Indiana Tribüne, Volume 6, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1883 — Page 3
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ineSrzäblvnz bonOScar Verkamp. (gortsebung.) III. lkirchweih ! Welches Jauchzen, welches Leben ! Im Wirthshaus steht der Tanz boden offen für Alt und Jung und die Geigen klingen, und dem Iansen feine, die hört man ans allen heraus, als spielte sie eine feine, ciqenartiqe Melodie für sich, und die iihri'slcl tanzt, jeht lzat sie schuhe an. denn, meinte der alrc, gute Pfarrer. eine Prise an- der gros.en. altsrönliZchen Dofe nelnuend. barsus; auf den Tanzboden schicken. Lisbct, das tonnen wir die Meine nicht, das wilde Bolk tritt, ihr ans die rosigen Zehen und das thut einem weh. wenn mau nur daran denkt. Der arme Pfarrer ging dk'.ngemüü mit dem fadenscheinigen, am Ellenbogen geflickten Nock und die ')aideciiristel tanzie auf der binnen in blantm 2ihnhen. Sie tanzte aber fa leicht und lästig. gerade als hätte sie das -hüpfen und Gaukeln von den 5)enpferdchn und den 'Faltern drausn auf der Haide gelernt. Ta war auch keiner, der mit der ihristet nicht wenigstens ein Mal einen Tanz versuchen wollte ! Der reichste auernsohn im Dorf indes;, der Werner Hans, der schien doch alle andern an dem fflde zu schlagen und wenn er auch kein schönes Gesicht ' zeigte und das semmelblonde .haar und die wasserblauen ?lugcn ihm auch ein fast blödsinniges Aussehen verliehen, er hatte das Geld und das Geld ist die Macht und die übrigen wichen zurück und überlieszcn dem Werner die haidechristel, als gehöre die schönste naturgemas; dem reichsten zu. Jedoch so leicht als er sich's vielleicht gedacht, sollte es dem Werner doch nicht werden, denn, als er eben wieder zum Tanze antrat mit dcmMädchcn. da drängte sich durch die Reilzen ein gar stolzer, trotziger Barsch, genau so gros: war der wie der Werner hanZ, das: man bei Nacht und Nebel die Gestalten sehr wohl hätte v:r lvcchscln können. Der GörncrFrih," tönte es flüsternd in der Nunde und die" cute drängten sich gefällig rechts und links, fo daß sich für den neuen Ankömmling ein bequemer Durchgang bildete. Der Görner Frit; indeß, der belächelte spöttisch den übergroßen, scheuen und etwas furchtsamen ReZpekt.der ihm von allen Seiten entgegengebracht wurde. Warum auch nicht ' (5r wußte genau, daß cr's den Dirnen authat mit einem Blick, einem fächeln, und fo bahnte er sich den Weg keck durch die Tanzenden, bis zu den Spiellenten. als müs;te er allüberall der Orrfic fein. Dort angelangt nahm der Bursche den Hut mit der nickenden Epielbahnseder vom Jfopf, warf il,n mit einem tiefen l'n chen in die Lust, fing ihn wieder auf. legte ihn hinter sich aufs ivettsierbett und starrte nun mit über der Brust gekreuzten Armen und mit verächtlich geschürzten Lippen hinein ins Gelvoge, als wäre ihm das ganze Treiben auch nicht einen rothen Heller weiln. Das schien jedoch nur so, denn als den einsam dastehenden nun das Auge des Werner Hans tras, der im wilden Zeigen mit der .aidechristet vorüber walzte, da Z'.lckte es wie ein l'öses Wetterleuchten über das trotzige Gesicht des Burschen nnd die schief gezeichneten Brauen, die seiner Physiognomie ein fast teuflisches Gepräge verliehen, rückten drohend auf einaild'er an, daß sie nur mehr eine einzige schwarze L nie bildeten. Der Werner Hans nnd der Görner Fritz, das waren di? reichsten im Ort, und die tollkühn y.tu u:;o üL-rmültiisjen wr: ?i? aiicii, wena ulT '.wel iiiutr zi:it ;niimiM?ii rou'.i.ü. 0'iiüt itiel'l .fv FiU?" luD v.l die tr.iv.it i Um!: uio 'ü-msm-i t i . ,,!,'' Y.;- iv.vA'.t: l? y.J'i '"! ds.:'' ICi. ' . Al0 i;linU tl;:itjiliigCii ui lil c;Ct;iilbant halten sie sich geprügelt, und jetzt noch, da sie Männer geworden, ballte sich die Hand zur Faust, wenn einer des andem ansichtig wurde. Was Wunder nun, daß heute, wo die rauschende Musik alles eben entfesselte, den Görner. so oft er den Hans vorübertauzen sah,. die schönste Dirne im Arm. ein wildes, unbezähmbares Gelüsten saßte, als müßte er die Christel an sich reißen, wie der Adler seine?; Naub, und sie seinem G.gner streitig machen ans Leben und Tod. Der finstere Bursche mit den finsteren Brauen starrte äußerlich noch stets mit der gleichgiltigsien Miene in'Z Getriebe ; aber in ihm, da wogte und wallte es auf und nieder, nnd wie die Motte um's Licht, so kreisten seine Gedanken um das eine Paar, und schließlich da düuchte ihm, als höre er aus all' der Melodie nur noch die Geige des Ianseu: die jammernde, weinende Geige, und als sähe er aus all' dem Boll nur mehr die haidechrislel., mit den stiegenden. lang lederwnllendenJlechten nnd den schwarzen Az:gen, die wie Irrlichter flackerten ::ild brannten ans dem bleichen Gesicht. Jetzt stand das Mädchen still und athmete auf, und fchrak zusammen -und lachte dennoch auf über den eigenen Schreck, als eine Hand fchwer auf ihren Arm niedersank. Aber das Lachen der Christel verstummte jäh sie wußte, selbst nicht warum; sie kannte den Görner Fritz gar wohl, der ihr mit einem Mal den Weg vertrat, und doch wollt' ihr bedünken, als jähe sie ihn heute zum ersten Mal. Das waren so heiße, schwüle Augen, die ordentlich sengend auf ihren Scheitel niederblickten und die förmlich ihre ganze Gestalt in sich aufsaugen und austrinken zu wollen schienen. Christel, einen Tanz der Görner sagte das gebietend und heischend, als müßt' es so sein und als gäb es keinen Widerspruch. Wie wurde ihr doch? Sie wußte es selbst nicht. . Ihr Athem stockte, ihr herzschlag verstummte, die Geie des
Jansen wimmerte wie in jener Nacht aus dem Friedhof und sie lag im Arm des Görner und tanzte. Oder nein ! Das konnte man kein Tanzen nennen, ihre rs-'iT. y " t v c?-V . '.i ... . f,
tfNBe vernauen oen -ocueu mu;; wuiji, wie auf starken, gewaltigen Armen fühlte sie, durch die Luft getragen, weit, weit fort über der Menschen Jammer und Noth. Wenn es immer so bliebe! Aber, es war kein bleibendes, es ging wie alles ans (5rden geht und in das ttlingcn der Geige tonte p'.otzUch, dicht an ihrer Seite, die Stimme des Werner Hans, die in ausbrechendcr Wildheit rief: Laßt ab von der Christel. Herr Guriier, die gehört mir für den Abeud." Nnn schien d.'.s Mädchen erwacht aus dem kurzen Traum; trotzig riß sie sich los, trotzig setzte sie sich auf die nächste Bank, stützte den Cllcnbogen auf den Tisch und den heißen ttopf in die Hand und sagte mit einem matten Versnch zu lachen, der ihr jedoch mißlang: Aergert nnd zankt Cnch nicht; keinem gehör ich auf dir weiten Welt." .Das wollen wir dach sehen," murmel te da der Görner Fritz und es slnthete wieder so heiß über sein sZlugcsicht. er hob die Dirne förmlich von ihrem Sitz empor und zog sie an sich mit jener starken, teuftischen Leidenschaft, der nichts widersteht, und wie sein Athem ihre Wange streifte nnd seine Stimme flüsterte: Wem gehörst Tu, Christel V da faßte sie ein Schwindel und sie lag wieder in seinem Arm, und als mit einem Mal nicht der Tan; saal, sondern der gestirnte Himmel sich ihr zu Häupten wölbte nnd die Nachtlnst ihr glühend Antlitz umsluthctc und der Arm des Görner' Fritz fester und fester ihre Hüften umkreiste, da wurde ihr fo seltsam. War's die ewige Liebe, die lein Cndc nimmt; oder nur die flüchtige anszuckende Glnth der Sinne, die da stirbt und erlischt wieder Blitz iui eigenen TtVAZX (Forts, t'.nng folgt.) Deutsche Lokal-Nachricht-u. Mel lrichstadt. (Boy.'in) 30. Jan. Der hiesigen etwa 120 Personen zählenden Protestantengcmeinde ist im kgl. vientamtsgebäude ein grober Saal zur Abhaltung von Gottesdienst cingeräumt worden. M i e s b a ch, (Bayern) 30. Januar, hier ist die ehemalige Posthaltcrin Elife Orterer, die Tochter der in den 30er Jahren von Königen und Fürsten geliebten, ob ihrer Schönheit berühmten FischerliZl" gestorben. N u ß l o ch, (Baden) 29. Jan. Plötzlich und unerwartet stellte sich der seit 4. Oktober v. I. flüchtig gegangene Accisor heckner von hier' wieder in seiner früheren Behausung ein, um seiner Frau, die indessen wegen dürftiger V:r Hältnisse au8 dieser Wohnung ausgezogen war, einen Besuch abzustatten. Die jetzigen Bewohner machten ihn jedoch dingfest und überlieferten ihn der Polrzei. heckner hatte sich s. Z. mit der hiesigen Steuerkasse (etwa i:00 M.) auf Reisen begeben ' und war nach Amerika abgedampft. Die Ausnahme bei seinen Verwandten, namentlich aber bei seinem Bruder, muß aber für ihn nicht gerade ermuthigend gewesen sein, w:ßhalb er na.ch einigen amerikanischen Kreuz- und Querzügen das ungastliche Land verließ, um dem O.'te seiner scüherenWirk samkeit wieder zuzusteuern. Man fand bei ihm noch 37G M. im Stieselrohr versteckt. P e st, 25. Jan. Leopold Schön, mann, ein (!.'ijahrigcr Greis, der als Pflegling im honved'Asyl Unterkunft gesunden hat. hörte heute in Gesellschaft seiner Genossen von der großen Schiffskataftrophe erzählen, welche sich vor einigen Tagen ereignet?. Er frogie, wie jenes Schljs benannt tf, nr.d al5 : die Antwort erhielt, das Schiss bade Cim bria geheißen, stürzte ?r zusammen und blieb ans d?r Stelle todt. In seii'.kr Tasche fand mau einen.Bries. !er::i sein ohn ihm au Hamburg anzeigt, da'r sich mit Frau und 5tindern einschiffe, um die Ueberfahrt nach Amerika zu machen. WüstewalterZdorf (Schles.),t. Febr. Ende voriger Woche traf hier eine unbekannte Persönlichkeit ein, die sich als der Candidat der Theologie Eugen Schmidt aus Berlin u. A. auch dem Ortsgeistlichen Pastor Bäsler vorstellte und letzteren zu bestimmen wußte, ihr für Sonntag die Kanzel zu überlassen. Schmidt las auch wirklich eine Predigt ab, da ibm der freie Vortrag nicht geläufig schien. Inzwischen gingen beim Postamte des Ortes Depeschen von Berlin ein, wonach ein entwichener PostgeHilfe Eugen Msser amtliche Gelder unterschlagen haben und in die hiesige Gegend geflüchtet sein solle. Es kam nun heraus, daß Schrnidt und Mofe: ein und dieselbe Person sei, worauf die VerHaftung des Schmidt oder Mofer im Pfarrhaufe erfolgte. B e rli n, 2. Febr. Laut Testament des verstorbenen Prinzen Karl erbtPrin.z Friedrich Karl 4 Millionen Thaler, jede der Töchter 2 Millionen Thaler; je Million sind bestimmt zum Bau eine RekonvaleScentenhaufeS in Lichterfelde, zu milden Stiftungen und zur Verfügung des Kaifers zu Legaten :c Außer diesen Summen hatte der Prinz noch die Nutznießungen der Flatow'fchen und Krojanke'schen Herrschaften, welche eine Sekundogenitur bilden, d. h. sie gehören stets dem ältesten Agnaten, demChcs der nicht regierenden Nebenlinie. Nach dem Regierungsantritt des PrinzenWil Helm würden sie also dem Prinzen heinrich zufallen und nicht beim PrinzenKarl verbleiben. Anders lautet eine Mit theilung der Nat.-Ztg.". Hiernach be trägt die Hinterlassenschaft des Prinzen Karl 27.000,000 Mark; davon sind drei Millionen für Legate bestimmt, neun Millionen fallen dem Prinzen Friedrich Karl und fünfzehn Millionen den En keln des verstorbenen Prinzen zu. D reö de n, 20. Jan. Ein hiesiger deutscher Violinspieler, NamensMichael, welcher mit dem .Sultan" auö England nach Deutschland zurückkehrte, hat fol ende Schilderung der Vorgänge gege-
den: Wir lagen !m besten Schlummer, als unser Schisf auf einmal einen harten Stob erhielt und lebhaftes Geschrei scholl. Wir stürzten halb angekleidet auf Deck und sahen unsere Matrosen mit dem Loshauen der Boote beschäftigt, denn alle glaubten, unser Boot würde sinken. Jetzt gewahrten wir auch die .Cimbria", die schon ganz schräg auf der Seite lag. Wildes Geschrei, Klagen und Wehrufe drangen schauerlich zu uns herüber. Wir wußten nicht, welches Schisf sinken werde, und stürzten noch schnell nach der Kajüte, um unsere Sachcn zu holen; da? war freilich nicht nöthig. AIs wir wieder auf Deck kamen, hörten wir das Geschrei von der Cimbna" immer noch; es gellt mir noch in den Ohren. Unser Capitän licß bengalische Lichte abbrennen, ebenso brannten bunt: Lichte auf der Cimbna", dann fuhr unser Capitän fort. Wir machten ihm den Vorwurf, daß er keine Boote ausgesetzt habe, um dem andern Schisse zu helsen. Er hörte nicht viel auf uns, sondern beschäftigte sich lediglich damit, den Schaden auszubessern, den der Zusammenstoß verursacht hatte. Das Leck, welches der Sultan" oberhalb desWas sers erhalten, wurde von den Matrosen bald verstopft. Es ging verhältnikmäßig recht schnell. Unsere Ueberzeugung ist, daß der Capitän recht gut vieleMenschen hätte retten können, wenn er nur gehalten hätte. So aber fuhr er nur auf sich bedacht fort und brachte uns nach Hamburg. Nie werde ich diese schreck liche Nacht vergessen." Aus der Schweiz, 31. Januar. Im Canton St. Gallen ist durch die Cantonsverfaffung das Schulwesen confessionell geschieden, so daß die katholi schen, beziehentlich evangelischen Eltern für ihre Kinder dem katholischen, beziehentlich evangelischen Schulrath ihrer Gemeinde schulsteuerpflichtig sind. Ein im Jahre 1875 gemachter Versuch, diese Scheidung aufzuheben, wurde vomVolke mit Stimmenmehrheit abgewiesen. Nun ist der Fall eingetreten, daß in der Ge mcindc Tsblatt katholische Kinder die evangelische Schule des Ortes besuchen, wei! ihre Väter sie nicht der im streng ultramontanen Geiste geleiteten katholischen Schule anvertrauen mögen. Dafür hat der evangelische Schulrath sie zur Schulsteuer heranziehen wollen, obschon sie dieselbe gesetzlich an den katholischen Schulrath zu entrichten haben. Die Cantonsregierung hat dieses Begehren als unstatthaft zurückgewiesen und der Bundesrath ist dieser Entscheidung beigetreten; jedoch ist erstere nun auch aufgefordert worden, die Schulen des Can tons mit den Bestimmungen der Bun desvcrfassnng in Einklang zu bringen.
H't n ;rrrtx t,t,;A KTZ-MT-tt-UJrrW-T': PA.SEIHEGKE,jr., Etgpäisch?S - Dttkassg-GeschiistlU Q?iinnK. VoKümchten & ti H njd reus!,ttd. O,ierr,tch und der ?chwe, gz tfi-fcrttgl. U (&0nfM!ttrtf$?e Vegluligui,kn besorgt. v n. u. prompt nnd siZitr In tassirl. gzVechlelttttd'zkoklauszatZrungeng tSy 'tan wrNdk sich in Indiannz'olii an : m Vdilip Nappaporr, dvokat, U 3 bi üb Delawarr Straße. m iMAlsZ rn.-asjsgif:ra 5. . S voVv!:tt,achtett,Testameutett Einz-eh'.ittg von (?' v b f cl) a f t c n Erledigungen von Z Nachlasseuschaftett, ü & r 3 - in - ? Alk. --r M f M c!lN)!ntt v, wird beiorgt von Pliilip Rappaport, Mo. 62 Süd Aekawarestr. itt5SSE8SE2Ba3BmE&8 93 v ?i S v t m t u a cii MdiM'MMlö i ry s . i 'S;- , 'b&fmHV?43 Frettzel, Cfl LcWaikinton Siree und Virg'n'za Ävenue. (Vance Block.) ßappaport, NclhtsllWlllt il'.ld Notar. 2 Süd Delaware Str.iolx,ri.ls,
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Juni 882 an: Züge vtrlaffen da Union.Depot, Jndpls., i, folgt: Ctattone. , !chnll,g lPostzug .iSchnllzg I ceoi.il Zbg Jndianavl't Ank.tamd'gCity m Richmvnd ... m Dayton '4:NmIl:,5ä:lSRm fl.ioj: 6:t8 l:'s7Nm! t:M . I :lS m i 9:26 . 10:21 12:01 '2:5zNm 2: I v:i 7:..' 9:V5 y:2ü 8:i3 :Wm h Piqua... 4 :i s s:?4 7:21 . uibana Coluaibus... . Newark m Ctkubenville. , Wheeling PUt,burg ... . Larrisdurg... Val'imore ... . Washington.. l Vdtladelvbia 10 : 2t) m j ii:M) . l:i Am! :h) , I 8:3" , :5 . Z,::' . .... :i ; I ?! . m . . . . 1 ::50ßm .... ; 7:45 . ... . i.... 7-0 . i.... 2:2iNm s:iom c:7 5:20 7:25 . 6:200m , vun Z)ork.. . Boston .11:15 . j ... 8:toj;m Täglich, f TSalrch. ausgenommen Eonntag. Vullmann's nl.s,. (Sfcf.:. ,.v s...., an . , . . ! r mhv J ' V l C i U U V 11 durch i borg, Harnsb iig. Philadelphia und ?)ork. kch.el. los ein Wagenweifel nach Baltimore. Washington und Boston. tät?" FaV farttn nach allen Oeftlichen Städten sind in allen Haupt.ahrkarten.Bureauö des Westen, , , icli1 dem Stadt.Bureau. iZcke der Jllinoi und Wash-gton Straße und tm Union Depot Bureau. 57 l!!LaZoli9' !tt t)0-ben' L'h'.afu,agen.arten kön. nen ,m orauS gesichert werden durch Slxrl.kation bet den Agenten im Stadt.Burrau oder im Union Devot ,u Indianapolis. Ind. Janrek McSrea, Manager. ColumbuS. Ohi, . A. ,r o r d, enl. Pciffagier. und Ticke,..S'gent. Pittidurg. EisrnbaP-Zeit-Talicllc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 2. Dezember 1882. Cleveland, ColumbuS, Cincinncti und Jndia napoli Eisenbahn (Bee Line.) Abgang: Ankunft: 4.Z5M,L5 LtLSltZg 6.5.S Brn Union ccorn... 6.IS Vxn liOI!t I r .lo.bo Daton l r.ii.i'd m Union reom... 3.U Um r.... 7.15NmiÜ.,Ot2jl Ö.OSJim ' I N Zl) 5 St 1.10.55 Km Brighlwoc'd Lidision, 6. C.C.UNd I. Ädgang täglich. Ankunft taglich. .0m m - 6.00 rn taglich. 7.20 Bm fl glich. 6.5 j m y.l-rn 10.50 m - N W Bm - tM IWU s.m - 3.4i s: . l,?,W " V.05 NM " tZgltch. 6.30 9m O.Win - tößlrch lO.ii täglich. 7.1d Nm ll.Oä Nm Pittburg, Cinrinnati & St. Loui, Eisenbahn z, P W P , Rich? ee au,. Sr tazlich 4.25 rn genom Soitrt. 9.55 Cm t)r auge 9i ÜB P i'.owmeii:nm.n.COn , ijjl'Oi IJ.iM tu victauj. I rr-. j; vt au, Sointtagl l.lo t,l , l'tack i.4i b. :) a sh t a v. i i -v 4;tigtin.. ! Tz:öl ch Hl.: Catjicn i aug ttimo, r au, '."tag i.lJ w Sunr.i l.:t u. bagz Roulk ba .?!.'ou,o. S!,ao schnell In , ou. Schnellzug... 3.45 Bw Jndpl', üou. Zug läg 11 25 ra Chicago ii;rt(ß.ll.2J Nm lpreß 3.61 Km Terre Haute, Vaudalia & St.Louis lsenbahu. att rratn 7.30 9m I Tag ttrp, p 'j 3i Nm Schnellzug 4.05 0 Terre Haut ec. 4.00 S'rn j Utail und ce...lu.iw u P,fte t tl.00 5im Tag Srxreb .... 5.00 ' viail und Are... Z.40 9la Eincinnati, Indianapolis, Ct. Loui u. Cdicaao r-.r l . e. .. .. . sl,ruoui)n. eincinnan rolsttZN. LLouiZv. L. 2.2; m Sndianap e-. la.05 L'viuerx. h.m Rm WeSern ffr.... 5.3ö Slm et K 2 taglich u c k.ia.dd Rm inewnatt ee. 4.Z0 i'ra . Sffl PC. ?..45 Nm Tlnc. tc lU.t5 Lafalzette Didision. Vto url 8r. 8.05Brn htcago Maxi p.:2.00 9(in Weftern r 5.10 3lm t täglich I r c 11.35 5lm Chic & Lou F L. täglich e e 11.. 8.35 Km Lifaoette See ..lo.Sjfcm L Mail p e.. 2.29im Otncinnati -c. tt 40 Rm Jesserfondille, Madifon und Idllv5polik Eisenbahn. ead r tag. .. 4.15 vm 3bM adwati. 10.00 rm 2 ad ee... 7.4 Bm ' JndEhlkGrtägll.15 vd, IndMad äail 4 0 NmlA Fl ffr. k..vm dk,d öl p täg. 6.2 51m l t 2 Ctäg 10.45 Jlm Wabast), Ct. 2cu.il & Pacific. tet ?ltc Vlail .0 Vm 1 3c i 2.10 91m h: 5 Mich Cj c 6.25 C6i3 K 5t tag 2.15 Nu Tnl ti j.. 11.25 Der u t I-tail. UM tol w tet;... 7.2U3la IkiAZol ffrtZgll.40 5(m Indiaua, Llooiuington undWeftern Tisenbahu. Pae ffru Vail . . 7. m Eaflern it S ffr. anZr Ter J L.. 1.30 Nrn täglich.... .... 4.10 km ffrne Spee 10..) 5m Atlant, ff r5U. 6.30 3Jm Erawfordv. Are. 3.50 Nrn BurI Sr täglI.15Nm St. Louik Division. MorefieldAe:... 6.30 im Scacht ffr 4.10 Cn ail u Iogi. 8.20 m I Mail u Tag ffr. 5.45 Nm acht r 11.18 m I Morefiild .Acc. 6.25 Indianapolis nnd St. Lonis Eisenbahn. Tag Srrreß. ee. N u B:ff? tag täglich 7.25 Vm cc. 4.15 r oft u t 2 ffr. 7.00 58 3t V t Je z täglich u cc. 11.10 32m Loeal Paffenger.10.55 Dari ffr e etagl. L.45R killcinnati,Hamil!oN!5:JndianslikSisnbahn. Jndp st etaout 4.1S vm ffonr.lkSVillkAke 8.45 Km SonnersvrlleAcc 4.45 m ail 22.15 z ZndplS u Lt. 2. 6.55 Km Jndp u :Lsui10.45m Jndianapoli und VincenaeS Eisenbahn. all ffairo ffj 7J0 Orn I Otneenntl ..11)? Ctncennel Xcc . t.( 0 3lm iKati ttx ff. 5.10 LÜgelmit r. c. Lehnsessel?. mit I., Schlaf.Wagen. mit v, Parlor.C mit jfitti.tiot TC5IS PAPER Tnay ho sonnrl 05 at tito. r. liOWELL A Kewspaper Advertifing Bureau 10 Spruca ireeii.wnere auver
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