Indiana Tribüne, Volume 6, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1882 — Page 1
Jahrgang 6. .'. Office: 62 Süd DelaWre Straße. Wo. 102. , j- - . MMMMMMMMMMaMMiMaMMMWWiM"""MM''MI"ll,",'l,M'M'M,MMrT"??Tr??TT.M'M?TT?T???y?r ' , . JndianapoM, Jndiaua. Samstag, be:! 3. Dezember 1682. - . . . . ' ' mmmmmmmtmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmfmmmmmmmmemmmtmmmmmmtmmmmm i r i . ; : i " I ! ' i -". " ' ' i ' ......
Anzeigen Mefir Spalte unter dem tttcl .Vtrlsngt, .Gesuchs, .Gefunden, ,Verlsren, soweit dieselben nicht eschftienzeige find d ki Raum von drei Zeilen nicht überftei. gen, erden unentgeltlich aufgenommen. Nozeigen, deiche bii Mittazt 1 Uhr abzegeden toerden, finden noch am fettigen Tage llufnaie. ' Verlangt Verlanat Ein ostgävger ty R. 285 Ehestnut Strafe. C;a Bcrlanat : in deutsche Tienstmädcken, No.2Eburn Str. vj s . cin Teuticker. der mit Pfer. Xtenuttfit . den umzugehen ersteht, tu ik?kndeichej4äicig-.lg. Näher, on Morri4 Ltrabe. . Mit CT ,4. . .i er iitrjua ngrn erlanar ; j dHe Tteinhauer und ufer von Profession wchen irzend tutiAt eschäftigunv. Näheres bei Michael Lenker. !Ko. LA Eüd Telaware Cttafce. sire, Verlangt : ilcXartq Itrsße. Sin MädSen für Haukardett. 17 Madison Vvenue tt 31tj Z1 tellungtt ufmZrter oder verlangt : Gest. cn unter 3aiter" an der Tribüne Office erboten. VokZ Xt(4- . in gutes, deutsches Mischen !5er!attgk . iEi6ircle$axl Hotel. da Cr1 HAi Sin erst tllr,lich ingemander. verlangt: ter junger Mann sucht Beschastigunz. lfagreer Straße. a CTY..r4 Sine jungt Dame, i Ut X3VlClCt ; deutschen und englischen Evrich rnZchtsq ist und eine flute Handsänft hat. wünscht eine ttte in einer Osstce der sosto. äderei in der Okfiee dies, Blatt,. 2 Zu vermiethen 3.. X.V&fr tnernmodllttes :'tm u vermtetyen tr,.Nniuftr. Zu verlniethen tSn9Si&l?. Zu verleihen. O.. 1aIUai . 2,000 - 2m Dollar. Zu verlelyen: aber nu, gegen Ute Sicherheit. S!2hereS in der Dfiic d5. Blatte. Dickson's Grand Opera - Hoose. Ein glückNches Venjahr! tit Wixigfle aller itzigen: Die sg. .?sche-PtVi." Drei Äbende, beginnend : Montag,. 1. Januar 1883, EeS Z!ustrten,de'r berühinttn Schauspielerin: Ju,cphiue Gallmeher ! ut,ftilt!t ?o dranSgezichneten SUus?icler tSesellZzZt vom X a li aT h e at e r in S! e ,v r k. tfarl Herrmann, . . Manager. Montag Abend, den 1. Januar 1883; 7rei unvergleichliche Schränke: Durch das Schlüsselloch," Eine barmherzige Schwefler" und Hohe CQäfte." Dienstag Abend, den 2. Januar 1883: ,.Dlc Weiber wie sie nickt . seiu sollen." Mittwoch Abend, den I. Januar 1883 : Ihre Familie." Populäre Eintrittspreise: 25,1, 75 Cent, und U'ü. Reservttt iye sind zu kaufe n dr Bsi-Ojsice im Opernhaus. Englisli's Opernhaus. DaS größte und beste Theater in Jndiana. Motttag, 25. Dezember, kl. H. Haverly's englische Opern - Truppe ! in dm mit eroßem Irsolge geStbenen TtScke: Der lustige (Sä t&- Gewöhnliche Preise : 25c, 50c 75c und $1.00. Gros, eihnachts - Feier 5 deZ SOsKoVttM . am Sonntag Abend, 31. Bez. in der Uozrat - Lasse! intritt für Nichtmitgliever Herr nn Tame 50 5tS ; jede weitere Dame 25 Cts. CintlittZkarten sind gegen Vorzeigung einer Ein ladui'g, nielche bei allen altiocn ä,lttgldrn u r inatn sind, an iolaenökn blöden iu doöen: - Ssm. kcderer. No.Z Buchanan Str.. Christ Michkk, Ns.A Süs Delamar Str., Albert Bindemann. 93t der Nvdl Uarket etr., Iriedrick Uüller, 9Io. C0 Slid Uinoi. Ikn Aüh'.er. Sie Telaroare VeSart?. Uni. uÄv o. 'iQi Ost Lushwjton 2tra je und beim ittt. wsinixe.
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Kneg.
&it Demokraten und die Civil dienstbill.
Man kann nicht saacn, dan die Demotraten durch ihre Stellung der Civil dienstbill gegenüber ihre Behauptung, dak sie eineReformpartei seien, gerechtser tigt haben. Zwar werden sie, falls die i Civildienstbill durch Annahme im Repra, sentantenhause zum Gesetze werden sollte,! allen Credit dasur beanspruchen und zwar deshalb,, weil der Antragsteller (Pendleton) ein Demokrat ist, aber eS dürfte wohl nicht vergessen werden, daß nahezu die Halste der demokratischen BundeZsenatorcn gegen die Bill stimmte, oder mitBesurwortern derselben abpaarte und das; ste im Lause der Debatte alle ausbolen, der Maßregel eine Niederlage zu bereiten, oder durch allerband Anhäng sel und AmendementZ ihre Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Wir bedauern beson der unter den Gegnern der Neformmab' regel auch VoorheeS von Jndiana zu finden. Dem gegenüber kann nicht in Abrede gestellt werden, daß ZSmmilfchc Nepublikaner für die Bill stimmten. Nun werden freilich die Demklüten sagen, daß sie deshalb gegen die Bill stimmten, weil durch dieselbe bezweckt werde, dak die Republikaner in ihren Stellungen verbleiben und, sie werden versichern, , daß ste uns eine noch bessere Civildienstdill gegeben hatten, wenn sie erst einmal im vollen Besitze der Administration gewesen wären. Aber abgesehen davon, daß Jedermann einen Vogel in der Hand, Zweien im Busche vorziehf, ist ein solcher Standpunkt nicht vertrauen erweckend. Die Bill bestimmt, daß in der Zukunft die Beamten nicht mehr durch Senator: und Repräsentanten vorgeschlagen wer den sollen, sondern daß Commissionen zur Prüfung von Applikanten eingesetzt werden, und daß die Commission die Anstellnngtn je nach den Fähigkeiten der Avvlikanten mackt. Daß dadurch die Senatoren ihrer Allmacht ::nd die Reprä sentanten eine großen T.heiie-5 ihre Ein flusseS beraubt werden, ist natürlich, eben so daß der Beamte nicht länger eine Par teimaschine ist, denn die Bill bestimmt außerdem, daß kein Beamter entlassen werden kann, weil er seine Partei nicht unterstützt.. Wenn nun die Demokraten eine solch wichtige Reformmaßrege! bloß aus dem Grunde, wie sie selbst sagen, ablehnend beHändeln, weil sie ihnen augenblicklich nicht vortheilhaft ist, und sie dieselbe drei Jahre lang hinausschieben wollen, bis sie surch einen möglichen Sieg in 1881. die ihnen in den Schoß fallenden Früchte emacbeimst haben, so zeigen sie damit bloß, daß ihnen der Vortheil der Partei hoher steht, als daZ Wohl deZ Volke?, und daß sie bloß dann Willen sind. Reformen einzuführen, wenn dadurch die "spoili" nicht verloren gehen. Denn daß durch die Passirung derCivildienstbill en Grundsätzen der demokratischen Par tei ein Stein in den Weg gelegt würde. wird wohl im Ernste kein Demokrat be Häupten wollen. Eine Partei aber, welche sich einer wich .igen. vom Volke seit Jahren gewünsch :en Reform gegenüber so ablehnend der zält, kann nimmermehr auf den Namen and den Ruf einer Resormpartei AnsPrnch machen. ' , Allerlei. Die Nachrichten über die Ueber schwemmungen im alten Aaterlande sind sebr betrübend, um so mehr, da nament lich Leute, welche nicht allzu sehr mit GlückSgütern .gesegnet sind, davon betros ien werden. Die St. Louiser Brauer sind noch nicht entschloffen ob sie den Preis deL Bieres erhöhen wollen ode? nicht, da sie die Concurrenz der Cincinnatier, welche eine Preiserhöhung nicht für ralhsam halten, fürchten. Es heißt,' daß Gouverneur Butler von Maffachusetts in seiner ersten Jahresbotschast, namentlich - den. Bewil liguni'en für WohlthätigkeitZanstalten seine Aüsmerksamkeit zuwenden und be weisen w'rd, daß 5 Prozent der Gelder in die T 'schen von Beamten fließen. Als ob c dazu noch eines Beweise? be dürfe'. Schiffönachrichten. N t W ZI o r k, 29. Dezbr. Angek. : .Hekla- von .Copenhagen; Swte os Jndiana" von Glasgow; ' Jason- von Amsterdam. Abgeg. : .Geiser" nach Copenhagen; Heimdal" nach Havre; .City of Washington, nach Hadana.
Neues per Telegraph.
Gestorben, a s h i n g t o n. 30. Dez. Frl. I. C. Mceker, die Tochter von A. C. Meeker, welcher bei dem 187!) stattgesundenen Massacre von den Ute Indianern getöd. et wurde, ist heute gestorben. Sie war m PostDepartement angestellt. A r b e i t e r a n g e l e g e n h e i t e n. C l e v e l a n d, Q., 30. Dez. Unter den hiesigen Arbeitern herrscht große Aufregung seitdem die Naachricht ver breitet ist. dan dik Neliem? GZtnhl Fabrik und mehrere ähnliche Fabriken I geschlossen werden sollen. Dadurch würden wenigstenZ 1.(00 Arbeiter be schästigungSlos werden. Der Präsident der Cleveland Rolling Mill sagte, daß die Angst nicht in deck Maße gerechtfertigt sei. indem die Fabrl ken höchstens für ganz kurze Zeit geschlosscn werden würden. Er glaubt, daß die Stockung etwa einen Monat andauern werde. UebrigenZ wurde den Arbeitern der Newberg Mills" einstweilen eine Lohn reduzirung von 15 25 Prozent mit Beginn des nenen Jahres angekündigt. Wird d e r Strafe nicht entgehen. E m p o r i a, KaZ.. 30. Dez. Watt) Jsabella Martin, welche seiner Zeit Frau L. M. 5?uger vergiftete, aber seitdem sie schuldig befunden wurde, für wahnsinnig galt, wurde endlich von einem comjieten ten Arzt für geistcSgesund erklärt. Richter GraveS Hai in Folge dessen, daS TodcZurtheij über sie gesprochen. Sie wird nach einem Jahre schweren Kerkers in Uebereinstimmung mit dem Gesetze ihr Verbrechen am Galgen bsßen müssen. Si: hatte seiner Zeit da? Verbrechen vegngen, um $..wQ Versicherung? gelder zu erlangen. DrahtuaHriHtev Stimmen gegen d a 5 B a n k e r o t t g e s e tz.' . W a f h i n g t on, 29, Dez. Sena tor David Davis legte heute dem Senate eine mit den Unterschristen hervorragen der "Chicagoer Geschäftsleute versehene Denkschrift vor. In derselben wird gegen die Wiedereinführung eine? Bankerottge setze protestier. Der Tarifs. Washington, 29. Dez. HayeS, von der Tariss'Commission, drückte sich heute dahin auS, da der Tariff noch in oicicr (Sitzung revioitt werde, und zwar nach dem Plane, wie er von der CowmiZ sion empfohlen und dem Comite für Mit tel und Wege modificirt worden sei. Er meint, daß da Comite in ungefähr zwei Wochen Bericht erstatten wird. Lieutenant DeLong's Be richt über dieFahrtder I a n n e t t e." Washington, 29. Dezbr. De Long's Bericht, welcher neben seinem Leichnam gefunden wurde, ist veröffent licht worden. Derselbe enthält alle Ein zelheiten der täglichen Vorkommnisse von der Abfahrt von San Francisco 1879 an bis zum Januar 1881. Gef chiehtihm Recht. New York, 29. Dez. John Crotty, Plumber, bekannte sich heute schuldig, das neue Plumbing Gesetz" übertreten zu haben, indem er schadhafte Röhren benutzte, und mußte $50 Strafe bezahlen. Die? ist die erste Vernrthei lung unter dem neuen Gesetz. DieBierbrauer. Chicago, 29. Dez. Die hiesigen Brauer so wie jene von Milwaukee hiel ten heute eine längere Sitzung und er örterten die Frage der Preiserhöhung des Bieres. Da die Cincinnati' Brauer sich der Bewegung, den Preis des VlereZ um einen Dollar per Barrell zu erhöhen, nicht anschließen wollen, so kam man überein, den Kunden welche bei Abliefer ung baar bezahlen, daS Bier zum alten Preise von acht DallarS per Barrel zu liesern. Für andere soll der Preis auf $8.40 erhöht werden und unter allen Umständen sollen die vierzig CenS per Barrell, welche bis dahin den Führern der AblieferungZwagen für Treat zwecks bezahlt wurden, in Zukunft weg fallen. Die hiesigen Brauer, behaupten. daß sie diese Maßregeln ohne Mitwirkung der Cincinnati'Brauer ausführen können. F eZu e r. Patterson. N.J. 29. Dez. Byrm & Smith'S ausgedehnte Bleicherei zu Lodi, N. I. brannte nieder. Verlust $200.000. 200 Arbeiter kommen dadurch außer Beschäftigung." - - :
D i e W e st e r n Nail A ff o-
i c i a t i o n. Ptt tf u r g, 29. Dez.' Diese Gesellschaft hatte gestern wieder eine Sitzung und ckich? langem Hin und Herreden einigten sich die anwesenden Vertreter der verschieditten Fabriken dahin, diese vom 1.' Jan. . pis zum 10. Febr. zu schließen. Diese Maßregel wurde in Anbetracht der ungünstigen- Marktverhältnisie .getroffen. Die Muser halten allenthalben mit ihren Einkäufen zurück, um dadurch die Preise herunterzudrücken und die Fabrikanten möchten diesen jetzt gerne. zeigen, daß sie. die Fabrikanten, die Produktion control liren können, selbst zu einer Zeit, wenn on 5 . . ri Nägel am meisten in Begehr sind. H e i r a t h e t e i n e N o n n e. A a n t to n, D. T.. 29. Dez. In unserem Orte Herrscht große Aufregung über die geheime Verbindung eine jungen NrzteS, Sediakin Roß, mit Schwester Mattz.Paul. aus dem katholischen Kloster Sacred Heart." Die Sachi wurde heute bekannt. Der Doktor ist ein ent schlosscner Mann und gedenkt sich nicht verblüffen zulassen. O c jugendliche B 5 s e w i ch t e M e r i d e n Conn., 28. Dez. Der vor einigen Tagen gemeldete Versuch, den. von Rew Vork. kommenden Passa gierzug vom Geleise zu werfen, ist, wie sich jetzt' herausstellt, von zwei Kindern gemacht worden. Dieselben sind, acht, resp, elf Jahre alt und wie sie angeben, verübten sie es, weil ein Angestellter sie vom Bahngeleise vertrieb. Drei, Kinder ertrunken. B 0 st e n, . 23 Dez. Fünf ' Kinder brachen auf einem Bache nahe Hyde Park durch Eis und drei von ihnen ertranken. Von seinem Schwiegersohn ermordet. C o ! u m b u S, )., 29. Dez. . Wil liam Nugent, ein Saloonbesitzer in Plain . Sity. Madison County, wurde heute Abend von feinem' SchwlrgNsöhn ZaZper O'Haver ermordet. Der . Mör der befindet sich auf freien Füßen. Per QaUU U eberschw emmungen. W o r m s, 29. Dez. Der untere Theil der Stadt steht unter Wass,r. Der Eisenbahnverkehr zwischen Frankfurt am Main und Wiesbaden' ist in Folge Überschwemmung der Bahnhöfe unter brochen. Wien. 29. Dez. DaS Wasser im Hauptarm der.Donau stieg während der Nacht um sechs Centimenter. Es wird eine Überschwemmung befürchtet. Paris, 29. Dez. In verschiedenen Theilen Frankreichs fanden wieder Ue berfchwemmungen statt. In Lyon stehen mehrere Straßen unter Wasser und Lisieux ist überschwemmt. In Besancon hat da Waffer großen Schaden ange richtet. Später. Wien. 29. Dez. DaS Waffer' fällt allmählig. Mainz, 29. Dez. DaS Wasser des Rheins ist um drei Centimeter. gefallen. AuS Italien. .R o m, 29. Dez. Die von der Regie rung eingebrachte parlamentarischeEideS Vorlage wurde vom Senat angenommen. . Gambetta. Paris, 29. Dez. Der Zustand Gambetta'Z ist. Besorgniß erregend und seine Freunde verhehlen sich die? nicht: Dynamit. Paris, 29. Dez. Die französische Regierung würde benachrichtigt, daß eine großeQuantitäiDynamit von derSchweiz nach Frankreich geschickt worden sel. Die Engländer im Zululand. London, 29. Dez. Die britische Regierung beabsichtigt, da? Zululand in zwei Theile zu theilen und den Theil, der an den .Tugela Fluß grenzt, für John Dunq und einen anderen Häuptling zu referviren. ES wird erwartet, daß diese nigen Eingeborenen, welche mit der Herr schaft CettawayoS nicht zufrieden sind, sich hierher begeben werden. Keinem Europäer soll es gestattet sein, sich in irgend einem der beiden Theile uiederzu lassen und Ackerbau zu treiben, nur die Regierung wird in jedem einen Vertreter haben. & v " WWGscheM Zmpgrtirte Otiue, Liqnrme ud Cigarre?. Äample Moonro kl. H. Schoppeiiliorst, (ISnijlieli'ö Opera House.)
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