Indiana Tribüne, Volume 6, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1883 — Page 3

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Eleonore

ytvman fccn V. Weder. (3jrtftng;) graulein tzlconore sah heute miiiyrcm vom Winde frischer gesärbten- Wangen besonders schön aus, das sagte ihr grau von Sezegesvary scherzend, und Werden und Vlrady, welche bereits dort waren, sagten es zwar nicht, wandten aber kaum ihre Blicke von dem holden Gesicht ab. Ueoer Eleonorens Wangen war beim Erblicken des Musikers eine flüchtige Bläffe gehuscht, die ebenso schnell eine? raschen Gluth gewichen war ; dann har zu Werden getreten, und'vnter sei warmen Blicke suhlte sie-daö ra Pochen lhres HerzenS ruhlger wer da bin ich Königin und befehle,' darr ae tanzt wird. Wir werden Alle abwechselnd spielen und tanzen, nicht währ,' meine Herrschaften?"Man stimmte zu -und Christine begann eine Polka zu spielen. Werden blieb ruhig in seiner Fensternische stehend er tanz te nicht; der Musiker zögerte einen Augenblick, sein Auge glitt von Jlka zu Cleono ren; dann trat er plötzlich zu Letzterer. Sie aber seine Absicht erkennend, ergriff rasch Margit zum Tanze. Virady biß sich auf die Lippen; er hatte das Absichtliche von Eleonorens Thun erkannt; doch sorderte er rasch gefaßt Jlka zum Tanze aus, deren Augen freudig bei dieser Annähe rung aufstrahlten. Der Tanz war beendet, die ermüdeten Paare ruhten ein wenig aus. Eleonore war an ein Fenster getreten und sah zer streut hinaus, als sie die . Stimme des Musikers neben sich hörte. - Dars ich Sie um den' nächsten Tanz bitten, Fräulein V fragte . er leise, aber seine Augen schienen die reizende Eestalt des jungen Mädchens wieder zu um lassen. . . Doch oieser Blick, der früher Eleono renS Herz halb in Furcht, halb aber auch in Wonne hatte schlagen machen, empörte, sie jetztals wäre es ein Schlag in's Ge sicht. . ' Danke, ich tanze nicht mehr ". sagte sie herb und trat sosort an den Flügel, um zu spielen. Nach einer Weile trat Virady wieder zu hr. Ich kann Ihr kaltes Benehmen nicht ertragen flüsterte er. Warum zürnen Sie mir?" - Ihr Herz schlug, daß sie meinte, er müsst sein Pochen hören; sie fühlte, wie ihr alles Blut aus den Wangen, wich; aber mit einer unerhörten 'Anstrengung zwang sie ihre Stimme zum ruhigen lanae; Sie bog sich ein wenig zur Sei . ctl'li. r m ' -v lk, von !ym ao. ome, Herr jiraoy, Sie stören mich im Spiel," sagte sie nach rr ' "Mg. Eleonore ! Er zitterte vorLlusregnng. Sie griff einen Schlußattord 'und stand aus. Ich bin müde ; wollen Sie mich ab lösen, Herr Musikmeister?" sagte sie laut und trat zu. Christine, welche' mit ' Werden und Jlka in einer, von ihrer Seite sehr eisrig gesührten,' literarischen Unterhaltung begriffen war. . Sie sprach eifrig, während Werden nur mit. Muhe einige Aufmerksamkeit zu erzwingen schien und Jlka theunahmlos vor Ztch hln starrte. Und waS-mir an dieser herrlichen Do rothea am besten gefällt," sagte. Christine gerade als Eleonore zu der Grupve 'ttat,das ist die echt 'weibliche. Feinhett, mit welcher sie ihre Stellung zu Hermann von vornherein anzudeuten und zu bestimmen ? - AM . wem. . . Jlka schrak aus ihremSiunen auf. Aber kann ne'denn den dermann wirttich.lie ben und 'doch ihn von sich .entsernen V fragte sie. ..'.'. Gewik liebt sie ihn," erwiderte Chn stine, sonst gerade hatte sie weniger eifrig l S & . 4P M Vl.A.'h.'.f? uno icyneu oie schranie errilyttl, vle om wohl Hermann wie sie selbst vor jeder un besonnenen Kimdgebung ihrZ GesühlS schützen pllte." - Das verstehe ich nicht,? ' sagte' Jlka, deren Gesicht, wie in Gluth gebracht war. .Äcb denke, wer da liebt, der kennt kein Bedenken, keine Schranke; der. öffnet rück haltlos sein Herz dem Geliebten, ohne zu Zragen, welche Folgen Diese Hingebung ya ben werde." ' - , Wer nicht' nach den Folgen seiner Handlungsweise fragt,, der handelt sund dast und töricht, und geht darüber zu Grunde," siel Christine .so scharf .und ernst em. daß sie zede Erwiderung ad schnitt. Jlka, auf derenAntlltz die flüchtige Gluth einer tiefen Bläffe gewichen , war, schwieg und zog sich bald m eme Fensternische zu rück, wo. ihre Gestalt von den Vorhängen verdeckswurde'-' " - Eleon?re" zog ,.es . in .einem ihr selbst unerklärlichen Ge ühle zu Jlka. ie hatte ihr zurufen mögen: Zer drücke Dein Herz . mit starker Hand, er betrugt Lich, wie er mich zu, betrugen versuchte!" Und sie vukte.. nicht, ob e3 nur Mitleid für Jlka war, was so in ihr ichne. Als sie zu ihr trat, warf sich Jlka mit einer hestigen Bewegung an ihre Brust: O Eleonore," flüsterte sie, könnte lch Sie zur Freundin haben, Sie würden mich verstehen, mir rathen, mich retten ; aber ich darf nicht, ich darf nicht ! Und ich will es auch Nicht !" sagte sie dann hes tig, mit einer stolzen Bewegung das krause Haar von der Stirn schüttelnd und die naffen Wangen trocknend, ich muß stark genug fem, allein zu vollenden: VLUz Sie, Eleonore, Sie werden ich mcht veracy ten, Sie werden verstehen und entschuld! gen, was ich thue, Sie haben ein warmes Herz!" Nun aber strömten die Thränen auch aus Fräulein Eleonorens Augen; sie schloß die bebende Gestalt fest m ihre Ar me und jedes andere Gefühl in ihr ginL

unter in dem eines heen Mitleids m'tf Jlka. Jlka " begann sie; aber diese schob sie plötzlich heftig von sich. .Ich will nichts hören," flüsterte sie angstvoll, ehen Sie, ich bitte, man be obachtet uns." - 10.

Der szegediner Frauenverein gab seinen großen Januarball. Eleonore hatte sich früher darauf gefreut, auf diesem. Balle wieder ein Stück ungarischen Le ! bens kennen zu lernen, und Frau Abasy ! lexie einen gewlen stolz darem, Eleo nore dorthin zuführen. Es, schmeichelte ihrer Eitelkeit, eine ihrer Lehrerinnen viel Bewunderung erregen zu sehen, auch ge fiel ihr die echt mädchenhaste, zugleich stolze und doch liebliche Art, wie diese die ihr' zuströmenden Huldigungen ab wehrte. Als Eleonore einige Tage vor dem Baue sich von der Betheiligung an dem Melden unter dem.-Borwande eines argen Unwohlseins zurückgeben wollte, ein Vorwand, dem ihre blassew Wangen und tief lieaenden Auaen allerdings den Stemvel der Wahrheit. ausdrückten, fühlte sich die Vorsteherin sehr enttauscht. Dummes AI t L. V!. " Jeug, zagie oic energiiye )ame; einen Anblick, den Sie vielleicht in ' 5brem Le ben nie wieder genießen, sich zu verscher zenweil Sie ein wenig Kopsschmerz ha ben, ist Thorheit: Sie brauchen nicht zu . v . rt ranzen, wenn ie e, nlcyr wouen, sie bleiben in unserer Loge und schauen zu, aber kommen müssen Sie, daraus bestehe ch. (Fortjenn , folat ) Bon; Auslande. Wie weit in Italien das Gelärm des politischen Räderwerks die Ohren taub gemacht hat gegen die Stimme der Moral und Bernunit. be weist wieder einmal die folgende Notiz übe? den Nachhall, .welchen die Hinrich uva des Verbrechers und We erleurs Overbank in Italien geweckt hat. .Um hier mit einem Male populär zu werden. schreibt man daher, giebt eS kem beljeres Mittel, als mit Bomben, Dolch und Dynamit zu operiren. Die Blutschuld und daS Verbrechen-schemen hier :m Süden die bequemste Schwelle zur Un sterblichkeit zu bilden. Das beweist au ker DaNanante. Manini. Orsini -und Barsante auch der Kasus Overdank, der von der italienischen. Studentenschaft zu einem wahren . Martyrium ausge bauscht wird. Erst erklärte ihn die Hochschule von Bologna in der Depesche an Victor Hugo als Avost,l oer Humanität", und Gegner der - Todes rtnm" und jetzt hat die Umvermat Pa ein Meetina veranstaltet, worin leider zu spät beschlossen ward, zur .Befreiung Ooerdank's eine besondere Propaganda zu organisiren. . Mehrere radikale Cir, el und ClubS haben oernts den un cy ausgesprochen, sich konoris oau8ä den Titel Fircol Overdank beizulegen ! Und der Verein .Passanante" hat beSlonen. NW in den .Circolo vosel. Overdank Passanante" umzutaufen. Dem TemvS wird. von emem seiner egyptischen Correspondenten solaender Äua vom Lord Dusferin gemeldet: der britische Gesandte hatte eme Loge im Hoftheater m iairo - ge miethet und einige Male die orienlallschen Ballets angesehen. Die Folge da, von war eme energi che dlplomalli.che Note an die maßgebende egyp1:sche Stelle, in welcher der Lord verlangte. daß die Kleider der Balleteusen ein xoi nia verlänaert werden muhten. Bei dem bekannten Einfluß de LordZ.wu-de i diesem Verlangen denn auch ohne AZetterungen willfahrt. Und dieses war die' erste Etappe Englands aus dem Wege, sein Adoptivkind, Ägypten zu civttlstren. Von d e n O p s e r n d e r Mont Valerien.?E!plosion sind jetzt 16 ihren Wunden . Lrleaen. Xit ... Unter uchung über die Entllebuna der Katastrophe bestätigt, daß eine der' Arbeiterinnen er . . ... n.r . '. rX.u n. avtaumi yaile, oen Zruoez, ,neett u da aus den alten Dalronen genommene Pulver schüttete, gehörig zu netzen' Eine v. m " V ! . . Vi.f.'a orennenoe aironcngmjc, uic m Gefäß siel, war die Ursache der xplo sion. Dem Wiener Bü r a er m ei ster ist Seitens des Freiherrn Albert von Rothschild ein ..Kapital von .150,000 Gulden übergeben worden,welchesBaron Rothschild '. aus Anlaß des 600jährigen Jubiläums deZBestandes der Habsburgschen Sausmacht der StadtWien zudem Zwecke widmet, daß ein.Aiyl sür'ver wahrloste und verlassene Kinder ohne Unterschied der Religion und Nallona lität in der Millionenstadt davon gegründet werde, dessen Protektorat die Stadt Wien übernehmen soll. DieHabrikatl'on von Kin berühren hat einen großartigen Auf schwung in Paris genommen; es giebt dort eine Fabrik, welche pro Stunde 2000 Stück solcher Uhren anfertigt. Im Jahre 1863 befanden sich in Paris nur drei kleme Fabrikanten für Klnderuyren, welche ungefähr 50 Personen beschäftigten. Auaenblicklick aiebt es dort sieben große' Fabrikanten, welche- mehr denn 1000 Arbeiter dlrect beschäftigen, wah rend indirect sich noch eine vierfach größete Anzahl ausschließlich mit der Ansertigung dieser Uhren, welche sich aufzie hen lassen und deren Zeiger man stellen kann", beschäftigen. Diese Äüsdehnung verdankt man einem fleißigen und ge schickten Arbeiter, Herrn M. Hony, wel cker durch Anwendung von mechanischen Vorrichtungen, die er 1865 einsührte. heute , an. der Spitze emer großartigen Fabrik steht. Man staunt beim Besuche einer solchen Fabrik, wo im.JahreslZvse ohne Unterbrechung, mit Ausnahme der Sonntage, 0,000 Uhren pro Tag, also 3000 Stuck pro Stunde hergestellt wer? den. . Diese Zahl stellt ungefähr itn dritten Theil der ganzen Pariser Fabii kation dar und nur durch Theilung der Arbeit ist es möglich, ein solches Rcsu'.tZt zu erreichen.- Paris fadrizirt im Gin, zen genommen mehr denn !0u,000-5f: derubren vro Toa..

In Polen ist der Essig ziemlich theuer er kann außerdem nur auf Zollamtern erster Klaffe Nach Rußland eingeführt werden, und der russische Zoll, darauf ist sehr hoch. Die Händler haben nun folgende List ersonnen: Sie kaufen den Essig in Preußen und laden denselben absichtlich auf der polnischen Grenze ab. Der Posten, der meistens auch schon von seinem Glücke weiß, sindet das Faß, läßt es auf die Zollkammer dringen, wo das Faß nebst Inhalt für einen Spottpreis verauctionirt wird. Der Händler kauft gewöhnlich fein Eigenthum zurück. Der Händler I. kam nun mit dem Fuhrmann in aller Frühe zum Kaufmann' Ch., in einem preußischen Grenzdorfe, wo ein Commis in der Eile statt des Essigs ein Faß mit etwa 600 L. Spiritus gesüllt aufladen lieh. ES wurde, wie gewöhnlich, auf die Grenze und nach Lipowka gebracht. AlS die Russen den Inhalt kosteten, war der Ju del unbeschreiblich. Der Händler hat jetzt den Spott jenseits der Grenze, dies seitZ wird er wohl auch noch denSchahen bezahlen muffen. '. I n diesen Tagen ist in Petersburg ein Befehl erfolgt, der von sich reden macht, obgleich er ganz inöge heim erlassen worden ist. Der Kaiser hat nämlich besohlen, die geheime Anti Terroristen.Gesellschaft, den herein zum Kampf gegen den Terrörismus-, aufzulösen. Dieser Verein existirt erst seit kurzer Zeit, hat aber in dieser kurzen Zeit viel Geld gekostet, welches aus den Kassen des Hosministeriums 'geliefert wurde, ohne daß er irgend etwas-geleis tet hätte. Da das streng bewahrte Ge heimniß der Statuten enthüllt und da rüber vielfach gespottet worden ist, selbst in der Preffe, so wurde beschlossen, die sen neuen von vornherein todtgedorenen Bund ganz aufzugeben. Dieser Verein ist übrigens nicht zu verwechseln mit der sogenannten Heiligen . Liga- oder .Drushma", einem polizeilichen Geheim-' dund, an dessen Spitze der ehemalige Adjutant des Oberkommandirenden der Gardetruppen Großfürsten Wladimir, Gras Schiiwalow, steht. Dieser " Ge Heimbund ist ausschließlich zum Schutz der Person des Kaisers organisirt. und ist nicht ohne Fühlung mit der ossiziellen sogenannten Ochnnrn (Schutz wache), deren Chef Generaladjutant Tscherewin ist. Drsden 24. Dec. Dieser Tage feierten sieben Arbeiter und Arbeiterin nen der Diethenödorfer Baumwollspinnerei und -Mühle bei Burgstädt ihr LSjährigeS Arbeiterjubiläum. Der Be sitzer, Herr Franck, hatte zu dem Zwecke sein gesummtes Arbeiter-Perfonal' im Saale des GasthofS zu einer feierlichen Begehung dieses ehrenden Ereignisses versammelt, bei welcher Amtshauptmann Schässer im Ausirag der Regierung an die vier, Spinner Schönseld, Schlegel, Naumann und Matthes. sowie an die Weiserin Hälsig die große silberne. Medaille sür.Treue in der Arbeit, serner an die Ucbrigen ein Ehrendiplom der könig lichen KreiShauptmannschast zu Leipzig öb erreichte. ".

Gut gerösteter 3tt Cts. per Annd. mil Mueller, 200 S. Washington Str. lSck?!ew Jerskv Straßl.) TelrphonVerbindunq. Bon : . . f S tm ' " ..., tiach nMn&tyl Gebrüder Frenzel, EckeWaibnton Straße und Virginia Aoenve. lAan Block.) t Wäbrcnd der nächsten iwHage werde ich wkgen Aufgabe ein GtschZfki mein g'vßes , Koffer Lager, zuredu,irtt,l Treisen rerkufen. milmm M. Ewing, ' o. 36 Ost Washington Sttabe. .(Rascfticnt.) . ... . . Dr. A. FELDER, . Tlrz 'Wundarzt und Geburtshelfer. O s I i k , und o h n g . Mo. $üb f Str. ' l Von 810 Nhr Vorm. ' Sprechstunden 8 Mittagt. ( m ü 7 ; AbmdS.

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Louis Eisenbahn a in cn an a& m V'.m " " V i lch ee . r lagltch 4.25 Cm genom Sourt. 9. vm v ck Er auge ?) 2 83 K 8J A ?) Are aug. Lohntag 4.10 Km Z)VW5P täglich , h.. 5. Dauton r aug. Sonntag 5.15 vm nojimcniSflnnt.li.nn 9km r agllch 12.00 Brn au, eonntag, .... 5.45 NV PW $ tägl'ch 10ÄR Daaton 9t au. onntag, 10.35 v Chicago Route via Zkokomo. Ehieag Schnell Znd', Leu. JhiCslflO trTtc8.11.SJ Nt ,ua tüa 11 9ft 32 rn Schnellzug... 8.45 m nvpl' Lau. lpreß... 31 Ka kerre Haute, Vaudalia Sc ÖtCoull Siseubahn. Nail Train .... 7.30 Sm lag rp, p 12 L5 N lerr Haute Lcc. 4.) m ilaeiftk : 11.00 Km Schnellzug ..... 4.05 6 Koil und cc...tu.()u V Tag ttrrrf S Einciunatt, Indianapolis, St. Loui u.' EhtcagsEisenbahn, .kincwnati Division. atl und... 3.40 a Louilv.ff L. S.2b Cm i Jndtanax e. 10 05 ha Ctnclnnati iilee. 4.30 Km I tfv'in. s.. S. 2 ffl V C. 3.-45 LesUkN ... K INC. CC I0.V5 NtN j et g f täglich I cc.10.J5 Lasayene Didifion. 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C, B . ITJEIB ELMAN, :' Deutscher Friedensrichter ' . (JoBtloeof the Peaoe.) - Ns. 94 Ost Court Otrage, ohn,, 127 ord adl, ttr.

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