Indiana Tribüne, Volume 6, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1882 — Page 3

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i ermann den schnellen, wirksamen IchmkrsknsIIillkr ?; Gn , Ayt. -3 6t. JakobS Oel, bringe auch ich, beiläufig bemerkt, unter meinen Pa iienten, wegen seiner trefflichen Wirksam keit, vielfältig zur Anwendung. Wm. Dohrmann,M.D., 635Bryant'Straße San Francisco, Cal. Her? JameZ M. Farrar. Richland, Mo., gibt in Folgendem seine Urtheil über das St. Jakobs Oel: St. Jakobs Oel, schreibt genannter Herr, wird von unserer Bevölkerung als ihr Hausarzt betrachtet. Ich habe schon viel von dem Oel verkaust und hätte heute noch den ersten ungünstigen- Bericht über dieses Mitttl zu vernehmen Das Universalmittel gegen Frostbeulen ist das St. Jakobs Oel. Meine Frau erfror ihre Füße und war nicht im Stande, ihre Schuhe anzuziehen ode? einige Schritte zu gehen. Ich wandte das St. JakobS Oel am Samstag Abend an und an dem Sonntag darauf war sie im Stande zu Kirche zu gehen und frei von allen Schmerzen. Das St. JakobS Oel ist eine wunderbare Medizin und ist werth, von allen Leidenden gebraucht zu werden. Walter B. Ruhe, PoliA Bork,Pa. Ein Kausman Falls Niver, Masi. Herrn Jsaac L. Hart,Superintendent derBarnardM'f'g. Co.," verdanken wir folgende Mittheilung : Ich gebrauchte da? ausgezeichne te Mittel, St. Jakobs Oel, bei einem schweren Anfall von-Rheumatismus in meinem Am. Dtt Erfolg war.wun derbar. Alle Schmerzen verschwanden und mein Arm ist wieder vollkommen hergestellt." , w Herr Prof. Alfred C. Herr. Nro. 515 Ost Sechste.Straße, N:w Nork, über machte uns folgende Mittheilung: Während meines Aufenthaltes in Ein cinnati, wurde ich von einem schweren Anfall von Rheumatismus befallen. Ich machte mit dem St. Jakobs Oel einen Versuch. Das Resultat war so zufrie denstellend, daß ich, ungeachtet der hohen Kosten veranlaßt wurde einige Flaschen nach Deutschland zu senden.EillPoflmeifler Auch ich bin einer der Getreuen, wenn es sich um den Ruf des St. JakobS O:l handelt, schreibt Herr W.-D. C. Curtis, Postmeister, Neponset, Mass. Aus eigener Erfahrung kann ich diesem Mittel das Äort reden, denn es that mir mehr gut, a!S allpdie M. Ds zusammenge nommen, welche ich im Laus der Zeit zu Rathe zog. Ein Farmer. X ' Mein Nachbar.hatte es so im Kreuze, daß er sich nicht rühren konnte. Er kaus te sich eine Flasche St. JakobS Oel rieb damit ein und wurde durch den Gebrauch 'dieses herrlichen Mittels wieder vollstän dig hergestellt, so schreibt uns Herr L. Tschirhart, White Rock, Mich. i ... der Fla'chc ZU J,khö Oel ist eine gknaue Skbrus-Anve suna in d,utsch,r. enzliscdkr, frai ,k,sisqer, svanijcher, ichmed.scher; hsllindjchr, däni schkk. bömtschkk, xo.:uziksijch,r und italienischer spracht delgezkben. Ei, fflzsche ZU 5rkob Oel kostet 50 Cent, (snklzschen für $2.K);iftin j.d-kÄvokhkke ju haben oder wirs bei Bkslkllungen von nicht menlger II frei nach allen Thetten der Ver. Maaten er sandt. Lkan adrelsire ; The Charles Q. Vcgclcr Co., ' t (J5achfrjr ,n A. ogeler & 5o.) Baltimore, 271 fc. Aalender! gegen Einsendnnz einer 2 EiS Brief. rnar?e versend et ?'r-.cdr!e A. Voeel-r co. (achfolg? rs?t . oier t . . . ... k. i n 44 Ha'.i llimote, 310., Ofll rciaj;ium :::::.amSnrgerAAmMN'Kar,n)n::::: für 1883,' kostenfrei, nach a5ea Töeilen Lmen.'a'Z und d , dritischen Prspinjen.

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Ein Apotheker

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Fortuna lächelt.

Pcn L. Haidhcim. lFortfktzunz.) "AlZ ich wieder auf die Straße trat, fühlte ich, daß ich jetzt nicht gleich mehr sehen dürfe. Ich ging in den Park, sekte mich dort still nieder und ließ meinem Gemüthe Zeit, für andere Eindrücke wieder empfänglich zu werden. Dann ging ich umher und.inZ' Schloß, wo man mir die Dichterzimmer zeigte. War ich nicht disponirt, oder war die erhaltene Schilderung zu übertrieben ? Ich blieb kalt, fand Vieles sehr schön und wurde nur durch die Wahrnehmung srap pirt, daß Wieland gerade so, genau so aussah, wie ich ihn mir vorgestellt. . Ein merkwürdig sprechendes Gencht, aber es sprach .nicht lauter Poesie und Idealität ! Nachher war ich wieder im Park veim Gartenhause Goethe's JZltWLti verichlo en, mchts wird gezeigt:- Aver, mein Gytt, warum " fragte ich ganz erschrockel?. Die Familie wünscht es nicht V cnx gegnete die ran. Ich ging, es aad sicher Mittel, ich honte sie zu erfragen Im römischen Hause war ich auch. welches i,ch Goethe und lern Herzog ge baut, vier wurde Alles mit größter yioe ralität gezeigte Jetzt ging ich durch die . m t (staot nach oem. oetyeyauze, oas icn aus Eckermänn's Gesprächen mit Goethe schon so genau kannte. Richtig, d war es, ein für damalige Zeit prächnges Gebäude mit weitem Flur und der mächtig breiten Treppe, in den Nischen' Statuen, Alles wie ,ch's gelegn. Nirgends ließ sich ein Mensch blicken, am mein Klingeln kam Niemand'. Ich m Herte mich einer Thür um anzupochen, der Griff war abgenommen, die Thür ver schlössen, ein Gleiches fand ich, neugierig geworden, an anderen Thüren. Al so doch ! Die Frau im Parkhäuschen hat te es mir vorausgesagt. Endlich kam eine ältliche Frau. Ich bat sie dringend, sie sah, mir war es Herzenssache, aber sie blieb dabei,' die Herren von Goethe hätten es streng untersagt zu ösfnen, übrigens sei sie auch beim besten Willen nicht in der Lage. Aber wenn ich mich an die Her ren von Goethe selbst wende V fragte ich immer noch hoffend. ' Versuchen Sie es, mein Herrsch. glau be aber kaum." Ich ging sehr entmuthlgt. An der Table d'hote fragte ich nach der Ursache dieser anscheinenden großen Unsreundlichkeit und man erzählte mir f ,, l 9 C 0.. L leyr vereilwlmg, cqb - oie jtogeii uno Dummheit des unwissenden Reisepublicums sich Witze erlaubt, 'welche die Enket zu dieser Nc.akregel veranlagt So weit man mir sagen konnte, waren es dumme Reden, die auf die Sprecher selbst zurückfielen, und jene gewöhnliche Reliquiensucht, die Sparren aus yuren und Fenstern schneidet. ' .Aber der Großherzoa öffnet ja seine Gebäude dem ganzen Publicum ? Das Schillerhaus ist ja geöffnet, und wie dankt man es durch die ehrsurchtsvollste Rücksichtsnahnie sagte ich, immer noch nicht begreifend. ' Also, ich habe keine Hoffnung? Auch wenn ich selbst hinginge und dem Herrn Kammerherrn meine Bitte an Herz legte?" fragte ich noch einmal betrübt. slXan erzählte sich sogar, Se. Königl. Hoheit, der Großherzog habe beiGelegen heit eines hohen rufsifchefl-VesucheS ver gebens gebeten !" antwortete man mir. Nun, dann freilich, dann hatte Gis bert Wolsradt auch nicht die leiseste hoffnung. - Ich war sehr traurig. Goethe hatte mir immer so viel näher gestanden, wie selbst Schiller; Goethe war mein Lehrmeister gewesen, der Freund und Führer meines armen einsamen Lebens. So blieb mir sein Grab ! Langsam ging ich durch die Pforte des Kirchhofes und langsam ging ich, die Namen ans den Gedenksteinen lesend, weiter und weiter. Wem die Goetheliteratur vertraut ist, dem fallen überall hier bekannte, liebe, ver traute Namen in die Augen,großeDichter, .'lerübmte Schriftsteller, die Heroen der klassischen Literatur neben manchem Gelehrten und Weisen jener Zeit. Es schien das Stelldichein sür alle jrne Menschen. Da, da war das Grab Charlotte's von Stein ! Ich trat dicht heran und schaute durch dasGitter in die offene Gruft hinunter. Arme 6harlott,e! Sie konnte den Weq, den Goethe sie wies, nicht gehen ; sie, die so heiß Geliebte, wollte sich mit ruhiaer Freundichaft nicht genügen lafien: Arme, anne Charlotte, reich durch die Liebe eines Goethe, wärest Du reicher noch durch leine Freundschaft geworden. denn Goethe, der ungetreue Liebhaber, warder treueste, edelste Freund l Ich hatte nie billigen können, was Lewes über die Frau von Stern schrieb, er unter schätzt ihren Charakter und unterschätzt lhre Schmerzen. So ging ich stundenlang umher; dann erst trat ich ein in die Fürstengruft. Ein Tempel in grichlschem oder viel mehr russischem Stil, erbaut von Olga Feodorowna, der edlen Fürstin, erhebt sich über der Grust und in sinniger Weise enthält der vordere Theil, so daß der breite Eingang die Front bildet, eine deutsche Capclle die Rückseite des Gebäudes eine russische, wo nach griechischem Ritus Gottesdienst gehalten wird. Mit Interesse hörte ich die eingehen den Erklärungen des EustoS an; dann winkte er mir bedeutsam,nahm ein Schlüs selbund und ein brennendes Licht und führte mich in der deutschen Capelle eine Treppe hinab, Dann öffnete er die schwere Thür der Fürstengruft und ließ mich eintreten. ' Hier sehen Sie hub er mit schnarrender Stimme an. ' ..Still ! bitte, still! bat ich und be jahl es doch so dringend, daß der Mann mich ganz erstaunt ansah. Aber er begriff er zog sich zurück; meine Stimme

war ganz heiser, vor plötzlicher tiefer Be wkgung, das hatte er heraus gehört und j ja beschäftigte er sich mit den Kränzen 1 nur S. i'in'tin tl'tT.ta-n X! Srtrf in fiynncr

UU VIII (j 11 U t II, W,V W44 II Mtlljtfc Reihe standen. Ich hatte nur für EinZ Auge und Sinn ! Unmittelbar am Eingange links stehen zwei große Särge aus polirtem Holz. Sie tragen am Fußende in gro ßcn Goldlettern der eine dasWort,!Goe the der andere .Schiller.". 5reine Feder vermag meine Gefühle zu malen. Der Dank,, die Verehrung ihres Volkes, einer ganzen Welt, schwebt über diesen Särgen, aber da? schien mir fast zu verschwinden neben dtm Bewußt sein dem rein persönlichkn Gefühl was Goethe mir gewesen, m!r, dem armen unbekannten, vereinsamten Dorfschulmei ster. Wie eine überirdische Lichtge statt hatte Goethe ich .verehrt, seit ich ihn kannte, und die Liebe und Verehrung war gewachsen von Jahr zu Jahr. Aber jetzt plöhlich stand ich am Grabe des Freundes Goethe! Was er mir. gewesen in meinem einsamen Ringen und Streben, in meiner Verlassenheit, in meinem Seh nen nach Licht, in allen den schweren, bei ßen Kämpfen meines Lebens, diesen Ka:npsen, die ohne einen Laut vor ich gegangen, das Alles stand vor mir, und immer war es Goethe-, der mich weitrr geführt, der mich mehr und mehr emporgehoben hatte. .Was wär' ich ohne Dich gewesen, Was würd' ich ohne Dich wohl sein l klang e? wie ein Aufschrei, wie ein heißes Danken durch meine Seele, und der fromme Novalis wird e5 mir vergeben, daß es diese Worte, Worte' eines Gebetes waren, die ich, niederknieend neben. Goethe's Sarge, mir strömenden Thränen stammelte. Lacht nicht, meine Leser, ich küßte in heißer Inbrunst den Sarg. Ach, man muß leben, wie ich gelebt hatte, und man muß ihn lieben, wie ich ihn liebte und noch liebe, um meine anscheinend Exaltation zu begreifen. ' (Fortsetzung folgt.) DtuttSe Loeal NaSrtkten. . Pasewalk, 29. Nov. Der hiesige RechtZinwalt Böhncke wurde dieser Tage in seinem Zimmer todt ausgefunden; eine Revolverkugel hatte seinem Leben ein Ende gemacht. Wahrscheinlich ist der Vorfall auf irgend eine UnVorsichtigkeit zurückzuführen; die. Annähme eine? Selbstmords entbehrt jeglicher Begründung. S t o l p, 29. Nov. Der Prozeß gegen den wegen Betrugs angeklagten Kaufmann und vormaligen Brauereibe sitzer Otto Gehlen von hier, deffenAuZgang in allen Kreisen der Stadt mit großer- Spannung entgegengesehen wurde, endete mit der VerurtheilungdeS Angeklagten zu 2 Monaten Gesängniß. Hamburg. 27. Nov. Eine MoM natsschrist zur Hebung deS deutschen Ausfuhrhandels wird hier fett einiger ri . i . l i . t CW XI . ; IM nnier oem xm yjccrcur IN ore! Sprachen, u. z. deutsch, englisch und spanisch, herausgegeben. Die Berichte deS für Exporteure wichtigen Fachdlatteö werden auf Veranlaffung des AuLwärtigen Amtes durch die verschiedenenEon sulate aus ammche.m Wege contromt, resp, richtig gestellt. . Schlesw ig, 2. Nov. An Stelle des vor einigen Monaten demolirteu sandsteinernen Grabdenkmals, welches auf dem Friedrichsberger Friedhos zur Erinnerung an die dort beerdigten in der Schlacht bei Schleswig am 23.April 1843 gefallenen deutschen Krieger mich tet war, ist nunmehr ein . hohe? Grads denkmal aufgeführt worden. Dieses hat eine Höhe von ca. 9 Fuß und ist von Gußeisen in Kreuzform geschmackvoll gearbeitet. Aus der Seite nach Westen erblickt man die Worte: Vorkämpfer sür Besreiung Schleswig Holsteins." Rosenberg, .28. Nov. Auf sei. nem Schlöffe zu Herzogswalde starb die ser Taae der ReichSaras Georg Fink von Finkenstein im Alter von noch niat 50 Jayren an yerzversellung. Solingen, 2. Dec In unserem Landkreis sind besonders schwer bklchädiät die Orte Wiesdorf, Bürria. Rhein dorf, Hittorf und Monheim. Ueher 300 Gebäude waren, bezw. stehen ;m Waffer. Ueber 00 Hektaren . Ar und Saatfelder sind überschwemnt. Obgleich die Mittel zur Unterstützung in der hier im bergischen Lande gewohnten Weise reichlich fließen und mit der Un terstützung der .zahlreichen ürmern Ge schädigten recht befriedigend vorgegangen werden konnte, so reichen dieselben doch bei weitem nicht aus, um den ersor derlichen Ersatz des Verlorenen in dem nothwendigen Maße bewirken zu können. Aus der Psalz, 28. November. Unsere sämmtlichen Flüsse und Bäche sind ausgetreten und haben die Hoch wasscr ungeheure Verwüstungen verur sacht. Die Straßen sind überall gestern und vorgestern an der Alsenz. EiSdach, Karlsbach. Lauter, Jsenach, BlieS, Queich, Schwarzbach zc. für Fußgänger stellenweife gar nicht, für Fuhrwerke nur schwer pafnrbar gewesen. Am ärgsten scheint Neustadt detrdffen, woselbst der Spcyerbach die ganze Stadt unter Waj ser geseht hat; Pioniere wurden von Speyer zur Hülfeleistung rcquirirt. eben o Kahne ngn Kaiserslautern, Speuer und Roscheim gesandt. In Landau !e wan statt des Ga es Pe troleumlampen hervorholen, Gottesdienst konnte rn vielen Orten am Sonntag mcht halten werden. Die Eisenbahn Verbindungen waren, ebenso wie die Post, meist unterbrochen und sind noch nicht alle hergestellt. Erdrutsche und Mauereinstürze werden aus vielen Orten gemeldet. In Landstuhl rutschte ein Theil des SchloßbergeS bis nahe an die Häuser, in Langwieden ruckte eme Erd masse von 2000 Kubikmeter von über stürzenden Bäumen vom Berge bis dicht ans Dorf. In der Nacht zum Sonn tag will 'man an verschiedenen Orten einen Erdstop (?) bemerkt haben.

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ü Flank Powell wurde heute , nach seinem vorläufigen Aufenthaltsorts, dem Zuchthause, befördert. tr Ionathan Cropper wurde gestern unter der Anklagt. Sonntag .geistige Getränke verkaust zu haben verhastet. Dr. Bull'ö Husten Snruv kostet nur 25 Cents die Flasche, und dennoch wird er selbst den Ungläubigsten von seiner Vortrefflichkeit überzeugen. eS'. Der Medqer-Verein bält am Montag Abend in der Mozarthalle zur Feier deS WeihnachtSfestes einen großen Ball ab. . - . Münner.Leiden. Nervöse Schwäche, Unverdaulichkkit.GescklechtS'Unvermögen kurirt durch ''Well' Ilr.altli lnewcr. $1. . tT Ellen Cox, angeklagt im Brune wick otel etwas Tifch und, Bettzeug entwendet zu haben, wurde im Criminalgerichte zu zehn Tage Haft verurtheilt. Ein Stall hinter dem Hause Nr. 222 Nord Dllaware St,aße, welcher TbomaS G. Alfrod gehört, wurde gestern Nachmittag durch Feuer im Betrage von beschädigt. WoS sie in Reading darüber sagen Herr Daniel Miller, der Herausgeber deS Republikaners- von BerkS, theilt nn.S folgenden Fall, welcher zu seiner Kenntniß kam. mit : Herr Ernst Strohdach wurde durcb unser Blatt aus die Wirkungen des St. JakobS Oels aus wirksam gemacht und datte Gelegenheit, bei einem steifen Hals die Wirkungskraft zu erproben.. Er spricht sich sehr anerken nend darüber auS. da dasselbe in seinem cv -rr -1 r. " . - uuue eine jegneue ?,'euung oemirile. S- Die Indianapolis Fertilizer Co., eine Gesellschaft, welche die Fabrikation von künstlichen' Dünger betreiben will, ließ sich gestern mit einem Capital von ZZ0,c00 inkorporiren. Große Preiserniedrigung in fertig gemachten Kleidern für Herren und Knaben im C. O. D. No. ? West Wash. ington Str. Fred. Price. Joseph E. Small, John T. Small. und I. B. Johnson welche Alle im Bundesgericht verurtheilt worden waren, wurden heute nach Michigan City gebracht. Besucher von English's Overnhaus machen ryir daraus aufmerksam, daß Herr Georg Schkpponbolst die Wirtbschast in demselben führt. Wer in den Zwischen' akten Lust zu einem guten Trunke ha. findet denselben in der Wirthschaft rechts von der nach oben führenden Treppe. kS'.Die Angestellten' der Bee Line Eisenbahn beklagen sich bitter darüber. daß sie für ihre im November geleistete Arbeit bis jetzt noch nicht. bezahlt sind, und daß sie keine Aussicht baben. ibr isulgaven noo) vor e:ynalvten -u m rrr . erhalten. XÖ" Käufer von Weihnachtsgeschen ken machen wir auf tfahn'5 Drygoods Store 512 Süd Ost Straße aufmerksam. Für die Bewohner der Südseite ist es iedensallS Zebr bequem, ihre Einkäufe in der Nachbarschaft machen zu können, zumal sie bei Herrn Kahn gute und höchst preiZwürdige Waaren bekommen. Annehmbare Bedingungen, großes Lager, feinste Waaren. All HauSein richtungSartikel verkaufen zu den billig sten Preisen gegen Abschlagszahlung Ralston & Co., 279 & 281 Ost Washingtonstraße. 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Paii Handle Konto, rt:hir, Tinrinnati St. Ioni K.iilwnv. Zeit'Tabelle für durchgehende und LokalZiige. ro 4. Juni i882 a:,: Züge verlassen daS Union, Depot, IndpiS., wie fo'gt: Stationen. j5chullzg Postzug, !!chnUzg lölccvm. Abg.Jdianarl'ö 4:3!iilm f llrlSi: ,ü:i5j;m; f4.i0A Anr.amlx'gEit 6:js m i:Nm Nichmond .. t:2U . 2:1.1 7:. ?:.ni - , ?a?ton. t:'X) ' y.-ir. . 1 y:äs . ; ll:2) . : I i:l in : m-W . j S:3.l . 6:16 , Viqua :vg las Urdana 10:2 , f:vi . ColurncuS.... 12:01 ! 7:2) H cwark . . . . j2:'S:m Eteubenrille j i::Y , ,. . Sülzeeling ' 4:li) . j , PittSduia ... 7:42 . i , HarriSdurg...! .Z"öm . Baltimore 7:13 1 . Lashington..! . i PHUadklvhia.I 7-0 , I ....... New Z)olk....!lI:iZ rf i. , Boston i lOOJlrn i '::2J3im ! 5:in.Kni ! H 5-i') 1 7:2. I 6:205ml Täglich, -j- Täglich, ausflknommcn Sonntag. Pullmann'S Valast.. Scklaf. und Stti.aatn durch eil Pittkbvra. .arrtsbuka. Ä!kiadeirki,, ew Zlork. ohne Wech,el. Blos in Wa.,en:vechif! nach Baltimore, Washington und Poston. m t ' " " T V W l t in 6 III allCll .siauiit.Trahlföttf ri.)Mrc njt k,z a&'fjrtf n ti.iA aUen rifn'i.'irvf und in dem Stidt.Buteau. d,r ?iinsi nk WashL gton Straße und tm U.iion Devot Bureau, JrdlanakoliZ, zu haben. S h'.afmazen. arten tönM.M j 11 n - - L . i. i . . . . im , jwiuu-j TOcteen ourq ppiiiaiion vkl den Agenten im Stadt'Bureau oder im Ui'.ten Depot zu IndtanaxoliZ, Jud. lames VkcSrea, Nanager, Columbu?. Ohi, . E. A. Ford. Sen!. Pazgier. undT:cke:.?gent. Ptltöburg.'Z. C. B. FEIIiELMAlV, Deutscher Friedensrichter (Jnsticc'os the Pcace.) No 91 Cfi Court Straß?. Wohnung. Z.'? ord Noble Str. Wälirend der nächsten Hage werde ich meen Zlufsabe me!n:S (?esä':cs mein giostc-Z Koffer-Lager, zu re d u,irt e n Preisen verkaufen. ViMkiuz M. Ewing, No. !Z6 Ofl Waihiugton Strabr, llitt'MNt.Z Wucher, Papier und SchrciVmätcnalicn. Federn, Tinte. Tafeln, Bleistift. Tuckeme. men, Büchertaschen, und alle sonstigen Schul. ?lrtikkl in dkm V u ch S t o r t ton Bowon, Stewart & Co. 10 West WasbilllZtonsir. HcmdettFabrik und KkMpswlisa)lrei Id vWi ,..(,.: ".tz,. lliV,i '" ?1 r , 5 e w , S S K s u Cf C3 t rt No. Pennsylva niastr. F. JSI. TAGUK. C A.SEINECKE,jr., KuropäZschk Jnkaffo-Gefchttft! Ciuciiuiati. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der (?4ukiz gefertigt. ' Gonsularifche vrguuviyunvn wjvsgi tl A ... . -r.--.A. rbschaften ( u. s, . rrompt und sicher etnkassirt. Z?eHsttund Vostanszagknngen , ' tZJ Man Oknde sich in JndianoxoÜZ an : Philip Rappaport, Advokat, ilo. 63 Süd Telaroare Elras,e.

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