Indiana Tribüne, Volume 6, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1883 — Page 5

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ed ermann

gebraucht es

WLSWW - i.w )V av , , . - y , .Zv wlv-v f MMi , 'IN WifcftW fi , i.-. , v -.V KKZ-V'S. -5 ') ''. tff5aS3-af aKf' v j y - f , ,.4.. j, IVi ,' I . I K,'- i-si H ' J : V? - 11 1" i ' ' j -i r r m- " v' il , .:, V-LfZlr J Y ikö ; y J e c 't&Mv '1 ! tn4 5h4 rrs-a -5- :lrl r- fi tJ" MsH. M,D v. J

den schnellen, wirksamen Schmerzcnsflillcr ! Ein Ayt. s t. Jakobs Oel, bringe auch ich, beiläusig bemerkt, unter meinen Pa tienten, wegen seiner trefflichen Wirksam feit, vielfältig zur Anwendung. Wm. DsHrmann,M.D., ö35BryantStraße, San'FranciZco, Cal. Ein Apotheker Herr JameS M. Farrar, Richland, Mo., gibt in Folgendem seine Urtheil über daS St. Jakobs Oel: St. Jakobs Oel, schreibt genannter Herr, wird von unserer Bevölkerung als ihr Hausarzt betrachtet. Ich habe schon viel von dem Oel verkaust und hätte heute noch den ersten ungünstigen Bericht über dieses Mittel zu vernehmen."

Ein ZolyistZ

Das Universalmittel gegen Frofibeu len ist daZ St. Jakobs Oel. Meine Frau erfror ihre Füße und war nicht im Stande, ihre Schuhe anzuziehen oder einige Schritte zu gehen. Ich wandte

Richard Wagner.

. - (ui dem ,Sk. Y.Fkgaro.)

Von Venedig kommt uns die Trauer

künde, daß der große Doppelstern am. "I ? . n . . i r . . - . . Ts je

yimmet oer unir erlozcyen, oer jiaj terComponift Wagner den Anfallen einer Herzkrankheit erlegen ist, .deren Vorboten er, schon längere Zeit gespürt und deshalb den .Parstfal als sein letztes Werk bezeichnet' hatte. Diese bei alledem überraschende Botschaft wird überall, wo die Kunst gepflegt wird, und daS ist. Gottlob, ein weites, ungeheures Gebiet, mit tiefer Theilnahme und Be trübniß, von Wagner's engeren Freun den und glühenden' Verehrern mit an Verzweiflung grenzendem Schmerze ver? nommen werden. Der einzlge Trost für Alle liegt indessen in der Gewißheit, daß nach des großen Meisters eigener Erkenntniß seine schaffende Krast zur Neige ging, wenn auch jeder wohldenkende Mensch es beklagen muß, daß Wagner,

.dessen Leben naturgemäß ein unaushör

llcher Kamps war, jetzt gerade sterben mußte, wo er, im Zenith seines Ruhmes siehend, alle Hindernisse überwunden, sich selbst die Achtung seiner Feinde er rungen hätte, jetzt, wo ihm, menschlicher Voraussicht nach, noch viele Tage unge trübten Glückes im Kreise der Seinen bevorstanden. Aber nein, den Frieden sollte er in seinem Heim in Bayreuth nicht finden, daö er prophetischen Geistes Wahn fried" tauste ; ein Mann wie Wagner findet ihn nur in der Grust . . . Daß der große Componist seine Zeit wie kein anderer vor ihm beherrscht, des sen waren wir Alle staunend Zeuge, und daß er sich um die Reformation des Opernstils, im Anschluß an die älteren Bestrebungen seiner Vorgänger, besonders Eluck'S und Weber's, unvergängliche Verdienste erworben hat, die seine Zeit überdauern werden, wer könnte das bestreiten ? Denn, ist auch das letzte entscheidende Wort über die letzten gro ßen Werke Wagner's noch' nicht gefprochen dies muß der Zukunft überlassen bleiben so ist doch die dauerndeLebenssähigkeit seiner drei, von ihm freilich verstoßenen Meisterwerke: Tannhäu-

Der verwaiste Knabe hatte ursprünglich 1 Beethoven'S neunter Svmvbonie mit ei

wenig Jnclination für die Musik, wurde nem Orchester von lauter -Künstlern totafviaYi MAAt! 5, V (T'iAlf.in am- I Ch0 (T):Xl.. rXf V!. CT ... r

viitwiyi uiuuyiig uuil VU JUlufllunn uu tjuua JilUJUl UlUg ÜIC PllUieN - 011 gezogen. Nachdem er die Nicolai dete den würdigenMittelpunkt der Feier. Schule absolvirt, wurde Wagner als Endlich war es durch die rastlose Thä Student der Philosophie an der Uni tigkeit der Wagner Vereine gelungen, versität zu Leipzig immatrikulirt und die für das Unternehmen erforderlichen i! Cl rr r " oiY..r! V Tt . v ' 1 1 - -. w ' .

yici ing er, an, ico ux oiz tuu cci seiomuiez matl) auszudrm art zu erwärmen,.daß er sich eifrig theo gen, und 13. 30. August 1876 fanden tischen Studien unter Weinlich hingab, in dem provisorischen" Festspielhaus z. i i . r r t VI, . ... . m rr i .

lavier-unierrlqi yaire er iqon fiugci oic iitn oui AUssUyrungen oes voll von Gottlieb Müller: genosien.1 Sein ständigen Festspiels Der Ring der Ni . . crr .' c . . i . im . . . .

erpes Werr, oas zum uruae aeiangie, oezungen- xaiu . Eme Lluty , von war eine KlavierSonate und eine Po, Schriften und Zeitungsartikeln für und Innaift HR2Q -'ffin ttmklin!e kam mhtr tnuthtn hu'rrh htfff r,nirmt

1833 im Gewandhaus zur ' Aufführung, die Fluth verlief, und die' Nibelunaen

Eine Oper, .die Feen-, wurde zu der- hielten ihren Einzug in einer deutschen r.fc,. o.:i ...i i. ..:.r. I rci-tnvi v . . - . .

o5 lpzig juiuuytiuicn. vyiutjjiuui naoj kr anoeren : elpzig. Als praktischer Musiker trat er zuerst als München,. Wien, Hamburg, Schwerin, Dirigent am Stadttheater zu .Magde- Weimar, Köln. Berlin, neuerdinaS auck

bürg auf, schrieb dort die Oper .das Amsterdam, London, und Bruchstücke Liebesverbot", welche aber bei ihrer Auf des Riesenwerkes die .Walküre" ge führung wenig Erfolg hatte. In diese langten in New ZZork und Boston zur Zeit sällt Wagners Heirath mit seiner Aufführung.' (Aber fragt , mich nur ersten Frau der Schauspielerin Minnie nicht wie!") Die Aufführung von WagPlatner. , . ner's letztem Werke : .Parsifal", das er Er ging nach Königsberg, aber schon als .Bühnenweihesestspiel" bezeichnete, 1837 sehen wir ihn in Riga, wo. er als gmg erst im letzten Herbst glanzvoll von Kapellmeister am dortigen Stadttheater statten. Bruchstücke auch aus diesem unter Holtei und alsDirigent vonAbon- letzten Werke des Meisters, kamen schon nements'Conzerten wirkte. 1839 wandte während dleser Saison im New Yorker sich der ausstrebende Künstler nach Lon. Concertsaa! mustergiltig zu Gehör, kttn nil 1N nack Maris, wa es ibm Das Verzeichnitz der Comvositionen

aber sehr traurig ging, so daß er ge Wagner's ist' noch zu vervollständigen ,wunnen war. Mttsikreferate ,u treiben durch den .Huldigunasmarsch", .Kaiser

und allerhand untergeordnete musikali- marsch", .Festmarsch" 1876 für die sche ' Handlangerdienste zu verrichten. Centennialausstellung in Philadelphia, Doch schrieb er. in dieser Zeit der Noth eme Idylle .Siegfried", ein .AlbumUm staun. rhihzrhiri tinsTnVtte seinen blatt" 2c. für Clavier. Seine Sckrif-

schon früher begonnenen .Rienzi", sowie ten erschienen in Gesammtausgabe bei

Wlck una uno omvosition des Iie. . v. ri cy in ena li87i) 73, y

genden Holländers". . Das Textbuch Vanoe)

des letzteren verlauste er der großen

Oper in Paris, die das Werk unter dem Bedeutung des WasserverlusttS und

Titel .Le vaisseau phantorne" in französischer Bearbeitung mit Musik von

Deutsch aus die Buhne brachte. Rlenzi wurde 1842 in Dresden zuerst ausgesührt, wohin Wagner zurückgekehrt war

und auch 1843 der fllegende Hollander.

deö ungenügenden Wasser Trinkens.

Von Prof. . Recla.

Bei der bisher von sehr vielen Seiten

I i. m. L-

Der Erfola war bedeutend, aber die 5 immer ungenugenoen Wurolgung

Meinungen über die eingeschlagene neue groven Beoeulun welche dem WaZ RiStuna inaen iebr auseinander. er lm lebenden menschlichen und thlen

, u , ,

Wagner, der inzwischen zum Hoska

schen Organismus zukommt, verdienen

ser", .Lohengrin" und .die Meistersin

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ö. , wwifc iyv nwwiwu viii up uu iJCUUtClUCt ClllUKIll WUl, HU UlltiC 111 .;,ts.1, .,7. m.k die fn Entwicklung des Ox.knstilS Dresden .me sruchtbring'ende Thätigkeit g""" tn'0' U ltl6(in rä ..k... CTC ?:k..s.... ..v r-: cwr.t. to er:-:.i ..vrr.- o. lioiruigie ö. vcaas tin reivura l.

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arm

vularität wie Tannhauser und. Lohen- rung der neunten Symphonie Bethovens

in erlangen konnten, liegt' nicht zum 1848 war seine - letzte musikalische That "ixtS " 1

rinnen fyi nitff in der Makl hl 8 ,,nn . hnr d N..Ls.rü hr w 3 viwuuiu, wut

7 oluttdir nattnna. n.h n Wfnti fi.it . . Wnrfi dem l Wassermengen durch Schwitzen verlieren,

geringsten Theil auch in der

Stosses.

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sfrM.f., W c?it-n I.s-n; bi ..x n.. 9 c:.. ..r.:. 'Uttvci rzner vrrurnuen lqivßao VN

w . 7' 7 .7. , derung entbehren, so kam Maas auf den

jiuufiu tu uyu W3 ymiui u. wuu- tnic suliicii . .-Civ . I jif'X.,, n s. O.. f,,.mfi .-in) ift X,. fff.:?. ).uÄr.,:.J tt...', v.. o.. J QluaUmcn Gedanken, .conzentnrte Zu!

.... vp V lvvtUttvtz , inm uii o f.rTRJitrtsi4' hftt ftprpn in tim Wrtfthrtrm Geist die Universitäten und Kunstschulen kunst", .Kunst und Klima-, .Oper und rcJS IrrKA 'AhrPhip muhP inrhifA ON.IJ ..V 1CM t..MU V.. hlff..U 00 slllchHÖÜU CtnjUspntzCN. GischttHt

lv WM ni v vtv Ty iv.vi JJJIUUIU UHU lOUJ tUl.3 HUUUIVUI 1 . . o ',. fe! m.RXlo C. I ACIUJIICU. UUUi UlSUUiU lUUlCil UlC UiUUC

das St. Jakobs Oel am Samstag Abend Mythologie und der Sagenkreis der Text zu der .Nibelungen-Trilogie". Hr;1?: I der Frau hinter diesen Akt, und sie sin

an und an demonntag daraus war sie deutschen Äorzett o Gemutyer nur in .ßenarin" wurde imwiscken durch 5,.' V.; . flen an, nicht allein zu Gunsten ihrer

im loiirrnn in f rmi a nian itnn trf nnr nprtnnm irnn ntnni!vt nnt t.i n: . . . : cv v i "-"r--- "i

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merlichen Marschübungen der Soldaten in Anwendung zu bringen.) Für die .Hygiene" aber, und namentlich für die private Gesundheits pflege, lehren die Versuche von Maas auf das Eindringlichste sowohl Werth als Wichtigkeit der reichlichen und me thodischen Flüssigkeitszufuhr durch täg licheS Trinken genügender Wassermen. gen. ' . ;" Ich habe seit mehr als 30 Jahren aus das ' Nachdrücklichste' betont, daß man nach jeder größeren Mahlzeit ein halbes bis ganzes Liter Wasser nach und nach trinken soll, und nach dem Ausstehen, sowie Abends vor dem Zubettgehen, ein halbes Liter. 'Ich wurde zu dieser Forderung dadurch gedrängt, daß ich 1844 bei! '.künstlichen Verdauungsv'rsuchen wahrnahm, daß trotz aller Vorsichtsmaß. regeln (Erwärmung auf Blutwärme, Ausschluß der Verdunstung, Nachahmung der Magenbewegung) der benutzte Magensaft nach einiger Zeit seine lö r.-v.. o-t. 5zi:.:i. n-rn. c

icuuc -iyuuyicn cinieuic, aoer oicselbe durch Zusatz lauen WasserS von Neuem gewann;' der Was. sergenuß am Morgen und Abend

sollte eine Ausspülung des Magens und Reinigung desselben von Schleim bewir

ken. Wiederholt haben wir den günsti

gen Erfolg dieser Vorschrift beobachtet und den ungünstigsten, namentlich das

Eintreten sruhzeltlgen Grnsenalters

beim Vernachlässigen derselben. Die Leiden vieler Personen mit sitzender Le

benswelse ließen sich häufig überraschend schnell beseitigen durch regelmäßige ge steigerte Wasserzusuhr. Den wahren Zusammenhang wird jeder Denkende unschwer erkennen, wenn er die vorstehend im Auszuge mitgetheil ten Versuche von Maas beachtet; was die plötzliche Wasser-Entziehung in stürmische? Weise hervorruft, . das läßt die andauernde ungenügende Wasser-Ein-suhr allmälig und gleichsam schleichend entstehen. Das Endergebniß , beider aber ist das Nämliche: Verringerung der Blutmasse, schlechte Ernährung, Herabsetzung der Eigenwärme, KrästeVerlust, frühzeitiger Tod ! .. (Reclam's Gesundheit.)

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Böhmen werden es in der allernächsten Zeit, wie gesagt, bereits besser haben. ' pm ..." 1 . y

va oennoet NY zum Beispiel oben in der Augenklinik Einer, der czechisch schielt. Der bekommt schon morgen den gewünschten czechischen Arzt, der ihn

operiren wird. Dann bekommt der Mann eine Brille mit kchisck aesckliste.

nen Gläsern und wird , als geheilt ent. lassen.

In der That, eine Musteranstalt ! (Wespen.)

) Den xreußischen Truppen wird seit längererZei' schon Citrone-saure bet Marschen an heißen Btm mertagen geliefert.

Eine Familien-Tragödie wird der Wiener N.Fr.Pr." aus Säch

stsch'Regen gemeldet: Herr Stephan Wawrina iun. lebte seit einigen Tagen

getrennt von seiner neunzehnjährigen, ungewöhnlich schönen Gattin, Bertha

Wermescher. Die Frau wurde ehedem

von lhrem Manne geliebt bis zur Rase

rei, und die' junge Dame schien auch stets

die Gefühle ihres Gatten ln der herz lichsten Weise zu erwidern. Da ae

langte der Vater Wawrina'S in Folge verfehlter Spekulationen an die Gant,

wodurch sich auch die Vermögensverhalt

Nisse des jungen Ehemannes verschlech

erten. Er überredete seme Frau, sur

ihn einige Gutstehunaswecksel zu unter

zeichnen, doch alsbald kamen die Bruder

von allen Schmerzen

Oel ist eine wunderbare

werth, von allen Leidenden

werden. Walter Z)ork, Pa.

SA4t aftrntt nnmrt hAnninrniH

V V. v.:lX,lbXl. oes omvoni len natn iticuhu, Wstrriprmfirmp hp bftrpttpnftpn ?k,,r,H vm,WMhvuhuu..h. vv9uuvuwim,

. Aas St. JakobS auf einen groken.Thell abstoßend ein-nm 28. WuauSi 1850 in SBeimar aufac r-t. ni " sondern beredeten diese auck dau. das

Medizin und ist wirken mußte. ' Deshalb ist es auch ehr k.-.. x- mmnft n.n hn ..r1 . ftaus ibS Cöatten verladen und ae-

gebraucht zu fraglich, ob die Verherrlichung der nor- Z" ? 'J 1 ?t nnb .t"1??"?:. JAllffi1 "?i ? aen denselben die Sckeidunasklaae an-

B. Ruhe, Polizist dischen Götterfage im Musik-Drama Waaners Erils die arwen Verdienste So kam die Sache vor den

Wagner's, ganz abge ehen von der mu. M..

Wwmtjmw m VW M yIHV II Hlll VM VftW

sikalischen Frage, jemals in Deutschland

Ein

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Geistlichen. Die junge Frau

ihrem , Bruder Traugott Wermescher be

C,. CtXs 1 QKK. k Vm w ?fö AAMi !h III V...-JC. v!. errx

- ' v i Mir i a. .1 iriirii iiiii i nri in i Kiinrriiiiiinn niirrn niv Miinnnsriinnin

-.13 ffii -.1 st n I SamirsS'. if: iiBW oiff ff .m ÄttÄifi:

qä ifl b flaaf.idE.is. : v v v..: , . , v nrnen ineieutaan. ibu neiurnie er oiicn u nitn ,,N5 hit inner, rifi. wiöuv' i rv"

s k e ur oen Vioss aicicg ycuu, oic un- r oV" 7 " u c i:.m X. ' m.. . VI. T: " Arm und begleitete sie und Ujren Bruder

rt aebeuerlichkeit desselben auch wenig ge. . ! " " bis tut näcken Strafe. ii mackten

Falls River, Mast.-Hcrrn Ssaac fi 7 ist ein fVlitS iu eftteaTn foI9e' in den veranstalteten Konzerten in ihr besindlichenOrgane nahezu ebenso """U .;nr,n,n. k,fNnrkM's'. "3Ntt ltt smnnns l3 mit' der Auffübruna des r5.. ist. als .die änktrt Qderttgcnk d,s ?e Halt, UM Abschled ZU NehMkN. h

"II ' I II Y" ' -r ' . . n n. th v . . 1.

Hrt.Suxnm,end.ntdkrBknr!M'l'g. 'aa 2000 rt l Cbnottn anieMffl sh' 013 mi'd Aufführung des r. E. verdanken wir solgende Millhei. f Ä "1 finiäöfn in der groben Oper. 5 äääM1! !nN!Z!,m 'ch1'dl?WZ.n: Mi ä '

IC JJllklll, 0U4ÜU -n, vi iiuiiu f.jf r C . ff TOt t!... I I y14,

ajnjcrcn r.jau von jicumuiisum " sollten flTlv O sCfrtf VMrt tnMM - 1

UKlttlil UHU. -Cfck VIUiU UUfc UMi

dsrbar. Alle

und mein hergestellt.

rpers.

Jemand es verhindern konnte, zog

H o f st i l. . . .Hierauf begaben sich die A l l e r

höchsten Herrschasten in die Kirche, um

oem y ocysten zu danken.

Unmöglich. Frau Doktor: L'eber Robert. Du

wirst doch heute zum Begräbniß des As r er . r n 1

t))ois Lizein gegen f- Viver, rau, wo denkst Du hin ? Da hätt' ich viel zu t, ntT(ii 5 1$ rtfsn 10 a.S 1 C7a. 1

iyuit, wvut uy i utii -csyiuumjCil UlCl ner Patienten beiwohnen !"

Narren. Weisheit.

Hosnarr: Glaubst Du, Dein Nächster

lei Dem Freund V

Fürst : Er folgt mir treu, als wie ein

Schatten !"

Hofnarr? Nun ja, es folgt so lang der

schatten

Dem Körper, als die Sonne scheint."

Haifisch-Klage. Himmelheiligkreuzhäringselement!

Jetzt schwimm' ich dem Schiff da süns

stunden lang nach und was fallt

über Bord? Eme leere Sardmen büchs' "

Zerstreut. Von wem haben Sie denn diese Ge schichte gehört, Herr Professor?-

Von Herrn von Herrn.... ach.

wie heißt er doch ? Wissen Sie, es ist

der Mann der Frau Sekretär Maier!"

Nun, dann wird's wohl der Herr

Sekretär Mater sein r

Richtig, der ist's ! Aber so geht's.

wenn man em so schlechtes Namensge dächtnikhat!" Gefährlicher Rath.

Zeichenlehrer : Warum zeichnen Sie

mcht, und wo haben Sie Ihr Lineal?

Schüler : Der Vater hat mich gestern

damit geHaut und dabei ist 'es zerbrochen und deßhalb kann ich nicht zeichnen.

Lehrer : Also bitten Sie Ihren Herrn Vater, er möge Ihnen jetzt ein stärkere? Lineal anschaffen !

rwiitittmwg flsf ttnh ftitnnrsrtsstrt

CAll JUUVtluffy JDb. SAJiFOBlfS LlYEB INYIGORATÖ

5ist daS HaupthauSmKtel kei ÄrankheUm der n?rtftnl F fffrtrtMwft.

'CWkl) kV vijjwhv I TWtVM'VM'.JI iff enSlt nur flanKnilfilfe. .n3

Wawrina einen Revolver aus der Xa

m. er WUl lÖUn- ,.!mf,,A,,nn f.rrtt. hi r in O! V b yttiltt u Ulf

llle Schmerzen verschwanden 7minden bätte land amnestllt UNd lehrte 1861 dahin ten kann",-eine Abkühlung, welche bis it& Arm ist wieder vollkommen !. zurück, zunächst nach Karlsruhe und 6 Grad beträgt-und welche auch dann 1 chen Ablehnungen semer Werke an her- l' .. ffnsrnn ,rint .mn :. s;... ; tödten, der sich jedoch glücklich durch

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i?,. l lvr, uiu uvtfc häuuvui.. vvti itiuctK jiuiyuuuivuuiur, iu üub üic i

offene Thür einer am Wege

liegenden ' Eisgrube ' retten konnte.

Wawrrna schon dreimal nach semem

vorragenden

muk zuaeaeb

M maCamU A Va8 n i XiftT

tycii wm' bvp v, f t. f . m;t.f.ix rot.: ,rt anRu.,. sawnna ia?OB biqi naa uincm

llÄl ..!l.rflme7.we ÄOTÄ lE" S.j. man bit We SS JÖ J SJSLSt

cr.c cwft.v rr cv. Kf K I l . ....... ,," ... .i.. 5?,.. : n f.f. Hpfc wint-

JÜCIt H510! V"' vn i I m;SrTrirtn Vivn(fti U7,,k 14 vk nui uu eijumus- m uV1" " ""' ll nv V',k,lö am HA ye.nJe;tTn6. w'9irf. ßf r. ?' colQ9n me verzVeiselnder Muth, . ' , . Vetersbura unter, von der ibnen voraesekten ttlümkeit.-. menge an, aber Niemand getraute sich.

. V. m?;I.n7. . lne raioie nergie in oer .nso.gung :

Ukts "u i (tnrrtri uin nnfr .Wawnd rntltti n inttoBe in Ein- '"""i5 ! l'J'S "fS

iinna, nb. ich n Wung S.e 9nf aO ton Rh'um..,muZ befall n Ich Bew'und.rl.na n

machte mit dem St. JakobS Oel emen U';s ... wn.

- . , e . . k ? . 1U V VUU IHklll UIV lUUI Vll Vil - - . I , , . r- - l

Versuch. Vas e uttal war so zufrie ' r;6. oer oeven oen J.yron ve liegen, nary iNttn auch Die rnayrungsvorgange und : . 'gr . ' . ' T 0 oJ ?"Ä.? v t.c Ais n llt9 naher traten, wissen von dem groben m,.'. ... m ;. M.i wo er seine That anzeigte. den Revolver

LÄ? Zauber zu erzählen, den Wagner m der ; -7,7- v .1 1' V" übergab und es ruhig geschehen ließ, daß

tuucii, unuiiiuj) uiwvfc uwlfc" llntArhrtlhinr nii2iihU rtm Tiihmt n nn I ,vtt,". i a bl" VM,,ul uinnuu wio ,, . .. i.k5Äik r.-..z. cr:. A .ilAInh n t-nhn - , UNierHalMNg au.Udie, auch ruym, Man Meranlalluna wurde kein Scbiller renk keS i.rNiinkm.n Nerk,, ker M'H 's Gksangnch abführte. Dlt

ere, wm.gie,, zur rerung - - , . m.-. f.T.x" ,i , "'Xä Z ko ü Z" Mant erregt in der Gegend grobes .

... ungerer Saun, wo , (ine M- '7 Smm i"", d beide Familie sich hoher Ach-

lUWv zuiruu.

y-U ...... i - - o- "öi"" " I qirtITa iii'vifnrm rti)n fn n rhn S . M.NX4k,.:s. .. OK l

Yttann,r'8 ttkerenrink s?reundk unh "üWV,u'",öv ö fc,Miv..v.. .v...,... wn. nn ' iuiiuiv Anck ich bin einer der Gelreuen, e AI' Ä ffu"i?. Musikschule und als HollHeater-Kapell Pro,, vermehrt hatten. .;..-

es Nck, um den Ruk d.Z St. JakobS Oel 'i..,-:; " , m.ister. Bekanntlich trennte sich 8. Aus dielen Versuchen ergibt sich nicht

.vifi ti..:ci c rn tn rr rr..,; ,1,1,11 .... ...57?-,, fe.... 1 m.r,.n. :

anoiii, wKiüi v - V"' ser Desavomrung Wazner sich leider .Vl:".T.J 1 , 1 vuf. "'U''."

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Im aUgemeinen österreiHtsSe Krankenhause.

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nct I uiiuö "' "'M" Mann bei Lebikiten um einen oeoeuten -v'"- -1,"' i u v; b-vni" ' "w,ö'wp das Wort reden, denn es 'W meh' M,VW.K i1."1 ' l'"'6' k'' ' Aass tzogin wird - sonaut. als alle die M. D.'s zusammen. .".. i.:. ...rl. mna am 10. Juni 1865 zum erstenmal der eS erklaren sich auch die bisher , um

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" ' .i. Ii O..t V O.U ... VtUl UJC lilll lilMl Uj

normen, rocicyc il4u hRne sördert in dieser Hinsicht täglich

Zttalye zog. Unaebeukrlickkeitkn an d?n Taa.

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s& t it'ttii't daß wir uns kaum der Hosznung hinge IST. 1 II i r rt I 1 II P I j den können, das 5inscheiden dieses au

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m Nackbar batte eS so im Kreme. lacherlichen Treiben bald ein Ende ma

dak er sich nicht rühren konnte. Er kauf. chen. Was aber auch die Zukunst vrm.

Der dirigirende Arzt führte mich

in den einzelnen - Abtheilungen umher und zeigte mir die in der That sehenSmertbkn l5.inricktunaen. Näckstens.svrack

in Scene. Bald darauf verllek Wag arökten Theil rätbselbasten Erscheinun- wird auck die wnaerieknte Tbeiluna

ner München,' um seinen . Wohnsitz in gen des Hitzschlages- bei lang andau- czechischer und deutscher Patienten durch Triebschen bei Luzern zu nehmen, wo er erndem setzen in freier Luft und großer geführt werden. Damit wird viel erdie Meistersinger" beendete. und die Sommerbike namentlich Marschübun r& u nickt Alle: denn mir

Nibelungen" der Beendigung näher gen der. Soldaten) durch den Wasserver- haben bier Kranke aus sämmtlichen

brachte. lust, welchen das Blut mittelst HautauS- Kronländern, und ieder beaebrt mitRecht

Am 21. Juni 1868 wurden die MtU dunstung und Schwitzen erleidet; auch .inen ArU aus seiner öeimatd. Dieser

te stck eine ZUasckie St JakobS Oel' rieb gen möge, Wagner's Bahre ist im Gei. stersinger zu Nürnberg zum erstenmal oel diesen Personen zeigt sich ' lm Leben hier zum Beispiel, suhr er jon, indem er IC u) iiiic uu ut o"üü! r-"' iUr I 2 ? ' u.c- ..n i m?i,nck-n Is.i.s-,si . kleiner NulS. ein ae Benommendeit. w ;.,, -in. enieSn? Me-

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kurzen Abrm solaen. med , Äöiterdammerung" und Aorsplel ryieren enl,prlcyi. Ehre macht, oak er nur vor emem ma

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nyelngoio ,. ging nun,emer rmuuna .ur Äelebuna iolcder ranken mo avari cuen Arzie auraem rooue. lnen

entgegen. Das Rheingold" kam in alkoholartiae Getränke, wie Branntwein, solchen haben wir leider nicht zur Stelle,

Richard Wagner war der Sohn des München am 22. September 1869 zur Bier, nickt au emolehlen : Wassercrsatz und der Kranke leidet m Folge denen an

Polizeiaktuars Friedrich Wagner und erstmaligen Aufführung und der Ein ist das erste und beste der anzuwenden der entsetzlichsten Gurgelnoth. Jener wurde am 22. März 1813 in Leipzig druck war ein derartiger, da& er das Ge den Mittel, wobei jedoch laues oder Patient dort leidet an Schüttelsrost ; er rr . . f.? o-i i . i. v. .r. it i. c a rt rr -i ti i .i.. fs..: ' sn....:x:rx

geooren. on , einem vaizx aina oiz innaca um ivijiillr,l lelneulizrns marines Avaiier vorZUilkoen iil, weli es Illeil, uvrr auucuuiu v uiiciuiiy,

Leidenschaft sür die Bühne aus ihn und verhieß, auf das .Wagner' seit langem schneller uuwesoaen wird. Äaaeaen ist sondern specifisch galizisch, und weigert

seine Geschwister über. Der älteste sann, der Einrichtung von musikalisch ein Zusatz von Wein. Kaffee oder Thee sich, seinen Frost vor einem n-l -.V- CWiC A . -I 1 O I V.u.i:ri,. CV.nCui.l.. 1 i If ' I Y . . , ' nm . .v l. . Sl" . .k, : 1 iv VA&

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iüruoer, lotn, roar; cm majug .enor ocainaujcyen in icgcimaisigcr niaji anjuratotn (wie caas es igutj, aouiegcn. oer,priuii vugtgrn, uul RMnVw WVn und gewandter Schauspieler und seine Wiederkehr. nach mehreren Jahren einer sondern vlelmehr'ew Zusatz von ew we- er vor einem Polen sofort zu jeder belie- ! 1 6 1 1 1 Pl K I xf z VA Ag - " I r a1 i tin I .. 1 , . r 'i t. I

Tochter oie oeruymle bangerm uno ourazaus nailonaien, nur 'celermerlen nlg sng oder Cltronensaure, da uns vigen emperaiur scywlZen moue. wit Tragödin Johanna Jachmann-Wagner, deutscher Kunst gewidmeten Institution. Jolly's ' schöne Versuche gelehrt haben. Kranke, der dort im Bett liegt, hat sich Seine Schwester, später Frau Oswald 1871 siedelte Wagner nach Bayreuth dak schwach anaesäuertes Wasser weil daS Bein auf kroatilch gebrochen. Es

Manbach, gehörte lange Zeit zu den über das er sich als die Stätte des na- aus am schnellsten in das Blut übergeht, bleibt mir in Folge dessen' nichts übrig, Zierden der deutschen Schauspielerkunst, tionalen Theaters ausersehen hatte ; zu Die Bauern Mitteldeutschlands haben als seinetwegen an der Universität eine

Den Vater hat Wagner nicht gekannt, Pfingsten 1872 erfolgte die Grundstein das durch eigene Erfabrung gelernt und medicmlsch'kroatische Fakultät zu ernch da jener starb, als dieser ein halbes Jahr legung des Festspielhauses unter lebhaf trinken während' der Erntearbeiten an ten, und einige seiner Landsleute an der

alt war. Die Mutter heirathete später ter Betheiligung von Freunden und Heiken Tagen Esstawasser ' als. einnaes selben promoviren zu lassen, die daö ge-

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Dresden, starb aber auch schon 1820. stk. Eine großartige Aufführung von wohl empfehlen, dies auch bei den som. ' Staatsprüsung eingypsen werden. ZvieZ?V.?V?

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