Indiana Tribüne, Volume 6, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1882 — Page 4
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Weöerrumpekt. Eine interesiante und romantische Lokalgeschichte in mehreren Kapiteln. ' (Fortsetzung)) Während der Herr in seinem Taschenbuche die Scheine durchblätterte, um die dreihundertfünfzig Dollars zu bezahlen, packle Herr Wallstone die Gegenstände m zierliche Etuis und hüllte diese dann wieder in Seidenpapier ein. Der Fremde reichte ihm eine fünf hundert Dollar Note übe? den Laden tisch und bat ihn dieselbe zu wechseln. Ein schlaues Lächeln glitt für eine Sekunde über das runde Gesicht des Ju weliers, feine scharfen Augen hatten fo fort die wenn auch sehr feine Fälschung krkannt. Jakob" so rief er, bringe dem Herrn einen Stuhl ! Jakob lhat wie ihm geheißen, er verstand aber zugleich den Wink leine? Herrn und poflirte sich mit dem Rücken gegen die Thür. Herr Wallstone hatte die Absicht, sich in fein Nebenzimmer zu begeben und dort per Telephon einen Polizisten herbeizurufen; doch ehe er die Schwelle über schreiten konnte, hörte man das Rollen eines Wagens. Derselbe hielt vordem Laven still ; einen Augenblick später kam ein Polizist eilig in das GefchäftSlokal gestürzt. Verhaften Sie diesen Mann !" sagte Herr WaUstöne, auf. den Käufer der Schmucksachen deutend. Er hatte so eben versucht, mir für Goldsachen, die er hier ausgesucht, eine gefälschte Bank note zu geben." Der Polizist packte dclfwie vom Don ner gerührteir. Fremden, legte feine Hand auf dessen Schulter und sagte : Sie sind mein Gefangener ! wir kennen uns ; dies mal ist es Ihnen nicht gelungen, Ihre betrügerischen Absichten auszuführen; folgen Sie mir, nun habe ich zwei Ank!a gen statt einer gegen Sie." ' Höflich wandte er sich dann an den Ju melier und sagte: Sie, Mr.' Wallstone haben wohl die Güte,. mir die gefälschte Banknote nebst den von diesem Herrn gekauften Sachen zu überlassen, 'auch bitte ich um Ihren Porter als Zeugen. Sobald die Thatfachen festgestellt sind, sende ich denselben mit den Schmucksachen zurück. ' Alles fleht zu Ihren Diensten," sagte Herr Wallstone ; ich bin froh, daß Sie diesen Schwindler ertappt haben; ist mein Zeugniß nöthia, so bin ich jederzeit bereit, es abzugeben Militärisch grüßend, verließ der ; Polizist mit feinen , Begleitern den Laden. Der Juwelier fetzte sich wieder in. feinen großen Stuhl u.ld dachte : Heute habe ich wieder einen glänzenden Beweis da für. daß man mich nicht überrumpelt, dazu bin ich der Bande zu schlau." Es war Abend geworden, Jakob war noch nicht zurück; Mr. Waljftne mußte heute das Geschäft selbst schließen. Zu Hause angekommen, erzählte der Juwelier der Tochter, was ihm heute begegnet. Ach was." entgegnete Sarah, Du willst mir etwa? aufbinden; mein kluger Papa wurde ji noch niemals ange führt." Gravitätisch sich im Sopha aufrich tend, antwortete Herr Wallstone: Da hast Du auch vollkommen Recht, denn ich erkannte die Betrügerei sogleich. Ich war eben im Begriff, nach einem. Polizisten zu schicken, als bereits einer erschien ; er verfolgte den Schurken in einem Wa gen bis vor die Thür meines Ladens ; der alte Jakob hat auch, aber als Zeuge,
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U r . JM ' ; A r-T j e. q. ü r ä -t - i'äs l.vw " f'tiu n . f'j - .f 9 V Männer jeden A'.tcrs und jeder Gkv?.e z -4, tC fj f. A.f(i IV&ttfirb&M o1 D mitgehen müssen ; es werden jetzt mehrere Anklagen gegen ihn erhoben werden." Jetzt, Väterchen, sehe ich allerdings, daß Du mich nicht mehr aufziehen willst, erzäble. aber Alles der Reihe nach," bat die Tochter, bis jetzt hast Du nur in ab gebrochenen Sätzen gesprochen'" Mr. Wallstone erzählte nun dem neugierigen Tochlerchen Alles recht breit und umständlich; er schloß abermals mit einem Lob auf feinen Scharfblick. . Jetzt fuhr Sarah von ihrem Sitze auf, und mit den Worten : Ueberrumpelt drückte sie auf eine auf dem Tische steh ende Glocke. - (Schluß folgt.) Indianer Sangerfest. In der gestrigen Sitzung deö Eentral Comites, des Jndiana Sängerfestes wurde von dem Festdirizenten Herrn Errlestinoss ein Programm für das Fest vorgelegt, welches einstimmig aeceptirt wurde. In demselben wird sowohl Orchester als gemischter Chor und Männerchor be rücksichligt, und auch Solopartieen, welche theilweise von hiesigen Kräften, theilweife von solchen au? Cincinn'ati und dem Osten übernommen werden, sind darin eingeschlossen. Die Conzerte sollen in Enalish's Opernhaus abgehalten werden. Die hiesigen Gesangvereine w:rden sich aktiv an dem Feste beteiligen und aus dem Staate wird die Betheiligung von etwa zwanzig Gesangvereinen erwartet. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Fest eine großartige Affaire werden wird. Die nächste Sitzung deS Central Comite'S wird am Donnerstag, den 28. Dezember stattfinden. t&- Win. G. Mnnson, wegen Ja! schung verurlheilt, wurde vom Gouverneur begnadigt. Magere Menschen. -WclW UeaUh ücncwcr" stellt die Gesundheit wieder her und giebt ..Kraft,' kurirt Magenschwäche, Unfruchtbarkeit und andere Gefchlechtsfehler. $1. LS- JmCriminalgericht wurden heute Morgen die Verhandlungen gegen den der Nothzucht angeklagten Frank Powell begannen. StaatSanwalt und Vertheitheidiger sind angstlich darauf bedacht, daß Niemand in der Jury verbleibe, der schon innerhalb eines Jahres alS Ge fchworener fungirte. tj Das Schauturnen des Sozialen Turnvereins findet am Sonntag, den 11. Februar im Parktheater statt. Das Parktheater wird zur Zeit neu renovirt und die Vortheile der Verbesserungen werden zum ersten Male den Besuchern deS Schauturnens zu Gute kommen. ' öS- Frau S. I. Hinckley,'No. 202 Blake Straße wohnhaft, ist gestern Morgen plötzlich gestorben. Sie war aufgestanden, um wie gewöhnlich das Frühstück zu bereiten, als sie plötzlich unwohl wurde und sich wieder zu Bett begeben mußte. .Eine Stunde spater war sie todt. Leichenbestatter Kregelo nahm die Leiche in Verwahrung. Die Biertrinker werden auf daS famose Gebräu der Crescent Brewing Co., Aurora, Jndiana Lager und Export'Bier aufmerksam gemacht. Heute Abend giebt es vortreffliche Gelegenheit sich an Sp:ise und Trank gütlich zu thun. Hr. Peter Fritz hat seine Wirtschaft No. 13:! Ost Washingtons!?. gegenüber dem Eourthause .renoviren lassen und wird deshalb beute Abend grandiose Eröffnungsfeier abhalten. Und da es die Natur einmal so eingerichtet hat. daß der Mensch essen und trinken. muß und dak thm etwas Gutes bester schmeckt als etwa Schlechtes, so ist. bei einer Feier da Eisen und Trinken allemal die Hauptsache. Für Beides wird beute ' Abend beim Peter Fritz auf'S Vortrefflichste gesorgt fein. Wein und Bier von bester Qualität und Lunch, aus lauter Delikatessen bestehend ! Für Duzst und Appetit müssen die Gäste sorgen.
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