Indiana Tribüne, Volume 6, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1883 — Page 5

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gebraucht es den schnellen, wirksamen Schmerzenöfliller ! B Ein Ayt. St. Jakobs Oel, bringe auch ich, beiläustg bemerkt, unter meinen Pa m mim Dhr'n,M.D,,k3SBry..S.rb., lienten, wegen seine? trefflichen Wirksam San Francisco. Cal. - . . '

v--. 0 .iüuJkt . . f -S 6 ': '-W ' - 1 4' . ;' ?W r. kM ' . iPth 'C . , 'C; '4:-'jk 'J b L ' V "

ff AitWon in den Abendstunden desselben WUt AllfllllnlPtr tißrtgubtr .Spritztour- nachZehIcn. "l t'j'"" dorf uno traf kurz vor ßintntt d Dun ' rnii. rw r c r

r rm cv ... v ijtrr Zames TL katxaz, ichiano, Cf , . CV r V f 4 . if f:Vßi ei n??;8?cV ? ,C2f LvÄ öder das St. Jakobs Oel: .St. Jakobs ca.. .:.v i " ersten ungünstigen Bericht Mittkl zu vernehmen. c? 1t r r it f cv ac I 'I Vas untvertaimilkel gegen rostoeu. V o Ck CV f C fV V (VT I len ist das St. Jakob Oel. Meme rau fror lyreuke und war nicht 'l l0KJ l?:r:T?c niUrie" tSie?"" V w r . . I !, wviijii am amiiaa Dcno n uno an oemonn agoaraur war u rm Stande zu K.rche zu l gehen und ftei on auen vqmerzen. vas sk. zalovs C ftlrt.t 4-t1i1ll11ftfttlf ViAll (llll 111(11111 - I I o-tto co:- ern-rr r.... ctr... n I rau :uiu . öl- . . , r , . t . v . m V cm , k, . I Ca C; iiVitin(tnnnt nvHi vn ntnil'J'l'rt I c vu4wv'"v'rv, t crn-ii t v., llvllii.ctt uiycuui hulung : Jch gebrauchte das ausgezeichnet it Mittel, St. Jakobs Oel, bei einem schweren 11 n füll von Rheumatismus in meinem Arm. Der Ersolg var.wun drbar. Alle Schmerzen verschwanden und mein Arm ist hergestellt i wleder vollkommen j Smi 4 SillÄl ..'Mt V AIh. H- ch I . m t st v r r. m ei e - w MI.Ai MTT I rmft If K 1 K I wu üu MUbt, fun, uvuOst C.4,f..si:.-t. m.. m., v -v'! vfc w. 1 machte UNS folgende Mittheilung: ,Wüh. end meines Aufenthaltes in Ein 9 .9 c r I cinnaii, wurde ich von emem lchweren iTÄJ 3 4ffrTn,p?n5 nnti TM 1 T n n T I sl l n n .1 ) IPI P I m P Tr I - . m m9 :3 .x r.. ra:c.n;; I;.T; .X:.: oniuH. mHwi denstellend. dqft ich, ungeachtet der hohen o len, fieianiQtt touioe einige ww nach Deutschland zu senden ostmeifter Auch ich bin einer der Getreuen, wenn das Wort reden, denn eS that mir mehr gut, als alle die M. D.'S zusammenge. nommen, welche ich im Laus der Zeit zu Rathe zog. Ein Farmer. T?rtfrtr frtif f fn im k?r,u,e daß er sich nicht rühren konnte. Erkauf. te stch ine Jlafche St. Jakobs Oel, rieb damit ein und wurde durch den Gebrauch Jeder F'ch St. Jr,b Oel tft in ,naue Sedrauchi2neIsun in deutscher, englischer, sran Sfischer, spanischer, schwedischer, Hollndischer, däni ISer. döSsikcher, rortuaiesischer und Ualieischr Exiach beigezeben. Sin Jlasch t. Jrbk Oel kostet Sentk. sünf?Iasch,n für e,2.c)ift in jtdttZlpdtheke ,u haben der ird bet Bestellungen on nicht weniger ll frei ach ellenTheiie der Ser. Etaten ,r U-nli. Plan dressire ; Ttvo Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger ,sn S. Logeler Se Coj o 1 1 i rn t , Tlb. Rasender ! Segen Sinsendnng einer 2 Ei rief, marke versendet vo2eir co. (Nachfolger ,N . fvitt So.) in Th rhartei A.l cmmie..n.q nd d brittlche vrin,n. -

IV rä.Vxf7 T,vjt'ft . .Willkommen, alteL HauS rief er sei ein Fludium! Wohl! ES ist ei genug ruywen, wie ,eor ne nca LW.. ? mir entgegen. .Gut, daß Du gerade eleltrisches Fluidium, oder genauer ge- durch eine solche AuSpumpung erleichtert 5 f?$K lVÄ " V. heute kommst, ich habe brillantes Mate, sagt: .Lich sind die wellensörmigen fühlten. Kurz, die Applikation einer uti verlaut! uno halte heute noch ven rin1 ... e,-.. ci; Q;,.. XhIiy .,ksi.. Scklundsonde ist. wen tt? von a,übter

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Ein VolhistZ

" 7 o"v 'r'T 1,4 Zuviel darüber saaen. Wie lanae ken unaeheuren Ausdehnung, a.anz einfach werth, von allen Leidenden gebraucht zu Z., 1 "n J,"a f!.. uir n,LnX7 lun AtrA cmn., ra w..?. m?,. nen wir denn .die sogenannte Fluores' du,ch mechanische Reibung, elektn che

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dieses herrlichen Mittels wieder vollstön. ne yaoen vic o.gien, zu un, ,odig hergestellt, so schreibt uns Her? L. bald nur die dazu nöthigen Bed ngun. fU,l rnV;, W TOiA gen, äußerliche, von Außen einwirkende

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Sleetrifche Novelle.

Das Selbstlicht. ' PhantafleftSZ von Cf.CIlft Makan. Die Zeit der Elektricität duldet keine Hyperempsindlichkeit und Sentimental! tät. Dem Himmel sei Dank, die letzten Reste einer trübseligen Werthtr.Pmode Nnd vorüber. Wir kennen weder Ke. sühlsduselei noch Gtsüble und ebenso wie eines TaaeS unsere aeiammte e. vkindlame Lvrik ein Ende nehmen wird. werden Liebtöjammer und LiebeSgesühl sei von der Bildsiäche verschwinden, aus der sie weder Bode .noü Bertütianna ehr besitzen. l .ES ist gut, werther Herr Eommer i tat r j i. . O, fV ! - V ' X I

zienraiy : ,agie oer Ingenieur tfuconcy i wuiau m ummtn nWilhelm Gustav Adolf Müller, .wir scheiden konnte. Unmittelbar .nachdem, werden uns widerseben! Sie verwei ich die beiden Kupkerdräbte verbunden

gern mir die Hand Ihrer einzigen TochP . . . iw I ter, weil Sie em vermögenoer cann sind, der auaenblicklich von einer Sveku- . rm'ft- -l.ni It..-V !X I aber, daß ich etwas besitze, wovor Sie noch zittern sollen Genie und Erfin dungsgabe! Sie sollen mich -kennen lernen! Auf Wiedersehen!" . . . Soll mir angenehm fein ! rief na . . . I nift r a,?,Ze?atK Nraun htm davonstürmenden. abgewiesenen Freier nach. Dann ging er an seinen Tresor r - 1? . , - I un? uffert- k ßtke tmn Aktien dtt .Compagnie sü? die elektrische Erleuch tung deutscher Städte und Prwatwoh. ungenV von denen er ungezählteSun. men besaß und die täglich derartig im Course stiegen, daß er den Zuwachs sei neö Vermögens nur noch mit Hilse einer fünfstelligen Logarithmentafel berechnen konnte. ' r---' T . . V . . l Vor unaeföhr acht Tagen erhielt ich vn mtxntm ttrennd, rihtiA 9Nilk,l Gustav Adolf Müller einen dringenden Brief, in dem er mich bat, ihn umgehend ..i. . t .. .f' trr . jt . iN Jkyienoors zu veiuqen. eil Zwoqen taslrTOriffer in e? Berlin,? Kes.llsckakt M 8orti . 4 d.n n.us'.r.g. 4n wiej .. Ich benützte die Potsdamer Bahn itigw oci lKUiur nn. zq sano tyn in .:zs. ,.e UtUVM 4-tlVlt4SXltU-tV4 U 44 1 Vil. UUI t' longue' hingestreckt, anscheinend in sehr k.i?alSttun. o ' - i Dir eine Cigarre und bereiteDich daraus vor. ein kleines Eranen ,u belieben. ES ist aber nothwendig, wegen der wichtigen Mittheilungen, die ich Dir zu machen habe. Weißt Du, waö .Fluorescenzist?' I e. s, l in.im mtUMft tVVVv IMUlUiliit llil I L-tt i, i die Eiaenschast mancher Körper, un. ter dem Einflüsse des Lichtes selbftleuch. V b 14 Clrlill4MIIV ..Eiaenscbast- ist ein sebr scbönes 0Hl Damit ist aber verteufelt wenig . - . , rz. x w n- ' " i - i fi. seitdem öioi5 zuern au? ne ausmerl am maqie, - . I oann yar vor zeyn ayren ungezayr Sonniel seine Fluorescenztheorie aufge. stellt--?m rmr 1 - - . . . I tz?eor riazlla." unlervraQ Mlcvreuno Müller, unö öanit ttt di? Baftj erle. . . . . . . ' ' ' m ' . m . , , v . 0I9l lqi wayr, Zyr gkieyrien yer r.n e Man fand vie ;5luare5cen, beim Petroleum, entdeckte sie beim Flußsvath v . r. i..tn t v. I n oer Aaininioiuna. in oer 2it2cuianr.lösung, und weil man eS mit etwas Unbekanntem zu thun hatte, rangirte man hi rtfut Gxtmint inf rtrfi in hi? Dha l"" V jj vim 1 jjl fin und operirte mit Spektrum und Prisma, anstatt oaS Eleltrometer zu? f. 1 . p . I yano zu neymen. unvegreiniq oleze Handlungsweise; hatte, man bei der neuen Entdeckung auf Elektricität diag. P, V . .k5 nouicirr, uiare man vleueicyl yeule wki . n I r 1 meiner arme Zkkie. im s n wift Holt öarfliir. ftmo5 ntÄfeff 111 fcö . V . . ' J I ,, was eioentlick aus der Strafe lca. w,nn 1, ?-aus,nd, nAUnn Win rnr7 1 f m 4 9 m 9 9 i . v v .Also doch eine neue Enthtckung und p p&. r. zu,ar, nie es mm, eine aus oer Vo. reiten ba irlc" .Nicht auf der luorescen; bamt. fonbern durch die Erscheinungen der Fluorescenz veranlaßt. Höre zu. Du wirst erpnunen. wie ewsach die k)ache ' -k i s- . n vr.n a. . . iji: ooiri nanu leji, einzelne oroer v r.uri( (.i v . n jr i t r? . werocu icigj;icuiyicno, raenn iqi aus sie e n l msa v... r uur, ju mmiiyc oiui1 icutyicn jogar noch lange sork, naqoem oas icht ste rt t v O v. orte . i rxs-cr oui -v.- v:- cvu!..: ... n iruqirn, unu üuc Huyigicu laim üuv ..k,.P. .P., ....P. ki.! uupm ui4Ufc y viviti ivvivfcti. itiv CJrirh.r mrtnim nmr TT TA fnnn vyv, umv i Kii 'v PN c'i,n nickt ,:ns,k, htr i ttMn, derte. dak ikder Körner, mit VuSnabme hpfi thirnennrnnn fintiS e N. r - - r - T - quelle in sich trage, v zz lWM( , imtff f.n mmpn Bedingungen geweckt, zur TMgkeit gebracht werden könne Jeder Baum, jeder Stem, diese Wand, ew Grashalm, , vv M.v vttiuiw Bedingungen vorhanden find ! Das läßt stch hören !" entgegnete ich, vie alle Körper gleichmäßig andere Kräfte entwickeln : Schwerkraft, Wärme, Cohaston u. s. w., können ste auch Licht entwickeln Ich sreue mich zu hören, daß Du mich begreifst. In der That ist Licht nichts Anderes als die Kraftäußerung eines Körper, d. h. eines Konglomerats von Atomen, das nach bestimmten Gesetzen in beständiger Rotationsbewegung begriffen ist. Diese Grunddewegung erzeugt die Krast der Kohäston, durch welche die Körper ihren Zusammenhang behalten. Wird die Bewegung durch äußere Ein rr .-. rr - v.: c: .:4. ..ti-:j(t c v.. entsprechend auch noch andere Kräfte, wie tu l wuut ivuif h uuuium in. vvtiiWärme, MaanetiSmuS und Natürlich, nicht das Licht, das .'durch einen Verbrennungsprozeß He?'

lanon Millionen cigom, waicnu iuj vut w" lil uv IV vT . ..... ebenfalls augenblicklich nichts bin als ein verbreitet (eine Helle, die um so mehr MM eme HfT $W! ttrntftn abnimmt, iemedr man fifi von ibrem Reihe e?schöpsender Krankheiten zur Gel

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vorgebracht wird, sondern daö Licht, welches gewissermaßen im Gegensatz zu

dem anderen aktives" Licht genannt werden , muß. ES ist eine Krastäuße rung deZ Körpers, die diesen nicht zer ftört oder vermindert, wie das passives durch Verbrennung entstandene Licht. UebrigenS ist es dunkel geworden und wir wollen unsere Tbeorie aleich in praxi sehen. Bitte, verbinde die beiden DrSdte, welche sich recht? an meinem Schreibtische befinden durch die Klemm schrauben. .' Nun wolle wir einen Au genoua warlen. Draußen war die Dunkelheit einge treten und im Zimmer war es so finster geworden, daß man die einzelnen Möbel Mai l(rtM ! ffi.l..uai n.laa. hatte, verbreitete sich in dem Zimmer k ' . ?.- ..!...!.. . eine eiyenlyumncye, gmqmavlge $eue, die stetig zunahm. ES war dieS nicht Vi. niTl Qi Centrum: der Flamme entfernt) sondern ein gleichmäßiges Leuchten der Wände, der Deöe, des Fußbodens, der Möbel, ein ganz unbeschreibliches Licht, . w m uno wenn ,q es quoern soll, rann tq , f m w I riur laaen. bcfe man am Beue einen j Begriff von diesem Lichte bekommt, wenn man sich einen recht trüben Herbsttag mit : rf & im. ch . I vollkommen veoeatem lmmel ventt. Man Ntht oann vieonne mcht, uno doch ist im Zimmer eine eigenthümliche gedämpfte Helle. Gerade so äußerte sich die Beleuchtung in dem Arbeitszimmer Müllers. Mqn konnte glauben, eS fei ein trüber Tag, und nur wenn ich durch die Fensterscheiben in die Dunkelheit der Nacht hinaussah, wurde ich in die Wirk. - , i .. " .L. . cbke t Ziurückverlekt. .Das ist .Selbft.Lich?, sagte ziemlich selbstbewußt Müller. und Du wirk ein. gestehen, daß eö ziemlich angenehmer ist als elektrisches Licht, abgesehen von der .2. fix tn.i k gunznrn vjtrn,vj,glktt. en e wird durcb dieses Licbt nicbts verbrannt. um d.n nliln aMnd I u 4, $".&mv& v" w u i i dieses Lichtes nicht nothwendig, das in levem Körper vorhanden ,8 r .Aber wodurch roird dieses gleichsam schimmernde Licht hervorgebracht, ge. . i r.. . X. k wecii ? sruz icy erauni. ?nx?? .WWWiVy . UHVlUnuUMt I es ist nicht so schwer, daraus zu kom. men Mas ist Pi&t ? N.wtn saat. . - -D- i elektrischer Ströme, welche den ganzen Weltenraum erfüllen. ?ick ariff mm elektrischen Strom, um daZ .Selbst, Licht" der verschiedenen ?rper zu we den, unD um eS kurz zu l&tn, ich kam I dahinter, daß dieses .Söstlicht" dann vwp vm wM'ut7 vu s..., .. ; IViVVlItlll; Hlkllll l ItIVMI W&V IVII i kkrsAZkn? fhitrU&t Kt?Zm, n n,. gatioer und ein positiver, sich kreuzen oder begegnen. Nur entgegengesetzte Strömebringen diese Wirkung hervor, Denke an das LeuÄten des Meeres. Die Wuthwellen. velchk-an der Küste von Amerika und wiederum an d r von l?,,? ,i,r,irn,n in ZK?,? -'--r a. r Ströme, welche dort, wo sie im Welt .. - , . . ' . I meer m:r enlgegengeie!en vlromen zu r rt r p . I ammeniressen, osorr lazl erzeugen. Du weißt, daß daö Leuchten deö Meeres aan besonders schön nack bestiaen Kslurmen uno ewlt ern aut!rt!t." - . ' .' " I . . . . . - ' S)a5 ist S,e Ylißn : der teö bleibt I a 1- - - - , t " " . li . w . : ra w . I

Sie prariiiaze usfuyrung k vlile, liareirn r.ittlrtt uuv I -sup"

miQ varüder aus." .Ein einfacher Draht, spiralförmig . . -r ... I uniiDunofii oan einen! laiiien :aJiaoi ; durch letzteren ein negativer, durch erste ren ein positiver Strom geleitet, das ist ht CAnntlof m.in Xm Wt lichtn v w w V Drähte nur einige Zoll tief in eineWand oder unter oen Erobooen, und auf de n p v , uimmie nisernungen, zu vewen Veuen veS Kabels, wird durch die elektrische Stromfortpflanzung Alles .selbftleuch. A . M reno . v P, 'öjqjii nn aer unneneuer iiant j . . " I fetrftme nnibtnenfi n V fr irf. . ffeinesaeas ! Du wirst D! daran lrrtnnrn rtnn- firl CnnffiftTtnm V v v pspsfrZs, ?,s,n?f Z. c?rsnk'?.,nn nachte, daß auf große Entfernungen In , v n - n vi & n l vvm vftv iMtniH fiNlt vlrome oen parllttn Wivttflano sanven. UNO ZZJk aan, sckmacke Ströme sckliekliS fick aerade am wirkunasvoll. sten zeigten. Doch komm, Dv l sollst Dich noch mehr von der Einfachheit uderzeugen !" Wir traten vor die Thür k . r. ? i . r oes yauzes, uno oer nviicr, oer nco I . , p Mir ooi, war eoenso neu aiö eigenlyum iv: m - m i r t a. s lieg. ,er ganze Marien ajiiniHsric in zener Helle, die ich oben näher be chrttI . A.. m .i ... r... v m-. . v!.

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aiaigi raoeniajnjari uno ounici. , . en ..vi xjvuj iuy vut(. iiuiy Vt vyiuuu uuu UrflAimin rtnfi Plir 4.. .., I otiHiin uvtii! -J tuy iiittvk ' v hRifT ? "mr,Npi. ,;.tks.:s. .t berindet sick ein kleine (ÜthMt Auck! I I" - "-"T-'O" ' ü s,tte d,r c?7np? ,,. t , V VHVV. VIII mf r.Zn.? Cfrwtr men v,s i vi -r -" mvxwvv Mnv l beldrähten ver ehen. Ein Druck aus einen nops, und Der einem Lichte, Das von nitSninn (rt Jftiifprfrtft UHHMI I lr nMMW. MIIU U V M, VUD IHI O . K ' m m n wr.n r,.r. ,, ii iuj ii wuM,n .mm (,u viiu miiv Eine Rächt- versetzt glaubte. Die Vögel welche in den Baumzweigen geschlasen hatten, fuhren schreiend aus und schössen durch die Helle hm und her, als suchten sie die Quelle dieses sonderbaren Sich tes. Einen Hasen sahen wir wie ver. . ' T . . sieinert unter einem Baume sitzen und zitternd die Löffel bewegen, eine Me n. ... rj w rn .... rr . Q stürzte schreiend zu Boden, als ste aus der Finsterniß in die Helle hereinflog um die armen Thiere nicht- zu quälen, ließ Müller die Beleuchtung aushören. .WaS sagst Du nun.?- srug er dann. Ich glaube, daß Du eine der epoche machendsten Erfindungen dieses Jahrhunderts gemacht. hast und,' wenn' Du Dir Patente geben läßt, zum Millionär werden mußt. Die elektrische Beleuch? tung ist ein'überwundener Standpunkt ; .Sehr richtig !" entgegnete Müller schmunzelnd. .Die elektrische Btleuch tung ist todt! Die Patente find be

schafft und, nebenbei bemerkt, kann ich Dir mittheilen, daß ich stündlich vom

Berliner Magistrat die Erlaubniß er warte, probeweise .die Linden für einige Nächte selbftleuchtend zu machen. Herr Sommerzienrath Braun wird vielleicht dann selbst zu mir kommen und mir Abbitte leisten. Wenn Du etwas für mich thun willst, veröffentliche die Sache schleunigst." Indem ich hiermit der Bitte meines Freundes nachkomme, will ich nur noch bemelken, daß aus Rücksichten der Dis eretion die Namen der in dieser Erzählung betheilizten Personen selbftver stündlich fingirte find. (Berliner Tagbl.) m' m m . Die Nederernäynmg. . i t Ltueö Heilmittel bei tschöxsenden rknkhcUen.' Seit Anfang des vergangenen Som tung gebracht, die Anfangs als eine abenteuerliche Jdee aufgefaßt wurde. I o meor uno meyr ooen ge wlnnt. . . ' tn M c. .Lm. .im v (yti .11 V . - vuttuini.oer neurneiliooe n im kMt er Xf..vr.s. em. lft oie logenannie cyiunoionoe. ajiun versteht varunter em elastisches Si?hr, velcheS die Bestimmung hat, in venMa A M. M Mi M M, m 5 ! mm .V TS , ft fP B" B V rrvrn. as rpr l2 iia .'n t.it fi..it.h 'i. u ij ni i)w o ,cyreaya,k, wie ks auf den ersten Blick dem geneigten Leser scheinen mag. . Bekanntlich fuhren Äsende .Künstler, nicht gelten:,, das Kunststück des DegenverschluckenS aus. Wie aber bei anhältender Uebung ein gerader Degen ohne i Verletzung in den Magen gebracht werden kann, so kann eS um o tticyler em ela n cyes oyr. tzso h?t, denn die SchlundMe als solche schon lange Jahre m der Mtdizin und namentlich inder , Psychiatrie eine be. deutende Rolle gespielt. Eine große mntft m,.mrtiilitir MlftlunliH ni in 'is .v"?', Folge. lhrer Wahnideen NahrungSaus- : SfSYÄ - ÄSÄÄ . - - . - v: : Unglückllchen, die wegen Krebs der opciicioyic oo racgcn fjoigcn-oon Schveselläurevergistung Nichts verschlucken konnten, sind Wochen lang mit der CAfiiMViuttV IhaAii QDa& wu,m..,,m, v wvim. weit ebr Menscken baben die Scklund. , ? sonde als Theil der .Magenpumpe" m ihrem Innern beherberat und können , . - - - . yand ausgeführt wird, und wenn ver Patient sich nur cm ganz klein wenig be herrschen kann, durchaus keine schmerz, haste. Die meisten Patienten sühren sie m n, naajoenr t eima age lang von einem Arzt darin geübt wurdi. Die neue Methode bestebt nun dann daß Mittels der Schlundsonde eine große Menge Nahrungsmittel eingeführt wird. und zwar in einer Form, welche deren leichte Verdauung als wahr chkinlich er scheinen läßt. Bisher lich-müntwa eine Bouillon mit Ei oder etwaö Milch durcb daö Scblundrobr in den Maaen . ' ' niten uno war iroo, wenn man uoer. Haupt das . m . , ' x cn t AedursNik nach Nahrung einigermaßen oeöen konnte, ohne oak . ' . m njc. t:iu o ... bihui yiu, wu it zu V. .1 B liu:. V . r MW i wwivia wai, um muhicu nicht geradezu verhungern zu lassen. Man fürchtete, daß bei der Einfuhr eines uaniums, wie es hob cra un . o - ' ... V . r. aewollNilmen 2ü(aaueii niipiimi. rorr . . . , - :. , k kv! r naaruna NUSWS weroen ronnle. ki aber ist man durch Anwendung der neuen TO.4 A V (Zmt .mm4m!C f amhuh

in.nrij.. mir nai nn nnn 5trnnTrim nns m

"vt a uihuuhd uuuwwu.hc,,.- - ,,s,?i,n N.

daß Erbrechen nach der Schlundsondennöhrung nie eintritt, selbst dann nicht, WkNN MllN QQN1 triff VlCC MtRQtN Nab w V I V rungsmittel eingegeben hat. Voraus ge,esi,,l oaoer nur, oay vie ayrungs I xlltf T!Xl k! v ,. Da ist nun daS scheinbar Absurde an dem Verfahren, daß es z. B. gerade AAAAu. MlMXJf!O (Tl HJLM m M WM uVi uu .uuu.u ik.. "U I . .V sCm M . m 4 1 Jf ta Iiiim i umv. uiui. uuuicuitiuj uutu . vtui rrY rr1 , . . . . iwoneren e wttmr. anenien. weillze kaum einen Eßlöffel Nahruna bei sich be ballen, wäbrend sie. mit der Schlund i ' 7 - 5 I sonde ernäbrt. die erstaunlickllen Quan i i ' v r titäten vertragen Welcher gesunde I TTl.M I X. , ...V. . CT1 I u vT? C . V i lww nilv Ulve z. y iuhw vaxiiC vura, einige nutz lütticj UNS einige Eier auf einmal zu sich nehmen können? Mit der Schlundsonde ist dies eine Kleimgkelt es ist das mittlere Quantum, weiazes z.V. eoove, oem wir vie Aus I - V!.r.. On.tC Vi t.kiC!t """u ukus aiciywuc vuuynuvyuuy I V . t . r CD.l!.l. :t. .V uun, Puurtizril yiui, mw i ava?a atam w M i HAvni nirnt i flj" H"t uu, ivit eine ikiNigleil vertragen lonnien. I fC o i : . . i .. . - . t V C MV VC m ! . nuiii. .mXi JUIlü, uutt uuuvu MUihtfrlfnnha riiu(..t,. r v,,.. UJU1 UlUC U(IIh ä ff ,;. v " "" wut UinffR6t Tiipfi if hör rtHn Tiinnpri "i'vu" . i Illk Olk 'UNONkrnreN y nun tftflsllS I ö. ...... . - im Kreise seiner Nermannten ader Re. kannten einen derartiaen Vatienten . I , . . . . . ' . " . DöDI nai. ratrö Htn mit kSkörecken iene I , ' " "j " ' A ' iei vunttk erinnern, enn ber ranke anstng. den Appetit u verlieren. Wäh. 1 . " ' . " 1LT . I . ' V w ""r " l r . mm . ' p iQkinenoem ttnniiein. nar nei icnein. I n O " n"" bar aesteiaerter Tbatenlust dahinlebte. wurde eS mit einem Male auch dem Fernstehenden klar, daß das Lebenssicht bald erlösten werde. Bon dtM Äett punkte an, wo ein Schwindsüchtige: den Appetit verliert, den ihm kein Wein, kein k 9 m , iitf.tv p ir rr riungsminei wieoer veriqassen rann. geht es reißend bergab, I nurrfr lliKix.nJhxtMt'i iCixft t owiy u c .ueoerernayrung" myail ge. IVam . . I - - - 7 -. 4 V t.. VC. V jr r . uno 10 in es oenn nimt aenua nnrn cxicniicn, ooß ourll) oieje ueoerernay rung faktisch jener Zeitpunkt recht weit hinausgeschoben wird. . Bedenkt man, wie viele Brustkranke alljährlich mit trügerischen Hoffnungen in den sernen lsuoen zieyen, wo zwar Thermometer und Barometer andere Zahlen zeigen als bei üns,'wo aber die Mangelhastig9 l a & l kell oer ye,zelnrlqtungen, rne oemoro lündtr, ungewohnte feuchte Witterung und das Vermissen all' der kleinen Be.

Wald erstrablt in reno vis oaym nur 0ie nayer.mgeueiy' '."s rV"1'" ,h""W4,,ub den Bäumen selbst ten den traurigen Verlauf der Krankheit .Äm Rhem.am hn. da wachsen un

ttnswn b iF. abnten. oer Natient selb aoer in an. iere u o e n , imra noa ougr. ungen

quemlichkeiten, die st'- zu Haus hatten, I.-m It-f.n !xi. . 7 '

v-iw ngluutlqrn niqi vl rneyr gezun den läßt, als es zu Hause auch geschehen wäre bedenkt man alles dieses, so rouo man emem Verzayren, da?) im eigenen Hause eingeschlagen werden kann. enltqieoen ven Vorzug geben. . - Nach den bisherigen Erfahrungen erseift sich die Ueberernührung mit der Schlundsonde i jene Stadium der Lungenschwindsucht am nützlichsten, wo noch nicht die Enderscheinungen da sind, der Patient vielmehr noch leidlich bei Krästen und die Lungen nur theilveise angegriffen find. In solchen Fällen so!, len nach der Angabe von DujardinBeaumez und Deboye nicht nur Husten und Auswurf Vollständig geschwunden, sondern sogar größere Höhlungen sogenannte . Kaverne zugeheilt sein. Wenn die letztere Behauptung nun auch etwas allzu kühn erscheinen mag. so unterliegt es doch keinen Zweifel, daß der allgemeine Krästezustavd aani entschie den gebessert wird. ; Welüer Einttuk auf die Krankheit selbst ausgeübt vlrd, muß erst die Zukunft lehren, denn bei Lungenkrankheiten darf man die Beobachtung nicht auf Wochen, an muß sie auf Jahre ausdehnen. Von sonstigen Krankheiten, aeaen welche die Ueberernährung anzuwenden sein würde, verdient namentlich das der rufene unstillbare Erbrechen angeführt zu werden, deffen nähere Beschreibung nicht in eine vorzugsweise inder Familie gelesene Zeitung gehört. Auch gegen verschiedene Formen von Verdauung? ftörung, sogenannte nervöse DySpepflen, vermag das geschilderte Verfahren AuSgezeichnetes zu leisten.' Nur gegen sol che Magen Erkrankungen, welche mit einer Strukturveränderung einhergehen, also namentlich gegen Magenkrebs, ist seine Wirkung zweifelhaft, nach meiner speciellen Anficht sogst schädlich. : Die Ausführung deö Ganzen ist ' sehr einfach. Man nimmt in Anfang 26 Gramm, (später mehr) Carne pura, rührt sie mit varmerMilch oderBouillon mit Ei an und gießt sie mittelst Trichter in die eingeführte Schlundsonde. Die tägliche Dosts Czme pnra kann später bis zu 600 Gramm (!) betragen, was ei nen NahrungSverth von mehreren Kilo Fleisch entsprechen würde. Die Erfin dung des Garne pura hat also erst die Vervollkommnung der Methode möglich gemocht. Möge nun das große Publikum mit Vertrauen, aber nicht mit der Hoffnung, Unmögliches geleistet zu sehen, an die neue Methode herantreten. AlS ein Universalmittel darf man sie nicht betrachten, wohl der als em Mittel, eine Reihe von Ernährungsstörungen zu be seitigen und der Schwindsucht ihreOpfer wenigstens auf einige Jahre streitig zu maa,cn. v r. ru q e. Die Weine der Zukunft. ' lbberadatsch.) Mit den Weinen vom Weinstock geht es zu Ende. Täuschen wir uns nicht darüber ! ES ist leider Jbl 'SeN emer Reihe von Jahren schon ist kein trinkba rer Wein mehr gewachsen. Regelmäßig im SfcrfiMnfir fnrnmt trrst tifir hn l j vx y m,:,, h tnns r fielst Mtf f ni 1 aftlVM MMj M M W, IM MW V,,,,.. ck z hWm fi I " J ... , u-t baben die Rebenbüael unseres Bater I ' .7 landeS nur einen Zehr mäßigen Essig ge tragen und auch in Frankreich ist dies mal die Wemernte vollkommen mißra then. SS ist zur Bereitung der nöthigen w in( ,.k . q.,.. ....,l.. 1 uuuw uh . vu ou,f tt vihiiwv I 7 v . Blaubeeren avaewiefen. UVZ, .;.... a,4 . ;n eit.dak vir un8 nach einem auten I ' . . 2 tj. j0n vorgeschlagen und versucht, aber Nichts, hat sich bewährt" Gyps n.: r:! .. (At I 1 1 4(U( A I Wf W M4 V 44 V4 II Wahrend eine Mischung von Solzesstg g Glvcerin wiederum nicht anaenebm I . - auf die Zunge-fällt. Die Blaubeere rundet nicht übel, ist aber doch so blau. nilinlösuna steht aut im Glase au5. ist " ' " . I 'I nur leider zu giftig, verdünnte Schwe . ' f.Ttx... . .x. 4 (aai , " fl 1' I k ti sttfr, Vi ft,,f. c ?.,.;, c?,.5.. i?K 1. 'uJLfm i 4 g 4V4Uvil UlliviiiiUv I U iii y I 4 4.:,... ca.: ..n.n. ii ins ii ii ii ii liiiniiirL . znri i un uriirii Welch eine gute Ausflcht für die I K v 171 Trinkerwelt ! ffn.s pZ p?lZP yrs. n? m Um hn fiJuifistiiJnhf miHA SWtfnttri liA verständlich, däk aus anderen Rüben sich zch iaer auter Wein wird her ( a Ö . . . y incnen iancn . als aus der rotben un I ' . . jej; i M p p PM Im Geilte seyen wir aus oen WeiNkar ten der Zukunft bereits folqende Sorten . . i I VUJHHIiiU I v ' lh,r - i - OT., V..?psk... I . u.v.jv. I o lUnvn.- sln..n.rv I vuareau vauui-lg. o.,..... riivuic uikr. 4. Rieselfelder. NieSlina. , si TOrtnbfTmrnrr 9Iiiabrf? r o. .anngucourgw usorui. i PahTrnM nrnndSPHT r- " . . ' O X - k f Dazu werden Mi! oer mit noch dlel andere Sorten kommen. 'Ein Glück ist vuvli, u äui ivu vu v vt I k.Ii " Vi. VUlih. i4f V. .. VOi I- , , (M . f f x X oe nur vlliu, ritt o v.ui unl illri Iv.4 k V. - C. V. fX 1 .Cll.Iw.IC .V nwv uo incHSf inciniico von I 1 , I VM. ivi iuuu. Die Phrase. Der Bater: Siehst Du, Pauline, dort kommt eine Frau die ernährt ihre ganzeFamUie, sechsKlnder und emen kranken Mann! Die schau Dir 'mal an. Kleine ! Vor so einer Person muß man I . w . " Z QthtTi fln b.. 6flrsi.r X " D""7 W PaN.:La.Pax. Du haft ja h ftut nhnnnn i IW VM VVII V4VVC I ' ' 0 fj .Entlastung. Richter (m einem Studenten, der we gen nächtlichen Excesses angeklagt ist): .Da Sie Jurist sind, ist Ihr Vergehen um so strafbarer!- Studiosus Juris : Dagegen muß ich als mildernden Um stand ansühren,daß ich bei meinem letz I m w . ten Examen vurazgesauen ihn, man mir also doch nicht Rechtökenntniß vorwersen kann !" , ,

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bn üi rast , 1 If 1 Xwcrrpwii, C, Definition der Ehe. Der Arzt nennt die Ehe ein verkebr US Fieber, das mit Hitze ansängt und mit Kälte endiat. Der Chemiker :: eine einfache Wabl. Verwandtschaft. - Der Apotheker: em Nitdcrscblaaendes Pulver. ; - ; ! . 7 . Der Mathematiker : eine Gleicbuna. wo bel zwei gegebenen Größen sich leicht eine dritte findet. Der Jurist : emen Contrakt. Der Kaufmann : eine Sveculatisn. die eben so oft fallirt als glückt. T. Xl . cr Äiimie?: emen oman, oer manchmal mehrere Auflagen erlebt. . Wer tzzchsu pteler: eine Traaikemödie, die stets vom Publikum beklatscht wird...: ' ' Der Theaterdirektor : ein Abonnement ; eheliche Untreue ist ein afconnernent susnendn. Der Musiker : ein Conzert wo die Liebe die Flöte bläst, die Kinderchen die uerpleife. die Nachbarn die' Trompete und ver rann zuweilen ein Hornsolo. Der Soldat: einen Feldzug. der sich bald zum siebenjährigen, bald zum drei r . t . v . bigiayriaen nege ausoeynk. - Der Gärtner: em Füllhorn, in das sich Frau und Mann gleichmäßig theilen sie trägt die Fülle, er das Horn. Doppelte Strafe. Papa : .Warum schreit denn Karl so jämmerlich Mama : .Er war bös und soll zum Zeichen, daß er wi?der brav ist, mir einen uß geben, und dagegen wehrt sich der unartige Junge Papa (ärgerlich): .Wie kannst Du aber auch das arme Kind so quälen ! Zeitgemäße Annonce. .Für eine Schasmollenfabrik wird -ein Baumwollenfärber gesucht " Ein Kunststück. Mann (wüthend): Himmeldonnervet ter, Bengel, gleich gehst Du her, oder ich schlag Dich in Grund und Boden ! Junge (immer fortrennend) : . Aa, schlag man zu! Leute s sich fttt ich iue? ekegenhkit m ihr eikst ,u vergrößern. W.r d nicht thut. l ,bt . Sir geben irekkg, leit t&tlh tu tritnm. Wir iuche V7ner. Fren, den und öd che. sSr un . rdetten. StUt Uan-le ftiWit in ftinrw öohnott thun n ,ni (Seit verdienen, aulftattvaf uninittttch. Man Unn die gante tfeit der ur die ..lasken Uttuf verwenden. We, xkShek ngbkn wkde aq pch Stink, S Portiand, Mte. Wtrl,X'iZlllW an 1111h Unnorsrt flirt 5 C4.ll V4.II.VJ UUlHMJ ru Dn. Sajtpobds Lms UrnooBAi ist daS HaupthanSmKttl tcj Äraukheu der. Lerer, des Nagn . rer gemus' Vx s UM nur Vklcuurstsffe. 1U S schwächt niemals. ES ist abführend cct es- . kge. , 'Versucht ,. 1 ij I I I I U rj" A ' ao- :.yx.'; k,;! . " w r- i vw " K ese V .. - -a T JVV AiT x.V -JV. L V -I S vtäv IV qzp:. C .AS' vÄ .Ar.r .'Patf u-WV ."W 1 W- . X . ' . 1 .x w w , TW . -v w - V V -IV 4 VSv 1 ..tC .w, S . Irf ' f.V' tv . w tfäS rnrmnTJiTWi a 4i 1 iWWHa ist h cclrx: ra Vri nftm 5?nll!?irTn Ij vöhrnö OtZr als funfssb?B I m ,5l3: azrtn u tncr;crtLWj10 .GifelßC ßthftöcht cerbta. Skn Such, 100 Selten, ird gratis rsndt. 8.'s,W.LKkif0N0,kiI.V.,MM.' , Ultt votbek nttb btWm ovlra Onf flMi. ! t,vv

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