Tode derGreisin die Erbscbasts anaeleaenbeit in eine kriminell ,u ver olgendeSensationsaffäire sich verwandelte. Die im Laufe der Untersuchung vernommenen Zeuaen : Sosralb Ritter v. Roborovkkv.der Direktor der OellerreickisckUngarischen Bank,Angerer und die Wittr- . . we des Zeldmarschall-Lieutenants Naav. bestätigen übereinstimmend, daß Frau Schwarzwald bei einer Gelegenheit um nickt weniger als 200.000 Gulden GoldRente angekauft habe. Nach ihrem Tode wurde in ihrem Nachlaffe ein von der rr . v r v roiazierin eigenoanoig geiazrieoenes und unterschriebenes Testament, ferner ein Kodizill vorgefunden, in welch letzterem nebst der Bestimmung über die ImMObmendleimTestament getroffene Vern -1 I i. .-w ' ? I sugung oesiallgr wlro. Als univerjat - erbe fungirte Dr. F. K.. ArU in Mauer, der die NerNorbene näbrend der Krankheit derselben behandelt hat. Die m verwandtschaftlicher Beziehung zur Erbr r i cm iü.i i ' I qai elgeniucy Verecyngien wuroen im Kodmll von der Erbschaft, sowie von jedem Vermächtniffe dusgeschloffen, was formell unanfechtbar erscheint, nachdem die Erblafferin keine sogenannten Jute stat- oder Pfllchterben, sondern blos Seltenverwandte besaß. Letztere leben in Budapest und haben dieselben, die sich so unverhofft von der Erbschast ausge schloffen sahen, behuss Geltendmachung ihrer Ansprüche sich an den Wiener Hos.lw nu..:? ' m,.. xw K enböck wendet. "n? sich nun die Sache angelegen sein und erkundigte M Igenau lfm ben lernt) der An 3 1.0 ,,ns,,,t KL ,s ,5, NN? NNn, 5kNP..M.i"w5chedäsÄbin s.j TAYK .ts.7. .rn in 5. 7 7c.: m. wandten erlchick, wurden, serner. daß auk den Parieutteln der Art der Krank hei, keine Erwähnung geschah und daß die außerordentlich geizige Frau, unge ach'et dessen, daß sie sich erst sei, einigen Wochen vom genannteu Arzte behandeln lieS, diesen ,. ihrem Umuerlawb.n . nann, ,. . im sttDoqumo. mente bildeten die AnyaliSpun le zur st.'kg"ichich Untersuchung., welche SÄÄÄB ÄSfiSiS; über lassen den Verdacht sehr gerechlserligt erscheinen, daß Dr. F. K. das Ten?. ..k,k,t .. N.IK. k,. nämlich übereinstimmend aus. dak die Schwarzwald in ihrer Krankheit garnicht
... i. c.ixc vt....c,f.:MM'un onrnen actiuuummcji uiiu
ICÜCJl lUUUiC, lUlllUUUUilü UCLUUblll'3 im Bette lag und vielleicht schon gestorben war, als sie zur Unterfertigung des Ten '-4 r..v..L..;L öw,.a,.. iiuiiicii: uuiuc uiucil wuiuc. uuf zsglich des Testaments selbst tauchte hedliche und begründete Berdachlsmo. mente aus. welch? aus einen äußerlichen Zwang hindeuten. ftctr den freien Sonntag. L!aue NontagSiedt von Vu cke ich Verein. i BezirksMeine Herren ! Et is 'ne brennende Frage, in die ick det Wort erjreife. Denn die Eenen sind für den Schweiß des AnjesichtS un die Anderen für det Bärenfeil, aus dem die Faulpelze jemacht werden, un so jehen Alle auseinander un Keener weeß, wie der Sonntag f feiert werden soll. Die Eenen wollen Morjens die Hände in den Schooß lesen un ste vor Abends nich wieder rausthun, die Anderen wollen den janzen Tag halb dem Mammon un halb dem Momus nachloofen. Meine Herren, ick schließe mir an die Männer an, die den Sonn tag streng nehmen. Denn wie et in jede iute Bibel heißt : Sechs Tage sollst Du arbeeten, aber am siebenten sollst Du ruhn. Ick kann mir diese Vertraulichkeit nicht erlooben, dazu sind Sie, meine Herren, nich bekannt jenug mit 1 . . . . mir, aber ick will Ihnen ' docy zurufen : Sechs Tage sollen Sie arbeeten, aber am siebenten sollen Sie jesälligst ruhn. Wenn Sie andere Meinung sind, denn
meine Herren, haben Sie sich den Rück- ders zu erwarten .wirkungslos ausjanfl der Sittlichkeit un die Vermehrung fällt, wird die Schuldsrage dem Antrage der Verbrechen selber zuzuschreiben. des StaatsanwaltS gemäß bejaht und
Aber, meine Herren, SonntagSfeier d AHM lln Sf.J i&'n 1T n ff i .X
wtuMiuim uiuyuv. Wenn ick feiere un laffe die Anderen vor mir arbeeten, denn is meine Feier 'n (ASaMAHwii O fTS tiiHiu (75TA.. iuic.iu.iiu O" " iuuu ujuk Brausepulver werth, von Schießpulver jar niaji zu reoen. am iqui eener dem Himmel keenen Jefallen, damit kommen wir rnq zur 20 er Minderung der in- un yeorucye, oer runr- uno TT - ? I r k W . ? . C iW -verinuiungs uazr, oer ooiei- uns An klagebänke. Nein, meine Herren, Sie muffen so feiern, dat ooch die Anderen ihren Sonntag halten können. Wenn Sonntag früh mir mein DienstMädchen dat Waschwasser hinstellt, denn ärjere ick mir schon, denn ick sehe det arme Mädchen im Inste zweimal die vier Treppen neigen, um mir Wa,ier jeyol! W ,m . zu haven. Denn rommt der Kaffee mit Semmel UN ZkitUNg. Wüt folgt d '....!. r v - . us ? wie oazin, oer Vaaeriunge, der Colporteur hat keenen Sonntag, weil ick'n Kaffeeschlemmer, 'n Semmeljurrmang un'n unmäßiger Zeitungsleser US ? v.n, ver aaeriunge, oer vm. Da rann nq. wie Schiller sehr "cujig nngi. ucu jcoiiu icnauen. ß zeors nii.lcye esuyi ,owoyi orunter, als ooch druber jehn. Wenn denn die Zeitung jelesen is, denn jehe ick zum or . ' rv 0 v 1 f v t v r arorer. oer mm irnanoiim 1 öou , . cr t: . . oenn oer exour lernen onnrag na den ? Kann ick ich unrasirt rumloofen ? Hat Jott uns den Bart jejkben, det wir dem Rasör, respektive dem Barbier ooch am onntuu vzi laut a; er in 01t Hand drücken ? Da jeden Sie sich jefäl ligst selbst die Antwort meine Herren. - , . " . Kaum vm tck rastrt, denn erwacht lN (MV V. w mir oer ane oam, oer ycevr, la jeye dem Berjnujen nach. Det finde ick, je linoe e,agr, iemem. Wenn nu, meine Herren, können 'ne Maffe Menschen nich leiern, wenn menn m us oie Pserce oayn rusjpringe, oenn muß ne ooch say n, un wenn ick wo hinkomme, denn mu en oocy zarzongs ooer Biermam eus vorhanden sind, um mir den Bauch vollzuschlagen. Die können also ihren Sonntag ich halten. Un wenn ick denn K. am r a.B. Mll ancere Jane m Tyatlichkeiten aus arte, denn muß doch Schutzmann am yarorr zur vleue pnv, um uns zu veryasien. er arme vkyunmann rann also ooch keenen Sonntag halten. Aber wie chon wärest, wenn ist AbendS tn's Theater komme un et is jeschloffen un ick kehre unbefriedigt wieder um un sage mir : Nu liefen die Schauspieler un Sänger un Balletmitjlieder us'n So . if . " . rw m Pya un ruyen ,19 aucy von oen iuen aus. Ja, meine Herren, det wäre der wahre Sonntag, un wenn ick denn nach Hause fahren will, denn muß da keene Droschke keener Klaffe stehen. Den Hausfchlüffel yaoe a iciocr veriezien, aver wen uno it Csl .Xixxi.- is rP vrett uzn yiutyirouqicr Dorrooiy. utnn der Kutscher und der Nachtwächter muß ooch wiffen, dat Sonntag is. Besonders wenn mir der Nachtwächter am Sonntag utjazllebt, denn dreht sich mir er x. 1 .1 rr . 1 i c 1 1. cri ? ver tu,,et im eior rum. ?ln meine Herren, am Sonntag will ick auS' iesverrt sind, et koste, wat et wolle. Un wenn heute Sonntag wäre undSle woll ten mir nu nach die Schariteh bringen. vrun uiuv man iua uiu) uiicyaic:i, wen u..tl ..CC.. ! s die Warter am Sonntag keenen Men schen bändigen wollen. So muß et stnd, meine Herren, sonst Zehen wir in die traurigste Zukunst ! (Wespen.) Im Pariser Tribunal. (Eine Scene, die nicht auibleiben ka.) ,5" zahlreichen und erwartungsvollen PubllDie Zuhörertribünen sind mit einem umgefüllt Aus derAnklagebanknimmt em zunger Mann Platz der durch sein angenehmes Aeußere, seine vornehme iAnltitnn Itt? ntutnnttrtrt vn?ntr , "',""- -........ und. seinen , Anzug otn herem einen höchst unvorthkllhaften Em druck ausübt. Die Anklage richt., sich . n"" b"l,S raan y:'' L.W.I Sj0!! wur r.rär,, r.V" '.. '"V.-. ' i .? Tl' ' " ""Z ,i ' "Trl " VLT ,Sn 7""":" "II .V;. Ä, " ,fK 1 SÄ5 SSÄÄ SÄ " "SS YnZ,tZ Z JZ ,?'' IU alllge Regenten geweien seien und Vt .? e r n g e k l ag t e räumt ein, das . - .... -t. bewerbe "neS Pnnzen aus ras ,den t macht auf die Frechheit des Angeklagten aufmerksam. . , . . t t- n.sSs: m .' lMfä$8Z Ü äK, ,1 i ucgmiycii yuut, iint jjKutfren Nicht naher zu prusen, bevor er sich entschloß, in Descendenz zu denselben zu treten, sei ja traurig genug. Als gera dezu empörend müsse es indeß bezeichnet werde, daß er auch späterhin niemals den geringsten Versuch gemacht habe, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu seinen verstorbenen Ahnen abzubrechen, sich seines blauen Blutes zu entledigen und ftch einen anständigeren Stammbaum anzuschaffen. Dies falle um so gravirender in die Wagschale, als der Jncul Pat gewußt habe, mit welcher Härte der Stammbaumfrevel in Frankreich geahndet zu werden pflege, Angesichts dieses erdruckenden Materials kann sich der StaatSanwalt in seinem Plaidouer kurz sasien. Er geißelt die Sitte gewisier Kreise, sich erlauchter Jamilienmitglieder zu erfreuen, und be tont, aus den vorliegenden Fall über gehend, daß der Angeklagte schon in frü bester Jugend ein ganz eingefleischter Prinz gewesen sei. Er glaube nicht, daß der Angeklaate die moralische Krast an den Tag legen werde, in Zukunst andere I rn , r v aier zu yaven, ais feine eigenen, uno sein gemeingesährliches Geblüt adzule gen. Da die Vertheidigung, wie nicht an
der Angeklagte zu Deportation auf Le benszeit verurtheilt. (Kladd.)
Lied eines fahrenden veseNen. Ich frage nicht der Winde Wehn, Wie ich zu fahren denk; Still wnd die Wetterfahne stehn. Kommt Rost ihr in's Gelenk. Laßt auf dem Dach die Fahne sein ! Zu einem scheuen Kind Und einem Becher guten Wein Fährt uns der beste Wind. Die Spinn', die auf dem Waffer läuft. Erweckt nur Ekel mir, Das Mücklein, das im Wein ersäuft, Ist doch ein zierlich Thier. Ich muß gesteh, eS geht mir nah. Hol' ich solch' arme MauS, ' Weil ihr ein schönes End' geschah. Todt aus dem Wein heraus. . Ich schlürfte nun in aller Eil An meines Bechers Rand, So viel beträgt mein Mindertheil An allem Wein im Land. Und wo ein Wein mir worden kund. Den mir ein Mädchen bringt. So hab ich doppelt guten Grund, Der mich zur Einkehr zwingt. Die Linke hält die Dirne rund. Die Rechte den Pokal. Mit welcher lab ich erst den Mund ? Wie ist so schwer die Wahl! Stets hat mir erst nach einem Kuß Gemundet recht ein Schluck, Doch immer auch nach Weingenuß Ein warmer Lippendruck. Wie grämlich ist der Menschenschwarm, Der sich im Bau verkriecht Und angehaucht von blaffem Harm An Leib und Seele stecht ; Der vor die Thüre an daS Haus Der Sorge Zeichen schlagt Uno aus manch langes Jahr voraus. Sein Treiben schon erwägt. ' Der Eine zählt am Glockenschlag Wie sich die Zeit verzehrt; Der Andre, wie in Müh und Plag Sein bischen Gut sich mehrt ; Wir war die Zeit im Wechselgang Nie mehr wie Tag und Nacht : Tag, wenn daö Gold im Beutel klang, Nacht, wenn ich'S durchgebracht! DaS Leben gleicht dem Schiff, das sacht Aus weitem Meere führt. Wer Sorgen mit an Bord gebracht. Hat sich die Fahrt erschwert ; Jn'S Meer, in's Meer mit dem Ballast, Eh uns der Sturm verschlug ! Mein Schifflein hat an eigner Last Gerade Last genug.Und ist mein Schifflein noch so schwank. Ich fahre wohlgemuth. Mein Herz ist frisch, meinSinn ist blank. Leicht pulst mein junges Blut. Und wie mein Sinn das Segel schwellt. So zieht's in guter Ruh, Wo immer Frau Fortuna hält. . Da steure ich draus' zu. Es ist das Glück, Ihr lieben Leut ! Ein unbeständig Ding; Dem naht eS nie,' dem wächst es heut . Rasch wie ein Pfifferling. Bald ist's ein prächtig Edelwild, Doch wie der Wind sein Fuß, Man spürt eS nach durch das Gefild Und kommt doch nicht zum Schuß. Zum Bauer kommt es aus dem Mist, Zum Kriegsmann in der Schlacht, ? Auch hat's manch gut getaufter Christ w - mm 9 - s i Zu äuaner elngevracyr; s Drum glaub' ich. kommt'S auf dieser Welt Dereinst mit durst'gem Wicht, Daß es in meinem Becher fällt Und da entgeht mir's nicht. Zuökrig'S Schätzle, herzig'S Schätzle. Zuckrig'S SchStzle, herzig'S Schätzle ! SB i 'so neidig sei'! "' wen.', .mal probiere. Od rn't 'lammen Harmonien, '. 6H. SchSjle. komm, schlag ei' ! Zuckrig'S Schätzle, herzig'S Schätzle, Trutz net so, de? Tausend nei'! Geld und Guat ka'S Glück net bringe. Und au' d' Liebe net verzwmge. Herzle, Schätzle, net an Schei' ! Zuckrig's Schätzle. herzig's Schätzle, Witt Du me, sei' ? Ich vi' Dei' ! Will d'r treu sei, will d'r's bleibe. Wag i' hau und bi' verschreibe. Und mei Herz 'S best' dra' sei' ! Herzig's Schätzle, zuckrig's Schätzle' Herz un Herzle, 'S mer un's Der! I' glaub' selber au', Probiarn, Geht oft über's lang' Studlarn, Herzle, Schätzle, v schlag ei' ! Herzig? Schätzle, zuckrig'S Schätzle, I' woiß net, wo aus un ei'i Last' de' herze, lag' de' küsse. Wieder herze, wieder küsse, DeeS soll unser Draufgeld fei'! Zu Wasser und zu Land. Principal : .Waren Sie früher Sol dat?" Auöpeher : .Ja, gnä' Herr, ich hab' auch öcekiuten ausgebildet zu Wasier und zu Land !" .Principal : .Was, auch zu Wasier ?" Ausgeher : .Jawohl; ich war nämlich auchSchwlmm meistert - Noth der Zeit. WaS ist heuzutage sicher ? Nicht Altäre, nicht der Thron, Kanon ist jetzt die Kanone, Die Patrone der Patron. Daher. .Weiß der Teufel, Spunt, daß Dir, emem so alten aus, gar rein Bart wächst V .DaS ist ein Eibtheil von meiner Mutter r Der moderne Bettler. Herr: .Aber warum arbeiten Sie denn gar nichts ? Sie sind doch höch stens erst 50 Jahre alt und haben kein Hkbrechen, wie ich sehe. Bettler: .Ja. arbeiten! döS derf i' ja net ; sobald i' arbeit', nehme' s' mir ja 'S Almosen de; der Stadt.
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äirtet to Oie TfAC9irtitm. AuS SarshBernbardt'SMe Moiren. Aus den Memoiren, welche Sarah Bernhardt augenblicklich schreibt, können wir das Folgende nach einem indistreten Blick in das Manuscript mitthei len : Wann ich zur Welt kam? Das sage ich nur denen, die nicht rechnen können. Das aber konn ich sagen : Als ich aus der Coulisse trat, damit das Licht der Welt mich erblickte, wurde ich von nicht enden wollendem Beifall überschüttet. Qbschon mir' die Rolle, die ich als Kind zu spielen hatte, ganz neu war. so führte ich sie doch glänzend durch. Ich nahm z. B. zum ersten Mal Nahrung, als wären zwanzig Proben vorangegan gen. Hierauf schlief ich so virtuos, als hätte ich bereits ein paar Mal geschlasen. Ich schrie gleich ansangs ohne Sousleur. Eines Tages bekam ich die Flasche. Ich nahm sie mit solchem Erfolg, daß ich die ganze Scene . sofort wiederholen mußte. Oft half alles Wiegen nichts, und selbst die bekanntesten Wiegenlieder nützten wenig. Was war'S? Die Lorbeeren der Rache! ließen mich nicht schlafen. Als lo) die erste Puppe bekam, spielte ich so hinreißend, daß die Sprache sich als zu arm erweist eö zu schildern. Mein Erfolg war ein geradezu beispul loser. . Man hatte dergleichen vorher nicht gesehen. Es war kein Spiel mehr. sondern Wirklichkeit. Meine Kinderstube war fietS überfüllt. Eines Tages spannte man mir die Amme aus. Das war einer der schönsten Tage meines LebenS. So begann ich in dem Augenblick meiner Geburt meine dramatische Laufbahn, und als ich 25 Jahre alt wurde. feierte ich auch meine silberne Hochzeit tt dem Theater. DieSchi ller-Polizei. Wie die Zeitungen melden, existirt in Trieft ein Schillerclub" der aus öfterreichischen Polizeibeamten besteht. Unser Triester Correspondent wohnte kürzlich einer Verhaftung bei, welche eine jener Polizeibeamten an zwei Exedenten aus der Straße vornahm. .Was rennt das Volk, was wälzt sich dort Die langen Gassen brausend fort?" rief der Beamte, als er den Auflaus be merkte, den dieTrunkenbolde, denn solche waren es, erregten. .Ich sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der Dritte", mit diesen Worten packte er die Beiden, indem er hinzufügte: .Ihr habt offenbar Vier Elemente, Innig gesellt," über den Durst getrunken, und selb dann an einander gerathen, denn Leicht bei einander wohnen die Gedan ken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen !' Jetzt vergriffen sich die Excedenten an dem Polizisten, dieser aber führte sie bald daraus mit der Tröstung : .Ernst ist der Anblick der Nothwendigkeil" auf die Polizeiwache. Dann sperrte er sie in eme Keller-Zelle, die er ihnen mit ; dem Vers: ,Da unten aber ist's fürchterlich" , erklärte. Stolz ging der Beamte von dannen, indem er dem wachhabenden Lieutenant zurief : .Ich habe Das Meinige gethan, thun Sie daö . Ihre!" Komisches Versprechen. Professor der Anatomie (eben angelangt bei der Besprechung der Handwurzelknochen) : .Nunmehr, meine Herren, wende ich mich zu? Erklärung der Hangwurstelknochen ! Uebertroffen. A.: Mein Großvater erzählte, er habe eme atze gerannt, weiche yuvnhrner ausbrütete und dann für die Küchlein wie eine alte Henne sorgte. 93.: Das ist noch gar nichts. Mem Großvater hat gesehen, wle sich der gallische Hahn auf ein englisches I gesetzt und eine Zeitungsente ausgebrütet hat. ft ein ftete Aurmittel für Verstopfung. Keine andere Krankheit herrscht hierzu ! Lerstorfuna, und kein bis Lande so jetzt ders snntrS Heilmitiet ist ie dem berühm ren raut lWSoey VvorO aleickae. kommen. Wo dierankbeit auch herrühren c hartnäckig sie sich auch zeige, diel kl wird sie kuriren. r& me, wt Seilmittel wird si ei vcie eoior nt vawt-nies.-Tie schmerz, llche Uebel ist -ehr eft it Lerstorfung ver. bunden. Nieren Kraut (Kidnej Wort) fiÄrft die schwachen Theile und kurirt die kranke Lderschnell. selbst wenn Aerzte und Vedijlnen bisher erfolglos waren. Wenn Sie irgend welche diese? KranUe't? haben Brnndru Sie lU) Äon Ärotbekernoettaui? L1I Leute skhen sich siet, nach einer elegenh'it vm ihr einkommen ,u rerg'Lkern. ö r bii Nlcht thut, b e,bt Arm VQ L . . r O 7 . l'n -irgeir ' t.t m.rv ...
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