Indiana Tribüne, Volume 6, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1883 — Page 3
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ceßcn iisse Angriffe bet Oit Suit pm und der Dr. August König'S Hamvnrger Brustthee wird nur in OriginalPcke ten, Preis 25 Cts., oder fünf Packete $1. verkauft ; in allen Apotheken zu daben oder wird nach Empfang des Betrages, frei nach allen Theilen der Ver.Staaten versandt. Man adressire: Tto Charles A. Vogolor Co., (3j;fordf r ton a. 93ofltIer fioj, O a 1 1 i m 1 e. K . MMM irttititrnpp ijiii5 8 ßen nllr llnrsiiflmoDiijlicitcn der S e b e Ge g e n alle Kranlchritkl! des Kt e Gegen M ü t im Seide. Die Flasche Hamburger Trovscn kostet 50 Cents, oder fünf Flaschen $2.00: in allen deutschen Apotheken zu daben oder werden bei Bestellungen von $5.00 kostenfrei versandt durch The Charles A. Vorjelcr Co., kNachfolger ,on A. Dogkler St CoJ. ' V lt t m tt, 5t , Eine Uriefmark eng,s,indt an et iic vmr cai A. Vor stets to. (acht! s kr von A. Boaeler Co.) tn altim,re. d (chf I edem, sich dafür Jntcrelfirend, (tn ?j;ncr?tcnr , Jllustnrten m lurgk? Amlkl,n..5ekZt: ? : : für ZV.
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Eleonore.
Roman von A. Weber. (Fortsetzung.) Sie trat weit zurück von der Thür und stellte sich ans Fenster. Jeht wird der Arzt den Knoten untersuchen, der Kranke leidet entsetzliche Qualen, aber kein Laut kommt über seine Lippen; er will ja Christine nicht betrüben.die bei ihm ist, die sei ncn siebernden Kops in ihren kühlen Händen hält o mein Gott, erst jetzt fühle ich an dem angstvollenZucken meincsHcrzens, wie sehr ich diesen Mann liebe, wie ihm jede Fiber meines Herzens angehört und wie nur der Tod diese 'Liebe auslöschen kann." Sie legte die schmerzende Stirn in die Hand und eine andere Gedankenreihe entstand in ihrer gcqnältenSeele. Sie horchte nach der Tbür, sie meinte, ein unterdrück tes Stöhnen in Werden's Zjnlmer zu hö ren,wieder machte sie einigeSchritte auf die Thür zudann schritt sie znrück und fetzte sich aufs Sopha. .Christine ist ja bei ihm murmelte sie, und zum ersten Male packte eine heiße Eifersucht das Herz des jungen Madchens. . - Christine kam zurück. Dur Doktor hat soeben das Bein un terfucht, sagte sie, er hofft, es ganz hei len zu können. . In einigen Minuten will er den Verband anlegen. Sie aber müssen fort, Schneewittchen ; es lst'be ceits sieben Uhr und, Sie werden im Institute vermißt werden. Ich schicke Ihnen täglich Nachricht von dem Befin den des Kranken durch die alte Frau Weiße, die sich mit mir in seine Pflege theilen soll. Noch Eins, Schneewittchen, Sie müs sen mir und Ewald helsen, das Unglück, welches die Familie Szegervary betroffen hat, vor den Augen der Welt zu verber gen. Erzählen Sie sofort im Institute, daß Ewald heute Nacht Frau von Szeaesvary und Jlka zur Bahn begleitet und. auf dem Rückwege zwischen die Trümmer einer zerbrocheuen Diele tretend, den Fuß gebrochen habe. In zwei Tagen wird Jlka's Vermählung mit Virady m oen Zeitungen stehen. Merken' Sie : dann erst erzählen Sie, die Mutter. sei mit dem jungen Mädchen und ihrem Bräutigam nach Wien gereist,- um dort in aller Stille die Vermählung vollziehen zu iaj. sen, zu welcher der Vater seine .Einwilli auna aab. weil die Besorgnis um das sichtliche Dahinschwinden der Gesund heit Jlka's seinen Stolz und Widerwil len gegen die ungleiche Verbindung überwand. Und nun gehen Sie, mein liebes Mad chen, und behalten Sie Muth. Es wird Alles besser werden, wie Sie jetzt denken. Die Stürme gehen vorüber, und dann empfinden wir erst recht, wie schön die Sonne leuchtet." Sie künte Fräulein Eleonore mn,g beim Abschiede, aber da3 junge Mädchen erwiderte die Liebkosung nicht. Sie konnte nicht anders, sie haßte en diesem Augenblick Christine. Sie blieb ja bei Wer den, ihn zu pflegen und zu trösten, und 7- r Eleonore lonnie myls, nugi jiu ign thun ! Eleonore traf der der Rückkehr ln das Institut die Bewohnerinnen desselben beim Frühstück: sie entschuldigte ihren frü. hen Auöflug mit einer nothwendigen Be stellung, welche sie Christinen zu machen gehabt habe, und erzählte dann möglichst ruhig Werden'S Unfall und dessen voraebliche Ursache. Ausrufe des lebhaften Bedauerns seitens der Vorsteherin und ihres Gatten unterbrachen sie ost ; Beide haltenden jungen Deutschen lieb gewon nen und nahmen lebhaften Antheil an seinem Unglück; Frau Abasy bedauerte, daß sie die Dankbarkeit, zu welcher Wer den durch seine Thätigkeit in ihrem In n r .??. i . . 1.1.1 js. i Mure ue verpittaiiei yaoe, jcgi nia;i anders als durch Wrte ausdrücken und kei nen Antheil an seiner Pflege nehmen kön ne, welche allerdings durch Christine musterhaft versehen werde. Sie steht ihm ja am nächsten,das arme Mädchen," schloß sle.. ... Zwei Tacte nach Jlka's Flucht lanen die Abasy'sche Familie und die jungen Lehrerinnen beim Nachmittagskaffee unter den Bäumen des Hofes. An diesem einzlgen gemüthlichen Plauderstündchen des arbeitsvollen Tages nahm diesmal auch Kary Nandor Theil, welcher jetzt häufig nach Szeged kam um seine Tochter und Aranka zu besuchen. Das immer vertrau ter werdende Verhältniß zu dem leicht er regbaren Vanne, der, wie es solchen Na turen eigen, seiue Gesühle weit exaltirter und wärmer äussprach und zeigte, als sie doch im Grunde waren, .brachte die arme Aranka stets in eine sieberhaste Ausre gung. Der Heiduck brachte die Zeitungen ; FrauMajy griff nach dem Pester Lloyd," ihr Gatte nach dem Szegedi Hirado," als Beide fast gleichzeitig einen Schrei des höchsten Erstaunens ausstießen. Eleonore klopfte das Herz hörbar, sie ahnte, was sie gelesen. Hören Sie, hören Sie,meine Herrschasten," rief Frau Abasy ganz au ßer sich, das ist ja ganz unglaublich, un erhört! Hier steht: Die am 5. d. M. in Budapest vollzo gene Vermählung ihrer Töchter Jlka mit dem Violin-Virtuosen Herrn Virady Bela zeigen statt besonderer Meldung an Szegesvary Victor - - nebst Gattin." Ein wahrhast chaotisches Gewirr von Ausrufen und Fragen erhob sich ; alle aber übertonte die Stimme des Herrn Kary. Aber das ist abscheulich! unmöglich ! es ist eine infame Lüge!" schrie er. Sze geSvary soll seine Tochter diesem Zigeu ner, diesem Paaabunden, diesem" Und doch lst es wahr," siel Eleonore ruhig ein; denn jetzt mußte sie handeln. und ich selbst kann Ihnen bezeugen, mein Herr, daß die zungen Gatten die völlige Einwilligung des Vater? zu ihrer Ver mähwng hatten." Das ist nicht wahr!" schrie der Ungar. 'Verzeihung, mein Fräulein; aber wenn SzcgeLvary selbst eö mir schwüre, ich wür de es nicht glauben ! Er konnte eZ nicht thun ! Ich bin sein Freund und werde
ihn fragen,' was von dieser Anzeige zu ha!tcn ist." Herr von SzegcSvary befindet- sich mit feiner Familie auf seiner Tanya; aber Herr Doktor Werden, sein intimeFreund, wird Ihnen jede Auskunst geden, welche Sie wünschen," bemerkte Clc?nore. , . Er eilte sort;Aranka folgte ihm, und auch die Anderen erhoben sich, unter einander ihre Muthmaßungen auzutau schen. Eleonore aber bat Frau Abasy zu ble! ben. Seufzend setzte sie sich wieder; ihr bangte vor dem scharfen, laltenBlickcdicser Frau. Nun, Eleonore." spöttelte die Dame, empfangen Sie meine aufrichtigen Komplimente für die Art, wie Sie für Ihre Freunde eintreten." Ich weiß nicht, was Sie meinen," stammelte Eleonore verlegen. Lassen wir die Komödie," unterbrach Frau Abasy sie rauh. Mich können Sie nicht täuschen, Fräulein ! Szegesvary Victor seine Tochter diesem Bettler, diesem Zigeuner geben. Kdm die Einwilligung des Vaters vor oder nach der Flucht der Tochter?" . Ihre dahinschwindende Gesundheit erzwang sie. Sollte der Vater sein Kind nicht lieber demMann geben, der es liebte, als es dahinsiechen, dem To'de verfallen sehen V (Fstrtseh'ma folgt.)
Deutsche Lvkal - Nachrichten. Aus Wackersleben, (Provinz Sachsen) 15. Jan., wird geschrieben: Es wird jetzt so viel über die Einführung der Prügelstrafe geschrieben, und doch hat dieselbe in der Strafanstalt Lichten bürg noch gar nicht aufgehört. In wel cher Weife dieselbe'da ausgeführt wird, läßt sich schwer in hinreichender Weise beschreiben. Vor ungefähr zwei Jahren entwich der Schuhmacher Hausschild aus der Anstalt. Nach seiner Wiederergrei sung bekam derselbe 20 Hiebe. Er wurde auf eine Art Folterbank an Händen und Füßen festgeschnallt und dann mittels einer unten angebraHten Schraube aus einander gezogen. Dann bekam er die 20 Hiebe und ist dadurch an beiden Ar men gelähmt und wird deßhalb seiner Arbeit nie wieder vorstehen können. In derselben Zeit verging wohl selten eine Woche, wo nicht ein Gefangener Hiebe bekam; ich bin überzeugt, daßAlle, welche Hiebe bekamen, auch ihre Gesundheit verloren haben. Ebenso giebt es dort noch LattenArrcst. Wien, 14. Jan. ' Am Freitag fand die Eröffnung der PostSparkassen in Oesterreich statt. Und überraschender Weise hat sich hierbei gezeigt, ein wie sparseliges Völkchen namentlich die Wie. ner im Grunde, trotz aller Leichtlebigkeit, sind. Oder sollte sür sie Sparen und Postsparen nur eben den Reiz der neuen Idee' haben? Jedenfalls war die Bethei ligung des Publikums bei der am Freitag auf den Postämtern begonnenen Annahme von Spareinlagen und Aus gäbe von Einlagebüchern eine sehr leb haste. DaS Postsparkaffen-Amt hat am selben Tage circa 500.000 Sparkarten und etwa 450,000 Einlagebücher an die Aemter hinausgegeben, und von zahl reichen Postämtern sowohl in Wien als in der Provinz sind bereits Nachfragen nach weiteren Zusendungen angelangt. Als interessantes Detail mag erwähnt sein, daß einzelne Großindustrielle große Quantitäten Sparkartcn übernommen haben ein Etablissement beispielsweise bei 1700 Stück und diese Karten, mit Briefmarken im Betrage von je 50 Kreuzern (der vorschriftsmäßige Maximalbetrag) verschen, ihren Arbei tern zum Geschenke machen. Der In Haber der Karte erhält bei dem Postamte für diese Karte ein Einlagebuch mit einer vorläufigen Spareinlage von 50 Kreu zern, und der Zweck des kleinen Gefchen keS lst die Anregung des Arbeiters zu weiterem Sparen, das ihm durch die Postsparkaffen sehr erichtert wird. AuS derPfalz, 13. Januar. Die Handhabung des Sozialistengesetzes sei tenö der Polizei wird immer stärker und artet förmlich in eine Sozialisten und Geheimbundriecherei aus. So wurde vor Kurzem bei dem Wegzug eines als Sozialisten bekanntenSchastenfabrikantö in Kirchheimbolanden von deffenFreunde eine Abschiedsfeier veranstaltet, an der sich Männer aller Parteirichtungcn be theiligten, sogar -die Genödarmerie. Hierbei wurde von einem Freunde eine Abschiedsrede gehalten, worin des Schei denden auch als Parteigenossen gedacht wurde. Die nächste Folge war, daß der Redner sowohl als der Weggezogene Untersuchungen, Verhöre :c. zu bestehen hatten und ihre Correspondenz beschlag nahmt wurde. Doch damit nicht genug! Gestern beehrte der Staatsanwalt und Untersuchungs'Richter nebst Gerichtsschreiber Kirchheimbolanden mit seinem Besuche, nahm dort die aus 4 Köpfen bestehende Gcnsdarmerie und noch die Polizeidiener zu Hülse, woraus eine Art Razzia auf Sozialdemokratcn und verschiedene Theilnehmer des Abschieds feste, der Volkspartci angchörig, dc gann. Bei fast. Allen wurden die Pa piere nach sozialistischen Schriften und der Mitgliederliste eines Geheimbundcs, der staatsgefährliche Zwecke verfolge, durchgesucht. Hierbei wurde einem Mit gliede des Centralcomites der pfälzischen Volksp'artei, einem Kaufmann?, ein ihn schon seit ca. 8 Tagen beschädigendes Räthsel gelöst, indem ihm nämlich mit getheilt wurde, daß. seine Briefe beschlagnahmt seien. Er erhielt dieselben (einen ganzen Pack) sämmtlich geöffnet gegen Quittung zurück. Acht Tage wußte er sich nicht zu erklären, wie cs komme, daß er, der gewohnt ist, mit jeder Post Briefe zu erhalten, keinen Avis brief, keine Preislisten und Circulare geschweige einen Brief erhielte. Und dies alles, weil die Leute bei dem Ab schied eines Bekannten einige GlasÄier getrunken und eine kurze Rede mit an gehört haben. Das Resultat aller die. ser polizeilichen Maßnahmen war nu türlich gleich Null.
T r i e r, 10. Jan. In hiesige mili tarische Kreise gelangte heute die Nach richt von der bevorstehenden Verlegung des hier garnisonirenden Infanterie regiments Nr. 130 von hier nach Metz, wogegen ein in letzterer Festung stehen des Infanterieregiment an die Ostgrenze Deutschlands versetzt werden soll, und zwar sollen diese Veränderungen schon im März zur Ausführung kommen. Trier soll für das abgehende Regiment keinen Ersatz an Infanterie erhalten, wohl aber ist die Heranziehung von Ar tillerie an den hiesigen Platz, für welche auf dem linken Moseluser eine ganz neue Kaserne erbaut werden soll, ein schon seit einiger Zeit bekannter Beschluß. Mengen, (Württ.) 17. Jan. Hie siger Stadt ist ein bedeutendes Legat zugefallen. Ein jüngst in London ver storbener Pelzwaärenhändler Namens Reiser, der von hier gebürtig war, hat nämlich das hiesige Spital mitder an sehnlichen Summe von 150,000iN. bedacht, ebenso die beiden Kirchen seiner Vaterstadt mit je 2000 M. u. drgl. mehr. Seine Verwandten, sowohl die hier als auch die in England (von der Frau Seite), werden-trotzdem nicht leer aus gehen, denn Herr Reiser galt als 20fa cher Millionär. Nord hausen, 12. Jan. Vordem Reichsgericht kam gestern der Strafpro zeß gegen den Verleger der Nordhäuser Ztg.". Herrn Buchdruckereibesitzer Theo dor Müller von hier, zur Revisionsver Handlung. Herr Müller ist am 8. Nov. v. I. wegen Bismarck Beleidigung zu einer Geldstrafe von 300 M. verurtheilt worden. Auch das Reichsgericht bestä' tiate jetzt das Urtheil.
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