Indiana Tribüne, Volume 6, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1883 — Page 5
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PPfP fmSväÖÜ D gegen alle Angriffe der C0 W W g-SW Sv und der x i Dr. August Konlg'S Hamdarger Vruftthee wird nur in Original'Packe ten, Preis 25 CtZ., oder fünf Paöete 51. verkauft; in allen Apotheken zu haben oder wird nach Empfang des Betrages, frei nach allen Theilen der Ver.Staaten versandt. Man adrefsire: The Charles ct. Vogclor Co., lAachslzr oo . Lozlr Co.), Baltimore, Md. ÄGlLilSlkNksS MM gegen alle Anrcgr1maßlgl:cltcn der vT Gegen alle KranKhciKt:, de IM Gegen Ü t w i& Die Flasche Hamburger Tropfen kostet 50 Cent?, oder fünf Flaschen $2.00; in allen deutschen Apotheken zu baden oder werden bet Bestellungen von $5.00 kostenfrei versandt durch Tho Charles ct. Vogeler Co., (Aachsolger on 81. Vogeler & Co.), Baltimore, 23. Ö . . - ewg'santt an t jZrnfmarKe lb'v3?,V, . Co. iSickchfol. er o n A. Voaikx & Co.) ,n aitirnXr. Nd siictt jedem, sich dasür Jntcr,sir,nden. ein emxlar US Jlluitrirten z:::Samöurger Kamitten-Karters:::? für 1883.
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iZine deutsche Kolonie in TranS kaukafien.
In einer der reizendsten Gegenden Transkaukapens, inmitten einer frucht baren Ebene und umgeben von Armö nitin und Tartaren, lcben in friedlicher Nachbarschaft Deutsche allemannischen Stammes. Bewaldete Berge begrenzen ihre Fluren in Süden und allmählich erheben sich diese zu himmelstrebenden Höhen, von denen nur der Wuvo bis weilen im Sommer den im Winter auf gehäuften Schnee durch dir heißenStrah!en der Sonne während der Monate Juni und Juli verliert, und den blaus schwärzlichen Gipfel, entschleiert von seiner roeißen Decke, den Bewohnern der Ebene zeigt. Prof. Kar! Koch stattete dieser Eolonic, die den Namen Helenendors führt, während seiner Reisen in Transkaukasten einen Besuch ab, über den wir die folgenden Mittheilungen sinden : Jedes Hau dieser Colonie hat nicht allein einen geräumigen Hof und einen in die Länge sich ziehenden Garten, fondern die Strafen sind auch so breit, daß süns- nnd sechsstöckige Häuser noch nicht der Sonne verwehren könnten, außer der Mittagszeit den Boden zu berühren. Dazu kommen nun noch große Plätze, die in unseren größeren Stödten sich schön aufnehmen würden, hier aber ihren Zweck verfehlen. Zwei Längs- und eben so viel Querstraßen bilden das aus 118 Häusern bestehende Dorf, und Maulbeerbäume sind aus beiden Seiten angepflanzt, die niedrigen Häuser be schattend. Diese erscheinen durchaus einstöckig, stehen mit dem Giebel der Straße zu und haben so flache Lehmdächer, daß sich der Winkel der graden Linie sehr nähert. Ihre innere Einrich tung ist echt schwäbisch, und ebenso wenig darf der große, ungeschickte Lehmofen und das breite Himmelbett fehlen, wie der viereckige, meist ans Platanenholz angefertigte Tisch mit seinen auf zwei Seiten sich herumziehenden Bänken, die Gesimse über der Thür und beim Ofen, die kleinen Schiebfenster und die große Lade mit der weißen Wäsche angefüllt. Selbst in der Kleidung waren sich die guten Deutschen gleich geblieben, und der wirklich unästhetische und plumpe Anzug der schwäbischen Bauern hat sich um nichts verändert. Durch gute, innere Organisation und genaue Befolgung ihrer eigenen Vor schristen, zeichnet sich Helenendorf vor den übrigen Colonieen Transkaukasienö auö. Während in diesen der Typus des deutschen Volkes, der vorzüglich inTreue und Fleiß besteht, mehr oder veniger sich verändert und den obwaltenden, keinen guten Einfluß ausübenden Umständen ich angepaßt hat, sind die Helenendorfer fleißig, ordentlich und grundehrlich ge blieben und pnden sich noch am wenig sten in die Eiaenthümlichleiten der dorigen Verhältnisse. Viele der sonst gewiß gutmüthigen Schwaben, besonders der Kolonie Neutiflis, haben ihre urprungliche Natur ganz und gar vereugnet und finden sich ebenso gut in ein ast nothwendig gewordenes System von Chikanen und Betrügereien, wie dortige Armenier und Russen. Sie wissen ebenso gut wie diese, daß einige Dukaten oft chneller Recht Verschanen, als die gewichtigsten Beweisgründe. Nicht so die Helenendorser, und dieses ist die Ursache, warum sie bei allen Slreitigkeiten mit den schlauen Tartaren und Armeniern in der Regel den Kürzeren ziehen. Meinem Herzen that es wehe, daß die guten Leute sich absichtlich von ijder Art Ver gnügungen lossagten und weder Tanz noch das unschuldigste Spiel erlaubten. Arbeiten und Beten nahmen ihre ganz? vorhandene Zeit in Anspruch, und so vergeht eintönig ein Tag wie der andere. Hätten sie nicht von außenher Anstoß, so müßte der Geist in dieser monotonen Einsörrnigkett zu Grunde gehen, und selbst die Streitereien der Tartaren werden daher sür die Kolonie nühlich. Auch die Juaend lebt in Ruhe und Stille. Da sieht man keine Hausen fröhlicher Mädchen oder tobender Knaben aus den Straßen, fondern still und :n sich vertieft, sitzen die ersteren am Abend mit dem Strlckstrumps vor. den Thuren und die letzteren, nichts thuend und geistlos vor sich hinstarrend, neben ihnen m aller Zucht und Ehrbarkeit. Trotz der aronen Entfernuna vom Vaterlande bleiben die Kolonisten ihrer Sprache und ihren Sitten getreu, und es war mir eigenthümlich, daß ich mitten unter Tartaren und Armeniern dieselben Töne und Zischlaute vernahm, wie ich sie bei meiner zweimaligen Wanderung durch Schwaben gehört hatte. Aus die Erziehung der inoer ist die ganze Auf merkiamkeir der Vorsteher und Eltern gerichtet. Mit venigen Ausnahmen befinden sich alle Familien Helenendorfs in guten Verhältnissen, und ihr Wohlstand vürde um vieles bedeutender sein, wenn sie ei nen Theil ihnr Produkte verlausen könnten. So aber sind sie gezwungen. Alles selbst zu verzehren, und vermögen sich nicht andere Bedürfnisse des Lebens gegen ihren Ueberschuß einzutauschen. Weinbau ist ihre Hauptbeschästigung und der Ertrag in gewissen Jahren so bedeutend, daß gar nicht Alles untergebracht werden kann, fondern ein Theil des alten, weniger guten Weines wegae gössen werden muß. Die Bereitung des Weines haben die Schwaben mit aus ihrem Vaterlande nach Transkaukafien gebracht, und dieses ist die Ursache, wzrum sich ihr Wein an Feinheit und Güte hinlänglich von den anderen inländischen unterscheidet. Es ist aber auf jeden Fall eigenthümlich, daß selbst bei dieser Behandlung ihm das Bouquet abgeht. Mai liebt übrigens in Helenendorf, die Gährung in der letzten Zeit zu unter brechen, um einen sogenannten perlenden Wein zu erzielen. Dadurch bekommt er allerdings einen angenehmerenGeschniack, vermag sich adernu: pei bis drei Jahre zu erhalten. Der Preis, zu dem selbst der beste Wein verkaust wird, beträgt sür einen Eimer kaum mehr als 35 Thaler. Die Armenier und Tartaren (welche letztere hier größtenteils Schiiten und keine Weinverazter sind) sind zu arm oder geizig, um sich Wein zu lausen, und die wenigen Angestellten der dorligen Kreisregierung nehmen ihn lieber geschenkt, als gekaust.
Die Viehzucht richtet' sich nach der tU genen Wirthschaft, und so sieht man weder vom Hornvieh, noch von den Schafen bedeutende Heerden. Auch von Pferden ist lein Ueberttuß vorhanden, und in der Regel besitzt jede Familie ein Dreigespann. Ebenso ist der Getreidebau von keinem Belange da er nur soweit betrieben wird, als sür das Dorf gebraucht wird. Nach der Aussage der Coloniflen soll das Land nicht dazu ge eignet sein. Weizen und veniger Gerste sind die einzigen Sorten, die man baut, und zwar den ersten sür die M:nschen und die andern für das Vieh, Kartoffeln, deren Verbreitung in Transkauka sien vorzüglich den Deutschen zu verdan ken ist, giebt es in Menge, und trotzdem die Regierung sür eine gewisse Aussaat Belohnungen austheilt, hat noch' keiner der Deutschen, obgleich die meisten der selben daö vorgeschriebene Maaß weit überschritten haben, sie erhalten, wohl aber kommen bisweilen Armenier und Tartaren zu ihnen und lausen soviel Kartoffeln zur Aussaat, als zur Belohnung nothwendig ist. Ohne weitere Bearbeitung des Bodens bringen die Eingeborenen diese unter die Erde, ge' hen zur Behörde mit der Anzeige davon und erhalten richtig, da man Alles nach der Vorschrift gesunden hat, die gesetzmäßige Belohnung. Man sollte kaum
glauben, daß sich dann nicht selten ti Fall ereignet, wo der Eigenthümer sich gar nicht mehr um das bebaute Feld be kümmert, denn die Belohnung war ihm schon reichlicher Ersatz seiner Mühen. Trotzdem daö Leben dieser deutschen Kolonisten sich äußerlich ganz erträglich. ja behaglich gestaltet hat, tragen sie doch die Sehnsucht nach ihrem Vaterlande unvergeßlich in Herzen. Prof. Kar! Koch hörte diese Sehnsucht oft genug aus ihrem Munde betheuern, wenn er mit ihnen Abends nach der Arbeit in raulichem Gespräch der fernen Heimath gedachte. iit$ Cattfornien. San Francisco, im Dez. 1L82. Die neueste Sensation aus dem Gebiete einträglicher Industrien ist die Straußensarm, die setzt in Californlen angelegt wird. Ich fuhr dem Engländer Dr. Protheron, der die vor Kurzem nach New yoil gebrachten 22 Strauße vom Cap der guten Hoffnung, jetzt beHufs Einführung der Straußenzucht in Callsornien lmporurte, aus der Bahn entgegen. Es sind prächtige, ausge wachsen? Vögel, die demnächst aus einer Farm, vermuthlich im San Joaquin hale, vozu bereits Arrangements geroffen, installirt erden sollen. Im ersten Jahre dars man von den Straußenpärchen bereits 150 junge Strauße, m zweiten sogar 300 erwarten. Herr Sletcheley, der Begleiter des Doktors von der Gap Kolonie, ein vraktUmer Straußenzüchter, wird die Leitung der Farm übernehmen; hiesige Fachmänner von viu, wie Prof. yllgard, nehmen großes Interesse daran und man verpncht sich die besten, eträgllchsten Reultate. Denn warum sollte Kalifornien mit seinem unvergleichlich gleichmäßigen milden Klima ohne Gewitter, Dürre, Wassermangel, bei immergrüner Vegeation mittelst zuverlässiger Irrigation, der ffülle von leichterielbaren Butterläutern und sonstiger Kornnahrung, wie t lur den besjeren WuÄS und die einere Qualität der Federn des Vogels nöthig ist, für diese neue Industrie nicht große Vortheile übe? Südafrika mit seinem einzigen, dem Weltverkehr zu enl legenen Markte der Capstadt bieten ? Professor Hllqard hält die trockenen Regionen SüdCalifornien's sür bestgeeignet sur die Straußenzucht, und der Vogel, der sich im milden Küstenktima Südafrikas wie auch aus den kalten Hochplateaus des Innern, oder in den Wüsten am Wohlsten fühlt, findet alle diese Bedingungen in Kalifornien vor. Irgend welches exotische Futterkraut, daS ihm am besten zusagt, kann hier gezogen werden, und seiner Acclimatisirung steht nichts lm Wege. Die Einführung der Industrie in Buenos AyreS durch Hill, Protheron & Co. und das Gedeihen des Vogels auf den grasreichen Pampas Argentiniens, wo selten Schnee fällt und das Quecksilber selten bis zum GefrierPunkt sinkt, läßt sur Kalifornien gleiches Gelingen erwarten. Ueberdies gewährenAlsalsa, rothe? und weißer Klee, Gemuse, Kohlrüben je., die hier sast das ganze Jahr über in Fülle gedeihen, sietes, wohlfeiles Futter. Obwohl der Transport der 22 Vögel von New ZZork bis San Francisco allein 2000 Dollars gekostet, so ist doch der Profit so beträchtlich, daß die Unternehmer njchts riskirt haben. Im Alter von 1518 Monaten ergeben die Vögel der der zweiten Rupfung bereits Federn im Gesammtwerth von . 40160 Dollars. Ueberdies ist die Vermehrung unter günstigen Verhältnissen stark. Das Weibchen brütet 20 Eier in 42 Tagen aus. Von einem Paar lassen sich oft 40 junge Strauße rn einem Jahre erwarten. Dieselben haben einen Werth von 50 Dollars, legende Hennen im Alter von oo Jayren, nebst Mannchen, emen Werth von 1000 Dollars. Künstliche Brütmaschinen haben sich. erfolgreich bewährt. Douglas in der Kapstadt erzielte mittelst einer primitiven Jncubatormaschine von 3 Vögeln, einem Mannchen und zwei Weibchen, vom 30. Juni 1872 bis 30. Juni 1873 183 Eier, und daraus 133 jungeVögel, von denen 115 am Leben blieben. Von diesen wurden 74 im Alter von 3 Monaten sür 580 das Stuck verkauft. Im nächsten Jahre gelangten von 113 Eiern 77 Vö ael ziur Ausbrütuna und in den ersten 0 Monaten des dritten Jahres 81 von 87 Eiern. Seitdem sind die Brütemaschinen bedeutend verbessert worden. Die jungen Strauße erzielen dagegen nicht meyr io voge ?urei e. obwohl vier im Anfang wohl noch höhere Summen be zahlt werden dürften. Natürlich erfordert die Zucht Erfahrung und äußerste Sorgfalt. Unter günstigen Umstanden und bei reichlichem guten (demgemäß auch kostspieligen) Futter wachsen und reifen die Federn viel schneller und lassen sich uve 1 Monate pflücken. Gewich uno iuaillal oer Feoer hangen von Weide und Futter und dem allgemeinen Wohlbefinden deZ Vogels ab. Jeder
Flügel ergibt 25 lange Federn, wovon die Mehrzahl beim Männchen weiß sind. Aus WeidegraS und Korn bestehendes Futter ergibt die feinsten und schwersten Federn.' Schwerlich ist die Gefahr vorhanden, daß sich hier ein Straußfieber entwickeln durfte, wie es in Afrika zum Schoben Tausender gewüthet. Das Orangenfieber, das Minenspekulationssieber mit ihren Fehlschlagen haben die Leute hierzulande klug gemacht. Zudem sind die anderen Boden-Jndustrien bereits zu weit gediehen und zu sicher begründet. als daß man sie zu Gunsten eine? unerproblki neuen im Stiche ließe. Dagegen werden viele Farmer einen Versuch mit der Straußenzucht nebenbei machen, und es wird sich hier ohne Frage im Laufe der Jahre eine große Industrie entwickeln, die selbstverständlich denPreiS des beliebten Modeartikels herabdrücken wird. Doch dürste noch ein Dutzend Jahre, vergehen, ehe der Gewinn der Straußenzucht in Callsornien erheblich vermindert wird, umsomehr, als der Preis der Hie5 erzielten Erstlinge zu hoch sein wird, als daß der Kleinsarmer sich daran wagen würde.' Die Möglichkeit dieser Industrie überhaupt in Kalifornien und ihr glücklicher Anfang beweist aber wieder einmal die unbeschränkten, unerschöpflichen Hülssquellen, die das wunderbare Klima des GolsstaateS von Jahr zu Jahr mehr erschließt, und welche glänzenden Gelegenheiten sich hier für Capitalanlagen bieten. Was läßt sich z. B. nicht in Olivenzucht und Industrie, Seidenbau und -Manufactur, Rüben-zucker-Production, Herstellung ätherischer Oele. Castsröl, Hopfenbau und vielen anderen Jndustrieen, an die man vielleicht noch gar nicht denkt, machen ! Viele Wunder hat Kalifornien bereits der Welt geoffenbart, und wiele mögen noch in feinem Schoße schlummern ! Zum Schluffe sei eines Unternehmens gedacht, das nur der vielversprechende Anfang einer neuen Modegepflogenheit des Ostens zu sein scheint. Während nämlich blastrte kalifornische Millionäre mit ihren nach Hunderttausenden Dol lar an Werth sich beziffernden Diamanten, kostbaren Pferden :c. für die Wintermonate nach New Jork übersiedeln, nimmt dagegen der Wandertrieb wintermüder Großstädter der Atlantischen Küste nach den warmen Regionen des'"Goldstaates um diese Zeit größere Dimensionen an. Eine Bostoner Agcnturhat dieser Tage Winterausflüge nach Californien in großem Maßstabe arrangirt, und bereits ist die erste Fracht euengländischer Plutokraten behuss monatlichen AusentHalts an unserer Küste, im Spezial-Pa-last-Zuge via Atchison, Topeka & Santa Je & Süd - Pacisicbahn, aus den Weg gebracht worden. Die ganze Reise, ein schließlich Hin- und Rückfahrt, Schlafwaggon ( Sektion per Person), Beköstigung, Hotellogis, Ausflüge, fünfmonatlichen Aufenthalt in dem Hotelpalast El Wonte im schönen Winter - Seebade
Monterey, kostet für 0 Monate blos die kleinlgkeit von 750 Dollars. Für was geboten, wahrlich nicht zu theuer bezahlt ! Andere Excurstonen derselben Art werden folgen. V. 0. Ersparn isse durch Nichtauchen. Zwei ältere Männer promennten vor Kurzem m emer Vorstadt Wiens. Der Eine von ihnen hielt sinnend einen glimmenden Cigarrenstummel m Munde. Sie gingen eben an einem netten einstöckigen Häuschen vorüber. .Welche Eigarrcnsorte rauchst Tu?rüg der Nichtraucher. Londres zu 11," erwiderte der Raucher wehmüthig zwischen den Zähnen. Und wie lange rauchst Du schon, mein Freund," setzte der Andere sort. .Seit meinem 17. Lebensjahre, also seit 34 Jahren." .Siehst Du," meinte der Andere, .wenn Du all' das Geld nicht verraucht hättest. könntest Du jetzt schon Eigenthümer diees wunderschönen Häuschens sein!" ,Sehr wahr, nur zu wahr " erwiderte der Raucher im Tone restgnirter Nach denklichkeit. Nach Kurzem aber raffte er sich aus seiner Reflexion aus und sprach: .Welche Cigarrensorte rauchst Du V .Ich V frug erstaunt der An dere, .Du weißt doch, daß ich nicht rau che l" .So ? Nun, dann bitte ich Dich. mir das HäuNhen zu zeigen, das Du Dir aus Deiner Cigarrenersparniß gekaust hast !" Der Nutzen einer guten Schulbildung. Einem .gebildeten"Thea-ter-Direktor Londons passirtc jüngst auf der ersten Arrangir-Probe eines mit besoi.derem Glanz auszustattenden ScvlußTableaus das Folgende: Dkr Regiffeur erklärte ihm, daß das in drr Mitte der Bühne aufgeschlagene Gerüst den Berg Olympus bedeute, auf welchem man sämmtliche heidnische Gottheiten postiren werde. Die zur Rechten ausgeschlagene Plattform stellte den Parnaß vor, den man mit Homer und einem Dutzend anderveitiger antiker Dichter bevölkern werde ; zur Linken endlrch tollte sich der Plndus mit den neun Musen, den drei Parzen und den drei Grazien erheben. Zuerst hatte Alles, die Billigung des Direkors gefunden, bei der letzten Em theilung der Pindus-Bevölkerung jedoch siel er dem Regiffeur mit den Worten in die Rede : .Neun, drei und drei, die Leute werden uns a wegen emer solchen ungleichen Einthellung sur verruckt ha! ten! WiffenSie dennZnicht, daß der dritte Theil von fünfzehn süns ist? Also süns Musen, fünf Parzen und fünf Grazien, und kein Wort mehr von neun Grazien, drei Parzen nnd drel Mufen !" I n den letzten beiden Wochen bat Daniel Reed in Harleigh, Luzerne County, Pa., seine sechs Kinder an der Diphtherltls verloren. EinFarmerinNevada wa seit Jahren so schmerhörig, daß man ihn beinahe taub nennen konnte. Kürzlich verbrannte er sich durch die Exolosion einer Kohlenöl'LampeGesicht undNacken fürchterlich. Während die Wunden eiterten und allmälich heilten, verbesserte sich sein Gehör und jetzt hört derselbe so gut wie irgend ein anderer Mensch. Das Mittel scheint probat, durste aber trotz dem allgemeine Anwendung nicht fia den.
Väterliche Olntrache. Ueber die am 26. Dezember v. I. per Kabel aus Paris berichtete, sensationelle Ermordung von Adele Rappaport durch ihren Vater, den Diamantenhändler Rappaport, welcher nach der ThatSelbstmord verübte, werden seht folgende Ein zelnheiten bekannt : Georg Ravpaport wanderte vor 25 Jahren auö Russisch.Polen in Paris ein, betrieb einen einträglichen EngroS'handel mit Edelsteinen und verheiraihete sich kurze Zeit, nachdem er in Paris ansässig geworden, mit Fräulein Laura David, der Nichte des bekannten Orchester-Di rectorS der Pariser Opernbälle, Strauß. Doch die junge, ebenso schöne wie feine und kunstfinnige Frau hielt es nicht lange im Hause des jähzornigen, brutalen Mannes aus, und entfloh, nachdem sie mehrere Jahre lang namenlose Qualen erduldet. Rappaport widmete sich nun vollständig der Erziehung seiner beiden Kinder, welche aus der unglücklichen Ehe hervorgegangen waren. Der Knabe wurde erst vor Kurzem in ein Erziehungs - Institut gegeben, während das Mädchen Adele im Hause ihres Vaters verblieb. Da das Mädchen Neigung zeigte, zum Theater zu gehen, wollte sie Rappaport, der sein Kind abgöttisch liebte, in's Conservatoire aufnehmen lassen. Allein da sich die Fähigkeiten Adele's als unzulänglich erwiesen, mußte von dieser Lieblingsidee des Mädchens abgesehen werden. Am Morgen der That wurden die Mitbewohner des von der Familie Rappaport bewohnten Hauses plötzlich durch laute Hilferufe und durch das Klirren von zerbrochenen Glasscheiben an ihre Fenster gelockt. An dem Fenster des Zimmers, in welchem Adele wohnte, wurde die sast gänzlich entkleidete Gestalt des jungen Mädchens bemerkt, welches jämmerlich um Hilfe schrie. Kaum noch hatten die Nachbarn über die seltsame Erscheinung in der sonst so sriedsertigen Familie sich ein Urtheil gebildet, als das Mädchen am Fenster von unsichtbaren Händen wieder in das Zimmer hineingezogen wurde, woraus das immer schrecklicher tönende Jammergeschrei allmälig gänzlich verröchelte. Der konrierge des Hauses var in den Hof geeilt, um zusehen, was es gäbe, und hatte dabei die Wahrnehmung gemacht, daß unterhalb derRappa port'schen Fenster srischeBlutstropsen aus das Pflaster gefallen seien. Währender entsetzt die.Treppe zur Roppaport'schen Wohnung hinausellte, ertönte ein hef tiger Knall, wie von einer abgefeuerten Pistole, welcher gleichfalls aus dem Domizil Rappaport's zu kommen schien. Mittlerweile hatten die auf demselben Flur wohnenden Miethsparteien Versuche gemacht, in die Wohnung einzudringen. Doch die festverfchloffene starke Thür setzte dem Andrängen der Leute erfolgreichen Widerstand entgege. In aller Eile wurde ein Schloffer requirirt, welcher endlich die Thür öffnete. Man drang in das gleichfalls versperrte Zim nur des jungen Mädchens. Ein schreck-
lcher Anblick bot sich den Blicken dar. DaS lRemach selbst trug die unverkennbaren Spuren eines stattgehabten Kampfes. Die theilweise zerbrochenen und umgestürzten Möbelstücke, die Wände, die Teppiche, die Spiegel waren mit Blut bespritzt. Quer auf dem offenen Bett, lag das unglückliche Mädchen. Die Füße berührten den Boden, während der Kops mit dem aufgelösten prachtvollen Haar sich an die Mauer lehnte. Der Hals des Opfers wa? beinahe ganz durchschnitten, und dicke Blutstropfen quollen aus der klaffenden Wunde. Neben dem Bett aus der Erde lag Rap paport, in der rechten Hand hielt er rampfhaft einen bis an das Heft blutbefleckten Dolch, in der linken einen klcinen Revolver, aus welchem er sich eine Kugel in die Schläfe gejagt hatte. Auf dem Tisch des Gemachs lagen zwei offene Briefe. Der eine enthielt das Bekennt niß der Blutthat ohne Motivirung, der weite die Weisung, daß all sein Besitzhum veräußert und zu Gunsten seines Sohnes angelegt werden möge. In diesem Briefe richtete der Mörder seines Kindes an die israelitische Knltusgemeinde die Bitte um em anständiges Begrübniß. .Ich bitte," schrieb Rappaport, .mich mit meinem unglücklichen Kinde in einem Grabe beerdigen zu wollen !" Ueber die Motive der That ursiren verschiedene Gerüchte. Das glaubwürdigste scheint jenes, daß Adele ängere Zeit den Huldigungen emes rei chen Spaniers Gehör geschenkt, welcher br die Ehe versprochen hatte. Der Vater des Mädchens erfuhr, daß der Spanier bereits verheiralhet sei, und verbot ihr, mit ihm weiter zu verkehren. An dem UngluckSmorgen soll Rappaport in daS Zimmer seiner Tochter gedrungen sein und sie daselbst mit dem Spa nier getroffen haben, der die Flucht ergriff. Rappaport schrieb die beiden Briefe, voraus er dann die an den Ausgang von Emula Galottl mahnende Blutthat verübte. Eine neue Krankheit. Der Kapitän . ist gestern an Bord gestorben, wurde aus einer Zeitung vorgelesen. Verwundert fragt eine Dame : Ist denn der Bord eine so gefährliche Krankheit?" Gewissenhafte Bosheit. .Aber was sällt Ihnen denn ein, in Ihrer Wohnung Mäuse auszulsffen?.Weil ich morgen ausziehe und ich mich seiner Zeit verpflichtet habe, die Wohnung in ebendemselben Zustande zurückzugeben, als ich sie Übernommen." Das ewig Weibliche. Anna : .Nun, Jda, wie geht es Dir in Deiner jungen Ehe? Habt Ihr Euch auch schon einmal gezankt?" Jda : .Gott bewahre, dazu kommt es gar nie, denn ich weiß nicht, wie es kommt, aber ich hab' immer Recht !" Verspätung. Direktor: .Aber Fräulein, Sie kommen heute schon wieder zu spät zur Probe!Schauspielerin : .Ja, Herr Direktor, diesmal bin ich aber ohne schuld, ich habe mir erst die Haare kräuseln lasten." Direktor: .Dazu war aber doch Ihre Gegenwart nicht nöthig ! ?"
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' , ui Gipse! der Thätigkeit. .Weißt Du. Florian." sagt der Tischlemeister zu seinem Gesellen, .mit Dir bin ich sehr unzufrieden. Du bist ja die ragyklt ntnr .Ach I Meister meint Florian, .nichts kann ich Ihnen recht macden : ick wollte. ich wäre todt." .Ja, das glaub' ich Dir.- versetzt nun der Meister, das könnte Dir so paffen ! In 'nem beauemen Sarae lieoen und zeitlebens Nichts thun n Aus einem Liebesbrief. .Theuere? Antön ! öabe beute vergebens an der bewußten Ecke gewar:e:. yofsentllch bist Du un. wohl gewesen. Komme morgen wieder. Deine treu: Anna.' TheurerPreiö. .Lieber Mann, ich bin endlich zu der Einsicht gekommen, daß so ein Ball das langweiligste Vergnügen ist.- .Und darum mußte ich 150 Mark opfern .Nun, ist Dir diese Einsicht leine 150 Mark werth V Un nöthige Großmuth. .Gnädige Frau tanzen gar nicht ?" .Mein Gott, Sie viffen ja, die Tänzer sind nicht zahlreich heut' zu Tag', und da will man sie den jungen Mädchen nicht sortnehmen V BestrafteGrobheit. (Am Schalter.) .Her? Kassirer, das Geld stimmt ja nicht !" .Ja, das hätten Sie früher sagen sol len, hinterher könnte das jeder Narr sagen!' .Nun, die süns Mark, die Sie mir zu viel gegeben haben, werden mich auch nicht unglücklich machen. Deutlich. Die männlichen Pfarrkinder von Rathhausen waren nun einmal nicht in die Kirche zu bringen und ogen es stets vor, währenddes Gottesdienstes vor der Kirche herumzulungern, bis sie eines Sonntags ein tüchtiger Platzregen zwang, Schutz vor demselben in dem so gern gemiedenen Hause zu suchen. Der Pfarrer stand just aus der Kanzel und donnerte seine pflichtvergeffenen Beichtkinder solgendermaßen an : .Schämt Euch ! Jetzt, weil es zu regnen anfängt, sucht Ihr Schutz in dem Haufe des Herrn! Schlechte Menschen pflegen gewöhnlich die Religion als Mantel zu benutzen, Ihr aber seid noch viel schlechter, denn Ihr wollt sie uun gar als Parapluie gebrauchen " Ein armer Zeuge. Obergerichtsschreiber : .So, da sind Ihre 1j Mark Zeugengebühr Zeuge: .I' bedank mi' schönstens, und wenn S' halt wieder 'was brauchen i' bin alt und kann net viel verdienen nach lassen Sie's mir zukommen !" Ein Ausweg. .Ich habe die Bibliothek meines Bräutigams bereits gänzlich durchgelesen, und langweile mich nun entsetzlich !" .Aber liebe Freundin, da vürde ich mich an DeinerStelle einfach nach einem andern Bräutigam umsehen." Letztes Mittel. Der Direktor einer .Schmiere- in einer sächsischen Provinzialstadt war einmal wieder, vie schon so ost, in der fatalen Situation. Gaze zahlen zu sollen und nicht zu können. TagS zuvor hatte er eine größere Rolle, einen mörderlichen Jntriguanten, ins Publikum geschmettert, und war sehr heiser geworden. Noth macht erfinderisch. Was thut der brave Thespiskarrenlenker? Er thut seinem Personal kund : .Wegen plötzlich eingetretener Heiserkeit des Direktors kann die Gage erst am 4. d. M. gezahlt werden Im eld ta mimt. Wir brauch e ?Könn. Fran, ttvktn unt A, he, tn für un tu rfctiH n. 3tkc tnn die rdett in skinem Wshnotte thun nn viel Eei, ttnUvtn. ufta,tng unt,!tttch. SBn Un die pcf ;8cit flcs Bietet gäbe KtnU un 14 in 6 1 i f fi n .. Pttiad, Si4f. wus cic wHicnBXKH miti wror.!, ve
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