Indiana Tribüne, Volume 6, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1882 — Page 3
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Fortuna lächelt.
Ptn L. Hsidheim (Fortsetzung.) . Endlich war der Ranzen gepackt, mein Geld säuberlich und nach alter Mode in das Wcstensutter genäht, mit einer Vor ficht, die mich Angstschweiß kostete, wenn ich nachher die Geldstücke tzttaustrennen mußte, und von meiner KlaZstkerausgade, a 2 Groschen das et hatte ich so viel in meine Rocktaschen gestopft, wie. ich irgend anständig darin unterbringen sonnte. Meines Lebens Sehnsucht sollte ich er füllen dürs.n, sollte nach Weimar und Jena gehen, an den gereihten Ställen knieen dürfen !" Der Morgen des 1. Juli brach sonnen goldig an ; ich hatte mich in meinen hypochondrischen Ahnungen geirrt, ich lebte noch und die Well stand noch auf dem Alten Flecke. Mir war so sei erlich zu Muthe, fo gehoben, ich fchien mir ein Anderer, ein ganz neuer Mensch, von ganz anderenPunlten ausgehend, edleren, höheren Zielen zustrebend. - Ich hatte mit dem Pastor, der mir stets so gütig alle seine Zeitschriften und seine Bücher lieh, über meinenPlan'gesprochen. Er sah mich freundlich und doch fast mit leidig an, nannte mich lieber Wolsradt versprach mir unbeschreibliche Freude von meiner Reise und rieth mir, mich ja nicht mit Gepäck, zu belasten.' So legte ich denn meinen besten Anzug an, der sehr .reputirlich aussah, wie die Mutter jedesmal gesägt hatte, wenn ich ihn trug; einen funkelnagelneuen Sommerüberzieher, ei nen netten kleinen grauen Filzhut und ledersarbene Handschuh, das war außer der nöthigen Wäsche :c. meine fahrende Habe. Ich fand selbst, als ich mich im Spikgel besah, ichsah aus wie ein Gent' leman, und der Mutter glückseelige Augen sagten dasselbe. Gut, ich hatte meinen Sinn darauf gesetzt ich wollte einmal le den wie ein solcher. Sagte nichtSchiller. Ein Augenblick, gelebt im Paradiese,wird nicht zu bitter mit d'emTod gebüßt! Run ich brauchte ja gar nicht einmal , zu sterben, weil ich so hoch nicht hinaustrachtete aber ich wollte auch einmal fühlen, wie sich's lebt als Gentleman ,, ' wollte den armen Dorfschulmeister einmal, sei t auch nur.sür eine kurze Woche, abstreifen . uno vergeben. So trat ich nach zärtlichem, feierlick gerührten Abschied von der Mutter vo, die Thür. Gott segne Dich, meinMnd. und fall'. nicht ins Wafferl" sagte sie tiej ergriffen. . Der Morgen war so frisch, so thau strahlend, so wonnevoll, wie mir uie ein Morgen aeichienen hatte. Aus dem Dorf kirchyof blühten die Rosen und dufteten, als wäre der stille kleinePlatz dqSTHal von Kaschmir., Minna Meier schlief noch ; sie ahnti nicht, dafc ich so früh fortaina. Mein zartes Gewissen versetzte mir einige heim liche Bisse, wogegen mein rebellisches Herz sich aber energisch wehrte. Was kann ich dasür V Ich schlich mich fast auf der Zehen an ihrem Fenster vorbei und feg . , - r t , ? stY.Ci, V.. neie lyren aziummer; lerne zmqji ori Welt hätte mich heute noch abwenmo machen können von der Pilgerfahrt ir das gelobte Land, meiner Träume. Ick hatte das Dorf hinter mir! Gott je Dank ! , , Nun frisch hinein in das volle, schöni Leben: ? - Nie war ich leichteren Schrittes geaan gen, nie hatte ich so hell, sö . jubelnd ge Zungen, wie jetzt; ich erreichte .die Eiseu bahnstatton und wußte kaum wie ich dahir gekommen.. Ganz stolz forderte ich ein Billet zwei ter Klasse: fast meinte ich. Jeder müsst sich mit mir freuen, mich fragen, wohin ich denn wolle. Dem Billetteur war es ganz gleichgiltig, er gab mir gefühllos mem Billet und ich gmg aus dem Perro? umher und erwartete ungeduldig denZug Es war schon über die Zeit; ich wurd völlig nervös, es sollte mich gar mch wundern, wenn er irgendwo vom Bahn dämme gefallen war, da ich nun geradt eiligst aus die Reife wollte. . Endlich kam er, brauste er heran. We gen Verspätung nur eine Minute Aufent halt ! Es gab ein fürchterliches Durch einander, ein Rufen, Fragen, Drängen, dann faß ich im Coupee und fort gings : Hurre, hopp, hopp, hopp!"-. Nach einer Weile hatte ich mich zurecht gefunden; eS saßen vier Personen im Coupee, die mit einander sprachen,vonrin nahm Niemand Notiz. ES waren drei Herren und eine junge Dame, die so um die dreiundzwanzlg herum alt .sem moch te, eine blonde etwas schwärmerisch auS sehende Deutsche, in- sehr eleganter Rei setoilette. " Sie ja& mir gegenüber, sah aus dem Fenster, fay zuweilen mich an sah dann in ein Buch; oasjic auf den Schooße hatte, und zog den einen 5)andschuh aus, um mit ihrer feinen weißen Hand, an welche.- ein Ring mtt dre Smaragdene d.e von Perlen umaeber waren, funkelte, sich am Hut und am blonden haar herum zu nesteln. Schön war sie nicht, unser Pastor hatte sie wahr scheinlich zu den Dntzendgelichtern gerech net; . er war schrecklich anspruchsvoll im Punkte der Frauenichonueit. Aus der nächsten Station verließen unZ zwe, der Herren, und nur. der dickste, eine vierschrötige, kolossale Gestalt, mit einem breiten grobgeschnittenen -.Gesicht und klugen, ;a schlau blickenden Augen blieb Der Mann war offenbar reich ! E trug einen sehr seinen Anzug; neben ihm lag eine funkelnagelneue Reisetasche von feinsten Juchten, da? ganze Coupee dufte te danach, und eine Uhrketke. so dick wie ein Mannsnnger, mit dicken BerloqueS Diamantknöpfe im Hemd und ein aolde neZ Pincenez daneben baumelnd, deuteten darauf hm.' Handfchuhe trug er nicht, und ich sah mit' stillem Erstaunen, daß seme klobigen Hanoe von höchst Zweifel hastet Sauberkeit waren, und feine Jin gernägel . ebenfalls keineswegs Zweifels ohne., ' ' Willst Du aussteigen, Pine?- wandte sich dieser unsympathlfche Menfch an mei liebenswürdiges vi2-avis ! , . ?!ein, danke, Papa ! antwortete die
Dame u. sah wieder aus dem Fenster aus den Perron, wo die Menge sich verlief,die
Thuren zugeschlagen wurden und nur noch einzelne Ankömmlinge unsicher um htischautln. Der Zug ging weiter. Na, pa reich' mir einmal eine ..Buk ersnitte" her, ich sühle da um derMagengegend herum so ein Gesühl von Leere, und den Cognac gieb nur auch her!" sagte jetzt Papa, Ein rascher, scheuer Älia aus mich, ein verlegenes lrro!yen von rauleiu Pineflößten mir die herzlichste Theilnahme ein. sie dauerte mich, sie sah so sein und ge bildet au, uno ii)r nefiicr,er Erzeuger sprang mit lemer Muttersprache um wie ein Wilder! Die junge Dame hantirte an einem eleganten Körbchen herum und wurde immer röther, offenbar fürchtete sie, daß ihr Papa mir keine croße Meinung einflönen werde, denn er sagte, fich l'u l zusächelnd, wieder: Das wird eine große 5itze heute werden, und ich switze" jetzt schon!" Dabei krempelte er sich die Rockärmel zurück, saltete eine Zeitung auseinander i . r f t ' . rf . . t-1 T ! X. uno ikgie ne uoer seine 'Nie versangttlli nach dem Korbe blickend, den Fräulein Pine durchaus nicht öffnen zu können r ' ! lernen. (Fortfesuna folt.) Dentfck-e Lokal - Nacbrlchten. Bern, 13. Nov. Laut amtlicher Schätzung beträgt der Schaden, den der Föhnsturm in Grindelwald angerichtet, 294,277 Fr., in Lauterbrunnen 80,300; über 50,VV0 Waldbäume sind geknickt. Kassel. 18. Nov. Ueber den von sächsischen Gerichten steckbrieflich verfolgten Realschuldirektor Horche zu Leißnig wird berichtet: Karl Horche war einst ein Musterschüler des hiesigen Gymna siumS, der eine Klasse, die Obertertia, übersprang und im Alter von 16 Iah ren zur Universität ging.' Dort kann ten viele seiner orpSdruder sein hohles. ja zum Niedrigen neigendes Wesen, aber erst sein Leben als Pfarrer und Lehrer in Bockenheim gab dem Korps, welchem er angehört hatte, die äußere Handhat, ihn a!S ehrlos auSzustoen. Trotzdem er seine Stelle in Bockenheim wegen ähnlicher Dinge,' wie sie ihm jetzt in LeiSnig vorgeworfen werden, hatte auf geben müssen, war eS ihm doch möglich gewesen, an einem fremden Orte sich zum Realschuldirektor wählen zu laffen." . AuS SckleSwia Holstein. IS. Nov. Bor einiaen Jahren wurde in einer kleinen ländlichen Gegend Schleswig-HolsteinS, der Probstei, eine Entdeckung gemacht, die, dis vor kurzer Zeit geheim gehalten, jetzt der Oeffent t,i t t. - ;ri v n iicQieu uorrgeven iji uno in aucn lunu gewerblichen Kreisen lebhasteS Interesse findet. Durck einen Zufall bekam die durch ihr KnflstickereiJnstitut in Ham bürg bekannte iSrau Dr. Marie Meyer in Jorsted einen Kisfenüberzuz zu Ge sickt. an welchem sich eine zwar vermach. senk, aber unverkennbar edelste, 2 Juhr. Hunderte alte spitze besand. Danach weiSlick der Ueberzua aus der Vrobstei herrührte, wurden in allen Dorfschaften des Lanoqens, welmes, wenn auch starr bevölkert, kaum 2 Quadratmeilen groß ist, sorgsame Nachforschungen nach wei teren Spitzen abgestellt und da? Ergeb ! . . . (X V . m. .M Niß war ein ganz uoerraiqenoes. $ai in allen hausern der alten Bauernae schlechter fanden sich Spitzen der edelsten Art, Spitzen von einer Pracht und Schönheit, wie sie kaum rn irgend einem Museum der Welt zu finden sind. Nur in den seltensten Fällen war bei den Be sitzern das Bewußtsein von dem Werthe des ererbten Schatzes geblieben, meistens lagen sie in den Ecken der Truhen und Koffer, nicht selten schmückten ste d:e Bettwäsche und gingen so schnellem 53erbrauch entgegen. Im Ganzen war die Conservirung eine so mangelhaste, daß die Mehrzahl der Spitzen im Laufe eines Menschenalters verdorben wäre. ES ist . t. . tf cm .. v.p. r? . oas Beroiensk r ran vuyti, vay t mit großer Energie und vollemPerstchnd? niß diesen Schatz der deutschen Kunstin dustrie erhalten hat. indem eZ ihr ae lungen ist, etwa 300 Spitzen nach ihrem vollen Werthe zu erwerben und ftt m vuperhaster Weise zu restituiren, AuS Tbürinaen.19. Nov. Die Handels und Gewerbekammer u Son neberg hat festgestellt, daß die Handels geschasie rnii Nordamerika, England, Frankreich, Oesterreich - Ungarn, Ruß land u. s. . durch die 5iollerböbuna au litten shaben, diejenigen . mit Italien, vpamen,. Belgien und Holland unver ändert. geblieben, und endlich diejenigen mit dein Orient in Folge der politischen Zustände zurückgegangen sind.' AuS dem in der jetzt abgehaltenen General Versammlung erstatteten Bericht deS Vorsitzenden ging hervor, daß die.sinan zielle Lage der Handels und Gewerbe kammer durch' massenhafte Zahlung? verweiaerunaen. sswie durck bestandene Unsicherheit wegen der Beitragspflicht eine erfreuliche Nicht genannt werden kann. Die Cxportsirmen des Kreises Sonnebera wurden auk 51) festgestellt. Artikel Spielwaaren" wird demnächst in das statistische Waarenverzeichnis; aus genommen werden. Nordhausen. 1ö. Nov. Die im hiesigen Kreise belegene Dorfgemeinde Günzerode ist arm an Ländereien, der größte Theil der Feldflur ist Eigenthum der königlichen Domäne. Die Dorsge rneinde petitionirte nun bei dem vorigen Abgeordnetenhause um Ueberweisung von Domänenkand, und das Abgeord netenhauS überwies die Petition der StaatSregierung zur Berücksichtigung. Daraufhin ist jetzt derBescheid ergangen, daß bei der im vergangenen Sommer ersolgten Neuverpachtung der Domäne siebzig Morgen Land von derselben re servirt worden seien, -welche in Parcellen von zwei bis vier Morgen an die Ein wohner von Günzerode meistbietend ver pachtet werden sollen.
Lokales.
IS" Anna M. Calder wurde duich Richter Waller von John D. Calder ae schieden. Dr. Bnll's Husten Syrup kostet nur 2' CentS die Flasche, und dennoch wird er selbst den Ungläubigsten von fei ner Bortrefflichkeit überzeugen. Die vier Logen der Druiden haben die Halle im Boston Block gemie thet. , öS .n der Hl.polheken!lagc von T. W. Gibfon gegen die American Insu rance Co. wurden dem Kläger $.",sir,0 zugefp:ochen. Gegen Kopsweh, insofern es einem gestörten Bkrdauungsvermöjikn ent Ipringt. sind Dr. August König'S Ham durger Tropfen von sicherer Wirkung. VS In der Baterschaftsklage von Anna Broyer gegen den Farbigen Wil iiam Williams daben die Geschworenen zu Gunsten der Klägerin entschieden. tö I. W, Shidelcr, einReisender -'oU'e gkst.rn alL er im Pyle House vom! FruhstückSlisch ausstand, seinen Ueberrock anziehen, als er auSfand, daß delsrlb einen anderen Liebhaber gesunden hatte. S- Die Richter der County.Gerichts Höfe erwägkn den Vorschlag ihre Bailiffs zu instruiren. keinen Mann für ein Ge chworenen'Collegium zu nebmen, wel cher innerhalb M letzten Jahres schon in j dieser Eigenschaft thaiig war. Aus dlkse Weise will man den prosefsionclln Ge chworenen haS Handwerk legen. Golena (Jlls.) Volksfreund."Eingesandt. Werthe Redaktion! Ich var unaesähr ü Jahre geplagt mit ner vösem Kopfweh und vclbraucht viel Geld zur Heilung, doch ohne Erfolg, dis ich oas grpkiefene St. JakobZ Ocl ausgcunden, und Gebrauch davon machte. Eine einzige Flafche genügte, und alle schmerzen sind auf immer vrrfchwunden. Felix Bucher, Hanover, Jllö. SSr MinnU Morrison, ein ljährigcö Mädchen, dessen Eltern No. 40 Süd West Straße wohnen, spielte gestern in dir Vard des Schulhaufes. N'o..." aus dem Eise. DaS Mädchen fiel und erlitt eine zolltilfe Wunde neben dem rechten Auge. t& Win. Gnnn, ein Flafchner rcpa rirte gestern vermittelst eines Gasolin Oskns eine Wasserrohre in dem Wohnhause von S.B. Carey. alS p!ök)ich eine Explosion ersolgte, wodurch ei schlimm verbrannt wurde. rS Das Coroncrs Verdikt in dem Falle dls an der Noble Straße Brücke getödteten Bremsers Durham lautet da' hin, daß theilwelfe die Stadt, andertheilö die bitrefsendeEifenbahnCo.daür vtrant wortlich zu machen sei. ES seien bereits sechs oder acht Männer an jner Stell, ums Leben gekommen, gber von kcinei Seite sei in dieser Angelegenheit schor etwas g-efct,ehen. I8S2 Welbnachtett iS!i2 ßcutls ns-Vaten für die Weihn chts-Keieltage. ach un) vo allen Statioueu der Pitts ourgy. vinrinnatt t. Louis v,,ru. bahn. Pan Handle Noute. In Uebereinstimmuna mit iluem alt ehrwür eigen Gebrauch, entsendet die Pittöbrah, öin. rinvati & St. Voui Mscnbahn le,ellschast einen Weibnacht.Gruß an alle ihre .ffunken und da! allgemtlnk Publikum nut der ?!och. richt, daß sie von allen Stationen ilzrer Linien am 22 , 2:i.. 24., 25., 2 .. iO. und l. Dez'br. 1882 und 1. Sanuar i 8 billige Sr ursions Tick-tS vcrkofktt wi:d. Alle Tick.tt'sind gut für die Rückfahrt bis zum :t. Januar !L83. Die Naten wrrden so utlxu gestellt, damit Je. dermann eine (Gelegenheit hat die Feiertage u. t,r seinen Freunden oder Verwandt n in dcr Fremde zuzubringen, eder um grope Städte oder andere interessante Punkte' an der Vinie der großen .Pan Handle !Zoute'! mit einem ge ringen Zloslenaulipand zu dejuchen. Zlqenlen der Gesellschast werden berettn illigst Zeit Tabellen der Züge,. ,'aten und alle andne gewünschte Ausklä,ung auf Nachfrage geben. IS. A . iroi-l, G. P. T. A. Kin l oiiiinou NoiiNe Äeisimlf ff. SALICYLICA! Rein ?theumatkZmns, Gicht oder R-rveu- ' leideu mehr ! Tokoiiig Littlkti'.ng verbürgt fortdauernde Heilung garanlirt. Äiinf Jahr im f brauch, und kein eiiiiiaer Tiaü bekannt, gleichviel od acut oder chronisch, 100 ti nicht geholsen hZtie. raaen Sie a?evromik"te Äerzte und xolhekkr, veiren lhie urtheil uder -altcllca. Geheimniß: Das einzige Auslösugmittel gegen die giftige Uric Säure , welche in dem Plute, der an Rheu' mattSmu und Gicht leidenden ez.itirt. S l i e l i e a ist als ein "vnin,,n -.o" Heilmittel bekannt, da es direkt die Ursachen vernrchtet roelche i beumatismu, laicht und Nerven leiden erikugen. indem viele sogenannte ?oezial,ni:tel, oder muthinar.uche Untversalmedtztnen nur aus tielcalen Solgen ter !rantheit wirken. (II ist ven Eeit n berühmter belehrten iqeNon den, daß die Zusierliche Anuienduna von Äi:leln. al Einreibung mit U Lal' e, süßen Zgaschmi.teln usw diese Kranttzeiren n cht ankzurotten vermag mrlcd, tiii ;,uttat der T'ergisluna des Blutes it Ulic Acidist. Sa t ic y lic a wirkt mit undrrbarem Erfolg ge. gen die e Süure und irnunt dadurch taic UmitUch kett. Ei wird if 6t auschlirs;lich von allen deriibmten , z'en In An erika und uroxa gebraucht, ,'aut Bericht der horsten v'i;',rischen akulitiit in Pari be "-sen sich ri .ttrren auf i5 Prozent inntrhald 3 Tagen. Bedenken Tie dar. C a l i k y l i a ' in sicheret Heilmittel für Ak t, e u m a t r m u , 0, t ch t und v k x . n 1 1 u den ist. Die heftigsten Schmerzen werden fast auaenb'.icllich g'.llndert. versuchen Sie e einmal. Linderur g ga.antiit odertaitteldjuriickerkottet. - Tausende von Zeuginssen können aus ctfiidien ge, fault .rdrn. $1 die Vor, oder 6 Boren für 8 . rci per Post nach Empfang dS Selies versandt. . Fragen Sie Ihren Apotheker dasür. - Lassen Sie sich nicht veranlassen, Nachahmungen. Sudstitute oder sonst twak, al ebenso gut empfotj len, zu Zausen. 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