Indiana Tribüne, Volume 6, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1883 — Page 4

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i'.-un? ut i:r. yuiij; oa.K jTixcxßc-eip Thatsache t-vi tisr.ubrc tu Zbch:. c'.er vz tcmr.?tm oniaioUntti in löJfll ,ci!6 rtfn f.?R ?::ar fetcr.wt un7!. 3 m,,& R lu- M , f. . V I CV t f. ' ::: .:f. oau .t tjluf. ionerfen'.: 1. n3 m i n:rr iüj . ii

5m Cf.rmij50'3 en den ,i5? 'irjaälic iv.c x. 0?:: l'cr HY.'t V.lt iriirdt gc.ser. derselbe t utu; it die t.e!d .1 Pülie.".!: nd clö! i'im CAUn öcrrnii.as lc: ziemlich gefährlich vorkam, lief: er sie von den übrigen Gefangenen trennen und ordnete überhaupt die nöthigen VorsichtZmaß regeln an. Gestern Nachmittag waren die Blattern bereits zum Ausbruch gekommen und eS wurde Befehl erlassen, die Kranken in-Z Blatternhöspital zu bringen. Man brachte die beiden iöefangenen erst in'S städtifcheHospital um sie von dort auS mit dem besonders zu diesem Zwecke bestimmten Wagen in's Pesthaus 'zu schassen. DaS geschah gegen 7 Uhr, aber der Wagen war kaum zwei SquareS vom Hospital entfernt, als die beiden Bursche wie auf gegenseitige? lomando ReißauS genommen hatten. Man telephonirte die seS mehr wie unangenehme Borkommnik an die Polizkistation, aber obwohl man den beiden Flüchtlingen sofort nachspürte, konnte man sie bisher noch nicht aussindig machen. Man weif: weiter nichts von ihnen. alS naß sie eS wahrscheinlich waren,- welche in der unter Friendly Jnn".-bekannten j Z?ohlthätigleitZanstalt um Nachtquartier ! nachsuchten, ihres - verdächtigen AuSGehens wegen fedoch nicht aufgenommen j wurden. Daß sich die Polizei besonder? ange strcnzt hat, um die bkiden Bursche zu finden, wird man ihr wohl schwerlich nachsagen können, denn Jeder wird sich hüten, mit denselben in allunahe Beruhrunz zu kommen. ,Als eine unverantwortliche Nachlässig seit kann es indes bezeichnet werden, daß man es nicht für der Mühe werth hielt. den Wagen, in welchem sich die beiden Gefangenen befanden, durch eine Wache beschützen yi lassen. Wenn rS sich sonst darum handelt. einen Tramp" dingfest zu machen, da verrichten unsere OrdnungSmünner Hel denthaten. in einem Falle, wo ei sich je doch darum handelte, die Verschleppung einer gesährlichen Seuche zu verhüten. da wollte man seine Psticht nicht kennen. 6s wird uun auch gesagt, das; die Bursche für ein schlimmes Vergehen an irgend einem anderen Orte verlangt werden, und da sie die Blattern, gar nicht haben, sondern sich nur mit "(toa Oil" eingerieben hätten, um so als'Blat. ternkranle zu erscheinen und ihre Flucht bewerkstelligen zu können. . Solchem Humbug auch nur Beachtung zu schenken, ist indes schon eine Beleidigung für den betreffenden Arzt. Die Jailgesangeneu wurden sofort nachdem man Die Krankheit mannt hatte, geimpft und über das Gefängnis selbst wurde eine Quarantäne verhängt. Selbst die Sitzungen deZ Criminalge richt wurden unterbrochen, weil man die Gefangenen nicht hinausführen darf. Auch das Stationshaus wurde gehörig desinsizirt, und alle Diejenigen, welche sich in nächster Zeit gegen da Gesetz vergehen, werden vorläusiz im S'ationS hause untergebracht. ?in Verkanntes Kenie. Ein Mann Namens I. . Benson wurde gestern Abend um 9 Uhr auS sei nem sanften Schlummer auf einer Treppe des Courthauses sitzend, in sehr unsanf ler Weise gestört, denn kein . Anderer als ein Blaurock packte ihn beim Kragen und forderte ihn auf diesen kaltenAufenthaltsort mit einem warmen Nachtquartier im Stationshause zu vertauschen. Was denken Sie von mir, frug Bcuson seinen Ruhestörer? Ich bin Journalist und es ist keine Ursache vor Handen, mich zu verhaften. Auf die Frage des Polizisten, woher er komme und wo seine eigentliche Heimath sei, antwortete er mit dem -ganzen Bewußt sein eines Kosmopoliten : Ubi benc ibi patrist. Der Polizist nahm sein biSchm Latein zu Hülfe, um den sonderbaren Ka::z zu verstehen, erklärte sich aber die Sache so : Wo die Beene, da ist mein Latttland, solglich erzeige ich dem sie benSwürdigen Mann eine große Wohl that, wenn ich diesmal seine Beene in's Stationshaus versetze, anstatt eS zuzu geben, daß er vielleicht, hierin der Kälte liegend, Frostbeulen davon trägt. Und so schritten sie Arm in Arm inZ Station?' Haus, woselbst der angebliche Correspon dent des Louisville .Courier . Journal" eine verhältnißmäßig sehr angenehme Nacht verbrachte. Durch die Zeit erprvbt. Ich gebrauche seit zwei Jahren die berühmten Dr. Aug. König'S Hamburger Tropfen und sinde sie ausgezeichnet. Ich werde dieselben allgemein empfehlen, da die selben es verdienen. Louis Wagner, Long Beach, L. I. . :

Ceö?n ist fU?,c tfiin Simn.

u'i ei.'i i.iJjr. Uha I.jr;ia;i ti narrrtr.tli in 'iv- ' ttt:. Ctt aircuül'.tnc.tiic z fetrifa bectudjtcr wird. ' SJ'Cii Mc itrfaifa in dem UmfMihuM .. . . - - -. , n -'e.suzcn sein, freft man hier schneller rwer

jen fsinn a z. B. in Dku:Zlan) und!m?n!s paZnrt wurden und es der mmv

i - . - - ' O - " urjere tetCintcn 9i?ib5let:te ir Deu!sland vercn'Ie.!:!. l allen Tiadten :d cHesi Crlfchaf ien der Vor. Tlaate!. !lc::c. i d in wohner bei, um zur Linderung der ßen Noth beizutragen. Die Sammlun lungen, welche von hier aus nach Deutsch land geschickt werden, repräsentiren schon jetzt so bedeutende Summen, daß sammt liche Fürsten Deutschlands vor der That sache, daß wir Wilden doch bessere Menschen sind- beschämt erröthen dürs ten, denn während man hier freiwillig und mit vollen Händen giebt, sind jene Großen noch nicht einmal ihrer eigent lichen Pflicht nachgekommen. Und doch können uns auch die Wohl thaten in der Weise wie sie hierzulande geübt werden, nicht ganz befriedigen. Man treibt hier zu vielSchaustellungmit den Namen der Geber. Sie werden mit aller Gewalt an die Oesfevtlikeit ge zerrt, wenn sich auch das Zartgefühl Desjenigen, welcher ein LiebeSwerk im wahren Sinne deS Wortes veruchten will, nsch so sehr dagegen sträubt. Freilich die Amerikaner wollen es nur allzuhäufig so haben. Sie zeichnen für irgend einen wohlthätigen Zweck eine wo möglich recht große Summe, damit ihr Name weit in die Welt hinausposaunt wird. Allerdings darf nicht vergessen werden.daß es auch unter ihnen rühnens werthe Ausnahmen giebt. Leider haben auch viele Deutsche daS verwerfliche Ge bahren der Ersteren sich zu eigen gemacht. Auch unter unsern Landsleuten giebt cS Biele, welche es als selbstverständlich be trachten, daß die Geber mit genauer An gaoe oer umme, welaze )t zu einem wohlthätigen Zwecke beigesteuert in der Zeitung bekannt gemacht werden. Be trachtet man die Sache genau, so hat man freilich ehe man mit den Betreffen den rechtet, die Thatsache zu konstatiren. daß dafür vor Allem die deutsche Presse verantwortlich gemacht werden muß. .Eine Anzahl deutsche Zeitungen leistet eben diesem Gedahren noch Vorschub, denn nur um es den englischen Zeitungen nachzumachen muß man auch die deut scheu Namen der Oeffentlichkeit über geben. . So geschieht S auch jetzt mit den Namen Derer, welche in hiesiger Stadt zur Linderung der Noth in Deutschland beisteuerten. Würde, man die. einzelnen Geber gefragt haben, ob sie für ihre Wohlthätigkeit eine Quittung durch-die Zeitung wünschen, wir sind überzeugt, da Zartgefühl der weitaus größten Mehrzahl derselben hätte das nicht zu ge geben. Ebenso überzeugt sind wir, daß jetzt, nachdem man .mit der Bekanntmachung der Namen begonnen hat, qar Mancher, der vielleicht einen halben oder einen viertel Dollar gegeben hätte, das höchste was er eben zu geben vermag, damit zu rückhalten wird. ' '. Wir. unsererseits sönnen das auch Kei nem verdenken, denn es muß mindestens unpassend genannt werden, den Wohlthä tigkeitssinn der Geber, ohne diese selbst erst darum zu fragen, der Erilil des Publikums zu übergeben. - Wir halten dasür baß Jeder so viel oder so erig geben soll, als er eben 'zu geben vemag, daß aber dem Armen,- der nicht viel beisteuern kann, daS unange nehme Gefühl feine 25 Cents neben dem großen Betrag eines Reichen publizirt zu sehen, erspart bleibe. . m . cT- Für den Bierkrahnen wurden bis jetzt 508 Stimmen abgegeben. Dieselben vertheilen sich aus folgende Wirthe : ' John Weilacher 414 Mar Herrlich.. 6 Gottfried Monninger.. . 41 C. C. Hedderlch n Dan. Mouninger.. 10 F. Pflüger ; 6 6. Michel. . ü Wm.Jske.......... .. ; Joe Emmingkr. ... ..." z ............ . i O. Schisse! i C. Schmalhol; i P. Neichwnn i Ptter Ich. .. i tZrrnst Knodei r. . .... i Ä.VulaF. 1 '503 Es sei hier bemerkt, daß nunmehr die Liste nicht mehr veröffentlicht wird, also morgen nur noch geheim gestimmt wird und zwar bis C Uhr morgen Abend. Auch sind wir beaustragt. mitzutheilen, daß in dieser Angelegenheit auch Damen ' das Recht haben, mitzuftimmen. tzF- Die Geschworenen sprachen heute dem Kläger in derttlage von J B Wilsön gegen Samuel !Hanaway9,lA). zu 1 - , Morgeu Tormittag aus gezeichnete Turtelsnppe als Lunch bei Touy Bulach, No. 20 VdordDelaware Straße.

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ß:fiJ5!5tc??. n ei t. otiij-'Ictnite Lina i;xl ttlut Dc.ö j heute den nak. daß in Sea ötrofcll- j tnd) l er leiten üfüIatuc ein i?.irttrai löuni. worack die VroKik iti2nSi?iese egi?latur vorbehattcr. sei. vl besHtte?, ' V . ?. v : .( . V O 1 - ms 1: . : liJUti VUC ilUl l'UC .liizr 'IS?, p??g '?st wzrl , l-cht ,u find, s?i. Ver Senat bcs )h Ittia if bcr. Bericht 'deö I :stiz oN- itl Z ani nächstem Mi'twoch Vclnittag IU '.ine? Be''??z chu? g unterziehen. !' )auö. DZ8 Justiz- 5vr-i:e deZ ' 'prcr.zn. ! . M . W k. W I jt :115c: e? praßte ii 0(310 oi yinen ! dk !N z drei Nk'. 'ed.ie Z??!te in. (Fin Berick t i rr die? kn:!ca?en unser zeich -et, sog . dc: ai Po!:o?oll 'ch's f:6cr i fttm d?r 1n-er. cn n?s enthalte. Zwei Republikaner ivollen etwas darauf Bezügliches gefunden haben und wieder ein paar Demokraten sagen in einem Beichte, daß das' Potrokoll zwae itwas darüber enthalteaber da das nur sehr wenig und ungenügend fi. Ss wurde beschloZien. die Angelegenheit am nächsten Donnerstag Morgen zur ausschließlichen Besprechung 4 machen. Zur letzten Ruhe. Herr Karl Beyschlag wurde g.'stern Nachmittag zur letzten Ruhe bestatte . Postmeister Wildman, Rev. Foster und. Herr Clemens Bonnegut sr. hielten- An sprachen an die Träuerversammlung Herr Bonnegut sprach als Gesinnunsge nosie ves Verstorbenen... als Freidenker. Er gab eme kurze Schilderung deSLebevS lauseS des Verstorbenen in welchem er dess?n Streben nach Wahrheit und Frei heit verdiente Anerkennung widerfahren ließ. ' '- lind in Bezug aus Diejenigen welche die Prinzipien der Freidenker vielleicht nicht theilen sagte der Redner : Was nun Diejenigen betrifft, welche mit unsern Ansichten nicht übereinstimmen, so mögen auch sie in dieser Feier stunde sich mit uns eins fühlen. Wir Alle werden bald unserm dahingeschie denen Bruder folgen, und dann kommen wir so zu sagen an denselben Ort, ob wir unS nun denselben gleich oder verschieden vorgestellt haben. So.' möge uns denn hier, so lange wir noch -aus dieser Welt weil:, die Liebe vereinigen. Wenn das Leben einen Zweck hat, so ist es doch gewiß der: sich einander zu helfen und das Leben einander verschönern zu suchen. Daß dies unsere Huptansgahe ist, darin sind wir wohl Alle einig. Lassen Sie uns in diesem Sinne wirken, so lange wir wirken können. Ihr lieben Angehörigen des Berstor ben! Es scheint gebräuchlich zu sein, übermäßig zu trauern und zu wehklagen. Fügen wir unS als verständige fortschritt liche Menschen nicht diesem tyrannischen Herkommen. Begnügen wir 'unS mit einer Thräne der Wehmuth wie der Dahingeschiedene sie gerne sehen würde. Seien wir nicht so selbstsüchtig, nur.unse ren Verlust zu beklagen. Gönnen wir ihm die seelige Ruhe, . die Befreiung von all den Mühen, Aengsten, S.drgen und Leidenschaften des Lebens. Fühlen wir unsere Pflicht unS liebevoll an die Leben den zu schmiegen. Versprechen wir es einander hier in diese? feierlichen Stunde. Wir wollen - Freunde, wir wollen gute Menschen sein. Darin' liegt ja der Haupt-Werth der'Todtenfeier, daß wir von Neuem angeregt werden nach Tugend zu streben und diesem Streben .alles Andere unterzuordnen, die ideale Rich tung wieder aufzunehmen hie wir im Gewrrre und , Dröngen.: ptl täglichen Treibens so leicht verlieren. ? MahorSEöurt " Joseph Dever machte unt inem . gehü rigen Assen beladen.Skandal, nd wurde bestraft. ' - Patrick Hemy Mnrphy, welcher loeZen Mißhandlung seines lindes angeklagt war, meinte heute, daß er sein' Kind lieb habe und eS deshalb - züchtigt?, . da' er aber auch einen Rausch hatte, sah diese väterliche Liebe wenig vertrauenerweckend aus, und der Mayor fühlte sich' deshalb berufen, den Vater zu züchtigen. Wm. Thomas schlug einen Barkeeper, dessen Kürstlername .Big Jack- - ist. 'so schlimm aus'S A.üge. dyß dasselbe, heute r "P. ' ' r. in allen Larven . ipregett. : yomas wurde bestraft. Der Mayr hat ferner eine Prosiituirte Namens Sadie Shepard, -welche die Unverfrorenheit hatte,' zwei ihrer Concu rentinnen wegen ihres, unsittlichen Lebenswandels anzuklagen, mit ' einer gehörigen Strafpredigt heimgeschickt. Er sagte, daß sie erst vor ihrer eigenen Thüre kehren solle, ehe sie Andere an klagt, und daß er gar nicht nöthig hätte. Beweise gegen die Angeklagten zu hören, weiter wisse, daß diese jedenfalls nicht schlimmer seien. als die Klägerin selbst. Bravo! . Ein Vagabund, zwei Trunkenbolde und zwei Herren, welche in Gesellschaft berüchtigter Damen betroffen wurden, bildeten' daS Schlußtableäu. S'' Iran! Holmes, der Bursche, welcher aus einem Ciseabahnzuge, einen Passagier beraubte, wird aus zwei Jahre unschädlich gemacht.' . V . Hole dir ungesäumt eme Flasche Dr. Bull'S Husten Syrup; der .sofortige Gebrauch ihres 'Inhalts , wird deinen Husten bald beseitigen, . . - .

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