Indiana Tribüne, Volume 6, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1883 — Page 3
Stimm er flr im.
Eine ErzäKlrnz vonQScar Vcrkamv. (Fortsetzung und Schluß ) M war still, lautlos still ac'.vordcn nach dem Bekenntniß, die Wolken zogen noch stets so schw?? nr.b Meiern am Himniel Ijht, der klagende Schrei der Unke tönte noch immer in Pausen durch die groß? Stille-und zuweilen schallte die Kirchthurmglockc lzerübcr irnfc zitterte und verschlechte, ein irrer, verlorener Klang über der Einsamkeit der Haide. Und auch die Beiden regten sich nicht, sie schicncn zu brüten über eine mungelöstcnNäthsel. Tie Christel lag wie todt auf der Erde, aber sie lebte doch, das sah man an ihren weitgeösfneten Augen, die unbewegt und unverwandt am Himmel hingen, als wollten sie sein Erbarmen herabziehen; der Jansen aber hatte sich halben Leibe aufgerafft, über seine düsteren Züge flog ein wunderbar schwermüthiges Leuchten, wie wenn ein verirrte? Sonnenstrahl über dunkle Wolken zittert. Es schien ihm leichter zu sein, dem armen Buckligen, denn er that, was er nie gethan, seine Rechte ergriff die nicderhängendcn Flechten der Christel, eine nach der anderen ; er schlang sie um seinen hals, um seine 5)andgelcnke, begann sie langsam zu lösen, mit bebenden Fingern und strich liebkosend durch ihre wellige Fluth; halb mit dem Lächeln eines Kindes. Von seinen Lippen klangen leise, süße Namen, auf die die regungslos Hingestreckte nichts erwiderte, die sie aber umschmeichelten, wie der Hauch des Westens die Gräser der Haide, und aus den abgebrochenen Lau tcn wurden endlich abgebrochene Gedanken, die irr und verloren durch das Dunkel klangen : Meine Seele und meiner Seelen Seligkeit gab' ich verloren um Dich, Christel, weißt Du es au5) ? Und wenn ich noch eine Seele hätte, wieder gab ich sie verloren, wenn ich Dich damit erkaufen könnte. Schuldig bin ich geworden, Christel, um Deine Unschuld zu retten, und mir ist auch so wunderbar, als hätt' ich sie gerettet." Der arme Bucklige sprach's und hüllte sein bleiches, verhärmtes Antlitz in die Fluth der dunklen Haare und weinte und nach einerWeile wieder erhob er das Haupt und sagte zu ihr, die das alles duldete und nur immer starr zum Himmel aufblickte, als mußte der sich endlich, endlich erlösend öffnen: 34 bin nicht feig, Christel, und das sterben wird mir leicht, aber mir war's, als müßt' ich noch ein paar Tage in Dcine Augen sehen, ehe ich die meinigen schließe. Jetzt aber, jetzt muß ich gehen, nun ist's an der Zeit, es ruft mich, es zieht mich sort, ich darf nicht bleiben und wenn ich gehe dann komm' ich nicht wieder, und wenn dann der Görner frei wird, wenn ich mich stell'; er ist vielleicht besser geworden, Christel, und wenn wenn Du sein Weib wirst vergiß mich halt nicht ganz, Christel, denk' manchmal an den armen, todten, sündgerichtctcn Jan-sen.-Wieder schwieg er und rasste sich auf und wollte gehen und ging auch eine Strecke Weges weit und konnte nicht und als im s irrn mraenos anocrs. 10 lam er wieder zu ihr zurück und kniete nieder ne den ihr, dicht, und flüsterte leise : Chri stel, mein Leben hat leinen Frühling ge rrnvx und nimmer grünen wollte mein Herz, so lange es schlug. Und es wird nicht mehr lang dauern. Christel, dann werden sie mich einscharren weit, weit ab von den andern und aus dem armen Sün derhügel wird auch kein armes Reislein treiben und d'rum sei barmherzig, Christel, sieh', wir ist,, als könnt, ich nicht schlafen in dem Grab, das nimmergrün werden wird, eh' ich Dich nicht einmal auf die Lip pen qekl'l'ßt." Sie sagte nichts, sie lag wie erstarrt und wie er sich über ihr bleiches, uc3 Antlitz neigte, wie sein vJlnno an dem iy rigen hing; lang brennend, erschauernd in schmerzlich seliger Qual, auch da rührte sie sich noch nicht, nur zwei kalte, einsame Thränen flogen über ihre Wattgen her ab. Die Unke schrie, die Grillen zirptcu, der Wind wehte; er aber sprach nicht mehr zu ihr, er war fort. Und dunkler und dunkle? sank es herab uvki uie ajawr, onraj oie vyngc, uic et i zurückgelassen lispelte der Hauch der! . U. 1 i - ( . : - F ' - am Vlaty. Die Christel lag noch immer regungs los, der Thau siel herab aus ihr schwarzes Haar, das wie ein schützender Mantel mitleidig die starre Gestalt umhüllte und aus dem wirren Lockengewog, da hob sich wie aus dunklem Rahmen das blasse Gesicht und aus dem blassenGeslcht da brann tcn die großenAugen und starrten noch stets zum Himmel empor, als flehten sie um das eine, um das die Welt seit tausend und tausend Jahren umsonst gefleht, um die Erlösung von all den Erdenschmcrzcn, unter denen das arme Herz zu brechen ver meint. Das war aus der Haidc. In der kleinen Kreisstadt aber stellt sich des anderen Morgens ein Buckliger vor Gericht. Unerschrocken trat er in den Saal, in welchem sie eben abhandelten über Leben und Tod, und sagte, daß es bis in den fernsten Winkeln des großen Raumes wiederhallte: Gebt den Görner Fritz frei, denn der, welcher die Mordthat auf der Haide begangen, das bin ich, der Geiger Jansen !" VII. Sein Leben hatte keinen Frikhling gehalt; aber wie heißt cS doch in jenem Liede : Unter dem Galgen, da blüht die ! arme Sünderblume" und der arme Bucktige, der mußte sie wohl blühen sehen, die einzige Blume, die sich ihm im Leden erschlossen ; die Armesünderblume. Seine Augen blickten so schwermüthig innig und er saß so ruhig aus der Anklagebank, mit dem Lächeln eines Kindes und wie ein Kind, so rührend offen bekannte er auch seine Schuld, da war" kein Leua-
nen, da ' gab' es keinen Zweifel,' daZ Dunkle, das geschehen, lag klar vor den Blicken aller, denn darüber leuchtete das Licht einer großen, nimmer verlöschenden Liebe. Der Görner Fritz wurde freigelassen, der Jansc'n sas; in enger Hast. Sie sprachen ihm das Todesurtheil, seine Hände falteten und sein Haupt neigte sich icrnii thig, er hatte es nicht anders wartet. Man frug ihn, ob er noch einen Wunsch habe ? . und darauf sah er sie an mit den Augen, die immer schöner, strahlcndcr und rührender geworden und sagte leise : Jch möchte noch einmal aus meiner Geige spielen und noch einmal möcht' ich die Christel sehend Der Wunsch wurde dem armen Buckligen erfüllt. Der alte Pfarrer kam an mit der Christel und der Geige, die erstere trat in den Kerker, der alte Pfarrer aber, der so grau, so grau geworden, verharrte vor dem Gefängniß und erzählte dem Ker kermeister wie der Jansen so gut, so gar gut sei, wie er sich auf kein Gräschen ge setzt, um es nicht zu knicken und wie er keinem Küferlein was zu Leid gethan habe, dann aber verstummte der Erzähler, denn
von drinnen zu lynen yeraus klang ein Geiaenfplel, so leis, so heimlich, überirdisch hingehaucht, schwebend und bebend, als hätt es Flügel und als wüchsen die Flügel und breiteten sich aus, immer geheimnißvoller, immer - mächtiger immer sehnsüchtiger. Der Pfarrer im arauen Haar bot dem Gesängnißwärter eine Prise aus der groen, altfränkischen Dofe, nm dabei verstöhlen die Thränen wegzuwischen, die ihm über die gefurchten Wangen rannen und als daraus nun die Zelt um war und der Kerkermeister ausschloß,da lehnte die Christel wie eine Sterbende an der Wand, sie mußten sie stutzen und fuhren, denn die Füße versagten ihr den Dienst; der alte Pfarrer jedoch hielt den Buckligen lang stumm in den Armen und konnte unter Weinen undSchluchzen nichts heroorstammeln als : Dir wird viel vergeben werden, denn Du hast viel geliebt." Das war das letzte und dann kam noch ein letztes. An einem düsteren Morgen des Oktober da brachten sie den Jansen vom Leben zum Tod. Und an nnaeweihtem Orte, weit, weit ab von den anderen, da bestatteten sie sein (Gebern. Zwei Jahre waren vergangen; auf der Haide röthlich blühte die Crika und auch auf der Stelle, wo der Werner ermordet worden, lag der Frühling und grünte das Gras und allüberall vor den Fenstern des Dorfes da trieb der Lavendel und der Rosmarin seme Schößlinge und die immergrünen Sträuche wurden gar oft geplündert, um als nickendes Reislein an dem Knopfloch eines stattlichenHochzeiters, oder am Mieder einer lieblichen Braut zu prangen. Rur die Oaldechrlstcl und dem Görncr Fritz, denen schien der Rosmarin nimmer grünen zu wollen. Die Christel lebte schon anderthalb ahre m emcr kleinen, verwilderten Hütte außerhalb des Dorfes und nährte sich kümmerlich genug von der Arbeit ihrerHande und der Görncr Fritz, der hauste einsam aus seinem reichen BauernHofe. CZ war aber an einem Sonntag nn Juni, da schritt der letztere die Landstraße hinab und wenn er auch so gar übermüthig nicht mehr dreinblickte, so gerad wie sonst stolzirte Görner Fritz doch einher und die Spielhahnsedcr nickte ihm auch übermüthig wie in seinen besten Tagen vom Hute nieder, als sein Fuß nunmehr die Schwelle des Psarrhauses überschritt. Ich hab dieChristel in'sGcrede gebracht und möchte gut machen an ihr, was ich ge sündigt habe, und das kann ich nicht anders, als wenn ich sie zum Weibe nehme." Das sagte der Görner Fritz in der großen Pfarrstube zu dem guten, alten Pfar rer; und der letztere senkte bejahend das Haupt, aber er wurde doch gar blaß bei der Rede und sah wehmüthig nach der Geige des Jansen hinüber, die an einem verblichenen, rothen Band an der Wand hing, und darauf nahm der alte Herr, wie zur Stärkung, eme Prise aus der großen altfränkischen Dose, dem Görner aber bot er kein an,er schlüpfte nur in einen bessern Rock und so gingen die Beiden miteman der durch' Dorf, ohne ein Wort zuwech seln. Vor der Hütte der Christel, da war's gar still und friedlich, und wenn auch kein grünes Reislein hinter den Scheiben trieb. die Vorhänge schimmerten in blendender Weiße und zunächst der Schwelle lag eine schillernde Eidechse und blickte mit den klugen Augen in den jungen Tag hin ein und als die Christel öffnete, da glitt das Thierchen gefchmeidig und furchtlos über die Schwelle, als wäre es da zu Hause. Grüß Gott!" Das Mädchen sagte da so leis und innig, wie aus einem sonnigen Gemüth heraus und mit den Händen, die etwas Durchgeistigtes hatten, rückte sie den beiden Besuchern die Stuhle recht. 'Lcr Gocner aber, der schaute nur im mer in ibr bleiches, schönes Gesicht, das noch viel schöner geworden in den Tage! des Leids, und merkwürdig aenua wars wie dereinst die Haidechristel vor dem Görner, so zitterte der letztere jetzt vor ihr und nur mit stotternden Lippen, denn der der alte Pfarrer half ihm auch kem bischen dabei, brachte der Bursche seine Werbung vor. Die Augen deö Mädchens senkten und hoben sich träumerisch bei seinen Worten, dann aber hasteten dieserAugen mit einem Mal aufleuchtend auf einem Punkt, und als grüße und winke ihr von dorther ein Theures, so ging nun ein Beben durch die rührend-holde Mädchengestalt; sie schien der Anwesenden vergessen zu haben, sie kreuzte die Arme über der Brust, als gälte es darin einen großen heiligen Schatz zu wahren und dann das Haupt auf die Hände neigend, flüsterten ihre Lippen wie aus tiefem Traum: Ich hab' ja den Jansen lieb und er mich." Cs wurde still, aanz still in dem kleinen
Stübchcn nach den Worten die grüne Eidechse hatte wie auflauschend, als hörte sie Musik, auf der Schwelle gelegen und huschte nun geräuschlos in eine der Maucrritzcn; ein Verlorner Sonnenstrahl zitterte durch die schlichten schneeigen Gardinen und endlich das Schweigen untcrbrcchend, murmelte der Görncr dumpf und mit jener Leidenschaft im Ton, die ihm, die Haidcchristel dermaleinst zn eigen gegeben : Der Jansen ist todt und ich lcbc " Das Mädchen sah auf, sie schüttelte wieder wehmüthig lächelnd denKopf und starrte wieder nach demselben Fleck und darauf sagte sie noch inniger, als stände crda vor ihr und als spräche sie zu einem Lebenden: Ich hab' ja den Jansen lieb und er mich." Der Görncr verließ unwillig das Gemach und die Haidechristel ließ ihn gehen und ries ihn nicht zurück; der alte Pfarrer aber sprang empor, als wäre er wieder
jung geworden: er nahm das schöne Haupt des Mädchens in seine beiden zitternden Hände und murmelte über ihr mit jenem endlich alaubiaen Lächeln des Alters: In dem Augenblick, Christel, da Du das geagt haft, da ist der Jansen, der sur Dich den Armensündertod erlitten hat, in den Himmel eingegangen." Sie jedoch aß noch lange da, nachdem oer Pfarrer sie schon stundenlang verlasen ; sie saß da, die Hände im Schooß gealtet und träumte von dem armen, sündgerichteten Jansen und seinem rührenden Geigcnspiel. Und auch im Munde der Bauern lebte das Andenken des Buckligen ort; denn noch viele Jahre nachher, wenn ic ocs vivcnos unicr oer uu lernoen Linde sich zusammengefunden und wenn der Wind fernher über das stille Dorf hinzog, da fagte wohl einer oder der An dere : Horcht, Vi in der Geiaer Jan en, im Grab kann tjer keine Ruhe finden. denn selbst sein Glab ist nimmcrgrün nnd da streift er dann über die Haide, im grauen Zwielicht, die Geige im Arm, und pielt seme dunklen, wunderlichen Welsen; und wer sie hört, dem gehen die Augen über." (E n d e.) GedanlenfpSne. Damenclubs sind meistens Orle, wo mt i t. ttf die il lern oen oylen erzamen, -rate chwarz die Naben sind. Was hilst mir Euer Lob am End', Wenn ich nicht seh', daß Ihr auch tadeln könnt ! Es gibt Krankheiten, die mit dem Arzte kokettiren. Die Gesinnung wird durch den Wechel schmutzig. Der Ehrgeiz fühlt sich getadelt, wenn er nicht gelobt wird. Die Geistesarmuth ist selten derchömt. Der zer st reute Commerienrath. Der Herr Conlmerzienrath ist auf Be such beim Herrn Varon. Man unter Nimmt einen JagdauLflug. Der För ster ist angewiesen, den Herrn Commerzienrath auf einen besonders gutenStand zu führen. Der Förster stellt den Herrn Commerzienrath an und sagt dann: Hier ist der Wechsel, Herr Commerzienrath." Commerzienrath (zerstreut) : Geben Se her das Papierchen !" D i e Tochter Dagobert WahnfriedL. Lehrerin: Nun, liebe Nusnca, nenne mir mal einige berühmte Frauen ! Nufsica: Loum von Voß, Meta Physik, Alma Mater, Anna Dyomene, Elly Eser, Sopyy Stick, Sara Gossa und die Clara von Abraham a Sancta. Robert von Mayer und de beiden Knaben. Robert von Mayer, der Urheber der mechanischen Wärmetheorie,spazierte einst in seiner Vaterstadt Hellbronn langsam die Straße hinab. Da begegneten ihm zwel Knaben, und der eme, der lyn kannte, zog den Hut vor ihm ab. Du," fagte der andere, mas ist denn das für Einer ?" .Schäm' Dlch,dabDu das Nicht weißt. das ist ja der Robert Mayer !" Der Robert Mayer ? Was ist's denn mit dem r Ei, das ist der, welcher die Wärme t funden hat !" Komische Frage. Großmama (zu ihren Enkeln) : Bu ben, seid nur recht artig und gehorcht Euren Eltern r Enkel : Großmama, folgen denn Dir Teure Buben?" Ich Bnndesdistriktsgericht werden vom heutigen Tage an bis aus weiteres Crimlnalsälle verhandelt. Richtige Ansicht. Herr Wachtelhofer! Mein Sohn ha seiner Geliebten Ohrengehäng gekauf und will's ihr zumG'schenk machen! Ich hab aber gesaat, daß es em Bmdungs Mittel sei, dann muß er sie heirathen, was memen Sie dazu, Gvatter Wachtelho ser?" Das mein i net, denn nur ein F i n erring deutet auf Bindung hin, er nimmts Za bei der Hand und net bei den O h r e ! Die Wirkungen derBildung Unsere Stadt-, äußerte sich der jun & ae verr zernoran unlangit m emer Abendgesellschaft, macht seit einigen Jahren geradezu überraschende .Fort schritte in der Bildung ! Haben Sie es nickt bemerkt, wie uns iedes Jahr eine ganze Reihe von neuen Schriftstellerin- " c i ... r.: .. nen vringi, oeren Zeimaiu zu Ull sere Stadt sich rühmen darf?" .Gewlk habe ,ch das bemerkt , erwttderte sein visvis, der alte Herr Schmeckfein, man ißt ja jeden Tag schlechter. Wandlung. Herr : Gehen Sie diese Jahr miede als Meer-Rir' auf den MaskendallZ" Dame : Rein, nein, heuer Nix mehr l" '
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nen sind au Stahl. Die Wagen haben die rieueslen ervesserungea. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob Ne nun Dillete erster lasse oder kmiaranten.Billete bauen. werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse vesviverr. Ob Sie nun ein Billet zu ermäßigten Prei sen. ein Ereurs.önöbillet der irgend ,in, Knrr, Eisenbahnbillete wollen, kommen Sie, oder tA It. ä '. . ' lrciocn ie an Rollt. Kinino tt, Distrikt Passagier.Agent. Office : Vandalia.K'baude. ein Kns?,w?ik. lich vom NnionDepot, Indianapolis ebenso an die Unterzeichneten: 9. ill. Een'l Sudt. 5t.Prui.TOrt . A.Ford, Een'l Pass..?lgt., St. Louis, Mo. Van Handle Route l'ittaburr, Cincinnati St. Lonie ßailway. Zeit'Tabelle für durchgebende nud LokalZüge. om 4. Juni 1882 an: Züge verlassen daS Union.Tepot,JndxlZ..i folgt:
Stationen. Lchnllzg Postzug, iSchnllzg Abg Jndianovl' 4:3Lm -r11:15V :,5Nm Ank.amb'gCity ü:ts , i::i7m 7:i9 , , Richmend... ?:2U 2:i: 7:5 1 - . Dayton 9:15 k:2t 9:25 , Piqua 9:20, 4:8 , 9:38. Ilrdaua 10:2 , .S:24 , I0:2j . , olumbu.... 12:01 . 7:2) , u-.w Newark 2:5dNm 1:1 Lm m Cteubenvile. 5:35 , s:ik) Wheeling 4:10 8:3 , Pittöburg.... 7:42 . ti:b . HarriSdurg... 3:50tJrn 2:2J9Im allimole ... 7:45 , 6:i0n . Washington.. 9:15 . 6:47 ,. Philadelphia. 7:0 , 5:2J . . New?)ork.... 11:15 ':25 Z Boston 8:ooKin v:)ijm
4.10K :l.1. S:5'JTäalich. f Täalich. ausgenommen Sonntag. PullMaNN'S lala.. &.&laf. i.S h.i.l.m.. dlttch bi Pittkbvra. Sarnsbula. l'kikak,i,, h vw "i u ' r "f 1 v Ä0.tf-' cl,H "ch'el. lo ein Wagenwechsel nach Baltimore. Washington und Boston. ""'" tS j?ai);Iartfn nach allen Oeftlichen Ctädten 1 All A rn. A 9 . I 4 1 . sin UN - ... -v vaun.,tuViiaritn.uauä dea Westen 0 tu dem ütadt.Bureau. Ode A.r mnnia WashLgtgn Straße und im Union Tevot Bureau, ,...u,,uptts. ,u yaoen. sylaswagen.arten tön. en im ttarau n.ri.h.rt rv.H ,. . . . tM 7- 1 - v... vnity vftttaiian bei den Agenten un tadt.Bureau oder im Union . rv i. r . . em u noianapoaa, yno. sln"JWfarea, Manager. ColumbuS. Ohi, .. iZ o r d, Kenl. Passagier und riclet..Agent PtttSburg. TQMMTVH V- . S l j Wh Eisenbahn -Zeit - Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 24. Dezember 1882. Cleiicland, Columbu, Cineinneti und Judia. napous Clsenvayn (Bee Lme.) Abgang: Ankunft: Sttl.. 4.35 0rn . St 2 j tag 6.55 Cm um.. . 0.13 m I U 1H nit .!U.d0 R Dyton5 Kl ai.lt.05 m I Union ttorn... 3.45 Ö5Ö I.... 7.15 ?tm . .. I StL rs 91!0 St Lr.1.lU m Bnghtwood Division, C. C.C.und I. Abgang täglich. 4.35 Vm. Ankunft täglich. 4.00 " tu m " täglich. ti.W 10.5U m 1.05 Bim " 3.45 92m " v.05m täglich. tj.aoKm " täglich.Ill.Um -.15 M glich. 7.20 Bm 9.1.1 m - 11.06 rn 12.05 m 12.55 Nm 3.55 NM - Nm täglich. 7.45 N " 11.05 Nm Mtburg, Cincinnati & St. Louis Ciseubahn ?) P W B P Richm Are au. genom Sonnt. 9.55 m N?)PW P er tZglich H.ÜOCin G 2) it au. Sonntag .... 5.4S m NB PWB A P Jkt tägl'ch 10.SS R Da,ton r au. Sonntag 10.31 m bia Kokomo. Jnd'4 Lou Schnellzug... 3.45 8m Jndxl'S Lou. 9lVTt 3.51 Rm D&5 Er auige r raauq, 4.3S Vm nommenL0nnt.11.0l) Bm R AI) Ace auSg. or.ntaa 4.10 Nm A B W P Ez. täglich h.. 5.tK Nm Dayton rx auSg Konntags S.15 m Chicago Route Chicago Schnell ü ug tag 11 75 Rm Chicago iiipret.1 i.2ü Nm Terre Haute, Pandalia & Et.Louis Eisenbahn. Mail Train .... 7.30 m Tag rr, x 12.35 Nm TerreHaut flcc. 4.i Nm Paetftc Sl 11.00 Nm Schnell,, 4.05 0a latl und Are... 10., m Tag Qivttt .... 5.00 N Vlail und... Z.40N Cincinnati, Indianapolis, Ct. Louis u. Chicago rienoayn. ,rnnunalt 'tvtsion. ELouiSv.ff L. 2.25 m Jndiana? Act. 10.05 m SL'siUe Srx. n.S) m Legern r .. 55 Nm tt et g 8 täglich iu k c.is.S5 Nm rweinnatt Ace. 4.?0 sin . fi(5 xe.. 3..45 Nm inc. lU.t5 Vim Lafahette Didision. Peo url j. .05Lm hicago Mall p.:2.O0Nm Söestern r 5-0 Km hic Lou F 2. täglicher.. 8.3 m Lafayett Acc ..I0.3z L Matt xe.. 3.3, Nm incinnatt ce. 6 40 N täglich l xc 11.33 NM Jefferfondille, Madison und Jndioiapokik Eisenbahn. Süd 3x tag.. 4.15 m IJndadatt.l0.Wk!m 1 JndEhlertägI1.15 m b ad ce. 7.4 Bm ?nd &Wa 1lal 4 OJ Nm I 9t y 3t gl t. 6 inl 9t m dend er? täg. ti.2.'Nm et gtag 10.45 Um Wabash, St. Loui & Pacific. Det ör Ehic Nail 8.50 m X ttt 2.10 Nm hi5Zlch Er k e L.25 Nm hiTol r tägll.40 Nm, ?hiHG R r täg 2.15 N Tolv tft8 r.. 11.25 Det u Sh Mail. 5.50 Nm Tol u Tet Sr... 7.20 m Jndiana, Bloomington undWeftern Eisenbahn. Pae 9pi ail .. 7.45 m Eastern 3c S f täglich.... 4.10 DM ffrne Sxee 10.50 Nm tlantie ia. 6.30 rn Didision. an5Tex.F.. i.30m ramfordo.Ace. 3.50 Nm uR51Sr täal1.15Nm St. Loui rlorefteldAce... ö.30 'm j Nacht E? 4.10 0 IXatl u Tag.Er. 8.20 m I Weil u Tag Ör. 5.45 Nm acht Sl U.lU Nm l äorneld .Acc.. V.25 N Indianapolis und St. LoniS Eisenbahn. Tag rxreß. e e. V u Bir täg täglich 7.25 S3m I c c 4.15 k oft u StL Ex. 7.00 N LocalPasseng,r.1v.55Nm N B u St ic Oct Dayr c tägl. .45N täglich u c c. 11.10 Nm Eincinnati,Hamiltonä?JndianapoliSSis,nbahn. Tindv 3t StLouiN 4 .IS ffltn I ffnnr.raftin.or.- fi . " I f JW V TonneriVllleAre 4.45 Nm Uiail. 12.15 vm Zndpls u st. L. d.55Nm l Jnd? u :Louit0.45x.m Indianapolis nnd VincenneS Eisenbahn. Nail airo Ex 7.Z0m I ineenne Aee..l15x'?a incenn, ce . 4.10 Nm a,l ,t,,. 5.10 in LügeZmit r. c. Lhnseflel.ar. mit I., Lchlaf-Wagen. mit Partor., mit o.. HotlEr this mm mny bo sonnd mi ai uw. r. :owf.ll & Uo'9 Nespaper Advertlsing iTertlfinir Bu Bureau 10 Spruch oireeij, wnere auver sniavoncL llslng contracta ik laae.iyf
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