Indiana Tribüne, Volume 6, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1882 — Page 5
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gebraucht es den schnellen, wirksamen Schmerzensstiller ! h Ein Ayt. x 6r. Jakobs Oel. brinae auck Ich, beiläufig bemerkt, unter meinen Pa tienten, wegen seiner trefflichen Wirksam keit, vielMig zur Anwendung. Wm. Dohrmann, M. D., S3öBryantStraße, San Francisco, Cal. " Ein Apotheker Herr JameS M. Farrar, Richland, Mo., glbt in Folgendem seine Urtheil über da St. Jakobs Oel: St. Jakobs Oel, schreibt genannter Herr, wird von unserer Bevölkerung als ihr Hausarzt betrachtet. Ich habe schon viel von dem Oel verlaust und hätte heute noch den ersten ungünstigen Bericht über dieses Mitttl zu vernehmen." Das Universalmittel gegen Frostbeu len ist das St. Jakobs Oel. Meine Frau erfror ihre Füße und war nicht im Stande, ihre Schuhe anzuziehen oder einige Schritte zu gehen. Ich wandte das St. Jakobs Oel am Samstag Abend an und an dem Sonntag daraus war sie im Stande zu Kirche zu gehen und frei von allen Schmerzen. Das St. Jakobs Oel ist eine wunderbare Medizin und ist werth, von allen Leidenden gebraucht zu werden. Walter B. Ruhe, Polizist York,Pa. Ein Kaufmann ' Falls River, Mass. Herrn Jsaac L. Hart,SuperintendentderBarnardM's'g. Co.," verdanken wir solgende Mitthei? lung : .Ich gebrauchte das ausgezeichne te Mittel, St. Jakobs Oel, bei einem schweren Ansall von Rheumatismus in meinem Arm. Der Erfolg war wun drbar. Alle Schmerzen verschwanden und mein Arm ist wieder vollkommen hergestellt ::Mw Lehrer::. Herr Prof. Alfred C. Herr, Nro. 516 Ost SechfleStraße, N:w York, Übermächte uns solgende Mittheilung : Während meines Aufenthalles in Ein cinnati, wurde ich von einem schweren Anfall von Rheumatismus befallen. Ich machte mit dem St. Jakobs Oel einen Versuch. Das Resultat war so zusrie denstellend, daß ich, ungeachtet der hohen Kosten, veranlaßt wurde einige Flaschen nach Deutschland zu senden.EuGostmeister Auch ich bin elner der Getreuen, wenn eö sich um den Ruf deS Ct. Jakobs Oel handelt, schreibt Herr W. D. C. CurtiS, Postmeister, Neponset, Mass. AuS eigener Erfahrung sann ich diesem Mittel das Wort reden, denn eZ that mir mehr gut, als alle die M. D.'s zusammengenommen, welche ich im Laus der Zeit zu Rathe zog. Ein Farmer. v. Mein Machbar hatte es so im Kreuze, daß er sich nicht rühren konnte. . Er saus te sich eine Flasche St. Jakobs Oel, rieb damit ein und wurde durch den Gebrauch dieses herrlichen Mittels wieder vollstän dig hergestellt, so schreibt unS Herr L. Tschirhart, White Rock, Mich. Jede, Flae Ct. Jk,b el ist eine genaue EebrauchZlne'sung in deutscher, englischer, fra, zösischer. spanischer, schwedischer, hzIZnd.sch.r. dänicher, böhmischer, xsttugiesischer und italienischer Sprache b, gegeben. in, Flasche t. Jkob Oel kostet 20 ent. sünf?Iasch,n sflr z2.0)ift in jederAxotheke ,u Haien der ird bet Bestellungen von nicht weniger al IS 00srt nach allen Theilen der Ler. Staaten ver. landt. Man adre'sire ; Tho Chartas ct. Vogelcr Co., Nachfolger on A. ogeler & Ca.) alti,r, VI b. Ralender ! Srgen Linsendnna einer 3 Et Brief, marke Bcrfcwbct The Charles A. YogtUr Co. (Ucchfolajr rti B.Hij'l(i So.) in . CaUunaie, 285., den 1$ iSuflrirttn . i:::rSam0rgerSamMkNKareer::::: ' fütlSSS. lastenfrei, nach oStn theilen SLTfikU'i d den britische Praxinzen.
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Ein Polizist
Die Völker der Nordpolargegende. Das große Reiseuerk Die. Umsegelung Asiens und Europa aus der Vega in welchem Prosessor Nordenskiöld die Resultate ' seine? berühmten Reise ver
öffentlicht, enthält u. A. vergleichende I nm .- t?. rr . . V'llnyeltungen uoer c:c rwoynrr cer Nordpolgegenden, die aus JnteresZe Anspruch machen dürfen. Unter den Völkern, mit welchen der vielgewanderte.Gelehrte auf seinen axU tischen Reisen Bekanntschast machte, nehmen die Samojeden die niedrigste Stuse ein. Nach ihnen stehen die skandinavischen Lappländer am höchsten, und nach diesen kommen die Eskimos im dänischen Grönland. Beide sind christ liche. des Lesens kundige Böller, die gelernt haben, eine Menge Erzeugnisse auf dem Gebiete des Ackerbaues und der Heutigen Industrie, wie z. B. Baumwoll und Wollgewebe, Gerätschaften aus Schmiede und Gußeisen, Feuergewehre, Zucker, Brod u.s.w. anzuwenden. Nächst diesen an Bildung kommen die Eskimos im nordwestlichen Amerika. Sie sind auch jetzt noch Heiden; aber einzelne von ihnen waren weit gewandert und hatten von den Sandwichsinseln nicht nur Kokosnüsse und Palmenmatten, son dem auch einen Anhauch der größeren Gewandtbeit der Südsee-Jnsulaner mit heimgebracht. Diesen, reihen sich die Tsckuktschen und zuletzt d:e Samoieöen an, wenigstens diejenigrn Samoieden, welche auf der europäisch-asiatischen Grenze wohnen. Auf diese scheint die Berührung, mit den Kautanern, vor AI lem ihr Branntwein, sehr verschlechternd eingewirkt zu haben. Uebrigens weiß Prosessor Nordensklöld auch von den Samoieden Einiges zu berichten, was ihnen zur Ehre gereicht. Der Samolede hat eine oder mehrere Frauen, und auch Schwestern können aleichrnlm mix dem selben Manne verheirathet sein: doch werden die Frauen von ihren Mannern als gleichberechtlgt angesehen und dar nach behandelt. Von europäischen Ein flössen kann hier in keinem Falle dieRede sem : auch lakt sich mit Slcheryelt an nehmen, daß die Gleichberechtigung des Weibes dem Manne gegenüber nicht auf religiösen Einwirkungen beruht. Die Samojeoen sind zwar alle aus die or thodoxe (griechisch-katholische) Lehre aetaust, verehren aber daneben noch ihre alten Götzen, die Bolvanen, und wan dern als Pilger über 1000 Werft nach lhren heldnlschen Opserplatzen. Wer Glaube an die Fortdauer nach demTode fehlt den Samojeden nicht; wenigstens schemt em von den Forscher aüsgesun denes Grab daraus hinzudeuten. Was nun das roemg bekannte Polar Volk der Tschuktschen betrifft, mit wel chem die Vegamänner während der Ueberwlnterung ,n einem stets mov f&.n nX ( ttnYfi.tt fs!rffl FtAtbn Itylil UHJ llUttVitllM UltVV so ist vor Allem hervorzuheben, daß es, gleich den meisten andern Polarstämmen Eurovas und Asiens, nach semerLebens weise in zwei Abtheilungen zerfällt, in Rennthiemomaden und in (seßhaste) Küsienbewohner. Die ersteren, oit Renn thiertschult chen, haben em stattlicheres und vermögenderes Aeußere als die Küstentschuktjchen und betrachten sich selbst als dle Vornehmeren ihres Stam meö. Sie ziehen mit ihren oft zahlrei chen Rennthierherden in dem Lande zwi schen Behringsstraße, Jndigirka und Penschinabai umher. Zugleich vermitteln sie den.Waarenaustausch zwischen den Wilden des nördlichsten Amerika und den Pelzwaarenhändlern Sibiriens. Die Küstentschuktschen dagegen besitzen keine Rennthierheerden ihre Zugthiere sind unde und. wohnen in festen Zel ten längs der Küste von der Tschaunbai bis Ziur Berinasstrake. Nach einer aus Angaben der Einge borenen und auf den eigenen Ersahrun gen der Theilnehmer der Expedition be ruhenden Schätzung beträgt die Anzahl der Küstentschuktschen 2000, höchstens 2500. Nimmt man sur die Rennthier schulischen eine gleich große Zahl an, so deläust sich die ganze Bevölkerung der Tschuktschen. Halbinsel aus 4000 bis S000 Personen. .Gleich der Mehrzahl der Polarvöl ker sagt Nordenskiöld, .gehören heut zutage wohl auch die Tschuktschen keiner unvermlschten Rasse meyr. an. Man wird hiervon sofort überzeugt, wenn man die Einwohner eines größerenZelt dorfes aufmerksam betrachtet. Ein Theil davon besteht auS hünenhaften Gestalten mit rabenschwarzem, glattem und einer Pferdemähne nicht unähnlichem Haar, brauner Haut, hoher gebogener Nase, kurz mit einem an die Beschreibungen der Indianer Nordamerikas erinnernden Aeußern. Andere hinwiederum erin nern durch ihr schwarzes Haar, den ge ringen Bartwuchs, die eingedrückte Nase oder vielmehr die yervorfleyendenBaaen knochen und die schiefen Augen deutlich an die mongolische Rasse, und schließlich trifft man unter ihnen auch solche mit vollkommen heller Hautfarbe und mit GesichtSzügen, welche zu der Annahme Veranlassung geben, daß dies Nachkom men von Ueberläufern oder auch von Kriegsgefangenen russischen Ursprungs sind. Ihre Wohnungen besteben aus ge räumigen Zelten, riebe eiae von Renn thierfellen umgebene parallel-epipedische Schlaskammer' umschließen, die durch mehrere Thran Lampen erwärmt ist. In diesem engen und niederen Raume hält sich die gewöhnlich aus 4 bis ö Per sonen bestehende Familie im Winter aus Hier werden die verschiedenen Frauen arbeiten verrichtet und geschieht die Zu dereitung der Speisen. Während des Sommers hält man sich im äußeren Zelte auf. Es besteht aus Holzlatten, über welche zusammengenähte Seehund und Walroßsälle ausgespannt sind. In der Nähe des Zeltes liegt em an passender Stelle gegrabener Keller, welcher zur . . V -. 1! Ausdewalzrung oer norralye oesiimmi ,,r. Die Kleidung der Tschuktschen ist aus Rennthier, und Seehundfellen gefertigt. Die Männer sind während des Winters in zwei Päske gekleidet. Außerdem ha ben sie, wenn es regnet oder nasser Schnee fallt, einen aus. Gedärmen oder Baumwollenzeug gefertigen Regenrock. Unter dem Päsk werden zwei Hosen ge tragen ; die Fußbekleidung besteht auS Mokassins. Die Kleidung der Frauen
ist jener der Männer ähnlich, nur län
ger und reicher verziert. : Wahrend der warmen Jahreszett werden die Kleidungsstücke bis auf einen Päsk, e:ne Hose und den Regenrocr adgelegt. Im Innern des ZelteS tragen die Männer nur kurze, bis an die Hüfte re chende Lederhosen und sogenannte Gesundheitsgürte! um Leib und Arme. Die Weiber gehen nahezu nackt, nur mit ganz . . . r . , V kurzen umeryosen verzeyen. leatowiruna findet sich nur bei den Frauen und geschieht nach und nach : möglicherweise werden gewisse Striche erst bei der' Verheuathung eingeritzt, welche aus den jungen Zweigen verschiedener Gewächse bereitet erden. Die Speisen werden, sofern sichGelegenheit bietet, gekocht oder geröstet, im andern Falle aber roh und gesroren genossen. Der Gebrauch des avai5. sowoyl des Rauch- als Kautabaks, ist e, den Tschuktschen allgemein,' bei Männern, Weibern und Kindern. Jeder einzelne führ: Tabaksbeutel und Pfeife bei sich. Ist der eingetauschte Vorrath erschöpft, . . - om?i. , V - L 0 meroen einyeimlsaze.nttliei vrriornvcl. Gleich dem Tabak scheint auch öer Branntwein ein Gegenstand regelmSb: gen Austausches zu sein. Von den Jaad- und SauSgeratyen, die nahezu vollständig aus eskimoischen Ursprung hinweisen, sind außer den bereits genannten noch zu erwähnen: Gerberschabgeräthc aus Stem und Eisen sw a. nv im zur Bearoeilung oer eue, WeWeme aus Thonschiefer, selbflverserttgte Gesäße aus Holz, Walftschknochen u. s. w.. Feuerbohrer, Aexte und Töpfe amerikaNischen wie europäischen Ursprungs. Die selbstverfertigten Schnitzereien rn Elfenbein und Holz sind zwar plump ausgesuhrt, verrathen aber einen gewi sen Stil und bekunden im Vergleich zu den Bildern der Samojeden einen viel höher entwickelten . Kunstsinn. Ebenso lassen die Zeichnungen, obwohl grob und plump, einen gewissen Geschmack nicht verkennen. An Musikinstrumenten sehlt es nicht ganz. Wie vei den memen Polarvol kern so häusige Schamanentrommel sehlt in keinem tschuktschischen Zelt. Außer dem besitzen sie eine Art Pseife. Gewöhnlich hat der Tschuktsche eine Frau und nur in Ausnabmesällen zwer. Die Weiber sind sehr arbeitsam. Außer der Pflege der Kinder haben sie sammt Uche Arbeiten innerhalb des Zeltes und in der Nähe desselben zu verrichten. während dem Manne die Herbeischas sung von Nahrungsmitteln aus dem Thierreiche obliegt. Das Ansehen der Frau scheint ziemlich groß zu sem. Innerhalb der Familie herrscht die größte Eintracht, sowohl zwischen Mann und Frau, Eltern und Kindern, als auch zwischen dem verheiratheten Paare, wel cheS das Zelt besitzt, und Unverheirathe ten, welche dasselbe zufällig bewohnen. Die K:nder werden weder bestrast noch gescholten, sind aber dennoch die artigsten Kinder, die es giebt. Ihre Auf subrung im Zelte kann vollkommen mtt der Aufführung der best erzogenen euro paischen Kinder im Fremdenzimmer ver glichen werden. Ueber den Werth von äußeren Er kennnngözeiche des ya rakterö. In England erzahlt man von zwei Jr ländern die Bewohner der grünen Insel" gelten als die englischen Eulen spiegel eine hübsche Anekdote, die bei uns weniger bekannt sem durste. Zwe: Iren treffen sich aus der Strane und begrüßen sich hocherfreut wie zwei Freunde, die sich nach langer Trennung wiedersehen. ,CCKd morrnng, sir r Good morning, sir! Ilow do you aoi Doch im nächsten Augenblick sehen sie, daß beide sich verkannt haben, uud nun macdt emer von ihnen die geistreiche Be merkung: ,jh, I thought lt was you, and you thought it was I, and it is neithor oi us 1 (.Ich dachte, Sie wä re n's, und Sie dachten, ich wär's, und nun ist es kemer von uns beiden r) Was aber jenen Beiden in Bezug aus das Gesicht passirt ist, das pasfirt uns noch Heute täglich in Bezug auf denEHa rakter deS Menschen, noch heute kann man jenes psisfige Wort des JrländerS in den verschiedensten Variationen überall da hören, wo sich die Menschen in einander getäuscht haben. Und doch sollte man diese Möglichkeit für schlechthin ausgeschloffen halten, wenn man aus die überaus nnsache und sichere Psychologie vieler sogenannter Menschenkinder blickt, die in gewissen äußeren Merkmalen, wie ,n dem Auge, derPhysiognomie, der Handschrist, dem Gang u. s. w. den Schlüssel zu den Hieroglyphen des geheimnißvollen Buches, des menschlichen Charakters, ein kür alle Mal gefunden zu haben glauben. ' Es dürste daher an gebracht sein, die Stichhaltigkeit dieser psychologischen Universalmittel. denen ja m gewissen Grenzen, wie gleich hier zugestanden werden soll, ihre Berechtigung nicht abzusprechen ist, etwas näher zu untersuchen. Solche angebliche Erkennungszeichen für den Charakter hat man in nicht geringer Zahl aufzufinden gewußt: zunächst und vor allem in der Physiognomie. Bekannt sind die physiognomischen Studien LavaterS, die im vorigen Jahrhundert, zu einer förmlichen Wissenschaft ausgebaut oder vielmehr aufgebauscht, selbst die größten Geist:r - zu interessiren ver mochten. Merkwürdig genug aber, daß Lavater selbst nuc an den Physiogno mieen derer, die er bereits genau kannte, alle Züge ihres Innern wiederzufinden verstand, während er sich bei denen ihm Unbekannter in der Regel arg täuschte. Er belog sich und andere", so lautete das strenge, aber gerechte Urtheil, das Goethe, sein einstiger Bewunderer, in späteren Jahren über Lavater gesällt hat. Aber es giebt gewiegte Menschenkenner, die gar nicht einmal die ganze Physiognomie brauchen, um das Räthsel des menschlichen Innern zu lösen. Man ist viel weiter gegangen. Warum soll nicht auch: jeder eZnzelne Theil des Gesicht? dazu genügen? Das Auge ist der Spiegel der Seele ist eine ganz geläu-
fige Redensart. ' Hier will Einer an der mehr oder minder spitzen Form der Qh-
ren erkennen, wie weit das Individuum sich der thierischen Natur nähert oder von ihr entfernt ist. Dort macht en Anderer Nasenstudien und erblickt in der Nase die Wetterfahne, die mit untrüglicher Gewißheit sngeben soll, welcher Wind in dem Geiste ihres Trägers weht. Die Redensart, etwas Jemanden an der Nase ansehen" kann ihm dabei als Beweis ex consensu ornnium dienen. Ein Drittel beurtheilt die Menschen nach ihrer Handschrist Le style c'est l'homme, sagt ein geistreicher Iranzose. Andere beobachten den Gang, wieder Andere die Kleidung ihrer Mitmenschen, um den Schlüssel zu ihrem Innern zu finden. Und diese Reibe könnte man in lnlinitum fortsetzen. Man könnte die Charattere der Menschen z. B. auch nach den Füßen klasstfiziren. Oder man könnte den Grad der Corpulenz zum Maßstab für die Beurtheilung der Menschen machen. Läßt doch Shakespeare Cäsar gegen den magern Camus mm trauisch werden und den Antonius bit ten. er rnöae nur wohlbeleibte Männer in seiner Umgebung sein lassen. Und als Antonius daraus hinweist, Cassius sei em edler Mann und wohlgesinnt" da erwidert Cäsar : Wär' er nur fet ter!.... Ich kenne Niemand, den ich eher miede, als diesen hagern Cassius ! Man braucht zu diesem klassischen Beleg nur noch die Ersahrung anzusühren, daß es unter den Corpulenten viele joviale. gutmüthige, offene Charaktere giebt, un ter den Hagern dagegen viele verschlossene und hinterlistige Naturen, und man könnte den unumstößlichen Satz ausstel len: Die Güte des Charakters steigt in demselben Verhältniß wie da? Embon Point. Nach alledem erscheint auch die Anekdote durchaus glaublich, die man von einem Engländer erzählt, der gesagt haben soll : Laßt mich sehen, wie Einer Messerund Gabel hantirt, und ich werde Euch sagen, ob er seme Schulden pünkt lich bezahlt." Einer so tief und sicher begründeten Psychologie gegenüber ist eigentlich gar nicht ersichtlich, wozu sich noch immer Leute damit abquälen, dicke Bände über das Getriebe im Inner des menschl, chen Geistes zu schreiben, das doch so leicht Mit einem einzigen Blick durch schaut werden kann ! Man sieht nicht ein, wozu Knigge in seinem Buch über den Umgang mit Menschen" mit solchem Eifer alle seine Menschenkenntrnß zusam menträgt, um daraus die richtigen Schlüsse für das Verhalten gegenüber emem Jeden zu ziehen. Warum schreibt er nicht lieber einfach vor : Wer einen solchen Gang hat, mit dem gehe so um. und Leute mit solcher Handschrist be handle so? Ja, es muß sich uns Willkür lich die Frage ausdrängen : warum wird Menschenkenntnis; überbaupt noch als ein so hohes Gut geschätzt, wenn doch jeder Mensch sein innerstes Inneres, wie eine umgewendete Tasche, aus der Ober fläche und sür Jedermann erkennbar zur Schau trägt ? Die Antwort kann nicht gut anders ausfallen, als eben m Unaunsten der oben dargestellten Pseudo-Psychologie Denn daß die Kenntniß und die Er kenntnißder Charaktere in Wirklichkei kein solches Kinderspiel ist und daher auch mit Recht so hoch geschätzt und os so schmernlQ vermikt wird, i tm Thaisache, von deren Wahrheit uns je der Blick in das Leben überzeugen muß Nein, das Leben macht uns die Er langung von Menschenkenntniß nicht so leicht ; wir haben nicht sür das Labyrinth eines jeden Charakters gleich einem Ariadnefaden, der uns so einfach durch dasselbe hindurchführte..,. Der Faden der
äußeren Merkmale verläßt uns. sehr'..' J.?, ?i.n f, MmX Wn,,f n i e Dumps . Guillotine und lieferte 60
sä,nell. ES kommt vielmehr darauf an. die Handlungen der Menschen zu studlren. Schiller's Schlüssel" lautet nicht: Willst Du Dich selber erkennen, so sieh, wie die andern sich kleiden oder dgl., sondern : sieh, wie die andern eö treiben. DaS ist es. eben. Die Handlungen d:r Menschen, sie sind der wahre Reflex ihrek Denken?, FühlenS und Wollens. Und wie vielen Irrungen find wir selbst hier noch ausgesetzt ! Kenne von einem Menschen nicht nur alle Süßeren Merkmale, sondern habe ihn in hundert verschiedenen Lebenslagen handeln sehen du bist doch nicht sicher, daß er eines TageS eine That begeht, die dich überrascht, die du ihm nicht zugetraut hättest, und du mußt eingestehen, daß du dich in ihm getäuscht hast. ES wäre ja ein wahres Glück sür die Menschheit, wenn wirklich daS Innere so leicht durch äußere Merkmale zu erkennen wäre! Wir würden dann viel weniger unglückliche Ehen und betrogene Freundschsften, weniger gebrochene Herzen und schlechte Diengboten haben ! Aber daS ist leider nicht der Fall. Jene Sahe find nur mehr oder minder geistreiche Apercus, die noch lose mit gewissen Wahrheiten zusammenhän gen, aber im Leben nur .mit Vorficht zu gebrauchen", find. Nun soll es ja trotzdem, wie schon angedeutet, nicht geleugnet werden, daß jene Anschauungen von der äußeren Erkennbarkeit des inneren Wesens ein Körnchen Wahrheit enthalten. Es liegt ihnen allen die Vorstellung zu Grunde, daß jedes Individuum mit allen seinen Beziehungen zur Außenwelt ein einheitlicheö Ganzes bildet, und es hat etwas Verlockendes, gewissermaßen aus jedem, auch dem kleinsten Theil der Pheripherie sich den Mittelpunkt und damit den ganzen Kreis zu construiren. Auch ist es keineswegs der Umstand, daß man diese Lehre als materialistisch oder monistisch, weil aus der intimsten Verwachsung des Körpers mit dem Geist beruhend, stem peln könnte, der uns dieselbe vnn vornherein als unannehmbar erscheinen ließe. Es ist allerdings wahr, daß unser Auge einen anderen Ausdruck im höchsten Zornesaffekt hat, einen andern, wenn es sich an einer lachenden landschasllichenJdylle erfreut, oder wenn eine Mozart'scheMe lodie uns ergötzt, und daß brüuetteMenschen regelmäßig leidenschas'licher als blonde sind. Es ist wahr, daß der Landprediger von Wakefield eine andere Physiognomie haben muß, als Richard III. Der Heine'sche Stil ist so. gewiß ein Aufcttun semes zerrissenen, zwischen Gott und Teufel schwankenden Innern
wie der erhabene-Stil Schiller's der Ausdruck seines Seelenadels ähnlich
wie auch in' der Architektur der Stil eng mit der mnerrn Construkuon zusammenhängt. Die Erfahrung lehrt, daß energische Charaktere eine festere Handschrist haben, als schwächliche Naturen, und es ist gewiß nicht zufällig, daß Frauen in der Regel eine minder entschlossene Hand schreiben, alö Männer. Aber vergessen wir bei alledem doch nicht, daß wir in unzähligen Fällen aus eine derartige Uebereinstimmung des Charakters mit gewissen äußeren Merkmalen erst ex post. kommen, nachdem wir den ersteren aus andere Weise erkannt haben, wie wir auch den Titel dieler Bücher erst verstehen, wenn wir ihren Inhalt kennen. Wir brauchen nur an den Ausspruch Wilhelm v. Humboldt's zu denken, in welchem er das Verfahren, das den Gegenstand dieser Plauderei bildet, auch auf die Völker anwendet. Gebt mir die Sprache eines Volkes," rust er aus, und ich werde Euch seine Geschichte sagen !" Aber es liegt aus der Hand, daß es viel leichter ist, bei einem genau bekannten Volke den Einklang der Sprache mit dem Charakter und de? Ge schichte desselben aufzudecken, als die An forderungen eines kühnen Ausspruches wörtlich zu verwirklichen. Wie prekär es ist, von vornherein von Aeußerlichkeiten auf das Innere zu schließen, davon könnte ma?t sich leicht überzeugen, wenn man es nur etwa versuchte, auö einer Autographensammlung die Charaktere der verschiedenen Schreiber herauszulesen. Man wird mit derartigen Versuchen besten Falls bei ganz hervorstechenden, extremen Naturen das Richtige treffen. Wie ost aber tauschen uns nicht äußerlicheErscheinungen ! Was man ihnen mit einiger Bestimmtheit er sehen kann, ist am Ende höchstens das Temperament. Ader die Charaktere lassen sich nicht nach einer Schablone beurtheilen, denn jeder einzelne ist eine Welt sür sich, die es verlangt und auch verdient, mit ihrem eignen Maßstab ge messen zu werden. Alltäglich können wir die Ersahrung machen, wie sehr üu ßere Merkmale irre führen, wenn wir sie zur Grundlage von Sympathien oder Antipathien gegen andere machen. Und auch, was die Erkenntniß des eigenen Ich betrifft, so bedeutet das .Erkenne Dich selbst" des delphischen Tempels ge wiß nicht : Stelle Dich vor den Spiegel und beobachte Deine Augen, Ohren, Nase u. s. w. Wäre dies ein Sinn, so hätte eö nimmermehr sür alle Zeiten die Bedeutung eines Orakels gewonnen. Julius Schewer. Berlin ohne den Kleinen. Es war in der Nacht vom 22. zum 23. November. Vom Rathhausthurme wehte die rothe Fahne, em Zeichen, daß Bebe im Saal des Magistrats auf Forcken becks Sessel saß. Wie steht'S? fragte er den vor ihm stehenden Stadtcommandanten Hasen clever. Alles geht gut, antwortete dieser. In der Reichsbank werden eben die letzten 10 Millionen getheilt, dann wird sie in die Lust gesprengt. Eine furchtbare Erplosion machte die Scheiben des RathhauseS erzittern, ltza senclever's Besehl war befolgt. Die Nacht war in tiefen Schatten ge hüllt, als sei sie elektrisch verdunkelt Unheimlich war der Zug, welcher sich aus der Wilhelm- nach dec Behrenstraße bewegte, von Fackeln beleuchtet : dleMi nister wurden m'5 Panoptikum gebracht um dort von den Chippewa - Indianern sauber skalpirt zu. werden. Mi-ka-na-pe-na-sa wartete schon. AlC ttAM IHAlf AI t M. AmVaSAaXa Köpse von Hypotheken Besitzern pro Stunde. So grausam war Haffelmann, daß er die armen Verurtheilten zwang, die steilen Treppen der Säule hinaufzu steigen! Most überwachte eine Versammlung von Schutzleuten in den Reichöhallen. Diese pflichttreuen Sicherheitsbeamten hatten d:e Ausgabe, selbst zu beschließen, aus welche Weise sie auö der Welt zu schaffen seien. Alle Staatsgebäude brannten. Mit der Aussührung dieser empörendenMaßregel war der Sohn des FürstenPolignac beauftragt. Auf den Trümmern vur den dann ganze Schaaren von Geheimräthen unter persönlicher Leitung des Herrn Jreiherrn von Rotenhan wie Schulmädchea gezüchtigt. Die Behandlung, welcher die Conser vativen ausgesetzt waren, spottet jeder Beschreibung. So wurde der Minister von Puttkamer von den socialistischen Lehrern gezwungen, seinen Namen 500,000 Mal mit mm zu schreiben, bevor er Abendbrod bekam. . Den Abgeordneten v. Meyer Arnöwalde wurde von den Borstg'schendaS .von" weg.'.ebrannt.und 600 socialdemokratische Schneider flickten dem Dr. Wagner wag am Zeuge. ' Da wurde ein furchtbares Gebrüll hörbar. Immer näher und näher. Was war es ? Sämmtliche in Berlin austretende Löwen waren von den Socialisten aus die Stadträthe losgelassen. Ein unerhörtes Geschrei entstand, daß alle Philister erwachten. ; Sie rissen die Morgenblätter auf, welche neben dem dampfenden Kaffee lagen. Gottlob, eö war Alles nur ein Alpdrücken gewesen. Da stand'S : In der gestrigen Plenarsitzung des Bundesrathes ist der über Berlin verhängte sogenannte kleine Belagerungszustand auf ein Jahr verlSngert worden. (Wespen.) Die mehrjährige Etaiperiode. - (tn ZuknnftSb.att.) Langsam aber stetig war die Verfassung erweitert worden. Der Etat wurde dem Abgeordnetenhause.wie dem Reichs tag nur noch alle zehn Jahre vorgelegt. Gewählt wurde in Zeiträumen von dreibig Jahren. Leute, die als ganz junge Landräthe in die Kammer eingetreten waren, beschlossen die Legislaturperiode als Alterspräsidenten.' Die Parlamentsferien dauerten oft so lang, dab manche Abgeordnete sie als 'Junggeselle begannen und als' Großväter auS ihnen zu' .ückkebrten 'Nicht selten geschah es, dak die Wahlprüfüng deS Mandats eine
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C. Silberhaupt kannte, welches als brau-1 ner Lockenkops aus der Wahlurne hervorgegangen war. Einen bedeutenden Elnflun übte die Vieliährigkeit der Etatperiode aus das gesammte bürgerliche Leben auö. Pindter versammelte sem Redakhonspersonal jeden Ultimo und stellte mit ihnen sämmtliche dreikig resp, einunddreikia Nummern sür den nächsten Monat fertlg. Am Ersten zedes Monats empsingen die Abonnenten einen sauber gebundenen dicken Band Norddeutscher Allaemeiner, aus dem sie pränumerando ersehen konnten, welche-SchAähunqen der Liberalismus in drei oder vier Wochen verdienen würde. In conservativen Kreisen tauchte die Sitte der mehrjährigen WeihnachtsPeriode auf. Vermögende Regierungs räthe bescheerten ihren Frauen fünfzig verschiedene Toiletten auf einmal ; dafür fand an vielen auseinanderfolgenden Jahren gar kein Weihnachten statt, so daß die Gattinnen vollkommen unabhängig von der wechselnden Mode wurden. Ganz kleinen Knaben wurde neben dem Hampelmann bereits derAbiturien tenfrack unter dem Tannenbaum aufgebaut. In den Familien vielbeschäftigter Un terbeamten wurden Versuche mit der mehrtägigen Ekperiode angestellt. Sonn tag war der Speisetag, an dem derVorrath konsumirt wurde. Früh gab es vier Liter affee. Mittags sieden Psund carno pura und Abends vierzehn Jauersche auf den Kops der Familie. In den sechs Werkeltagen wurde lediglich verdaut. Selbstverständlich machte sich nun auch die Hamburger Seewarte nicht mehr die Mühe, täglich das Wetter des folgenden Tages zu berechnen, sondern sie publicirte jährlich nur noch zwei GeneralWitterungSausfichten,eine sür den Sommer und eine sür den Winter. Danach hatten sich denn Wind und Regen einzurichten. So vereinfachte sich das Dasein,Danl der Initiative der Regierung, die wie gewöhnlich auch hier das Richtige g. troffen hatte. (Ulk.) riM".iiivia?iiitttc? ilff iitift fliinorsrisltn 5 0 . W. i .KV, iDn. ßAHrOSD'3 LlVEB I1JVIC03AT0B, rill das HaupHauSmittel sei KranHcite ttrl ktlt:, dkS MgenS u. de? Eingwtide.A !53 trüimt nur Vflamenstosse. I Ll ZES schsächt walS. ES vj s I j) m ailüZttkck und i n 1 J1 .fTXfn r c 1 1 s 19 A'i r 1 1 1 1 1 1 55'. SS Va.WLtl V ..VV 4 V . K ' rV .. CAV" VwA ' . ..a? -' ! v .. . tk VV r o ' &&terifc c lp:.&fäX f. M M w m rr m m m m mm rn wmm a . 'VV AV"V INI III IAIV i . M .mtr-A: -r 11 1 1 KaY ImSP &r&" V Titrf&K Oj v Ist Itr 1 ntmrr yia '2ff ris uud vom VubUku jä während ehr alö fün; dreißig ZaZrm it umorZergesthene Erfolge seirsucht rserden. du Such, 100 Sekt, wkrd Qtatii versa S.T.W.SANFORD.M.D.ÄWatS?, Jeder pvchek wird ieffe ftin Nuf leflUig. S kyyv44 keste sehen sich Sets nach tintt Selesetztt ihr Einkommen , rgkkern. viqi 0 in . 9< Athen a heit BttXIS lurkio. TZir ruSi VSnner. rakn. vnS nxv. chkn. um sflr unl ju arktten. Ze.er kann di rkli siem ohrte thun nd el tkieen. uöftttng unentgeltlich. kenn die ,neit der nur ,ie uiekunde barauf venoenden. We , en nilpu: Angaben ntnU s ftcb an 6 1 1 1 0 n 0 Pottlanv, in. , . WSri w rj rn äsro "Tl Zü? 0"
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