Indiana Tribüne, Volume 6, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1883 — Page 3
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ermann gebraucht es ",'lD den schnellen, wirksame:. Schmerzensstillkr s Ein Ayt. M 6t. Jakobs Oel. bringe auch ich, beiläufig bemerkt, unter meinen Patienten, wegen seiner trefflichen Wirksam keit. vielfältig zur Anwendung. Wm. Dohrmann, M. D.. 525BryantStraße, San Francisco, (5a!. EZzz Apotheker l)err James M. Farrar, Richland, Mo., izibt in Folgendein seine Urtheil übe? daZ St. Jakobs Oel: St. Jakobs Cd, schreibt genannter Herr, wird von unserer Bevölkerung als ihr Hausarzt betrachtet. Ich habe schon viel von dem Oel verkaust und hätte heute noch den ersten ungünstigen Bericht über dieses Mittel zu vernehmen Ein Kolyist toär Xir Da? Universalmittel gegen Frostbeu Ien ist das St. JakobZ Oel. Meine Frau erfror ihre Füee und war nicht im Stande, ihre Schuhe anzuziehen oder einige Schritte zu gehen. Ich wandte das St. Jakobs Oel am Samstag Abend an und an dem Sonntag darauf war sie ist Stande zu Kirche zu gehen und frei von allen Schmerzen. Das St. JakobZ Oel ist eine wunderbare Medizin und ist werth, von allen Leidenden gebraucht zu werden. Walter B. Ruhe, Polizist Vork,Pa. Em Kansnmnn' Fall? River. Mass.-Herrn Jsaac L.' Hart,Superintendent derBarnardM's'g. Co.,- verdanken wir folgende Mitthei lunq : Jch gebrauchte da- ausgedienete Mittel, St. Jkobs Oel, bei einem schweren Anfall von Rheumatismus in meinem Arm. Der Erfolg war wun derbar. Alle Schmerzen verschwanden und mein Arm ist wieder vollkommen hergestellt." .::EmKhrer::. Herr Prof. Alfred C. H:rr. Rro. 515 Ost Sechste-Straße, R:w ?)o?k, über machte uns sollende Mittheilung : Während meines Aufenthaltes in Gincinnati, ivurde ich von einem schweren Anfall von Rheumatismus befallen. Ich machte mit dem St. Jakobs Oel einen Versuch. Das Resultat war so zufrie denstellend, daß ich. ungeachtet der hohen Kosten, veranlaßt wurde einige Flaschen nach Deutschland zu senden." EmPliltnleister Auch ich bin elner der Getreuen, wenn e; sich um den Rus des St. Jakobs Oel handelt, schreibt Herr W. D. C. CurtiS, Postmeister, Reponset, Mass. AuS eigener Erfahrung kann ich diesem Mittel das Wort reden, denn es that mir mehr gut, als alle die M. D.'S zusammenge nommen, welche ich im Lauf der Zeit zu Rathe zog. Ein L-armer. ! Mein Machbar hatte es so im Kreuze, daß er sich nicht rühren konnte. Er kaufte sich eine Jlas-be St. Jakobs Oel, rieb damit ein und wurde durch den Gebrauch dieses herrlichen Mittels wieder vollstän. dig hergestellt, so schreibt uns Herr L. Uschirhart, White Rock, Mich. 3'de: A'iAi Zt. Z k b Ctl i'l eine genaue (&ttiiiiti!:hxt unn in deutscher, englischer, fran fischkr. joaiiischtr, jjjroed'faif r. hllns sch,r. dani itt. fcichnujcher. V0;tu!(ijutr uns italienischer erdacht detzegedeu. Win Flasche t. Afob O,l rstt 3) Cent. (fonicvra$fn für V.tnuit in id:iÄplhke zu habkil der iro tu -ttiitüwtn v;i nicht tiiigkr ! ijWIinivUIlnUiI;i der iitr, Staats ii tr ianst. iVa:i aitt'fue ; lha Charles A. Voyoler Co., 5iLchs'gr ,on t. ogelkk Je tfo.) a 1 1 i rn o 1 1, VI d. jiaienncr ! iA W Wßfn ?ins,ndnnz einer 3 Ct Briefe rtiite versend rt Tb Clutlci A. Vertier Co. (afjlj: noi S. toi! ffo.) il iöat(;moiCrid.. ten reich illuftrirlen 5::::5au,öurgcr?amlrttN'Fareuer::::: fr 18US. tAiTtnfrei. nach allen Zbeiten 1 i Jltititli' i u9 n l;tttf4(n iivtnn.
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Eleonore.
Ifloman vsn A. Wdtx. 1. Im Herbst des Jahres 1874 schritt ein junges Mädchen durch die Straßen von Budapest und blickte verwundert bald aus die stolzen Paläste,, bald aus die niedern schmutzigen Hütten. . Welche Gegensätze ! sagte sich die Fremde, hier die imposante Architektur einer Weltstadt, dort die verwahrlosten Lehmbauten eines Ddrses, hier ein Aufblühen, dort Berfall. Aber noch verwunderlicher fast als dieseS Gemisch von Pracht und Armuth in den Straßen erschien dem annordländisch geschäftige Eile gewöhnten Auge der jungen Fremden das bequeme lässige Dahin schlendern der bunten Menschenmenge, hier elegant gekleidete Damen und Herren mit scharf geschnittenen Zügen von gleichgiltig blasirtem Ausdruck, hinter dem das Feuer der Leidenschaft lauerte, dort der Bauer, den buntgestickten Schafpelz über den schlanken Gliedern, die hohe Pudelmutze auf dem krausen Haar,in dem braunen Gesicht brennende schwargeAugen, die in unverhohlenem Entzücken ausblitzten, wenn ihr Blick zufällig aus die junge Da me siel. Diese aber bemerkte nichts von der Bewunderung, welche ibre Schönheit erregte, denn die neuen Erscheinungen fesselten ihre Sinne. Jetzt hielt sie unwillkürlich ihrenSchritt an; denn vor ihr dreitete sich der gewaltige Donaustrom mit seinen zahllosen Schissen aus, 'zu denen Arbeiter die Treppen geschäftig hinunter eilten. Am andern User wurden die hohen, schon mit Stlnue bedeckten Berge sichtbar und die unziöhligen kleinen Häuser von Ofen. Ueber die berühmte Kettenbrücke und durch den langen, scharrig dumpfen, spärlich von Gasflammen erleuchteten Tunnel folgte die Fremde fast willenlos der Menge, urid nun war sie in dem al ten Buda, in einer ihr ganz neuen, ganz fremdartigen Welt. Kleine Häuser verstecken sich da in den Weinbergen,' enge Gassen winden sich hinauf und herab, fremdartige Meirichen lehnten vor den niederen Thüren und mustern mit brennenden Augen den Frmiden. Nun war sie in der alten Festimg, und vor ihr öffnete sich eine Aussischi von wahrhaft überwältigender Schönheit ans den ge wältigen Strom und das prächtige Pest mit seinen Palästen und den vielen morgenländischen Kuppeln und auf die Berge, welche dieses Bild begrenzen. Versunken in Bewunderung hatte das junge Mädchen es kaum beachtet, daß ein Herr neben sie getreten war ; sie wich zwar unwillkürlich ein wenig zur Seite, um dem Nachbar Raum zu lassen, gleich ihr die schöneLlussicht zuenichen: aber ihr Blick hatte ihn kanm geKeift; erhing noch immer voll Entzücken an dem. Bilde vor ihr. Jbr Nachbar hingegen hatte nur Au gen für daö Mädchen, und in der That, wie es, den schlanken Körper' ein wenig vorübergebogen, an der Balustmde lehnte, bot es unbewußt einen überraschenden An blick; denn e5 waren fo große Kovtraste in dieser Erscheinung zu einem harmonischen Ganzen vereinigt, daß sie zugleich aufsiel und gefangen nahm. Sie war groß, ctber das seltene Ebenmaß und die artlieit ibj rer Formen ließen sie kleiner erscheinen. als sie war; der seine Kopf war von glanzenden schwarzen Locken umwallt; aber das liebliche Gesicht war von einer zart rosigen Farbe gleichsam überhaucht, und unter langen schwarzen Wimpern schauten ein Paar tiefblauer, großer Augen bald mit dem naiven Entzücken eine Kindes, bald mit dem feurigen Blick eines den kenden und heißsühlenden Weibes aus die Landschast. Ein Gemisch von Würde und Kindlichkeit, von begeisterter Gluth und frischer Anmuth war es, was dieser Erscheinung einen unwiederstehlicheu Reiz gab, weil e? wie ein hsldes Räthsel die Phantasie des Beob)ters besckiüftizte. Jetzt wandte das junge Mädchen ihre strahlenden Augen ab von der Landschaft; sie seufzte tief auf. als wä des Herrlichen um sie zu viel, als daß sie es in sich ausnehmen könne; ein gleichgittiger Blick streifte den Nachbar. Aber er begegnete dem von zwei schwarzen Augen, die mit so unverhohlener Bewunderung an- ihrer Gestalt hingen, daß sie ütf errölhend sich mit einer hastigen Bewegtung zum Gehen andte. Doch deiHeri ein mittelgroßer, schlanker Mann mit einem schönen und ausdrucksvollen südLichen Gesicht, kam ihrem Entschlüsse zuvor. Mit einer zugleich galanten uiifo doch etwas nachlässigen Verbeugung seinen Hut ziehend, trat er dem jungen Mädchen etwas naher. Ich glaube wohl n'sä)t schlzugreifen, wenn ich annehme,daßJräulein eineFremo de und zum ersten Maje is unserer Hauptstadt sind V fragte er, sie unverwandt anschauend. Ja, ich bin fremd hier erwiderte das junge Mädchen kurz und machte einige schritte nach der Tvnautr'ppe zu ; aber die Gluth der Befazigenheit, welche wieder die feinen Zügr überzog, und der fast ängstlich bittende Blick, der lind lichen Augen standen in einem zu reizenden Widersprüche mit der stolzen AbWeisung, als dan der junge Ungar so leicht seine Bemühirnaen um die Bekanntschaft mit der holden Fremden hätte aus geben sollen. So müssen Sie mir um so mehr ertauben, Ihren JülZer und Begleiter durch diese Stadt zu machen, gnädiges Fräulein; Sie wtürdchr allein kaum der Unannehmlichkit des BerirrenS sowie mancher Belästigulgen entgegen, welche einer schönen und schutzlosen Dame dro hen." Jetzt traf ihn ein zorttia stammender Blick der blauen Augpn. Ich beschütze Mich zeZbst," erwiderte sie stolz, um dann ZoÄich wieder be fangen hinzuzusetze Äle wttniqen Stra
ßen bis nach dem Bfchrljofe, wo ich bis zu meiner Weiterreise bleibe, sinde ich al lein.Sie betrat nun die Stusen, welche zur Donau sühren,aber der jungeUsgar folgte ihr. Nicht wahr, mein Jrää'leinj, Sie sind PreuSin und reijcn nach s5zegedin, um - . f
als Lehrerin der deutschen Sprache !n das Institut der Frau von Abasy zu tre ten V Das Unerwartete dieser so plötzlich in leichtem Töne hingeworfenen Frage hatke die gewünschte Wirkung. Erstaunt wandte das junge Mädchen den Kopf. Woher wissen Sie ?" O ich weiß noch mehr sagte lächelnd der junge Ungar, ich weiß sogar, daß Sie die Tochter eines höheren preußischen Beamten, Regierungsrath" heißtjäwohl der Titel, sind, daß Sie den schönen Na ir.en Eleonore Berger" führen ; aus einem kleinen Stadtchen des für uns schon
in sagenhastes Dunkel gehüllten Norden? kommen und so vorzügliche Zeug nisse eingesandt haben, daß das ganze Institut der gestrengen Abasy Giza gespannt einer Dame harrt, deren Bil dung sür Szegedin eine phänomenale ii Aber, mein Gott, sind Sie ein naher Verwandter des Abasy'jchen Hauses ?" unterbrach ihn Eleonore, über dem Erstaunen das Mißfallen verges send, das ihr seine kecke Annäherung erregt hatte. Habe nicht die Ehre," sagte er lächelnd. Aber meine Weisheit ist noch nicht zu Ende, Fräulein. Ich wei. daß eine gewise junge Dame in ihrer Unkenntniß der hiesigen Verhältnisse Pflichten übernommen hat und eine Stellung einnehmen wird,dic ihr in keinerWeise zusagen,ja bald ünerträglick, werden müssen. Darum wür de ihr der Rath eines treuen Freundes von großem Nutzen sein. Wollen Sich mich diese Stelle einuehmen ltisseii, mein Fräulein r Eleonore trat zurück. Sie sind mir völlig stemd, mein Herr." sagte sie knrz und beschleunigte ihren Schritt. Ah, Sie melnen.es wäre meinePflicht, mich Ihnen mit meinem vollen Namen. Stand uild Wohnort vorzustellen, ehe ich eine solche Bitte wage Aber, mein Fräulein, Namen thu nichts zur Sache, die Persönlichkeit allein entscheidet. Doch Sie haben Recht," fuhr er dann in ern terem. fast ehrerbietigem Tone fort, im zere Bekanntschaft ist noch zu jung und ich will warten, bis Sie selbst Vertrauen zu mir fitssen. Aber da uns der Zusall nun einmal zusammengeführt hat, so müssen Sie mir erlauben, Sie wenigstens vis )Uiu Bahn Hofe begleiten und Ihnen jene klonen Dienste leisten zu dürfen, welche in unserem Lande jeder Herr einer fremden Dame erweist inic sei sie sogar all irnulich " fügte er wieder in seine:n leichten, scherzenoei: Tone hinzu. (Fortsehnng folgt.) Deutside Loeal-NachrtHtm. Tübingen, 10. Dez. Anderh! sigen Universität befinden sich im lau senden Winterhalbjahr 1207 Studirende worunter 944 Württemberger und 2öä Nlchtwürttemberger. Hiezu kommen IS nicht immatrikulirte, zum Besuche von Vorlesungen ermächtigte Personen, so daß die Gesammtzahl der Theilnehmer am Universitätsunterrichte 1220 beträgt. Die angegebene Frequenz von 1207 Studirenden übertrifst die des vorjähri gen Wintersemesters (1157) um 50 Stu dirende und ist überhaupt die höchstens jetzt in einem Winterhalbjahr erreichte Frequenz der Universität Tübingen. E s ch w e g e. 9. Pez. Zur Feier der Enthüllung der an'dem Wohn- und Sterbehause des SanitätSratheS Dr. Höfling dahier, des Dichters des schönen StudentenliedeS : O alte Burfchenherrlichkeit" angebrachten Gedenktafel hatten sich da Eentralcomite aus Erfurt, sowie Deputationen von Corpsstudenten auS Marburg, Göttingen, Jena, Leipzig, Halle a. d. S., Heidelberg, Straßburg, Tübingen, Würzburg und Freiburg, so wie viele alte Herren dahier eingesun den. Heute Abend 6 Uhr setzte sich, dem veröffentlichten Programm entsprechend, von der Friedrich Wilhelm Realschule ausgehend, ein imposanter Festzug mit vielen Fackeln und Lampion in Bewe gung und zog durch mehrere Straßen über die Werrabrücke nach dem früheren Höfling'schen Wohnhaus, in dessen Nähe die Wittwe und zwei Töchter des Ge. feierten weilten, um Zeugen der schönen Feflfeier zu sein. Noch Absingung deS ersten AerseS O alte Burschenherrlichkeit" ergriff im Namen des Centralcomites nd verdeutschen Studentenschaft Herr Oberstlieutenant a. D. v. Sterzing aus Erfurt da Wort und übergab die Gedenktafel, deren Hülle siel, den städti fchen Behörden, sie deren Obhnt empseh lend. M e tz, 10. Dez. Gestern verschied hier einer der energievollsten und intelligentesten Vertreter des DeutschthumS, Hermann Lang. Derselbe gehörte zu den ersten Deutschen, welche sich nach dem Kriege in dem wiedergewonnenen Metz bleibend niederließen. In weiteren Kreisen ist derselöe durch die im Oktober 1871 erfolgte Gründung der Meder Zeitung" bekannt geworden, welche sich in erster Linie die Stärkung des deut schen Elementes in Elsaß'Lothringen zur Ausgabe stellte. Bis zu seinem Ableben übte er den günstigsten Einfluß auf die seS Blatt aus und half damit die Inte ressen der eingewanderten Bevölkerung in einer Weise fördern, welche ihm bei derselben ein bleibendes Andenken sichern wird. Berlin, 12. Dez. Ueber den Zu. sammenstoß eines Curierzuges mit ei nem Güterzuge auf Bahnhof Schlobitten erfahren wir von einem Augenzeugen folgende Einzelheiten : Der auS EyM kühnen abgehende Curierzug, welcher auf dem Schlesischen Bahnhose hier ein zutreffen pflegt, hatte am Sonntag Abend pünktlich BraunSberg verlassen. Die Passagiere des Curierzuges vernähmen nur die gellenden Nothsignale der Dampfpfeif', empfanden dann einen hef tigen Stoß, der Alle von den Sitzen schleuderte, und ein furchtbare? Krachen, begleitet von Jammern und Stöhnen menschlicher Stimmen, belehrte sie, daß ein Unglück paslirt sei. Die Maschine des Curierzuges sammt Tender, einem
Paöwagen'und trm Salonwagen waren nach dem Zusammenstoß aus den Schienen gehoben und eine etwa 20 Fuß chohe Böschung hiuabgestürzt. Mit Mühe wurden die Passagiere, meist durch die Eaveefenster hindurch, au ihrer furch terlichen Situation befreit, die dadurch noch gefahrvoller wurde, daß der heiße Dampf der zertrümmerten Lokomotiven .in die Waggons eindrang. Das wüste Durcheinander von umgestürzten Wag, .gons und verunglückten Menschen wurde theilweise nur beleuchtet von dem rothen Feuer der Lokomotiven, wahrend sonst tiefe Finsterniß herrschte. Zufällig be fand sich im Kurierzuge ein praktischer Arzt, Dr. Möller auS Liebstadt, der un versehrt blieb, und, nachdem ihm der Verbandkasten der Station übergeben worden, sich sofort an das Samariter, werk machte, bei dem er von anderen Passagieren und später vom Bahnarzte unterstützt wurde. Verunglückt sind im Ganzen 11 Personen : der Lokomotiv sührer und der Wagenheizer des Curier zuges blieben sofort todt, dem Packmei ster Voigt von Königsberg, Vater einer zuylrcichen Familie, wurde das rechte Bein zermalmt, von den Passagieren 1. .
wuroen acgr leia)l verlex!, varunter ein Herr Gruttner aus Danzig, Kaufmann Alfred Beuthner aus Berlin, ein höherer . . ä. ajjpzier uno eine ruiiiiqe 5vame. Luzern, 8. Dez. Nächstes Jshr soll hier das eidgenössische Volks, und Militarmusikfest abgehalten werden und zwar in der letztes Jahr errichteten Schützenfefthütte, die auch für die land wirthfchastliche Ausstellung gedient hatte. EZ wird nun des Weiteren angeregt, daß das kantonale Sängerfest, das die Stadtsargerver'ine zu übernehmen be absichtigen, ebenfalls in der erwähnten Hütte löniite abgehalten werden. B i i e me üa nach diNKYi?lis Gebrüder Frenze!, i5ckeW.,shin.,ton Straße und Vira'nio Zivenue. CVance Block.) öf Während der nächsten Tage rvxlt Ü5) n'kgtil uf'bk meiiifl rtfj,täf.c l mein 3Of.rO Koffer-Lager, zu r k d u z i r t r , J!:n vifiiiifn. William M. Ewing, . :!!'. Cd WilhiWls Straßr, I'.a'inoul.) Hemden Fabrik und umpswäschcrei I E .' H tS vs. t Z3s st Ulo. 71 N. Pennsylvanitistr. TP. X. TOXJIC. A.SEIN ECKE, jr., Europäisches - Inkasso-Geschnft! (?tNtKFtttR. Vollmachten nach Ttuts!nd. Okflrr,ich und der ?chvk.z ßf fettißt. Consnlarische veglaubigungkn besorgt. Erbschaften u. '. u. "romxt l n sichre eink'itrt. WeHsekud ?ostans;at)5ungen Man ende sich in JndiaucixoUi an : Philip Rappaport, Advokat, Ns. VZ Lud Telaware Straße. Dr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office und W o h u u u g . Mo. )W , iöiiö Dot Sir. ( Bon 810 Uhr Borm. Tprkchstuttden l 3 Mittag,. ( . 6 7 , Abend.
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i ."ar n m? -T, Weil sie die kürzeste und beste Linie über e. 3L,ttuiK, 3XiKsouri, Knnkoh, loAva, IVeIi-aKlfst, Toxsin, VrlcaiiHii, Coloralo, New Mexico, üo?t und OaliTornSa ist. DaZ Bnhnbeit ist is Stkin und Me Schi?, nen sind aus S'ahl. Die Wagen daben dle nkllksierl Verbcsserunkn. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagicrk, ob sie nun Viilele erster blasse oder (rmiranien.Billkte haben, werden dnrck unre Vss,iai,r,,, n ffi,.7. befördert. ' Ob elf nun ein ilTft in irmSc;. m..:. . - " ... 3 iimpiiiHII VKl fen, ein l?rcur5..inttt!let oder irgend eine Sorie I?is,s,nsiirt 7s. t - .. v. .r ... v. v..vi.mv u yueu, iiirnuicn elf, 00(X schreiben Sie cm Kobt. ICmmott, Distrikt Passagier.Änknt. Office : Pandalia.K'k'Ziid,. ein . - - , .... w.tvuit' uch Vorn llmotilft'Dt. nhi,inrthftj;s .k..- , . . . V I I II V an dle linterzelchneten: H il l. Cen'l ?uit. ?t. n? . F o r d, Een'lPaff..?Igt.. St. Louis, Vo. Paii Hstndlo Bouto. rittsljur, CiiH'innati St. Louis llnilw.iy. Zeit Tabelle für d,irchs,rliknde und Lokal-Zuge. To 4. Juni i2 an: ijilß erlassen daZ Un io. Depot, JndslZ., rrie folgt: Statione. skchnllzg ?os:zu iSchnllzg ZAccom XH Indiai!vvl' 4:.V,rm I 1 :l r ?i : l i n i ! 4 . 1 0 ;f Äiik.iiamb'a'Zit' ft::s Ki.aiin T:ti . . k-aa m Nichmono j r:2l . m Tasten t : 1 5 h Piqnz '9:20 llibaiia :u:2l w . tolumtuS.... 12:01 . 2:13 i 7:.,i ' : - '.:vr i:'6 . 5:vl , jiu:-j . ,' 7:2j in:: . j . ' l:l in: i ; i . ! j - i -vUlrr. - 5:U0i,l ... . : -n - i ! ! i . ) 6:it.m, m il warf Eteiidenrille iheetin.... , Piktödurg... m arri?iurg.. m Valiimore .. Sl'ajhinjjtoit. fc Vhiladelrhia New ?,'o:k... . ZZostv, 2:5.iS.'m ! .S::t.i m ; i 4:io : ! 7:2 . ' ::.S!)6Jn ..!. f V.-I5 . , 7:fO . j 11 :15 .. 8. -00) in: ?,iolich. Taaiich, auSgnoinmei Sountaq. Pukmann'S elasi., Ccklai. und Hotel.S5aen dutch bi Pitltbvtg. Hzttisdnifl, Philadelrbia lind oik. ohne ?ech'el. los ein agenioechiei nach alliiiivre. Aasl,ingto,i und Boston. tiSOT' ah-karten nach allen Cestlichea 3läun nnv i" aUtfu Haut't?al:rkartknuieauS deZ üi'kjten und i m dem Stzdt.j'ureau. dit der JllinoiZ inid iiaii) fltaii Straße und im il,,iou Tevot Bureau, ZndianarollZ, zu haben. hiaswagen.Äarten kdn. nen im oraus oisichrrt werden durch Ärvlitatirn bet den Aqeuten w Ltadt.ö.'urksu oder im Unten lerot ,u Indianapolis, Ind. Zaiues McC5rea. 2,?anaaer. CloumbuZ. Ohi, E. Ä. , o r d. Eenl. Passagier, und Tiet..gent. ÄittSburg.. - . Mitm KBat-5i "Ä f . y EiscttblihiZ'Zcit-Talicsie. 2lnfn;ift und Abgang der ifcndithttn'igk in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 21. Dezember 1882. levklc.i:d, Co5umbuk, Cincinnaii und Judis. np.is tzifcndiidn (Vec i'inc.) Abgang: Ankunft: V .5 9rt .. 4.3i Cm , H Et 8 r täg ti.ib amon ecom . . . 6.14 Km Oi itt 3r.l0.5' Daxjton Clj. 11.05 ei Union reom... z.4j :l V !;.... 7.15 lim . ll 6J5 Nm IV t lll.Mfcin Brijihtwood Division, C. C.T.nnd I. baana täglich. .Z5m. Änkunkt töglich. I.i) Cm " K.IH) M täglich. i.5iJün inchotn " .15 Vrn " tSglich. 7.20 Bm '..l in II. IS Bin J'5 5;rn 12.55 Nrn 37, rn - .25 !m glich. 7.15 Sim - H.ü5Hirt 3.45 Ü.U5 ei 'lizlich. ?! täglich. l,,. Pittsburg, Cinciunzti Ä: St. 2n;! Eiscndaön I V a? B P Richm cc au. tk täglich 4.Z5 ?m f)e::o..i Co.ii r. 9.55 Cm t A(i t&s auiif 1 W Ä P nominnLoni,t.ilMm , Ei t.lg'.ich ,z m öZ Äcr auSg. 1 S er au. Sonntag 4.1i ilrn i Sonntag 5.4fi ai U ?) P WBP l ?, P B e: täglich h.. ö.is Nm ; i tagl'ch 1,1.25. Dayton x auSg Danton Ex au. Sonntags 5.15 SJin I Sonntag 1"..N m Chicago Nauie via Zlokomo. Chicago Schnell. Ind'Z Lou. ug täg I ?5 T.-.a LcbneUzug ... .Z.45 m Chicago Sll'ieß.it.?, 1 JndU'S ioa. I Crrreß 3. 1 Um Terre Haute. Vandalia & Tt.LouiS Sindahn. Mail Train 7.30 Brn rag $tr, v Vlii chne2,ug 4.05 B cerreaut: il. . m Mail und Sce...i".'i m Pacific . ll.''öim Tag ttrrwt.... b.WWv Will und See... 3.4D Ja Cincinnci, Indianapolis, Tt. cuiS u. Ehicao Sisktahn. Cincinnati Didision. SLoui.?? 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