Indiana Tribüne, Volume 6, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1883 — Page 2
Zndiana Hriöi'lne. Fögciche- und Ssuntagsausgave.
Office: S2S. DclawarcStr Indianapolis, Ind. Die Bermuda-Jnseln sind nicht bloö akgenwärtig vo Arnerikanern die frühzeitigen schicken, viel von Ziehen auch Aufmerksamkeit
- 'batten, von den Apachen ermordet wor- j City Mining Co." gegründet. Tausend: lc" FÖ V i-".1- A:n, ein5l3.c , 10 . gefauar 18S3. 'ben waren. Setzt Euch dort, wohin gingen für Verbesserungen" nach Ari jJl.a oactö hatte ich . , n -, . .. ' x ' 7. . . . . rtr i'.rV't-' nf..v
gehen wollt, einen euaennein.Danut zona ycraus, euer uuce war mdjt Diel fcl,lv" 'UM'uulw' Bkrmuda. . jciaiTfpfiter weiß, woJhr begraben seid besser als Jsabella, und endlich beschloß Utx j offene Guterwagen befan- . ! riefen die übrizen Abenteurer, mit die lobe City Mining Co.", durch n. or dem Einfahren m eine Sta-
LULeraewöhnlich vielen men gearbeitet lzatten, letzteren beim noch etwas auZ dem Schnzbruch? zu ret- iviau aue, . M . V . . , . rr. . i , . ' n,; v . , , . . . .hmii',1 1.1. n'ir 1?Mri s 0 H O r i stnii 1
besucht und machen Durch .lciden nach. Viai) unjagiicncn ira icn. zaveua wourc cgon lant kein '' " " " ""'" ,
Gemüse, die sie unL ' ps-en kamenÄÄeinelin und ielnercunde Mensch mehr kaufen, und der fromme ücaw r'.r'1" 31 . ' ' . ' r . j . ..." -. .' . -rt - . . . f . . . r ff nl 7 Tip rt !i vif i t .inh.? :
sich reden. ionDern ue mit wunoen foiinen uno einem nemet: nuaimjrcp oir?g natie icn cur euri lki"r:.4 ; . ; . .w4"uu," .. ' llt -l A f" A K t . A V M ) fc. A . . .
als klimaliichcr Kurort Die Nezlc von unoi-orrarg an den Adhana, qem Wagen auZ dem Zande heraus b r , 'l M" ly lz 1 'J. 7 r,1. '-.mUa V . k . . .
in immer fccbaeniWrad an tern sich iefet Tomb,!one mit feinen fördern lüffen. Er soll sich v.Ut in 2va rl'u 1.,- rl.V X. V'1 ,
ebenso weit von Charleston, S.C., cnt- nie beiden lÄcfährten zurJgd a,f cin.'n fernt und 500 Meilen gegenüber von pirsch ausgingen, suchte Sch:if'selin nach Cape Hatteras stehen sie mit ersterer ! Spuren cincr goldhaltigen Erzdcr. Als Stadt durch die Quebec-Linie in regel- l die Freunde ohne Beute zurückkehrten, mäßiger Verbindung, deren Damvser ! waren sie reiche Leute. Sie versahen Qrinoco" New )o:k und Bermuda n lsich w.it Erzprob?n, eine Compagnie in den Donnerstagen abwechselnd verlaßt I Philadelphia lauste ihnen den Äcsi!) ihund die Reise in 3 Tagen zurücklegt. !res Claim siir einc Million Dollars av. Der Preis für eine Hin' und Rückfahrt i Goldsucher strömten in der Umgcgeno beträgt $."(). Die Inseln sind 36.", an 'der neu cnldcckttn Mine zusammen, und der Zahl, bestehen aber zumeist lediglich 'als sich eine förmliche Niederlassung gcaus Korallcn-Nisfen von geringem Um- 'bildet hatte, wurde cheissclin, als dem fange ; ihr Gesammt'Umfang beträgt ! Entdecker der Mine, die Wahl des Na12,300 Acker. Von Bedeutung sind Imeus für die zu gründende Stadt über
blos die vier Inseln Jreland, Somerset, j Tlie ' Main und St. Gcorqe, welche durch Brücken mit einander verbunden sind. An der Nordseitc des größten 5o-rallen-Nisss 'erstrecken sich niedrige Korallenbildungen bis weit hinein in die See und das Einlaufen in die sonst gu-i ten Hasen ist daher äußerst gefährlich. Die stärksten Befestigungen drängen sich daher auf derSüdseite zusammen und sie sind so stark, daß die Bermuda-Jnseln mit Recht das Gibraltar der neuen Welt genannt werden. Nur auf Malta hat England noch stärkere Werke angelegt, als auf den vier Inseln der interessanten. Gruppe. Die Unterhaltungskosten der Colonie werden durch die Einnahmen aus derselben nicht gedeckt, aber dieselbe? hat als Handels und ErfrischungStation, Ruhe und Vermittelungspunkt, für die Westindien'Fahrer, sowie na.' mentlich in strategischer Hinsicht als Mi-! litär und Jlottenstation, als Odserva-' tionsposten den Ver. Staaten gegenüber eine so außerordentliche Bedeutung, daß Sie britische Regierung ungeheure Kosten zuf ihre Befestigung verwendet hat. Obwohl außerhalb der Tropen 32 Gr. 20 M. n. Br. gelegen, haben die Lermuda's doch ein außerordentlich milöes Klima und eine immer grüne Vegetation. Sie liegen an der Grenze der. Passate, werden daher von Stürmen! heimgesucht, doch nie annähernd so heftig wie die westindischen Inseln. Krankheilen sind selten, ein Uebelstand ist der Mangel an Quellen, das Regenwasscr wird "in Cisternen gesammelt. Nähert man sich dem Archipel, so glaubt man die tausend Jnleln" des St. Lawrence vor sich zu sehen, nur daß nicht Tannen und Fichten, sondern Cedern die Inseln bedecken. Die 5korallenbildung ist nur auf einem verhältnißmäßig geringen Theile derJn-, sein von einer dünnenSchicht Humus bedeckt, in solchem Wachsen und gedeihen aber irgend welche Pflanzen und Früchte der ganzen Welt in beispielloser Ueppigkeit und Güte. Ausgeführt wurden .m vorigen Jahre für C5G0 Arrowroot, 25,572 Kartoffeln, 52.025 Zwiebeln, 5,890 Tomatos und 250 Rüben, zufammen also für eine halbe Mil lion Dollars, was für den Acker einen durchschnittlichen Jahresertrag von $250 ergiebt, wobei die heimische Consumtion nicht in Anschlag gebracht ist. Das Klima ist wunderbar mild ; im kältesten Monat, im Januar, fällt daLQuccksilber nicht unter CG Grad am Morgen und steigt gegen Mittag bis 78 Grad. Die qrößte Sommerhitze erreicht nie ähnliche Grade wie in New )ork. Die Bevölkerung der Inseln beträgt nach dem Census von 1881 13,01 Personen, zu denen 3in; Mann militärische Besatzung hinzukommen. Seit dem Census von 1871 hat sich die Einwohnerschaft um 1.800 Seelen vermehrt; daß die Bevölkerung nicht in größeren Progrefsionen wächst, liegt an dem Umstand, daß die meisten der jungen Leute ihr Glück in den Ver. Staaten und in Canada versuchen. Der größte Theil oer Einwohner gehört der farbigen Nasse an. Entdeckt wurden die Bcrmuda's im Zahre 1503 durch den Spanier Juan Lermudez. Derselbe war nicht im Stande, auf einer der Inseln zu landen. Der erste weiße Mensch, welcher dieselden betrat, war der schifsbrüchigeMatrose Henry Mai, der 1508 auf einem Flosse dort antrieb. Er fand allerhand Früchte, wilde Schweine und Geflügel, sowie Schildkröten und Fische im Üeberflusse. 1000 erlitt das englische Schiff Sea Ädventure" an den Inseln Schissb.'uch ; auf ihm befanden sich der zum Gouverneur der Colonie Birginicn ernannte Sir Thomas Gay und der Admiral Sir George Somers, welcher sich dort niederließ und im Jahre 1011 starb. Beide nahmen die Inseln für England inBesitz und die fpüter gegründete Stadt St. George wurde zu Ehren des Admirals so benannt. 1085 schickte die englische Regierung den ersten Gouverneur nach Bermuda. Diesem steht ein von derselden ernannter Rath von 0 und ein von dem Volke gewähltes Parlament von 30 Mitgliedern zur Seite. Die Sklaverei . wurde 1831 aufgehoben. Die Besatzung ist klein, aber die Befestigungen, die Arsenale. die Marinebauhöfe, die Vorräthe an Waffen und Munition sind ungeHeuer. Das in der Nähe von St.Eeorge befindliche schwimmende Dock, das größte der Welt, wurde in England angefertigt und über den Ocean gefchleppt. GlückliSzer Goldsucher.' Der Entdecker des Golderze?, das in der Nähe des Flusses Yukan in Alaska gesunden worden ist, heißt Eduard Scheiffelin, nicht Schusfelin, wie der Telegraph berichtete. . Er ist derselbe,der
virtt i ryt-tt im inmirppn virnn'Tn I . .. i. . r - .IVIWVIMI I V V tiuty v"Vt wiuwi v.. . y .. . . zona wagte damals kein Weißer uorjadrincen. da die weiaen Pioniere, He 5,000 kinroobnecn erhell, iüaqreno lassen. Tombstvnc" nannte er dieselbe zur Erinnerung an ca5 vorr, oas iqm die Geführten im südlichen Arizona beim Abschiede zugerufen halten. Im Lause des vorigen Jahres rüstete Scheisfelin in San Francisco einen kleinen Dampfer au-, miethete Mannschaft und Ardeiter, und auch in Alaska bat ihn das Glück bezünstigt. V 't V - n f Fröl:!?-.:e pecnla kon o, urch Mitwirkung, der Postbehörden ist cs bekanntlich gelungen, in Chicago mehrere Banden unschädlich zu machen, die den Taschendiebstahl aus der Entsernung betrieben. Diese Gauner sand ten Rundschreiben im ganzen Lande umher, in denen sie erzähttcn, daß sie kleine Beträge entgegennehmen, dieselben in Actien anlegen und den Börsengewinn nach dem Cooperationsplane an alle Theilnchmer nach Maßgabe der Einlage vertheilen würden. Sie erhielten täglich tausende von Dollars und zahlten niemals auch nur einen Cent aus. Al endlich alle Briefe an sie abgefangen wurden, fanden.die Behörden in wemgen Tagen mehr als Z00,000,welche den Dieben zugedacht waren. So schlau nun auch diese Spitzbuben gearbeitet hatten, so können sie sich doch nicht mit einem gewissen Colonel" H. G. Bixby messen, der trotz kleiner Unregelmäßigkeitcn ein religiöser Mann und Philanthrop ist, und als als solcher die ganze Methodistengemeinschast sich dauernd verpflichtet hat. Er besaß bedeutende Antheile an der Jsabella Silver Mining Co." in Arizona, bemerkte aber nur zu bald, daß die Grube höch stens Silber verschlingen könne. Er ging daher im Sommer des Jahres 1873 zu dem Rcv. John F. Spencce, Präsident der Methodistenunivcrsität in Athens, Tenn., und zu Herrn Caldwell, Professor der Mineralogie an derselben Anstalt, um ihnen die .'erfreuliche Eröffnung zu machen, daß er zum Besten des methodistischen Glaubens die Universität mit 200.000 bis $300,000 in Jsabella-i Actien beschenken wolle. Beiden Herren gefiel der Vorschlag so gut, daß sie ihn dem Bischofs Simpson mittbeilten, und . . - ' II . T '. ' dieser, obwohl höchlichst von der Sache erbaut, zog noch den Rev. Dr. Newman aus New Z)ork zu Rathe, der als Suchverstündiger in Finanzangclegcnheiten galt. Colonel" Bixby lief; allerdings durchblicken, daß er etwa $50,000 brauchen werde, um die Einrichtungen zur Ausbeutung der Grube zu vollenden, aber da nach Vollendung dieser Einrichtungen die der Universität geschenkten Actien selbstverständlich bedeutend im Werthe steigen und hohe Zinsen abwerfen mußten, fo billigte auch Dr. Newman den Plan. Es handelte sich nur um das Zufammenbringen d:r $50,000, die in Actien zu $10 das Stück begeben, den zuerst Eintretenden aber für $5 abgelaffen werden sollten. Zu diesem Preise nahm Dr. Newman $1000 und Bischof Simpfon $000. Die beiden Redakteure der Methodistenzeitung Christian Ad vocate" gehörten ebenfalls zu den Begünstigten auf dem groiiud Uoor", die $10 Actien zu $5 haben dursten und schrieben glühende Pusfs" sür die Jsa-bella-Grube, deren Capital dem Namen nach $10,000,000 betrug. Sofort kauften auch andere Methodistengeistliche; die methodistische Buch' und PamphletHandlung legte gleichfalls Geld an, und auf der Gcneralconferenz, die 1880 in Cincinnati abgehalten wurde, blühte das Actiengefchäst. Armselige Landgeistliche folgten dem Beispiele ihrer gutgestellten städtischen College, und endlich ergriff das Fieber auch die Gemeinden. Selbstverständlich wollte jeder Käufer nur der Wesleyifchen Universität helfen, aber der Christian Advocate" hatte gelegentlich einmal die Bemerkung gemacht: Bischof Simpson, Dr. Newman und andere Freude der Anstalt haben ihr durch Ankauf von Actien einen großen Gefallen gethan, aber wir zweifeln nicht, daß sie sich selbst einen noch größeren erwiesen haben." Warum sollten gute Thaten nicht zuweilen schon auf Erden Früchte tragen? Indessen stellten sich bei den Gläubigen schon nach sehr kurzer Zeit gewichtige Bedenken ein. Jsabella" hatte versprochen, monatlich fünf Procent Dividende und eine Generaldividende von 50 Cts. auf den Antheil im November 1880 zu bezahlen, aber Wciber sind bekanntlich trügerisch. Die schönen Jsabella zahlte nicht und ließ auch nichts von sich hören. Da wurde ein Comite zu ihr geschickt, das sich eine Erklärung ausbitten sollte, ein Blick aus die Verhältnisse der reizenden Jungsrau genügte jedoch schon, um den Herren die Sachlage zu erklären. Sie reisten wie der nachlaufe und benchteten daß von
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Dies in früheren Jahren unternommen Ge ellfcha t unter. dem Namen Globe m .y uhucuiuu aru qui?
kiknen kie drei Männer bis dabin Main- Verkauf der Alice - Ictien mniH-n$ 0" f "3 ,u Öü u.io naajoeci ter !
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n Cii z . . r . -. v p .. nrrrpnR vi wrp t r .vn T(ti!Tp?i Trin vtt m ''rfvww rTlrt h.r fnnTii nnj kpfrm:rS f.,: ' -v. -..v wvvvk vv , Methodisten niemals auLsterbcn darf, so ! wurde die A!ice ncfcaft und eine nciic I nicn aushalten, die U.".ivcrsnä! in Athcn aber wird seinen Namen nich: trafen. , Ohne Zweifel hätten die frommen um sie zu sangen. Wenn it r..4 ccn ! Spruch veraeqenwörtiZt hätten : Wer nicht arbeitet, foll auch nicht css?n", wenn sie sich gesagt hätten, iv.s; man durch Nichtsthun keine $5 in 5 10 umwandeln und keine, 5 Prozent monatlich oder 00 Procent jährlich verdienen kann, wenn sie daran gedacht hätten, daß der Wucher unter allen Umständen und in jeder Form verwerflich ist, so wären sie ver muthlich um erkleckliche Summen reicher. Wie die Sachen liegen, kann man sie nickt einmal bedauern. I n A u b u r n, N. n n d i n,Canada haben sich Compagnien gebildet, um die Salzlage? bei Warsaw N. V-, auszubeuten. Bis zum 1. Sept. d. I. Zollen 30 große EtablisscmerUs in Beirieb ersetzt werden. In WarZaw selbst wird eine LodaZabri! errichtet. Zwci Tranig. Hallo Brummel,bist du es wirklich?' Gewiß, mit Haut und Haar. Wie geht cs dir, altcrFrcund, und wo kommst du her?" Herzlich schlecht geht es mir und ich komme dircct von Leadville und denke jbir, ziemlich den halben Weg habe ich zu ! Fuß zurücklegen müssen. Aber du siehst brillant aus, bist du Bankclerk gcwoz den?" Nein, ich halte nichts von Umsatteln und will bleiben, was ich schon vor zwanzig Jahren war : rin Tramo. Was habe ich nicht alles versucht, seit ich von Deutschland kam. Hätte ich draußen, bald so viel gearbeitet, wie damals hier, so wäre ich heute der erste Schuster in meiner Vaterstadt." Ich lebe erst seit fünf Jahren als Tramp, es ist ein schönes Leben, aber die Zeiten sind nicht mehr halb so gut wie früher." Im Gegentheil, sie sind besser. Aber man muß selbst nicht stehen bleiben, man muß strebsam sein. Bleibe ein paar Tage hier in Chicago, hier entwickeln sich alle Geschäfte im Fluge, auch das unsrige; hier kannst du noch sehr viel lernen," Ich möchte wohl, aber ich kann nicht. Meine letzte Tour bat mir so .luacseht. ich wieder einmal arbeiten will. Ein Landsmann in Busfalo hat mir eine ! Stelle als Barlecpcr" vcrfchafft. Du , kannst mir einen Rath geben, welchen ich am besten als blinder Paf,agicr !-.. .4.0 - . H benutzen kann. Das ist fatal, es ist noch keine halbe Stunde, daß ich ein Freibillet nach Busfalo an einen Billcthändlcr verkaust hnhe. 9tfrtin finnMfn hinR . "7 w rjl4.v VtVV VtV Hülste fürFreibillete; aber was will man machen. Doch laß uns erst etwas genießen, hier giebt es große Gläser und Lunch." Aber wie kamst du denn zu dem Fceibillcte ? Bist du mit Banderbilt oder Gould verwandt ?" Das gerade nicht, ich bekam das Billet, weil ich meine Mutter besuchen wollte, die in Busfalo im Sterben liegt." Könnte ich nicht auch eine Mutter haben, di: in Busfalo im " In deinen Kleidern wirst du nie ein Freibillet erhalten, dazu gehört vor allen Dingen, daß man anständig" aussieht. Doch um die freie Fahrt nach Busfalo sei nicht bange, das ist eine Kleinigkeit. Ich sage dir, von sammtlichen Bahnhösen hiesiger Stadt geht seit zehn Jahren nicht ein einziger Frachtzug ad, ohne daß sich einer oder mehrere Touristen" auf demselben befinden, die cs sür ein Unrecht halten, die Eisenbahnkönige durch ihr Fahrgeld noch reicher zu machen, als sie jetzt schon sind." Ist es dir auf deinen Vergnügung?reisen Nie passirt, daß du zu Fuße gehen mußtest?" Daß ich gehen mußt c nie, mituntc? aber hatte ich Lust zu gehen. Ich betrachte da? Gehen als eine Arbeit, und auch das schönste Nichtsthun wird langweilig, wenn man es nicht mitunter durch etwas Arbeit unterbricht; aus diesem Grunde gehe ich zuweilen. Gewöhnliche Menschen bedürfen nach der Arbeit der Erholung, unsereins muß mitunter zur Erholung arbeiten, sonst verliert auch der schönste Müßiggang seinen Reiz und seine Poesie." Wie hast du cs aber angefangen, nie gehen zu müssen?" ' Als ob cs der Mittel, sich freie Fahrt zu verschaffen, nicht eine Leaion üb?. jDavon, mich auf den Kuhfängcrn anzu klammern, ooe.r auf den Pussern zu dalanciren, oder auf den Bremsen unter den Wagen mein kostbares Leben zu riskiren, bin ich langst zurückgekommen. Vorigen Sommer war ich zur Abwechslung wieder einmal in Frisco. Auf der Hinreise benutzte ich Auswandererzügc. Auf solchen nehmen die Conducteure die Billcte sür die einzelnen Touren ab und eine Nachreviston sindet nie statt. Ich nahm stets im hintersten Wagen Platz. Hatte nu'Z während der Fahr! de? Con.
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(ÄeistliÄcn und Laien d?n Teüs.'l besser ,
erkannt, wenn er nicht im philanthropi- i ähnlich angenehin: Ju-tfe machte ich früschen Gewände erschienen war,, aber ber im uden ans cmem mit Vaumwoll' schlimm bleibt cs doch, bai er nur de:: l wallen belaoen?'., l-).:te:magen. Dü' !.ioldenen Köder ausniwerfcn brauchte. ! die leeren Polin- y.xi m zur Benutzung
ivmvvv.Chm . . X i"' cenilCtvCN UHD vC,i vordersten ,yr f V O S S ff e P Wagen. vyr der UF snell, so muKte l" cn?en Ö"niig?n UugenBItdc -an d?ren Verösscittlichung mich berühmt i machcn müsü. Es ist mir aber zu viel Arbeit, diefcldcn nlooerzufchreiden. C:ne für uns voin!i!::i eignen, i;i dir Hofsenllich bekant.i. J'!tzt reise ich nur noch erster Classe." Wie briuqst du da? aber fertig?" Nichts leichter ..'ls d. Jch'bcnuhe Freibillets. Bald bin 'ich ein Missionär, bald der Redacteur einer einflußreichen Zeitung, bald sage ich dem Billet.Agen ten, ich beabsichtige, eine Papiermühle an der Bahn anzulegen und wolle mir den passendsten Platz aussuchen, oder dem Fracht-Agenten, 'ich hätte hundert Wagenladungen Bohnen liegen, die ich mit 'der Bahn verschicken wolle, müsse mir aber in den Städte:: an- derselben Absat'gucllcn sichern. Ich habe mich schon als General-Superintendent' der Sitka Panama '))okohami und Cap Horn Eisenbahn vorgestellt und habe als College" das gewünschte Freibillet erKalten. Aber trinke, altes Haus, heute bleibst du doch hier." tonst du Schlafgeld für mich d zahlen V Können könnte ich schon, aber das Wäre seit zehn Jahren das erste Mal, daß i5a hierfür Geld ausgebe. Wir wollen trinken und essen, in einem der hiesigen Bahnhöfe werden wir brillant logircn." D i c neuesten st a t i st i s ch e n Mittheilungen über den Koh'.enexporl von Deutschland nach Italien auf der St. Gottlardlinic bestätigen, was schon im Ansang befürchtet werden mußte, daß es nämlich dem deutschen Kohlengeschäst nicht gelingen werde, die englische Concurrenz jenseits der Alpen zu bestehen. Der Rückgang der Ausfuhr im December beträgt gegen den November zwar nur 200 Tonnen, aber diese geringe Ziffer hat eine symptomatische Bedeu tung. worüber man sich auch in den Interessentreisen ganz und garnicht täuscht. Es wird seitens derselocn vielmehr zugcstanden, daß die Versendungen aus Westfalen auf fast Null, die aus dem Saarbrückec Revier aus ganz unbcdeutende Quantitäten zurückgehen werden, wenn nicht durch starke Tariscrmüßigungen sür eine größere Rentabilität dieses Verkehrs gesorgt wird; und dazu ist bei der Halsstarrigkeit Schweizer Bahnverwaltunen wenig Äussicht vorhanden. Vom Anlsnöe. Die P l a n t a g c n b c s i tz c r in Süd-Carolina lassen gegenwärtig in Nord'Carolina so viele Kotzen aufkaufen, als sie nur erlang: sonne:;. Die Ratten haben sil) dort in einer Weie vermehrt, dciß sie d?n Vo:rü;ben a1, Baumwoll-SkZncn großen Schade? thun. Robert c S a l a n w ii r d r c .'ohn--i ( w f-, , r !" der Nähe s. Hauses bei Amador, Eal., von einem großen Wolfe angefallen; es gelang ihm lchließlil:, das Thier mit einemnüopel, den er zufällig bei yd) hatte, zu tönten, er ist aber so zerbissen, daß Monate zu? Heilung sämmtliche? Wunden ersordrrlich sein werden. Die im Jahre 182 0 in Boston erbaute Barke Amethyst-, das älteste noch in Dienst befindliche amerikanische Schiff, wird jetzt in San Francisco abgetakelt und in einen Walsischfahrcr umgewandelt. Im g c g e n w ä r t i g c n W i n t e r hat man zum ersten Male den Versuch gemacht, den SmoqualmiaPas; über die Cascade-Geüirge im Washington Territorium vffen zu halten und zwar mit glücklichem Erfolge. Täglich werden Pferde- und Rindcrheerden durch den Paß getrieben, und bisher sind nur wenige Thiere und noch kein Mensch verun glückt. Unter den Chipvewas an Devil's Lake und Turtle Mountain sind die Blattern ebenfalls ausgebrochen und richten um so größere Verheerungen an, als die Indianer nicht zu bewegen sind, die Kranken nach abgesonderten Hütten zu bringen und sonstige Vorbeugungsmaßregeln . anzuwenden. Den weißen Ansiedlern in jener Gegend droht große Gefahr. In einer Spielhölle in Birmingham, Ala.. geriethen kürzlich der Bankhalter William Donahue und John B. Smith in Streit und vereindorten, daß sie die Angelegenheit durch ein Pistolenduell bei zehn Fuß Distancc begleichen wollten. Beide begaben sich in den Hof, die Entfernung wurde abgesteckt, und sie schössen mit ihrcn Revolvern auf einander los. Smith erhielt einen Schuß in die Schulter, aber Donahue siel, von zwei Kugeln in die Brust getrogen, todt zu Boden ; Smith ist entflohen. CamilleDulrose in Atlanta, Ga., ist die Enkelin des reichen General Toombs dafclbst. Dieselbe hatte sich mit dem jungen Call-ey, einem refpectabeln, aber vermögenslosen Clerk verlobt und bat ihren Großvater um seine Genehmigung zu ihrer Verheirathunq. Der Alte verweigerte solche, legte der Enkelin sein Testament vor und zeigte ihr, daß sie in solchem mit $00,000 bedacht war.
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Wenn Dudas Verhältniß cufgiebst," fubr er fort, erhöhe ich Dein Erbtheil auf $00.000, thust Du dies aber nicht, fo erhallst Du nicht einen Cent." Das Mädchen blieb standhast und der Alte schrie : Wenn Du mir nicht folgst, so verläßt Du mein Haus und zwar aus der Stelle." Camille ging zu ihrem Bräutigam und das Paar wurde noch an dem selben Tage getraut. Nachdem an der atlantischen Küste Philadelphia und Boston ihr 200 resp. 250jühriges Jubiläum gefeiert haben, wird im nächsten Juli Santa Fe seinen 332. Geburtstag festlich begcYen. Die Zeit seiner Gründung ist so wcuig fistgestellt, daß die Stadt auch beHäupten kann, sie feiere das Bestehen seit einem Drittel eines Jahrtausends. Bor der Hitze braucht sich Niemand zu sürchten, der an der Festlichkeit theilneh men will, denn Sanla Fe liegt so hoch, daß dort im Juli das Wetter brillant ist, obwohl es unter demselben Breitengrade gelegen ist wie Raleigh in Nord Cauolinaj Noch vor zwei I a h r e n war die Gegend, aus der jetzt Ketchum in Jdaho steht, unfruchtbare Prairie, auf der nichts als spärlicher Salbei wuchs. Jetzt zählt das genannteStädtchen mcbrere volkreiche Straßen, mit mehr als 50
großen Geschäften, zwei Erzfchmelze' reien, fcchs Sägemühlen, eine Hobelmühle, zwei Holzhöfe, eine Ziegelei, eine Brauerei, zwei Wafferleitungen von je vier Meilen Lange und sonstige Etablissaments, welche das schnelle Ausblühen der Stadt beweisen. ZweigroßeJndustriensind im Staate New Dort durch die Gesäng-niß-Contracte zu Grunde gerichtet wor den die Ofengießerei und die Hutmacherei. In onkers ist soeben die czrößt- Hutfabrik der Welt bankerott ge. worden und alle anderen in dieser Stadt sind fast so weit. Daß Süd-Carolina, welche5 so viel Unheil in der Union gestiftet hat, jetzt zu den fortschrittlichsten Südstaatcu gehört, zeigt eine Statistik der Charleston News", wonach in den 12 Ja.hren von 1870 bis 1882 der Ertrag des Staates an Mais um 121 Proccnt, der an Hase? um 1.102 Procent, der an Weizen um 172 Procent, der an Reis um 100 Pro cent. der von Syrup um 30, der an Süßkartoffeln um 180 Procent, der an irischen- Kartoffeln um 305 Procent und der anderer Nahrungsmittel Verhältnißmäßig zugenommen habe. Der an Baumwolle wuchs von 224,500 Ballen auf 020,070, also um 170 Procent was genügend beweist, daß über dem Gcoßanbau des Cottons andere Ernten nicht vernachlässigt zu werden brauchen. Unter d e n H o l z s ä l l c r n in den Waldungen von Minnesota grassiren die Blattern mit solcher Heftigkeit, daß dieser Tage ein Comite in St. Paul mit dem Austrage eingetroffen ist, die Legislatur des Staates um ärztliche Hilfe und Arzneien für die bedrohten Districte zu ersuchen. In Caldwell's Camp am Big Fort kamen bis'zum 7. d. Mts. 11 Er-krankungs-und 8 Todesfälle vor, und die Insassen haben die Niederlassung verlassen ud sich nach Aiken gewendet. Auf ihrer 100 Meilen langen Reise mußten dieselben in den verlassenen Hütten der Holzsälle? campiren. da man ihnen den Ansenthalt in bewohnten Niederlassiingcn aus Furcht vor Ansteckung nicht gestattete. In Aiken wurde den Leuten ein von der Stadt entferntes Gebäude als Quarantäe angewiesen; zwei derselben sind dort an denBlattern erkrankt. Drei Indianer, die Caldwell's Camp besuchten, haben die Krankheit unter ihren Stammesgenossen am See Winnebagoshish verbreitet, wo dieselbe furch terlich haust und zahlreiche Opfer fordert. Die grimmige Kälte und der Mangel an ärztlichem Beistande bewirken, daß die Krankheit selbst in den leichtesten Fällen tödtlich verläuft; von den Gestorbenen in Caldwell's Camp waren zwei nur an den Varioloiden erkrankt. Sollte eine allgemeine Flucht aus den Niederlasfungen der Holzfäller eintreten, so sind die Städte des Staates in großer Gefahr. In den verschiedenen Camps am oberen Mississippi befinden sich zur Zeit übe? 2000 Holzfäller. Frau M i ch a e ! M o o r e ging dieser Tage mit ihrem Gatten b:: Bay View, N. Y.,' die Lake Shore Bahn entlang. Ein Windstoß trieb ihre Kleider gegen die Rader einer langfam dahinfahrenden Lokomotive. Die 5!leider wurden von einem Rade erfaßt. dieJrau wurde zil Bi'den geschlendert und erlitt solche Veriekii'ige'i, daß si.' nch waii rcri Stundet starb. Vom Auslande. M a n sagt immer, das; Katzen undankbar seien und kein Herz haben. Als Gegenstück berichtet ein französisches Blatt Folgendes : Ponsy, die Lieblingskatz: von Louis Alane, welche jeden Abend ihren Herrn an der Treppe erwartete, wenn er von der Kammcr zurückkehrte, starb aus Gram über den Tod desselben zwei Tage nach ihm. Sie nahm weder Speise noch Trank zu sich, bis der Hunger sie tödtete. Die S u b s c r i p t i o n für die Errichtung eines Denkmal zu Ehren des großen englischen Naturforschers Charles Darwin fließt im Ausland bester als in England. Ganz natürlich, ein Prophet gilt in seinem Vaterlande stets weniger als in der Fremde. Der englische Centralausschuß (Hauptquartier Royal So ciety) hat bis jetzt bloß 4000 Pfd. St. erhalten, und zwar sind die Beiträge aus dem Ausland Inbegriffen. In Schweden scheint Charles Darwin .sehr viel Verehrer zu besitzen. Professor Lovcn hat dort von nicht weniger als 1400 Subscribenten Beiträge erhalten ; Leute aller Classen haben beigesteuert, vom Bischof bis zur Nähterin, und neben der Fünspsundnote steht das Scherflein des Arbeiters. England hat bloß 000 Subscribenten aufgebracht. Von einer beim Untergang der Cimbria" Geretteten wird fo!
'genbeZ berichtet: Ein zwanzig azre
altes Mädchen, Namens Hulda Schmal aus Lauterbach, hatte Alles verloren nur den guten Muth und den Humor hatte sie gerettet. Es ist doch ganz gut, wenn man a Bisiel schwimmen kann ; so war eö mir möglich, mich über eine Stunde im Wasser zu halten. Ich umschwamm die ganze Cimbria" und versuchte schließlich in ein schon gesülltes Rettungsboot zu klettern ; seine Jnsassen schlugen mich jedoch iVs Gesicht und stießen mich zurück. So schwamm ich denn weiter, bis mich die Kräfte zu verlassen anfingen. Da erreichte ich ein anderes Boot, und klammerte mich am Bord fest. Ein Jnfasfe, der Steward, der mich bisber gedient hatte, erkannte mich und rief mir zu: Das Boot ist zwar gefüllt, aber Sie, liebes Fräulein, sollen doch mit." Man versuchte mich an beiden Händen zu ergreijen und so in das Boot zu ziehen. Doch vergebliches Bemühen ! Meine Kleider waren fürchterlich schwer geworden. Schließlich warf ich mich um und reichte mein linkes Bein in das Boot; so gelang e, mim in dasselbe hineinzubefördern. Das schadet Alles nichts" schloß die Erzählerin nächsten Mittwoch sahre ich doch nach New Z)ork. und sollte ich wieder in's Wasser fallen, so gebe ich dann mein rechtes Bein." In einemArtikelüber das Bürgerthum in der preußischen Armee giebt die Voss. Ztg." nachstehende Daten über Abgang der Generäle und Stabsoffiziere in den letzten beiden Iahren. Von 23 Generalmajor, welche 1881 und 1882 ihren Abschied nahmen oder zur Disposition gestellt wurden, waren 5 bürgerlich, von 20 Obersten 10, von 50 Oberstlieutenants 25 und von 108 Majors 57. Es sind also im Verhältniß sehr viel mehr bürgerliche Generale und Stabsossizicre abgegangen, als adelige. Insbesondere ist dieser Abgang bei den Generalmajors bemerkbar. Unter den 140 unadeligen Generalmajors, welche die preußische Armee seit' 40 Jahren gehabthat, sind nur 23 Generallieutenants geworden, ohne vorher gcadelt zu sein; die übrigen sind als Generalmajors abgegangen, zum großen Theil dicht vor dem Avancement zum Generallieutenant. Dies war zumal bei der Infanterie der Fall. Es war von den vierziger Jahren an traditionell geworden, daß es keinen bürgerlichen DivisionSkommandeur geben dürfe ; fämmt liche Brigadekommandeure, welche nicht geadelt wurden, nahmen daher vorder Zeit ihren Abschied. Erst' das Jahr 1881 hat mit dieser Tradition gcbrochenckndem der Generalmajor Berger zum Generallieutenant und Kommandeur der 31. Division befördert wurde. General der Infanterie oder Kavallerie ist, soviel uns bekannt, seit den Freiheitskriegen kein Bürgerlicher geworden. Der einzige, der als General der Jnfanterie den Abschied bekommen hat, war der Generallieutenant Dannheuer, lange Jahre bis 1800 erster Bevollmächtigter bei der Bundes'Militär-Kcmmission in Frankfurt a. M. E s ist bekannt, daß man in Frankreich aus wirthschsftlichen und aus politischen Gründen die Vollendung des Gotthardtunnels mit mißgünstigen Augen betrachtet, und daß man, um dem--selben ein Paroli zu bieten, die vor zwanlg Jahren als Hirngespinnst ve. lachte Idee des Montblanc-Tunncls ernsthaft wieder aufgenomulen hat, und es sind -jetzt die Vorarbeiten für dieses Riesen werk, welches bei den heutiger technischen Erfahrungen auf diesem G biete ganz den früheren abenteuerlichen Charakter verloren hat, vollendet. Danach soll der Tunnel im Ganzen 10,270 Meter laug werden, und zwar salleu davon 0070 Meter auf den schwierigsten Theil derStrccke, auf den gekrümmten Tunnel. Der Eingang in den Berg soll vom Norden in der Höhe von 1050 Meter, der Austritt, nachdem der Tunnel bis auf 2070 Mete? gestiegen ist, im Süden bei 000 Mete? stattfinden. Die Ausführung des Tunnels, welcher etwas nicdriger als der Golthardtunncl, aber um mehr als eine halbe deutsche Meile län ger uls dieser sein wird, bietet, was die Bohrarbeiten belangt, kaum eine be sondere Schwierigkeit, da das Gestein des Montblanc dem des Gotihard sehr ähnlich ist, dagegen werden Bedenken gegen di: Aussühibarlei! aus dem Grunde laut, weil mau sürcbtet, die Temperatur werde im Innern des Montblanc so hoch stciaen. dan dort ni.bt cicarb.'itct werden ), n - - r r- ' I .1 kann. N p i her i pftinn fin-5. auf der internen Abtheilung im allgemeinen Wi'ntr Krankenhause versterbeneu 45 Jahre allen Mam.es. eines Buchbindcrmeisters, wurde im Gehirne als accidentellcr Befund ein über einen Ccntimcker langer eiserner, gänzlich verrosteter Nagel vorgefnnden. Der Mann war einer Lungenentzündung crlegcn, und es waren bei iüm außer einigen geringfügigcn Lähmungscrfcheinungen s ei -ncrlei pathologische Symptome seitens seines Gehirns wahrzunehmen;, auch ivar seine Intelligenz vollständig intakt. Der eiserne Nagel dürfte sich schon seit der Kindheit des Verstorbenen in demGehirn desselben befunden haben. Wie aus den betreffenden statistischen Ausnahmen hervorgeht, besitzen die Ber. Staaten in runder Zahl 38,000.000 Stück Rindvieh. Indien 30,000.0i.0. Rußland 20.000,000. Ruß. land hat einen Pferdebestand von 20,000,000, die Ver. Staaten von 10.500.000 undOesterreich von 3.500.000 Stück. Australien zählt 80.000.000 Sch.se, die argentinischeRepudlik08.000.000Schase. Rußland 03.000.000, die Ber. Staaten 30,000.000. In derÄnzahl derSchwcinc stehen letztere mit 48.000.000 allen anderen Staaten voran. Für viele Länder ist die Ziege ein wichtiges Hausthier. Indien besitzt 20,000.000 Ziegen, Afrika 15,000.000, Mexico 6.000.000. R i g l a s r e u t h (Bayern). 25. Jan. Auf hiesigem Gl.isfchlciswerk gernlh 5r. Gierisch, der Besitzer desselben, unter üi4 Wasserrad des Werke J u nd wurde o o t erdrückt.
