Indiana Tribüne, Volume 6, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1882 — Page 3

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Fortuna löchclt.

Psn V. Haidheim. (Fortsednn.) Zum Tode matt von der o ungewoyn ten Aufregung und Kämpsn dieses Tages fuhr ich um neun Uhr Abends durch die Fluren Weimars,. von Erfurt kommend. Ich war enttäuscht, die Gegend so sehr flach und fast einförmig zu finden, weite prächtige Kornfelder, Dörfer, äVeiler,das war so ziemlich Alles. Weimar!" . Die Dämmerung brach schon an, als ich die Stadt betrat; mir war, als Müßten sie noch hier wandeln, als müßten sie mir noch gleich begegnen, die Großen unseres Volkes. Und doch war et was in mir vernichtet; ich hatte bis in das Mannesalter hinein mir die naive Genuß fähigkeit des Kindes erhalten, die kein .Aber" kennt, heute wollte das Herz gar nicht so frisch und freudig jubeln, wie vor drei Tagen noch. Ich war ein Anderer geworden; das : Erkenne Dich selbst ! war zu mir gesprochen. Es war ein wei ter Weg vom Bahnhos nach dem Hotel. Ich hatte mein Gepäck nrit dem Hotelwa gen vorausgeschickt, ließ mir rasch ein Abendbrod geben und stieJ dann hinauf in die zweite Etage. Sogar die Glieder thaten mir weh u. waren mir schwer;ich sah noch die altmodischeBettsteUe an,vonEisen, ein Rohrgeflecht nachahmend) und dachte, die ist auch noch aus der Goethe.Zeit !" Dann legte ich mich wieder und hatte das Bewußtsein, daß mir diese.? heutige Tag Großes und Schweres gebracht, sehr bald in einen tiefen Schlaf verloren. ES war schon spät, als ich am andern Morgen erwachte ; die Sonne schien wie der lachend ins Fenster hinein und mein erster Gedanke an .sie" wurde durch den andern verdrängt : .Ich bin in Weimar!" Mir siel .Mekka und Medina" wieder ein ! ' . Ach, so müde wie ein Wüstenpilger war ich gekommen gestern, nun wollte ich sehen, ob ich Segen sände an geweihter Stätte. Mir war heute wieder frisch und froh ums. Herz, nur viel ernster. In kurzer Zeit war ich unten auf der Straße; einen Führer hatte ich mir verbeten. ganz allein wollte ich sein. Rechts und links fchauend hätte ich jeden Menschen ansehen mögen, ob er es auch em pfinde, das Glück, in Weimar zu sein. Am Theater vorbei, wo ich das Rietschelmonument von Schiller und Goethe zuerst in seiner ganzen sinnigen Schönheit sah ich hatte darwn gelesen ging ich die stille Straße hinab dem Schillerhause zu. Da lag es vor mir; ein einfaches kleines Häuschen mit grünen Jalousien und unten im Erdgeschoß, neben der Thür, ein Laden mit Büsten und Statuetten in Gyps, Marmor u. f. w. alle von Schiller und seinen Zeitgenossen. Die Führer! kam sofort herbei und gleitete mich eine schmale holztreppe hinaus, über einen schmalen Vorplatz in ein großes, weites Gemach. Ich trat still und in sehr feierlicher Stimmung ein. An den Wänden standen Stühle und Sophas mit bunte: Stickerei .von den Damen Weimars gestiftet" lange nach Schillers Tode. Mir schien die Idee keine glückliche, rechts ein Gemach, wo. die Führerin Phortographien u. f. w. verkaufte auch keine anmuthende Verwen dung dieses Raumes ; links aber dahin führte sie mich jetzt durch eineThür, Schillers Arbeitszimmer. Ein helles,geräumiges und sehr freundllches Gemach, vor dem einen Fenster sein Arbeitstisch mit dem Stuhl, an derselben Wand in der Ecke das Bett, in welchem? Schiller gestorben. Ich trat hinzu, leisen Schritte?, mir war, als horche meine ganze Seele. Ein ganz unendlich einfaches, hölzernes Bettgestell, wie man es kaum unseren Dienern giebt heutzutage,' und darin statt der Betten eine unendliche Menge von Kränzen, wetten und frischen Lorbce?krän;chen,wel che liebevolle Dankbarkeit und Verehrung immer 'neu herzutrug. Da, in diesem fast dürftig anzusehenden Bette hatte er, der deutsche Sänger, der edelste Dichter, sein schönes Leben verhaucht ! hierher ließ er sein Bett in den lchten Tagen setzen, es wurde ihm in der Kammer hier zu eng." sagte die Führerin und öffnete eine Thür dicht neben dem Bette. Ich trat durch dieselbe in die Kammer. Großer Gott ! ein kleines, enges blut roth gemaltes Loch war's und da hatten die armen kranken Lungen nach Lust gerungen!. Wieder stand ich an dem '-l'ett, mir war, als ziehe es mich magnelisch dahin; meine Phantasie arbeitete mit ungeheurer Genauigkeit und Schärfe

und lch sah sie, alle Earoline, Eharlotte, die'Freund.', ihn selbst mit dem edlen, durchgeistigten, bleichen Antlitz ! .Gesegnet sei sein Andenken !" rief es dann in mir. ' Ueber dem Bette hingen zwei Bilder Schiller's aus verschiedenem Lebensalter und in verschiedener Ausfassung, daß ich mich fast ängstlich fragte: Wie sah er denn nun aus,?" Zu Häupten im Bett lag ein anderes Bild, .die TodeZmaske SchillertUnd er war begraben worden wie ein ganz gewöhnlicher Sterblicher. An der Wand stand das kleine Elavier Eharlotte'Z, seiner geliebten Gattin! Und in den Schränken hat man Reliquien von ihnen ausbewahrt ! Mit tiefer Rührung ging ich leise von einem zum andern Gegenstande, blieb vor dem Schreibtisch Wen und sah nieder auf die Briefe unter Glas und Rahmen, auf die Schriftzüge aber immer wieder mußte ich an das ärmliche Bett treten und hinabstarren auf die Lorbeern. Ich gedachte Goethe's schöner Verer hat Schiller ganz -verstanden und ganz gewürdigt ! .Es glühte seine Wange roth und röther Von jener Jugend, die uns nie entfliegt. Von jenem' Muth, der früher oder später Der, Widkrstand der stumpfen Welt be- ' . - ... . W - '..

Von jenem Glauben, dtt'sich stets erhöhter, Büld kühn ' hervordrängt, bald geduldig ,. schweigt. Damit das Gute wachse, wirke, fromme, Damit der Tag dem Edlen endlich kom me. Und manche Geister, die mit ihm gerungen. Sein groß' Verdienst unwillig anerkannt, Sie sühlen.sich von seiner Krast durch drungen. In seinem Kreise willig festg?dannt. Zum Höchsten hat er sich emporgeschwun- . gen. Mit Allem, was wir schützen, eng verwandt. So feiert ihn! Denn was dem Mann das Leben, Nur halb ertheilt, soll ganz die )l'achwelt geben." So hallte es in mir und ich stand und ließ die einzig schönen Worte ausklingen. Die Führerin wurde ungeduldig und eS wurde mir so schwer, zu gehen. Ich wußte und' dachte, daß ich nicht bald, vielleicht nimmer wieder hier stehen follte,wo Schiller's Geist mich umschwebte, woAlles, Alles mich gemahnte, als sei er nicht todt, könne es Nicht sein. Dreimal trat ich wieder zurück auf die Schwelle und schaute nach den Lorbeern der Nachwelt, dann mußte ich gehen. Unten im kleinen Gärtchen pflückte ich mir vom Epheu, welcher die Mauern dicht bezogen hat, vielleicht vflaNzte er ihn mit eigener Hand, einige Blätter und lcgte sie zu den Photogravl)ieu de? Zimmers rnid des H u es. (Fortsetzung' folgt.)

Deutsche Loral.KchriHte. K oblenz. 25. Nov. Unsere Stadt ist in großer Aufregung wcoen eines ent setzlichen Verbrechens. Am 22. d. nämlich wurde vor dem Moselweißertho? ein löjähriges Mädchen, Dienstmagd eine, Bäckerme!sterS,mit abgeschnittenem Halle und unter Umstanden aufgefunden, die den Verdacht eines Mordes jener Art wachrufen, wie sie feit Jahren in der Bochumer Gegend verübt wurden. Der Thäter wurde in der Person des Brem fers Müller, verheirathet und Vater von S Kindern, am Bahnhöfe verhaftet, unl hat die That bereits tingestanden. Wie eiter verlautet, soll derselbe früherm Bochum stationirt gewesen sein. Die Art und Weise des Verbrechens lassen die Vermuthung aufkommen, daß Müller auch derjenige sei, der die bekannten Morde in der Gegtnd von Bochum ver übte. Aus B a d e n, 27. Nov. Bonden bei Hugstetten Verunglückten sollen drei wegen GeisleSsZöruna dem 5irrenbaust übergeben worden sein. Fünf andere! ,, Alis C AM 9 M Im AaCa.iMtÄC! 11 ,'IUU JCllltUCll? CiiUClU&UIIUljlg. JUl Stadt Freiburg will den auf dem dort! gen F:iedhof beerdigten Opfern der Katastropse ein Denkmal setzen lassen, zu welchem bereits mehrere Bildhauer ihre Zeichnungen eingereicht haben. Der nach dem Unglück suspe.ndirte Zugführer ist wieder angestellt worden. Au8 Speyer, 29. Nov.. wird gemeldet : Durch AuStreten des Speyerbaches steht in der ganzen alten Stadt und der Vorstadt das Wasser 1 2m hoch, mehrere Häuser sind geborsten. In Folge des Mangels von LebenSmitteln herrscht große Noth. ES ist Hülfe vsn Frankenthal und LudwigShafen nachgesucht. Spätern Nachrichten zufolge fällt das Wasser langsam, doch ist das Elend groß ; der Mangel an Brod und Fleisch dauert fort, die Mittel der Stadt sind vollkommen unzureichend. Basel, 2L. Nov. Als eine treffende Randzeichnung zu der Duldsamkeit, welche die schweizerische. Geistlichkeit in Schulsachen an den Tag legt, wird aus der Gemeinde Hauenstein, Canton So-. lotyurn, mltgethmt : .Hart an der Markung unseres Grenz und Bergdor fes, aber auf basellandschaftlichem Boden (Läufelsingen) befindet sich eine Käserei, in welche die Bauern deS Dorfes ihre Milch tragen. Der Käfer, ein Berner, hat sechs Kinder im schulpflichtigen Alter, die er, statt den Berg hinunter nach dem eine halbe-Stunde entfernten Läuselfin gen, in die nur zwei Minuten von der Käserei entfernte Schule von Hauenstein schickte. Da die Schule nur 36 Kinder zählt, die Kinder des Käsers fleißig und brav sind und der Käser mit den Bauern in täglichem sreundnachbarlichem Verkehr steht, so waren Lehrer und Behörden vollkommen einverstanden. Nicht aber der Pfarrer.. Die .Ketzerlein" mitten unter der gut römischen Hauensteiner Juaend waren ihm ein Greuel; da mußte Abhülfe geschaffen werden. Bei der Sckulcommijsion dringt er den Antrag ein, die sechs reformirten Berner. Kinder seien von der Schule sortzuwei sen nach Lclnfelsingen. Man hat gute Nachbarschaft mit dem Käser: Niemand will zustimmen ; aber des Pfarrer Wille ist auf dem Hauenstein Gesetz und Gebot. Schließlich kommt der gewünschte Beschluß zu Stande ; aber Niemand mag ihn ausführen, weil er hart un ungerechtfertigt ist. Die Schulcom.'.ission wird abermals versammelt ; wieder don nert der Pfarrer gegen , die .Ketzerlem" und der Beschluß wird wieder bestätigt und wieder mag Niemand ihn aussühren. Da reißt dem Hochwürden die Ge duld; er eilt wuthenlbrannt in'S SchulHaus und jagt mit eigener Hand die 6 .Ketzerlein" aus dem Schulhause HauensteinS fort. Und nun wandern fortan die Kinder in Sturm und Wetter den Berg hinunter nach Läufelfingen in die Schule 12 unnütze Wegstunden wö chentlich , die Hauensteiner Schule aber ist frei von den gefährlichen .Ketzern"". Dr. Hugo O.Pmltzcr Zlrzt, Wundarzt n. Geburts' bclfcr, Ossicc: 52). 8. üoliVAvni'O t. Sprechstunden: 10 lt Uhr crrn; 3-1 UhrAachrn. Wohrmna : Mcl Imoii .Vvo., Dr. Kar. SHeUer'S früher Ossire. Sprechstunden: -Ndr SZorm.; 1 Z Ndr Nachm : 7- Nhr dendi. Tklkxyonrklbmdnj.

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