Indiana Tribüne, Volume 6, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1883 — Page 3
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Eleonore.
Dioman ton Zl. Weber. (Frlsedung.) Ja, ich that eS, ich selbst bat ihn, mir nachzukommen; ich ertrug nicht mehr die Pein der Ungewißheit und der Eifer sucht," fügte sie leiser hinzu. Und das Ende, Jlka, welches wird das Ende dieser Liebe sein, kannst Du glauden " Schweig, schweig rief Jlka, und ein Schauer durchflog ihren Leib; ich darf nicht denken, ich will leben im Augenblik ke, will glücklich sein jetzt, möge dann kommen was da wolle! Komm, ich will tanzen." Und wie ein Reh flog sie Fräulein Eleo noren voraus über die Pußta und stürzte sich in das dichteste Gewühl der Tanzenden. Die Lust war unter diesen immer lauter und ungebundener geworden und die alteren Damen mahnten zum Aufbruche. Man ging über die schweigende , Heide, die weiß im Mondlicht' schimme'rtewäh rend der Arm des Ziehbrunnens aus dem Tanyahose wie ein riesiges - Gespenst sich vom Horizonte drohend abhob. ' Man wollte auf der Tanya übernachten, und Eleonore fragte sich staunend, wo der junge Wirth die Menge seiner Gäste un terbringen wolle, da sein Haus nur aus einem großen Zimmer bestand. Der Ein tritt in dasselbe löste ihm das Räthsel; an den beiden Längenwänden war eineStreu gelebt und leichte Decken darüber gebrei tet. Und wo werden die Herren schlafen?" fragte Eleonore, als die Damen sich aus zukleiden begannen. Nun, do:t an der Wand, uns gegenü ber," antwortete in aller Seelenruhe ein junges Mädchen. Eleonoren stieg heiß das Blut in die Wangen vor Verlegenheit; aber was bedeutete das gegenüber der Entrüstung Ehristinens? Flammend roth im Ge ficht erklärte sie Jlka, die neben ihr stand. sie werde sich mmmermehr diesen ganz heidnischen, abscheulichen Gebrauchen fü gen. Ich müßte vergehen vor'Scham rief sie, wenn man zu Hause hörte, daß ich solchen Undingen meine Hand böte." Man braucht es nicht zu erfahren sprach lächelnd Frau von Szrgesvary, zu oer ratylosen Gruppe tretend. Ich schlafe lieber im Feld oder im Stall," protepirte Christine. Sie würden dadurch jedenfalls da? peinlichste Aufsehen erregen, und kaum vor einer Neckerei sicher sein, j wenn Sie' sich einer auch mir nicht angenehmen, aber überall verbrelteten Gltte tDiocrjccir, Sie schlafen jedenfalls hier am sicher sten, und übrigens machm Sie es wie ich und Jlka, legen nur das Oberkrnd ab und warten morgen, bis die Herren aufgestanden sind und uns verlassen haben." : " Christine fügte sich der Nothwendigkeit, aber sie flüsterte der neben ihr ruhenden kleoncre zu: Nun. ich das durchgemacht habe, bin ich gefeit, gegen alles, was mir noch in dlesem gottvergessenen Lande Pas siren kann." Auch Eleonore, ueß die ungewohme und peinliche Situation nicht leicht zur Ruhe kommen; sie bemunderte imStillen dievöl liae Harmlosiakdit der sonst so etikettesüch tiaen Damen, mit welcher sie sich allerlei Neckereien von den Herren gefallen ließen und erwldertcn. Am Moraen darauf fuhr!Jrau vomSze gesvary zu ihrer Tarcya zurück, nicht .ohne die ganzeGesellschast eingeladen zu haben, sie bald zu besuchen; nur an den Musiker richtete sie lerne derartiqe Bitte, und kleo nore athmete erleichtert cruf; war doch auf diese Weise bei den großen Entfernungen der einzelnen Tanyen Jlka und ihm für's Erste iede Gelegenhelt,zu Zusamme)nkunf ten abgeschnitten, j - ' 19. Eleonore stand mit Christine in der oenen hur des .anyahauses, um den prächtigen Regenbogen zu bewundern, de? r? X- . C a rt 1 f lieg uver oie Nie '-pußia saroenicyim mernd spannte. Es war ein drückend hei ßer Tag gewesen; ein starkes Gewitter hatte sich am Nachmittage entladen und nun schien die ganze 'Natur aufzuath men. Man hörte durch die Stille der Heide das ferne Rollen eines Wagens. Es wer den Herr von Szegesvary und Ewald sein,- srrgte Christine, und. Eleonvre fühlte ihr Herq stürmkich klapsen. Bald zogen auch d flinkenPußtapfer de das Reichte Gefährt vor i Haus. Herr van Szegesvary eilte möt freundlichem Gruß air den beiden Mädchen vorbei in das Zimmer, um dort die S einen zu überraschen. Werden trat rasch as Eleo nore zu die sich zurückziehen wollteum ihm Zeit zu lasten, ungestört seme Btraut zu begrüßen. , , Er hctte'aber schon ihre beideni Hände ergriffen und saqte, während die iFreude des Wiedersehens aus fernem Gesicht strahlte: Da sirid Sie jv Schnoewltt chen, undidie frischsPuMrtft hav (wieder die Rosenwuf Jhre.Waragttr zurückgezau bett. Ich habe wich sehx danach ge sehnt. Sie 'zu spreäjen. 5!unkommenHSie und machm Sie rmt Christine und pnir einen Gang. über die Heida, während Hich die ZisamÄle drwnem desl WdsebnS freut. , , t ' Sieig'lnaeniüber tfo weife VuBta '.und freuten sich desjwogeznden Koenes und.der dunkeln fetten Weitje, wieder endlostsich dehnenden rotnen Sdeppe,iaugwelcheridie untergehende onnefdieRejgenäropfen nne Diamanten funkeln ittachte Munter tuw melten sich dieiPserde aufderzSteppe,vont schlanken CzikSs geiltet, be1)ag5ich wieder käuend lagerten, .d fetten Rinder, und der lleineSchafhkchi'chtzitzte einl Tamburin für die Schwester. I Werden sah vorn oer lebenden Erde in das liebliche iAntlilAs einerZGefärÜn, auf deren Wangen dasöotdg kam' und ging, während er gleichaSltijge Worteßmit war mer Stimme undSrejudi glänzenden Au gen zu ihr sptach.Jri deö Zeiger Tren nung von ijtjr hartes ejc viel gedacht und er
wogen, geprust und verworfen, und nun war er zu dem Schlüsse gekommen, die Annahme, Fräulein Eleonore liebe den
Musiker, sei em sehr thörichter Irrthum seinerseits gewesen, und eine süßchoffnung erfüllte ihn, während er in das errothende Antlitz des hold verwirrten Mädchens fchaute. Eleonore gav taj selbst keine iechenschaft von dem, was sie jctzt fühlte; sie ' schloß oft unwillkürlich die Augen, wie um , nicht zu sehen, was vor ihr lag, was mor-; . V f .v. i I gen kommen wcroe, ne wollte yeur nur gliiuiiu; cui, tiui iu; 111 -ocri',ctiu;wii ciu wiea.cn lassen eine kurze Zeit.lana von der 1.. 1. 4. t - . T. . . . Wonne, die sie durchströmte. Morgen, in 1 nächster Stunde schon, sollten Wirklichkeit und Pflicht wieder ihr unerbittliches Recht üben; aber heut, jetzt wollte sie träumen und glucklich sein. Lange sreülch wahrte dieies Gluasae fühl nicht; Eleonorens Geist war zu klar, ihr Rechtsgesühl zu sein und lebhaft, als daß nicht schon bald an Stelle der Hingäbe an den Augenblick sie ein scharfer Selottvorwurs Durchzuckt hatte; sie wurde wieder bleich, ihr elastischer Schritt wurde langsam und schleppend; sie sagte Werden, sie fühle sich ermüdet und bitte ihn und Christine, auf dem kürzesten Wege zu rückzukehren. Und als nun Werden sich erichreckt zu ihr niederbeugte und Christine theilneh mend Fragen an sie richtete, gelobte sie sich, fortan Beiden auszuweichen und un beirrt den Weg der Pflicht weiter zu wandeln. Nach dem Tanyahause zurückgekehrt, fanden sie dort eine große Gesellschaft versammelt. In ihr befand sich zu Eleonorens Staunen und Schrecken der Musiler Birady, welcher trotz der mangelnden Einladung der Frau des Hauses gekommen war. (Fortsednng folgt.) Deutfcke Lokc,l - N.ichricktctt. Darmstadt. 4. Jan. Der Rhein dämm bei Heidesheim ist gebrochen, das Dorf steht unter Wasier. Aus Mainz wird gemeldet : Die Stadt ist grökten theils noch wafferfrei, der Bahnhof theilweise überfluthet. Um den Bahn hos werden Backsteinmauern errichtet, über die Geleise Querdämme. Die Nachrichten aus den Orten des Ried sind nachgerade entsetzlich. In ZufluchtSor ten, wie Kirchen, wo zahlreiche Menschen untergebracht wurden, sid Krank hciten ausgebrochen; besonders grassi ren unter den Kindern bie Masern. Aus Lagern aus nassem Stroh sind mehrere Frauen entbanden ; ärztlicher Beistand fehlt, verschiedene Jrrsinnsfälle sind vor gekommen, und die Gestorbenen können Zldjt beerdigt werden. Viel Vieh wur de im GrieSheimer ArtillerieLager un tergebracht. Bei Dienheim ist ein Mann beim Dammstechen von der Dammwache und bei Wallerftätten ein Soldat von Bauern erschossen worden. Um den Roxheimer Damm fand ein vollständi ger Kampf statt, da die Lamvertsheimer in der Absicht, den Wasserabfluß links usrig zu fördern, die Dammreparatur zu verhindern suchten und aus Pöllern auf die Roxheimer schössen. Fünfmal wurde der Angriff aus den Damm versucht, aber mit Anwendung von Schußwaffen zurückgewiesen. Jetzt bewacht Militär ttn Damm. Die Petersburger No rooje Wremja" veröffentlicht eine Reihe interessanter Daten über die russischen Gefängnisse. Darnach . beträgt die. An zahl sämmtlicher Gefängnißanstalten in Nußland 7L7. Am 1. Januar 1882 be fanden sich in diesen Gesängnissen,welche für 76.000 Insassen berechnet sind, 94, 797 Personen, darunter 9iz pCt.männ lichen und 3pCt.weiblichen Geschlechts. Was die sogenanten freiwillig Nachfol genden anlangt, d. h. die Frauen und Kinder der Arrestanten, so machen sie im Ganzen 3S pCt. aus. Nach der Art und den Ursachen der Haft lassen sich die Ge fangenen folgendermaßen eintheilen : 1) In Untersuchung und unter Gericht befindliche 23 pCt. ; 2) Gefangene,welche ihre Strafe inverfchiedenenGefängnissen abbüßen, 50j pCt.; 3) Gefangene,welche ihren weiteren Transport zur Zwangs arbeit oder' Verbannung abwarten, 19 pCt., und 4) Uebersiedler und freiwillig Folgende 6 PCt. Nach einer kürzlich ver öffeatlichten offiziellen Statistik der Selbstmorde, die seit 50 Jahren in Frankreich vorgekommen sind, hat sich die Anzahl derselben seit 1830 verdreifacht; 5 Selbstmorde kamen im genannten Jahre aus je 100,000 Einwohner, 10 im Jahre 1870 und 15 im Jahre 1880. Die Gesammtzahl der Selbstmorde im letz genannten Jahre betrug 6650, darunter 70 pCt. von Männern verübte. An der Spitze dieser traurigen Liste steht das SeineDepartement, während Korsika die kleinste Anzahl, nämlich 2 aus 100, 000 Einwohner aufweist. Eine bedau erliche Thatsache ist die Ueberhandnah me d?S Selbstmordes unter den Kindern; zwischen 1876 und 1880 haben 198 Knaben und 40 Mädchen unter 15 Iah ren ihrem Leben ein Ende gemacht. I m allgemeinen Kranken? Hause zu Wien wurde ein Kind mit zwei Schädeln und mit doppelten oberen Körpertheilen geboren, wobei der eine Schädel nur mit einem Auge versehen war, das in der linken Stirnregion saß. Die Jntestina des Halses sowie der Brust waren aus beiden Selten m nor maler Anzahl vorhanden. Das Kind wurde in scheintodtem Znstande geboren. erholte sich jedoch später für kurze Zeit und verschied hieraus. Nach der Beob acktuna der Aerzte und Wärterinnen traten beim Schreien des Kindes die beiden Kehlköpse alterrnrend rn Aktton. Bei dem Bezirksgericht in Sstmbirsk wird in nächster Zeit ein Prozeß gegen eine zilnoerwarterm zur Verhandlung kommen. Die Wärterin hat sich, um ein Kind zum Einschlafen zu bringen, folgenden Mittels bedient : sie versetzte dem Kinde mit einer Nadel Stiche am Scheitel, was den Tod des Kindes zur Folge hatte.
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Köseln am P e t e r b e r g e, 1. Jan. Recht traurig hat daZ neue Jahr für eine hiesige Familie begonnen. Der Familienvater, Fabrikarbeiter Gummel, rüstttc sich heute früh zu seinem Gange in die Zuckerfabrik Glauzig, trank Kafsce, ging noch einmal auf den Hof und wurde gleich darauf todt aufgefunden ; er war von einem Schlaganfalle getrof sen. Zwei erwachsene Töchter und meh rere kleine Kinder verlieren an ihm ih ren Ernährer ; die Mutier ist schon län ... ' ' ' ger kool. Pre t tin, 2. Januar. Der hiesige landwirthschaftliche Verein für dasClbeund Clsterthal hat seit längerer Zeit die intellektuelle und wirthschaftliche Hebung und Förderung des mittleren und klei nen Grundbesitzes aus die Tagesordnung seiner Verhandlungen gesetzt und durch die umsichtige und fürsorgliche Leitung des Vorsitzenden, des Herrn Gutsde sitzers Gratz, hat der Verein auch außer ordentliche Erfolge erzielt. So wird jetzt ein Molkereicursus eingerichtet, dem das erste Mal bereits 120 Mitglieder beiwohnten, um die rationelle Behand lung der Milch, die rationelle BeHand lung und Fabrikation von Butter und üät theoretisch und praktisch zu erler nen. Herr Commerzienrath Ahlborn Hildesheim stellt dazu die Maschinen und Gcräthe und Herr Director Schie mangk lehrt den Molkereibetrieb, der gerade in der Provinz Sachsen noch nicht auf der Höbe steht, wie beispielö weife in Ostpreußen, Pommern, Däne mark. Gleichzeitig wird die Errichtung einer Molkereischule hierorts aeplant. A .SEIN ECKE, jr., 6 k'0pä!sch 5 - Jttkstssö-Gcschnst! Oiiieiiiua ti. Vollmachten nach Dentsch'zid. Oiekrkich unr der Zweiz geseriigt. Coufukarisch eglaudigungen besorgt. Erbschaften u. . V. 'romxt und slcber tnka?sirt. ?5echscku?:d ?ggaszaörungtN (f Äan rrtrm sich tn Indian,xs!iZ an Vdilip Nappaport, Advokat, o ti Lük Dklawätt Striße.l k U L-W" zzsnzgZiZzz t r & n ic Ausjlcuuttl; von ZVttm.:cbtcn,Tcftamcttten iZinz ehung ron Erbschaften Etlcdigungen von clilttsscuschaften, in D c utschlatt d, tduI bcsorzi von Philip Bappaport, U Ao. (2 üD Pfsaroarrflr. 43flSKT?SS? Dr. A. FELDER Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. O s s i c e u n d Wohnung. W" w V ' " V ""L ', r. r.w . i-tini irnr jfn. . . - fr r -! Von 810 Uhr Vorm. Sprechstunde ' - 7 Mittag AdenvS V D tl V t t!t 90 nacd nVimraysSis 3420. Gebrüder Frenzcl, CZeWaii.in nn Sirave und Vira n a 'Zivenue. (Äance Blocks Hemden-Fabrik und .mpswäsa)rei JXir - totteifäiyr kiwf rivgrs Z -.ti'AW' s ( h) s ? cf 3 l'l ja 33 t t P es I Nv. 7 N. 'Vcttttfylvattklistr. F. M. TAGUE.
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