Indiana Tribüne, Volume 6, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1882 — Page 5

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Vtim ffürflen Kravotkin. ine kinnerun von Hans Barth.

Es war im Sonmer 1880, als ich ich zu ClarenL im Hause eines Freun des, eines schweizerischen Gelehrten von Rufe, aushielt. Nicht fern von uns, in einem hübschen, einfachen Häuschen, ohnte Fürst Krapotkin. Wir sahen ihn allabendlich in GeseUschast seiner Frau seine Promenade machen ; eine hohe imponirende Gestalt mit Vollbart und unruhigen, leidenschaftlichen, aber trotzdem interessanten, ansprechenden Augen ; " seine Frau, eine hübsche kleine Brünette, von feinem orientalischen Ty pu?.. GevLhnlich uar der Sfleisttt' (auch ein Meister ur eben in seinerArt) von einemHäuflein löwenmühniger Jünger und sehr niedlicher Jüngerinnen begleitet. Schon um der Letzteren teil len hätte sich die Anknüpfung einer Be kanntschast entschieden verlohnt. Fürst Krapotkin" jede? Bewohner deö schönen lachenden Lemanstrandes, von Clarens, von Vevey sogar bis Montreux und Villeneuve hinaus, kannte den ge heimnißvollen Namen (der ihrem ange borenen Gruse!sinne".Neiz und Stoss gab) und trotz des russischen Crösus,dem salschen Tschernajew-, der damals der waadländischen Bevölkerung seine seenhasten Nachtseste um Hunderttausende von Franken gab, trotz alledem warder andere Russe, der Fürst Krapotkin, doch mehr noch gI5 jener in Jedermanns Munde. DaS schrieb sich zweifelsohne ' daher, weil Krapotkin in äußerster, selbst Peinlicher Zurückgezogenheit lebte, eine im nahbare nihilistische Majestät. Die tausend Legenden aller Art.die siü selbstverständlich an ihn geknüpst, dienten dazu, um ihn den guten naiven Waad ländern und den sich langweilenden ari stokratischen Kurgästen zu einer proble inatischen, exceptionellen Erscheinung zu machen. Es war wohl ängstliche Neu gierde oder kindliche Be- oder Bervunderung, waö sie empfanden, wenn Kra potkin allein oder an der Spitze des .nihilistischen GeneralstabeL seine ein samen naturromantischen Spaziergänge machte. Krapotkin wußte allerdings, weshalb er sich zum unnahbaren, unsichtbaren DalaiLama machte. Ich selbst bin heute vollstisdig davon überzeugt, daß der Fürst in innigstem Zusammenhang mit den srüheren oder späteren Ereignifsen in Rußland stand; ich bin ebenso überzeugt von seiner wilden, aber ausrichtigen und ehrlichen Leidenschaft für den Anarchismus. Er hatte also Gründe genug, sich unnahbar zu machen. Denn die russische Regierung wußte das auch ; sie wußte auch, daß Krapotkin die wnni ici im in jeet uiuwauiu mntUnl u,'d C.ttl. und S. ZtipanU ha .ine ,t i.deuknde Kolonie russischer Anarchisten InEkrenZ. Montreux bestand; und dw auch die Masse von D lecllreS. die. als KurgSste mfl5' it, bfl8 fttmWS)t fiu5chen in Sonne sei für ein eer aleichartiaer KlottnS umstreislen. rni . , fr . r Mein Interesse für Kravotkin war selbstverständlich aus's Höchste gestiegen ; er war ein Räthsel, das ich lösen mußte, seme kleine Villa ein verzaubertes Schloß, in das ich eindringen wollte um jeden Preis. Und was sich die Leute mit der südlichen Phantasie von dem Reichthum der Krapotkin'schen Villen erzählten (er bewohnte indessen in Clarens nur ein ziemlich einfaches Chalet, und seine anderen Besitzungen bekamen sie nicht zu Gesichte), das klang doch so reizend, so lockend wenn auch märchenhast überspannt. Zch wurde dem Fürsten vorgestellt ! Eine sehr seltene, geradezu verblüffende Gnade! Denn wer bürgte, daß ich nicht Detective war ? So em rusflscher Detecnve mtt vem luchSäugigen Tartarengesicht? Ein anderer hätte bei Seiner Durchlaucht keine Audienz bekommen am aller wenigsten ein Reporter; sür mich bürgte indessen der unzweifelhaste Charakter meines Freundes, so daß selbst ein Krapotkin trotz alles natürlichen Argwohns (und er war berechtigt zu diesem Arg wohn!) nicht mißtrauen durste. ES war also in ClarenS, -wo ich Krapotkin vorgestellt wurde. Leider war es just um die Zeit, wo die Familie des Fürsten nach der dortigen Sitte sür den hoch sommer in die Berge übersiedeln wollte. Krapotkin lud uns indessen freundlich ein, ihn in den Bergen zu besuchen ganz als Gentleman, ganz als Durch laucht. aan, als Fürst. Q er konnte sürstlich sein, Monsieur le Princo, uiuirnj vti. uviiaivui W aristokratisch, sehr sein, ganz Las. salle : Und'tt haßte doch Laffalle aus dem Grund seiner Seele. Was war auch ein Laffalle vor Bakunin die Pygmäe vor dem Titanen? Der Fürst hatte seine Einladung brieflich wiederholt, ich drängte zu ihrer Annahme 0 griffen wir denn zum 1 - y Bergstock. Von ClarenS ging es per Dampsboot an dem reizenden tzhillon vorüber (seiner Zeit auch eine Art von sibirischem Bergwerk) und die glänzen denden lachenden User entlang bis Vil leneuve ; von dort mit. der Bahn bis Aigle. Aigle war die letzte Station, nach Aigle kam der Bergstock an die Scelhe. Vann ging es empor, immer höher, immer höher. In Ollon, einem Bergdörfchen von zwanzig Ziegen, sechs Sennhütten und einer Schenke, erwar tete uns Krapotkin mit seiner Gemahlin und der niedlichen kleinen Mademoiselle Dragomanow, der Tochter des bekann ten in Gens lebenden ProsefforS aus Kiew. Die Begrüßung war herzlich und ausrichtig. Hier oben war der Gehetzte ja sicherer vor den Detektives, als drun ten in der Ebene. Oder doch nicht ? Auf den Bergen wohnt ja die Freiheil. - . Für. eine Equipage war das Terrain zu steil. Deshalb stellte uns der stets liebenswüroiaeFurst einen Esel zur Bersügung, daS bekannte unentbehrliche, schnzermütbia.vbilosophische Schiff der Alpn". Leider muß ich gestehen, daß ich mich die Zeit des. Aufsteigens hm durch. Dank dem Starrkopfe meines Grauchens, immer mehr von Krapotkins Seite nach rückmärts conzentrirte und mich instinktiv an die Näbe der kleinen Nihilistin hielt. . Der Weg wurde steiler das Athmen lauter und sturmischer (bei unserenGrau

chen nämlich), der Mond Lieg auf und!

drüben tauchte ir. magischem Lichte der Dent du Mdl" empor, mit dem schlm mernden. eisbe')tckten öiupte, weiter drüben der stol-e Montblanc mit seinen Trabanten (auch ein Fürst unter oen Seinen) und hinten die. Berge und Klüste von Wallis. Ein Schauspiel für Poeten; nur daß statt der Hirtenschalmei und des Nachtigallenschlages ! das sebnsuchtla'wehAuthlge Klagen un serer grauen vierbeinigen Träger in .daS Mondscheintableau tönte. Schon war! es kühler und immer kühler geworden : wir waren in der eleganten, Zashionadlen Gletscherregion. Vor uns tauchten die Lichter emes culturbeleaten Bergdörs chens auf Chesstereö. Es geht an großen, prachtvollen Hotels und ein paar! dürstigen Sennhütten vorbei bis an's Ende des Weilers. An dem zierlichen Chalet von gemaltem Holze halten wir an, wir find am Ziele. Im Salon des Fürsten (Salon und Studirnmmer zugleich, das ent schuldigt sich auf den Bergen) ist heute Soiree, wie es scheint; der russische Theekeffel dampft bereits und schon ist auch ein kleiner Cirkel von AuLerwähl ien verzammeti. xju. roar Prostszor .. . r rs . ' m r rr I Dragomanos, der liebenswürdige Papa emer liebenswürdigen Tochter: Ellsee Reclus aus Paris, der berühmte Geo arapb, der eben damals unter Kratpot! kins thätiger Mithilfe seine Atlanten be arbeitete. Außerdem waren noch emlge russische .und französische Damen und Herren geladen, deren Namen wegblei ben können, zumal ich auch nicht vermu the, daß Bera Saffulitsch unter emem Pseudonym anwesend war. DaS Sou per war einfach. Die kleine Fürstin mit dem dustigen Gesichtchen credenzte den Thee, de ächt russischen, dampsenden Thee, mit höchsteigenen zarten Händchen: ich erhielt einen Platz vi8-a-vi3 der 3u1mn cngcraicjen, jroijcjcn zni, i Reclus und Mlle. Dragomanow. Die 0- t.i.n! t . . rr crr- I Unterhaltung kam m Fluß, man kam (das war vorauszusehen) . auch sofort zum Thema, übrigens ohne daß der I Fürst sich bemühte, seine eigenthümlichen Theorien uns Gästen aufzudrängen. I AuZ Höflichkeit nickten wir natürlich zu Manchem, das uns seltsam dauchte, mit höchst Verständniß voller Miene. Mem Gott, was hat man aus vöstichkelt mcht Alles zu thun, und wir waren Gäste des! Fürsten und, waö noch mehr ist, wir ach ten zede persönliche Ueberzeugung. Die I Unterhaltung zu verfolgen war sehr interestant. E. Reclus, der Gelehrte von euroväischem Rufe ein Barrikadenüef! Der gute, freundliche Mann, der. Zeit lebens Nichts anderes , als Glacehand m m O. A . M I icvuye trug, in ver lome des Proieta rlerS: ES war doch zu toll, diese Erinne rung an die ja. die Commune, die Commune : Und RecluS war doch gewiß Idealist und Republikaner im edelsten Sinne des Wortes, so gut wie tausend Qf..V.. V . ! . f . tT ...-t. .1 V unvtit wie ucr genial ourvei, er Direktor des Louvre; und JlourenS, der Proseffor am .College de France', ver aul oer arrlkaoe enoele. z. ec i in iit..l 7 . . zi re .uii:u i U! iu mui uuuiuuju. irutu rtiuv! ist es im höchsten Maße. Herr Reclus macht durchaus den Eindruck eines edlen,! ruhigen, aber dennoch leicht begeiste iunaaluvlc swjiiibiii 5ucain 1 00021110 II 5aut, Idealist der Zukunst. . cct:.. ci 1. 1 : : n . 0-: n I und trotzdem .Anarchist". Krapotkin . in ...x. tw . jc : n in I

vugrgktt ii uuu, .wnuciui uü 11 O Niqr QUCQ 005 VSlgeNlOD IpiUOjnjOIX der Anarchismus in seiner höchsten, lei lich von einem eigenthümlichen Seelen.tftii:i.n. Tj.n.i t.U. a:x.... Irr . . .0 , . cm .

uuijuuiiiiyju ciian jene wiciuna, die bezeichnend den Namen.Nihilismus", der adjolulesten egirung alles Beste &.Vm tvZni hAi Si n A (t(n Afili. vviiwv!, um iu wviw-1 tivere Anhänger des modernen Socia iismus avwenoen muen. i eoen em Unter chlkd zwi chen Anarchie und 'Anarchie! im r ip . . f v .1 iuean iam au, oie veuizqe soziaioe mokratie zu sprechen ; dies ist die Achil r r . t. , rn n . . lesierie oes suruilcyen evoimionars. Er haßt die Deutschen.es steckt ein Stück chen Panslavist, ein Quentchen Skobe leg m dem Manne der Internationale. Er erdllckt rm Deutschen, ganz aia, Bakunin, nur den Hemmschuh des Fort schritts oder, bester ausgedrückt, der Re volution, selbst in der deutschen Sozial demorratle oder vielleicht gerade in ihr! .Hätte ich Liebknecht vor mir, ich wurde ihm schon.dle Wege weisen!-sagt Fürst Krapotkin. .Herr Liebknecht ist nicht radikal genug, ja Haffelmann und yerr cojl leoineql yatte stcy oa mals gerade im Reichstage absprechend, vielleicht auch inconfequent nach seiner. cn .. . ms ... cm . m n tu . f- 4. cigangcngcu, uner oen rumzazen vn hillömus geäußert. .Einen Backenstreich dafür l" rust der Anarchist. .Die deutsche Sozialdemokratie wird niemals Ersolge haben, sie ist und bleibt eine unbedeutende, sruehtlose, entnervte Bewe- ' V . V . f . n r 1 gung in oen Vllnoen leivn ucuiiger, eyr 0 - im mn r. , . öä0 uyicr : .ues eu rommi von Rußland, von Frankreich nnd von . r g l r . riano:- a. riano, vie grüne Jnzei, : ri v ov.w v v rw n 11 oas zoeauano oer narmmen. Krapotkin ist also .Anarchist . d. h. rilliu ver aiuniniruen .yeoric egner jl V m . irj. o-i ;. r zeoer staatlichen Zrgamfanon, muym 9 mm . mm . naturnothwendtg unversöhnlicher Feind des Sozi-liSmuS, der doch nichts ande reö erstrebt, als dlk höchste Potenz der StaatS-Jdee, sogar den ZwangSflaat. Sem Haß richtet stch allerdings zunächst mehr gegen die politische Gemalt Ruß landS, als gegen die bürgerliche Gesellschast. Und wenn er dann spricht,wenn fein Auge aufleuchtet und ein nervöses Zucken ihn ergreist, so ahnt an, daß dieser Mann die Energie besitzt, seine vorie in vie .yai zu uoerKen. ine ungewöhnliche Kühnheit muß in diesem ...f- ... . v!. iy . .. i will i. . i . c m "m. r tr x ooie ivoyuen ; oie Bergangenyeii oai es bewiesen. Sein Radikalmittel ist natürlich (und er spricht das mit der liebenswudlgsten Miene von der Welt aus und führt dabei dte Theetasse zum Munde) sein Univerfalmtttel ist natürlich die Gewalt die Gewalt in den verschiedenartigsten chemischen Zusam menskkungen. Er hat in seinem Organ Le Revolte" niemals ein Hehl daraus gemacht ; Man hat eben seine Idee; dte die Herren Liebknecht und Bedel vombardiren mit dem Stimmmtel ldasür sind sie auch Deutsche !) Herr Krapotkin aber bombardlrt Mit der Bombe dafür ist er Rüste, und zwar ein guter, echter Rüste. Der einzige Unterschied zwischen Beiden, als Feinden der Regierung, ist schließlich (genau besehen) eben die Praxis !

Unseren vereinten Anstrengungen ae

klang eö endlich, das .Thema- aus einen sreunvllcheren Boden zu lenken. Man sprach von russischer und deutscher Poesie man sang. Krapotkin selbst singt mit schöner, trättlger Stimme em turn scheö Volkslied: cm schwermüthlgemo notoner und doch ergreifender Gesang m Smne unserer deutschen LttbeSneder. Die anwesenden Ruffen stimmen in den ReZrain mit em. Ader auch ein öeut sches Lied war intonirt, und Alle singen mit, als brennte ein Heimweh nach Deutschland ,n lhrem Herzen, als wären sie fröhliche, harmlose Jugend, statt ver folgt und verbannt und geächtets war das Schuvert"lche : .Dortdrau ßen vor dem Thore" und sie kannten es Alle, selbst die kleine zierliche Nachbarin, die eher aus den Nipptisch gehörte, IS ins chrmlsche Lavoratonum oder ins sibirische Bergwerk. . Und es waren rusftsche Nihilisten ! wurde spät Mitternacht war lange vorüber, die GeseUschast trennte sich. Noch ein paar Tage blieben wir in Chesstereö. Ich lernte anders urthei len über die russischen Flüchtlinge, über den Jürskn in der Verbannung-. Am n . meinen gewann icv "rn ecius tleo ich glaube, seine Freunde muffen ihn auf den Händen tragen. Es war eine schöne, unvergeßliche Zeit. Aber zum .Thema" zurück. Fürst Krapolkm ist entschieden em sehr eisn ger, sehr ungernrter, sehr rücksichtsloser Revolutionär, ist das Urbild des Nihi listen" doch er meint eS ehrlich auf richtig mit seiner Sache, wenn er auch subiectiv ertravagant bleibt, nicht etwa so, wie andere schauspielernde Vollsbe glücke? seines Standes, worunter ich auch Mtrabeau und den Herzog von Orleans, den berechnenden .Egalite", zahle. Er ist ein Mann, der ttos seiner . ri. , r o.'v...fi.ti v r ' nuniymi neiöüscn ciocnjcqait uno ti ner politischen Intoleranz Achtung ver dient, denn er hat für seme Ueberzeu gung gelitten und hat Sibirien kennen gelernt. Jeder, der Herrn Krapotkin persön lich kennen lernt, wird in ihm denGentle man und Gelehrten zugleich finden, und in semer, von gewisser Seite her viel verleumdeten Frau keine Geliebte, son vernein Wem, daö ihrem verbannten Gatten nach Sibirien gesolgt ist, und das ihm die Flucht durch die asiatischen ElSseloer geöffnet hat. - (Berl. Montagsblatt.) den Wolleu Npostel, Herrn yro sessor Dr. Jäger. cs: de .larakatsck.) Hochgeehrter Herr Proseffor: Gestatten Sie. dab eine Ihrer aröbten Bewunderinnen ein Paar Zeilen an Sie richtet. Sie haben mich überzeugt, ich s . T, . r vm vollkommen vik .!0re. Was unäckst Ihre Seelentbeorie an betrifft, so gilt sie für mich als erwiesen. Die Seele sitzt, um mich bildlich auszu w . m r . 01 n , w. 0IUUCN. IN oer (QIC. zn Nilltt oer scharfe Dust der Her masseele z. B. für dieses überaus salzige Thier in hohem! Grade btteicknend? Und svrickt man . . - . . niCDl BON .IN oen erucy oer yeuigreir kommen", womit man aleickfalls einen bestimmten penetranten Geruch meint? rvn . 1 it. if!.'.... r . ,

eruca oegieiier k NUN gar oas zoriuv""u li .Ruchlosigkeit". Es drückt eine Seelen Ich empfehle daher :

beschaffenheit aus, der der von Riechen ixi ..t. v:. (oa. !(i tn.r a .tr. man lucyt uic euc ii, inc -ücuucn heit, wie nur eine wahre Unseele sie zeigt. Nun zur Wolle! Auch darin bin rch so sehr Ihrer Ansicht, dak ich mir Ihre . . . . . - yaupueyren bereits in leicht dehallbare Veröchen gebracht habe, z. B.: t w ' v Warmer Fuß und warme Hand Nützen mehr als viel Verstand. Seid' und Leinwand schafft sie nie. Nur durch Wolle kriegt man sie. - - Oder:, - Nicht greise Zur Seife, Laß, Woll'ner, es sein ! Die Pelle Wird helle Durch Waffer allein.' DW von Ihnen sur verren erfundene fe. . . lor , r- l m Avrmal.ttioung pnoe ,cy yoqst geschmackvoll und reizend. Aber, geehrter Herr Profestor, wo bleibt daS analoge cn rr - n r. r rr o m r ormazonum ur tarnen 1 wegreisen Vik Nicht, daß Sie vor Allem das wkibllche Geschlecht sur stch gewinnen müssen ? Sind wir es nicht, die allein die Macht besitzen, den männlichen Normal-Anzug sür salonfähig zu erklären? Solange i 'Xi w.t.i. ,!n !n ? 1 rr er uoer niql oosur gitl, III, uu riauolft r rm r..r t. nib zu lagen, oie ganze zuouen,ame oorn

nur eitel Stückwerk. Was nützt dem seitiat werden. Dazu ist ein Odeur I rm . rm , cl' .

vouenen vle 2voue, menn er waoreno Iv fr- - tr v. rr f r t r. . m n oer ?ai on oer eieu cyaslen uno Baue an drei oder vier Abenden der Woche I n(.i.i in ic. . . . .. urnvioigl iqr unirru zu roeroen, er m 9 m 4. mtm V mm a muvie oenn aus aue Vergnügungen der sogenannten Gesellschast verzichten. Und das thut am Ende auch der Wollenste nicht. Und was kommt heraus aus die sem Wechsel? Erkältungen stnd die Folge davon, wie sie vor der Gründung der Wollentheorie gar nicht dagewesen stnd. Ich sehe daS nur zu deutlich an meinem Onkel Gotthilf, welcher, seit er zur Wolle geschworen hat, von seder Ge sellschast mit dem ausgebildetstenSchnupfen zurückkehrt. &jw - - i . . . v m r r zcy weiiz, yocogeeyrier yerr Proset sor, daß Sie viele Gegner haben. Alle I M i . v cw.. ... erzie uno Avoiyeier nno gegen ie, weit sie befürchten, durch die Wolle um ihr Brot zu kommen. Wie . sollen -sie noch etwas verdienen, wenn alle Welt durch die Wolle seuchenfest oeworden ist. ES werden ihnen nur noch uußere Berletzungen zu behandeln übrig bleiben und auch diese werden weit seltener als vorher vorkommen, weil die Wolle zugleich Charakterfestigkeit und Tugend befördert, mindestens also dte Zahl der Schlägereien stark abnehmen wird. Gegen Sie sind natürlich auch alle Fabri kanten und Kaufleute, welche andere als Wollenstone fobneiren oder mit selchen bandeln, denn auch sie besorgen, daß der Wollencultus sie ruiniren werde. Trotz dem werden Sie zum Siege gelangen. wenn Sie uns, die Damen, aus Ihrer Seite haben. Wie viel können wir er

' wirken, welche Propaganda für Sie rna chen, welche Menge von P?oselyten Jh nen zusührm, wenn wir un5 verschvören, keinem Manne, der nicht ein Wol lener ist, zum Tanz oder für's Leben die Hand zu reichen. Bald werden daun aus dem Salon der Frack und das Stärkehemde verschwinden, sogar hoffähig wird die Wolle werden, und endlich wird S dahin kommen, daß selbst auf der Bühne Lohengri ebenso, wie Karl Moor, Wollenstem, Egmonr, Julius Cäsar, König Lear, Faust und Nathan der Weise nur noch in zugeknöpfter Ror malkleidung sich fehen lassen. Damit aber wir, das schönere Geschlecht, mit ganzer Seele der guten Sache uns bin

geben können, ist es nothwendig, daß auch wir in ausschllekIlHe Wollenträge rinnen uns umwandeln. Darum, hoch! geehrter Herr, sorgen S:s dasür, daß wir bald erfahren, wie unsere zukünstige ' Normalkleidung beschaffen sein soll. ES wäre zu gut, wenn wir schon für den nächsten Subscriptionsbau uns danach einrichten können. Die ersten Schritte auf der Bahn zum Heilsamen habe ich schon selbstständig zu machen gewagt, indem ich die Seife aus dem Fenster geworfen und mir einen Seelenwärmer sowie tinenSonnenschrrm aus Wolle angeschafft habe. Außerdem will ich mich heute noch nach wollenen Gummischuhen umsehen. Mit den übri gen Kleidungsstücken hoffe ich in Bälde nachfolgen zu können. Mit größter Hochachtung und Wer vunderung Eriophila Schultze. Neue Toilette Urtirel. Herr Proseffor Jäger, der augenblicklich in Berlin weilt, hat bekanntlich die große Entdeckung gemacht, dak alle Affekte beim Menschen, wie Trauer, Freude, Aerger :c. eine deutlich wahr nehmbaren Geruch haben. Diese Ent deckung ist für die gesellschaftlichen Ver hältniffe von großer Bedeutung. Wie lange wird es dauern und unsere Nasen sind so weit geschult, daß wir Jedem ohne Weiteres anriechen, was fein Herz bewegt. Vorbei ist eS mit allerTüuschung durch Wort und Eeberden ; man wird nicht mehr den Augen und Ohren trauen, sondern sich lediglich aus seine Nase verlassen. Man dars'zugesiehen, daß diese Ent deckung für Leute, die viel Gesellschaften besuchen, und besonders sür solche, die osstziell mit anderen Menschen verkehren müssen, wie Diplomaten :c. viel Unan genehmes hst. Das sreudeflrahlendste Gesicht, das verbindlichste Lächeln wird nichts helfen, wenn man nach Aerger, Gleichgültigkeit oder gar Verachtung dustet. Und doch ist es von großem Vortheil und trägt sehr zum guten Tone in der Gesellschast bei, wenn man Andere über fein Inneres täuschen kann. Ja, ohne diese angenehme gegenseitige Täuschung ist ein gesellschaftlicher Ver kehr mit den Mitmenschen gar nicht denkbar. Der Unterzeichnete bat nun Mittel gefunden, durch welche es möglich ist den wahren Geruch der Affekte zu para lysiren. Räch vielen Mühen und Ber 1 r.. jc in. . 0 :c 3 : jc . V! l luurn ii iyw numiuy gelungen, vic einzelnen Bestandtheile der seelischen Ausdünstungen zu erkennen und danach I tr.m 2 . v cn ci.si .: vk7Z ..N.N I Ui Jcüc tu ein juiuu v-5ul5"';" welches dem natürlichen Geruch täuschend I icüx :n Eau de Joie, Frcuoenttjailcr, in drei I t . ( t v.. ..... ..t? ' 1 verilllieoenen vsraoen, von ruyiger ei terkeit bis zur höchsten Ausgelaffenheit. Die eS Parsum eignet sich zu jeder Ge kellickalt und M besonders iunaenLeuten , emvkeblen. die in den Geruch eines 1 - . freundlichen und launigen Wesens kom men wollen. Für Antrittövistten ist meine : Heiter keits-Kräusel.Pomade unerläßlich. Die selbe läßt den Körper eine behagliche Heiterkeit und ein liebenswürdiges Na turell ausstrahlen, so daß man sicher daraufrechnen kann, m daS betreuende HauS Eingang zu finden. . , l&trait de lloulenr, SchmerzenS Ertrakt.besonderS bei CondolenzVifiten und bei Begräbnisten von alten Erb tanten zu verwenden. Ein Tropfen ge nüat. um selbst bei einer Erbschaft von I 13 W I I " " f Itttt tttttt Mark die rSkte erknirsckuna I ' , O "- . i" o und die tiefste Trauer auszuduften. Odeur de Oourage, FeinfterflJhith Duft. Da man oft in Situationen ge . . . rathen kann, in welchen man, yauptach lich wenn Damen anwesend find, Muth und Festigkeit beweisen muß, so ist eö für kurcktiame Kemütber von der arön ten Wichtigkeit, ein Mittel bei der Hand ,u baden, durch welches die nach Pro- ? ' . - 7 r senor. äaer's Aus vruaz so überaus !'" T P. ' - ehUAl rieäenden Anandütte lotoil veggOura?s vottüalich aeeianet.eS yedt I . 0 0 7 0 " ' . imt nur die Anandütte aus. sondern set auck denaabaktesten in de Geruü I " " ' . . . ' i überaus couraairten und vervkae t W W nen Menschen. Um geneiote Zuspruch bittet Ulk, GemüthS-Pasumeur. Oel im Sture. Seit ungefähr 200 Jahren tft Die oe ruhigende Wirkung des OelS auf em vörte Wasterwögen bekannt. Gar man cher Walfabrer wurde seither schon dadurch gerettet, daß er große Jäger m m, m ut . mr mm. r . w- -ml iicyiyran ausgon uno yierourc ver hinderte, daß die Wellen in daö Schiff . . . r . .... rrx. . Ii. cyiugen, no lorooyi im engiiicyen uig im deutschen Lebensrettungödlenste sühren die Rettungsboote seit mindestens 20 Jahren große kupserve Behälter mit Oel. Während das Ausgießen von Ol über die Wellen m der Brandung schon ost die besten Dienste geleistet hat, glaubte man seither nicht, daß sich das Oel mitten aus dem Meere ahnlich wirk sam erweise, oder war der Ansicht, daß es aus hoher See einer so bedeutenden Quantität Oel bedurse, die Macht der s Woaen zu brechen, daß es vractlsch un möglich sein würde, sich des Oels auch l dort zu bedienen. Der Italiener Bin cenzo Joudacaro. welcher kürzlich aus dem Dampfer .George W. Ciyde" von San Domingo aus in New Nork lanbete, hat die Frage, ob sich die Anuen - j düng des OelS auch aus hoher ee em

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v Thorocrfil j t tfw r M Pfeh5e,zum Gegenstande feiner besonde ren Utersuchungen gemocht und seit dem 8. aober 1880 verschiedene Fahrten unternmimen, während deren er die voll kommene Wirksamkeit des Oels unter allen Umstä,den und das beste Versah, ren, dasselbe anzuw?ndcn, ermittelt und erprobthat.. Er hat sich ein nur drei Tonnen bal tendes Boot gebaut, und dieses hat mit tels Anwendung von Oel hässig den größten Stürmen, sow:e den. heftigsten Sturzseen widerstanden, während es ohne dieses Mittel sicher verlorm gewe sen sein würde. Jntereaant ist die ae ringe Quantität Oel, deren Fondacaro bedurste, um sein Boot mitten im ausge regten Meere innerhalb emer verhältnibmaßig ruhigen Fläche zu halten. Werselbe warf bez hestigen Stürmen einen Schleppanker aus, welcher das Boot vor dem Winde bielt. und eine Gallone Oel, welche er an beide Seiten deö Bootes langsam in dünnem Strahle ausfliesen lufc, genügte, das Boot lange Stunden hindurch gegen überschlagen deö Wasser zu schützen. Die italienische Regierung hat großes Jnteresie fürFon dacaroö Experiment an den Tag gelegt und wird denselben nach seiner Rückkehr nach Neapel in den Stand setzen, in ei nem größeren zu diesem Zwecke zu erbau enven vchlffe weitere Versuche anzuflel len. Englifche See.VerstcherunaLGe sellschosten gehen mit dem Plane um, allen Fahrzeugen, welche sie versichern, vorzuschreiben, daß dieselben bei ihren Fahrten noch zu bestimmende Quonti taten Oel an Bord haben. NlN YolvkS Vis-u-s. ES hat mein holdes vis-a-vis Ein Rosenstöcklein fein und zart, ' Damit mir'S schon manch' herbe Pein, Manch' trübe Stunde hat erspart. Denn stellt mein holdes DaS Stöckchen cuf'5 Gesims heraus. So soll mir das ein Zeichen sein. Daß es am Abend noch geht aus. Und dann weiß ich schon wie und wo ? Und auch das Wann ? aus die Sekund', Da ich mem Liebchen treffen werd' Und küssen aus den rothen Mund. Und stellt mein holdes rä-a-vi Daö Rosenstöckchen nicht heraus, Wohl aber einen Rosmarin, So heißrs: .Heut g:ht die Mutter aus!" Und dann pasi' hinterm Vorhang ich. Bis daß den Platz die Mutter räumt. Und schleich' mich dann zum Töchterlein Und herz' und küsj' eS ungesäumt. Ich bin ein kreuzfideles HauS Nichts dämpft mir der Gefühle Schwall; Ob Rosenstock, ob Roömarin Es wird geküßt auf jeden Fall. G. Seusser. ' Der LlmtSvorsteher. Freiherr von ttotyenyan und die Piügrl.DkdaUe i Preußischen Landteee Schorlemer lebt den Prügelbock, Er schwärmt für Ruthe, Peitsch' und Stock, Der Brave! Herr Strosser spricht, das Zücht'güngS- ' . recht Ei, daS gesällt mir gar nicht schlecht Als Strase! Der Holpe Hansen spricht sodann : Ich bin ein liberaler Mann Auf Ehre! Doch säh' ich gern, ich sags ohn' Scheu, Wenn eingeführt der Stock aus's Neu Schon wäre. Da spricht Freiherr von Rothenhan : Daö freut mich baß! nur nicht human, Ihr Deutschen! Und enn's an Uebung euch gebricht. So geb' ich gern euch Unterricht Im Peitschen. uz LZ? 73 2 CO (0 rn co un n O 73 IT r Leute sehen sich fttti nach einer Gklegenh'tt um ihr Einkommen zu erg'kßern. H r d Nicht thut, d e'bt rm. ?ll,?,k. '.. ' dit CBtlh tu nrrVimrn. Wi? drauaen Männer. ,raen, Knaben und Vlt Otn, um für un iu arbeiten. Jede? kann die Arbeit in i'in?m Wohnorte thun ud iei Sei, uM. ÄuiKattung wnen'flf Ulich, 55 an lann die pinjettcit uinui ne - ?r,lunvkn eiani verwende. We ftn r,ihrer?ngabn de tan stchnStiln f p., enran! io;ne.

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