Indiana Tribüne, Volume 6, Number 135, Indianapolis, Marion County, 2 February 1883 — Page 1

Jahrgang 6.

Office : 62 Siid Dclalvare Straße. No.135. JndlanavoUs. JndZana. Freitag, den 2. Februar 188.

Auzeigen Uitt spatte unter d,m Tittl .Verlugt, .Gisucdt, .Gesunden, pWttltt-x4, parit dikselde niitt Tesch5ftszeizta finö sd den Vtaam doa drti Zeilen nicht überftti zn, werden unentgeltlich ausgenommen. nzeizzen, welche bis Mittag 1 Uhr avgegebea werden, siadeu nach am selbigen Tage Ausnahme.

Verlangt. Qtt tttiiftt 'W4t wird on L,uttu 4 II llllCtqCIl ohne indr. ei klein., vauB, nibfi gro?kn Ojarttn und -tallung im filb lii tn Stadthkil. Sdresse an die Spedition dl. l. unter Slzi,fer D. H. 7'.'. SlI'itffAAA4 ln Mavcykn rur ukmrin MUtiluiilli i iuurHit N. 1 Oft iüjijt tnßton Straße. 9f OT.f 4 Ein or'.ktttlicher, deutscher .5CriuUit . .unge. im Liter von 15-16 Iahr,n, mein aut, Handwerk zu erlernen. Nach zusragen bet Ä. Schifsling. 26 Virginia o. 7feb fl! Eine Jrau oder ein Mädchen, K?CI-lttiItJl . um Tag über öaulzrbeit ,u uUtn. Näheres Itt ord Liberty Str. bfeb 02tf rttt ei" luvkrlässige, Mädchen ili VJCriUIiCV . üchm und äglerin. o. 31 C)i Vermont Straße. 2ff 6 ?ÜtlrttAf tB Dienstmädchen; guter CriUIIsI Lohn qeficdert. Rur eine gute diaucht sich zu melden. 1 Süd Delawäreftr. A'ja frttt. ine deutsch Dame sucht ein OvfclUlIgll . Stelle uU Srziederin oder öuuZKZttenn. Nachzufragen 3lo. 136 Nord Lidert, ciras?. da Aerloren. sy.srti'nt . Sine Keldbörs wurde auf .OtllyllIi dem Lege von der Xoh zu? 'ölake -trate vrloren. 1er Minder ist geoeten, !,i,elve gegen ute 'ilohnunq in der O.'fice diese Älstlk abzugeben. da Zu verleihen. D am 20UÖ 3,100 Dollar, Z Vtuuni. aber nur gegen gut Sicherheit. Rädere in der Oinc d. latte. Englisli's Opernhaus. al gropte und fast Tdeater in Indiana. Freitm; Abend, 2. Februar. IGF Da vkrelgni der alson. MI mennerchor Carneval! Die Veranstalter toetden keine Kosten scheuen um den arobten Maskenball, welcher e in Indianapolis gegeben wurde, zu arrangiren. Der Verein hat Cogüme im Werthe von $2000 in Philadelphia bestellt. Nur Solche, welche im Besitze von Pinla duiiqsrarten sind, haben Zutritt. Tft Großer Carneval i -beiCÖIÄB am Montag, 5. Februar '83, in der Mozart - Hallo t iiiutsitl für Herr und Tame - $1.50. Hede weitere Tame 50 (eutS. ?tcktZ Zins gegen KZor,tgnng i, er Entladung karte an folgtttden Plätzen zu haben: Th. Psäfjlin'S 'usikladen No.2 und 8t Nord Pennsylvania Str.. Peter Frik R. 3J5 Massachusetts v Ehrtlt Eichel Ro. 33 Süd TelZmar Str.. Win. Nucho N 2US Ost Wash'ngto, Str., A. Bindemann Ecke der MarketNodle Stt., Zriedrich üller No.Süd Illinois Str.. Job Bülzler Scke WkS,rt? und Dele are Sir., Gustav Simmonssn bet Srbr. Vkoßler, Jred. lare S!o. Süd Pieridizn 3ixay. ÄM. H ch itt, o. 3 önchisan Straße. DaS Comite. Zur gcf. Notiz. bttt 1o&tar Bonn iit von beute an ? " " - ' nickt mehr für mich thatig. C. Plngspanli No. 7 Süd Albama Str. JndianüpoliS, I.Februar 133L Yraa M. Öraiiinann, Nv.ISüdJllinolSftr , nimmt Veranlassung, ihre reichhaltige .zur. Herren und Damen in eiiidsehlenÄe Erinnerung zu bringen Große Auswahl, Billig ePrelse, Äusmerksame Bedienung FS Austräge bestens besorgt. vom Lande werden

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Neues per Telegraph. Spekulation. R o ch e st e r, N. I., 2. Jede. Auduin und Canadier .Syndicates" haben große Landankäufe in den Salzregionen ge macht und beabsichtigen ' zu WarZaw große Gebäude zu errichten, ferner eine Sodasabrik zu bauen.

Jene Skandalgeschichte. L a f a y e t t e. 2. J.dr. Wahlschein lich wird der Prozek der Frau Gougar gar nicht zu nde geführt werden, da die verklagte Partei darauf dringt, das; das Geschmorenencollegium durch ein anderes ersetzt wird, weil zwei der Geschworenen Partei für die Klägerin ergrissen haben. Sie sollten 520 als Beisteuer zu einem Fond offerirt haben, welcher dazu benutzt werden soll, der Frau Gougar aus der Klemme zu helfen. Ein Schwindler. Halifax. 2. Febr. Wm. Grnj. ein liiert der Halisar Bank (So. wurde mit einem Paket, welches $: 000 enthielt. zur Postosfice geschickt. " Ehe er dasselbe jedoch ausgab, nahm er das Geld und füllte das Packet mit altem Papier au. Der Bilrug wurde entdeckt und der Betrüger verhaftet. Er gestand sofort seine Schuld. Ermordet. M e m p h i S, 2. Februar. Gestern Abend wurde (. M. Wright, ein Mit glied der bankerotten Firma, Wright Bros. S: Hammond von W. Powler ge tödtet. Der Streit entstand über den Bänke rott der vorgenannten Firma. Wright drohte Powler mit Erschienen, woraufhin dieser eine Pistole ergriss und Wright niiderscho. Erkrankt. D u d l i n, 2. Febr. Erjbischos 'lall e ist erkrankt. Allerlei. m Unsere Herren Legislatoren gefallen sich leider gar zu gut, als Redner. Der .Cincinnati VolkSsreun d" und andere demokratische Leitungen, vergnü gen sich daran, ironische Bemerkungen und faule Wltze zu machen, wett die Neger Missouris ernstlich bestrebt sind eine Universität für Farbige zu gründen. Sehr natürlich ! Stünden wir am Bor abend einer. Wabl. würde man dmen Bildungstrieb der Äcgcr schon begreis icher finden. - Die .N.J. VolkSztg.- schreibt Einer der demokratischen Hauptwortsüh rer in der Legislatur von Jndiana, Nam enS Heffren, mußte vor 20 Jahren ringe' flehen, daß er an einem Mordversuche ge gen den ttriegsgovernör Oliver P. Mor ton und an einer Verschwörung zu? Zer reißung der Union (Landesverrath) he theiligt gewesen sei. AlS ihm das neulich in der Legislatur vorgehalten wurde, ant wartete er: .Nun, und was wollt ihr mir deswegen anhaben?" Natürlich nichts, weil man damals so gutmüthig gewesen war, ihn lausen zu lassen. Aber wi konnte man einen Burschen dieser Sorte zum Gesetzgeber machen und ihm noch jetzt das große Wort gestatten? Aber warum denn nicht? Er ist wohlhabend Hat man doch auch den Dr. Blackburn der im SecesnonSkuege Lumpen au Gelbfiber und EholeraSpltälern des Südens nach New York schickte, um diese Seuchen da zu verbreiten, hernach zum Governör von Kentucky gewählt. Dem Cincinnati Volkösreund" wurde vom dortigen Volksblatt" der Borwurs gemacht, daß er die Subfcrip tion für die Nothleidenden in Deutsch, land nur eröffnet habe, unv'liow" zu machen, und der Volkssreund- hat sich nun gegen diesen Angriff zu vertheidigen. Wir begreifen daZ .Volksblatt" kaum, wie kann man nur eine Zeitung solch kleinliche Hintergedanken zümuthen ! Ach solche Zeitungen giebt t? ganz gewiß nicht. TchiffSnachrichten. N e w K) otl 1. Februar Angek. : St. Laurent" von Havre. . Abgeg. : Baltic nach Liverpool; .State os Ne jbraska" nach Glasgow; Frisia" nach Hamburg. Moville, 1. Febr. Angekommen: rc,fiinhin .nnn Wrn Ttntt IIIIVf " W London, 1: Fedr. Der Darlingtan" von New Orleans nach Bremen hat den Canal passtrt.

Drahtnachrichten. E r p r e s s u n g s v e r s u ch. N no So r k, 1. Febr. Fräulein

tZonstance E. Morris hatte gegen Edward Erouch eine Aaterschaftsklage anhängig gemacht, doch kamen die Verhandlungen estern zu einem plötzlichen Abschluß. Ein junger Makler, welcher den Bericht über das erste Verhör am letzten Freitag gelesen hatte, bezeugte,' daß er Klägerin enne, vatz sie eine ähnliche Klage gegen hn anhangig gemacht, daL er ihr eine Abfindungssumme von hundert Dallars gezahlt und sie ihm dagegen eine schuft iche Aerzichtleistung aus alle etwaigen. weiteren Ansprüche ausgestellt habe. Das Schriftstück, von Fräulein Morris unterzeichnet, wurde dem Nichter vorge egt. Als die Parteien rnnr gestern Nachmittag im Tombs Polizeigericht er schienen, wurde dem Anwalt von Frl. Morris das Schriftstück vorgelegt, was ihn einigermaßen in Erstaunen setzte. Sie mußte zugeben, dasselbe versaßt zu ha ben. Der Anwalt zog darauf die Klage gegen E. Erouch zurück und empfahl Frl. MorriZ der Milde des Gerichtshofes. Der Anwalt von Erouch dagegen erklärte, daß hier ein offener Fall von Meineid vorliege und Richter Smith überwiesFrl. MorriS in Ermangelung von $'00 Bürg' schuft dem Gefängniß'. Verwegene Gauner New V o r k, l. I,br. Einige ver wegene und kühne Gauner, welche in Erfahrung gebracht hatten, daß die italie nische Opernsängerin Signora Eallariesi ihre Wohnung von Wo. r:i West 26ste Straße nach einem andern Stadttheil verlegen wollte, verkleideten sich als E.r preßleute, mietheten einen Wagen und fuhren vor die Thür der Signora. ' Es gelang ihnen, deren Kosser, welcher Kleidungsstücke und Juwelen im Werthe von $1200 sowie Bankbücher über Einlagen von ö0.000,Urkanden überGrund eigenthum, hier und in Italien, und an dere werthvolle Sachen enthielt, ausge liesset zu erhalten und damit zu verichwln den. Die Polizei hat bis dahin noch keine Spur von den Dieben entdeckt. Selbstmord. Pittsburg, Pa. 1. Febr. Wil belm Schuler. tui Deutscher und 50 Jahre alt, durchschnitt sich heute Morgen die Kehle. Er war verhastet und wegen Mißhantlung seiner Familie zu sechs Monaten Gsängniß verurtheilt worden. Dürre i n V e r m o n t. R u t l a n d, 1. Februar. Au3 allen Theilen des Staates kommen Berichte über anhaltende Dürre. Flüsse Bäche, Brunnen u. f. w. sind fast ausgetrocknet und in manchen Gegenden herrscht schon bedenklicher Wassermangel. Durch Was serkrast getriebene Fabriken .und'Anstal ten mußten geschlossen werden. Der sl ü ch t i g e S ch a tz m e i st e r von Alabama. M o n t g o m e r y, 1. Febr. dem verschwundenen Schatzmeister cent von Alabama ist bis jetzt keine Spur entdeckt worden. Bon Bin noch In Rashville will Jemand mit ihm aefrübflückt haben und soll er von bort nach Rem 'gork gereist sein. Congreß. ; Washington, 1 Febr. Senat. Im Senat fuhr man mit der Bera thung der Tarisvorlage fort. Die Pa ragraphen, welche sich auf Besteuerung des Zuckers beziehen, wurden erledigt, woraus man die Liste über Tabak und Cigarren vornabm, welche theilweise zu Ende geführt wurde. Die Liste über Provisionen folgte und eine längere De batte entstand über die Frage, ob es rath sam sei, Nahrungsmittel zu besteuern. Morgen wird die Baumwollifle vorge nommen werden. Haus. Die Tarifvorlage bildete den Gegen stand der Verhandlungen. Ohne Sek tion A beedigt zu haben, erfolgte um ' Uhr Vertagung. MM , Per Kabel. Debatte in der französi schenKammer. Paris, I.Febr. In derAbgeoed. netenkammer verlas Develle. Untersekre tär des Innern, in Abwesenheit des Ptä stdenten derselben den Schluß der Rede über die Vorlage, welche den Ausschluß von Kronprätendenten von öffentlichen Aemtern verfügt. ES war ein Argument zu Gunsten der Regierungsstellung, daß der Graf von Paris, indem er den Grasen

Chambord anerkenne, die Ansprüche der Bourbonen wieder bestätigt habe. ES sei daher gerechtfertigt, daß die Regierung Voisichtsmaßregeln ergreife. Er der lange nicht, daß alle Prinzen verbannt werden, da solche Gewaltmaßiegeln auch harmlose Personen berühren würden. Die gegenwärtige Maßregel bedrohe die Armee nicht, da sie nur gegen daS An steUungssystem, insoweit dasselbe Per sonen von königlichem Geblüt betrifft, gerichtet sei, und sei durchaus nicht be rechnet, irgend welche Hindernisse in den Weg der öffentlichen Meinung zu legen. Der Republikaner De Montjau drang aus sofortige Vertreibung aller Prinzen. Die allgemeine Debatte über die Regier ungsvorschläge wurde für geschloffen er klärt umd die Kammer beschloß mit !!9ö gegen 134 Stimmen zur Diskussion 'von Fabre's Kompromiß Vorlage Überzüge hen. Der R publikancr Andrieux schlug vor für die erste Klausel der Vorlage, welche Prinzen aller Eivilrechte beraubt

ein Ämenoement zu lud Utuiren. dak alle Bürger in einer Republik vor dem Gesetze gleich und je nach ihren Fähig eiten sür alle Aemter wählbar seien. Er wurde von Mitgliedern der Linken wie derholt unterbrochen, worauf er entgeg nete, daß sie kein Recht dazu hätten. An dreux zog schließlich sein Amendement zu rück, dasselbe wurde jedoch mit unbedeu enden Abänderungen von dem Bono partisten Euues de Arnono wieder einge bracht. Die Kammer derwars es mit 289 gegen 5l! Stimmen. 9 Pelletan, unter Protesten von der Rechten, drang aus Annahme von Flo quet's Vorschlag. De Leon. Legitionist, wunderte sich, daß man in der französi chen Armee einen General gesunden habe. der Satz konnte nicht beendigt wer den, da sich ein furchtbarer Lärm erhob. doch vernahm man, daß er auf die Urber nähme des Kriegsministeriums durch General Thibaudin Bezug hatte. Die erste Klausel von Floquet'S Vor schlag wurde mit :!5,2 gegen 172 Stimmen verworfen. Verschiedene Anträge auf Vertagung wurden ebenfalls verworfen und die Kammer beschloß mit 262 gegen 115 Stimmen die Sitzung bis zur Erledi gung aller Vorschläge fortzusetzen. 'vanlmlungen für die t r l s ch e u Verschwörer. London, 1. Febr. In London bil dete sich ein Comite von Jrländern, um Beiträge sür einen Fond zum Besten der Gesangenen zu sammeln, welche angeklagt sind, einer Verschwörung gegen Regie gierungsbeamte anzugehören, und deren Prozeß jetzt in Dublin im Gange ist. Ein Ausruf, welcher an den Thüren aller katholischen Kirchen vertheilt werden soll. fordert die Jrländer auf, Gelder zur Be kümpfung des Zeugnisses von Spionen und Angebern zu sammeln. teronuna des t.zaren. London, 1. Febr. Eine Depesche von Tilsit meldet : Der Czar und die Czarin werden sich Mitte April nach Moskau begeben und dort in der Kirche Unseres Erlösers von sieben metropolita nischen Erzbischöpsen, unterstützt von un gesähr zwölf Bischöfen, feierlich eingeseg net. Als Krönungstag ist jetzt endgültig der 27. Mai festgesetzt worden. London, 1. Febr. Eine Eonven tion von Revolutionären wurde hier heute abgehalten und viele Delegaten auS den verschiedenen Ländern Europa's waren anwesend. Eine Reihe vcn Beschlüssen socialistischen Charakters wurde ange nommen. Reorganisation der t ü ikischen Armee., C o n st a n t i n o p e l. 1. Febr. Hier in Dienst stehende Deutsche Offiziere haben einen Plan sür die Reorganisation der türkischen Armee ausgearbeitet. Eine Anzahl überflüssiger Osfiziere soll' ent lassen und daS hierdurch ersparte Geld sür r.ükliche Zwecke verwandt werden Wie man hört, ist der .Sultan, vollstän dig damit einverstanden. - Zu Gunsten der Todesstrafe W i e n, 1. Febr. Das Strasegesetz. buch. Comite des Unterhauses begünstig di: Beibehaltung der Todesstrafe. Zwi schen Oestreich und'Rumänien ist bezöge lich der Donaufrage bis jetzt noch kein Uebereinkommen getroffen worden. Aus Irland. D u b l i n; 1. Febr. Jield ist seiner Gesundheit wegen nach England abqe reist. Nachrichten über' neue Verbrechen lausen reichlich ein, und viele Hastsbe fehle sind gegen Mitglieder geheimer Gesellschaften ausgestellt worden.

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