Indiana Tribüne, Volume 6, Number 104, Indianapolis, Marion County, 2 January 1883 — Page 4
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Unsere Feue wehr. ?osph H. Webster, der Jeuenvehrchks unterbreitete . g?strn ' Nchmitta dem Fkuerw'ehlkath seil'en jährlichen Helicht.
Aucrsi werden in diesem sehr umfang reichen Dokumente die Flnanzverhält nisse beiücksichtit. ES heißt iu Bezug darauf, daß die Bewilligung für laufende Ausgaben in dem mit dem 31. Mai zu Ende gegangenen Jahre 1831 im Gan zen $18,2il betrug und daß davon .flG,424.3S verausgabt wurden. Für das folgende Jahr, also für 1882 wurden hingegen nur $12,810 bewilligt und c8 zeigte sich, d5ß diese Summe nicht hinrei chcnd sei, um die Ausgaben zu bestreiken d. h. die nöthigen Verbesserungen und Reparaturen damit vorzunehmen. ltit Bewilligung für 188.Z sollte also dem entsprechend hoher sein. Angestellt sind im Feuerdepartement im Ganzen 7S.Personen. 31 Pserde werden in demselben benüdt. wovon jedoch fünf in Ehren ergraut sind. und bald durch jüngere Nachfolger erseht werden müssen. Da5 Departement verfügt ferner über acht Dawpfspriben, zwölf Schlauchwage, zwei Leiterwagen und zwei Requlsl tenwagen. Diese sind in fortwährendem Gebrauch, während außerdem zwei Dampfspritzen, zwei Schlauchwagen und ein Requisitenwagen in Reserve gehalten werden. 15 Löschapparate sind ebenfalls im Gebrauch. Im Ganzen wurde die Feuerwehr im abgelaufenen Jahre 212 Mal alarmirt und der durch die Brände entstandene Schaden betrug $52,1C0.CC. In allen Fällen waren jedoch die vom Unglück Betroffenen mebr oder weniger versichert. Der einzige Brand, bei welchem Äken schenleben zu beklagen waren, war der am 21. November im Lord'fchen L?ost Hause stattgesundene. Für die . Wasserversorgung bestehen r32 Hydranten und die Maschinen sind :m Stande 19,513.520 Gallonen Wasser alle 21 Stunden zu liefern. Außerdem bestehen auch ll'. Eiflernen, welche im Ganzen 126.282 .BarrellZ" Wasser enthalten Die Spritzenhäuser haben alle telephonische Verbindung. Der JeuerwehrEhes empfiehlt in seinem Berichte aus das Eindringlichste die (Zrrichtung eines WachtthurmeS. Er sagt, daß durch eine derartige Einrichtung schon viel Verlust an Eigenthum und auch schon einmal ein Verlust an Men schenleben hätte abgewendet werden kön neu. Außerdem empfiehlt er die An schassung von Löschapparaten, clieirneal ilre cxtinjruUlK. Ferner möchte er seinem Gehülfen dem njsistirenden Ehes eine bessere Bezahlung gesichert wissen. i mim - S lfl vest er. So weit die deutsche Zunge reicht, wurde auch in diesem Jahre Sylvester gefeiert. , Die hiesigen deutschen Vereine haben große Anstrengungen gemacht, um ihre Mitglieder und Freunde in heiterer, lusti ger Weise inS neue Jahr hinüberzufüh ren, und es ist ihnen, nach der guten Stimmung zu urtheilen, die allenthalben herrschte, auch gelungen. Der Liederkranz veranstaltete in derMozarthalle eineFeier, u. zwar eine Doppelfeier, denn man konnte sie mit demfelben Rechte auch Neujahr? als Weihnachtsfeier nennen. Der Ehrist bäum prangte im herrlichsten Schmucke und die großen Kinder hatten ihre Freude daran. Sie jubelten und scherzten, und tanzten und hüpften, daß es eine Lust war. Bei der Verloosung ging es na mentlich Zidel her, und als nun gar Herrn Christ Harmening ein Haase in den Scho.oß siel, da war de5 Lachen? gar kein Ende. Der beste Beweis, daß sich die Anwesenden vorzüglich amüsirten war der, daß es früh Morgens als die Hähne schon krähten, beinahe noch ebenso lustig in der Mozart'Hall: herging, als mehrere Stunden vorher. Der F r e i d e n k e r v e r e i n und derSozialeTurnverein be grüßten das neue Jahr in der Turnhalle. ES war eine gemüthliche Gesellschaft, die sich da cingesunden hatte, eine große Familie, die in prachtiger Harmonie von dem alten Jahre Abschied' nahm, und dem neuen Jahre ' cntgegenjauchzte. Der Abend wurde mit der Abwickelung eines recht guten Programmes ausgefüllt, wo bei uamertlich Turnlehrer Sputh auf das Verdienst, durch liebenswürdige Scherze einen großen Theil zur UnterHaltung beigetragen zu haben, mit Recht Anspruch erheben darf. Mit dem 12. Glockenschlage wurde durch -ein wohlgelungeneS Transparent das Jahr 1883 angekündigt und nun ging'S ar.'s Beglückwünschen, das Dank der herrlichen Bowle, welche die Turn schwestcrn gebraut hatten, in der begei flertsten Weise ausgeführt wurde. Im M a n n e r ch o r und in der Lyra herrschte ebenfalls fröhliches Leben. Die beiden Unterhaltungen waren sehr gut besucht und gewährten sehr viel Befriedigung. Nachdem die resp. Programme ausgeführt waren, wurde sowohl in der Münnerchorhalle alS in der Lyrahalle. lustig darauf loSgetanzt. .um heutigen GeburtStaafeste Entbiet' ich all? meine Gäste, Zu feiern es mit feinem Lunch, Mit Eocktail-.Rum undOrange'Punsch, Mit Vier, mit Eider. SchnapS und Wein. Eiaarren, delikat und fein. ES komme ein Jeer sich zu laben An diesen excellenten Gaben ! .. ' FridPslüger. . . 143 Ost Washington Strafe.
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DentscheS Theater. Die ,,fetche Pepi." Ein? deutsche Theatelvorstellung in unserer Stadt, das ist ein'Ercigniß, wel ches von jtöem Theaterfreund, der sich noch einen Funken von Begeisterung in Kiefer von derartigenGenüsien so karg bedachten Stadt erhalten hat, mit -aufrichtiger Freude begrüßt werden sollte. Und nun gar noch ein Gastspiel der Frau Josephine Gallmeyer. der .feschen Pepi". welche überall, wo immer sie auch auftritt, alle Herzen im Sturme erobert. Nicht durch ihre Schönheit, nicht durch ihre Er scheinung', auch nicht durch eine besonders herrliche Stimme gelingt ihr das, denn um wahr zu sein, ihre GesichtSzüge sind keineswegs schön, ihre Stimme ist durch aus nichts Besonders, aber eine Lieben? Würdigkeit, ein Talent besitzt diese Künst. lerin, daß man sich .ihr auf Gnad und Ungnad ergeben muß. Wer kann dem Zauber der achten. feschen Wienerin widerstehen? Wer kann dieser natürlichen Liebenswürdigkeit gegenüber kalt und unempsindlich bleiben ! Lachen kann man auch über den Berliner Witz. aber Thränen lachen kann man nur unter dem Einfluß des süddeutschen Humors. Doch nun zur gestrigen Vor slellunz. Es wurden drei'Einakter gcgeben: Durch? Schlüsselloch' Eine barmherzige Schwester" und ohe Gäste." Ersteres ist ein recht werthloseS Stück und man muß sagen, daß die Mitspielen den daraus machten, was eben daraus zu machen war, denn nur dem vollendeten Zusammenspiel und namentlich dem vor trefflichen Komiker Lube war eS zu ver danken, daß das Stück überhaupt geniez; bar gemacht wurde. Frau Gallmeyer zeigte sich erst in dem zweiten Stücke, als .barmherzige Schwe ster. Eine fromme, katholische Schwester die'eS sich in den Kopf gesetzt hat, trotz ihrer Jugend nnr Werke der F-ömmig keit zu üben. . Trotzalledem verliebt sie sich über Hals und Kopf in einen zufällig auftauchenden Neffen, der unter der Maske der Fröm migleit Geld für sein Balletmädel zu er schwindeln sucht. Diese? Neffe ver' tauscht die Tänzerin gerne mit der jun gen, schönen und reichen Tante und Freude zieht ein in die Räume deS bisher hochheiligen Schlosses. Diese Rolle wird von Frau Gallmeyer unübertrefflich gegeben. Wie unter dem schwarzen Schlepptteide der jungen Dame das Jäßchen b!Sweilen wie zum Cancan Schwung ausznckt, wie sie aus dem hochtragischen .Ton manch mal ins Wienerische, überschlägt, das Alles läßt sich nicht beschreiben, man muß es sehen, um die Begeisterung, welche Frau Gallmeyer dem Auditorium abzu gewinnen weiß, ganz begreifen zu können. Das Eouplet, welches sie in demselben Stücke sang, war eine Leistung wie sie eben nur von einer Gallmeyer erwartet werden kann. In .Hohe Gäste- handelt es sich um eine ergötzliche Verwechselung eines zu erwartenden hohen Herrn mit einem, Ele phanten. Frau Gallmeyer tritt darin als ur wüchsige Bauerndirn auf, naiv, ge schwätzig, hülfrcich, eine Leistung, die einfach jeder Betreibung spottet. In diesem Stücke bedient sie sich ihres heimathlichen Dialektes mit wahrhaft hinreißender Liebenswürdigkeit. Das Mimenfpiel, jede Bewegung dieses präch tigen BauernmädelS ist großartig nnd man könnte diesem geschwätzigen Natur kinde bis tief in die Nacht hinein lau. schen, ohne durch das naive, herzliche Gerede ermüdet zu werden. In unserer Verehrung sür die .fesche Peppi dürfen wir aber auch Derer nicht vergesien, die sie so vortrefflich unter stützte. Das ist ein Escmble wie es aus deutschen Bühnen nur selten, auf engli schen nie gesunden wird. Herr Steinberer spielte namentlich in dem zweiten Stücke brillant. Herr Gschmeidler spielte in demselben Stücke ebenfalls vorzüglich, und Herr Lube, des sen wir bereit? Erwähnung gethan, be meisterte auch im dritten Stücke eine sehr schwierige Rolle mit seltener Fertigkeit.
Der Besuch war sehr gut und wir fön
nen e5 unsern Lesern nicht genug an'Z Herz legen sich auch heute und morgen Abend zahlreich ciuzusinden. Heute Abend wird das Stück, Die Weiber, wie sie nicht sein sollen," gegeben. Mögen auch Manche glauben, daß man die im gewöhnlichen Leben oft genug sieht, fo sollten sie doch zugleich bedenken, daß die heute Abend vorgeführten eine besondere Species bilden und deshalb be. sonders interessant sein dürsten. ' Ein glänzendes Resultat. Mehr als hundert und fünf und zwanzig Tausend Flaschen DrA Buü's Husten Syrup sind in Baltimore von einer einzigen Firma, den Herrn Wm. H. Broun & Bro. verkaust worden. Eharleö Johnson wurde wegen thätlichen Angriffs a,f Lcrcnz RobinZ heute bestrast. VST A. Wolf wurde gestern unter der Anklage der Unterschlagung verhastet, wurde jedoch heute bei Squire Glaß frei gesprochen. IÖ DaZ neueingeschworene Geschwo reneu-Eollegium ' erhielt heute seine Instruktionen durch Errminalrichter Norton ertheilt. Diejenigen, welche angemessene Anzüge, fertig gekauften Kleidern vor ziehen, sollten sich, um zufriedengestellt zu werden, an uns wenden E. O. D. No. 1?. West Washingtons. 2m Beim Generaltermin der Supe rior Court wurde heute das Urtheil in der Klage von Harry'-P. Owens gegen die TravelcrZ Insurance Eo. bestätigt. KiS Der Coroner war heute mit dem Jnquest in dem Fallender überfahrcnen Frau La Rauche beschäftigt und verhörte zwei Elsenbahnangestellte. Ihre Aussagen sördertcn nichts Neues zu Tage. &&r Der Neuj ihrS.Ball der Druiden deS Octavian HainS No. .1 erfreute sich eines außerordentlich guten Besuchs. Die Mozarthalle war so voll, daß daL Tanzen namentlich im Anfange etwas beschwerlich war und die Anwesenden amüsirten sich auf daS Allerbeste. Annehmbare Bedingungen, großes Lager, feinste Waaren.' Alle HauScin richtungSartikel verkaufen zu den billig sten Preijen gegen Abschlagszahlung R a l st o n & (5 o., 270 & 281 Ost Washinztonstraße. s& Die Bienenzüchter unsere? Staa teS werden am 10. und 11. Januar in den -Räumen des AckerbauratheS ihre vierte jährliche Vesammlung abhalten. S- Die Milchhändler unseres Staa teS werden am !). Januar ihre jährliche Versammlung abhalten. . Nur leine Befürwortung der blauen Milch, ver ehrte Herren ! Nieren Krankheiten. Schmerzen, Reizbarkeit, Zurückhaltung, Unenthalt samkeit. Absap. GrieS, ?c.. kurirt durch "ruehup:ül:i." II. Bei Apothekern. Die Eounty'Eommissäre bewil ligten heute für den Bau einer Brücke in Pike Tomnship $l,52f.75. Ferner be willigten sie die Löhne der im Armen Haus Angestellten sür den Monat Dezem der. . 5 Im Jrrenafyl gedeihen vor einigen Tagen zwei wahnsinnige Frauen zusammen in Streit wodurch der Einen die Hand von der Anderen fast vollständig du7chbissenurde. Dr. Walker legte den nöthigen Verband an, aber während er damit beschäftigt war. wurde die Unglückliche so rasend, daß sie dem Arzte mit der Faust in'S Gesicht, schlug und ihn dabei übel zurichtete. Kommen Sie doch nickt in Ihrem Hause um. "IZonzrli on l!at." Vertreibt Ratten. Mäuse, Rothaugen, Bettwanzen. Fliegen. Ameisen, Maulwürfe. 15c ' SkBt Die Mozart Loge No. 531 I. O. O. F. erwählte folgende Beamten : O. M.-Richard Volderauer. U. M.-Martin Kleebauer. Sekr. Phil. Delufe. Schatzm. CasperHeß. Perm. Sekr. Rob. Kempf. Aelw. Rath Max Koeckert. Rep. Großloqe-Wm.Rehling. Stellvertr. Rep. Wm. Dehue. tz& Der Gouverneur machte gestern die folgenden Ernenennungen, welche jedoch erst vom Senat bestätigt werden müssen : Superintendent der WoblthätigkeitZ anstalten General John Eoburn von Indianapolis. , Trustee des JrrenasylS Dr. George W. Burke von New Eastle. Trustee deö AlindeninstitutL I. H. Rerick von Lagrange. Trustee des TaubstummeninstltutS JamcZ H. Jordan von Morgan County.!
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