Indiana Tribüne, Volume 6, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1883 — Page 1
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L , . f , ; : . All 1 .!.-!'-.' J.J... Jahrgang 6. Ossi: 62 Süd Dclawarc Straße. No.126. - '. Indianapolis, Jndiana. Mittwoch, den 24. Januar 188.
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Neues per Telegraph. Eine S k a n d a l g e f.ch i ch t e. L a s a y e t t e. 24. Janünr. Heute
wurde in der Gougar-Mandlerklage im Gerichte mit dem Plaidoyer begonnen. Der Anwalt des Verklagten suchte zu beweisen, daß Helen M. .Goueer und Cav. W. De Witt'Waüocen.unttlaub' ten Beziehungen zusammen gestanden und das sein Klient nuk die Wahrheit gesagt habe. Er behauptete in seiner Nede.dab Wallace des Nacht? die Klagt rin besucht habe und zu Zeiten so der Gatte der Klägerin vom Hause abwesend war. - , - Der Anwalt der Klägerin suchte dagegen zu dewenen, vav Die erllagle An sangS als man ihn zur Rechenschaft zog, leugnete, der Frau Gougar Schlimme? nachgesagt zu haben, ditk .aber später eingestand.' Räthselhaft. C o l u m b u S, 24. Januar. Wm. JameS, ein Heizer der. Pan Handle, sprang heute in der Nahe von Newark vom Zuge und war in demselben Augenblicke todt. ; Eisen und Kohlen. C ore, O. 24. Jan. Eine Konsolidation von sünfder grööten Eisen Com pagnien u. zwei der grööten.Kohlencom pagnien kam heute zu Stande. Sehr ungemüthlich. W i l k e S b a r r e. Pa.,' 24. Januar. Heute Morgen wurde e5 in den Minen der Hudson & Delaware Co. sehr ungemüthlich, denn der Boden begann merk lich zu sinken. . ' . In der Umgegend sind eine Anzahl Häuf 4 Zoll tief gesunken, und die Bewohner derselben eotflohen. Eine Stadt in Flammen. Wien, 24. Jan. EZwird berichtet daö Nickolayea, eine Stadt in Rußland fast ganz niederbrannte, und daß mehrere Meuschenabei'um Leben kamen. Allerlei. Morgen wird es sich zeigen ob die Demokraten auch WrtSleute sind. Wenn sie daS stnd. haben wir es nicht nöthig, bezüglich der AmcndementZ unruhig zu sein. - Sehr viele Vertreterinnen! de? schönen Geschlechts, wohnten heute den Legislaturverhandlungen bei. Die weit aus größere Zahl derselben bestand jedenfalls aus Temperenzlerinnen. Auch die New Yorker schicken ihr Geld jetzt an den Reichstags . Präst denten. Unsere Adresse ist und bleibt eben die beste. (Westliche Psst.) Nur nicht zu voreilig werthe Eollegin, das muß e rst abgewartet werden. Vle zelllte Pozl" in ganz entzückt über die Thatsache,-da&. für die von PretoriuS an den ReichtagSpiSfiden ten übermittelten 30.000 Mark der Stadt St. Louis de? Dank des Reichstage zu Theil wurde. Darum voh! auch, nennt sie ihre Adresse die beste. Nun, ein jedes Thierchen hat sein Plaistrch'en. ES scheint das die Empörung welche sich allenthalben gegen die Mann schaft des britischen Dampfer Sultan kund giebt nur zu begründet ist, und wenn auch die vielen - Menschenleben, welche auf der Eimbria" zu Grunde gingen nicht mehr zurückgerufen werden können, so sollte'Vian doch, um wenigstens für die Zukunft etwas daraus zu prositi ren. die Schuldigin zur Rechenschaft zie hen. Man begreift das grausame Urtheil, welches dc.5 Gericht in Lyon über den russischen Fürsten Krapstkin gefällt Hai, obwohl keine der gegen ihn erhobenen Anklagen haltbar war, wenn man erfährt, dak die Richter ihn auf Grund des. Strafcodex ' verurtheilten, nach welcher Napoleon III. sich unbe queme Leute vom Halses zu schassen pflegte. ES ist das eine -unvertilgbare Schmach für die dritte Republick, dai sie zu den schändlichen napo'eonischen Mitteln greift. De? bekannte . Eorresponder.t Corwin schrieb am 28. Dezember an die .Zlls. StaatZzeitung-: .Die Nachrich ten vom Rheinland sind überaus traurig. !Erst die Gefahr des Ersaufen und nun die det langsamen Verhungern? und Ver kommen?. - Die Regierung hilft ein Bis4en und Privatleute betten auch, allein " - " r ' Sie. kennen ja die deutsche Lumperei. Regierung und Leute haben eben nichts übrig, die Soldaten fressen Alles." -
Inzwischen ist allerdings auch von deut' scher Seite ziemlich viel für die Ueber schwemmten geschehen, aber wahr bleibt doch daS melancholische Wort : Die Sol daten fressen AllcS. Drahtnachrichten. N e v a d a Cowboys." Cars o n. Nev., 22. Jan. ' Httite ist hier die Nachricht eingetroffen, dak am letzten Areitag in Gold Mountain, ESmeralda Connty, ein brutaler. Mord
verübt wurde. Wie berichtet wird, be traten fünf Männer daS GeschäftNokal eineS gewissen Clidevich und ohne ein Wort zu sagen, singen sie an auf den Besitzer und seine Gehülfen zu schienen. DaS Feuern dauerte zivei bis drei Minis ten. Clidevich und einer seiner Gehülfen wurden getödtet. ein anderer Gebülse schwer verwundet. Zwei der Räuber wurden ebenfalls grtödtet und'hatten sie daS Aussehen von sogenannten .Cow bovr. DaS Lokal wurde von den über' lebenden Banditen geplündert und mach ten sie reiche Beute. Der verwundete Clerk kroch eine Entfernung von acht Meilen und alarmirte die Leute. Sofort machte sich eine Anzahl Männer nach dem Schauplatz des Verbrechens auf. aber ehe sie dort ankamen, waren die drei überlebenden Mordbuben auch in Silker Peak gewesen, hatten dort den Besitzer eines Ladens und seine beiden ClelkS ge tobtet und sich mit einer bedeutenden Summe Geld und anderen Werthsachen au? dem Staube gemacht. Die Räuber waren gut beritten und bewaffnet. Sollte man sie erwischen, so wird kurzer Prozeß mit ihnen gemacht werden. Der Missouri Bandit Frank JameS vor Gericht. K a nsaS City. 2Z. Jan. Frank JameS wurde heute von Jndependence hierher gebracht, und bald nach ' 3 Uhr nahmen die Verhandlungen im Crimi nal Gericht ihren Anfang.-- 'Die erste Anklage lautete auf Betheiligung an der Ermordung Witchei's einem von Pinkerton'S Detektives, im Jahre 1874. Der öffentliche Ankläger bemerkte, daß es trotz der größten Anstrengungen dem Staate nicht gelungen sei. Beweise für die Betheiligung des Angeklagten an je nem Verbrechen beizubringen, und daß er deshalb vorschlage, die Anklage fallen zu lassen. Die nächste lautete auf Bank raub in Jndependence im Jahre 1873, mußte aber aus demselben Grunde ebenfall? abgewiesen werden. Die nun fol gende Anklage lautete auf Beraubung des Ezvreßboten H. A. Fox um VM bei dem Blut Cut" Eisendahnraub. Der öffentliche Ankläger sagte, daß es einige Zeit erfordern werde. Beweise sür diesen Fall herbeizuschaffen, vorauf dieVerthei digung entgegneie, daß es ihr auch ge räume Zeit nehmen werde, sich sür diese Verhandlung vorzubereiten, da sie nicht vorher davon in Kenntniß gesetzt worden sei. Nach kurzer Diskussion wurde der Fall bis zum nächsten Termin in ttansas City verschoben, welcher am vierten Montag im Mai beginnt, und das Gericht kün digte an, daß die Bürgschaft aus 3,500 sestgesetzt worden sei. Die Vertheidigung konnte dieselbe nicht hinterlegen und so mußte der Gefangene in's Gefängniß zurückwandern, von wo er mit dem Abend zuge wieder nach Jndependence gebracht wurde. Feuer. GrandHaven. Mich., 2Z. Jan. Ein Feuer in KieS Möbelgeschäft verursachte einen Schaden von N.000. ' Jndependence, Ja.,'2Z. Januar. DaS dreistSckigeSchulzebäude an hiesigem Platze brannte gestern nieder. Kinder und Lehrer konnten noch rechtzeitig ins Frci: gelangen. Tödtet ihre drei Kinder. Milw auke e,23.Ja. Ein schreck licheS Verbrechen wurde hier heute Mit tag entdeckt. Die Frau' des Arbeiters, John Zimbrick, welcher an der sechsten Straße wshnt,.tödtete in einem Anfalle von religiösem Wahnsinn ihre drei Kin der in der brutalsten Weise und suchte sich dann selbst zu erhängen. Hieran wurde sie durch Nachbarn gehindert. Sie ließ sich ruhig verhaften und bemerkte, daß sie in der Bibel , von Kinderopfern gelesen habe. Ver Kabel. Mehr über den Untergang ' ' der Eim briö." -H a m b u r g. 23. Jan. Eine ge naue osstzielle Untersuchung des Dam pserö Sultan zeigt, daß die bei dem Zusammenstoß mit der .Cimbria erlit
tencn Beschädigungen viel ernsterer Art sind, als man anfänglich glaubte. - Der Bootsmann des Sultan" .entwickelte wunderbare Umsicht und Schnelligkeit beim . Verstopfen deZ LcckS .und es ist kaum begreiflich, wie das Schiff über Haupt Hamburg nur erreichen konnte. Aicher einem eingestoßenen Bug und '12 vls lo Fuß langen Löchern an 'beiden Seiten des 5kicls, war das , Schiff voll ständig gespalten. Der Capitän gieb't in seinem osftziellen Bericht'an,,daß er - vor Beginn des Nebels mit einer Geschwin. digkeit von 9 Knoten pzr Stunde fuhr, dieselbe aber auf 4 Knoten reduzlrte, so bald der Nebel einsetzte. : Von Signalen hörte oder sah' e? nichts, bis plötzlich in einer Entfernung ; von wenig . mehr als zwei SchisssläNZtn die grünen Lichter de? Cimbria" austauch ten. Ergab sofort Befehl, dem allge meinenWcgerecht gemäß, die Bahn frei zu machen, in dem Glauben, daß er noch hinlänglich werde ausweichen können, als die Cimbria" irgendwie falsch ge steuert worden fein muß und er plötzlich das rothe Licht 'eincS anderen Dampfers sah. (Hier muß bemerkt werden, daß daS rothe Licht der Cimbria" wahrscheinlich durch die Veränderung ihres Kursus ficht bar wurde.) Fast gleichzeitig mit dem Sichtbarwerden de? rothen Lichtes fühlte er auch den Stoß. Während sein Schiff der nothwendigsten Reparatur unterwor fen wuldc, ließ er fortwährend Nolhsigncilc geben und die Dampspseife ertönen. Darauf näherte'er sich, soweit dies mit der Sicherheit feines eigenen Schiffes vertraglich war, dem Schauplatz des Zu
sammenstoßeö, aber in Folge deS dichten NebelS sah er nichts. Er blieb diS zum Freitag Morgen 8 Uhr dort. Als Beweis für die Richtigkeit seiner Angabe führt er seine späte Ankunft in Euxhaven an und diefem Umstand .wird bei der offiziellen Untersuchung die größte Wich tigkeit beigelegt Leute, welche mit dem Capitän des .Sultan- näher bekannt sindigen. daßsowoh! er alS auchie eisten Steuerleute erfahrene und vorsich tige Seeleute und besonders wegen Auf rechthaltung strikter Disciplin bekannt seien. Lo n ö o n, 23. Jan. Nach Hambur ger Blättern wurde die Cimbria- 40 Fuß unterhalb des Bugs getroffen. Nach stattgefundenem Bruchstrich der Sul tan"' an der CimbriV entlang und riß ihre eisernen Platten vollständig auf. Der Stoß muß furchtbar gewesen sein. Ein anderes Hamburger Blatt bringt die vor dem englischen Konsul gemachten Aussagen deS Kapitäns vom Sultan, worin er alle Schuld aus die Besatzung der Cimbria wirft, in fetter Schrift und mit Ausrufungszeichen versehen. Unter den geretteten Passagieren befin den sich auch zwei Schwestern. Dieselben habtn ihren Verwandten nahe Berlin mitgetheilt, daß sie Alles, selbst ihre Schuhe verloren hätten, daß sie aber trotz ihrer Leiden ihr Glück in dem nächsten Schiffe versuchen würden und hoffen, bald im Stande zu sein, ihnen ihre Pho tographien vonOmaha schicken zu können. Viele Personen wurden beim Zusam menstoß durch die umhelfliegendenSplit ter und Planken getödtet. Ein Passagier im Tauwerk bat feine Nachbarn ibn ins Meer zu stoßen, da er selbst vor Kalte unfähig sei, sich zu bewegen. Sie wei gerten sich, das zu thun, a!3 er plötzlich seinen Halt fahren ließ und kopfüber in die Wellen stürzte. Eine altliche Frau, welche ihre Bibel kramphast in den Hän den hielt und mit lauter Stimme Sterbe lieber sang, wurde vom Deck gespült. Ein Chkpaa? durchschnitt ich kurz vor dem Versinken des' Schiffes die Kehlen. Sie wollten zusammen sterben. Zwei Mädchen, welche einer schwäbischen Sän gertruppe angehörten, hatten sich Ret tuttgSgürtei verfchafft und schwammen längere Zeit umher, erbarmungsvoll um Hülfe flehend. Die Leute im Takelwerk riefen ihnen zu : Kommt hier her.wir kön neu unS nicht bewegen. Aber sie waren schon halb erstarrt vor Kälte und mit dem Ausruf: Wir können nicht kommen! verschwanden sie in den Wogen. . Im Ganzen befanden sich 522 Persö . m ma ri .r nen aus per tzlmvria. non oieien wurden, soweit bis jetzt bekannt, nur .') gerettet. Friedrich Karl. Berlin, 23. Ja. Der Trauergot tesdienst für Prinz Karl wurde heute Abend im Marmorsaal des Schlosse? ab gehalten. Der Kaiser' und die Kaiserin, sowie der Rest der königlichen Familie und mehrere fremde Fürsten waren an wesend. .. Edwin Bootb. Berlin, 23. Jan. Edwin Booth trat heute als König Lear auf. Die Darstellung war ein großartiger Erfolg.
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