Indiana Tribüne, Volume 6, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1883 — Page 1
Jahrgang 6.
Ossicc : 62 Süd Dclalvarc Straße. No. 156. Indianapolis, Jndiana. Zxreitag, den 2. Februar 188.
MzzröFLSt i dits?r T p alt: unter dem Titel .Verleit gt, 0&tfad)tt .Gefunden, -Verloren". soweit dieselben nicht GeschftZsazeigea find ?d htn Kaeui von drei Zeile nicht Überweise.:, werden unentgeltlich ausgenommen. u:$rn, welche bi5 Mittag 1 Nhr 5dzezeben werden, finden noch am selbigen Taze Aufnahme. Verlangt. tt 4 gesucht wird ein S4laf,im fttl imClljCU mer. Nähere, in derOffice dieses lattel. tfed ot 4 erden Kunden für gute, dauer H 4lllISl. taste Polsterarbeik. Wo. agt die E,xeeition dieses Blattes. l2ntj Bcrlant Ein Junge, welcher mit Pfer den umzugehen versteht. Nachzufragen No. .'3 Madtfon Äoenue. 2sf6 &liyiiA4' Ci" deutscher Junge im Alter Cinilijl. von 11114 16 fahren undai roceriegeschäft zu erlernen, l'lufc gut Reeomen drt on haben. Einer der mit Pie'dc umzugehen irrste M wird vorgezogen. Näher.'j bei Robert Keller CI Coburn und Last Straße. 21fcb VrfrntA wirb ein Äolaanaer. Ctinilljt Chestnut Straße. Ro. 25 da 4- wird irgend welch Beschäftigung Irznngr Näheres in der Office dS.Blk. Zu vermiethen. 8n vermiethen. 'W v'er unmöblirt zu vermiethen. 26 Mulberry Str. Z Zu verleihen. Z,, t1ffffftM 2,M0 3,C0t) Dollar. U VVtVllJCU abtx nur gegen gut, Sicherheit. Näheres in der Office ds. Blatte. Zu verkaufen. Zll verkaufen. ?M.u?W.M. luttgSzegenftänre, wie Schränke, Tische. Oefen ,,. i. w. billig zu verkaufen, jähere Union sStmj. 'Mj HeirathSgesuch. Sin Äkinn im Alier von 32 Iahren, Lackiktr von 'It'ssion sucht in Lebei'Sgesshrtin, die in ange n:-in8 ifeere besitzt und etwa 17 2b Jahre alt ist. Auch eine SLittme ohne Kinder findet S'erücksich. tiauni. Phoiograxbie wird nichtunbedingt verlangt, dtnzegen märe persönliche Vorstellung gewünscht. Ä!le aus diese Oerte Refle ktirende mögen ihre Adreffe unter Sdiffre I. L 34; an die Ervedition diese BlatteS oder nach 230 Cestnut Straße schufen. Englisü's Opernhaus. Da? größte und be?e Theater in Jndiana. Tonnersiag, Freitag, Samstag und Samstaa Matinee, 22. 2.',. und 24. ZZcbruar. J c berühmte WILBUR Opern - Gesellschaft! in i,er Anzahl populärer Opern, mit xräch tizen Costiimen. Zlepertoir Donnerstag Äbend I?alieiico. Freitag Abend Olivette. Matinee. Piraten v.Ponzanco Samstüg Abend Maiscott e. In Aussicht: . ?av:s afe Akoin Ioflya." ö. es- 91 e u e r Wein-und Bier-Saloon von Charles Zeph, M. 255 Ost Washington Str. fcjz? Tie besten Sorten von Weinen und Liqueu ritt stetS an Hand. Mozart Malle ! 5!s. 37 & 39 äo Tklaware Straße. Das zröß!e,schönste und älteste Lokal in derStadt ctränfe cCer Art. sowie kaue Speisen Vorzügliche Bedienung. Tie xrachtoo? eingerichtete Halle steht Ver ktnen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bäl ten, Eonzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur ersügung. .TOXITV I5ERNHARDT, GeschSstssührer. I)r. A. FELDER, Arzt, Wundarzt uns Geburtshelfer. Cfficc und Wohnung. 3To. Ifhd b Wst Sir. Von 3 1u Uhr Vorm. den . 13 . Mittag. Sxrechstutt 1 6 Abend A. SCHMIDT'S Buch- u. ZeitungsA g e ll t u r. Iio. 1113 Greor StraNWO. SniUnapelil. Et S2: uflrfij: werbru schnell und sänktlich "ü'chzc billig und schön gefunden.
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Neues per Telegrapli. R u i n i r t. New York. 23. Febr. EZ heik'.
daß Hatch & Peters fallirten, weil ihr Cassier, G. W. TompkinZ sie um $100.000 beschwindelte. 6 in Dampfer inGefahr. Philadelphia,2. Febr. Gestern wurde am Ufer nahe (Sold Spring eine Flasche gefunden, in welcher sich ein Zettel datirt vom Dampfer .Elennor- 6. Februar folgenden Inhalts befand: Wenn wir bis morgen keine Hülfe bekam men, sind wir verloren. Gott sei uns gnädig ! San F r a n c i S c o, 23. Febraur Eine Depesche von Port Townsend sagt, daß sich ein Dampfer ausgemacht habe, um den Unglücklichen beizustehen. Man fand den Dampfer. Die Mäste desel ben waren schwer beschädigt. 'Ein Sohn des CapitänZ wurde über Board gespült und seine Frau verunglückte ebenfalls. Die übrige Mann schast wurde zum größten Theil gerettet. Sechs Personen ertrunken. Cairo, Jlls., 23. Febr. I. S. Rhodes, feine Frau, zwei Binder und zwei weitere Leute sind zu Wolf Island ertrunken, indem das Schiff, auf welchem sie sich mit den Ueberresten einer Ver wandten befanden, scheiterte. Sie h itten die Leiche von Cilinton, tty., geholt. Hülse aus Deutschland. Berlin. 23. Febr. Heute wurden die ersten 1.000 Mark von Deutschland an die Ueberschmemmten am Ohio abgeschickt. Allerlei. In Toronto fand man am Dienstag eine Frau Namens B rown verhungert in ihrer Wohnung und ein neugeborenes Kin') lag todt neben der Leiche feine? Mutter. Und bei alledem will man noch immer nicht an ein soziale? Elend glauben. Die Zeitungen, welche es. als eine große Heldenthat rühmen, daß die demo kratische Legislatur es fertig gebracht hat, trotz deS VetoS des Gouverneurs eine Bill zum Gesetze zu machen, wonach ein Beamter vor Beendigung seines Amts termines entlassen wird, weil er zu einer andern Partei gehört, als die erhabenen Gesetzgeber, müssen ganz genau wisien, daß ein solches Gebühren die Beamten nicht besser machen kann. Aber eine Zeitung, welche sich auf Gnade und Un gnade ihrer Partei ergeben, muß es auch verstehen, daS bitterste Unrecht zu beschö nigen und zu vertheidigen. Die Untersuchung betreffs des Unglücks welches sich vor ein paar Tagen in eine? katholisch: Schule zu New Vork ereignete, und so vielen blühendenKinder leben ein entsetzliches Ende bereitete. bringt schreckliche Dinge an den Tag. Demnach ist das Schulhaus in welchem sich 700 Kinder befanden als die Katastro phe sich ereignete, ein altes morsches Ge bäude, das niemals renovirt wurde. Die Treppen sind nur drei Fuß breit und das ganze Gebäude besitzt nur zwei Aus gänge. DaS Geländer war schwach und elend, und mußte daher zusammenbre chen. Auch hat man eS niemals für nöthig befunden, die Kinder auf FeuerS gefahr hin einzuexerciren, eine VorsichtS Maßregel, die in vielen öffentlichen Schu len obligatorisch ist. Diese Anstalt nannte sich, die katholische Schule zum allerheiligsten Erlöser. Drahtnachrichten. AuSderBundeöhauptstadt. Washington, 22. Febr. Die Namen derjenigen, welche beim Unter gang des Schiffes .Ashuelot" ihr Leben verloren, sind hier noch nicht bekannt, wie überhaupt weitere Einzelheiten über das Unglück noch fehlen. Capitän GilliS vom Ver. Staaten Schiff Mtantfota" bemerkte, daß der Ashuelot ein erbärm licher alter Kasten gewesen, und er sich nur wundere, daß ein Unglück nicht schon viel früher eingetreten sei. Die National'Convention der Schul Superintendenten, welche in den letzten Tagen hier ihre Sitzungen abhielt, ver tagte sich heute. ES wurden Beschlüffe angenommen, welche die Passirung der sogenannten BlairBill vom Congreß be günstigen. Diese Bill bewilligt für das Jahr 1833, $15,000,000 für ErziehungS zwecke, welche verhältnißmäßig unter die verschiedenen Staaten vertheilt werden
sollen, für nächstes Jahr $14,600,000 und so jedes Jahr eine Million weniger, bis nach Verlauf von fünfzehn Jahren die Besilligungen den niedrigsten Stand von $1.000.000 erreicht haben.
Es herrscht hier die Ansicht, daß die Aussagen Nerdell's den Prozeß der Sternpostschwindler nur in die Länge ziehen werden, denn die Vertheidigung trifft Vorkehrungen, eine Anzahl neuer Zeugen vorzuführen. Das Comite für Mittel und Wege wird die Vorlage günstig berichten, wo nach für die Ausstellung in Louisvillc, ffn. und Denver, Col. bestimmte Waaren zollfrei zugelassen werden sollen. Auf einer Vergnügungs reise. St. LouiS, 22. Febr. George M. Dale, Er Gouverneur Lieutenant von Vermont und unlängst Eandidot für einen Sitz im Ver. Staaten Senat, wurde hier gestern Abend wahrend der Vorstellung von .Black Flag" im Grand Opera House verhaftet. Er befand sich auf dem Rückwege von einer Vergnügungstour, welche er nach New Mexico unternommen. Den ganzen Tag über befand er sich in angeheiterter Stimmung und als im Theater Jemand eine Be merkung machte, bezog er dieselbe aus sich und wurde' unangenehm. Er wurde verhastet und hat sich jetzt im Polizeigericht wegen Friedensstörung und Tragens veldorgener Waffen zu verantworten. Tod eines Zeitung ?.H e r a u 3 g e b e r s. S t. L o u i s. 22: Febr. Dr. I. A. Peters, Herausgeber der St. Louis Druggist," wurde heute Morgen um C Uhr im sterbenden Zustande aus der Straße gefunden. Man brachte ihn in einen benachbarten Saloon, wo er bald darauf starb. Folgen des HochmasserZ. E i n c i n n a 1 i, 22. Febr. Ein ungefähr 75 Fuß langes Stück der Mc Lean Avenue rutschte heute Morgen in daZ Waffer der Court Straße, wodurch daS Geleise der Southern Eisendahn stark beschädigt und die Verbindung mit den Paffagier und Frachthöfen unter brachen wurde. Der Unfall ereignete sich kurz vor Ankunft eines Zuges. Falscher verhaftet. a n s a s City. Mo., 22. Febr. L. B. Roß, der durchgegangene Billet Verkäufer, welcher eine Anzahl Eisen bahnbilliets fälschte, ist in Portland, Oregon, verhastet und nach hier zurück gebracht worden. Seine Bürgschaft im Betrage von $2,500 hatte er seiner Zeit im Stich gelassen. Prozeß gegen die Eigenthü merdes Newhall House. ' M i l w a u k e e. 22. Febr. Heute wurde die erste Schadenersatzklage gegen Charles H. Nash, den Präsidenten, sowie die übrigen Miteigenthümer des .Newhall House eingereicht. Kläger ist der Schauspieler Gilbert Donahue. Er be ansprucht $20,000 und außerdem noch $500 zu Deckung der Ausgaben für ärztliche Behandlung. Kläger war zur Zeit des Brandes mit feiner Frau aus einem Fenster des vierten Stockwerks ge fprungen und hatte sich dabei gefährliche Verletzungen zugezogen. Feuer. Detroit, Mich. 22. Febr. Ein Feuer in Pierson, Montralm County, zerstörte das Hotel und mehrere kleine Gebäude. Der angerichtete Schaden beläust sich auf $10.000. Selbstmord. Harperstown, Ind., 22. Febr. Ein Farmer. Namens I. Smith, beging hier heute Selbstmord, indem er sich mit einem Rasirmeffer die Kehle durchschnitt. Nächsten Samstag sollte seine Hochzeit stattfinden. Per Kabel. Hamburg 's Anschlußan d e n Zollverein. H a m b u r g, 22. Febr. Die Bür gerschast nahm heute den Eompromiß i-w m rw rtfp m a Vorschlag lur Aniqluk amvurg'Z an den deutschen Zollverein an. Der Senat wird mit seiner Bestätigung wahrschein nicht zurückhalten. DaS neue französische Ministerium. Paris, 22. Febr. In der Deputir tenkammer erläuterte Premier Minister Ferry heute das Programm des Ministe riumS und bat um daS Vertrauen des Landes. Er sagte, daß die erste Sorge der Regierung sein würde, den Wunsch jder Kammer zu befriedigen, indem sie das
Gesetz von 1834 in Anwendung bringe, welches Prinzen von militärischen Posten ausschließt. Die Republik sei nicht ge. fährdet. Im Falle einer Gefahr sei sie hinlänglich stark, sich selbst zu schuhen und brauche keine Eingriffe in die Frei heilendes Volkes zu machen. Der Bonapartist JolibiS kündigte an, M; er in Betreff der. Bemerkungen Ferry's eine Interpellation unterbreiten werde.
Die Belagerung von M e tz. London. 22. Febr. Marshal Ba zainc's Buch führt den Titel : Episoden auS dem Kriege von 1870 und die Bela gerung von Metz", und ist der Königin Jsabella von Spanien gewidmet. Unter den verschiedenen Dokumenten, welche das Werk enthält, befindet sich auch ein autographischer Bericht Bazaine's an den Kaiser Napoleon, während derselbe sich auf der Wilhelmshöhe befand und ein Brief an die Kaiserin Eugenia, datirt vom 14 Sept. 1870, in welchem er ihr anräth, sich sogleich aufzumachen und das Eommando in Metz' zu übernehmen. Der Marshal meint, daß die offensive Haltung von Elsaß und Lothringen nicht genügend ausgebeutet wurde und be hauptet, daß die Zerfahrenheit im sran zösischen Kciegs.Departement zu Anfang des Krieges es unmöglich machte, genü gende Auskunst oder Anweisungen vom Hauptquartier zu erlangen. Er erklärt, daß er die eiste Mitrailleuse sah, als man diese Geschütze nach Metz brachte, vorher hatte er nichts davon gewußt. Aus dem e n g l i s-ch e n P a r l a m e n t. London. 22. Febr. Im Unterhause wurde über Gorst'S Amendement weiler debattirt. Louther versprach die Unter stützung der Conservativen falls man kräftigere Maßregeln gegen Irland er greifen wolle. Forster meinte, daß man auf demselben Wege fortfahren solle, den er vor seiner Resignation eingeschlagen. Hätte der Mord im Phönix Park nicht stattgefun den, so wäre Parnell unantastbar und Irland unlenkbar geworden. Die neu lichen Enthüllungen jedoch, fuhr Redner fort, bestärken den Verdacht, daß die! Landliga an den Gewaltthaten nicht ganz unbetheiligt war. DaS Publikum erwartet, daß Parnell über diesen Punkt Aufklärung giebt, denn mit dem bloßen Jnabredestellen" ist es nicht gethan. Er beschuldigte Parnell, daß er an der Spitze einer Organisation stehe, welche es sich zur Aufgabe gemacht, Mord und Gewaltthätigkeiten jeder Art zu predigen. Parnell habe bereits Vortheile aus diesen Agitationen gezogen, zwar nicht die Gewaltthaten geplant, jedoch bei Ver Übung derselben ein Auge zugedrückt. Okley rief mehrere Male dazwischen: .Das ist eine Lüge worauf er mit 305 gegen 20 Stimmen von den VerHand lungen ausgeschloffen wurde. Forster nahm darauf seine Rede wieder auf und wiederholte die vorhin ge machten Anklagen gegen Parnell. Er führte Stellen aus Parnell's Reden an, ,n welchen oieser sagte, Daß wioxo unnöthig sei. Diejenigen, welche die Gewaltthat im Phönix Park begingen, hätten nicht nach den Buchstaben, wohl aber in dem Geist dieser Reden gehandelt. Ehe Parnell sein Bedauern über diese That ausgesprochen, wolle er nichts mit ihm zu thun haben. . In Irland selbst habe sich die Agitation gegen ihn gewendet, denn er und seine Freunde seien entlarvt und erkannt worden. Nach Beendigung dieser Ansprache wurden Hochrufe auf Parnell lautbar. Er selbst rührte sich nicht. Hartington drückte seine Verwunderung über daS Schweigen Parnell's aus. Er fragte ob das Haus Gorst's Amendement annehmen wolle. Wenn dies der Fall, so würde das Mini stcrium gedrängt werden, denn nach dem Vorhergegangenen zu urtheilen, seien wohl alle über die Irland gegenüber zu befolgende Politik einig. W a n d e r n i n s Gefängniß. Cork. 22. Februar. Jodn O'Brien. Hadnutt und Gilhally. deren Verurthei lung wegen Gebrauchs einschüchternder Redensarten gegen Grundbesitzer kürzlich bestätigt wurde, sind vcrhaftet worden, um ihre Strafe anzutreten. N i ch t m e h r n ä t h i g. Dublin. 22. Febr. Das .Jree man's Jaurnal" sagt: Die Polizei hält eS fernerhin für unnöthig, Richter und andere Beamte mit Schutzwachen zu umgeben. Bankerott. Ed inb u r g. 22. Febr. Ballantine und Rovan, Zuckerraffineur, haben fal lirt. Verbindlichkeiten $400.000.
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