Indiana Tribüne, Volume 6, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1883 — Page 5
v zz?Mr5 &l m t A t -n gegen alle Angriffe der 0 w -dtk M tf W U S S W und der Ys Ks sf OLi ODr. August Konla'S Samburaer . mr,.nT,. ;.k ... : n 'Preis 25 Cs öd7r fünf Vacke xcn, preis zo liiä., ooer fünf aaele Ver.Staaten versandt. Man adrefsire: " m mm mm na Bwyuiwi Vmt'Vmf lNzch?lzer v$x . Vogeler Co.), ltiuore, Md. h riIne A tfnnnli f gegen alle Zlnrcgclmaßigkeitcn der I I I II I U L l . L. S S I V v Gegen alle Krankhnkn deö lutt Gegen Mg SW 0 ?Ä Flasche Hamburger TropskN $5.00 kostenfrei versandt Tho Chsrloa A (Nachfolger ,onA Eine Briefmarke f t ON . 3ü9ier flf O. 'uiu''iirf jc.Mbafflr3tefnre . r. . r. t I. n.'.(M. unk G mr v.o. rJiawoi ,:::Kam0nrger SamMen.KakeRbtrsttlZ !N,,V ' ix 1883
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si. verkauft : in aUen mMhfitn n .az imiae olkie rilarunaen voraus.
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z.uu; in uiitu ucuiju en iiuiicicit 1 vik juutui )uviiii uviv QjgUj9 jocccuajung icnuen zu lernen, uiiueu iann, yaoe 119 cwiKycji haben oder werden bei Bestellungen von diesen Plan auszuführen, wird einMann ß. Zunaer Wittwer obne Kind. v. dak es für mick aeradem eine
IfltaiUAtliMMIUMBI
Von, Ehegeschäft. iAus der Franklurtcr Zeitung.) Wenn man den Handels- und BSrsentheil" eines größeren deutschenBlattes mit einiger Aufmerksamkeit studirt, wenn man sie beobachtet, mit welche minutiöser Genauigkeit dort gemeldet wird,' wieviel Stück Schlachtvieh auf dem letzten Viehmarkte aufgetrieben wurden, um welchen Bruchtheil eines Schillings dasNoheisen in Glasgow und die Baumwolle inLiver Pool zurückgegangen" sei,w!e in Amsterdam Bankazinn auf 57 und in Antwer pen rassinirtes weißes Petroleum Ioco 19 bezahlt und Brief stehe, muß der Leser sich billig wundern, daß einem ganzen großen Geschäftszweig in diesenRegistern gänzlich und durchaus keine Beachtung gezollt, ja daß demselben in der redaktionellen Rubrik überhaupt gar kein Raum gegönnt wird. In der That, es ist ungerecht, daß dieser Geschäftszweig mit dem großartigsten Umsatz und von der eminentesten Wichtigkeit aus den schnöden Jnseraientheil verwiesen bleibt, ich meine das öffentliche SubmissionVersahren in Betreff der Eheschließung. Eine Entschuldigung für diese Vernachlässtgung von Seiten der größeren Zeitungen könnte vielleicht darin gefunden werden, daß man in maßgebenden Kreisen jene Eheschließungen durch den Jnseraientheil etwa nicht für einGeschäft hielte. Es wäre dies aber nur ein trauriger Beweis dafür, daß man' in jenen Kreisen absolut kein Verständniß für die idealen Bestrebungen unseres praktischen Zeitalters" habe. Verfehlt aber . . r . it; wäre es, zene scree nun zu gcgcnigeiii ger Ansicht zu bringen, denn was der Menick nickt einnebt, kann man ihm nicht einreden. Ich verzichte deshalb . . 1 . lj . ' I aus einen dahingehenden Verbuch voll kommen. Soviel stebt fest, ieder Mensck-inso. weit er nicht Soldat, Beamter, Familienvater oder sonst noch etwas ist - hat w ,.wi;n;(M k.:. mi v - ii Mk i m i i vua tiMViti4fciv tivuy, 4. vv vk4iv -yn- I son u versüaen. und wenn er sich öffent. itcn zur uteje ausvieiei, 10 lann iym Lies kein Mensch, nicht einmal die Polizei, verbieten. Aus logischen und praktischen Gründen kann man ferner nichts dagegen haben, wenn sich z. B. ein Mädchen durch die Zeitungen unter die Haube zu bringen sucht, welches Zeit seines Lebens an einen kleinen Ort gefesselt ist, wo es " n-i w . . r . 4. I weaen Manaels an Verehrern oder pal senden Ehestandskandidaten überhaupt . rw r .1 tn. r r . r. I nie Aus naz i yaiie, nc zu oereyeiiazen. . 4. c . . . v ym uno wieoer yai aucy eine ajcnr Vorliebe für besondere Stände oder Beschäftigungen, wie folgendes Original Inserat beweist : E. eins. Mädch., Mitte 30er. m. einia. t , r..jtit.t cv a. I
uuoerl ya:ern, xuw. 'mAt M "'
o. Beiannl cy. e. Cannes, womoai. tt. Bahnbeamt." - Feind dieser Art von Eheschließung und ich wolle etwa ein fürchterliches Geschrei darüber erbeben, dafc beut,utaae k.e Ehe ohne Liebe und in der Weise wie ein Pserdehandel abgeschloffen werde. Fällt mir gar nicht ein! Alle Con equenzen aus dem alaenden ,u ,ieben. nberlasse Ich den Betheiligten. Ich will weder die lyrischen Dichter auffordern, sich mit I ' ' u o'--" . "ii-1 e ner Net t an an den Re ckstaa ,u wenden, in welcher sie ob der schweren Ge schästsschädigung um den Schutz der na tionalen Verse-Arbeit bitten, noch will ich Vorschläge machen, diese Art moderner Eheschließung besonders zu besteuern teressant wie lehrreich ist. Der Ruhm der Erfindung, durch die Zeitungen sich zur Ehe auszubieten oder eine Ehehälfte zu suchen, gebührt dem eminent prakti chen Volke der EnalänexAtsn ffh.s,si,,i,. w,.. a. ...wwww Viawi0uHunderts konnte man m den Londoner Ä.:MifcÄ.r... c-v Zeitungen Heirathsgesuche" finden. In Deutschland wird diese Art der Ehe schließung erst seit einigen Jahrzehnten .schwunghast" betrieben, aber die Idee der öffentlichen Heirathsvermittluna hat in den deutschen Küp en chon vor vielen, . . . Ä . . ' - vielen Jahren gespukt. Humoristisch wurde Die e Idee von Brezner im An. a . mm r. i BBlil.i X Ä 'e.'?. fange der achtziger Iah Jahrhunderts m seinem aenauer Anaade des Charakters und der Vermögenöverhältnisse der EhestandsKandidatinnen und vermittelt aus diesem Geschaftswege Heirathen von Jung, nesellen. krnnliib m verwenden ne. ü I U J dachte diese Idee ein Anonymus-, der 1. I. or u r jr. .... -i ai 1 u 0' slcy ylnier oem Flamen" oaazlm n. connü verbarg, und im Jahre 1800 in Koinmiinon vei yemricy ras in a:cipzig ein Werk herausgab unter dem Titel: ?W V mT- W w ' . ott..4 m.r.... v. rttrr.,ouyiu" 5m ;cuiununy un vyuu seligkeit vor und in der Ehe. Den Le. serinnen und Lesern der Lafontainelchen und diesen ahnlichen Schriften gewidmet uno zur Vesoroerung oer maieilgieli eines liebenden Paares herausgegeben." . m r c c .. r. tr . . Was Werk enthalt unter anderen emen Aufsatz: Ueber Liebe und Ehe." In dtt em wird em Plan mitgetheilt, .wie es möglich zu machen sei, dak Personen, welche sich derheirathen wollen, und um sich her. in ihrer Bekanntschaft keine für sie passende Partyle finden könnten oyne daß pe ncy nennen, uno oyne m es andere erfahren können, also ohne den geringsten Nachtheil für sie, bekannt machen können, daß der Mann emerau, I v - . . - men. Niemand als er allein muß . . ... r ,r jr . rr. rm sftnn mi!D Pin Trlillltllllllrllrr -j kl II II II w.Mp ... Publikum sein Zu. , . k..,. trauen schenken kann. iucji viinii luiui. Jch kenne einen solchen Mann; al
,v- 7 Tvr w ; smit kin,r Fame vttn iq 21abren sye Aore je, o vegann er. Zu beklagen Uhnmeegli war es lediglich, mit die em Artikel einen sicy mii emer uame von lii iayren, ... . . . . c.g,..: ...Zr..mi.- n, .a rjcijtA ,,sck? ssn? hnn nnr.i.fmom ys,,,, iI einzig uno lluem krunlreli, wkiiqev
x , Hnr,WA.r m n auillianii. Iaure an. rauniai i ,
su.,.. mmvww, j " -X", -- , " "v einen großen Fehler begangen ht,indem Dir mit
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oeproiuraior- rermensei. Wie yaupl. Z"?' '7 ::Zi m,rZ, tsnt e reden als De Icher, entgegnete Hoch in die Lu , hinein, Person dieses Stückes sähet nämlich ein AS. JlSÄU S " ' der Prinz. Ihr Klassiker Busch sag, Dort hauset alt und wohlbewgt genaues Conlobuch über alle in Blüthe XimÄl bekanntlich : Haler w rden ist nicht Die Schwiegermutter sein. Nebenden Scbönbeiten der Stadt, kämm, Alter mit etwas BermSgen. . . . . . .A,
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durch erfordert, der frei von allen anderen Ge- uh c. Damei. Alter von 30 I. zu frage ist, Frankreich zu beherrschen, , Ich VtT.it
Vocelcr Co )a ten, wenigstens von 0 c verh., indem der . zum 1. Novemb. ein weiß es, daß ich mich nur au demThron . ' iw an dem freien Gebrauch seiner Zeit Gesch. übernimmt ünd dah. ein kl. Ber- leidlich wohl fühlen kann, und glaube hnen glucklich ist, so ist das Zufall. . ... ' v hinderlich waren. Denn er muß sich mög. erwünscht." Em junger Mann, meinen Aerzten, bie mir 6eii toteber Der Prophet. Baltimore, d. y',ttm Ge&äHt aan und allein mid 5s.,ils,s,-? -',n-s ,.s.s,.n-n ftnTt nh hrinnh bns mntn eine efrrnUn Sie nur. fterr Vrosessor.
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lein er müßte in eine Lage verseht werden, in welcher er sich diesem Geschäft ganz widmen könnte. EZ würde dazu nöthig sein, ihm einen kleinen Fond zu verschaffen, um ein Geschäft anzulegen, deffen Ertrag ihn für Nahrungssorgen sicherte, und doch ebenfalls seine Zeit nicht einschränkte. An der Herbeischaf funz dieses Fonds kann das ganze Publikum auf folgendeArt Antheil nehmen: Wenn sich wenigstens tausend Pränumeranten finden, so bin ich entschlosien, einen Roman zu liefern und in diesem die Geschichte des Mannes, welcher die Sache unternehmen soll, zu Grunde zu legen wodurch daö Publikum ihn zugleich kennen lernt. Ich verspreche keinen Roman nach den Regeln der Kunst, doch aber auch nicht blos trockene Lebensbe schreibung. Wer den Held nicht kennt, soll kaum glauben, daß in dem Roman eine wahre Geschichte zu Grunde liegt. Der Pränumerationspreis ist zwei Laub thaler, ich liefere dafür zwei Bände. Da ich mich selbst nicht nenne, so muß ich dem Publikum einen Bürgen zur Sicherheit des Unternehmens nennen. Herr Heinrich Gräf hat mir erlaubt, ihn als solchen zu nennen. Der Ueberschuß von den Pränumerationsgeldern, das was noch nachher verkauft wird, das was das Jahrbuch künftig einbringt, dies soll der Fond werden, wovon ein Gewerb angelegt wird, wobei der Mann, der jenes Geschäft übernehmen soll, die Sache be treiben kann. Er selbst wird sich dann öffentlich nennen und Niemand, der ihn kennt, oder ihn auch nur aus der Ge schichte seines Lebens erst hat kennen ler nen, wird Anstand nehmen, sich in solchen Angelegenheiten an ihn zu wenden.
Würde der Zweck, Ehen auf diese Art zu befördern, nicht erreicht, so verliert CY .. W 'liemano oel oem unnrneymen; venn cie Pranumeramen eryanen iur lyren Bettrag ein Buch, wird aber der Zweck Öff,0iÄ J0C9 idas Verdlenst : MltbefSrdertt einer für das Wohl der Menschheit so nützlichen . r v w - - " x V rn. , f Sache gewesen zu sein. yi nvttnu, vollen tonuct Plan von einzelnen der damaligen Zei tungen mit höchster Entrüstung besehdet wurde und wohl nie zur Ausführung ge langte. Die Organe der öffentlichen Meinung waren besonders über die Unsittlichkeit und Schamlosigkeit jenes Vorschlages empört Du liebe Zeit! Was iTT r . CV .1 .k? .. . .t..f wurden sie heute azen, wenn sie es lüglich lesen könnten, wie praktisch man in Cls ...C sZCtXs.1l rzug uu, i..uuucti K.u ;n ven Vor mir lieaen eine Anzahl von öei rathsgesuchen, die ich einem großen Ber liner Blatte innerhalb einer Woche ent nommen habe. An Deutlichkeit und i tiit x. ti.cxartofi r . rr . u v:.c. anzeigen IN oer yal Nilyls zu wunden übrig. Vor einigen Jahren noch hielt m.-rrt w.i vw vii; Avviwb gfvuuivviuu; kß, es für nothwendig, diesen Schritt germaßen zu entschuldigen. Aus diesem mcht mehr ungewöhnlichen ?e , h"b es, oder, weil es an Bekannt schatten mangelt", yeute halt MQN QN scheinend diese Motivttungen nicht mehr sur no.ymenoig uno ilygiauoe, es liiern oensioe selben letzt fortlaßt. Von den btt solv jt,: " !a ".1tX. ort-r. CIV.A cycr ezegenyeil uvilllzen Pyrazen pnoei man hier und da nur noch die eme. weirue zum genugriien woxi acooiuen ist: ..DiScretion Ehrensache !' Wozu auch noch besondere Motivlrungen, wo es sich um em Geschäft handelt? Man heirathet, z. B. um Dienstpersonal zu sparen. Man lese folgende Inserate : Öu
v '"a")1"" ! ?'. Geschäftsmann, 56 Jahre alt, alleinste c Datn ' ?a'Zu puiciuia yiiruiy. ui uiiuu ffintnh ift sVpslnkt iihfrnphs 'W men .NÄ selbst tandig machen zu wollen. ' - 1.... Zu YrZA tät; SS&" Tm.X.nSZ, wuitiiu vu vvtuiiu wm niik virnki e? .l. sm:... 7,!r'Fa'müi77u m7che."Ders niiror ttt i i y v j t in nniii ' i' r i i i 1 1 v ?..T? s.r.lT":. s:: L lLr. v"r. 3r bv bJ7 T. :71iW :L niipr'HrniiiTiiifiiiri'ii'iiiii iiiiipinnirir iiimi'ii In der That, der junge Mann ist ein Malerialist! Ein junger Schlächter, elcher sich etabliren will, Ende 20r Aber nicht allein der Schlächter denken dern auch der Mann , man sonst ideale Grunds ,,er neoaneur uno 1, . ... ff CT"1L. CÖ Zeltung m unmittelbarer Nahe B r. IimA Xim fX iTA.nKU auImiIih iH . in u..... . feyr remavie Vruaerei zu raufen, r ,p. I A(AIAI W tf M4 AIHIIITVArin ü l B r 'V """x sucht eme Lebensgefährtin mit 20,000 PJJf. jJrmnnPTt.'. o- ' Ein fernerer Grund zum Seiratben ist Krankheit. Nicht die Physische Krankbeit ist aemeint. sondern iene furcktbare . V V - I ' .. " " ' . " Epidemie, die feit dem Krach in Deutsch land wüthet der Dalles". Geld mun geschafft werden a Wut. prix und sei es selbst durch eine Heirath. Theilhaber aesuckt. Serr oder Dame ! Lekterer ?all Heirath nicht ausaeschloffen. Suchend, jst 26 Jahre und hervorragender Künstler. Einlage 600 Thlr." .Ein junger Cavalier mit Vermögen, unabhängig, von bestem Aeußeren, dem es in der Re den, an aeeianeten Damenbekannt, tasten feblt. wünsSt in diskretester und 1 I W J ' w ehrenhaftester Weise eine junge Dame, frj,s.t..;t (..4.4 Bankgeschäfts, wünscht sich zu verebeli f .. r v. . er . ' " , ' , .... ........ iu.i.ia. i.,. w. &.L.l.U x . . O VJIIJUUJ Ulljuycytll, lUClUCll UCUCiCil, UICS" bttüalicke Briefe einzusenden.. Diskret. I .-i T-r ? u ' 1
. ..k.:.4 " .cya . rc;w 4fix;v:vui""U iuutcuiiu uiiuj iiiiut auui uiii'
jm vsgreni. I Ja es kommt den Verzweiselnden nicht!
darauf an, alle Unannehmlichkeiten mit! I VlT C?nitf nt nfimM CCl I
... w.. g vv jiuaw Geschäftsmann sucht eine Lebensgefahr- : i r 3 vf..jc crr !n. .... I iiu mu ouuiuijui. iua) xauirotn inu
lnoer ooer eyier können sicy meloen. wählte hierzu den Weg, viele Schlachten Man sieht, der Mann ist durchaus nicht zu gewinnen. Das ist mir zu umständwählerisch, während der Erlasser des sol lich, und wo soll ich zum Beispiel gleich tt Qlnr.Ai3 . . u . . ! if." Ofti ... . e
Hcuun oiu tuicii yunz cigeniguni lichen Fnsw" haben muß:- .E. tönigl. Beamt., 37 I. a., gr. u. stark. Fig., m. 480 Thlr. Geh., w. s. m. e. tüchtigen Schneiderin von starker Figur zu vertiirnifon 44 Vv..v..fc... Was die edle Weiblichkeit anbelangt, so ist diese eben so wenig blöde mit ihren Offerten und Gesuchen. Kurz und bün-
vlg uno geaslsmeßig nno aucy hier Napoleon entschlossen bin, zu den schneidie Inserate. Ein passender Herr, nicht digsten Mitteln zu greifen, denn, wie i . .. n r rvj f. ...... c m ' . m " . ' ' '
unier öv zsauxt an, mir mlnoe uens 000 Mark Vermögen, kann sich in eine ytypt -umyiv m.yuiuiycii. Eine Wittwe, Mitte 30er. mit Kin fia STlnTT HtnhAivnlsMin U I dern, Vermögen und Fabrik, will sich cm ritte! jircoiamcn ujeann oyne ;er mögen, am liebsten Landwirth, verheirathen." Ern einfaches Mädchen, AMte oer ver zayre, ohne Vermögen, wünscht sich mit einem gebildeten älteren Herrn zu verheiraten." Ein junges Mädchen, man sagt von ihr. dan sie hübsch sei, aus achtbarer Familie, gebildet und wirthschastlich, iedoch obne Ver
mögen, wünscht sich an einen gut situir Sei mir jegrießt, erhawner Ozean ! t?n, am liebsten älteren Herrn zu verhei- Uhnmeeglich gann's mei Busen underrathen." So geht es kühl und vraktilck lassen.
weiter bis zu der Wittwe mit 120 Morgen Torfboden", welche abermals einen s T . . r r.v 1 eoensgesayrien ucyi. Weitere Proben will ich mir ersparen. czz ir:x t.t. :x : c .'. I yöiuiu) yuyr. iiy meinen Jwea errelllZl. Erstens: zu begründen, weshalb iene öffentliche Eheschließung in den HanmiPitsnii'i x. o.:i...' ..tj.i v .. . I u(9uj(u .Quimiij ycyun, unv zwei tens : die Leser auf den indusiricllen segwei er ,ur yzrorae m oem n'e:r. r .. rt-t. . . 1 I ratentheil aller größeren Zeitungen nachX, R AI(mH.TII ... . I uiuuumi uuuiEi4U(ii muu(tn. Vle werden ihn sortad wohl eifnaer lesen. als bisher. Ohne Interesse wird diese Lektüre nie sein. Ob sie aber stets Vergnügen bereiten wird? Ich weiß es nicht. srar lau s mann. Visitentheil der Berliner Wespen. sei Plon-Plon. Als ich den Prinzen in seiner Zelle aussuchte, befand er sich gerade in Jsolirhast. Man glaubt kaum, mit welcher äa 1- V!.r,f. v -r .. . i . c lrenge uicjcioe ourlygesuyri wlro. ?er Prätendent ist von allen Unbequemlichketten l olirt, man verstattet ihm mcht das Ausbleiben irgend eines Besuchers und hält jedes Gericht von ihm fern. . A ' . M n I weiazes maji in oem vorzugilazenNeuau rant von Vsisin zubereitet worden ist. Selbst die Holzpritsche hatte man ihm genommen und ihm dafür ein elendes, breites Sprungfederbett mit Eiderdau
nen gegeben. Keine Spinnewebe, kein Gaum daß ich da de erschde nunderModerduft verschönt den Aufenthalt des schlana -
Prinzen, der sich dafür mit einigen kunstvoll geschnitzten Sesseln mitDamastüberzug begnügen muß. Die Zelle ist so eng, daß oer ilcapoleonloe darin nur W C ßmr m ttf m . m m mW -m I nocie yerrengelljazasten, indeß keine Maslenreooute, kein Wettrennen oder ein sonstiges Volksfest veranstalten kann. O. A.. Tl k I r r- v oic vsrauamieil seiner Tlyergen ging o weit, daß ihm nicht einmal das Gitter am Fenster gelassen wurde und ibm die nackten Stiitntm,iKtn nfn. Ou genflarren. V w " " T "ö l " 0 ' Beim Eintreten bemerkte ich, dak der Prmz aus Trauer über das momentane Fehlschlagen seiner Pläne ganz schwarzen ötassee lranr. Jcy convollrte. Sie richten Ihr Beileid an eme sal c;sticM A r ti ..Ss ... k.'.e U.n Wr.hrtsffn frthm "Mt ' Ich tröstete ihn, indem ich bemerkte, kein Kaiser vom Himmel falle und an einem Taae er- . 'f.. ' wuiucii ci. Das ist es ja gerade, erwiderte der M-A...'A tVÄ i.r Prätendent. Paris ist aber auch noch an keinem Tage n mir erbaut gewesen. Sie glauben gar nicht, wie schwer es Ei. I - - . , - . . .1 nem hier zu Lande gemacht wird, zu dem u l kleinste Scepterchen gönnen Einem diese Franzosen ! u 5ck beto .V " V.-l? ? brtnen Reichsapfel , PL ''. ... Ich betonte, daß noch Niemandem die m den Mund ae I I ' "fc" I I V u.; ..z Visitenkarten mit dem Titel ... . ancl. imii." habe drucken las en. lso. sage ich, haben Sie vermuthlich I . . Ihr Pulver zu früh ver chosten. Aei diesen Worten wurde Blon-Nlon I ? . p ?7? lo itcioeoieio), 00 er oeinaye aus , einer Gänsehaut fuhr. Erst nach einiger Zeit m m- w m w T war er im Stande, mich zu fassen und auszurufen : y . um Gotteswillen, Mensch, wie können Sie in Gegenwart eines Napoleon Pulver in den Mund nehmen. Sie sollten doch wissen, das; ich selbst gesprochenes Vulver nickt riecken und wie der Löwe den Hahn eines Gewehrs nicht krähen hören kann. Diese Löwen-Eigenschast,warf ich ein, deutet auf Ihre königliche Bestimmung. Sie haben dieselbe hoffentlich nicht den nitiv aufaeaeben. Keinesweas. bekräftigte er. Gerade I .IM I I hier im Gesängniß, wo ich keinen Orden hi.i (M : x t . MmT , ic i r.,r "l V JiCOCns Purpurnen Kaisermantels verordnet ha I . r jt c . a. . ... f.t.fw : jc. ... : . s. . - lü) loicuet Prokla. em aanzeS . , ' . . ui(h)ihiIi a . u . t m ,,,1 Ann I JVHllV4lU UUIUUII JUUl CvUll yvtm . Siebaben vollkommen Reckt, erwie. k..i. :x vr. rtt.1 t.u n ..".-n:. oerie li", vie vseiegenyen i uuliitig uuu Gambetta stirbt Ihnen nicht alle Tage.
der Materialist und 'L? ' ' i 9. a Mmm ist Kckrnk nd nV WaS hör' ich'! Frech gestört der Friede,
ma'tt' In- vater sein ist gar nicht schwer, Landes. Drin Schätze königlich. ftTSÄ i jon der Feder, dem nr J h ' M, mt7r,U ;n ,Ti fflti Beruh'ge dich, Äapoleomde !
ätze nachsagt: hiettlch reilich selbst das Freut ihres Lebens sich. ' och ist U ?5? nPlenmüde,
yerausacoer einer :r..' rrt t,:xa . Srt6 -x - vqx -jh. u nvu, jiyuuu!
Ich habe bereits daran gedacht, fuhr t.l V.C - o i . . . V .
w un, Hg gm roaie, roenn icy Mlky vor Antritt der Regent chast beim Volke -. . Jti i., ncciieoi macyke. üjcr r)ic Ilcapoleon Pyramlven yeroeiommen, um oel iynen zu siegen? Weit besser gefällt mir die Idee mit dem Adler von Boulogne und dem Speck im Hut, deren sich der dritte Napoleon bedient. Es muß ja nicht .S. . .1 ww. r rr . . .. n"uuc ritt uvizx tin, ein Papagel, ein Canarienvogel, ein Schmetterling oder ein Maikäfer würde dieselben Dienste leisten. Siesehen, daß ich als echter ae aat. derr cken rnnfc ick. Bei diesen Worten wandte er sich mei CY1 " Jt Cifta JC ... X. ....... ... nen iillllen. AiS lll), Mill) wieoer iM dreien befand, berückte hnUlhtt pZns weilen kein Kaiser, sondern das schönste netter. OzeaN'Phandasie änncs alden Leibz'gersS,, empfunden uf der Extrafahrt von Hamburg nach Helgoland. Seid mir jegrießt, ihr stolzen Wasser Massen ! Dir mit der Harfe uf' en Arm ze nab'n. Hier steh' ich uf des Bugsprits heechster m o, Um daß lch gleich aus erschder Hand dich . . kl . goiie. Gaum zum ertragen mehr dhat's längkst :x. Mlu iuooern Nach unsern beiderselt'aen l6(Iea i -r aeae : Un wenn de Wellen iwwer'schDeck wegg r J !2 C U U u)wuvvun, Frag' ich, ernllt von demer Machestät Un dor Entzicken gaum mehr Herr der ' Sinne : Wie vielmal steckt derSchwandeich wohl dadrmne?" Denn wenn ä solcher Ahnblick sich ihn beede, Wer bliewe da in Innern uhngeriehrt ? Um wieviel weniger also der Boede. Der eegal deBekeiftrungk mit sich fiehrt? Er hat schon jeder Dichder6eist emp sano es Mit jeden Ozjan so was Wahlverwan des. Wenn ich in Leibzig bei der Mudder . rauben" (O heeßt nich naserimfend mich Gor mana !) Ae halwes Dutzend Austern dhat ver schmausen. Gleich war'sch mer stets äso, als ob ich hädde De ganse Nordsee under'n Schemisedde. mm. 1 . m m Wenn oocy mei' Herz, wie das von Heinrich Heinew, Hat richtige Eww- und Fluthzeit dann un wann. Es dowen Wasierho en wie in einen, Un S S Fischermädchen is, da, gann sKnft ist t m fAlmirlirfi lim, I U I I schreiwen) De Berlensischerei darin betreimen. D'rum seid jegrießt, ihr stolzen Wasser massen ! Sel mir ttgrußt, erhawner Ozean ! ch gann's mei' Busen under lU eN, s er : v- rv ...". v v.; m..i. x. . I Ulfc 0IUAIL, Hl Ull. OJUllU 1IUU ii. wayieno veine yiymen micu oe- . uuiuc, -1.1s. ftm mT At,rt!Y . V PHH "" vvmM - Saiden. Edwin Bormann. Die beiden Schlösser. Der Ritter Hund von Haftenstein L.t-i!U.J..t.ir-fiA .t' Wohnt im derkallnen Schloß, Dz schaut , traurig in den Rhein, Der dort vorüberfloß. Er neigt sein Haupt o chwer. Trinkt seinen sauren Wein mit Groll, Denn seine Tasch' ist leer. w . Das Schloß am andern User ragt Das war die Feste Drachenstein I . . . Bekannt im ganzen and. Des Ritters altes Schlößlein klein I . . Die Wartburg ward's genannt, caidtidat. u n S .- n v. Sie: bitte Dich. 1 ' ' Lieb Männchen sprich," Fragt's Weibchen unter Thränen Ob's denn so trist Zu Hause ist. Daß Du nichts thust als gähnen." Er: Sieh, Mann und Weib Smd nur em Lew In allweg nicht zu theilen ; Drum, weil allein Ich jetzt muß sein. So tyu' ich mich langweilen !" Naturgesetz und Zufall. . ; Dame: Ich bm eigentlich doch nicht einen über die Beziehung des Na turaesedes zum Zusall.-Herr : Nun, da giebt's doch Beispiele genug. Wenn - I V m , rm.. mein Vetter, der bei Ihnen die Schule besuchte, ist in Amerika gehenkt morden. Das hätten Sie sich damals doch nicht träumen lassen !" Und marum denn Nichts yabe Ich '. tt1r ! pinrnnt hrnhfififir hafc Nicht meyr als einmal propqezeir, oap L - 's . jl . trZ. i.Tf.lMi. .Im ' . der einmal noch eine hohe Stellung ein nehmen werde!
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"V direct so ? J?escriftion, Kunst Cpkgramme. l. Für Kunst und Publikum, welch Glück ! kiN Zwei Dichter schreiben-zusammen ein Stuck; Was die Muse , dem Einzelnen schuldig geblieben. Das haben sie hier zusammengeschrieben. 2. Sechs Rollen nimmt sie auf die Reise mit, Piquant und reizend, einige etwas schrosser ; Kunst heißt das Handlungshaus, das sie vertritt. Und die sechs Rollen sind ihr Probenkoffer. Albert Roderich. Theuerer Glückwunsch. Wenn dir ein Arzt Guten Taa saat. kostet's dich drei Mark ; wenn dir aber ein Advokat Gut' Nacht" sagt, hat dich's .. 1V . ' oem yaives vermögen gerostet. Bedenkliche Strafe. Gymnasiallehrer: Bezüalich des Schülers Huber beantrage iÄ eine min dere Sittennote, weil er meinen Herrn College, der Naturgeschichte vorträgt, lL - ! . tVf ? 1f F- .r. . I irrn einem yiernamen oecyiMpsl yar: Lehrer der Naturgeschichte : Ich be antrage dagegen, ihn in den Sitten nicht zu strafen : aber ich werde ihm ein ungenügend" in meinem Fach ausschreiben, weil er mich von einem Rhinoceros nicht unterscheiden kann! D as Entbehrlichste. 1. Student : Du, Bruder, da hab' ich ein paar nette Pflanzen gefunden. aber es fehlt Mir an einer Presse. 2. Student: Da nimm mein Oorpus juris kannst's gleich sür's ganze Semester behalten !" Ein Ausweg. Kellner: DerZug nach Augsburg geht erst m einer halben Stunde. Gast: Ich will ja nach Salzburg! Kellner : Der Zug nach Salzburg ist schon fort, fahren Sie doch nach Augsburg, dort leben Sie billiger! Immer spe culativ. Moses Lewisohn ist mit seinem kleinen Sohn Jsidor in die Oper gegangen und WA MiÄ tr"S sich neugierig wer vor uer dieBrustung. c. . a cn xl . r v . rci . Jsidorchen, Jsidorchen," rust der be sorgte Vater, gieb Acht, daß de nicht hinabfällst ms Parquet, da unten kost's emen Thaler. Leicht geholfen. I' bitt gar schön um a paar Psenmg i 44 inz, fi r A v, tr iAnnS vup v v V w r'""r " I ,,sA ( at s, m:r a Mark, naöa trink' i' an' Wein." ff " " " , " ' " " " Genau nachVorschrift. Die Schildwache vor einem Museum' hatte Befehl erhalten, Niemand eintre ten zu lasten, ohne daß er zuvor seinen Stock abgelegt hatte. .Mein Herr, Ihren Stock r sagte der Soldat zu Jemand, der beide Hände in den Taschen hatte. .Meinen Stock, ich habe keinen l" Das ist schlimm, dann müssen Sie sich emen holen. Anerkennung. Dichter : Nun, wie gefällt Ihnen mem Gedicht, das S:e zur Hochzeit Jh' rer Tochter bestellt haben V Ausgezeichnet, ich hätt's selbst kaum besser machen können !" An den Prinzen Jerome Na p 0 l e 0 n. Trinkers Nachtlied. (Frei nach.Gsethe.)' Unter allen Tischen ist Ruh', In allen Gläsern findest Du Kaum etwas Schaum; Die Trinker schnarchen im Basse, Wart' nur, am Fasse Hast Du auch Raum. ,ttlMlV-MÄi TazgMtöeUttttl tat Kdeumatlsmus tarnie ttii füt alle fcie sSmr.lichen Ärcnttel ten der Nie reu. Ut Leber und teS 1?. Gift, welche die schrecklichen Schmerzen verursacht die nur von Rheumatiömui Leidenden reiniax orn orvrr h v.v.. ?.A , zewrdlgi erden isnnen. 5tn taufenden von fallen be i lAlinrnflen Art dieser furchtbaren Krank heit haben die Oxfer schnelle Erleichterung hal rtriinfcHrfie seiluna aeZunden. 9 Preis N. Jlussiq oder trocken. Bon Apothekern verrauzr. IN oaeneiu .i r i fJ 450)1 rerientoa. Wells. IUchaedsoit & Co., Burlinton,Vt. (f xjv irtiri. Leute sehen sich stktS nach einer Celegenheit um ihr Einkommen zu rergiöbern. LS.r daZ nicht thut, b eibt v v . i heit Eeld tu verdienen. rm. Mr n f n sä HUI4I lUMuiiif Aiiuuiii unn u r Wir brauchen Männer, Frauen, Knaben und Mäd chen. um für uns ,u rbiten. Jeder kann die Arbeit in skinem Wohnorte thun und frei Seid verdienen. Ausstattung unentgeltlich. Aan kann die ganleeit aK.V Hlir Vlt. Ullft.ÄltY. V.M l.VAtil . l. Nt wci iiua sie viii((iiuii(in aisuj perroencen. vue Jen nzerer ngaien mendt man sich an St in sn Pottland, Main,. '
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