Indiana Tribüne, Volume 6, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1883 — Page 2
Zttdiana Hrlbiuzs
ILgliüe- und As!agsaosz!5. Ofsic Ö2. ÖlauarcCtr. Indianapolis. Ind., 2 Februar ls:3. Unlire Gesäße. Die gegenwärtig in Oporto in Portugal stattfindende Ausstellung umfaßt Sammlungen aus jeder einzelnen Pro v!n, diese? KöniarnckS und aus den spa Nischen Fabrildistritten. Am interessan ! testen sind die portugiesischenTöpserwaaren, die Pfannen, Kruge, Kruken, Töpse, die tSglich im Haushalte gebraucht werden. Eiserne, kupferne und Gesäße aus. Zinn haben auch in Portugal in den 1 Städten bereits Eingang gefunden, in den kleinen Ortschaften und auf dem' platten Lande sind sie noch völlig unbe I kannt. In den Küchen der Bauernhäu- I ser finden wir noch ausschließlich irdene Gefäße, und zwar in Formen, wie sie schon seit Jahrhunderten angefertigt werden. Da sind noch die bauchigen Oel. und Weinkrüge, die Horaz beschreibt, die offenen 5kessel aus Thon, in denen das Mehl ausbenmhrt wird, die , porösen Wasserkühler, wie solche in den . Häusern von Pompeji gesunden worden ' sind. Auch die Kunstsormen und die Verzierungen dieser Gegenstände tragen so auffallend den Stempel des Alterthums, daß wir uns in das alte Rom, Griechenland oder Etrurien zurückversetzt glauben. Die portugiesische Sprache ist der latemischen ähnlicher, wie oie ipamsche oder italienische, und in gleicher Weise haben auch die irdenen Gesäße in Portugal die alten Formen treuer bei behalten, als irgendwo sonst im südlichen Europa. Als Horaz in seinem aero perennius" dem Erze die Eigenschast größter UnVergänglichkeit beilegte, konnte er nicht voraussehen, daß der unglasirte Thon, aus dem die irdenen Gesäße hergestellt werden, dem Zahne der Zeit noch erfolgreicher trotzt, als jede? unedle Metall. Tausend Jahre überziehen Erz und Bronze mit Grünspan, der sie verzehrt, aber die römischen und etrurischen Krüge haben sich srisch und unversehrt erhalten, als ob sie soeben von der Scheibe des Töpfers kämen. In Algerva und Bairo befinden sich gegen wärtig die bedeutendsten portugiesischen Töpfereien, und die dortigen Handwerker weichen in der Form, die sie den Gesäßen geben, noch nicht um eines Haares Breite von ihren Vorgängern vor 2000 Jahren ab. Alle diese Formen haben ein künstle risches Gepräge, aber die Leute, welche dieselben verfertigen, kann man nicht Künstler nennen, weil sie die alteuKunstformen lediglich mechanisch nachbilden und ihnen jede selbständige künstlerische Gestaltung abgeht. Neben den bezeich neten Formen aus Hellas, Nom und Etrurien begegnen wir solchen, die ausfällig an das Morgenland erinnern. Die Krüge mit den breiten Ausgüssen, die ein Paar geöffneter Menschenlippen darstel len, die irdenen Lampen, die von den vielgestaltigen Formen des classischen Alterthums wesentlich abweichen, ver rathen deutlich ihren orientalischen Ur sprung und erinnern an die Mauren oder Mauriscos, welche von Mauritanien aus in Spanien einfielen, dasselbe cultivirten und von verschiedenen Köni gen, am gründlichsten von Philipp II. 'vertrieben wurden. Portugal existirt ali selbstständiges Reich erst seit dem Frieden von Lissabon am 13. Februar 1068 und war in gleicher Weise wie Spanien unter der Herrschast der Mauren. Aveiro und Ovar an der Westküste von Portugal wurden von den Mauren gegründet; dort werden die Ausgüsse der Dachrinnen noch heute in der Form phantastischer Fisch, Vogel-, Hundeund Drachenköpse gebildet, denen wir im Oriente begegnen. Die zwcihenkeligen Wasserkühler arnorirn haben n!cht nur noch heute die orientalische Form, sondern werden auch noch mit Arabesken in Hautrelies verziert, die an ägyptische Zeichnungen erinnern. 25 Grad unter Null. Die Stadt Fargo wird schon jetzt die MetropoliS des Nordwestens genannt und ist in stetigem Ausblühen begriffen. Im Sommer herrscht dort ein reger Verkehr,aber mit Bangen sehen diejeni gen Einwohner dem Winter entgegen, die noch keinen dieser strengen und rauhen Gesellen dort verlebt haben. An fang Oktober schon merkt man eö an den Vorbereitungen, welche die Leute treffen, daß sie die baldige Ankunft des kalten Gastes erwarten. In den meisten Haufern werden Vor- oder Doppelfenster angebracht, dicke Wände aus Stroh oder Jichtenzweigen werden an den Mauern der ersten Stockwerke aufgeführt u.durch Pfähle und Pfosten befestigt, gleichzeitig aber scheint das Leben in der Stadt zu zunehmen. Die Geschäftsleute widmen den- Auslagen in den Schaufenstern doppelte Sorgfalt, die Hotels füllen sich, und geräumige Wohnungen, die wäh rend des Sommers leer standen, werden bezogen. Da zeigt das Thermometer zum ersten Male die gesürchtcten 20 Grad unter Null. Der Neuling in Fargo wundert sich, daß er die Kälte so wenig unangenehm empfindet, daß das Leben auf den Straßen nur noch zuzunehmen beginnt daß die plumpen Schlittenin ununterbrochenen Reihen vom Lande hereinströmen, Farmproducte abladen und Schnitt,Material undEolo nialwaaren zurückbringen, daß die Zeitungen täglich Einladungen zu allerlei Festlichkeiten enthalten, daß Theaterund Opern'Gesellschasten Vorstellungen veranstalten, wie man sie nur in den größeren Städten des Ostens und der mittleren Staaten zu sehen und zu hören gewohnt ist. Es ist kalt, . aber die dünne, reine und trockene Lust läßt die Kälte leicht ertragen, und das wunder volle Blau des Himmels, zu dem die
Rauchsäulen gcradlieni emporsteigen, wird nur selten dem Blicke durch Wolken entzogen; der hohe Schnee ist bald so festgefahren, daß er den Verkehr nicht hindert, sondern fördert, neue Schnee maffen sinken langsam und ruhig aus der Luft, Stürme sind selten. Die Kälte steigt mitunter bis zu 30 Grad unter Null, aber man merkt nichts von den Beschwerden, von denen die weit gerin gere Kälte mehr gemäßigter oder südlicher Breitengrade begleitet ist. Die Hotels und tiefe der comsortabclstcn Wohnungen der Stadt sind vfin den Farmern in Vesch genommen, die meilenweit aus der Umgegend in die Stadt kommen und den Winter daselbst zubringen. Diese Farmer zeigen schon in ihrem Aeußeren, daß sie der Boden, den sie bebauen, nicht nur nährt, sondern ihnen und ihr:n Familien eine höchst behagliche Existenz gewährt. Die Eleganz ihrer Kleidung, der Reichthum ihres Schmuckes ist größer, als wir solche selbst in den fruchtbarsten Ackcrbaubezirken der mittleren Staaten zn sehen gcwolint sind. Im April, zur Zeit der Bestellung und der Saat, und in der ersten Hülste des August drängt sich die Arbeit auf den Farmen so zusammen, dajj geschasst werden muß, so lange eS das Tageslicht gestattet, während dcr übrigenSommcrmonate braucht verhaltnißmäßig wenig gearbeitet, zu werden, und wenn der Farmer mit seiner Familie den Winter in der Stadt zubringt, braucht er nur alle paarWochen daheim nach dem Rechten zu sehen, um sich vor Verlusten zu bewahren. Im Nordwesten hat der gegenwärtigeWinter durch Verkehrsstockungen und Schnee stürme großen Schaden angerichtet, aber au Fargo und dessen Umgebung wird berichtet, daß das Wetter bisher kalt, aber durchaus angenehm gewesen ist.
Crundlegtt m Ncchtörcfo?:: Vor cinigenTagen ist eine böchst an sührliche und gediegene Schrift über Nechtsrcsorm erschienen, die einenRichtcr aus Chicago zum Versaffer haben soll. Sie zeichnet sich hauptsächlich dadurch aus, daß sie nicht nur einzelne Mängel der geltendenGesetze herausgreist,sondern der Ursache der anerkannten Uebel auf den Grund geht. Diese Ursache liegt nach Anncht des Versaners ln der Nichtbcachtung des Satzes, daß jedes Geseh sozusagen eines natürlichen Todes stirbt, wenn die Gründe fortfallen, aus denen es geschaffen wurde. Sobald die Vu Hältnisse sich andern, denen ein Gesez seine Entstehung verdankte, ist es werthlos, todt und kann' nur im Wege liegen. Wenn das allgemein von unseren Gefehgebern anerkannt, wenn der Spruch be herzigt würde, daß Vernunft zum Un sinn. Wohlthat zur Plage werden kann, dann müßten sehr bald alle rein techni schcn Ueberlieferungen schwinden, die von den alten englischen Gerichtshöscn und aus einer Zeit auf uns gekommen sind, in der es nothwendig war, die Angettagten gegen das summarische Verfahren und übertriebene Strafen durch Sylbenstechcrei zu schühen. , Vor noch nicht allzu langer Zeit stand in England aus nicht weniger als 160 Vergehen die Todesstrafe. Wer auch nur emen Shilling stahl, wurde dem Henker überliefert. Und sobald Jemand auch nur verdächtig war, wurde er eingesperrt, von allen Freunden und Nathgebern abgesondert ; er erhielt nicht emmal die Erlaubniß, sich mit einem Anwälte in Verbindung zu sehen, bis er in den Gerichtssaal gcsührt wurde. Un ter solchen Umständen konnte der Angeklagte natürlich nur in seltenen Fällen schon beim ersten Proccffe EntlastungSbeweise vorbringen. Er wurde iumma risch verurthcilt und hingerichtet, flenn es ihm Nicht gelang, das Urtheil hinauszuschieben. Der ganze Scharsfinn der Vertheidiger richtete sich daher auf die Kunstgriffe, durch die sich Verzögerungen und neue Processe erzielen, oder die Änklageschriftcn anfechten ließen. Man klammerte sich anAeußerlichkeiten.Worte, Sylben, und dieRichter, die derVarbarei zu entwachsen begannen, waren gern bereit, derartige Vcrtheidigungsmittel zuzulaficn, um Unschuldige zu retten. Aus den aus diese Weise geschaffenen Präcedenzsällen aber bildete sich das angebliche Ncchtssystem heraus, das uns unter gänzlich veränderten Verhültniffcn zum Fluche gereicht. Heutzutage schützen die technischen Einwände nickt mehr denUnschuldigen, sondern den Verbrecher, denn Ersterer ist mit genügcndcnSchutzmitteln umgeben. Schon die Verhaftung ist er schwert, und das habeas corpus Verfahren macht jede Willkür der Behörden unmögliÄ. Dann ist in den meisten Fällen Bürgschaft gestattet, das Vor verhör dars nicht hinausgeschoben, die vielleicht unumgängliche Üntersuchungshast nicht verzögert werden. Jeder An geklagte dars uneingeschrünkteBerathungen mit seinem Nechtsbeistande pflegen, der Nichter ist lein Werkzeug der tyrannischen Krone, und die Geschworenen werden nicht von einer Willkürregierung ausgesucht. Mit dem Tode wird fast nur der mit Vorbedacht undUeberlegung ausgeführte Mord bestrast, und wo das Gesetz mit dem öffentlichen Bewußtsein in Widerstreit aeräth, bleibt selten die Begnadigung aus. Die Vorwände zu technischen Ausflüchten sind somit vollständig fortgefallen, und wenn letztere dennoch den wesentlichsten Theil unseres Gerichtsverfahrens bilden, so beweist das eben, daß dasselbe nicht im Einklänge mit den jetzigen Verhältniffen steht. Es ist einUeberbleibsel aus dem barbarischen Zeitalter. Wandernd: Vlchhccrke. Vielfachen Berichten aus dem Westen und Nordwesten zufolge hat der Winter den großen Heerden, die daselbst grasen, recht arg mitgespielt. Anfänglich gab es nur kaltes Wetter und wenig Schnee, sodaß die Rinder wenigstens verdorrtes Gras genug fanden, um fich zu ernähren. Dann kamen fürchterliche Schneestürme, gefolgt von unerhörter Kälte, welche die Schneemaffe mit einer dichten Eisdecke
überzog. Im nördlichen Colorado, in Wyoming und weiter hinauf lag der Schnee so hoch, daß das Vieh keinen Grashalm mehr finden konnte. Na mentlich um Chey-nne herum war der Nothstand groß. Tagelang hielt die
Jt'ditt an, und als die Nir.der gar zu . . S. f.- . r . vurigr.g rouiucn, znciyicn jic es wie iqre Vorgänger auf denselben Weidegründen, die Büffel, und wanderten südwärtö. Nicht die Kälte treibt sie auf solche Wanderungen, wie fich gerade in diesem Winter deutlich herausstellte, sondern lediglich der Hunger. Sie stie hen erst dann, wenn sie keine Nahrung mehr finden. Wandern sie noch zeitig genug aus, sodaß sie noch kräftig genug sind, um schnell und anhaltend zu lau fen, so erreichen sie die südlicheren Landstriche, in denen eS GraZ giebt, gehen sie ab?r fpät und langsam, so sterben unternegs gar viele Thiere. Vor zwei Iahren verloren einige Viehzüch'.er bis zu 50 Procent ihrer Hcerden, und die Präriewölfe hieltcnSchmausereien vonCheyenne bis nach dem mittleren KansaZ hin. So schlimm wird der Verlust in diesem Jahre wahrscheinlich nicht sein, doch läßt er sich jetzt noch nicht genau abschälen. Vor einigen Tagen kamen drei Meilen östlich von Denver Ninderhcerden vorbei, die aus zehntausend Stück geschätzt wurden und aus dem Norden gekommen sein müssen, da es in der Nähe vonDenver nur eingezäunte Rauches giebt. Sie schienen einem Führer zu folgen, sahen bereits sehr hcrabgckommen aus und bewcgten sich nach dem Arkansas-Flusse zu, wo sie das ersehnte Ftter finden werden. Die schönen Berechnungen von Leuten, die in' Vichzuchtgcschäst gehen und zahlenmäßig darlegen, wie schnell sich ihre Heerdcn vermehren werden, erhalten durch die Wintcrverluste grobe Stöße. Es nutzt offenbar nicht viel, Schutzdächer und Schuppen sür das Vich zu bauen, denn damit ist doch die Err.ährungssrage nicht gelöst. Der Norden wird schwerlich jemals das Paradies der großen Viehzüchter werden. NordttÄter. Die wissenschaftliche englische Sprache hat den Ausdruck "auroYa boroalis" oder "nortlieni light" längst abgeschafft und spricht von "polar auroras", während die deutsche Sprach.e noch am Nordlichte festhält, statt die belannten Naturerscheinungen Polarlichter zu nennen. Früher war man bekanntlich der Ansicht, daß diese Phänomene nur am Nordhimmel, und zwar in der Nähe des Nordpols besonders häufig und glänzend beobachtet würden, doch haben Reisende in der südlichen Hemisphäre dort dieselben Erscheinungen, also Süd lichter, wahrgenommen. In einem Vortrage über die Polarlichter vor der Gesellschaft zur Förderung elektrischer Forschungen in Chicago hat dieser Tage der bekannte Elektriker Haskins die Resultäte der neuesten Forschungen über die Natur und Entstehung der Polarlichter zusammengestellt. Dieselben zerfallen nach ihrer Erscheinungsform in m Elasten : solche, die unbeweglich am Himmel zu stehen scheinen, und solche, die in fortwährender Neubildung und Abwechselung der Gestaltungen und Farbentöne begriffen sind. Sie bginnen entweder nahe am Horizonte, wo sich um einen dunklen Kreisabschnitt ein glänzend weißer oder feuriger Bogen bildet, der sich häusig in mehrere concentrische Bogen theilt, von denen Lichtstrahlen von weißer, bei lebhastemGlanze auch von rother und grüner Farbe, ja ganze Feuergarben nach allen Richtungen emporsteigen ; oder die einzelnen Strahlen scheinen in Folge perspectivischer Täuschung in die sogenannte elekirische Krone im Zenith zusammenzulaufen. Oder es bilden fich erleuchtete Gruppen am nächtlichen Himmel, die am besten mit jenen leichten, flockigen Wölkchen am AbendHimmel zu vergleichen sind, die wir "cirri" oder Feder.:" nennen. Auch die Form federiger Schichtwölken" "cirro-stratus" wurde schon beobachtet, und in einem Falle von Payer, in dem erst eine einzelne derartig geformte und erleuchtete Stelle am Himmel erschien, sich aber nach und nach an verschiedenen Plätzen verneunfachte. Den wunderbarsten Anblick gewährt das Polarlicht, wenn es die Form einer Draperie annimmt, die, aus Spitzen bestehend, im zartesten Weiß, Rosa und Blaßgrün schimmert. Die Ausdehnung der Polarlichter ist außerordentlich verschieden. Von den Nordpolfahrern Alert" und Discovery" aus, die in der Smith's Meer - Enge in einer Entfernung von nur 60 Meilen überwinterten, wurden 7 größere Polarlichter gleichzeitig beobachtet, während eine Anzahl anderer solcher Phänomene nur von dem einen oder anderen Schiffe aus sichtbar war. Das große Polarlicht in ber Nacht vom 28. zum 29. August 1859 war in ganz Europa, im westlichen Asrila, . aus dem atlantischen Ocean, Euba und in Nord - Amerika sichtbar, während ein Südlicht im Jahre 1872 von Australien, Mauritius. Neunion und Natal gesehen werden konnte. Die Polarlichter nehmen mit den höheren Breitengraden an Häusigkelt und Glanz zu, sind in der Nähe des magne tischen, nicht des geographischen Pols am häusigsten, und kommen unter den 20 Breitengraden, welche den Aequator auf beiden Seiten einschließen, nicht vor. An diese Thatsache muß man sich erinnern, wenn man versucht, die Entstehung der Polarlichter zu ergründen. Mag netische Strömungen oder Störungen des erdmagnetischen Stromes sind mit den Polarlichtern in der Regel, jedoch nicht nothwendig verbunden. Gleichzeitig mit dem Polarlichte, das vom 17. bis zum 18. November vor. I. hier und in Europa beobachtet wurde, standen alle hiesigen Telegraphenleitungen nördlich von Nashville, Tenn., und alle Drähte aus den britisch-cnropäischen Inseln und in Norwegen dermaßen unter magnetischem Einfluffe, daß sie den Menschen den Dienst versagten aber durch den auf sie einwirkenden erdmagnetischen Strom die Apparate in Bewegung setzten. Bei derselben Gelegenheit brannte in Mil
waukee eine Edison'sche Lampe Stunden lang mit einem Achtel der Leuchtfräst, die sie in Verbindung mit dem künstlichen elektrischen Strome entwickelt. Die Theorieen zur Erklärung der Erscheinung kann man als die kosmische, optische, magnetische und felektrische bezeichnen. Die Entstehung der Polarlichter außerhalb unseres Planeten zu verlegen, ist schon aus dem Grunde unmöglich, weil diese als selbstständige Erscheinungen im Weltenraume irgend eine Umlaussbewegung verrathen müßten. Die Annahme, daß das Nordlicht durch Reflexionen der Sonnenstrahlen entstehe, hat das Spektroskop als unhaltbar nachgewiesen; die Sonnenstrahlen und das Polarlicht haben Himmelveit verschiedene Spektren, und diese verschiedeneFarbengruppirungen und Linien. Die Theorie, daß Schauer ganz kleiner, eisenhaltiger Meteoriten als Träger der magnetischen Krast die Ursache bilden, sällt dadurch in sich zusammen, daß derartige Meteoritcnschauer auch unter dem Aequator vorkommen, wo bekanntlich Polarlichter noch nie beobachtet worden sind. So . bleibt nur der elektrischen Theorie die Wahrscheinlichkeit der Berechtigung. Wenn wir durch Geißler'sche Röhren, d. h. bekanntlich Glasröhren, die mit verschiedenen Gasarten gefüllt und hermetisch geschlossen sind, elektrische Funken leiten, so zeigen sich solche als Lichterscheinungcn, welche die Röhren völlig aussüllen und je nach der Art der Gase in verschiedenen Farben erglänzen. Die Erde erzeugt durch ihre Umdrehungen elektrische Kraft, welche die oberen Schichten unserer Atmosphäre erfüllt ; während die Transfugalkraft diese Kraft senkrecht in die höchsten Schichten der Atmosphäre zu führen sucht, drängt die Anziehungskraft dieselbe fortwährend nach dem ihr nächsten Pole zu, sodaß nach beiden Polen ein fortwährender Zustrom elektrischer Krast ,in Curven-Form stattfindet. In den Munteren Schichten der Atmosphäre ist j diese Kraft mit dem Auge nicht wahrnehmbar, während sie in den oberen Luftschichten in Folge der dort vorhanl denen Spannung oder des zeitweise Vorherrschens bestimmter Gasarten eine ähnliche Wirkung auf das Auge ausübt, wie der elektrische Funken in der Gcißler'schen Röhre. Auch diese Th rie ist sür jetzt nur ein Versuch, die Enii steh un g der interessanten Erscheinung z erklären ; hoffentlich gelingt es den Forschern in den in der Nähe der Pole an gelegten Beobachtungs-Stationen, auch in dieser Beziehung die Wissenschaft zu erweitern.
Dieser Tage wurden die ehemaligen Beamten der Gilt) Savings Bank", in Jersey City, . N. I., Vrice, Shaw und Beach, zu den reichlich verdienten Zuchthausstrafen ver urtheilt. Der Richter Garretson erklärte vorher, daß ihm die Erfüllung der trau rigen Pflicht" schwer werde, diese bisher so hoch geachteten Geschäftsleute wie gemeine Diebe dem Zuchthause überantwarten zu müssen. Die genannten Verbreche? haben durch Fälschungen, Betrug und Diebstahl Tausende von Menschen in's Elend gestürzt. Sie waren aber vornehme Leute und daher fiel dem Herrn Richter seine Pflicht schwer. Hat einen armen Teusel, der vielleicht aus Noth gestohlen hat, in's Zuchthaus zu schicken, sällt ihm wahrscheinlich sein Pflicht weniger schwer. ÄomJnlanve. Ein Arzt in New Jersey versendet taufende von Circularcn, in denen er zu Gründung einer Actienge sellschaft auffordert, die allerdings mit vielen Kosten eine vollständige Reform des gegenwärtigen Heilverfahrens ermöglichen soll. Er versichert, daß seine Eurmethode jährlich mindestens 400,000 Personen, die jetzt in den Ver. Staaten dem Tode versallcn sind, das Leben erhalten werde. Das gegenwärtige Verfahren der Aerzte nennt er : die von den einzelnen Staaten concessionirte Methode, alljährlich Hunderttausende von Menschenleben zu morden." Der krei sende Berg ist da, wahrscheinlich wird nicht einmal ein Mäuslein herauskammcn. Der junge Perry W. Hastings von Leominstcr, Mast., war seit zwei Jahren in Folge eines unglücklichen Sturzes im Gebäude der CushingAcademie so völlig gelähmt, daß er kein Glied auch nur im mindesten bewegen konnte. Seit den letzten Monaten hat sich sein Zustand so gebessert, daß er den Kopf zu bewegen im Stande ist ; gegenwärtig führt er aus einem BlattePapier, das durch eine besondere Vorrichtung vor seinem Munde befestigt ist. Zeichnungen mit einem Bleistifte, den er im Munde hält, aus, die als geradezu künstlerisch geschildert werden. Wer der Entstehung der Bilder nicht selbst zugesehen hat, hält nicht für möglich, daß solche in der angegebenen Weife hergestellt sind. Von dem alten Chadwi'ck, über dessen eigenthümliches Vegräbniß wir berichteten, wird noch gemeldet, daß derselbe in dem Sarge aus Granit aufrecht stehend und mit einer Tabakspfeife im Munde beerdigt wurde ; der schwere Sarg wurde aus einem gewöhnlichen Lastwagen nach der Grust gebracht. Ein Farmer in Madison Co., Fla., bat auf dem Viertel eines Ackers eine Peanut-Pflanzung angelegt; von solcher erntete er im vorigen Herbste 87 Bushel, machte damit 20 Schweine fett und ließ den verbleibenden Rest von 20 Bufhels mahlen. Er behauptet, das Mehl eigne sich besser sür feine Bäckereien, als irgend welches andere Mehl. Wenn von San Francisco berichtet wird, daß der gegenwärtige Winter der kälteste seit Gründung der Stadt sei, so darf man deßhalb noch lange nicht an eine Temperatur denken, die das Thermometer bis zu dem Fahrenheit'fchen Gefrierpunkte fallen läßt. Daß nämlich, wie in diesem Jahre in San Francisco, das Thermometer bis zu 10 Grad unter dem natürlichen Gesricrpunkte herabstnkt, daß sich in einer
Nacht Eis bis zur Stärke eines halben Zolls bildet, können sich dort die be kannten älteste Leute" nicht erinnern. Der Superintendent der Grammar-Schulen in Philadelphia ver sichert, daß mindestens drei Viertel der Schüler dieser AnsialtenCigarretten rauchen. Die Lehrer sind angewiesen wor den, den Kindern die Schädlichkeit dieser Unsitte recht lebhaft vor die Seele zu führen; an die Eltern wurden Circulare gerichtet, in denen dieselben um Unterstützung der Lehrer ersucht werden. JnBostonhabender Stadtrath und die Stadtverordneten im ver-gangenen-Jahre sür Erfrischungen und Wagenmiethen die Summe von 530,140 aus städtischen Mitteln bewilligt, über S7000 weniger als im Jahre 1881. Diese würdigen Vertreter der Bürgerschast haben die Gewohnheit angenommen, ihre Sitzungen bis früh gegen 3 Uhr auszudehnen. Da bedürfen sie natürlich gegen Mitternacht einer Er quickung und diese lasten sie sich auf städtische Kosten in Gestalt eines opulenten Souper serviren. Nach Beend!gung der Sitzungen müssen diese Menschen, die sich im Dienst der Stadt todtmüde gearbeitet haben, natürlich nach Hause fahren und bringen nicht nur sich, sondern auch ganze Kisten Wein und l5i garren in den Miethwagen unter, welche wiederum die Stadt bezahlt. Vor mihreren Jahren hatten die Zeitungen Bostons diese gemeine Unsitte einmal gebührend an den Pranger gestellt und im Jahre 1878 betrug die vergeudete Summe nicht ganz $3000. Seit dieser Zeit hat die offenbare Gaunerei wieder die angeführten Dimensionen angenommen. Das Haus des Farmers Ezra Clark bei Kirtland. N. B der die. fer Tage im Alter von 86 Jahren starb, steht mitten auf der Grenzlinie zwischen den Counties Herkimer und Oneida und unter dem Dache desselben berühren sich die Grenzen der Bezirke New Hartford, Paris, Kirtland und Whitestown. Clark wurde in dem Hause, in dem er starb, geboren. John C. Hatsield, der langjährige Stubenbursche des Commodore Vanderbilt, entdeckte das kleine CrowIsland im Currituck Sunde an der Küste von Nord - Carolina, während er Vanderbilt aus einer seiner Touren als Haustrer begleitete. Er folgte demRathe seines Freundes und kaufte dieJnsel von dem Staate sür eine Kleinigkeit. Seine Wittwe konnte dieselbe, die wegen ihres Wildreichthums geschätzt ist, wiederholt sür hohe Summen, unter anderen an Bennett, den Eigenthümer des B. Herald", verkaufen, wollte sich aber von derselben nicht trennen. Dieser Tage wurde die Insel sür $25,000 verkauft. Eine Anzahl alter Junggesellen in New Bork sprechen in der dortigen Sun" die Ansicht aus, daß sie dsch gewissermaßen auch Menschen seien, und daß daher bei dem Bau der eleganten Miethhäuser in der Nähe des Centralparkes auf ihre speciellen Bedürfnisse eine gewisse Rücksicht genommen werden solle. Rücksicht auf die Bedürfnisse alter Junggesellen" halten wir für den dehnbarsten aller Begriffe. Die neuesten zum ViehtransPort bestimmten Eisenbahnwagen sind gedeckt, sür 20 Stück Rindvieh eingerichtet, und zwar so, daß jedes Stück von dem anderen durch eine im schiefen Win kel nach vorne zu gerichtete, unten durch brochene Querwand getrennt ist. Jede Abtheilung hat ihre Vorrichtung zum Füttern und Tränken. Wasser und Futtervorräthe sind auf dem Dache des Wagens in Behältern angebracht und gelangen durch Röhren in eine hängende Krippe. Der Boden des Wagens ist von beiden Seiten nach der Längsachse des Wagens zu sanft abgedacht, sodaß die Längsachse des Bodens eine Rinne bildet, in welcher 10 Abflußvorrichtungen angebracht sind. Ein solcher Wagen kann also leicht rein gehalten und vermöge seines Wasservorraths auch während der Fahrt gereinigt werden. Das Vieh kann sich lagern, ist vorSonne und Regen u. s. w. geschützt und hat dabei doch immer frische Lust, weil die Seitenwände gegittert sind. Vieh, das in diesen verbesserten Wagen von Cincinnati nach New Z)ork transportirt worden war, hatte an Gewicht nur 2 Procent verloren, während bei Benutzung von Wagen älterer Construktion immer ein Gewichtsverlust von 8 bis 12 Procent vorkam, wobei überdies das Vieh in schlechterem Gesundheitszustande anlangte. Rechnet man den durchschnitt' iichen Untcrichikd des Procentfützes aus 7 Procent, so ergäbe dos für eine Layung ollcin einen Fl'ifch - Unterschied von mindestens 1500 Pfund. Vom Auslande. Das in Alexan drien zur Betreibung der Entschädigungsfrazevon den Europäern eingesetzte Comite hat neuerdings ein Memorandum an die Großmächte verfaßt. In demselben wird aus einer gerechten, vollständigen und unbeschränkten Entschädigung und auf sofortig:rBezahlung der zuerkannten Entschädigungssummen bestanden. Es sei unzulässig, daß die Entschädigungcommission den Entschädigungsbetrag sixire und Anderen die Sorge überlasse, wann, wie und in welchem Verhältnisse die Auszahlung erfolgen soll. Nachdem 5- bis 6000 Gesuche zu erledigen seien, gehe eS wohl nicht an, daß die Gesuchsteller, derenPetitionen von der Commission erledigt wären, auf die Zahlung warten, bis alle Petitionen erledigt sind, was geraume Zeit in Anspruch nehmen werde. Endlich wirst das Memorandum auch die Frage der Jnteressenzahlung auf. Der egyptifche Ministerrath be schästigt sich gegenwärtig mit dieser Angelegenheit. Die Zahl der Aerzte in (VllvnU ..mV V. . u m - T-l 1.
:iu.ufu uiiu in uKii cr. 91UU1CII uc I trägt nach den von der medicinischen Academie in Paris gemachten Berechnungen augenblicklich 189,000. Davon leben in den Ver. Staaten 65,000, in ranfreich 20,000, in Deutschland und
Oesterreich 32,000, in England und sei- . srf!. ? ffr rvi . j nn
ttlii viuiuimn öj,uuu, IN Platten iU,U0lJ und in Spanien 5000. Am 25. Januar waryariS in eine prächtige Schneedecke ' gehüllt. Vor dem fincee Louis-le-Grand warteten eine Anzahl Schüler auf die Oesfnung des Thores. Dies war langwei lig, sie fingen an, mit Schneebällen zu werfen. Plötzlich zeigt sich zu dieser ungewohnten Frühstunde auch ein Herrfchastlicher Wagen. Selbstverständlich werden Kutscher und Wagen sofort kräftig aus's Korn genommen; ein wahrer Hagel von Schneebällen empfängt sie. Anstatt fortzueilen, kommt der Wagen vor das Thor gefahren, wo ein kleines graues Männchen aussteigt, das nun ebenfalls seinen reichlichen Antheil an dem geballten Segen erhält. DaS Männchen richtet sich aber hoch auf und rust mit Donnerstimme den Schülern zu : Taugenichtse, was thut Ihr hier; ich bin der Unterrichtsminister, Ihr führt Euch ja schändlich auf!- Auf einen Augenblick brachte diese Philippika einigen Eindruck hervor, die Burschen waren wie verdutzt. Einer jedoch schrie : 0, o, Minister, Sie wollen Minister sein, nur keine Dummheiten, da, das ist sür Sie !" und warf Herrn Duvaux einen Schneebällen an den Kopf. Die anderen folgten seinem Beispiel. Der Minister mußte sich nach der inzwischen geöffneten Thür des Lyceums flüchten, vor der der Direktor und einige Lehrer erschienen waren, um zu sehen, was in der Straße vorging. Der Ur.terrichtsminister fuhr sie sehr ungemüthl' an: Ich gratulire Ihnen nicht sür die Erziehung, welche Sie Ihren Zöglingen angedeihen lassen. Ich w:rde strenge Maßregeln ergreifen.Graf L. N. Tolstoj, der berühmte russische Noman-Schriftsteller, hat sich von seinec schriftstellerischen und überhaupt öffentlichen Thätigkeit ganz zurückgezogen und ausschließlich dem Studium der jüdischen Bibel gewidmet. Dieses Studium betreibt Graf L. N. Tolstoi unter der persönlichen Leitung des Moskauer Rabbiners Minor und hat es bereits so weit gebracht, daß er den hebräischen Text des alten Testamentes ganz flüssig liest und vorzüglich versteht. Der Zweck dieses Studiums des russischen Schriftstellers ist, eins der ersten literarischen Denkmäler der Religion in der Quelle selbst zu erforschen und zu erlernen. Wiederdroht einem der großen Baudenkmäler England's der Einsturz. Nach einer sorgfältigen Prüfung des Zustandes der Kathedrale zu Peterborough (Grafschaft Northampton) erklärte der mit der Untersuchung betraute Architekt, daß das ganze Gebäude einzustürzen drohe. Es ist in Folg? dessen beschlossen worden, den Dom bis zu den Spitzen der Laternenbogen abzutragen und wieder neu zu erbauen. Die Kosten des Neubaues sind auf 55,. 000 Lstrl. veranschlagt worden. Die Renovirung der Kathedrale wird wahrscheinlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die russische Zeitung .Nowopi- erzählt das folgende, aus jüngster Zeit stammende Vorkommniß: Durch ein an der Westgrenze Sibiriens gelegenes Dorf fuhr jüngst der Gerichtscommissär mit einem Verwaltungsbeamten. .Wie heißt dieses Dorf?" fragte der Commissär einen Bewohner des Dorfes. .Peretykino, Ew. Wohlgeboren Peretykino ? Hm, das ist doch sonderbar! Ohne Zweifel gehört das Dorf zu einem Bezirke, und doch habe ich seinen Namen noch nicht gehört! Rufe mir den Starosten " Wir haben keinen Starosten Nun, so rufe mir den Zehntmann " Auch einen Zehntmann haben wir nicht." Aber wo sind sie denn hin V .Wir hatten hier bisher leine Obrigkeit. Ew. Wohlgtborcn l" .Wer hat denn hier die Steuern crhoden?" .Von Steuern haben wir bisher noch nichts gehört, noch weniger welche bezahlt." Es läßt sich denken, daß nach dieser Eröffnung das Dorf nicht länger vergessen dlieb. Die ReichstagL-Kommis-sion zur Vorbcrathung deL Antrags auf .Entschädigung unschuldig Verurtheilter in Deutschland beschloß, daß die Entschadigung für die Untersuchungshaft in derselben Weise zu ersolgen habe wie bei der Strashast; nur mit dem Unterschiede, daß bei der Strashast die Entschadigung eine obligatorische ist, wöhrend sie der der Untersuchungshaft nur fakultativ sein soll. Es tritt die Entschadigung bei der Strafhast ein, wenn die Unschuld bewiesen ist und die Verdachtsmomente vollständig beseitigt sind. DieEntschädigung sürdieUntersuchungsund Strashast ersolgt nicht durch die Justizverwaltung, sondern durch den Richter.. Einen Tag nach meiner Ankunft in Vittoria," schreibt ein Tou rist in Spanien eiaem englischen Blatt?, .ging ich zu einem Schuhmacher, ummir ein Paar Schuhe reparircn zu laen. Niemand war im Laden, der Schuster stand auf der anderen Seite der Straße und rauchte in voller Gcmüthsruhe seine Cigarrette. Seine Schultern waren mit einem vielfach durchlöcherten Mantel bedeckt und er fah einem Bettler ähnlich, freilich einem spanischen Bettler, der eher stolz auf seine Armuth ist, als daß er sich ihrer schämt. Würoevollen Schrittes kam er zu mir herüber und ich brachte mein Anliegen vor. Warten Sie einen Augenblick!" sagte er und rief seine Frau. .Wie viel Geld ist in der Börse?" fragte er sie.' .Zwölf Pesetas lautete die Antwort. .Dann arbeite ich heute nicht war der an mich gerichtete Bescheid. Aber zwölf Pesetas," wagte ich einzuwenden, .werden ja nicht sür immer vor!alten." Wer hat den morgi gen Tag gesehen i erwiderte er, indem er mir den Rücken kehrte und sich eine frische Cigarrette drehte. Der Waldboden beträgt in Deutschland mehr als 25 Pro.enf der Gesammtfläche, in Oesterreich 0 Piscent, in Rußland 40 Procent, in Frankreich 15 Prccent, in Großbritannien und Irland nur 3.2 Procent.
