Indiana Tribüne, Volume 6, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1882 — Page 4
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- y iiggmJj iiÄt 'sAnpsoyren von Aerzten iuzqkn su:o?ititen iti In. und uSland , nlchSzbsrei Stärkung, und Belebung W ügrmtnt Schwäche, Nervöser Nieter mtrJ . ?:K' r,quzyttk srxer.sonstttutto, VW Kl ei'bkn demweibilchkn Seschlkcht eigen. ur saugende Mutter, wellZe M?z?x4 k.i ii 0 1 . . 1 im . I 5ii'.n3tllj leiden, ist 2 i c b i a l, 5. et ttn schätzbare Mittel für ihr Leide MS elften und eranlakt einen i-firfin-fs. 5lHUU erdauungs.,rmögen reijt den vikt ir n. ur System und reranlakt tintn tu SSaM kräuktten rr n Tiiwri i -4,.. ------- i. II imwvrm, vttiqt urs SiCUtarett UN Unoebulh. I ' . .. . ' rankZett leiden, oder deren System. lt. i I.il . " I ' ueoeianstrensung untergialen t vkdrach d;n normalen uSand d, sr. p trat die iüthe der Jugend w,edr geben. Savaliden u. WeconvaKscen. ?ikdig al, rtraet ein tress. .WVVeuer da Leben ,u erhalten und den erle-re ZS.!5'!5ti nieder zurück ,u bringen. Der Mal, izo ferner ein unübertresfficheS Srsaimittel gnb.iung. knn nit Heilung erhalten. Er .d brinetn 4 Mtttschwache und sSwälökilLe Se im gemeinen. derenEystem künstliche M?tFt Neue Lebenssaft. Er st serner ein spe'ifi. ttel bei Husten und Reroenanfällen, welch, Lebenssaft. . Er st serner ein speisti iedrigkn ,ad von LebenSkiast ioÄ i T2t. Er sann con rem schwächsten Magen leicht erbat erden und enthält nichts als krsunde.nahr. Z&t Etffe. 2cl ächte PtLpurat führt alSEt?qutte MeickSeldtt-.k ?a?on von Lledlg'S und ein Facsimile He, Nlc, schrak sowie deilenigen der Herren A. Oer & to Saltintore, Md btt ttHeihigen Agen fsm tw ras ti:j LieVig Malz ßtract ist SteWliuen iu fcaben: eine l.kck,. ket finf.i wm mutn srotö!n o er vet allen Zandlern mit lirt.i! Tugend Flafjen fünf XoZcxi. Ci kann eVo4 ctrcntihtn, tas in Apotheker Liebig Mal zrrt. u tiesem oder jenem Grunde, nicht auf Laeesjidr und den Kunden ein andere Prärarat Ki,rechen ersucht. In diesem Falle möchten Jevein welcher einen Mal, Ertkact,von aner ,t Werthe und sicherer Wirkung anznschaffen Sjcht. rathen, darauf ,u bestehen. Liedig Malz Er nd keinen Änd ern z erhalten und SP,thker zu bewegen diesen Mal, Extract reg E,xx,shSndlr, von welchem er fe!n Drozue egp, kmen zu lassen. A. Vogeler & Co., Baltimore, Md. Z gegen alle Rrankgeiken ix Magens, der LclZer und des 2lr.1erleiöe8, mbkr U auS LerZchleimun g. angehäufte Nnverdaulichkeit k5en sind ur.b Blähung und erstoxfung -ver. M.le. egen kol'taxlize Leidschmenen, auch die eUn ttS.igiaen Beschwerden deS Haurtki und id r,ft, den SSwindel. bo Drücken unk e rulrri uno IttU il US o?,es. uniei.) oer augenun llmnai! ,? rust. desZiwerlicke. us und ,h.n. Zufälle, elche behender, emxoqon. fr un. 6 f ? n . n.o:. . ,',hi;AtnfteiMttit9. i Jum.-, lUl.U (1(7 WhiihhwM"I"T"' Wagenleiven fT ,?dauutt,Beschmrtkn. Kopfschm,?,. Schul, rnttwa veklemmunz der ruft. kaureS Ausstöße ' F k ? . A . . Fk . A - M-MAM , dUa.en. Schminvel. IMleqirr, .r,,.,.,. nti.ctu. t-.-'.osf. Wikkarbe und andere H.N-tii fctrfcauiist ter Gebrauch der Tropfen mm untettieictltdjer aitriuna. me inii . r . w ' . V? -.5-5. ,.H,,kis. ! fy wiio in tii ucuauii i.... k-v ir'nr -t i,ks siftinitiii üleileuaen. a.it. mint i!t tiÄ ote uiittwvBci ' . trnu cianiir.u ich v tf ) ."r: ":;i. t. .-.!.. i
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um mtiv m urnu" icge uuu uc öiu uu ueu tuv o lvelcye llll) aus lvcyencer llllll UNS aus barguad vor und ersuckte denlResaäfts Braten stets in dieselbe Tunke vu,'b uav, "vk" v w 5rv.fÄWS?Ä??Äa 8? rfTP1?- Wtth 8.' WJTtä$&Bt. MPhjM äSÄÄ"55 S'ÄrfS Srr8S0rjttn a neu.ribätsgkeit unbbiift Da kochende Waffer wlrkt dabei durch dampsen geronnene Kä estoss. sckmuck sür semen anaeblicken Vrincival mit demselben Vrunte vrunken Oder emem Frühstuck, da?-, nach gememschast zer gewoynt war. Lcr eltttrlsche Draht tx trlaw f?u i0?1? ÄIÄ rrÄwS ÄtÄ Sm gwtnijcjynbc.!.!,. salzlge Beschassenhett ; dle Punkte mus. Pflanzenbestandtheile im kochenden Wa . awl nach 71 Strand verlegt hatte, -wie. müievoll sich die Gespräche sri- zanken kosten wurde. Die Haupt- ten sich sur All, wag man zur Existenz Vlss cs:st. Lleöig Mal, sen wir zur Erklärung im Auge behal. ser ist nicht gleichgültig für die Absichten Dtt (Sef&öftf üLitr ber Sirrna öencest stcn?-U schvierigkeit zu einem befriedigenden braucht, mächtige Centralwerkftättey ae. Gtt in Rrnn fiel, rastet iRnctriiieS U ,s Wf.7ftAt hl? t.iitolZ& " rl'?f vj IVSStV1 I-Si-""."L8 Eraebnik m aelanaen. bestand indeö da. bildet, von wo aus man durch elektrische
PilllHII UMöMM :JZj)v jrf$$f$ f&Mkf i '"'-i j r jM, - t r fcük.TA i 'v;': A.."r vijC'1! cyiv i. -I J a.v vv'Ä.t i t KV' -JS-t',vA-;1 vc.i jje7.? I ? r:rXI föi Vi'L H um R v?-4Tr!- Jfeir fl , vwTVrA Li i .t'vri ivv 'yr-cv rt;XTA5fwx -r' v ?, ""-w-'."l''?2,4,;i ' VV. -ÄM N -Xf rf-'-?ir Jr. -' Il ' H ' -1 V '" j3tA-'?Zc-j-' ' in -r v'rtri- v- " j , " ' ' r i 4v ! v 7 ü: UN ''''' - - -ir A-aTr p rTlsTi'' ' ' 'v'V - " . Z?? -fivn 'trä-' ivVxn1 NMHWWOM WPGU
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ptZMmuU'W'tw Wa ster zum Ausquillen gebracht, die us oe leiaglen geyl zur genüge TageS mit 200 P d. mS Hotel kam, mit von unheimlicher
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kiov,.. tiv,.. ütxt Berührung mit dem heißen Wa i oas also oas Zaster emormgen sou, hen, erhielt er zur Antwort, daß der ren) die !?.... B rmn?frlt1t I 1 ' ' . -1 I in . j. . CfT . tT r 1. . I T " ' l'
v.. ins,,,! ; ; ü der Slake. ser, wo sie nun bei längerem ochen alle sieis mn lauem er ausge, iorr. Werth der Brillanten näher an 1000 hören. Und
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v V V fV?' karie vcrwanoeil sicy cgcimjaj mimen ciAiÄRf, etnärfn, eai;Rüe, ifir Leiocom gen. Gummistoss, der dem
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. Veiiai?eymvurfler roxsrs, zaner aucy vkrellö UUigelvst lullk, vm uea iwtijic, uu uci to vyi. yvcuuiui iyni ein icgi aus, vup er gaunern IN oeroronen : WÄn bald die Temperatur 66 Grad R. erreicht bereits anfängt, sich zu trüben, wenn es die Hände gefallen fei, und machte sofort .Ich seh', daß Ihr .Mtsstensret ersandt durch hg. in kleine Flocken, die dann im Koch, in verdünnter Lösung im Wasser sich be- Anzeige auf dem nächsten Polizeiamt, hinauskommt ! Ihr
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. Bogeter s master schwimmen. Nur der Magensast findet, bei 66 Gr. Reomur, wie bereits merkwürdig genug mit dem gewünschten nimmermebr aus dem
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tteder ttoen.
(is mag ttobl wemae Beschäst aunaen geben, über welche sich die sie ausfflt) Y . .. P je . f . h. v .. I L . Z. C . .IA. Cl J. V : - rc . . e 'i r. I tenoen 'i;ccniqen io racntg uteöjcnsöjcst zu geben wissen, als die Thätigkeit dcS Kochens und Bratens und wohl nirgends ist die Tradition so zur Geltung gelangt, als in der Küche und im Saus,
den Laboratorien des Wohlstandes oder Bratens, sowie für den Umstand, ob Dieser letztere -U.md ist das WeVerfalles der Familie. Hier waltet noch an eine Speise mit kaltem oder gleich fentliche beim Braten, denn hierbei soll immer der alte geistlose Schlendrian, die mit beiüeui Waffer aussehen muß. um die das Fleisch seine nährenden Bestand-
gedankenlos überlieferte und empfange ne Hantirung. Wo ist eine kochende Bürgersrau und wo eine Köchin, die Jagen kann, warum ein Stück Suppen fleisch kalt aufgesetzt werden muß, der Schmorbraten oder Braten aber heiß, warum Gemüse in heißem Wasser aus das Feuer gebracht, nicht gar und rx ic.ti rr.it r xi. I jajc;uuyui, juiciituujic in yar Wasser nicht weich werden, warum Salz in das Kochwasser thut, oder die Haut auf der kochenden verdampfenden Milch oder kochenden Erbsen und Bohnensuppe ist? Und wie viele Ehemänner haben schon über manaelhafte
h Zubereitung der Speisen geklagt, ohne nicht aufgelöst, sondern nur zerschmolzen, lösten Salzen. Wird der Fleischsast Probe, wie beschaffen die vorige Winuno sich auch nur im Entferntesten Rechen- In den Pflanzen besindet sich aber beinahe bis zum Kochpunkte erhitzt, so tergarderobe ? Er prüft, wie's mit dem UinDC fx.ti t ... , . ut . r t . rn rw ' . r.c !S ... i.1C. t.aVtilt mV . s V . n .D . ' . .
lajau gcocn ju können, racsyaiu z. häufig zarteö Fleisch nach der Zubereituna ,äbe erscheint it. Nirgends aber dürste die. gründliche Einsicht berechtigj r 1. . ! i r. I ter sein zu rathen, zu leiten, zu belehren m v unv zu re ornuren, als gkrave lm yau e ..-V V.. Ö.IJf,. I ii 1 1 1 1 in liiL nuujc. LiuiiLii. vjciiiiK li li ii c i - - - - - - r u i ?"kch"dung, , Et nhtitnrt tnit r ttnn nnc jwnni nr itrt Vktlö j. , w W 7 - , r TT . W . .L .II. . E. 1 I cimecuiucii mciuc. cgmu uuiie . ! rn.A.xi .".c. v . d . x . . ,.r .ine Bekachlung über da! Kochen vohl gerechtfertigt sein. Diejenigen Stosse, welche durch Ko chen zur menschlichen Speise vorbereitet und ebensowohl dem Geschmack, als der Verdauungsthäligkeit annehmbar auS, und erwähne nur, daß das Waffer in der Nuche zum ttoqen gebracht wlrd, entweder um es in reinerem Zustande zu benutzen, gewisse lösliche Bestandtheile in NahrungiMn auSwziehen. wle zum Aufgüsse auf anee und Thee, m - 1 I oder um semiffe Stosse darm zu erwel chen, der Kochhitze längere Zett auZzu f mV. V iF IaCC a o W C aa Will man pflanzliche und thierische Stoffe mittelst gesalzenem, also möglichst heißem Waffer kochen, so hat man, da diese aus verschiedenen Bestandtheilen iirfnmmrrtriefikl finh. hie RA oeatn hn kochende Waffer auch verschieden verhak4- hafrfithn vmn inniiJyinn """lb" tm.i.v. rt cor.i. cyf.:rx iujuiut uiuii stuwi "uvcu. yiu iy . m taites oder lauwarmes a er legen, so könnte nur tzenig Wafftk eindringen, ix i. nfl.- I gummlartlgen, schleimigen und eiwei stossigen. Säfte, die alle ihre Poren und Gewebe ausfüllen. Die pflanzlichen Ge xoilt bestehen aus geschlossenen Zellen, welche Stärkemehl, Eiweiß, Oel ode? Mineralien en!halten,und dieZellen selbst bestehen auS einer unauflöslichen festen Masse, sind in der Jugend zwar sehr dünn und art. haben aber im ferneren zaqslyuln eine große jicigung zu rrholzen. Außer den genanntem r I C?. . i.t i fl.. Tj . . ... X , ' . ättv P CT . I . . aw- I NLen die vegetavittscyen iseweve aucy Luftcanäle mit atmosphürijcherust und Kohlensäure gefüllt. Da nun kaltes und lauwarmes Waffer nicht in die frifchen Gemüse eindringt, so vermag eL t. r i . i ... V V oieiciöcn sluaj nicai zu eriveiqen uno oen ocucmiiy1" uuiuiw, u.u4o.n.:si ..?s? txi.fm I oe yoiiens in uic ;uäuuic oiü oerayrung uns aumig uoergeyen. Anders verhalt M das tochenoe Waer, v. y. ua uu, in juuwm Kwuiiüciiiuc , m mmi VLi mm. kZ m mm mm 14 i A A Hll AA I ver uucsuumvi. i u3uViüu Bläschen das Kochwaffer durchdringt, oeyni vle Pstanzenzeuen aus, ou ne größer und emsaugungSfähig-r werden, k."j V!. sV.si t . a i.!n V . . . oruai cic jiuji yrraus, um an Qlelle,oayni liq in oen leinenJlvliqeilräumen und durch Auflösung mancher Stoffe freiere Wege in das Innere, zer sprengt endlich durch Ausdehnung und r A r t ' . . w r T . rr r r t. Druck die Zellen und errelcht oen unauflöslichen Inhalt derselben. Em ge. kochtes Gemüse ist also em, m allen sei nen Theilen .vom Wafferdampf durch, drungener. ausgedehnter, theilweise gei . rn a rf ivjier uno erioelryier Pslanzenlvrei Auch das Kochsalz im Waffer wirkt da bei mitmcht nur, weil salziges Waste heißer wird, also besser auflöst und ein dringt, sondern weit es, nach demNatur gesetze der Endosmo e, leichter durch or ganljche, poröse Zeuenwanoe emtrm, . ? rü (Vi "f.l.:i.. . m f m 1 i . . I Scheidewand durchdringen. Untersuchen wir jetzt die vornehmsten Pflanzenbestandtheiie. Der verbreitetste Bestandtheil ist das in kaltem Wasser völlig unauflösliche Stärkemehl. In heißem Waffer verwandelt es sich in eine ggNertartlae Mane. die man ttlemer nennt. Die kleinen mikroskopischen Kör. vercken. moraus die Stärke bestebt. werj ' ' . . . . r . v w den von dem in die Zelle eindringenden , . ... . beginnt. Es ist dabei nöthig, daß die Stärke hinreichend lange mit dem loazenoen zaer m rrlqliqer -enge in Berührung vieivt. oenn wenn man z. . fmm mm m mm V . W . m cr rr . v . r.: . vTT...(ck?. ''nniirr irniixi itliic uuuuuiiiii im schleimige Beschaffenheit gibt und die I tt..,e.,, jiuujiViiiuiiu vi. uvu.i. I fr: !tn.c! v.. rnv...... i mt MnnciRlioii litt nanu uuiiiiii i - - ' ki--ii ' ' I : v. c;i. t-nn r fim in irtitmnrtnf m tu wit y, w1 v if ' rm r" je i . . : i a .1211 ..... 4 . ig im Stande, einmal geronnenes Ei
inoem iiüm iq fl5iuui9ucn b n oaroesioiizu euiskrnen, wc qe viestanze benachrichtigte den Mr. Gompertz, daß chäd gt man d e Verdauung und Je- sen den Stoff !um Lacken böber bin. gltichttDlchtlgkeit,durch poröse Scheide, enthalt und dem Gemüse einen unange- einer seiner Bekannten Willens i sei, eine dir spricht nur .Weltanschauung". ? f0 wände getrennt, sich m's Gleichgewicht jmin tmch Geschmack und ein nicht werthvolle Sammlung Diamanten zu Da wirst Du mit Geist maiode gewitzelt was Einem der Dichtigkeit zu etzen suchen und die beliebtes An ehen geben. Bei die em verkaufen. Beide loairten im bestkn und mit Vointen ,u Tode aekikelt: M..
Zelle platzt und die Stärke tritt in kräf. hervor, datz Alles, was gelocht worden, dem Vorschlag, nun ans Geschäft zu ge- Dich (da hilst
. - 7- -r f. sterform ver ert und s S au mlö en oen mun, wayteno Aues,was vomsa . m s s. ; . Sckl ekl a na er m t 00 lick avatbilck.
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tueife wieder aufzulösen, und wenn die
Natur diele Eiaensüaft dem Verdauunnssaste nickt aeaeben bStte. stände es scbr übel um die NahrMgkeit vieler . . . . 7 ' - . . I .. . w m f r nr l - .f l .?- I Speisen, die derttochyitze ausgelegt wer den, da alles ' Eiweiß .darin gerinnt, Diese Eigenschaft deS Eiweißes ist aber von der größten Wichtigkeit für die ganz verschiedenen Zwecke deS Kochens und Abficht zu erreichen, die man überhaupt dabeihat: hierin herrscht noch die größte Unwissenheit und Consuion in derKüche und ich werde bald' speciell daraus zurückkommen. - Der Zucker (Kümmel oder Traubeniüdti der Vttanke aebt beim Kochen aufgelöst in das Wasser über, erleidet 1 . . ... . I weniger süß ist. Er trägt dazu bei, daß manche ;ucker?eiche Manzen bei länaerem Kochen braunlich werden. Die Oele und falle werden von dem Kochwasser aucy em reimttcyer ANlyen von uoti und Käsestoff, die namentlich den Getreiden und Sülknfrücktea.die blutbildende Nährkraft geben. Kleber ist weder in . . w v im r . rf kaltem noch heikem Wasser auflöslich, - . bildet aber eine knetbare hsub tam, die . rn c r i TTi !)niirr il f i i ii r 1 1 1 iirmiriiirn nur i) 11 11 m. ! - i---- ----- i dig. B.scha,s,H.it gibt. ltb,rarme sUiMru x; rnH i vytuiut, uit iuui iuau um, iwitwuu i roanerig oiciocn, eroallen ocßgaio einen r c ? . - . mm . .r Zusatz ron Wehl. da! sehr iel leb enthält. Der Kleber löst sich aber sehr leicht aus, wenn er in Waffer kommt, das einen Ueberschuß von freier Kohlen säure besitzt, waL für gewisse Fälle von keiden Aufaussen. wie bei Tbee und sonders reichlich in den Hülsenfrüchten enthalten ist, löst sich in kochendem Was. ser leicht auf, besonders wenn das Was' ser eine alkalische Eigenschaft hat, gerinnt aber schnell, aenn die alkalische ' " I Natur des Lösunasmlttels durch Säuren ausgehoben wird, oder wenn er beimKochen in der Lust verdampft. Die Haut, . t j. - njfL r m v. etw t v c man dabei aus den Pflanzen erhA, und n Gargewordensem rnr rtrttt fi nnd r 7t, -? x tt T i il dtt Gemüse zu suchen hat, ob m sesten oder flüssigen Theile des TopsinhalteS, iu iniuii siaj aus ucn cyellluzenlgril i ,. f. JC V . !fX.fT! I i r .ei. i . r . ni .n wac.t. rn a rri i W ?nd.hei,e.. . ist selbstverständlich, dak man alle m bttfcem m.rr.. .V..tf. . . -'fn. . safser ausiosoaren viom im siuigen bette suÄen musz. also SaUe. emen evt -r r, r-'rn-K. I Theil der Stärke, Gummi, Kasestoffe,
itui aoer ourcy längere lnwlklung oer yiLr ikii", uumuyuiy nnnn yuijui uu , Freunde jchlat man vle sie eine üemilcke Beränderuna in Schleim- das Wasser ab. Dieser Flei chsaft be- ;n m. cz,n mri mn
was ,uSer. der eine bräunl i&t Narbe bat und stelzt aus bluilzainaem üLa er. al o W , und die ataki Rmot
. . - . . . I Eiweik entweder m testen Gewebe der Nf-n' "-", . I Fsnnip nrrinnt nhfr il fsnifinpS siip I I I kiNNsel im Ztlusslaen scumlmmt. Ebenso -r r---j v" v - v. . - , v. p w . . . nerkialten um nies Ktnfff sliim in intr: schen Substanzen, welche gekocht roerden: "7 " i"v ""i- 'n- ---7 " I der Kleber führt hier den Namen Faserstosf lMrin). wir baben auck bier Ei weik. Käseston und Zett. nebst mineraIfl W I . m A. I li,azen malzen, eioer- li.l oie jrage. wo der Nährgehalt der Speise eigentlich e e r m t. pv.r I zu suchen sei, od im seslen oder stUjNgen Theil :m Topse, von der Küche .noch nicht hinreichend gewürdigt. . Nunmehr können wir Zweck und Ergebniß des Kochens näher prüfen. .n . Si - ? c um icoqen uniericyeloei man orei vyiuu. xj uuu vi juui vyiuuc in o.v. i nx. c: ri . v . v lirrajiung. )les ge,qieyi z. oeim Ävloqen oer arlvstem. yleroe: ourcy. drmgt das kochende Wajs die Poren uno Jeuen, ereilyl oas oarm uegenoe if mmrn. Cf Im mm. m. mM. mm. A Sk CT m 1 W & a . u. .- luriemryl, vliligi uanciuc zum uzquillen, dehnt die Zellen bis zum Zer. reen aus, oas siarlemeyl iriir ryeu weise heraus, die Kartoffel ist gar; das I cvt I? . . . Ä.jt... c .. . w zaner mar nur orymlllez uno l?iro rr A , . , meggegonen. eniyall nur etwas ausgelöstes Stärkemehl, der eigentliche Gegenstand der Speise ist die Kartoffel selbst geblieben. 2) Kochen bis zur breiartigen Bermlschung der wlchtigUen Bestandtheile derStoge mit dem Waffer. Kocht man z. B. . die Kartoffel länger, und unterstützt daö Zerspringen derZellen noch durch Rühren :c., so nimmt die I cm rr . - .rp... .r.jt.l
mtrt lMÄrtntihit nioht itt a2Iv.a. .;. in . r... rj.rxstii..t.
I ffSS l l JmT ra hf ?. ?mplr!j' r -in alten Kameraden -daß die Geistreichen rtmal weiter auseinander als jeneder n Htting dürfen lasten ' DaS - Ebenso verhält es sich Mit dem Reis und tongarden. in der City, wurde in eben o noch schl mmer sind als die Faden. volitiscken Gemeinwesen ' Und darum !. r allen zu Brei verarbeiteten Speisen, silier Weise 0ttNsd. prellt, n Denn in unseren ,-,s.e,sildeten leiten hat hn restaurirt. Nun ist er wieder
- Daß man bei gewiffen Gemüsen das Fremd Giebt'S keine Düm die Ge- m Lachen beurtheilen - Z mir ?. m M W1' - erste, sogen. Abkochwaffer abgießt, mit Tagen in dem erwähnten Ge scheidteu ! Knöchelhoch wird da in A.. uxn ,h i?. s; tcn'- U 0
neuem Master fort Shrt. hat nur den schgit vnr. mit einem Kmdseblimsbries Meieit newntet: '
Zweck, emen Antheil wchwesel oder eines New Norker Geschäftsfreundes und I rv n .st r r. v-vr- .l. .c I I
: . . 1-7 1- " - T 1 - 1 ----- - n- rnpr in il rn irinrn ri i r i r i nip ijirs i
rtnJrA fi Kt .ff4s..:s. "vv" v... v..MUvm Mit dem Wasser. Das Wasser wild Nt eggeg,n. onurnt der ganze " i&XWufä product und Speise. 3) Der höchste vsrao wiro angewenoer, mo es Jwea-lzi, r. ......v . v. r :n aue auszleyoaren enanoioeue oem Kochwasser zuzusühren, z. B. um aus dem Fleisch nur die ouillon zu gewm nen, also daö Fleisch zu entkräften. I OY a V Tf .r..L.. ...! iT T. ser nicht ausgesogen werden soll, sogleich ?S sm1 V m. mMmk m mmm m. m . n Al mM mW 4m m mmm m vr unv rulk. heiße Wasser bringen, so würde sie har. tes Gemüse, ungenießbare Kartoffeln i ü aTv.ah.a XoA rrii mmu u uuiuluuc. uui iixiciiuca iticiiuj ti halten, das Wasser würde nicht eindrin I nn ntfflfS rtiiSitonon hnmirtnH hn& yvi, ., um.vvi yvHfM4 vm .t..n:xt: ....: j.c... cv.tt kx.?.. i . ' y . . . . . . i uuciuuluhuj tiiciwuuic mu lwuicucu. o, - " i - - c i "? i ' l nn tmnr nfriint nti mit r.ritnptnmrttt . B r . . . . b m . . m j iu. . . . angedeutet, aber völlig gerinnt, und bei
I . f - c . -.- I I . 1. I ----- , - - V'-WM ' I IIVC11 1UII11. UUll-'UJILUII Eiujua iuciiti.--
80 Gr. Reomur durchaus undurchsichtig
und floalg und. Brmat man einen Pflanzenstost oder Fleisch sogleich in kochendes Wasser, so gerinnt augenblick v i - !.-. m..r. -. - .. - f.... v.d Off i .!?.. k .-.... i ....(.f!J. iicg.oas vsians in oen aupcren azicyten, bildet eine für Wasser undurchdring liche Umhüllung und verhindert ' das Austreten der ausziehbaren Theile in das Wasser. theile behalten, während es dieselben beim Kochen an die Bouillon abgeben soll- Wlrd es hler mit kaltem Waffer aufgesetzt, dann gewinnt dieses Zeit, duraZ die Voren emzudrlngen, auszulö,en, zu lockern und Zulangen, und der Jax lZ t " iif1 das Gewebe mehr cuö. cv(.:rx ..rr xtr.x e.:. o gievl oas serstoss (Fibrin), Eiweiß (Albumin), Kceatin (ein eigenthümlicher Fleischstoff, der den Fleischarten den verschiedenen Geschmack gibt) und mehreren aufgeuut, nuiu "4V ts i stch weißliche und graue Flocken auö; diese sind das Eiweiß, welches also lm erhitzten Jleifchfafte verloren geht, da t V!. CVf . jf . . V. . AlX!. .so C f . !f X I die Flocken von der Köchin als .Fleischirr m w r f . ri - qaum- aoge qopsl zu weroeu puegen, si VA ,.. Csnn M.Z, I uuii iilli vvui xu xwiit iui.wuv.i. i t- i Bralen dagegen bleibt all. NSHttrast rrtitn .v.t. D,a.at.nd..bstS,. in Ldo, Aus London wird geschrieben :' Dia UtUttttlt VlfcW UUUtV UVUI HIV UkVDVU Reiz sür die Äripokiäte d.Z Hochstap. Udbnrni,. eil au, de. einen S.ite die n.t;?ftXff firtTi in nro&n I nigllch zu den Leuten gegestohlene m4.V.f HA Mi.tit.AiM fXCt ,, I 4414111 iiu ciu vuviiuui iupi uuv iuy i jeder Jdenlifizkung entzieht.. Ein höchst geschickt ausgeführter Diebstayl wurde dser Taae in London ausgeführt, dem vt M MVM M em Vtamgnlenyanoler uno uwener I W. Vfl" I Jk. I . l nhfTr fir ffet 9nAt ra7Ä Hneck, ' i-, em ? ! H, in den Laden des Herrn Hancock, lt$ die GeschästSkarw deS Mr. Atten I ' . . glng zeovly Nllui lnvleuue, er sagte, Mr? Attendnough könnten gevllnsch. , Artikel besser bei der Firma W.lby wissw ö ö galten. Der Dieb ging fort nnd benm ck dieser Anaabe. Am anderen 1 1 - . Qat eriüien er im Laden der mrma v W.sby. gab sich sür einen Lad.ndien.r ha TOr sff?ns,..n 1,S nh frt rn V" .V - das Darleben eineSDiamantenschmuckeS, rinrinnT finm ffittihm vor- . . r: . weisen wolle. Der Geschäftsführer jedoch r -' - I a r - i wm nrtf kmk Wm ooii: uix iu ttn cic vjiwu iimuiic. 3 U K. LA A.X 1 LA A A A liUAs A k W I LA I A äl AAU & LA. Lr k 11 rrx j ern.-if, rnn tv t... s., NfZ ,;.rMr. ui wcuu uu üuu u., uu, i"" vmina v-w. I v.. AMv..M .:.. rrM- ,; pZn,i,s,ndZnkn. der sie in eine ascke mm ucui ui(itiu(ii, sunuviii nuiui vium unin 'nnd mM nV n dem ,. ttnfmrnimfi ffr n T. m nn WbMftftVLHMtÄttVtVVIMV am v ftVVVAV . - Gauners. Er ließ das Gab mit dem (jommiS ttl dem Laden warten, ging ' " allein in das Geschäft unter, dem Vor wand, daß er mit seinem Prinzipal spremüsse. Der Commis bezahlte den Wagen und blieb mit den Brillanten draußen stehen. Im Laden selbst fragte ' I . "V ' . der Gauner nack einem Mr. amilion. I . . . -Jr . 0i er hier treten sollte, um Juwelen zu kaufen und Mr. Attendorougt) stellte an ihn gewi e Fragen, die der Fremde zu seinec Zufriedenheit beantwortete. Da. xati ging der angebliche Käu er, mit I . .a fc HlNlerianung semes yutes auf dem adentisch in die Straße, 'bat den wartenden Commis in freundlichem Ton, ihm die Brillanten sammt Tasche zu geben, I . . ' .' . . ' weil es .all nsht" sei und kehrte mit I ' ' seiner Beute in den Laden zurück. So bald der Commis des Herrn Welby den Rücken gekehrt hatte, verließ der Gauner das Keickäst des Mr. Attenborouab mit Hut und Tasche und ist wohl jetzt mit seinem Swag" auf der beliebten euro. päischen Tour begriffen. Bloße Unver f&örnifceit und eine ordinäre Kesckasts. karte haben Wunder gewirkt. Ein Mr. ' , lv (m:wÜf..v r... .'.v bii c ici israno Alivmno oiei uno Mr. KamnerK hattt KeleaenKeit. die " ' Z'- " Bilsnnlsöast dir beiden anaebUSkn nr,ümachen. Diel. beMen sich durcbcrus niüt. lbrem Ovser die Liaut l. t a über die Ohren zu ziehen, sondern warteten. dis Mr. Komverd Zutrauen ,u ihnen gewonnen hatte und selbst wieder den Ankaus der Brillanten in Vorschlag brachte. . DaS geschah und als er eines I ' ... . . .1 Pjd. in der Tasche ins Hotel, und wies ' Gespräch seine guten Noten, vor. vtx ijremce ergnn stf, ging oamii m s m-m. -T mt W f anstehende Zlmmer, angeblich um die 1 art. einem Glas zu besiegeln. Gompertz ging aus den Vorschlag ein und beide begaben nx. : v c-:. i r .r cn r a i. r: x. r i . i iilli in urn riniiuiuii. iuiKiini lnriip der Fremde, er wolle geschwind nachse -in, uiv i!it utfcu,tv i Hli,B umuun I v .. i . ..v . 1. I s vn n r.z n.-itS Hrf . V.;,. I . . . . - . . I T r. r i unu lcoric nimi mirucr. wDinDern mar l tt tntn Mi?tmttn itnn NN tst i () v, v. Mk'a 1 . 1. - - . . u:ll ...k . i. . 1 . Erfolg, denn einer der Gauner wurde
gerade avgefaßt an der Eyaring Eroß
Station, als er ,a Bearme stand, mtt einem Billet erster ia e und : emem Theil der gestohlenen Banknoten nach Paris abzufahren. - Ich und mein FrackE i n e S a i s o n-M a k a m e. Lon Oscar Olumentyal. Und wieder in des Jahres Schnelligkeit rückt näher die Zeit der Geselligttt 5-8 ntntfrltAtt &.nmmfrtt den,-sie weichen erwärmenden Winter, fuden und man gelangt in der Tage Kreiölauf-bald wieder vom S7atingg Eislauf.-Die Gesellschaft, die lanßtfltrapet hatte, tritt wieder in's Zeichen der weißen Kravatte. An die Emladungen, die Weinladunraubt Vielen die Ruh': s.,. 4vlllUl I Wie bringen wir unsere zu?!'.... Zu solcher Zelt macht der Weise die oetaanen rnaa ittDt und 00 noch emmr derkbadeau claaue ebt und wis gs de K!an,iks?l mit den, SaSbi? Und als auch ich nun aeöffnet die . ' I . O II Trübe. au stören den Ertoiod in feim r w i - Nub-. datkat ihn -in Pttfh .sh-n. ' , 7 . 1 i D3..lr. 1 mim nam m u inmi f. i uii uj ulu luii. ull uiluili iiuiiiLiiu - enta,s,n(-bU Schöbe flößen wie ffuvim HtU i HJtm iil tUJ M44MJ MtfcWV sühren-durch der Säle geössnite Flü-gelthÜren?-Und willst Du es wirklich wieder so dumm treiken-und Dich in WIVVVt IV V M M M. UVtVVil UtIU lml 1 Gesellschaft herumtreibe Z-Al, hllt'ft Du nicht ,t genug schon erlragen-d.r m!Sir in hutnrn 4r?hr itnS I Dußend-SalonS alljährliche Plagen ! Denn wle auch die Zelten wechseln und wandern hier ist es in einem Jahr wie !, Vi m . Ct i . f. Tft . TO.1i4tfiM iinV tu uiivrni wvvvuuuu- miiv Austernxastete.-dieseli. ästhetische Ta. pete, Duster rail uno un ?. s . i. n Mchen ginseltm Z eebe - Be d. M?nern die alten pMi. ... i ft ikrredkn ! ?1u wirst k,n i gnugrn uui viiucn, ui i ver svur sechsmal gefragt zu werden: Ob Du schan dZ n.u'ste Slandälchen gehört 1 ümuuuiiyc Lvi. hast? - ob Du endlich zum ParsifalDich bekehrt hast ? ob Du vorziehst m des Orchesters vämmerung den ..Siegfried' er die .Göttermmentn nf h Nti?,nf?r Mtfpr " ' 7" - "rrr Du abonnirt Hast 7 ob die Meininger wa? nnhlsliihirt ünst? I 7" . r.r ' 's'' JT. i x t er wohl höher strebt, Vogl oder Nie und wer wodl tiefer grabt, Schliemann?-Wem wohl Dauer bescbieden. dem .ReifI f W. ' ' . (D.:a:.... v f.:. v-:.v. 9 ciuuiucn jwu ticu im itiuucu Äi wn; ia f,rt Af. I q--v. v..-jt; v.. k. 1A1I L 4 A A, ULU AA A III AAi At IMMAV A Ad V iuuu uuiw ut, 4itvssvufcwiH I ,ss.,.? ? 1tnh n 11 f nnirnnrtr vvivm.) . itv I -ff v:.t. c??.. :r v. mx. fn.i nn nine irrnnen in r,rr 'jineno lantr i uu uiic jluBltl-r i Vlv utw iuuv lick tdwesck!nen. Ack dort erkolat striSSi in, neb nur - Son n, .cn ,;,rsitr d,? niZn:, V; ? 1 MIIV V VII II mi VV v m wm I if Hause endlich zurüSlehrst zur ein men Klause, dann hängst -Du n . ' u 1 . seufzend an den Nagel, krnrfchst m den Bart ein Donner und Hagel!" und swyntt. vle gute aune oegraoeno: , . . .i- . r . v(T urier nen nrmen nprinrenen vinenn" i Ach über den armen verlorenen Abend! So klang's aus dem Frack mit Verfkmliksike'.t. in unverboblener Kründ I ..... " . . . j llchleit. Woch yatr ich noch meinen Muth bewahrt und griN. zur Schachtel, die meinen Hut 'bewahrt. zu prüfen in beschaulicher Stille des ClaqueS gealterte Seidenhülle. Doch I . mm mTm. T-. kaum, das! mem vmger die ötrampe halt, ist knallend der Hut emporgeschnellt. Seine schwarze Hülle schien ange graut und Runzeln zeigte die Sein v .' .... denbaut. und wie ich horche mit lau I - schendem Ohr da klang's aus seinem Rund hervor : Jch vielgeprüfter Chapeau-Claaue, ich hörte die Worte vom Bruder Frack ! Ich kenne auch Deine Erwi derung auf seine genaue Zergliede rung : Du willst die faden Gesell Saiten ttieben und mick unter neist reiche Leute ziehen ! Doch glaube dem I ' m t . . i ist I vl v ri ". v" . ... a.w t7 V oa wiro. 10 ianae oer Aveno oauert. aebartmannt und aesckavenkauert: I n t " " IVF da wird, bis ditStunde dis Abschieds in nur gemildenbruch. nd- .. bamerlmat. und als Bei aae m des i .. ." . Bratens Krusten giebt's .Philosophie des llnbewukten Staut ader endlich derWorte Laus, so steht ein heim lieber Dichter aus, zieht aus demFrack mit teuflischer Tücke eine öandschrist ' . . a mm9m . . Wicke, und laßt , - kem Sträuben und Weh. allersünffüßigsten Jamben bist Du von Alldem end so fehlt Dir sogar der rettende Skat-Tisch ! Es seblt das Tempelchen und der Wh st-Tisch : - 5venn Alles mutz .gemrelch" em uno I . .. artistlZch' ! Nie dpr fl Du ruh'n und I Pl . , . I iu ritten mnrtm IRnlh tntrst in Zerschlagen fluchst Du und ausgerieben dem Dämon, der D?ck binaetrieben i . ,, - r i unn lrnnniT nt n.tr Nnn, nrnrn bend : Ach, über den armen, verlöre I . crrt..V I . l llili UVKiW ; I . . - . i nrth' im tnitrnim Tns. . ihr i ' t l s4,sn ..mk .rt-.- ..v i ikuiviitii uuu ifunciiv uiuviiiul uliu 1 . p. Beide aus Eins wollt, dak man öaule kommt. Wie aber soll man den Winter verbrin
i z ' f J u -
in vielen Köpfen das närandjM'"
.-für die Tafeln der namliöe "."""
. i.:vfls v':. werden tonnt, van ne Aunt uruever mDi mmi ui cie icurotcrnnu - mate
i ir-" ; -r. 1 " i .,, srrAt i,- i rnnrnm ysns r,hn
Alles gebadet. Durch Tichmn ,einbeit und ibre Tockter. die .ote:
gen, wenn solche Unkenrufe erklingen ? Und des Frackes Tiefe, deS HuteS Aund entgegneten wil- aus einem Mund : - Haft Du Abende forl'en und tha-
tenfrei so weih' Dich dem Plls'ner nnd Svatenbräu! Bei 2i5Cl0Cn ICphan und Münchener Kindel verplauWr Tit tinti nTT-rn fltnslnrt -nlt 1 den und es schwinden Dir flüelschnell die Stunden, sei eö in froher r. r . . p fi.. !1 itfcciMnislmitir. lera in ccTcnauucacr i Einsamkeit. So wird Dir Erholungs' sreude gedeihn und Du läßt die Gesellschast Gesellschaft sein !".... Nun war ich nicht mehr trüb verdrossen ? Die 5iutsckacktel bad' ick uaeschlössen, den Frack verbarg ich mit Schelmennst wo der Kleiderschrank am Tiefsten ist. dem Lackstiefel aber unverweilt hab' ich die letzte Oelung itv .rv ii.itii. : ju I eriyeitl. uno juocinc iuiuj;c iuy i t. . i .. I oann in Die yaroe : tfur micy war die Saison zu Ende ! (Berl. Montagbl.) Der yreiS für ein Frühstück. Drei Freunde ihre Namen habe. stch b S23m nen recht auSgezelchrr t vt il uyen ian erworoen Alireo cz M?s7- ffihhrtsh TTfnnhrtt. tih lZs. I iui w.m .V, ..- - - y : - eri Lu.Z Dupr.z Hießen ste. vanberlen . . . . r e v. V X. V. ldeale Verewigung wurde durch die Drei repr5sentlrt; denn - cm Dlchter, "n Compomst, ein Sänger !-em pasrecht ideale Vereinigung wurde durch die . . i 11 V " Il f X f. fl . ? &&l'J$.1J'i5?& der That eine Idee, welche als Thema lhry augenblmllch sehr animirten Un terhaltung die drei Freunde in gleichge stimmter Seelen und Gedankenvei' t r.. c r . . , , iT.m.t. VI. kuK. D,e V'ZS,d' uk ich älle. EMzn, Zy b A Idee ""V" 1 "" wu otuiji - . - - - ... rm daß es auch b.zugl q eines ,eden unserer dre, Freunde galt : - - In der Taschen tiessten Gründen Nicht ein Franken ist zu finden. a T77 1 T ;,c . Endlich aber fand dennoch Gllber iS Tiii Yirn nn tn vlßrnfrt. nr mmt Lui, Dx, ein7n Au , 7 d.r"nich. .t tw...r.Xi ...c rr-t-r v : v.uunc wus uiui uu vii ujr icui uuu ui xhat denn auck seine eiaene Soffnuna seine eigene Hoffnung nickt tausckte. Er füdrte Mlut freunde :. .z..k.. fc. t.-.,.. f ? ".x. I uiiiujit. uui'. Hin. MUUliui in den Laden eines Musik '.ZlenhändlerS. .Monsieur." redete er diesen an. .der ältere meiner beiden Begleiter hat eine r,;,;?, TiiW. ,nifl;rf , ,r I ' - . . ' I k,.., I w V mm V . w V. i ni tiinnfrr ;reurin nie ttorre er 7"'; A?- s. I n I I I I '7 11 I f r: II II I I 1 I F II I I r II I1ITI IMIIIIIIIII I ' . ' J t- .... , i au DerneiiDfn uno oieicn rvDnen cieuioc rt...c. mu r-t-.- . tuui eiuuic uti. v.a ituuui I " .... . .,'. Ä vT.v . r . i .rh -TTin ?s MifTi hnr nAn ujcroc icy zynen oa jiicu uoiingcn, ua 5S,.. ?.:. Dimmi V. "MU" c.. m..? ".rSlK.S ziemlich einfach, ick will ?ibnen indessen. Jbnen'dock eine Offerte zu machen.' I v . '. sünszehn Franken sur die Komposition ßUlWI. Die drei Freunde waren e zufrieden. empfingen das Geld, gingen m cm Ute staurant und nahmen dort das ersehnte Frühstück em. Das Lied, welches ihnen dazu verholsen, hieß bie vlndalusterln ward seitdem lange Zeit hindurch in al len Salons und Cak's gehört und trug I ' . dem alückllchen'Verleger die Summe von 40,000 Franken ein. Ueber das Lachen. Wenn Du die Ursachen der Thränen des Volkes kennst. Du wirst immer.mit' weinen können ; Du wirst aber me mit lachen über die Späße, die die Heiterkeit l.o cnsc.ra . .... T . o CD . : V.B ves Poveis ciuacii. zus ili Ic Weinens ist demokratisch, da find wir aue gieily, aoer oas eliu oes aqens n w. v . iTi .. i . . .. o 1 a!A A CW mml Tl A 4 A W W I A 1s MiltM fl A iu anz iiiuuuuc, uuu uuuiu uuu UU.i WIIU UWU WtUtl' CImAAA 9 r mVB VM 5 M M A At i A . r... s,k....:i ."e. : Tsir iiiprif r-i nur iiiiiiri iiiim 11 rin r 11 in na i rÄ kT ra'.i fi- s TT- o-.- ' .n..,.. I Ml UUCIlthl UUll HUiUZn VJJC1I1 UHU a Cli. Zu allerletzt aber Lachen Geist und Herz, und wer sie lachen läßt, das ist der Hu mor. Selbstverständlich giebt es auch da keine strenge Sonderung nach Kasten, und in den literarischen Produktionen, tt.?fe h? sSeiterfeif irrfntn innsfen I v.tMf V V ....... -....t MVM.., Zs,n ,j,.sen sff.tnnen im. , IZ . .,,.,.,, ,., , mtt mthT sth " totn:fll7 ineinander. Selbst die besten unsererWitzblätter greifen bis zum Lachen über die Albernheit, also bis zur dritten Stufe zurück, unsere sogenannten .humoristischen" Schrift ller stehen zumeist auch aus dieser und k.. tft n;h; .r, , mh,a ,,nd a-kr) VuV MF M I V V Jtf IA 9 mj -m mm m .wtte ,nK bedenk1 llIIMIll WmW ffMw -. lt "-y F I . 7 . ... ..r:.,:c..' aye an unsere aiijpuuji.n. , erren Mo ser, Bürger, Schönthan Das Haus der Zukunft. (Eine Vivivision.) So und soviel Jahre hatten kaumZeit zu verfließen. Sämmtliche Gebäude der Stadt sind nicht nur durch das Televbon mit einander verbunden, sondern haben auch Anschluß an daö Telephon, jene neueste, vorläufig nur m Eedan ken aemackte Erfindung EdilonS. welche es ermöglicht, Gegenstände mannichfach.
d're jedes freie Stüno'l. An . res nag oer vlernwarie einiaut 5 Schenktifchö Zurückgezogenheit dringt sen, von wo ich, wie üblich, um stebm nickt der Kesellickakt Verloaenbeit ! Uhr mit einem elektrischen Kanonenschuß
Obern m diesem Neicke mutn viel dun QnUr u
Ner Art mittelst deS elektrischen DrahttS-
überall hin zu befördern. JA T rr Pirr Nas nsItiliü aus dtÄ JVU Uyv v r r I: .t ",' Schlase auf. Er sah nach der Uhr., iV u v frrtih 'irrnniiLU luiuitu. auS stflNl Warum vergaß ich gestern. Leitung aewkckt worden wäre !' Er trat an die Wand, drehte denhahn Nr. 1 auf und hielt fein Gesicht hin. OrsfaCrV I.'tl. 1C K QltftT1T ai&uuiu liicuuic iuui uu ,..ö ein feiner woblrieckender Seifenschaum, der von Treu k Nuglifch hertelephonirt wurde, um Kopf, Hals und Hände. Schnell öffnete er den Hahn Vlt. 2 (Städtische Wasserwerke). Eine feine Regendouche sprudelte lustig hervor. Ja ner tzselunoe war er gewaschen. Er ging an den Hahn No. 3. Ei heiße, aber wohl temperirte Lust drang v:. ..t Kj (TZ.nv'sfXIi,ciuu, vic iijii ujuu uuj vua vgi' 1' n. 1 jf i. ugue iroane:e. In kurzer Zeit war seine Toilette be endet. Er schritt in das Früstückszim. er, wo seine Familie schon wartungS voll an der Wand stand. Er öffnete den Hahn No. 4 (Konditor Schilling). Alles hielt die Tassen hin. Dieselben lullten sich alsbald mtt Leerst aromatt. 4 im am v . . - w - i: .l.m aaaa i zui, rccicje q uver Zvjvlt zu KQtTe frhtrft- , - .unv nun eine Morgeneigartt ! Bald blies er den herrlichsten Havanna Vust von sich. Wo ist unser Jüngstes? fragte er k . ' . O.l. twlrii ?' "V seine Gattin. .Er trinkt antwortete der Hand nach dem Kinder zlmmer deutend, Herr Pcul gmg hm em. ao lag der Kieme m der Wieae und hatte einen Gummisauger, der biS an die Wand zur Leitung No. G (vere! nigte Molkereien) reichte, im Mund?, H.' Paul, .die alle dies. Wunder b.. mrlt - - - - - - - utW üuuiuy o. ,'? da, war ein nicht mehr zu enlbefcrind 5Rrnir h ft!FV 'dejr tml ! ?fL5? ?nelfcr j vendungsreich er aber auch geworden. it ebenso großer, fast menschlicherem.' t.-.ti:..:i t.n. rrrt . ... r ' ...... - " - - - w V I M M U W M g Z h L iu3i"l.vQlIc viion lyn nach uno naq cMSinftslifpn hrsTrttih,n auszustatten verstanden. Kehren wir zu uuscrer Erzählung ku rück. f;nv,r.ra.f.. ..r:. denen und. V"u"Den belommen. Wie Ge , u vv -.iiuj uuuut uuu 1 1B nrnnir lnr Tl n.n n II M . M i i..n: ..-v r-s- . tm...i . wul uUi,ü.Brji;mßc. ucanirani A. . . i- .VAA rT V ! eieoyor eOZieS Zier. ;1 i sv,,, x... ffj;f..t . uvt4 6Ui Wi;iup em Glas i crt i I lu rrv. v . . . . . ore y l o emo eireszen 0 en Vayn aus uno yai: die lüser unter. . . . jtnu. ' . lcn Jcnml. u morschem t as soll das heißen ? . D baldige Reparatur. Ein Techniker kommt und untersucht den Draht. Verwundert schüttelt er daö tzaupt. . .Wann haben Sie diese Leitung zu letzt benützt?- fragt er streng. .Gestern Abend .Reichlich V .Sehr ! .3ch bitte um einen Augenblick Urlaub; der Schaden soll sofort gehoben sein.- i " Er entfernt sich. Nach einer Viertelstunde macht ich im Zimmer ein' penetranter salziger Geruch bemerklich. Bald ist auch der Jngenier wieder da und for dert die Herren auf, sich an dem schäumenden Getränk nach Herzenslust gütlich zu thun, da die Leitung nun wieder sunktloNirt. Man bestürmt ihn mit Fragen über den Grund der Störung.' I .. . i . . a vaaelNd antwortet er : ie baden f. strn ewas viel Champagner durch den i . - - . . : Wradt aekne dt. . r dat davon bei sei. I m. ... ner gegenwärtigen sen idilität emen Der Werth der Tinte in früherer Zeit. Als der am 1. Septem ber 1873 verstorbene Bischof Johann II. von Ermeland einst ein von seinem Ar chitekten ausgefertigtes Diplom vidimi. ren sollte, da wurde das Tintenfläsch. chen vermißt. Im ganzen bischöflichen Palais fand sich kein zveites, fo daß der Bischof einen Diener an den Vorstand des Domkapitels mit der Bitte'um Tinte senden mußte.' Dieser entschuldigte sich, daß solche ihm ausgegangen sei. doch erwarte er in wenigen Tagen einFläsch. lein. In der ganzen bischöflichen Rest, denz ar keine Tinte aufzutreiben, so daß schließlich ein berittener bischöflicher Diener in ein zwei Stunden entsernteS Kloster geschickt wurde, um von dort welche zu holen. Der Abt, welcher, trotz dem der Diener zu seiner Legitimation das bischöfliche Siegelmitgebracht hatte, ?... .fit. . CVf r. rn . i . ? juiic ivllvurr umwgleif iym nlqr an vertrauen wollte, zählte 20 Tropsen da von in ein Fläschchen,' und gab dies ei nem Mönch, der, hinter dem Diener auf dem Pserde sitzend, die Tinte selbst über reichen mußte. Die Ungelegenheit. Pfleger: .Was bringt denn derFuith müllner Gut's schon in aller Früh ? Furthmüllner : .No g'rad nix extraö, gestreng Herr. Heut' Nacht hab'nS ma halt a venig a Ung'legenheit g'macht!Pfleger: .So,vas is denn demFurth müllner geschehn ! Furthmüllner: .Mein Vätern hab'nZ ma umbracht!-
UIV ö " "O ' IT. fi- J. dem Bett. .ES geschieht Mlk schop . . f r i . txr.t.M 4
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