Indiana Tribüne, Volume 6, Number 108, Indianapolis, Marion County, 6 January 1883 — Page 1

Whrgsng 6.

Indianapolis, Jndiana. Samstag, den U. Jannar 188.

Anzeigen in luU? Tpslte unter dem Titel. Verlangt, Hecht, .Gefunden, .Verlöret, .'.rev dieselben nicht Gesch'lftkenzeZgen fiad ud. den Nailm von drei Zeilen nicht überstei,;:n,"werden unentgeltlich aufgenommen. ' nzeiZen, welche bis Mittag 1 Uhr adezebkn toerben, finden noch am festigen Zöge Ausnahme.

Verlangt. in deutsche! 2K5oAn, wtl .1 l.iUl(i vtS kochen und azchen kann )i ?4jufrß3f :i 431 Cft Mcean? Straße. 13j flZf,. ein gutes deutsches Mädchen KOZtyt X für eine kleine Tjcuiiüe. Wo. :. .::d ibfrSoticpi. ja Clt.ssftt Ein Junge der fceuifä lesen 4J CVluU tW k,nn uns da Jchriflsee er lernen will, roird gesttcht in der Cffice derJndiana T-.idttU." CUi!!. Ei gutes deutsHeS NädSen Oll iUlllll fu? gewöhnliche HanSarbtit in rhnt kleinen ffailie. Stzchzusragen S!o. TU iobum :raj:f. lö C?.f tt- iite deutsches Mädchen Berllttlgt: .,VI.NeJers?str. 10; CY.f in de,li?cdeZ)lenümäscyen, Verlangt : N.ÄZ4voburnE:r. VhI t.t tfin gule. deutsches Mischen LerlaNgt: inik-4tc;e$arf$otel. da C.f Ein erst kllrz'ich eingeivander verlangt: ter junger Kann sucht Beschst'.nz. 113 (?tett Streif da Csläi-1j4- Eine junge Dame, ii' der jeriaNftt I deutschen nd rauschen 3vrU nlZchti? i't uno ein aute .Handschrift hat, wuiifit nne Stelle in einer Ossire oder Zosto. Kltoel in der Oii'ice diese Blattes. 2 In vermiethen. lilkinmödlirtes ,imZu vcrmletyen ,.45. Zn vermiethen Inl.rS Zn verleihen. tvtiUn 2v0!0 - 3'C0J IoUa,r: xf il IU llvllJEH der nur gegen gute icherkeit. Näheres in der Office ds. Blatte. Englisli's Opernhaus. D al griitte und beste Theater in Jndiana. Donnerstag, n. Jannar, 1 Drei Abende n. Samstag Matinee : (i 0 t v.V-) teölKons jiin''ak:igem Trara.:, deutelt: Farmers Tochter. Nächste Woche, S. 9.U. 10. Januar : . llsivaU X w IHJMPTY PTTMITY. A. SCHMIDT'S Buch- u. Zeitungß21 g e n t u r. !. litt Oreer Strasse. Indianapolis. tQ? Alle viuströae werden schnell und ziittktlich !üirzi. Sucher jchva uns dilliz gedunden. icher Spar-u, Leih-Verein. Akal de Herrn 1?. Uuiiy. Sndost.ßcke der Wasy.nnd Hstttr. Einzahl ' Adend : Samstags. Im obigen Ztauverein liegen noch einige Antheil oifkn. Lolchc, welche dieselbe:, zeichnen wollen, sind Lkdeten sich an den -chazmeisterHerrn O. ?!. Iren. yVHzSzrM '.'!atio?nl Baut) der an Herrn an?,'zu wenden. Her man öisele, Ptäf. L s n r. 21l iil l r, 2c. Wirthschafts -Eröffnung. vieinen rsertlzen Freunden und Bekannten diene d.imlt ,urÄiltheiIung, daß ich in meine neuen edau:e o. tun Süd st Straße, eine Wirthschaft, eröffnet habe. 7ie vorzüglichsten Vetränke nnd guter .uttch f.nk s:etö w haben, .ntem ich aufmerksame Bedienung zusicher, lade ch 7idk?.azn:l ein, mich zu besuchen. Achtungsvollst. .TOIIX C. LIPPERT. T)r. A. J. Sinitli, Arzt und Wund - Arzt 27. 3:19 Süd Aekawareslr., INDIANAPOM?, IM. ?,:?dou in der Okstce und Wobnunz. rncht neulich und englrzch. Ar CAllLCD.l, Händler in LAKE ICE, lüstern, Fischen und Wildpret, 21S Hst Wasöingtou Slratze. liS lexhor. Serbindung.

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Neues per Telegraph. Feuer. N e w V d r k, C Jan. Das (ftadlis scment der Porzellanaareilhiindler Ovinatan Bros, zu Brooklyn brannte heute Morgen im Zeiträume von einer Stunde sast ganz nieder. Wi'rtchaNZlizensen. i b i c a g o, 0. Jan. Die diesigen Wirthe haben ein Comite, ernannt, wel cheS Schritte ergreifen soll, um eine pro jektirte Erhöhung der Wirthschafl.Z!izcn. sen zu verhindern. Christine Nilson. S t. L o u i 3. si. Januar. Christine Nilson leidet an einer Erkältung und wird heute Abend nicht austreten. ES sind bereits für etwa NM Billete der kaust. Sie wird jedoch heute Abend nach New Orleans abreisen. Ga mbetta. P a r i s, tt. Jan. Der Wagen, wel cher zu ambetta'S Begräbnis: benützt wird, wurde besonder' siic diese (ele genheit gebaut. Er hat schwarze Räder mit Si!berensassung. Er wird mit Vasen verziert, welche mit Weihrauch gefüllt werden. Viele Deputationen der verschiedenen Departments sind bereit angekommen. Gambetta's Vater hat sich entschlossen, den Wünschen seine Sohne? zu will fahren. Der Wagen wird von si Pfer den gezogen werden und ebensoviel Kut scher in weißen und schwarzen Anzügen werden darauf Plajz nehmen. Um 12 Uhr heute Mittag begann die Prozession. Derselben voran fuhren die Verwandten und Präsident Grevy sowie die verschiedenen Deputationen. Der Zug war zwei Meilen lang und etwa

200.000 Personen nahmen daran Theil Allerlei. Wcun's einmal kracht, dann mus; es gleich großartig krachen. Die Munici pal'Bank, welche mit mehreren Millio nen Rubels fallirte. hat ihren Gläubi gern im Ganzen 2'.) Rubels zu bieten. Da? ist grokartig, das ist modern ! Gouverneur Porter hat seine Bot schaff mit der größten Vorsicht abgefaßt und es darin namentlich sorgfältig vcr mieden in Bezug auf die vorliegenden AmendementS direkte Empfehlungen zu machen. Wohl sagte er. das; er die Hoff nung hege, das; die Versprechungen auf Grund derer die Herren der Legislatur gewählt wurden, picht ohne besonders wichtige Grunde unbeachtet bleiben würden, aber wohl wissend, das; nur ein Theil und zwar der kleinere, solche Ver Pachtungen einging, unterlies; er es, Weiteres darüber zu sagen. Im Ganzen kann sich die Botschaft allen übrigen der artigen Dokumenten würdig zur Seite stellen. Man kann von ihr sagen, dal sie geradeso langweilig, geradeso oberflächlich und dem Raume nach geradezo umfangreich wie sonstige derartige Schriftstücke ist. (5on gre ß. Washington, Jan. Senat. Van Wyck, indem er eine Petition für Annahme de? Bill, die Pensionuen der einarmigen und einbeinigen Soldaten zu erhöhen, vorlegte, bemerkte, daß da? Pension Comite in der Sitzung am näch sten Dienstag wahrscheinlich zum Schluß kommen und sogleich berichten würde. Dio-Vorlage, welche die Präsidenten Nachfolge regeln soll, wurde oann aufge nommen. Garlavd machte darauf auf merksam, daß jetzt etwas geschehen müsse, um Verwickelungen zu vermeiden im Falle Präsident Arthur abberufen werde. Er verwies auf die Wahl des Senat Präsidenten im vorigen Jahre und führte aus, daß nach dem vierten März, wenn nicht eine besondere Sitzung deS Senats beruseu werde, um einen Nachfolger zu wählen, nur nach das Leben des Präsi denten zwischen dem Land? und der Anar chie stehe. Edmunds stellte den Antrag, die Vor. läge an das Comite zurück gehen zu las sen mit der Anweisung, möchlichst bald eine Bill einzureichen, welche die Ver waltung des PräsidenteN'Amteö dem Präsidenten des Senats oder dem Sprecher des HauseZ im Fall: einer Vakanz im Präsidenten'Amte überträgt. Nach der Erccutiv Sitzung Vertagung. H a u S. Fsr sn Missouri bezeichnet den Bk richt an den St. Louis GlodeDemo lrat, in welchem von ihm als einem .Cranl-. gesprochen, und er beschuldigt

wird, die Verhandlungen zu stören, als Verleumdung. Nandall bemerkte, dak er gestern verbindert war, im Hause anwe send zu sein. Wäre er zugegen gewesen, so hätte er gegen die Eivikdienst Reform Bill gestimmt. Singleton hatte seinen Namen nicht aufrufen hören, sonst würde er auch da

gegen gestimmt haben. Nach Annahme der Appropriationsbill für Beleuchtung des Distrikts Columbia vertagte sich da Hau. M W, - Drahtnachrichten. Vergiftet i h r e u M a n n. ' tt a n s a s City. . Jan. Zu Union, nahe Mesilla, Mexiko, starb letzten Dienstag Alico Garcia unter Umständen, welche den Verdacht einer Vergiftung nicht ausschließen. Seine Frau hat seitdem eingestanden, dak sie ihren Mann vergiftete, indem sie Arsenik unter die Spe'sen mischte. Sie heirathete Garcia vor ungefähr einem Jahre, fuhr aber fort, mit John Manuete, einem früheren Liebhaber, ein heimliches Aerhältni zu unterhalten. Da beiden Garcia's Gegenwart lästig wurde, so beschlossen sie, ihn aus dem Wege zu räumen. Manu'te verschaffte das Gist, und die Frau brachte es ihrem Manne bei. Beide befinden sich im Gefängniß. Berauben die Post. C ! e v e l a n d, O , Jan. . Anton GauS und Herrmann Fogel von Atlanta wurden gestern auf Veranlassung eine? Postdienst Detektives in Canton verhaf tet und hierher gebracht. Beide sind angeklagt, die Post bestoh lcn zu haben und wurden in Ermange!ungvon Bürgschaft, dem Ver. St. Ge richtöhofe zum Prozess überwiesen. Gau? stand in Diensten einer Firma in Atlanta, wurde vor einiger Zeit entlassen und tf r W ft. Ikl I tfMfe. M M, gao itasl) oer.Po tt'ttlce, wo er,' Briefe, welche der Firma gehörten, in Empfang nahm. Diesen entnahm er, wie die Anklage besagt, Geld und auf eine bedeutende Summe lautende Checks, machte dann die Bekanntschaft Fogels und beide begaben sich auf den Weg nach den Nordstaaten. Unterwegs machten sie die Checks flüssig. GauS ist ein geschickter Schönschreiber (und vermuthet man, daß er die Unterschriften fälschte.) EinDetek tive reiste heute Abend mit Beiden nach Atlanta ab Die alte Geschichte. N e w ')) o r k. 5. Jan. Die östlichen Händler in Roheisen (plg-iron) haben eine Vereinigung gebildet, ihre Jnte:es" seu während der LegislaturSikungen im Auge zu behalten. Ein undichtes Paquet. Muncie, Ind., Jan. Die Citizcns National Bank" hier erhielt heute Morgen ein Paquet. welches 5000 Dollars von der Ersten National Bank in Indianapolis enthalten sollte. Bei Oesfnuag desselben fanden sich nur einige Papier Dollars und alte Zeitun gen vor. Das Paquet war durch die United StateS Expreß Company" über die Bec Linie befördert worden. Schon wieder einer. N a f h v i l l e,' Tenn. r. Jan. In der Kasse des Staatöschatzmeister Marsh T. Polk ist ein Defizit von N00,000 entdeckt worden. Polk hat sich nach unbekannten Regionen begeben. (Daß er ein hervorragende 5?i?chenmitglied war, und im gesellschaftlichen Leben eine wichtige Rolle spielte, braucht wohl kaum angeführt zu werden.) Per Kabel. Von den ü b e r s ch w e m nl ten Gegenden. Wiesbaden, ö. Jan. Der Rhein ist im Fallen begriffen, ebenso Main und Lahr. Aus dem Neckar ist die Schifsfahrt wieder eröffnet worden. Der Großherzog von Baden hat $2500 für Unterstützung der Nothleidenden beigesteuert und der Kaiser hat besonders angeordnet, daß Alles nur Mögliche zur Linderung der Noth gethan werde. Trümmer und todte Thierkörper treiben den Fluß hinunter. Edwin B o oth. Berlin, 5. Jan. Edwin Booth, der amerikanische Tragöde, trat heute Abend zum ersten Mal in Hamlet" auf. Eine deutsch sprechende Gesellschast unterstützte ihn. Er wurde freundlich aufge nommen und erntete reichlichen Beifall. Die Einfuhr von amerikani' , schem Schweinefleisch verboten. Berlin, 3. Januar. . Der deutsche Bundesrath hat ein Dekret tklassen. welches die Einfuhr von amerikanischem Pökelfleisch verbietet.

G a b e t t a. Pari 5 5. Jan. Der ZkabinetZrath hat die Befehlshaber der verschiedenen Armeecorpö eingeladen, dem Leichenbe gängnik Gambetta'S beizuwohnen. Am Eingang zum Pere la Chaise sollen acht Reden gehalten werden. Der Justizmi

mit wird bei dieser Gelegenheit die Ae sgierung, und Peurat, VicePräsident de Senat, letzteren vertreten. Für den Sarg Gambetta'S sind mehr a!S .2000 Kränze angekommen. Die Stadtbe hörde von Nizza hat beschlossen, die Beerdigung Gambetta's groZ;artig vzn Statten gehen zu lassen. Zwischen Paul Duclerc und dem Redakteurder Laterne". Herrn Meyer, lam es in dem Zimmer, in welchem der Sarg Gambettaz aufgestellt ist, zu einem Wortwechsel, welcher schließlich in Prügelei ausartete. Sie mußten von Bei stehenden getrennt werden. f General C h a n z u. f Paris, .". Jan. Chanzy, ein be kannte? französischer General, der beson derS während des deutjch'franzosischen Kriege von sich sprechen machte, und später zum Senator auf Lebenszeit ernannt wurde, ist gestern Abend plöfclich am Schlagsluß gestorben. Subscription für O verdank. Mailand, Z. Jan. Einem hiesigen Blatte, welches' eine Subscription für Overdank, dem DynamitbombenFabri kanten, eröffnet hat, ist von den betreffen den Behörden eine Warnung zugegangen und zugleich mit Unterdrückung des BlatteS und Verhaftung der Unterzeichner ge droht, im Falle sich dies wiederholen Zollte. Die verfchiedenen Prefekten sind von der Regierung angewiesen norden, auf strenge Durchführung der kürzlich erlassenen Verordnung in Betreff anti östreichischer Manifestationen zu sehen. Ernennung eine? Unters e k r e t a r S für Irland. . London, 5. Jan. John Givan, Parlamentsmitglied für Monaghar, ist zum Unterfkretä? von Irland ernannt morden. Der Verfasser von V A A 4 C M " V o m e, - I ij 1 1 i v u in i . London, 5. Jan. Die Ucberreste John Howard Pavne's, Verfasser deS bekannten Liedes Home, sweet Home," sind in Tunis, Afrika, wo er sich kurze Zeit alS amerikanifcher Konsul aushielt, auSqegraben worden und werden dem nächst nach Amerika gebracht werden. Schiffsnachrichtm. N e w A o r k, i5. Januar. Angel. : Adriatic" von Liverpool; Somerset'' von Bristol. Abgeg. : Plymouth" nach Antwerpen ; Master" nach London. Amsterdam, 5. Jan. Abgeg. : Stellt nach New 'lork. Belfa st, r. Jan. Auges. ; ,Rox. burv von Baltimore. H u l l, Jan. Angek. : Camden" nach Coosawa. Havre, 5. Jan. Angek.: Cador. ton" nach Galveston. 7'.u L M?c?lenbura. 12 Dec. Wie überhaupt in allen Gattungen von Getreide und den verschiedenartigsten Feldjriichten, fo war auch der Ertrag in Zuckerrüben in diesem Jahre in allen Theilen Mecklenburg? ein außerordent lich reichhaltiger. ES werden jetzt den drei großen, in den letzten Jahren in Betrieb gesetzten Rübenzucker.Siedereien zu Duhmen. Malchin und Stavenhagen eine solche Menge vortrefflicher Rüden zugeführt, daß sie solche hofc .de? gestei gcttcn Betriebs kaum zu verarbeiten im Stande sind. Diese außergewöhnliche Gedeihen der Rübenzucker-Siedereien bewirkt, daß man in verschiedenen Städ ten deS Lande wieder den Plan zur Erbauung neuer derartiger Etablissements anregt. So wollen in Schwerin. Zustrom, WiSmar, dann unwe'ü Rostock und noch an einigen andirnOrten neuerdingZ Comites zur Anlage von aroßar tigen Rübenzucker-Siedereien auf Actien zusammentreten, welche jetzt große Hoss. nung hegen, ihre Pläne zur Ausfühlung zu bringen, was vor einigen Jahren nicht recht gelingen wollte. Der in Mecklenburg gewonnene Rohzucker wird größtentheilS seewärts in die Rassine rieen zu Stettin und zu Jhehoe in SchleSwig'holstein gebracht und von dort als Raffinade nach Rußland oder Schweden-Norwegen und Dänemark zu Schiff 'ausgeführt; im Inland bleibt dann nur ein äußerst geringer Theil, da die Rassinerieen in Magdeburg den Ve darf von Mecklenburg vielfach decken. G e r a, 20. Dez. heute stand der 70jährige Fabrikant Stöhr aus Zeulenroda vordem hier tagenden Schwurgericht. Stöhr ist derselbe, welcher einen jungen Menschen wegen eiwer Birne, die er im Gülten Stöhr'S von einem Baume gepflückt, todtgeschossen hat. .Das Schwurgericht verurtheUte den Thäter zu ö Jahren GZ'gniß.

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