Indiana Tribüne, Volume 6, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1883 — Page 3

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Eleonore.

don A. Weber. (Fortsetzung.) . . . w0 Jlka," bat Eleonore,' nun selbst t ternd und weinend, es giebt -ein anoe res Ende, eö Heißt Entsaaung ! Rufen Sie Ihren Stolz, Ihr Pflichtgefühl aus zum Kampf gegen diese unselige Leiden jchast-.-.Ich kann nicht entsagen! Q Eleo knore, Sie kennen die Liebe' nicht, sonst ' würden Sie nicht so sprechen ! Ich kann .Z für meme Llebe sterben, i,-iq kann vergessen nein, nicht vergessen, aber die Stimme zum Schweigen bringen, die mich an Ehre, an Kindespflicht, an lleö Gute und Edle mahnt, daS.ich früher besessen und das nun versunken ist in dieser Liebe aber entsagen kann ich nicht!Und Ihre Eltern, Jlka .... Jlka entzog sich dem Arme dzöZreundin. . - . ' ' l .Sie sind grausam, Eleonore!" sagte sie qualvoll. -.Sehe ich denn nicht in' den schlaflosen Nachten .ftets daö Äiid meines Vaters, meiner Mutter' vör mir, öald wie sie mich Unwürdige mit Lie5e übenchütten, bald, wie sie der. entarteten Tochter flu chen? Aber ich kann, ich kann nicht voi7 ihm lassen: er hat meine Seele genommen,' und ich muß ihm jetzt folgen, willenlos bez wußtlos- ' .. .. Eleonore kämpfte einen Augenblick mit sich selber, dann umschlang sie Jlka noch innige? und sagte leise : - .Und wenn er öes ungeheuren. Opfers, das Sie ihm bringen, nicht werth '.wäre, Jlka? Wenn er Sie.nicht genug liebte, um Ihnen für immer 'Eltern, Heimath und Selbstachtung zu ersetzen, dennAlleS das müssen Sie einsetzen, wenn Sie ihm an gehören wollen; wenn nun seineLiebe nicht stark genug'wäre, um Sie über diesen Verlust zu täuschen?- ' ' Wieder und noch heftiger entzog, sich Jlka ihrem Arm und starrte sie an.. ' DaS kann nicht sein, Eleonore; denn das wäre entsetzlich! Wie können, Sie mir das thun ' 0 wisien Sil denn nicht, daß es zu spät für mich ist, zu zweifeln und zu erwägen ?- . . Eleonore sah ihr abgezehrtes angftvol les Gesicht, fühlte ihre fieberisch brennen den Hände. - Nein, sie war nicht stark genug ; ihr die Untreue Virady'S of fenbaren, hieße jetzt ihr den Dolch in'S Herz stoßen. Was sie noch zu 'retten, so mußte eS auf andere Weise geschehen. - Entschlossen klopfte Eleonore an die Thür der Frau von Szegesvary. ' .Entschuldigen Sie mein Eindringen, gnädige. Frau,-sagte sie, alS -die Dame sie herzlich begrüßt hatte; ick komme soeben von Jlka, die ich sehr leidend gefunden ha be. ' Ich fürchte, der Wegfall der MusikÜbungen ist nicht mehr genügend, sie her zuftellen,würde nicht ein Ortswechsel mög lich sein ? Neue Eindrücke, neue Bilder würden sie.vielleicht zerstreuen und genesen machen.Sie blickte zartsühlend zu Boden, während sie sprach. .Frau von Szegesvary drückte warm ihre Hand. - .Wir werden,' sobald es die Witterung erlaubt, auf unsere Tanya gehen. Würde es nur endlich Frühling l Sonst haben wir schon im Februar, warme? Wetter; der diesmalige - unerhört strenge Winter will noch dem März nicht weichen. Je densalls aber reisen wir spätestens in April. Das Landleben, welches, Jlka sehr liebt, die bekannte und doch wieder neue Umgehung, die frische Lust werden sie er quicken, ein gelegentlicher Ausflug sie zer streuen. Ich hoffe viel von dem Landleben und von Ihnen, Schneewittcheii. Jlka liebt Sie, und Sie besitzen und verdienen im hohen Grade ihrVertrauen. Ich danke Ihnen aus Herzensarunde für Ihre edle Theilnahme und hoffe, der Einfluß Ihres zurückhaltenden, weiblichen und verstand! gen WesinS wird für mein armes Kind segensreich sein.-' Sie zog Fräulein Eleonore ? sich und küßte sie warm. Dann 'erhob sie sich. .Wir wollen jet in den Salon gehen, liebes Kind; Chnstine und Werden war ten gewiß schon imaeduldiq cuf ibr liebes Schneewittchen." Sie hatte Recht mit ihrer Annahme, aber auch Werden's Nähe konnte Eleonore heute ihre heilerkeit nicht wiedergeben; sie nahm baldAbschied und wandelte in schwe ren Gedanken durH die spärlich erleucht ten Gassen. , : . .. Da hörtefte ein schmerzliches Stöh nen von der Straßenecke her und fand herzueilend eine alte Frau aus . der Erde, liegend. ... .Ach, lirbes, gnädiges Fräulein.- ant wortete d Alte.in wienerischem Deutsch aus ihre wsorgte. Frage, .ich wollte über den Strchendaurm gehen: aber -ijh glitt aus den schlüpfrigen Dielen aus und fiel; ich glaude.ich habe mir denFuß gebrochen; denn er schmerzt sehr und- ich kann daraus nicht stehen; da bi ich denn hierher gekro chen, um nicht von den Fiakern Übersahren zu werden.- ' : Eleonore ließ rasZ) entschlossen durch btrH lyr folgenden Utwarosch emen iimrer yo len und dieAlte hlmeinheben, setzte sich dann zu ihr und schufte den Hausknecht' nach dem Jnstitutsarzt. - Der Doktor, ein freundlicher, alter Herr, kam auch bald, nachdem Eleonore die Alte e,tkle:det und zu Bett gebracht hatte ; er erklärte den Fall für eine schmerzhafte, aber leicht heilbare Verstau chung, verordnete, kalte Umschläge und versprach, am nächsten Tage wlederzukom ,men. . "?.n Sie irgend' eine Angehörige, die Sie pflegen könnte?- fragte er die Kranke. .DaZ Früulein muß .ich jetzt nach Hause bringen, sie kann nicht länger hier bleiben.- ' .. . . .Ich habe hier -Niemand,, der zu mir gehörte,- erwiderte die' Alte, ..aber die Tochter mewer Stubeinachbarin istein liebes Kind, und morgerr kommt, ohnehin der gute Herr wieder her.der mir'alle Mo nat eine Unterstützung brinat..Und, auch ich komme noch vor dem jniymoj, nach . Jknen zu seyen,- vtrab schiedete.sich . Eleonore, nachvem sie. dem

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Brzt inzwischen herbeigeholt hatte,empsoh len,' treu bei der Kranken zu wachen, und ihr eine gute Belohung für diesen Dienst versprochen hatte. ; . . 14. Als Eleonore der Vorsteherin zur Ent schuldigung ihres langen Ausbleibens die Szene erzählte, welche sie sieben -erlebt, regte sich sogleich das werktbätige Mitge sühl, welches die Ungarin jederzeit den Armen und Kranken gegenüber zeigt, in Frau Abasy, sie gab Eleonore andern Morgens eingelegte Früchte für die Kran ke mit und versprach, ihr bald den Diener mit Brod und Fleischbrühe nachzuschicken. Eleonore fand' ihre Kranke zwar wenig siedernd, sonst aber nicht allzu schwach und nur von erträglichen "Schmerzen heimge sucht. Sie selbst legte rasch Hut und Mantel ab uno ordnete zuerst die wenigen Sa chen des StübchenS, dann setzte sie. sich an das Bett der Kranken und begann eis rig die mitgebrachten Kaffeebohnen zu mahlen. Die alte Frau sah eine Zeit lang ver wundert und . entzückt . aus die liebliche Erscheinung,, dann führte sie leise die fei ne .Hand des. jungen Mädchens an ihre Lippen. Fräulein' Eleonore entzog sie ihr erröthend.. . (Fortsetzn g folgt.)

Deutsche Lokal Nachrichten. bannen derg,"2S. Dez. Der Schneidermeister Lambrecht und der Viehhändler Soest, beide.aus dem nahen D., fuhren in GeichÜftSangelegenheiten mit dem Gefährt des letzteren nach einem ein-paar Stunden vog.D. entfernten Orte. AIS sie m der. Dämmerung heimfahren wollten,' waren beide so be trunken, dak man ihnen seh? dringend rieth, die Rückkehr bis zum nchsteaMor ge- zu .- verschieben. Gleichwohl fuhren sie davon-, hatten aber kaum den Ort hmter sich, als an emer . abschüssigen Stelle ..da 'Hintertjcil des Wagens in den mit Wasser gefüllten Chausseearaöen gerieth, wobei die beiden Insassen in die sen stürzten, so daß der Blehhändler 'S.,' ein schwerer,, sehr beleibter Männ, auf den Schneidermeister. L. -zu liegen kam. Ein bald darauf des Weges kommendes Mädchen auS dem betr. Orte bemerkt das Gefährt, nicht aber die beiden Män ner im' Graben, und erzählt solches zu Hause, worauf man 'sofort zurHilfe nach der bezeichneten Stelle eilt; leider aber die beiden Männer bereit? todt findet. .AuS Bayern, 26.Dec.. Aus Schrobenhausen (Oberbayern) wird ge schrieben: .In Schrobenhausen ist ein großer Dkandal, der von arger sittlicher Verkommenheit zeugl, zur gerichtlichen . ' r . 9 . ctx ! i a eii evninlv gekommen, erens i?c vier, zum Theil den sogenannten gebildeten Ständen 'angehürige Herren hinter Schloß und Riegel,' beschuldigt, sich an Mädchen im Alter von 7-12 Jahren vergangen zu haben. Darunter befindet sich auch eirl Mann, welcher ganz kurz v'erheirathet ist, und dessen Frau schwer krank im Wochenbette darniederliegt. ES sollen außer diesen vier noch mehrere an der Sache betheiligt sein, in welche die Untersuchung, wohl Licht bringen wird. Aussehen erregt die Eröffnung des Konkurses über das Vermögen deS BuchdruckereibesitzerS, Friedrich Neider in AüSbach. des bekannten deutsch-.kon servativen Agitators und Herausgebers d'eS .Fränkischen Boten." : Posen, 2S. Dez. Die .Pos.-Ztg.-hat in diesen Tagen Gelegenheit gehabt, daS im Besitze der hiesigen Synagogen Gemeinde befindliche, vom' König Johann Casimir im Jahre 1846 bestätigte Privileg einzusehen, welches Wladislaw IV. nach dem Vorgänge' seines Vaters SigiSmund III. den Juden ertheilt hat. Dasselbe enthält unter Anderem die folgende, angesichts des TiSzaEß larer Prozesses interessante Stelle: Ebenso bestimmen 'Wir, daß . kein Jude von eittem Christen' angeschuldigt und ihm der Prozeß gemacht werde, - daß die Juden genöthigt sind, daS Blut lebender Christen oder die Sakramente der christ lichen Kirche zu benutzen, da die Bestim mungen und Konstitutionen deSPapfleS Jnnocenz uns belehren, daß sie in sol chen Dingen nicht schuld zu erachten sind, aeaen ihr. eigenes ReliaionSaesed ver I stößt. Wenn trotzdem ein. Christ auS eigener Kühnheit einen ' Juden wegen solcher Dinge beschuldigt, dann bestim mea wir ihm ein solches. Recht, . daß er ur Vekrüftigung seiner Aussage drei ehrliche Juden, die in ' Unserem Reich angesessen find und wegen ihrer Huma nitSt in. gutem Rufe stehen und fest im Glauben sind, als Zeugen beibringe. Und wenn der Christ mit einem solchen Zeugniß feine Anschuldigung gegen. den TZ. . r fif . tk. C Juven oelrasttgr gar, oann roito ver Jude aus den Tod angeklagt - und . zum Tode verurtheilt werden. - Wenn aber der Christ ein .solche. Zeugniß nicht bei bringen kann, dann soll er mit demselben Tode bestrast werden, den der Jude nach seiner Aussäge verdient hätte D a n z i g, 29. Kez. . Ein Verbre chen, daS vor vier Monate. unsereStadt in große. Aufregung versetzte, hat jetzt seine Aufklärung 'erhalten.- Sonntag, den 27. August, Morgens, fand man bei dem Oeffnen deS ComptoirS deSSchiffS aklerS GanSvind'den 26jährigen Kaf sirer desselben, Johannes Grübler,- er mordet vor, während aus seiner Kasse (3000 7000 Mark geraubt waren. Erst am -gestrigen Tage wurde der Raubmörder entdeckt, und zwar in einem 0.ff!n K . 3 H5!xkH. UlSlCilVU A.(lltil wv vuuswiuu ji" GeschSstS, der seit dem 1. Dezember als mehrjähriger Freiwillige? bei der in .der Vorstadt Langsuhr liegenden Husaren schroadron eingetreten war. Dieser, Namens Paul. Rhode, Sohn eines Gutsbesitzers in Ostpreußen, kaum 20 Jahre alt, hat bereits eingestanden, den Grübler getödtet und das gestohlene Geld n sich genommen ' zu haben. Der Verhästete,' welcher seit dem Morde bis vor wenigen Wochen seine Stellung in dem GanSwind'schen Geschäft ivne gehabt, , hat bisher die Vorsicht geübt, den. Besitz größerer- Geldmittel nicht mer ken zu lassen -;- ja er ist sogar bei seiner

Uebersiedelung nach Langfuhr in sei ner hiesigen Stadtwohnung die Miethe schuldig geblieben und hat seine Sachen als Psand zuruckgelaffen. Erst am zwei ten Feiertage ,hat er. sich verrathen, .in dem er einem Bekannten den Austrag gab, . von einem diesem eingehändigten 1000 Msrkschein 900 Mark -auf der Sparkasse einzuzahlen und die restiren'den 100 Mark als Belohnung für diesen Dienst zu behalten. Man hat in einer Dienstmütze versteckt 34000 Mark ge funden. Berlin, 3. Jan. In Betreff des Todes des Schriftstellers Dr. Maron wird berichtet : Die inzwischen verstor bene Frau Dr. Maron war gerade im

Begriff, ihr Frühstück, ein mit Schmalz bestrichenes Brod, zu verzehren, als sie der Schuß traf ; eS ist daher sehr wenig wahrscheinlich, daß sie in die ,That ge willigt hatte. Der Brief, in wel chem Dr. Maron dem Sc.eviervorstand von seinem Selbstmordentschluß Mitthei lung machte, stiebt NahrungSjorgen als Motiv .an, auch waren die Mobilien der Maron'schen Wohnung in den letz ten Tagen gerichtlich gepfändet worden. Die tragische Katastrophe hängt indessen offenbar mit. dem übermüßigen . Genutz geistiger Getränke zusammen, , dem sich der Unglückliche in der letzten Zeit mehr und mehr hingegeben-hatte, in welchem sein schönes Talent zu Grunde ging und seine Verhältnisse rn unheilbare Z erröt tung geriethen. . Kinder hat .daS Ma ron'sche Ehepaar nicht hinterlassen. ' Lübeck, 2. Jan.. Dr.meä Bin der ist vom Landgericht wegen .fahrlässiger Körperverletzung in dk? Behandlung eines KmdeS, die den Tod desselben zur Folge hatte, 'zu vier Monaten GesSng niß verurtheilt worden. Die von dem Verurteilten dagegen eingelegte Revision' wurde vom Reichsgericht zu Leipzig verworfen. Dr. Binder reichte nun beim Lübecker Senat ein .- Gnadengesuch ein,' welches die Umwandlung der. Gesang nißstrafe ill eine Geldstrafe erbat. I Dem. Vernehmen nach hat derSenat dem Gesuch entsprechen und die , FreiheitS strafe in eine Geldstrafe von 2000 Mcuk umqewandelt. , - Marb ur.g (Hessen). 1. Jan. Dieser Tage verstarb in .der Jrrenheilanstalt das etwa neunjährige. Mädchen eines daselbst Bediensteten . unter heftigen' Schmerzen an den Folgen einer Blut Vergiftung, welche sich das Kind dadurch zugezogen hatte, daß, in eine am Fuße entstandene kteineWunde von den rothen Strümpfen, welche das Kind trug, gif tige Bestandtheile in den Körper einge treten waren. . Chas. layer &C6Mnp : . . . MaSkrn,Douiino's,Börtk 5 Sllinttrrbörtc,Mslcn-Bkrzicttingcii,Golb-u. Silbkr-Spitzcn,Stcrnc Spangen, Glockcn. ' $bas. Mayer &0o. 2V und sn . Wcst Washington Str. S 5 i Dr. A. FELDER, ' VL . Arzt, Wundarzt ; unfc . Geburtshelfer. ! O f j i r , a d W o h n u u g . Mo. W LUd Doi Str. !Von 810 . '- 8 ' . 6- 7 Von 810 Uhr Vorm. - Ssrechstuudeu . 8 Mittag. Adead. Gut geröstetcr 30 Cts. per Pfund. rnil Mueller, 200 O. Washington Str. (Ecke fcc Jersey Stvoie.) IST Telrphon'Verbindnna. Bon ViemeW nach edruber Menzel, CckeWafd n ;ton Slrake und Virginia ' Avenue. (Vance Block.) -

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