Indiana Tribüne, Volume 6, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1883 — Page 3

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ermann gcbrauckt cö mmfM mm$c4 UM MVZ ZWcS Vfff r.Av:' fT5 . .foftJlLtf Vs-.v den schnellen, iilsamci. Schmcrzcnsflillcr s iu Ayt. 3 Jakobs Oel, bringe auch ich, beiläufig bemerkt, unter meinen Pa tienten. wegen seiner trefflichen Wirksam keit, vielfältig zur Anwendung. Wm. Dohrmann,M.D.. ö35Vryant.Strabe, San Francisco, Cal. Ein Apotheker Herr James M. Farrar. Richland, Mo., gibt in Folgendem seine Urtheil Über das St. Jakobs Oel: St. Jakobs Oel, schreibt genannter Herr, wird von unserer Bevölkerung als ihr Hausarzt betrachtet. Ich bade schon viel von dem Oel verkauf! und hätte heute noch den ersten ungünstigen Bericht über dieses Mittrl zu vernehmen. Ein Whist OstT laT 533T Das Univcrsalmiltel gegen Frostbeu len ist das St. Jakobs Öel. Meine Frau erfror ihre Füße und wur nicht im Stande, ihre Schuhe anzuheben ode? einige Schritte zu gehen. Ich wandte das St. Jakobs Oet am Samstag Abend an und an dem Sonntag darauf war sie i n Stande zu Kirche zu gehen und frei von allen Schmerzen. Das St. JakobS Oel ist eine wunderbare Medizin und ist werth, von allen Leidenden gebraucht zu werden. Walter B. Ruhe. Polimt York, P. Ein Kanstnmm Falls River. Mass. Herrn Jsaac L. Hart,SuperintendentderVarnardM'f'g. Co.," verdanken wir folgende Mittheilung : Jch gebrauchte das ausgezeichne te Mittel, St Jakobs Oel, bei einem schweren Anfall von Rheumatismus in meinem Arm. Der Elfolg nur tonnderbar. All Schmerzen verschwanden und mein Arm ist wieder vollkommen hergestellt." Lehrer::. Herr Prof. Alfred C. vtr, Rro. 515 Ost Sechste 'Strafe, ')! w ?)ork, über machte uns folgende Mittheilung : Während meines Aufenthaltes in Cin cinnat', wurde ich von einem schweren Anfall von Rheumatismus befallen. Ich machte mit dem St. Jakobs Oel einen Versuch. Das Resultat war so zusrie denstellcnd, bau ich. ungeachtet der hohen Kosten, veranlagt wurde einige Flaschen nach Deutschland zu senden." EinPoftmciftcr Auch ich bin einer der Getreuen, wenn eZ sich um den Ruf des St. Jakobs Oel handelt, schreibt Herr W. D. C. Curtis, Postmeister, Rcponset, Mass. Aus eigener Erfahrung kann ich diesem Mittel daS Wort reden, denn es that mir mehr gut, als alle die M. D.'s zusammengekiommen, welche ich im Laus der Zeit zu Rath zog. Ein Farmer. ' Mein Machbar hatte es so im Kreuze, daß er sich nicht rühren konnte. Er kauf te sich eine glast St. Jakobs Oel, rieb damit ein unb wurde durch den Gebrauch dieses herrlichen Mittels wieder vollflan big hergestellt, so schreibt uns Herr L. Tschirhart, White Rock, Mich. I der F!a'che 2t. I k b Oel ist eine genaue Gebraus Attive'stlN', i deutscher englischer, fra I fifchei. spanischer, icl)nfö Mrr, toU-iii ich, r, dani Icher, böhmlschrr, xa.lugi.sischer und uanenljchkr Sprache delgegeden. Ein laschr Zt. la'ob Ot kostet 50 Cent, (f uif,v!ajchii für ,2.n0,st in jf d lAxotheke zu hden der wxxi bet Veil, ,ik?gn roti nicht i" Niger ai t'j (W fiei ach aUen TUe.ien der Ve . Staaten er fandt. Mai, adlkisirr ; The Chars A. Vcgclcr Co., (Nachfo'ger o A. Vogeker Co.) Baltimore. d. s (i c V I Q'flen Einsendstng juucnücr ! s"5 Ihe Charles A. Vogeler Co. achsolfl? toi A. i'o i!ei Eo.) in iPalumoie, )?n fto itluftrirtcn z::::amöurgkramikttn-!ak'cu'er::::: für kostenfrei, naj) allen Theilen und e i dlUischen Pr,xn n.

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Eleonore.

Nomnn do A. Weber. (Fortsetzung.) Des alten Herrn spottlustige Eutgeg nung wurde durch einenZwischenfall abgeschnitten. Aranka, welche unter diesen Ne den sehr blaß geworden war,' stand auf und ging mit mühsamemSchritt nach ihrem Zimmer. Die ganze Gesellschaft war peinlich be rührt; es hatte Niemand daran gedacht, wie tief diese Reden die arme Aranka verletzen mußten. Frau Abasy faßte sich zuerst. ..Sie schen an meiner Stieftochter ein Beispiel für die Richtigkeit der von Ihnen so gctadelten Ansichten,Fräulein Eleonore. Aranka war in ihrer Jugend von Gesicht nicht häßlich; sie hatte einiges Vermögen, mehr Geist undWissen als die meisten Mädchen unserer Stadt und doch ist sie niemals geliebt worden,eben weil ein äußerer Fehler sie entstellte." Ja, sie ist eben ein Weib," sagte Eleonore traurig, und die Männer lieben an uns und hier mehr noch wie andersws selten etwas Anderes all äußeren Reiz, wenigstens so lange, bis sie in dem engen ehelichen Zusammenleben die Vorzüge der Seele ihres Weibes haben schätzen lernen, oder bis die Macht der Gewohnheit sie ge gen die Reize ihres Weibeö oder deren Mangel gleichgiltiger gemacht hat. Aber wir Frauen lieben an einem Manne nicht seine äußere Schönheit: toz lieben das an ihm, was ihn uns überlegen macht, sei nen Widerstand, 'seine Thatkraft und Rechtlichkeit; und wenn dann zu dieser Verehrung sich noch das Gefühl des Mitleids für ein Unglück oder eine Krankheit gesellt, die ihn betroffen, so muß unsere Liebe nur um so inniger, zärtlicher und stärker werden." ' . . - Ihre Stimme zitterte; Frau Abasy betrachtete das erngte Mädchen mit Ver lvunderung und Rührung. Ich möchte wohl den Mann kennen lernen, den dieses poetische Schneewittchen einst lieben wird," sagte sie, und Eleono rens Wange überzog dunkles Roth, und möchte wissen, ob Erfahrung einst diesen Schmetterlingsstaub von ihren Flügeln wischen wird." , Ich wäre sehr unglücklich, wenn sie es thäte," erwiderte das junSe Mädchen und ging dann, nach der armen Aranka zu sehen, für die sie das innige Mitleid suhlte. Aranka saß, als Eleonore ern trat, an einem Schranke und hatte au genscheinlich in Briefen und Zetteln gelesen, welche aus ihrem Schooße ausgebreitet kagen. .Er liebt mich doch," ties sie jet)t Eleonorm entgegen, er liebt mich, trotzdem ich lahm und verkrüppelt bin." V Voll Mitleid trat Fräulein Eleonore zu ihr. O Aranka, wie kannst Du die Geliebte eines Mannes sein wollen, dessen. Gattin Du nie werden kannst?" Aranka's Gesicht wurde noch finsterer. Und an diesen armseligen Rücksichten, an einem äußern Band, einer hohlen Sitte soll das Glück zweier Menschen verschellen V rief sie heftig. Es kann sich kein Weib der Sitte ent gegenstemmen, Aranka. Aber was ist denn Glück ? Wer besitzt es oder wer erhält es sich ? Kennst Du einenMenschen, dessen Sterben, dessen Sehnen voll erfüllt wurde, oder der, wenn er erreicht, wonach er mit allen Kräften gestrebt, nicht enttäufcht eingesehen, daß er nach einem Schatten gehascht, daß, was ihm in der Sehnsucht als beseligend erschienen, nach der Erfüllung ihn kalt läßt, ihn kaum des Strebens werth dünkt ? Und stieg einmal ein süßes Glück hernieder vom Himmel, wählte es nicht das Menschenherz nur aus einen Augenblick zu seiner Wohnung, um wie ein Traum wieder den vergeblich sich nach ihm ausstreckenden Armen zu entfliehen und nur die unendliche Sehnsucht nach der entschwundenen Sellgkett zurückzulassen? Es ist das Glück so selten aus Erdendaß die Natur darum dem Menschen den Leichtsinn in die Wiege legte, der ihn immer wieder die Enttäuschungen und Schmerzen der Vergangenheit ver gessen und noch in der schlimmsten Gegenwart ein Pünktchen finden läßt, auf welches er das Luftschloß einer bessern Zukunst aufbauen kann. Und wenn uns zu Zeiten auch die Hoffnung verlassen will. roen mir oeven oas raen murren, was allein uns des Lebens werth schien, und wir uns eine Zukunft ol)e dieses Gut nicht denken wollen oder können, dann bleibt doch noch Eins, das uns vor derVer zweiflung schützt: Wir. müßen das Glück, das uns nicht befchreden m. Andern zu er halten oder zu erringen versuchen. Ich meine, auch in solcher Ausopserung liegt em Gluck, und sie bringt wohl endlich den Frieden !" Die Stimme des jungen Mädchens zitterte vor Bewegung, ihr ganzes Herz drängte sich der Unglücklichen entgegen, welche in demselben lwmpfe stand wie sie selbst, ohne die Stärke der Grundsätze und des Willens zu beschen, welche rhr den Sieg sicherten. Aranka entwand sich zornig ihrer Umarmung. Du sprichst wie tln Prediger, und es ist ja auch so leicht, schöneLehren zu geben, wenn man selbst den Schmerz nicht sühlt, den man fortpredigen will.Eleonore wollte etwas erwidern, doch eine unbezwingliche Scham schloß ihr den Mund; sie konnte das Geheimniß ihres Herzens nicht preisgeben. Aber sie hätte auch ?aum Zeit zu einer Entgegnung gehabt ; ein Blick auf Aranka lehrte sie, daß der schreckliche Herzkrumpf im Anzüge sgi, welcher, gewöhnlich in einen Starrr'amps überging und, wie der Arzt sagte, leicht mit dem Tode endigen konnte. Vofl Schreck fing sie die Halbohnmächtige aus. und wollte sie nach dem Sopha geleiten ;)Arayka stieß sie zu rück. .Sarolta !" munkelte sie, Eleonore holte das Mädchen urüd Frpu Abasy und bemühte sich mit LeMer Aranka wieder ins Leben zu rufen; Sarolla stand mehr

entsetzt als mitleidig neben ihr. Aus sie fiel Aranka's erster Blick. Mein geliebtes Kind !" lautete ihr erster Ausruf. Sarolta hatte von dem'crsten Tage ihres Dortseins an eine Macht über Aranka erlangt, welche für Beide verderblich fein mußte. Aranka's Liebe zu dem Kinde ihres Geliebten war leidenschaftlich und rücksichtslos, wie alle Gefühle dieses armen, einsamen Wesens. Aranka verbarg sorgsam die kleinen,

aber durchaus nicht harmlosen Vergehen dieses Kindes; sie schwächte die Klagen Eleonorens über seine Unwahryastlakelt und seinen Leichtsinn ab. Sarolta beherrschte die Zlinder, indem sie sich mit einander veruneinigt; beherrschte die Lehrcrinnen, indem sie ihnen schmeichelte, und befahl herrisch den Dienstboten, indem sie sich auf Aranka stützte. Diiix Eleonorens klaren Blick hatte sie me zu tauschen vermocht, darum haßte sie dieselbe, und Aranka stand aus ihrer Seite gegen die einst so geliebte Freundin. Zkary Nandor war von ieiner Reise nach Wien zurückgekehrt und brachte Eleonoren Grule von Jlka. .Ich tras sie mit Virady in einer aroßen Soiree bei einem mir befreundeten Bankler," erzählte er Eleonore, als er sie allein sprechen konnte. Es ist jetzt zur Mode geworden, dem interessanten Musiker und seiner Gattin zu huldigen, und gerade das Geheimniß, welches die Beiden umgie-bt, die Gerüchte über die dunkle Abkunst und die stürmischen Jugcndschicksale des Virutosen führen den schönen Mann wie im Sturm zu glänzenden Erfolgen. Die tiefe Schwermuth, das sichtliche Dahinwelken feiner ideal ichöncnFrau welches, wie man flüstert, auf Zerwürfnisse mit ihrer stolzen Familie zurückzuführen fei: das Alles macht die Beiden um so interessanter und ihre Protektion zur Modesuche." Qort,tt' na fo'gt ) C!,! VctruLsiäU cißnicr Lkrt nurde in Berlin von der Strafkammer abgeurtheilt. Ji August vorigen Iah' res erhielt die Polizei ia Berlin einen Bric? von einem gewissen U!antzicr, in welchem vermelde angab, er ei von too cial-Demokraten in Qambura aedunaen worden, den Kaiser zu erschießen. Er wurde dann verhaftet nnd erzählte eine lange Geschichte von unbekannten Man nern, die ihn, als er sich erwerbslos in Hamburg herumgetrieben, in einem dunklen Keller gedungen hätten, um den Kaiser tu ersckieken: sie bätten ihm dcnu die Mittel und einen Revolver gegeben; letztern. führte er v sich. Varauf reisten zwei P olitticommissäre mit Pantzier nach Hamburg, um die betreffenden Mordanstister zu suchen. Pantzier wußte jedoch nicht im entserntesten, in welchem ttcllerlocal er die erwähnte Einladung erhalten hat. Kreuz und quer durchliesen die Polizelbeamtcn mit Pantzier Die große Hafenstadt,' es gab fast kein Kel lerlokal in öambura mehr, in dem sie nicht gewesen waren. Eines Tages ließen dle Pollzelbeamtcn den Panyier al lein in einem Kellerlokale sitzen, und als sie ihn wieder trafen, erzählte er ihnen. es habe em Mann plötzlich lemcn scopf durch das Kellerfenster gesteckt und ihm eiliaü einen Brief zuaeworfen. Dieser Brief war solgenden Inhalts : ..Lassen Sie sich von uns nicht lriegen, sie crräther, sonst geht es Ihnen schlecht. Sie wollen uns mit Hilse der Polizei wiederfinden, nun, wir haben dasür gesorgt, daß Sie uns nicht wiedererkennen. Halten Ste uns rncht für Dummköpfe." Trotz alledem, und obwohl die PolU zeibeamten unter Zuhilsenahme derHamburger Polizei zwölf volle .age lang sich alle erdenkliche Mühe gaben, so vermochten sie auch nicht das Mindeste zu erspähen. Sie reisten mit Pantzier, der selbstverständlich aus Staatskosten reiste und lebte, wieder nach Berlin zurück nnd nun nahm Criminalcommissär v. Haak ein sehr scharfes Verhör mit Pantzier vor. Dabei verwickelte sich letzterer derartig in Widersprüche, daß der Beamte einsah, einen Schwindler vor sich zu haben. Pantzier wurde deshalb in Haft genommen und wegen Betruges gegen die Staatskasse und unbefugten Waffentragens unter Anklage gestellt. Im Audienztermine hielt Pantzier seine der Polizei gemachten Erzählungen vollstänbig ausrecht; nach Vernehmung dererwähnten Polizeibeamten war jedoch der Gerichtshof von seiner Schuld überzeugt und verurtheilte ihn wegen Betrugs zu L Monaten Gesängniß und wegen unbefugter Waffentragung zu einer Woche Polizeihast. Der Dammbruch bei Vürsittdt. In Bürstadt drüben läutet's Sturm, Bei Bürstadt brach der Damm entzwei. Die regenschwere Nacht durchtont Ein gellend Angst- und Wehgeschrei. Nah bei der alten Reichsstadt Worms Steht an des Ufers mächtigem Graus Ein Measchenhaufe dichtgedrängt. Bang schauend auf den Strom hinaus. Die Wasser rollen dumps und hohl Und all' die Schiffer steh'n verzagt. Wer ist es, der hier Hilse bringt. Wer ist es, der sein Leben wagt ? Da tritt ein braver Mann hervor : Erbarmet euch der großen Noth, .Frischauf, ihr Männer, zaudert nicht, .Errettet Jene von dem Tod." Doch schweigend steht die Schisferschaar, Schwarz ist die Nacht, das Wasser wild. .Ertrinken wir, wer ist es wohl, Der dann der Unsern Hunger stillt? .Fünshundert Thaler geb' ich dem, ' .Der Jenen dort zur Hilfe fährt, .Und tausend Thaler setz' ich aus .Für jeden, der nicht wiederkehrt." Das Leben ist ein köstlich Gut, Wen lockt des Goldes gelbe Macht ? Die Schisser stedcn zaudernd noch, Wild ist die Welle, schwarz die Nacht!

Da springet der beherzte Held Mit gleichen Füßen in den Kahn, Daß zischend aus das Waffer spritzt : 3ch sahrc mit, wohlauf ! wohlan ! Ich sabre mit in Nacht und Graus, Wer ist kein Feiger ? Her zu mir ! Verschlinget uns das nasse Grab, Verliere ich so viel als ihr.Jetzt bricht'S von Allen wie ein Bann, Die Ruder sind gelöst geschwind; Bald schwimmt die Flotte auf der Fluth Und kämpfet scharf mit Well' und Wind. Ein Mancher in der Schreckensnacht Sieht nun sein Hülsefleh'n erhört, Die Wackern aber kehren all' Räch Hause wieder unversehrt. Das Eisenkreuz dem Helden ziemt. Der Tod in Feindes Reihen trägt. Doch edler, süßer ist der Lohn, Den solche That im Herzen weckt. D'rum du, der an dem warmen Heerd Das Lob der Braven liesest nun, 0 höre deines Meisters Wort : Gc! hin. Du soll ein Gleiches tbun." II. M. Vorstehendes Gedicht schildert eine Episode aus der letzten tteberschwemmung. Bekanntlich brach der Damm bei Bürstadt in der Nacht, und zwar so plötzlich, daß Mancher kaum sein Leben retten konnte. Herr Major Heil von Worms forderte die Schiffer zuerst auf, den Gefährdeten zu Hilfe, zu kommen, und als auch Versprechungen nichts fruchteten, da erbot er sich zum Milfah rcn unter den Worten : Wenn wir ertrinken, verliere ich so viel als ihr." Daraushin wagten die Schiffer die ge sährliche Fahrt. (Manheimer Tagbl.)

Erhabenes Vorbild. Jnstruktionsossizier: ...Die Schild wache darf den ihr anvertrauten Posten unter keiner Bedingung eigenmächtig verlaffen. Merkt Euch das, Ihr jungen Leuie, und nehmt Euch ein Beispiel an dem römischen Krieger in Pompeji, der während der furchtbaren Erruption des Vesuv vor der Wohnung des StadtCommandeurs Wache stand und von glühendem Aschenregen überschüttet wurde. Mit einer Ausdauer, die ihres Gleichen sucht, blieb der brave Soldat in strammer Haltung auf seinem Posten. )is er endlich si.'d eh'nhuidcrt J lhre Zxaer ii:ls.irgr tun wllldc !" A.SEIN ECKE jr.. ropäisches Jnkstsso-Gcschttft! Ciiuri mm ti. Vollmachten XVutf Vtib. IMtrnft und der Schweiz gertt,',t. Gonsulttrische Veg'audigungtn bksorgt. Erbschaften u. ro. prompt no sicher lnkIsirt. Wechsel u' d 'Potlauszaykungen tSST Man innoe tut) in JildianzrottZ an : Pdilix ?f slptuptrt, Zldboknt, 1k o Si 6üd 'ötlamire Straße. Die Ausstellung von Voll macbtcn. Testamenten Sinz ehung von V r b s ck a f t e n Eclcdizungen von U I 44 ViUnHUlU'llHMIl.H. . i ? ... - in - D entschlanb,si wird br?lrs,t vo Philip Kappapert, U ?o. s,2 Süd Dekawarestr. iffi23S::22SS!?J -o. A. SCHMIDT S Buch- u. Zkittmgs"2l g c n t u r. IXo. 1U5 Grnor StrnNNO. Indianapolis. tfc? Klli Aus.räil: 'vcrdeu sch.icll und xkkkttich besorgt. Bücher billig und schön aebunden. Von r e M e n ii n cb tthSanapOlZS 420. Gebrüder Frcnzel, 6ZeWai''in,,!l.n S'rae und Birg''ni.i Ävenue. (Bance Block.)

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Rbg J"dia"r'l'4:Z?.i'm l-li:l5V 3:ih9irn 7:'S . 7:5 m 9:i5 . 9:s , i(i:2ü . il:W . i:i Vm t'M) , 8:3-1 . tt:5si . 1:37 41m t4.,0K Hl i.I , -:kl, nr.amv giti). bim m .HlUlilUIIU . Tayton Piqua Urdaiia Eolumbu.. emark n i . 7-.A) 2:U w b:2t) 4:8 , 5:?4 .. 7:2 . 9:i5 9:26 ,10:21 .12:01 '2:5dNm b::?5 . ! . Cteubenville. Wheeling.... , Prtttburg... , Harrisburg.. H Baltimore .. . Washington. Philadelphia 4:10 7:42 ::.vcni 7:45 . ! VAS . I 2:?,Nm ß:i0Jia :47 . 5:2i) m 7:'tt . K.ÄILm 7:fc0 iw Boston :oom. New Vvlk. ii.i. I I läglict). 1- TSalrch. ausgenommen Sonntag. PuUmann'S aiast.. Schlaf, und Hotel.Waaen duich dt Plttebvrg. Ha.risdurg. Philadelxhia und ew )ork. ohne ech'el. los ern WaaenweZiiei. naq Baltimore. Washington und Boston. stnd in allen HsuN'ahrkattkn.Buieaus des Westen und in dem tadt.Bureau, SSe dr JUino, und Washgron Ltraß und tm Union Devot ureau. ab' karren nack aUtn ritftuftrn zr'vlanaxoliS. zu baden. 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