Indiana Tribüne, Volume 6, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1883 — Page 3
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Eleonore.
Ni'mandoa A. Weber. (Frtikdung.) ibcr liebe Frau,"- unterbrach sie Fräulein Eleonore erschrocken, ran soll (ich der Kranke von solchen Reden den fen!" Was kann er sich Anderes denken, als Gutes ? Er lächelte auch ganz glückselig und sagte, ich sollte das Jräulem schön grüßen und ihm sagen, cr habe sich gar sehr über die Blumen gesreut. Aber richtig ist's doch nicht mit ihm; denn als ich hinausging, hörte ich wieder, wie er Schneewittchen" murmelte, und als ich mich rasch umdrehte war's mir, als habe er eben eine Rose gekupt; so unoanlbar ist er, daß er immer an das gott lose Weib denkt und sich womöglich einbildet, die schönen Blumen kommen von ihr." .Schneewittchen ist der Name einer onigstochter in einem alten Märchen," unterbrach Eleonore in tödtlicherVerlegenheit die Eifernde. Vielleicht ist dem Herrn Doktor im Fieber die Kindergeschichte ein gefallen" .Aber Fraulem, der Herr ist doch kem Z?ind mehr, daß er an Märchen denken sollte ! Nein, nein, ich weiß recht gut, war um er so traurig ist und die schönen Sup pen stehen läßt, die ich ihm koche, und warum das arme Fräulein Christine so blaß und still herumgeht. Das böse Weib hat's ihm angethan, und nun grämt er sich, daß er still liegen muß und nicht zu chr kann, und FrauleinChristine sieht das und härmt sich; denn ich weiß wohl, daß sie den Herrn lieb hat; sie schaut ihn oft, renn er schläft und sie still neben ihm sitzt, mt so einem traurigen Gesicht an. lind nun muß ich gehen, liebes Herzel, norgen schwatz lch Ihnen mehr vor. Zlber . eine Sünd' und Schande ist's, )aß der Herr keine Augen im Kopf hat und sein Herz an so ein heidnisches Weib zangt." ' Sie ließ Eleonore in großer Aufregung zurück; gleich Blitzstrahlen hatte jedes Wort der Alten ,n rhre Seele ge chlagen. und nun strahlte ihr in Heller Gluth entgegen, was. sie immer wieder zweifelnd sich tii , rr r?.. r. :e. oeryuui yaue. mi uevle ne; rein aro,, er liebte sie ! Und nach dem ersten freu betrunkenen Aufjauchzen, ihres Herzens griff gleich einer rauhen Hand derGedanke en Christine in die Blüthen des Glücks, die zauberschnell in ihrem Herzen ge sproßt waren, und knickte sie alle. Cyr stine war seine Braut, sie hatte ein An recht an ihn; der Gedanke, eS ihr zu rau ben, war ein Frevel ! Nein, es giebt nur einen Weg für uns Beide, und wie vornenvoll er auch sein möge, wir müssen ihn wandeln. Jch muß jetzt handeln für uns Beide, muß ihm rasch jede Hoffnung abschneiden, muß fortgehen von hier. Dann wird er glauben, ich liebe ihn nicht und die Männer sind stolz, ihre Liebe wi versteht nicht der Kränkung; er wird mich bald vergessen glücklich sein mit Chri stlne. Fraulem Eleonore stand sogleich aus, als müsse sie sofort einen schweren Ent schluß aussühren, ehe ihr der Muth da zu wieder sinke, und bat die Vorstehe rin um ihre Entlastung; ihre Gesund heit ertrage die übergroße Anstrengung hier nicht, und sie sehne sich nach der Hei math. Frau Abäsn war äußerst bestürzt ; aber als sie den festen Willen des Mäd chens sah, war sie klug genug, ihr ihre Entlassung in freundlicher Weise zu ge ben; bis zur Prüfung jedoch müßte sie aus Eleonorens Bleiben bestehen, fügte sie hinzu. . Eleonore sah ein, daß es ihre Pflicht ftl, noch bis zur Prüfung rm Institute auszuharren, und sie fragte nicht ob die Erfüllung einer Pflicht leicht oder schwer sei; sie trat sie unbeirrt. Voll Sehnsucht aber wartete sie auf eine Gelegenheit,Chri stine oder Werden ihre Rückkehr nach der Heimath mitzutheilen und so,wie sie mein te, die Brücke abzubrechen, über welche die Versuchung den Weg zu ihr und zu Wer den sinden könne. E gab um sie herum genug der Ar beit, der Sorge und des Leides, um sie zu veranlassen, ihre Gedanken von ihren ei genen Angelegenheiten ab, denen Andern zuzuwenden. Elniae Wochen nach dem letztenBesuche Kary'ö erhielt sie einenBrief mit dem Poststempel Wien." Hastla cr brach sie ihn; er war von Jlka, wenige schnell hingeworfene, von Thränen befleck te Zeilen. Habe Dank, Lori, daß Du mich nicht verachtest und verlaßt; o, ich braucheDeme Liebe ! .So sind meine Eltern wohl, sie haben die ungerathene Tochter aus dem Herzen ," . . t.Ci!- r - n gcriiien oyne zu yesllgrn amerz, vas in mein einziger .rost ! Schreibe nicht an mich. Theure ! Bela sah Dem Billet und war sehr aufgeregt. als ich über Deine Worte weinte. Er mag mich nicht weinen sehen; er sagt, ich würde alt und häßlich werden,wenn ich mich gräme, und ich müsse glücklich sein, wenn ich ihn wirklich liebe. Ach, ich bin ja auch glücklich, Eleonore, sehr glücklich ! Lebe wohl, meine einzige Freundin, ' vergiß NlllZl Deine Jlka." Erschüttert ließ Eleonore das Blatt sin ken, das ihr wie getränkt schien von den t:ii c.:r:x o. ... vuiun ucimilllien .yranen, vie toeion: vorwurf und Enttäuschung der Menschen seele auspressen. Und so würde auch das Ende meines Glückes sein, wenn ich ab wiche von dem Wege, den mein Gewissen mir vorgezeichnet," dachte sie und wandte dann wieder ihre Gedanken, der armen Jlka zu und grübelte, wie sie ihr helfen könne, aber sie fand keinen Weg dazu; T. t. mr!ii m t ' oenn 005 einzige 'jjcmei, ,yr nuye zu ver schaffen, lag in der Versöhnung ihrer El tern, und die erschien ihr der der Beurtheilung des Charakters von Jlka'S Vater noch unmöglich. Doch wollte sie, sobald Frau von Szegesvary nach der Stadt kä me, zu ihr eilen und versuchen, durch sie ! aus ihren Gatten zu wirken, v .
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Einige Tage daraus saßen die Lehre rinnen wieder beim Kaffee im Hofe. E,Z wurde ein eifriges Gespräch zwischen ihnen gefuhrt. Die Vorsteherin hatte soeben den alten Arzt über Werden'S Befinden geragt, und dieser hatte ihr geantwortek. daß er sürchte, sein Patient habe das Bein zu unglücklich gebrochen, als daß eS ganz geheilt werden könne; er werde lahm viaben und er habe es ihm auf seine wieder holte Bitte um klare Einsicht in seinen Zu tand auch gesagt. Hätte ich aber aewußt. wie schwer der arwe Mann diese Antwort aufnehmen werde, ich würde wohl ge chwiegen haben," fügte der gutmüthige alte 5)err hinzu. ch nnde dleje?!ledergeschlagenhelt des armen Professors sehr natürlich," sagte Frau Abasy zu den jungenMädchrn, tcr Itcrt er doch jedenfalls mit seiner Schönheit und Gesundheit auch seine Braut, die er sehr zu lieben ichemt." Wie meinen Sie das ?" fragte Eleonore bestürzt. El, Fräulein," erwiderte Herr Abasy lachend, meinen Sie denn, daß es Fräulein Christine sehr reizen werde, einen lahmen, verstümmelten Mann zu heirarathen ?" Eine Blutwelle stieg Eleonoren ins Geicht; es war ihr als ziehe man ihr Liebstes ln den Staub. Und zugleich suhlte sie ihr ganzes Geschlecht beleidigt und erniedrigt durch diese frivole Anschauung. Sie erwiderte heftig: Ich halte nraulein (zchnstme nicht für so niedrig, an ihrem Bräutigam nur die Schönheit zu lieben, Herr von Abäsn.(irnr.- ni !o'g! ) Deutsche Lokal - Nachrichten. 4. 1 V .1 lnS li'ittas t VW gericht verwarf die Revision des Rechts anwalts Blum zu Leipzig, welcher we gen Beleidigiing der Berliner und Frankfurter Polizeibehörde, begangen durch zwel m der Magdeburger Zettuug veröffentlichte Artikel über den großen Leipzig?? Hochverrathsprozeß, von dem Landgericht zu Magdeburg zu einer Geldstrafe von 500 M. verurtheilt worden war. G i e ß e n, 15. Jan. Heute verschied nach kurzem Leiden der ordentliche Proes or der Phuo ophie Dr. Bratnschecl. Auf den Wunsch des Verstorbenen wird der Leichnam zu Gotha durch Jeuer be stattet werden. S P e y e r, 15. Jan. lim? man ver nimmt, hat der Herr Stactöminister des Innern, Freiherr von Feilitzsch, zunächst die sofortige Bereitstellung einesStaatsZuschusses bis zu 200.C00 Mark für Ba rackenbau zur Unterbringung Obdachlo ser, für -Entfeuchtung der Wohnungen und sonstige polizeiliche wie sanitäre Zwecke in den überschwemmten Gebieten als nöthig bezeichnet. Die kgl. Kreiskaffe der Pfalz ist von dem Staatsmini ster der Finanzen zur Auszahlung dieser Summe sogleich angewiesen und auch bereits entsprechend dotirt worden. Pasewalk, 15. Jan. In einem Backofen zu Wismar bei Straßburg i. U. wurde gestern der Kürassier Walmo von der 3. Schwadron des hiesigen Regiments halb verhungert und Mit erfrorenen Beinen . aufgefunden. W., der erst vor 7 Wochen bei den Kurassieren freiwillig eintrat, ist nach seiner Angabe dcsertirt und will hierzu durch schlechte Behandlung seitens seines Unteroffiziers getrieben sein ; durch Verhungern suchte er seinen Leiden zu entgehen. Zu Wa gen wurde er hier m das GarnlsonLazaret abgeliefert. Die Untersuchung wird hoffentlich den Thatbestand feststellen. G e e st h a ch t a. d. Elbe, 15.Januar. Heute Nachmittag erfolgte aus der eine halbe Stunde von hier entfernt gelegene Nobei'schen Dynamitsabrik Krümmel eine große Explosion, welcher leider vier Menschenleben zum Opser sielen. In einem Schuppen, worin das als Hauptbestandtheil der Dynamitpatronen die nende Sprengöl gewonnen wird, ist, vermuthlich durch irgend eine Unvorsich tigkeit, die Explosion hervorgerusen. Dieser Schuppen und der benachbarte sind in die Lust geflogen. Die angerichteten Verheerungen, spotten jeder Be schreibung. Vor dem Schuvpen weist der Erdboden große Risse auf, sammt liche Fensterscheiben der zahlreichen Ge baude sind zertrümmert, Thüren herausgerissen und in den Häusern lag das Mobiliar bunt durcheinander. Ein Aus seher und drei Arbeiter, welche in den Schuppen beschäftigt waren, sind verunglückt, außerdem zahlreiche Verwund gen vorgekommen; zwei von den Ver unglückten haben noch nicht aufgefunden werden können, von dem einen sah man nur gräßlich verstümmelte Gliedmaßen. Aus Sachsen, 13. Jan. Da eö manchen Fabrikbesitzern nicht behagt, wenn das Gesetz wegen derBeschäftigung jugendlicher Arbeiter in den Fabriken auf sie Anwendung findet, hat der Ver ein für Mäsckinenstickerei zu Vlauen be schlössen, eine Petition an den Reichstag 'r v ? rj cw aozujenoen, in we.azcr um oanoerung obigen Gesetzes gebeten wird. Veran laffung hat in erster Linie der Umstand gegeben, daß jüngst erst zwei Stickerei Fabrikanten, die 5)erren Valentin Jabri und Karl Kölbel aus Auerbach, wegen Uebertretung jenes Gesetzes vom Land gencht zu Planen in Strase genommen worden sind. Die Stickmaschinenbesitzer sagen nun zwar, die Sticker wollten billige Fädler haben und müzten aus Mangel an solchen ihre Zuflucht zu Kindern unter 12 wahren nehmen: wenn dies aber geschähe, so hätten sie. die Fabrikanten, in den meisten Fällen gar keine Kenntniß von der Gcsetzesüber tretung m thren Fabriken. Daß biesk Ausflucht eine sehr faule ist, sieht jeder, der seben will, aus den ersten Blickbein. und deshalb hat sich das Gericht auch nicht abhalten lassen, die Strenge oek Gesetzes gegen die Uebertreter in An Wendung, zu bringen, und eben deshalk steht auch zu erwarten, daß der Reichstag den Detenten nicht zu Willen sein wird.
0 r a n I e n t h a I, 8. Jan. Aon den vielen schrecklichen Scenen, die uns die Wassersnoth gebracht hat, mag wohl die folgende die grausigste und herzzerrei ßendste gewesen sein. Bei Oppau wurde eine Wiege mit einem lebenden Kinde angetrieben, während der Leichnam der Mutter, welche sich von ihrem Liebsten auch im Tode nicht trennen konnte, fest an dieselbe angeklammert war. D i r s ch a u, 9. Jan.a Die Eis brechdampfer auf der Weichsel erregen in h?lzem Grade das Jntereffe der Dirfch auer. Gestern Nachmittag hatten sich die Dampfer der Brücke schon auf einige Meter genähert und es hatte sich eine große Menge Zuschauer eingefunden; nur wenige standen am sicheren Ufer, die meisten aus der Eisdecke des Flusses. Unter den letzteren wagte sich ein großer Theil unverantwortlich weit vor und be wegte sich in unmittelbarer Nähe der ar keilenden Dampfer, ja sogar zwischen denselben. Auf einmal ertönte ein ent setzliches Schreien und Jammern aus Hunderten von Kehlen. Es hatte sich bei erneutem Anrennen eines Dampfers eine mächtige Eisscholle losgelöst und aus ihr trieben wohl über 200 Personen stromabwärts. Man rannte dorthin, auf allen Seiten Waffer. Einige wag ten in ihrer Verzweiflung den Sprung in's Waffer, wurden aber sofort durch den starken Strom hinabgetrieben. Die Dampfer ließen sogleich die Rettungsboote herab, andere Boote nahten sich von den hier liegenden Kähnen man sischtc die vom Strome Fortgerissenen auf und holte nach und nach alle von der Scholle herunter. Mit Sicherheit wird cs sich indeß erst später festpellen lassen, ob Jemand vermißt wird.
Neuburg a. D. (Bayern).IL.Jan. Der verheirathete Lehrer Karl Enzlen in Karlshuld ist von dort verschwunden. Zuerst glaubte man, er sei bei dem neu lichen Hochwasser ertrunken; jetzt hat sich aber herausgestellt, daß er in Gemein schaft mit einer gewissen Ada von dort, welche früher als Bierhebe in München größere Kreise mit ihrer Gunst beglückt hatte, die Reise über's große Wasser an getreten hat, wohin er auch 4000 M., die dem Schulfond gehörten, mitgehen dieß. A. SCHMIDT'S Buch- u. ZcituligsA g c n t u r. IV. 1 1: 6 Groor HtriiMNo. Indianapolis. ttt? Alle Ausiköa; wcrdeu schnell und pünktlich besorgt. Bücher bill.g und schön gebunden. n-""Y a-ra A.SEHSECKE.jr., H L5l'0pä!sl!ZkS Inkllsso-Geschiist! Cinoiiinntl. Vollmachten 1 nach ?euts'5lu5. O. streich und der Echwti, j. gesertigt. ' ;i Cottsularische n mJ .- i f i . m. -t . 1 1 üthi i"iniuuiir ii ociorpi. Eft h &W1&fUJWll u. i. id. rromrt und sicher etnkassirt. WeHscrundottanszaylnngknll 14 t&" Ü'!an nnnde sich in JndianapollS an : Philip Rappaport, Advokat. No tl Süd Delamare Straße Ü ' " j Sie Ausstellung von Vollmachten, Testamenten Einziehung von Erbschaften Erledigungen von Nachlassettschaften, - in Dctttschlanb,si wird besorgt von Philip Rappaport, Ao..)2 Süd Zkkawareflr. ü ZZ31ZZ382Z B 0 ,! r e m l? U i! 0 d. nMamty&ii .3420. Gebrüder Frenzel, EckeWa'dinaion Straße nnd Birg'N a Avenue. lVance Block.) riiil. Rappaport. NckhtslNlwalt und Notar, 2 Süd Dclawarc Str.? INDIANAPOLIS, IM-
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