Indiana Tribüne, Volume 6, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1883 — Page 5
edermann
gebraucht es den schnellen, wirksamen Schmcrzcnsflillcr ! H Ein Ayt. 3 ext 5k?5 5.r 5.;. ich, ieiläusig bemerkt, unter meinen Pa 4?,,, 51,, r.Zn,? ,?,fffi5. cm!.??,, vm. itiii. tuiiiwii hhileit, vielfältig ur Anwendung. -Wm. S 1 . . . I oormann. yM. W.. ö2örvani.Strakk. San Francisco, Cal. Ein Apotheker Herr JameS M. Farrar, Richland, em. (v c r I f,2f ühtr nn8 slfnna fftf I f Ti Ti 1 C .' . . 7 ?r2 V- va'4 betrachtet. Ich habeschon viel von dem L0!.. "e:eui "$:?cC" i Mittel zu vernehmen." i . Vfi g, 'ivlIi? 'zsU (frVlljlflE Das Universalmittel gegen Frostbeu n V a , I Zen ist das St. Jakob Qel. Meme iuu wiw i ou unu nn niqnn iy uy uH4u3icyc vv emlge Schütte zu gehen. Ich wandte ,daö St. Jakobs Oel am Samstag Abend l - I N und an dem Sonntag darauf war sie 2 i V ... n:.X ..V . I I im wnLj 1WUrJ, Don allen Schmerzen. Das S . Jakobs .11 il m miiM vhvtt UTsViM MV In " vu u.u rwT ? werden. Walter-B. Ruhe, Polmst y y " Vor?, Pa. ausmann Falls River, Mass.-herrn Jsaac L. Hart,Superintendent derBarnardM'f'g. (X IixSahIim hilf f Afi.ni (TOiilfi. I v, uiui wi. iw.yi.iu iuiilung: Jch gebrauchte das ausgezeichne. te Mittel, St. Jakobs Oel, bei einem ZYweren njou von nyeumausmus in meinem Arm. Der Erfolg war wun d,rbar. Alle Schmerzen verschwanden und mein Arm ist wleder vollkommen .hergestellt." ::Mw Khrer::. Herr Prof. Alfred C. Herr, Nro. 615 Ost Sechste.Straße, N?w York, übermachte unZ folgende Mitthetlung : Während memeS Ausenthaltes m Cm cinnati. wurde ich von einem schweren Anfall von Rheumatismus befallen. Ich maazle mtt oem Vl. aioos et einen rv r m r 1 . k . wtzviQ. ö3 ne,uüa! war o juyricdenstellend. vak ich, ungeacvlet ver voyen ouen, veranlabl wuroe emige vqen f. r . . rv r jt naq eul,qiano zu ,enoen. ostmeister Auch ich bin einer der Getreuen, wenn eS sich um den Rus des St. Jakobs Oel handelt, schreibt Herr W. D. C. CurtiS, cr . n n . m,k.t fsf rt sif.t jpoiimcinci:, yn, iu. u ne? Erfahrung kann ich diesem Mittel M t- C . I :öa3 Work reoen, oenn es lyar Mir meor 'gut, als alle die M. DS zufammenge. w' 9 t W T !i .nommen, welqe ,q im aus oer zen zu Rathe zog. Ein Farmer. yZ IIS 'IVruZ UnrX (7s Vatis. j j?1" fr ?K te sich eine Flasche St. JakooS Oel, ned v.lu L,s. c&iiTn 0m.! (aM. f tm flt UUUUI Vii 4li UUtW W. üimm diel.S ierrlichin Mittel, wieder llstln. v: .r.n.n U SW n i8 ri 7. V mrÄ v " 7WT v ' " W - " "7 Jkkkk Flasche St. Itksbß Oel ist eine genaue EebrauchSAneisung in deutscher, englischer, fran ösischk?, spnischer, schwedischer, hslllndlscher, däni scher, böhmischer, xortugi.sischer und UaU.nischer 69r.4r.ct gccn. .Z? 7..;S? eder wird bet Bestellungen von nicht entze?l, 0 srei nach allen Theilen der er. Ctaate er sandt. TZan adresstre Z Tho Charlss A. Vcgclcr Co., tNachfolser ,on St. Sogeler & Es.) a l t i , r e, Md. Ralender ! l??aen Einsendnna einer 3 Et rief, marke v ersendet rv - rtiarira A Vk!r c. (Nachfolger vtn . xsoaner i A - Baltimore, N..'" i m MiinwviiQt " w t üAtnntirdr amiiirn-iBicw' Jürl85. e , ft e s ' . ach allen r,eu ' Bttrtte' ud den rUisch, PPin,en,
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Ursachen der Überschwemmungen. Ueber die Ursachen der großen Niederschläge wird aus Wien geschrieben : Nach Wien sind vor einigen Tagen Liehrere sehr gelungene Photographien der Sonnenflecken aus Lissabon eingesandt worden, welche im Wissenschaftlichen Club" ausgestellt wurden und die das Interesse vieler Kreise erregten. Die Lichtbilder wurden im Lause des vergangenen Jahres angesertigt und beson ders wiener Periode, in welcher der Norden Europa's und das Alpengebiet im Besonderen von anhaltenden Regen gössen heimgesucht wurden. Die viel besprochenen Sonnenflecken vergrößern und verdichten sich vom Frühling zum Herbst vorschreitend aus den Photogra phien allmälig, bis sie auf der legten, im Oktober aufgenommenen, einen nicht unbedeutenden Raum auf dem Sonnen körper einnehmen und einem kleinen dunklen Wolkengebilde mit lichter Ab stufung ähnlich sehen. Zugleich mit die sen Photographien hatte Herr Inge nieur Riedel, welcher sich viel mit meteorologischen Studien beschäftigt, eine Karte der Regenzone Europa's in der genannten Periode ausgestellt und eine graphirte Scala jener Lokalitäten im Alpenmassiv u. an dcrDonau und Rhein angefertigt, welche die stärksten Niederschlage erfuhren. Herr Riedel verband mit diesem Material eine eingehende Darstellung der meteorologischen Ereig nisse und suchte die Ursachen und den Zusammenhang in einer Weise zu erklä ren, welche es verdient, einer größeren Oesfentlichkeit mitgetheilt zu werden. Die Ursachen der großen Niederschläge und Wasserverheerungen sucht er aus kosmische, tellurische und kulturelle Momente zurückzuführen. ' In Bezug aus die Sonnenflecken, welche die Astronomen unserer Tage mehr beschäftigten als in früherenZeiten,
kann man allerdmgs rncht viel mehr als ?Ä Ödesten der Umstand festgehalten werden, vak . - 71 t rra . w" UNS gegenwärtig ,m Maxlmum der erttinHrf n hfinhn svNt, in tttHrtbon zuletzt aufgenommenen Photogra phien zeigen keine Vergrößerung mehr. Auch in Bezug auf den Zusammenhang zwischen diesen Erscheinungen auf dem wv"ii. vMv. -11 Sonnenkörper und der Luftströmungen und Wolkenbildungen der Erde kann m n n rni iVifiJ nn?nTT r Wf V7IV i o" dessen bürste auch ein skeplischer Be. - ... l ! mi.;. .ü '..T.J r . ooacyrer oie lucogucnicii eines Huamuienhanges heute nicht mehr gleichgültig von der Hand weisen. J Bezug aus die tellurischen UrsaBnV dagegen gewiffe konfiante Ge eke zu Hül e nehmen, aus Lrtn iJAnL mir u inr billiger. maßen besriedigenden Erklärung gelan gen. Unter normalen WitterungsverHältnissen für Central'Europa fallen die Sßiftnvrffirmn in hi Rnrnrnfr TOn . wtn Rnh s,r i di.s.m j mm r w m vihi Jah, i vielen der heimgesuchten Gegcnbcn, st im Herbst eingetreten und vom September bis Dezember erlebten mr iMrtfa (Rm;tfr nh Mkn. f.., - , iffirrf(fimfmmitnn r VM VVf V!!! Ms IMIWUHtll FoA hatten. Ein anderes bekanntes v .o ... Ge etz haben wir in den Luftströmungen. Ein jeder Luftstrom, der über Europa 1 1 ' dahinzieht, er mag aus welcher Himmelsgegend immer kommen, aus der Atlantic Zx Vkkv. hr&i nrn nn hPm m mm vvvfv v v MaMv der llentralalvkn. SowoK? die Heftigkeit wie die Dauer der meisten letztjährigen Herbstniederschläge sind auf eine Reihe von Lustwirbeln (Barometer Devreinonen ilurückufübren. welcke ,wiscben Nordsee einerseits, und Golf von Genua und Venedig andererseits, p nr . aij0 in lonirarcr egr.qiung, umyer irrt-n und ,war in ttolae des Koben Lustdrucks über Rußland. Die ausgiebigen Gewitterregen und zugleich inten sien Schneefälle sowohl in den Centralalpen wie mitteldeutschen Gebirgsdistrikten mattn deren Resultat. Diese aerostatischenStörunaen erklären auch die abnormalenWltterungsverhältnisse. Im Etnzugsgeblet deS Rheins waren bloS die Regengüffe und Niederschläge des Sep tember von Bedeutuna.ader derenWucöt wurde durck das Bodenseebecken abaeschwäckt. Die Novemberreaen fielen m stärksten in den Voaesen.imSckwa. wald und Taunus und diese verursach, die RKeinbackutben lNeael in Köln 9.7 Meter), wie solche in diesem Jahrhundert nur noch im Jahre 1845 reI' . 9 - . flmritt wurden. In den September iedericklaaen erscheinen Tirol und i. ' ärnten nur tangirt; das Maximum m Friaul' chen und über den Flukgebie. ten des Tagliamento, der Piave und der Brenta. Die Regenhöhe reichte daselbst nahe an 800 Millimeter! ' Man kann danack annähernd ermessen, wie die fflu ben im Taaliamento und Brentaaebiet rx& aestalteten. die mit verbeerender Ge. alt vom Südabhange der Alpen in die , ? v t v!t a. m. Dencitaniicnc uno loinoaroiicgc oene niedergingen. Ö . . Wenn zuletzt von 'den unmittelbaren Momenten, den kulturellen Ursachen die W . " Rede ist, so darf die Vermuthung aus gesprochen werden, daß die irrationelle Behandlung, welche die Erdoberfläche gegenwärtig (vi:lfach in Folge der sich ausbreitenden Kultur erfährt, angethan ist, jene Abnormitäten . herbeizuführen. In Folge ausgedehnter Entholzungen haben viele Hoch- und Tiefthäler an ....,1. ,..,..,. tn,,, RetensionsvermSgen verloren; Absitzunsl . " VWltaAM RmX Vi I era'S"i'. uj sjqiuni iu) nur ,u hsufig et eilte Fwkregulirungen. So trägt im Rheinthal fast allenthalben die große Sparsamkeit, mit welcher man bei dem Ausmaße der JnundationSge biete zwischen den Hochwafferdämmen zu $$ttU ging, Viel Schult) slN der Ueber fluthuna. Auch die Anlage der Ei en läßt an vielen Punkten im Hinblick aus . UebttschweMMUNgsgesahr viel ZU WUNjchen. AM bedenlllchflen sind in dieser Beziehung aber die wafferbau liüzen" ucatznaomen, weiae vet neuen Eisenbahnen und neuen Straßen in Ti rol und Kärnthen getroffen wurden und die in der That ihre Früchte getragen haben. Es ist möglich, daß jedes ein elne der angesührten Momente stark ae nYnXmn ist ht 1t firPstttftitnn illAaBWAtt41AftMn W.MM X (lil t4 M ik fc a,r" I'' " ...a... iyciucijuuy im uiiu uju.ii uici(iiiu heute auch nocö Nicht in der .'age et nen Zusammenhang der gesummten Er scheinungen nachzuweisen, so kann sie es
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oocy mir eicyttgiel: ve, oen oewen .es teren und es ,st nur die Frage, ob unje io yvl? cninmciic uno mciRKugin 01 uin a4 v n in x Im ä 1 Oiutuiücnj in vn iagc auu) iw einsprechender Weise Abhilfe oder wenig- , 1 W mm W I stens Schutz zu schaffen. V-0. Fortschritt in China und Aapan. Ein mit den Zuständen in Cbina ae nau bekannter Corresvondent der Lond. Tim." versichert bekanntlich, daß das - . . 1 r Ä0lk lm welche, der Mitte Neuerungen V. V . CV ifjt.'ii. - n r ' :VV-E.I und dem ffortickritte aünMa sei und dak
nur die Mandarinen sich solchen wider stimmt, in dem Wort Künstlerehe gar Zeugniß ablegt für die große Gutmüsetzen. Der Mann muß das besser wis- kein i vorkommt! Also, setzte er dann thigkeit Alexander Dumas, des Vaters, r - . ... ! C.JT . . . Ct -Wl mm A f A AAM fL A 1 4. O l L fV t uA W A ff t A V Amm AAwaVa mm A m Y ZX A M
ien wie wir, oocu oeaeanen wir m cew i . ... ? sn I oricreuungcn ein paar ncinenjugen, die beweisen, dak auck die VollSAnschauung in China und sogar in Japan noch gar sehr am Alten hängt. 1 1 . . - . . 1 a ölt tzym, oer früher lN yarlsoro studirte. batte ück in eine der Töchter seines Hauswirths verliebt und Gegenff. r . 1 mii I neoe gesunoen. )ie ilern oes cao n t ? , . rr- m . I qens gaoen lyre mwilllgung zur zer lobuna. da Ka Ki Cbin ein Sukerst soli-
der junger Mann war und seine Eltern er dann theilnahmsvoll. digsten, an dem dazu erforderlichen Gelde in Peking so hatte der chinesische Ge- Glücklich ist, wer vergißt, was doch sehle. Dumas, bei welchem wieder einsandte in Wasbinaton durck einaesioaene nicht zu ändern ist! antwortete'resianirt mal Geldebbe herrschte, machte ihm klar,
Erkundigungen ermittelt reiche Leute sind. Der junge Chinese wurde, wie seine iTnmtittnnfTi nnrfv rtrtrf 5k? .-,65?. rusen und erhielt bald eine Anstellung im Staatsdienste, die ihn in den Stand ... w 7 setzte, eine Braut aus Hart ord heimzusükn. in hfinüntr WrifmAwi frttt seither Zeugniß davon abgelegt, daß die ;..:,..s.:.z.c,:.5. ... .,,, vi nwnnnuuvi wüt iicu gesteigert hatte Kaum hatte aber Ka Ki Chin die guie Stelle erhalten, so war nn fAnn UirtP WuM n5?r Rrnn für ihn bei der Hand. Sein Absagebrief spricht nicht nur von seinem gründsZA ,5rnck?n,n Sn fnnhm UM I auch auseinander, warum es ihm untn&niJA in. hna h.r Wrft,,Hn Snrtfnrh verpfändete Wort einzulösen. In CHina hält das ganze Volk, arm und reich,
hoch und niedrig an der Ansicht fest, daß vvu, : .-anÖcicBcn vuimg,i prueö das unbestrittene Recht der Eltern ist, sen, und dannwnd Ihrer Scheidung t.'. ?..v jt rrn tm.it triftnl nimtS mtnr im MUn nhn
oie lnoer naq iyrem-oer ilern xou . . . . . I len zu verhklra Anschauung theilte und r nem einer freieren Auffassung huldigen den Herzenssreunden Melanchthon vorübergehend entzweite. Das Ehever svrecden. welches in Cbina die Eltern in Ansebuna ihrer Söbne oder Töchter abgeben, kann unter allen Umständen nicht gebrochen oder rückgängig gemacht werden. Nicht einmal der Machtsvruch des bUlCr, Wm Um nd we che Wirkung hab n. oenso gcri cgi noaz oeuie, wie vor 1?-?..' bräuchllch beobachtete Sitte, daß kem ünaerer Bruder vor dem älteren heirahen darf. Ka Ki Ehin bat einen iüngeren Bruder, dem die ihm von seinen Eltern ausgesuchte Braut außeroidentlich gefällt und der es daher mit dem yelrathen eilig hat. So hat em malit Herkommen den m Hartford freisinnig gewordenen Chinesen gezwungen, gegen seine Neigung zu heirathen und eine jungeAmerikanerin um ihren Bräutigam gebracht. Japan hat dem Stillstände nie ingleichem Grade gehuldigt, wie China, aber auch dort werden die mit der Eheschließung verbundenen Ceremonien nocy yeuie genau so oeooacyiel, wie im grauen Alterthume. Daß deraruge Zeremonien sur oie ganze ANscuaui . m r ? r" . . & v r m ungswei e eines volles von Bedeutung uno, seyen wir iqon oaraus, oaß vieselben selbst in den Schilderungen wilder n v . r t. f m n v- r . r zoiieruamme aeraoe 10 oervoraeoooen werden, wie die Gebräuche bei der Geb'urt, dem Tode und der Bestattung der Menschen. Auch ,n Japan bestimmt lev crr ! ff. v rci i vi cm k, s vgz uit hjoiui uci iiciii uic -cuuiyi der Lebensgefährten ihrer Kinder. Die Eltern beider Theile verloben ihre Kinder und diese haben sich während der langen Dauer ihres Verhältnisses als Bräutigam und Braut häusige aber ,.. . T,.. . . . . liklne zeiogescyenre zu maazen; uiayrscheinlich nach dem Grundsake: kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Je nuiycc uci y uiyjcuaiuy tuui, uciu uuu riaer muß die Braut werden ; der KumuSC. it. V..X..!icl... HJIk V.CIa mer, oas elleriiwe yaus verlassen zu . . . . r- . r rr . ... müssen, muv iyr wemgslens auperncy oen allertiessten Seelenschmerz bereiten. Am .. . . ? . cw i ! v . ocozkilSlaae lajcini oie raul in ver Meidung tiesster Trauer, nur das Haupthaar zu schmucken ist gestattet. Die
then, Es ist dies dieselbe u fiÄP-: Gttnstt,M W hsl3 eÄ!Bil.
Die selbst nom ein Lutder liCllc ÜCl au aiyrocnuc wunrnci mu uniz " ' o - , , o icion noq ein tuig 'm.m, Man stack es m den SalS bmem
oegen oeren er ncy mi ei- m --a-a vf m?;. . . m,... '
Japanesinnen üben sich für diesen Tag lm Hotel Erzherzog Karl, der Andere schon lange vorher in der Kunst, alles, Lohndiener im Hotel Meißl." Die Dawas sie an Schmuck besitzen, Ohr- men verließen die Eonditorei in einiger ringe, Busennadeln, Armspangen, Rin- Verwirrung, welche ihnen aber, wie allen
ge, Kelten, Halsbänder in den Haaren nnterzubrmgen. So verabschiedet ni vHAtft ttit tninriM nvVM6ftiv um, u,uu u,uVvu ""'"1" liinnS.SnnSKrn. hrt MlVi ,, Wr.m IHIIJJ-MHVHMfVII W. y MVMU.UI und wird in einer verschloffenen Sänfte luns-itusviuia vvii fuu uuu vuutu unter dem Geleite von Fackelträgern in die Wobnun des Bränttaams abelie. - & ÄnTal 'S.1 . .7. ö . . dann erst findet ein mögt chst präch ger HochzeiNschrnauz stattzu vklchem alle Veraand en des jungen Paares iingela. den werden muffen. Der Verkehr mit Amerikanern und Europäer hat hieran - ' ' nicht das Mindeste geändert. ö Johann Strauß im Vatikan. 'Der geschätzte Componist hat nun wirklich in einer Audienz im Vatican vom Papst Leo die Erlaubniß erbeten, ( X 1 (IH. i44. 4 . M M . ..mV vuii ui4v vyuuui iiciui(ti Uiiu eine neue Ehe eingehen zu dürfen. .Der Papst versuchte erst, den regierenden Walzerkönia und Overettencomponisten zu bestimmen, von seinem Vorhaben abzustehen. Er fragte ihn, . c u:xi v. f . ix .ii! 00 11 imyt uuiv seine vsauin ungereryl anklage, und fuhr dann fort, alsStrauß den Kopf schüttelte : Was verlangen Sie c l11 S. 1. v fi n . . oenn eigenlü) von oem nullur oer rrc . Em sideles Gefängniß! antwortete der Gefragte. Und was fanden Sie? fragte der von dieser Auskunst sichtlich üderraschtePapst weiter. Den lustigen Krieg, fagte der Künstler betrübt. Das ist sehr bedauerlich, meinte der heilige Vater. Dann fuhr er ernster fort: Ihr Künstler eilt mit genialem
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Sprunge in vle ye, aoer even,o rajcy wollt Ihr sie dann wleder verlassen. m mv n wen Kgciroigii, unc 4 a 11 tr-z. nx wi.v. r je v 1 uyui wwuui ic uywicocr, eioen lassen! n , t t in i 's Ist tnstl Vtt Mir f0 <t, Chacun a SOn gOUt, meinte der Componist achseljuaenu. rc.9 5t,t h..c h.. m.kti . rr I l.trif...,. .1, a . I I tun, uiui u(i H)uu ein, aucn iuiiiuicycii ciwu, eine iciniaieu. Was nur ? Das Tipserl auf dem i! sagte der f- ' ' t- v 1 !. unuter naq einigem acyoenlen. OKTAam !( I. Ql.kll R JC 1s! j Obschon, rief der Pavst sicbtlicb ver ",gu, um, was iaai qit cv... v. rr : n x : ... utu "p ic uuy vun 19c lrennen zu müssen glauben? Nur sür Natur sühlt sie Sympathie! antwortete nach einigem Zögern der tm .r n! r v r , ' va,zerivliig, Jyreno ncy elne Vllrn düster umzog. ' Ich verstehe, sagte der Papst mit einer Tt.o rnsc... c :r v . . I uur iurlr uvwriicnoen yanooewe . .si fsoV ! u a l ? i..v u uuiviiigs iraurig. uno Sie Haben darunter viel gelitten ? fraate der Schöpser der Fledermaus. Also sprechen wir nicht mehr davon, warf der Papst ein, als wollte er sich entschuldigen, diesen Gegenstand über upt berührt zu haben, und um dem Gespräch den persönlichen Charakter zu u .L a ia IA svi .f X 9fi. fW 1 cymcn, ,ugic n: e,qa,n auer AN nehmen wich augenblicklich m Ansvruck. tägliche Unterhandlunger l mit Deutschland und Oesterreick beschränken me ne . . ' 1 - . 3"t. Diese Großmächte blicken immer ?it ungerechtem Mißtrauen auf den VatlCsltt. . . . , Dinge Passiren an diesen kleinen Hö1 c omponir Muneno vajtoil&cn. Und während der heilige Vater jetzt den Bittsteller mit gnädigem Kovfnicken entließ, sagte er wohlwollend : Wenn ich nun auch viel zu thun habe, so will ich w ,u".i?" . mm. m m, m. ImiA m..Lm4 aIX V!.fl I Bf 71 I Sin galantes vlbentmer. Viel gelacht wird in Wien über ein niedliches, galantes Abenteuer, welches zwei Damen aus den ansehnlicheren Ständen betraf. In der gebräuchlichen Naschstunde begaben sie sich, durch aM I&ÜImW t ?"??&t0Ä ctui uic uuiiymcn -oiiuu)i, uj mu ven verderben. Die Grazie, mit der sie dieer Be chü Ngung oblagen, war vollendet, und da sie auch nobel genug waren, kein hausbackenes Deutsch mit einander zusprechen, fondern echtes Englisch, so war es gar nicht zu verwundern, daß sie alsbald die Aufmerksamkeit zweier hochZT$ IS am nächsten Tische ,hr Eis verzehrten und gleichfalls englisch conversirten, notabene mit einer Reinheit des Accents, wie man sie nur zwischen Rotten - Rom und Her Majesty's findet. Die Damen mußten bald bemerken, daß sie in Großbritannien eine Doppel-Eroberung gemuqi qauzn, uno ein gqajiai sauen gelassenes und noch geschickter ausgehobenes r Ä & j ' i rn u v et . - aiajinuiaj suyrle aisoaio zu einem in lerenanien )eipracy. Ä)le erren wal v;. r;. o tv ren vir icoensmuroigielk maazien die niedlichsten Complimente über das I TC .f!f jt V rrs . rr . nanim oer vamen, criaqucn vonng' land und dem feinen Leben daselbst, das sie genau zu kennen schienen, fragten auch m guter Form nach der Lebensweise der I k, umV c S.. Q)am. i uuiui, uu uuu wuuii it luuii'i naden machten, ob sie öfters um diese ! Zeit in die Conditorel kämen :c., kurz, die beiden Lords, denn das waren sie offenbar, schieden nach einer Viertelstunde, da sie dringend zu thun hatten. l.'Xi v!. l. crn 2Y:x'i . uync uic Hcgcocnc i'iüHutyieu eines Wiedersehens. Als sie sich in ritterlichster Weise verabschiedet hatten und auch S! fa.bM m.m a. S I . Oa(T. I.aIjim vuuvii acuuim un uit vu( tiuiiti, um zu bezahlen, fragte sie die BureauK . ijc.r. .r m - fl . 1 . vume, rociqjc nc ais oiammgusic lannie. vo z aucy rouicn, wer cie oeiven yer ren gewesen. Die Damen verneinten v . r . - . e . unv waren ieyr veaierig, es zu eriayren. Nun, ich kenne sie sehr gut entgegnete die iiasstrerin, der Eme ist Lohadlener hübschen Damen, recht gut ließ. Mtt tfrtOrttt 9titrA I r I "rr 1 w' -'"'l' . y 1000 ""'.??u 1883: vvi' M imr t jm fm mmm 11 l rn tT Tin mm w m , I S kannten scheint zu zu nehmen wollen. wurden Bflat mit oll ki m , '?"" ?nd m. Kt.AilAliiAiiu niliHH tni.n ntaiA ttntl uim i 5.'' Bande und ubI., nd ist gar lem weg und m.IIel solche Vagabunden, das geschSst d,e sie treiben Z? p""". ub,S'kg 'hm, zu f AHMAM 'J il X Am kimWt 14 mSM TW m t - "2 Tt "u"' 1 5- 'V '? i T i 4 am.i.Vi Sm.m .mV ctaa , G uujuyuicn uuu uh zu .ug wenn man esen muß in die Zeitungen von hier das man sein Leben nicht sicher ist. Und das man obne Warnung nie deraescklaaen wird! Wird das Volk hier solche Schandthaten und Verbrechen sortsahren lassen ? Hoffentlich nicht ! CV .H.f!X I n - 1. . . O St.jf. mm CT. . U u I aCllllQJ ; Z5 QCLl uns vvu Ulli vlitt tag' Abends, in der Pillot's Opera House sehr gefreut zu sehen, daß uusere Deutscken sowie die Zweien Gesellschasten Hierselbst die Turner's und der Deutsche-Gesellschaft sich so cwi.r . ... I r. 1 v norilg zelglen in oer uniersiußung unu Befuchs zu dem aller Ehrenhasten und Wohlverdienten Gesellichast,Marie GeiIn - 1 rii.. . slmger, welche uns auen sieis in ermne I . cw c . ! .. rv lung vieioen wlro. Alls ein uno ge schoffen. Herr Mar Seelhorst, hatte als er ein Mann im Äard gesehen nach gegangen, und als er auf ihm nahe an gekommen war, wurde gegenseitig schieße abaefeuert obne ein oder der andere zu treffen. Der Dieb entkam. Es ist dock Sckändlick. wenn ein Zeitunas Mann, von seine Freunde sich als Junge herstellen lasten muß! Und gezwungen 'ist einen oder mehrere Artikeln gegen ein
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anderer, annehmen und Drucken und Beleidigen und Persönlich angreift und
nicht als Mann und eigener Herr zurück . schlagen kann. Wenn nickt der Gerina sie Wahrheit, und eine total Lüge ist ! I I" , w q i Ustn ist hpnn her SWrfArtft. nh tnn kämmt hn GrituniMmn Kmt'm ZM?NN er Tangen MUK. wie es ikm vor Kevsis W 'WWW " . . y " ti i f,n mirn Vom alten Dumas. Paris erzählt man sich in literarischen Kreisen eine Anekdote, welch uu viuiuhuuiju kuviuui v.M o:4;rmm u..rx. v..r.ri;. r.: ciyiuiuc um wciiycm n nen Namen als Mitarbeiter für Litera turerzeugnisse hergab. Eines Tages kommt sein Freund Maurice, Verfasser cvs..c.r . : . nx. . rr.- o-t . "lirr nzuz zirmiiiq vergccnrr yru terstücke und Romane, zu Dumas, ver traut ihm an, daß er sterblich verliebt r.: r-tcn-rix-vr: je. v.o cm iciv,ivcliuiiviiu ijcnuca (lt)AVAiM Vi SiaCi C i& hiAtT. vuwm, uuv vup vtuuui wuui, daß es ihm aber gänzlich am Nothwen daß er ihm in diesem Augenblicke nicht helfen könne. Da irrst Du Dich, lieber Freund!" erwidert Maurice. Ich habe hier einen Roman mit dem vieloersprechenden Titel Ascanio". Cadot, der Verleger, gibt nur sofort 4O000 TZm a m 9 C amamm 41 aTV CTAa aTO V 1 1 A vu V, ,uu. utt Verfasser auf dem Tltelblatte stehst. Aber mein Gott, ich habe ja keine Zelle dieses Werkes auch nur aelesen!" m . v " WaS kommt es denn darauf an, wenn Du mich rettest V - DumaS gab seinen NaMtN he?, MaUNtt tthtttt 40,000 Fk. von Cadot, heirathete seine Dulcinea, uno oer soon oo o i9 ocr aiuoiwgc Ehemann später Mlt seiner Gattin zankte und das soll öfters vorgekommen sem . fluchte er Alexander Dumas als den alleinigen Urheber seines Unglücks, Q menschliche Dankbarkeit ! ux inder : T Die Nachbarn kommen all' nach Haus, Zu unserm großen Schwemeschmaus, Nur nicht der Moses Jtzig. ..... . ... W Ä?,flmaIä 7'V Mit Iffi Freud', Hoch über'm Bette glänzen. " - - - Ein Schinken hängt in dem Kamin, ... stft hn nh fAftlln ifin .'' 7 ' :ir7.l V XL OTu W.., .1 ß sirfAe VrÖ,,8 . ÄanV! tx an0 " l': am oa)tn' hfr .... fiMfifif Und hat uns zu dem Schwein geführt, ...7... ö.. Öl v " ck - br Kinder lernt vom 'pröc9 ' mn. .?K?f., lltSS tUm' cttoas Achtes weroe . BomHapke, der nicht sHvörm vill. Der Hapke vor dem Richter steht. - Der Richter ihm zum Schwören rath. Nun. ttavke. schnell, mack dick bereit. . ? . . ' .. - ' Zu leisten deinen Zeugeneid! Der 5avke Nebt ibm in's Keucht : I ? ? ' , . . 1 ' . amitv vor keinem uden märt. Nein, vor 'nem ?luden schwör' ick nickt! Man bittet ihn, beschwört ihn, fleht I r k. e r , , l yrj OlclOI OQOSI, Ousj CS Nllyl geyl. Der Judenaott ist mir eaal. 5ick olaub' an ibn ia aar nickt mal. Drum sag' ich nochmals dem Gericht: ?lck schwör' vor keinem ?iuden nickt. Nein, vor 'nem Juden schwör' ich nicht! I ' Da saat der Rickter : Das ist stark. Verdammt ibn au dreibundert Mark. I . . . - i t er i yOpic aoer vikloi oaoel, Dak es ibm rein unmöalick sei. I V. 7 - . . Im Fortgeyn noch er brummend fprlchU Jch schwör' vor keinem Juden Nicht, Nein, vor nem Juden schwör' ich nicht! ' ' ' ' ' Aus dem Liederbuche eines irrsinnigen alculators. 1 am Fenster sitz' ich im Zimmer, 2 felnd, voller Herzenspein 3 m ich wachend, schwärm' ich immer 4 dich, Liebchen, ganz allein ; 5 laß g'rade sein und schmolle Lisch' Mädchen nicht mit. mir, 7 wärst du, sagt Frau Knolle, 8 ungSwidrig scheint's auch dir. l " II l l l l l l 1 II II l 1 l II II II llll I 9 nicht länger kann lch's tragen. in f7rthh f.i 10 e nQpjjernb idt) bang, 11 enkind, mit Ittrem MagtN 12 fiflW Stunden lang. I 7a 78 m Summa. .immunasbi l d S,,ag,d,I. ES kommt der schmuck JSgerbursch f CVV . JL. TV O . on D J"8ö yuu,j I rm ' l v jn c.rx.i. mm illlueinoem esilyle Reicht er des Försters Nichte Den dust'gen Blumenstrauß, Au ibren Auaen lackt daS Glück. Sckweiat auck ibr süker Mund : Was sie gelobten Beide I rx m M CVT fL.n'k.. I Aus ooer zuzaioesyive Weiß nur ihr treuer Hund. Miknktt Naiv. Zu einem , amerikanischen Friedens .'ii.. i. .: crn:vx. . v c. .1 rilyler louimi ein xmucu uuu slllg!, was eine Verheirathung koste. Die Antwort lautet : Zwei Dollar." ' I srt -.1 f. . V . !X V'.f. sui, so weroe lcy morgen um o.ese I -.ii. v . . v . Jeil roicun louimcn, vup vic Uttu, ver heuathen. Halten Sie alles bereit r Am andern Tag kommt das Mädchen wieder und fragt, ob jetzt die Verhena thung stattfinden könne. .Gewlk!" erwidert der FrledensnÄ ter, aber wo haben Sie denn den Bräu tiaam?" .Ei!" ist die Antwort, ich glaubte. um zwei Dollar pellen Sie auch den Bräutigam!'
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2Bürbe der Frauen. Der Kaiser von Oesterreich hat kürzlich einer Hosdame, der Gräfin Kornis, den Titel einer Geheimrathswittwe verliehen. Sollte, wie zu erwarten steht, dieses Beispiel Nachahmung finden, so müßte man sür die Folge darauf bedacht sein. die betreffenden Titel den Eigenthüm llchkeiten und Fähigkeiten der Auszuzeichnenden möglichst anzupaffen. Es müßte demnach beispielsweise ernannt werden: Eme excellente Köchm zur Gerätsrähin ; Eine Dame, welche ihre Stuben in vorzüglicher Ordnung erhält, zur Eabinetsrathin ; Eme Dame, welche auf dem Markt gut zu handeln versteht, zur Kommerzlenräthm; Eme Frau, welche sich gern putzt, zur Staatsräthin; Eme solche, welche im Hause das Regiment führt, zur Regierungsräthin; Eme andere, welche es uedt, sich die Cour machen zu lagen zur Hofräthin ; Ein klatschsüchtiges Weid, zur Botschastsräthin, u. s. w., u. s. w. Hirngespinnste. Ja, wenn Zeder Plauscher auch schon ein Redner wäre ! An dem einmal die Leute irre ge worden sind, der mag sehen, daß er nicht nächstens selbst an sich irre wird. Die Spitzen der Berge geben im mer der Gegend den Charakter; so die Fürsten ihrer Zeit. Wer einen weichen Ruhestuhl für sein Alter finden will, muß in der Iu gend fern die Fuße nicht schonen. Ja, ja, mein lieber Mystiker! du machst den Mist dicker. Aus der Hölle. Rinaldo Rinäldini (eine Zeitung in der Hand haltend). Jetzt sammeln sie in Jtalieu zu einem Deukmal für Oberdank ! Empörend ! Ich habe viel mehr gemordet als er, und noch kein Italiener hat daran gedacht, mir ein Monument zu setzen. Und was hat er denn Großes gethan ? Das Bomdenschmelßen ist über Haupt keine anständige und ehrliche Mordthat. Nicht einmal einen itaueni schen Namen hat der Bengel! Wer weiß, wo er eigentlich her ist. Und dem wollen sie em Denkmal setzen ! Ich sage euch. Schinderhannes und Jaromir, ich habe eö immer zu euch gesagt, daß die itaneNische Nation die undankbarste der gan zen Welt ist. Und nun zum Skat ! LV&V2 ctst und Zuverlässig. : SDb. Saotobd's Liter IimaauATe it das HsusttZauömukl sei KrcmHeuen der CO.t. fc.A T0 fc ßinnnihf. ;twf gvttv . ukwftiM- ' sr . - '.v' eS A Lev II Um V vjrj:? &V v'.. " icyi 'lmtr r . w v sj" Jßttäfi o. v "5 .V" Al kV" . VV7 ' . Wä ttfiZtätäP. V 'Vi bto: II fl ) r l'1 m nncr y raxi3 urd rsm Vubttku . rc L c .r. rr.tv i lssyrri uirrr iwiiww. dreißig Jahren rait nnvorergtsehmem Erfolge gebraucht orde. Sin Buch, 10 Sekten, wird grati rssnd.. 5 T W IM FOR n M . n .24 pi .st., VI I I W I IVI llll VIIVIIIIWI) X.W vnj. Jeder votbkk kd dee ate Ruf brstZUlaru. rtWWWWWW n ist ein sichrres Kurmittel sür alle Krankhkiteu tx Nieren und der Leber. Die? Medizin bat direkten Einsluk auf bicS; sehr wichtige Organ de menschlichen örxerSI und ermöalickt es, Untbätigkeit und Erstarrung i Abzuschütteln, eine heilsame Absonderung der alle zu ermöglichen, uud dadurch daß t den Magen in freiem Zustande erhält, eine regel-1 m X ii tm Dl ff ii fint tt t lv i44 ch vksM !l lliMD(Hv vHwny UiV iuiit 11 llll AQIA Jeder ron Äalaria. Frostschü!, ,?Hkiirii rein, icytrcyrrr angcns schwache, Berstorfung Leidende wird ,n N:eren Kraut (Kldncy "Wort) ein sicheres Erleichterung-, und schnelle Heilmittel nnden. Um im Frühiahr das Magensizstem gründlich ic reinigen, sollte Jedermann eine durchgehende ur damit machen. Sei allen Apothekern zu haben. Preis kl. ,5siMlI-MÄM Kluge eure sehen sich sletZ nach tner Gelegenheit um ihr Einkommen ,u vergökiern. W.r da nicht tdut. d eldt arm. Wir geben 'relegen K,,t (Rflk ,,, mrki.x. Wir brauchen Männer. Frauen, naeen und Witl chkn. um für unl u arbeiten. Jeder kann die Arbeit w iMncin Wvynon thun und vnl Gelb verdienen. Ausstattung unenkgeltlich. Man kann die nieAeit der nur die ViußeKunden daraus verwenden. We en näherer Angaben ende man fichanStins M WK m T m.wmm-t m.- L Cffl.1 " '
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