Indiana Tribüne, Volume 6, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1883 — Page 5
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Vor vem OSttergericht. Zeus. Hast du dZeFlüsse hergebracht,
Hermes, mein Junge? Sind die Misse thäterda? Hermes. Sie sind da. der Rbem, der Main, der Neckar und noch einige kleinere. ES kostete mich aber schwere Mühe, sie herzubringen. Als ich dem Rhein deine Vorladung zustellte, ant ortete er mir zuerst mit Ausdrücken, die ich gar nicht wiederholen mag. ZeuS. Dlese Unverschämtheit wird er bitter zu bereuen haben. (Zu den Flüssen.) Ihr Flüsse Germaniens ! Ich hätte große Lust, ohne Weiteres den Donnerkeil nach euch zu weisen. Ist das eine Art, wie ehrbare Flußgötter und Jlußgöttmnen sich zu benehmen haben ? Ist das in der Ordnung,dah ihr die von mir gesetzten Schranken übersteigt, wie die Sozialdemokraten haust und Alles kurz und klein schlagt? Sermeö. Du glaubst gar nicht. ZeuS, was für Verwüstungen sie ange richtet haben und wie eS unten imRhein gebiet aussieht. Ganze Städte haben sie zerstört, Felder und Pflanzungen ver nichtet. Brücken zerrissen und eine Menge von Vorräthen und nützlichem Eigenthum der Menschen verdorben. Der Verkehr ist aehemmt weit und breit, weil sie der Straßen sich bemächtigt haben. Schrecklich m es, das Jammern der Menschen zu hören, die Obdach undHabe verloren haben. Nicht Wenige uch sollen in der grausigen Wasserfluth umgekommen sein. Zeus. Wa bört ,yr unyolve es. was ihr angerichtet habt. Das sind ja ! haarsträubende Dinge. . Hermes. Ich sage du, elbft Po. seidon, der Erderschütterer, kann es nicht ärger treiben, wenn er einmal die Deiche durchbricht, durch welche die armenMen schen ihre Wohnstatten und Felder vor ihm zu schützen, suchen. , Poseidon. Ich muß eS als ziern lich taktlos bezeichnen, daß mein Name aus diese Weise in die Verhandlung gebracht wird. Zeus. Lassen wir das aus sich ve 1 ruhen ! Vielleicht haben wir später einmal Gelegenheit, auch mit diesemThema uns zu beschäftigen. Vorläufig haben wir abzurechnen mit den germanischen Strömen, und mit dem Rhein ganz U sonders. Wie mir gesagt wird, läßt er, gleich mir, sich Vater nennen. Ein netter Vater in der That, der sich so aufführt ! DieseSorte nenne ich schon mehrRabenvater. Und was die Mosel anbetrifft. so muß ich mich über die ganz besonders wundern, fliernt eö sicb für eine arte Jungfrau, die du doch sein willst, so un oanoig zu jcin uno o zu iocn ? aoenn man dich so gekrümmt und geschlönaelt binflieken siebt, sollte man doch wahrlich nicht glauben, daß du es so stark hinter den Ohren haben könntest. Dir scheint der saure Wein, der an deinen Usern wächst, in den Kopf gestiegen zu sein. Pfui, schäme dich, Mosel ! Hermes, (sie hat eS noch nicht am Srasten aemacht. Main. Neckar und selbst die Fulda sind ihr noch weit über. ZeuS. Natürlich! Was sollen sie anderes thun, wenn der sogenannte 33a ter Rhein ihnen mit so glänzendem Beispiel vorangeht. Sagt mir doch ein mal, ihr höchst Verdammenswerthen, was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht, als ihr so über meine Anordnun gen euch hinwegsetztet? Der Rhein. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Der Main, der Neckar und die kleineren Flüsse. Wir alle nichts. ZeuS. Das ist eben das Schlimme, daß ihr euch bei nichts etwas denkt und in eurer Gedankenlosigkeit die schlechtest, Streiche verübt. Man muß sich immer etwas denken. Was sollen wir nun mit euch ansangen ? Das Gerechteste wäre wohl, ich ließe euch garnicht mehr aus der angenehmen Oberwelt stießen, sondern versetzte euch in den Hades, wo es graulich ist und nur erbärmliche Ä! m,f Äfl0Xi n äÄÄn N an euren, Usern umyercylel b wollt. ' Zu nrsiören aiebt es im Sa des nichts. rr Bacchus. hitiVnit ift. noch, o Z nen haben 2 snVtnii i Jinflslt ii fiVrF. l ? Vielleicht genügt eme scharfe m....,. ot ,.s k... ociwuiiiutig. piHin vi iu(vhp r-. r.. n vjl rr.v:. n. t ftf Firttttn R fma im tJnhS oTä fl t b ine raeUunQtn übertuen ste oeine 2oeiwngen uverrralen, uno m "r."' v-- . . f.fX,-, ist , Ytitl riiMtt Mm ' 3P ! B I I kommt dir auch zu, daß " j m.ivi nimmst. Was mich aber ix. :xi. . : n i v v: . .v ...i . IQI niaji ijcwiu!, ucn unu uÖiucuu ten Ausland als einen Milderuuasarund ntUz, ' Tsltt. gkttrn zu c i 4 . v. i. mt Rebengelände, die hoch an den Bergen hmausgebaut find, WXmmm tZ.xtlM rs . . mx.. ... r.-.. können sie nicht erreichen, meine Saaten aber un Flachlande und m den Thal gründen haben sie unbehindert zerstört. Darum bm ich dasür, daß an ihnen em Exempel fiatuirt werde. Hermes. Ich auch. Poseidon. Hinunter mit ihnen m den HadeS : Die andere Götter. Hin unter mit ihnen ! . D e r R b e i n. Seit wann, o Va ter ZeuS. ist es Brauckdak ein Anne klagt gehört verurtheilt wird. DaS v.x r. v in lliui uuuf iuyn nwn unu Ist auaf niuji darauf, was du wohl zu deiner Verthei lau uuiuuuut isnnu. xncineiwc gen,rede! D e r R h e l n. Ich wollte dich nur einmal fragen. rL'v.. .,..';..; Jeus, 00 ou es elaenlll dilt, der das Wetter macht. . . . . -.v . Zeuö. Unverschämter! Wer denn sonst soll das Wetter machen? Etwa Klmkersues? Natürlich bm ich es und kein Anderer. Das ist ja meine Haupt beschästigung. A e r R y e l n. Vann muk ich agen. daß du in der letzten Zeit sehr sonderba res Wetter gemacht hast. Früher war I VW im W VMtM.t WM W Witxt ' I r- . o ix..!i. n...v:9 . I fi trn fcftmrtr tnnrn ittin. irr Vltinln sror es und schneite. Neuerdings aber beliebst du den Sommer kalt sein zu las sen, im Winter ader Warme zu senden
und dazu unendlichen Regen. So war Und sie drückte eine blutrotheRose auf es diesmal. Ist es dann ein Wunder, feine welken Lippen und flüsterte : ?k ?N "'br. wissen, voran wir Ustb bäumten sich auf die Großen der sind und außer uns gerathen und auch ' ' g.j. " t?n?Ä:? nrVlMl Mit Lachen und Hohn und Spottfesthalten? Wir machen es eben wie in z,ie Lüfte : Er war ein U. I Cjejv i.i? ' ?Kr.tt?5a.'5nÄ.tt?' I Und Frankreichs Ruh w sei Sott. ' l i?," Äna U? a)nn"f' n9 Mir blieb er treu und kl und wahr. J?.T?. iWS, 'Ä Sein Her, hi.l, fest wie Granit ; tä&&fv&&&2Sfc gt6,uÄ D.ch ..!in.n S.a2!L TtAnm " Un 5"8W Hat durch sei Leben gekniet ! , . "8Ä Und mir auch! Wer te J
mxbmn die Schuld daran, daß im letztenFrühjahr die Reben erfroren sind und daß wir eine fo jämmerliche Lese ge habt haben?' Du, Zeus. D e m e t e r. Es liegt etwas WahreS in dem. was der Rbein V o s e i d o n. erinnert euck daran.
daß ich neulich schon ganz dasselbe gesagt statt hervor, legte einen Lorbeerzveig aus habe. die weiße Stirn des ewig Ruhenden und Hera. ES ist wahr, Zeus, daß du sprach, daß es klang, wie OrgelgebrauS: ein sonderbarer Wettermacher geworden .Nimm hin den letzten Gruß der Bered bist. Wer weiß, was du wieder vorhaft, samkeit: Es war schon einmal so, daß unter dei- Wie LSvengebrüll und Donnergetön, nen persönlichen Liebhabereien die ganze Wie Meeresbrandung und SturmeSnatürliche Weltordnung leiden vußte. ttefcn D i e a nder e n G St t e r. Un Ließ ich Deine Stimme erschallen ; leugbar, die Fluge haben Recht. Da sah'st Du Dir mächtig die Volks.
3 tu ing o,e yaare fayrenv). Das ist noch bester, jetzt fallen sie alle as ,zi noq oener, ,tKl fauen m aue über Mich her, und aus emmal bm ich der Angeklagte ! Cfc da soll doch... . ..Herme S. Gut, ZeuS ! Aber das t. . a i . . . n n . . I boi 10 noq seu. 01 oer yano ,age J9 Im a 0 4 m. 4a W M.MwAU m.T 1 uu, ww Km .in gsl.aglen geiqe. hen soll. Sollen wir . sie wirklich ver urtheilen ? Zeus (ärgerlich). Waö ? Sind sie noch da? Fort mit ihnen! Laßt sie frn I c s.. crxw" 7 v" wr7 zu ryun yaven. i5Uyre ne aus v,e ver wett zurück, Hermeö ! Hermes. Gleich solle geschehen. Und damit wäre der Fall wohl beige "S" . Ä . ör,V r tuß um Alles IN acH, oir ra i i oaqc mqi nc l" I ,x .x1 mu ' kuq lagen. was ich Wichtiges vorhabe. Soeben sind von Kl , n k e r f u e S, der eewarte und dem Berliner Wolkenschauer die Wettervoraussagungen sur morgen em Setrogeu. ' Alle drei lauten durchaus verschieden, und alle drei will ich zu Mte AMftiM Ln A A 1 ?r" r"?- iw reifliwe ueoeriegung uns langes aq denken: Also lebt wohl sur'S Erste. vu ui um ttöuiu.; Ml r.' r.ti l4 I Der Abschied von ampetta. Von Althn Otttzeil. Eine Phantasie. Die Schleier des SvätabendS baben sich tief herniedergesenkt über die dunklen Süael um Ville d'Avra. Ein leiser Wind streift mit unheimli chen Tönen über die Dächer und käblen Bäume, stöhnt in den Schornsteinen und wirbelt auf der menschenleeren Land straße die gelben raschelnden Blätter vor sich bin. - - Am Himmel jagen dünne weiße Wölk chen einber. bin und wieder blinzelt ein Lichtchen damischen aus. und eine Stern schnuppe zieht in lautlosem Fluge ihre r r. cy 1 ralyi.elyai.le ayn. Sie spannt emen leuchtenden Strahlenbogen von Horizont zu Horizont, und unter dem Mittelpunkt dieser Flammen linie des schwarzen Winterhimmels steht ein einsames düsteres Landhaus in einem GSrtchen an der stillen Straße, die nach der Millionenstadt der Seine führt. Und in diesem Häuschen ruht aus weißem Todtenlager Leon Gambetta. Keine fromme Kerze brennt an seiner schlichten Bahre, aber über seinemhaupte strablt ein sonderbares mildes Licht, Und siehe, dieses Licht entströmt der fil bernen Palme in der Hand eines ernsten Genius, der sich über das Antlitz des Verstorbenen neigt. die Thür des einfachen Zimmers, und drei .wundersame' Gestalten schreiten a onner nen ourcy unncylvare yanoe wrr ifvft. v m langsam herem. Boran em Jüngling .. tf mit -J .t OmDi,S mit feurigen dunklen Augen und wallen i -i - - v. ' ? dem Lvckenbaar. der in der nerviaen 4n eine golbcne Lanze trägt, und inter m S" ugendlich schöneJrauen, ,,2 tiJ!..,. iJjLk - uuiuuuuj vuti uiiVuiAtu IT""'""". ra.: V. Cs)Äs -.,.. i jvii c-v(.iiiU3 um uiuti iiuiui iiuj Td.. nb frißt irnif iiiii vi.infeii mm. . nwuiiujfcfc vuututi .Wer seid Ihr und was sucht Ihr an ' n K U uiiiiuiii vUUll I und der Jüngling .nlgegn.t ! . is" - . r 'V. ' Ä.r. . "' u.,"- .' cy vm oer t 1 1 e 0 r, eitotoette . , h ... . o.. mIA frttift hr i, im 0.fM v I ii v. .VvP v. gelten in sein unruhiges Herz ziehen, jetzt aber, da er todt ist. werde ich ewig bei mi . b ' Da sprach der Jüngling und erhob den trokia.icköne Bart: .Und im bin der Kbraei,. der nie von dem Lebendigen wich, und komme letzt .. i -T" . . v Mil meinen awenern. von oem coolen Abschied zu nehmen." ' Damit trat er an das Bett, sah dem Verstorbenen in das bleiche Antlitz und svraö: Q,utu 3w Leb wohl. Du geliebter, getreuer Sum ra"t Ich-wies Dir mit flammender Lanze die ... m , - WMtJI um juwiB winpimn . . Lila am . M. , . - - A - , . m - . cm.... v.oo-tolu w ,.EÄ. uz oem uwiz ves cora nomcr, uxx NillZI Jldll, - w t ri : tr: ?Ls.s7 ü'-!!" r V . . ' looien en um ouc icj ijeui in sjagrqunocu , 1 unft1r,4 Gambetta, vielleicht war Dem Unglück . , iin.oiuo. Da trat die erste der beiden Frauen äestalten an die Bahre und sagte mit tönender Stimme: .Auch ich will Ab I ) 11 U li( UUtLIl U U I IUIUHI VVII MJ Kl , tilt I ?,,,. . I (Ai M.(..n immi. hai!. m.i Geliebter, der Du mein Flammenbild von Kmdbeit an in Deiner deiken Seele trugst; ich bm dle Vaterlandsliebe.
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V J J I i WwvT A I Rhein, Sein Name überdauert die Zeit Und wandert durch mich zur Unsterblichkeit ! Jetzt trat die zweite holde Frauen gunst erblüh'n, Es bebten die Säulen der Tuilerien Es bebten die Säulen der Tuilerien Es zitterten Thron unis Vasallen. ' und wiederum leise wie ZephyrgekoS, Wie lüstern des Wiesenwinds unten ii VP iSluimn hl8 5Wtmnntnha untt im 1 " , . w nitii iui I yiooS . . I So konnt'st Du die Senen berücken: Und wo Du die Rednertribüne bestieaft, Ich flüsterte hinter Dir : sprich ! und Du siegst! Und ewig sah ich's Dir glücken. - . ' ' "T. . .J 1 . - . wuc ernrnoi verttek ta Wich, ach! im Gewühl Da brachst Du zusammen im Saal von Belleville Der Tod hob die knochige Rechte. Verstummt sind die Lippen. Doch kündeich . ' Dic. xtaltti werden sprechen für Dich Dem kommenden GeschlechK! Still ward es in dem kleinen Raume, Da öffnete sich wieder leise die Thür und hereintrat ein schlichtes, blondes Mäd ,n mit arak,n hlautn Aua,n hi ,;, wunderbaren, Srchenhasten Glanz auö strahlten. .Ihr habt mich nie hier ge ehen be. " . . . . m m . n ,s ,;. li.KlZck?. sckückt,?.? 5?t!mm. wundkriUl5, vZckt ick kn. fernber von Weutslbland berüber und " ' " " möchte an der Todtenbahre dieses Man nes, der im Leben wohl mein Feind ge wesen, nicht fehlen. Jch bin die B er söhnung Da traten die Anderen ehrfurchtsvoll zurück, die Versöhnung aber lieb ein deutsches Tannenzwelqlem an der ernsten Lagerstatt niedergleiten und schritt leise, wie sie gekommen, zur Thür hinaus, Jetzt erhob der Engel des Friedens die leuchtende Palme und sprach : .Ihr guten Genien des Lebenden, laßt mir jetzt die Wache bei dem Tod ten." Mit inern letzten langen Blicke der ließen die drei Genien die Stätte des ewigen Friedens. Draußen war es tiefe Nacht geworden, und als sie durch das dunkle GSrtchen schritten, sahen sie an k.. mt..i. ?i. tMi --C!l oer uiiz mir veryuuiem yaupie oie trauernde Gestalt der Republik lehnen, Durch die Stille der Nacht aber klang es wie eine Geisterstimme : , Vale faveque ! (Berliner Montagsblatt.) Das Geheimniß vo TiS,a blar. Eme Wiener Zeitung veröffentlicht einen Artikel, in welchem die TiszaEßlarer Affaire in seltsamer Beleuchtung erscheint. Wir geben in Folgendem die bemerkenswerthen Auslassungen des Wiener Blattes wieder. Dieselben lau n: anmeminiazen eneraie no in eine Sackgaffe gerathen und der Ge im tm. .. .R. tr liv, m iyrgyyuzu, vrr uiyunWalter der Ungarischen Antisemiten, ist daS.wg. Forum, vor welchem die An I I 1 1 n sür sich sinden können. Ja wohl: für Vm (ml in es VM lXXt XtnU l V V jinioi oneuen auc nung nch, denn heute ist sür den Gerichtshof dle Frage gar nicht mehr vorhanden, ob te Juden das Mädchen gemorvet ha b,n m. ist ,rlint. 5tr V" . U" ! -"öiv " (Mr tahrtl ,S nh ist sthriiirtt b. M. Jud.n unschuldig .sind. Di i wi vu "o n iviHTnnR n3 Mrrifflisnnis m rn nm n a i - i - daraus beschränken, zu verhüten, daß die rfriA.n vqt w iSnnh K,? . .v.v. vv.. V " v" Gerechligk.it ereilt erden .' Da, ist di. n,,. SU c,..S. i,.;.k.ä. nh hnmit Krsri::?aqe zu orrnven, onoun au vu ran in k-i,, ht tnirflifit Kckuldi. ran au s,it?n um hit wirklickkN Sckuldi o- , . . : , zu eruiren und der gerecylen vtraze zuzusühren. deshalb verbleibt die Affaire in Nhiregyhaza ! .U' . ... Weshalb diese Vertuschungsversuche 7 Wer Nnd die Mörder? Wir wollen in diesem Auaenblicke noch mit Nennung von Namen zurückhalten und beschränken I . a , i c r k .v:i:fx. i uns oeuie voraus, es als uoooittiicu unv entschieden verläßlich zu bezeichnen, daß I M - . Mr Solymosft durch lhriflendand den Tod fand, daß die aus der Theiß geschwemmte Leiche thatsächlich die des ermordetenMüdchenS war; die neuerliche Untersuchung der Leichenüberreste wird imriFoNns rnnR-rttirrn JQfe mit der Leicke I w VVfc iuji. gwiiIVHVS UUI Mi III Vi Itwu v.i , . - . . cwirrt m. i uu) uiu Vi( CllC CUl uiyu iiiujummv I tlft VJLliirillllllllll 1 1 1 I I I rui iJLUlULI UIIU ' - I M " - bRen sm'm' ben Ifln auegearbki. Met Haben, wie dieses Verbrechen gegen bic cvuhfn nv&.. v f. flnff:r8 "um i m w wm ww- "
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""i h ßjrt,f- A,:,;N .!.r,rn W Wfc 44 1111 VlllUbll dak ferner Onadn im Sinne dieies aut gestellten Nlanes die Ansckuldiauna der 3uben unaariscken N.iclslaae vorbrachte, trotzdem ihm der wirtliche MSr b, bekannt war und endlich, dak an dieser schändlichen Vertuschunqs, bezie. bungtzweise Denunciationsardeit Verso nen lheilgenommen baden, deren sociale Stellung das Skandalöse der aamen H I Wt. V UXlltl Ult VVl lllllUt MV L.xi ?, k . v. I 4lHitr vm.mm Vl.t.fk. .iH.m rechten Gerichtshose verhandelt würde aus einen Grad votenu.en mükte. vor l dem selbst Coloman Tlsza zurückschreckt,
Der Artikel schließt mit den Worten : So steht die Sache. Wir wiederholen es, daß im Vorstehenden die reine Wahrheit skizzirt ist, und wir 'fordern die Her ren Onody und Jftoczy auf, gegen uns die Preßklage anzustrengen und uns vor den Gerichtshof zu stellen, dem nur al lein Recht und Gesetz die Richtung vor zeichnen: vor das Wiener Geschvore nengericht Herr rause als Oiehzähler. th selbst tnihlt.) Wie Ihr wißt, war ick zu die Feier dage zu eine verheirathete Schwester jereist, die in eenem kleeneu Neste an die mecklenburgische Jrenze wohnt. Wie ick nu so in die Straßen umherschlendere, lese ick mit eenmal eeneBekanntmachung, daß jemeiniesinnte Bürger sich als Biehzähle? melden möchten. Da ick nu das Nest schon von früher her kenne, wollte ick mir als Berliner von meine beste Seite zeigen, jing zum Bürgermeister und meldete mir als Viehzähler. .Haben Sie schon mal jezählt?" fragte er mir. .Na ob sagte ick, .sieben Häuser bei die Jewerbezählung. .Wer Menschen zählen kann, der kann ooch Vieh zählen, der ModuS iS ja janz
derselbe. UebngenS werde ick Ihre Opferfreudigkeit dem Herrn Landrath melden, der kann so die Berliner, mch leiden. Vielleicht bekommt er sann eene andere Meinung von Ihre Landsleute. iSrtf tnir Vrr ifrnu ' w-. ... Damit jab er mir das Material und . ck na. Me n Sckvaaer meente Zivar. ick verstände von 's Viehzeug reene iar nischt, worug ick ihn ziemlich uffjeregt sagte, daß wir in Berlin vielleicht mehr Ochsen hätten, ulS sie, worug er mir zurückjab, daß er des jern jloobe, wenn er mir so uffjeregt vor sich sähe. , eM n- v t i.n ft . ja. iano ao sruyzeuig utj, packte weine Zettel in eenen rothenDeckel und wollte jehen. Mein Schwager aber sagte, erst müßte ick frühstücken, un so dranken wir denn eene Pulle Rothspohn und eenen Schnaps vor den anderen. Endlich machte ick mir ziemlich gestärkt un janz heiter uff den Weg. Kaun bin ick drei Schritt jejangen, kommt mir een Mann entjegen, der eenen jroßen Ochsen hit Strofe Isltisl hrtm. .halt, Männeken ruse ick ihm schon von Weitem entlegen, .er muß daS I . . . . v . r Viehzeug wählt werden Als ilk ihm nu mit meinen rntfetn Ti ckkl nti-akn hht. wird htr rM mit I A'O-" '7V -""71eenmal wild UN Uürmt Mit ielenkte ör ner uff mir los. Ick reiße auS un kann mir blos mit jroße Mühe in een Jehöst retten. Eene Magd melkt jrade eene Kuh. Da kannst du das Jeschöft ja ileich anfangen. .Wie heißt die Kuh it Vor- und Zunamen V fragte ick. mit kräftige Amts stimme. DeS Mädchen sieht mir jroß an redet aber keinen Ton. .Wenn Sie mir nich jleich sagen, wie die Kuh heeßt, wo un wann sie ieboren. ob sie ledig oder verheiratet iS un ob sie een Jewerbe mit oder ohne Jehülsen betreibt, denn denunzire ick Ihnen vejen Widerstand iegen die StaatSjewalt r fahre ick ihr an. Da schmeißt sie mit eenmal den Eimer um un rennt laut schreiend in das Haus. ES .dauert ooch nich lange, da kommen sechs bis acht . W:j. t j erzs, veryauen mir runotiq un iqmei ßen mir uff die Straße. Na wart's man ad schrie ick, .Euch werde ick schonst knejen. Bei die Je werbezählung m Berlin hat Mir ooch Eener uff dieselben Fragen mch jeantmnrtft im der t8 ekllck nnic faHtit Kaum hatte ick det jesagt, als mein Kopp zufällig legen eenen seyn uchtlg aus mei nen Wendekreis zlustieaenden Knüvvel stiek. so daß ick mir bescheiden drückte. Ick bejab mir nach eene Kneipe, um mir dort uff den Schreck een bikken zu erho len. Als ick das Lokal betrete, schallt mir een wüster Lärm entjegen. Eeene ste enazen steyen ourcyemanver un schreien sich jejenseitig an. Plötzlich höre . w r rvie eener ,agr : ,herr, Sie sind een jroßes Schaf!' . Kaum höre ick det. so springe ick zwi, . i,, M(, . mJ" oder een Lamm, oder een Widder, damit I ij :t v uc sc: .u u om ,qen un ru,e: .IS es een Ymme ick ihn rdnunaömükla intraaen kann ? Was nu folgte, wees ick nich jenau. Nur o viel kc wff. L kann ick mir erinnern, daß Alle so mit dleHSnde auf Mir rmn fpra I fc ,.! .".. k.,. ,. ilu di. Aug.n wu.de, ii ü i uur, uu tun tNuni hv t m r tnn itf k ,,,, Schwager in'S Zimmer. Meine Schwe n.7 k. oh itnrl. .ti. ut.fc vm nvf viHiiutwein. Da meine Arm. und Beene noch Qxmh. m.fcr ... i!. eule nno für p mai nocy me? reis. HUf v... Qln aufaefundener ISotttati von yrof. JSger üder di LJollregio. Meine Herren! vollen Sie hören oder nicht ? Sie wollen, gut, so werde nx cicm.. ..x z...:k. tr. v:. i nrn no kilttur cci c ,ui Richtigkeit der Wölltheorie geben. I AM . . . ih I Volkes vnmme ones vnmme. Er fitzt m der Wolle, deutete von jeher aus ein ganz außergewöhnliches Woll befinden : Nolorisch befinden fich die Städte am vollsten, wenn Wollmarkt ist n ki Wakkankklö nekSren ZU den ht M..v D - -7 V " I i!.ti.B CTV Cl.llXl.lt.!. mti -uwuMtMM. Schon Adam ui.d Eva würden sich lich in Wolle gekleidet cht das Klima und die hlm ntif hnS thfn ir I W I praktische als kleidsame Feigenblatt be I ftUlW 3VI.MM. M H IV schränk? Hätte. Der Argonautenzug fslKh statt um das a ldene Vliek.welcdes - i m rl '1 .....7.- -7"""" : mnr. IS t n in Ka!kd!s auwedünate , I 7 U 5läaerrock. der damals mit Gold aufae woaen wurde.-Schon die Parzen webten an einem wollenen Faden und eS ist anzunehmen, daß Penelope ihren Mann ebensalls mit einem wollenen Anzug überraschen wollte. Goethe, Schiller wren be andere Freunde memerTheorle. Ersterer läßt seinen Erdgeist am .sau senden Webstuhl dcr Zeit schassen- und t.ftt.nr Uret hi Krniini tnril R HrfiI VRIfc .VtV. j . v. v vv.. f IV I.VVU1." nt -.0 nx. t:.t .? ten und weben.- Daß es sich hierbei um Wolle gehandelt, ist ziemlich klar: s denn Seide werden t vade: doch mch!
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u. gesponnen haben. Im Uebrigen war Wallenftein auch eigentlich Wollbändler und hieß vabrscheinlich ursprünglich Wollenftein oder Wollftein : nicht nur, daß wir von FrikvlünderS Lager hören, lpriqr oazur, auch das an Octavio ge richtete Wort: Du Hast'S gewollt, Oc tavio ! Auch im Tell rufen die Schwei zer : Wir Wollen sein ein einzig Volk von Brüdern. Wenn ich mich schließlich aus die ttran. zosen stütze, so ist dies die Nation, welche zuerst das große Axiom ausgesprochen hat : reverions a nos rnoutons, keh ren wir nun wieder zur Wolle zurück diejenige, die ihren größten Mann nicht besser zu ehren wußte, als damit, daß sie ihn Voltaire nannte, und das Land, dem ich die stolze Devise meines Regimes ver danke : La propriete c'est le toL Die Wolle, das ist meine Eigenthüm UHieii. Der Venusdurchgang. Steckbrief. Laut Anzeige des Direktors der revu blikanischen Museen des .Louvre" hat sich die daselbst seit mehreren Decennien angestellte Frau VenuS, geb. v.Schaum, seit dem L. Dezember vorigen Jahres heimlich von ihrem Standorte entsernt und ist in der Richtung nachOsten durch gegangen: Dieselbe soll in Deutschland einen großen Anhang besitzen und ist daselbst zum letzten Male m der Nähe des Hörselbergeö in Thüringen gesehen worden. ES ergeht hiermit an alle Polizeibe hörden unter Zusicherung vollster ReziprocuSt das freundnachbarllcheErsuchen, auf besagtes Frauenzirimer zu fahnden, sie im BetretungSfalle zu verhaften und uns wieder vorführen zu lagen. Paris, 3. Januar 1882. Der Polizei'Prüfect. Signalement. Gebürtig : aus Milo. Alter : unbe stimmt. Bekleidung : mangelhast. Au gen : coquett. Nase : classisch. Mund : verschmitzt. Arme : ohne. Besondere Kennzeichen : unterhält mit BorliebeBe ziehungen zu diftinguirten Ausländern. Nich't'übel. Ein Oberst, der einen Soldaten alle seine Bewegungen mit Präcision aus jähren sah, schlug denselben beim Eom pagniechef zum Corpora! vor. Der Sol dat wurde zum Corpora! befördert. Als der Oberst einige Zeit später wieder das Exercierfeld besuchte, bemerkte er einen Unterossicier, der seine Sache so schlecht machte, daß der Oberst m hellen Zorn gerleth und den Mann durch emen Lieu tenant bor sich rusen ließ. Grimmig fuhr der Befürchtete ihn an : ES wundert mich nur, welches Kameel Euch zum Corporal vorgeschlagen hat?- Ganz trocken erwiderte der .neugebackene Unter osficier : .Sie, Herr Oberst !" Verfehltes Comv liment. Jn's Comptoir des Kaufmanns Mül ler, der sehr schwerhörig .ist, tritt, als derselbe bereits an seinem Pult sitzt und arbeitet, fern Commis. .Guten Morgen, Herr Prmz,pai:" .Guten Morgen !" .ES geht wohl viel besser mit Ihrem Gehör ? Sie scheinen heute ja recht gut zu hören ! .Was sagten Sie V .Ich meinte, Sie hören heute recht gut! .Sprechen Sie lauter; ich verstehe Sie noch nicht!" .Mir scheint, Sie hören heute recht gut !" .O ja, eS geht !' Die Walküren der Kneipe. In der Musenftadt G. treiben es die Studenten doch gar zu arg. Dort müs sen die Scheuerweiber, wenn sie Mor gens die Stube reinigen wollen, allemal die noch vom Abend zuvor daliegenden Studenten hmauLtragen. Die Scheu erweiber find aber verpflichtet, wenn sie gescheuert haben, die Musensöhne wie der an den Platz zu legen, wo sie diese! ben weggenommen haben. AuS der JnstruktionsStunde. Unterosfizier : .Welche Inschrift steht im Schwarzen Adlerorden ? rr" 9 v O M miayrigriZ' .ouum cuique. Unteroffizier : .Richtig. Waö heißt das?Einjähriger : .Jedem das Seine." Unteroffizier : .Richtig. Suum cuique, Jedem das Seine, Suum Je dem, cuique das Seine." Klnae Leute Kl sich et nach einer ,legeheit , ihr lnrme , ersrktern 28. r d nickt tbut. d.etbt r. Vi? e eleaen M. m.t. ... T . - rt, u vcraicncn. Wir S?nchn Inner, grauen, uabe un, id lyrn, um sur un, ,u arenn. rder rann dt Arveu in keinem Wobnort lbun und mtl Klk srkicnn. aulstatttt unenkgkttttch. Man kann die eanieZeit der nur die iußkttnnden darauf verwenden. Le en niherer Angaben ende an sich an Et ins Vritnv, ucarne. gHplgY3p)s TaS gTfce Htilmitter - , , tat .... EhjßtLmatismtts I t.n. tr. v:l rAm.nTtif n Crttnlhti MW tu bUUJ I Ut IIMV .IV l.n.g-T- ' Kn der Niere, Leder nd des Iyiagenv. . titteren s jnigi oen ts Sitte, welches die scbrekkiichen Schmerzen er. ,,.. ,k,attslli leidenden gersürdigt roerden können. " . ... I In tansenven von - . ,,,?,,, irf Kieker furchtbaren rankheit haben die Oxfer schnelle Sttttchtemng . J7 . . f m- . Alf ftllrlnPt1 wwow i';;;,,. t.' Post versendbar. W wnis. ehhisi'" IIlMII5VMMW
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