Indiana Tribüne, Volume 6, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1882 — Page 4

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A C8 V IF Ist das beste Heilmittel gegen die verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune, Erkält ung, Engbrüstigkeit, Influenza, Luftröhren Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. PreiZ. 25 CentZ. i Steblirt 1889. AUGUST MAI, NhrmaHcr u. Jutvelier. 3 Süd Jllknvls Straße, mpftehlt ganz besonder sein gwfce in Nockford Uhren, ' . Qprlngfleld Nbren, Qlgin Uhren, Oaltham Uhren, u. . m., u erftchkrt ,usridnftklled Bedinng. George F. Borst, Deutsche Apotheke. - Neeepte werden nach Vorschrift an gefertigt. Toiletten Artikel jeder Urt. 440 Suecl Meridian Str. IadianapoliS, Ind., 14. November 1882. Lokales. '5ivilganbSreqister. Geburte'n. 't angekührten Namen sind die bei Vater ode der Mutter.) Fanny Golden, Knabe, 12. Nooemhr. Herbert Dickert, Mädchen, 13. Nooemper. Charles H. Woollen, Knabe, 10. Novbr. Heirath en. John Albrigh! mit Eliza Richardson. Columbia Coalson mit Jane King. Lester B. Joung mit Jane A. Smith. Todesfälle. Marie 33. Mayer. 2 Jahie, 10. Novbr. John Christian, 24 Jahre, 12. November. John Schert?, 22 Jahre, 13. Novtrnber. Lilie Thompson. 10 Jahre, ll.November. Azilla H. Webster. 27 Jahre, 12. Novbr. ' jcj25 Weitere Lokalnachrichten findet der Leser auf der dritten Seite unseres Blattes. tT Auf ZUM lustigen 5?ricg- ' heute Abend. Verlangt Mucho's kleine "Oper. Filier". C. C. Glaß hat heute eine Ge rechtigkeitöstube in welcher er alSJriedenS richter fungirt, aufgeschlagen. rS Dypbteria 830 Süd Meridianstr. In diesem Hause liegen zur Zeit vier Per sonen an dieser Krankheit darnieder. Hauptquartier für Waaren auf Abschlagszahlung. Ralston & Co. 279 Ost Washington Straße. James H. Ruddel erhielt heute in der Schuldklage gegen JameZ Dou gherty u. A. 51,586 zugesprochen. ' Im Parktheatee spielt heute Abend .der lustige Krieg-. Versage sich Keiner den außerordentlichen Genuß. Oesen, Möbel, Teppiche, Uhren :c. aus Abschlagszahlung bei Ralston & Co. 279 Ost Washington Straße. SQF Der 24 jährige Tom Peck wurde gestern Nacht an der Ost Washington Str. niedergeschlagen und beraubt. . Von den Thätern hat man keine Spur. wS Bauerlaubniß erhielt John. W. Charlton für zwei Framehäuser an der Columbia Straße zwischen der 7. und 8., von welchen jedes $300 kosten soll. . Wm. Röder wurde heute im Cri inalgerichte von der Anklage geistige Getränke am Minderjährige verkaust zu haben, freigesprochem. ' Mucho's Cigarrenladen befindet sich No. 209 Ost Washington Straße. t3 Wer Sinn und Verstände niß für Kunst und Theater hierzu lande noch nicht ganz eingebüßt hat, sollte .sich heute Abend im Parktheater einfinden. Dort gastirt eine vorzügliche, deutsche Theatertruppe. Die. County.Commtssäre, welche gestern mit ihren Arbeiten ' nicht fertig wurden, waren heute wieder in Sitzung und ernannten John Henning als Ingenieur für den Heizapparat des Court haultS. Jeder Tag verzeichnet neue Erfolge des St. Jakobs Oel. Frau Mary A. Berian, die Gattin des Kommodore 53c rian, cine höchst geachtete Danie. welche in Philadelphia. Pa., Nord Zwölfte. Strabe wohnhaft ist, litt anGliederrheuwatiömus. Nachdem viele andere Mit Ul vergeblich angewandt wurden und trotzdem keine Besierung eintrat, riethen tot einige Freunde mit dem deutlcken Heilmittel, St. Jakobs Oel, einen Versuch zu machen. k?azon nach der ersten An endung fühlte sie Linderung und in kur zer Zeit war sie gänzlich von den Schmer W erlöst.

StadtrathSsitzunss.

Endlich, aber nur mit vieler Miilie konnte gesttlN Ab. nd ein Quorum für eine Stadtra'.hssitznNsi zusammengedracht werden. Eine Anzahl Angebote für .Slrancn Verbesserungen wurden verlesen und an das Contrakt-Comile vermiesen. Der städtische Jnglnieur berichtcte, daß folgende Beträge nachstehenden Contrak joren zukommen: $3.405.27 an I. H. Forrest, $2,924 42 an James W. Hudson. ß680.10 an Carr und Buchanan, $;V22 94 an denselben, $912.22 an Charles S. Roney. $39.38 an die Indianapolis Stove Co., 52.478 an Fred. Garsberg, 5140.07 an denselben. $510.05 und $77 an R. P. Dunning, $461.87 an August Richter. $43.20 an James Mahoncy. $507.37 an denselben. tz2.L99.28 an Henry Cle.y. $1,532.55 an Hy. C. Roney. $158.. 83 an Michael Flaherty, $CSG.12 an Jameö W. Hudson, $254 G4 an denselben. $175,39 an I. D. Hob und 5888.77 an R. P. Dunning. Zur Zahlung ange wiesen. Das Contrakt Committee' empfahl die Vergebung folgender Contrakte für Verbesserungen: Verbessern der ersten Alley nördlich der Ray Straße, von Meridianstr. bis zur ersten Alley östlich, an I. L. Spaulding. Verbessern des westlichen Seitenweges und der' Gossen der Pennsylvaniastr., von Südstraße bis Madison Avenue, an Fred. Gansberg. . Verbessern der Central Avenue, von St. Mary bis 8. Straße und Verbessern derselben Straße und Seitenwege von 8 Straße, bis zum State Ditch an H. C. Roney. Zum Verbesiern der Seitenwege der Hoöbrookstraße, von Cedar bis Dillonstr., an Chas. S. Roney. Zum Verbessern der Seilenwege der Elmstraße, von Noble bis Dillonstr., an Jesse S. Whitsitt. Zum Verbessern deS südlichen Seiten weges der Huronstr., von Virginia Ave. bis Dillonstr., an C. S. Roney. Zum Verbesiern der Seitenwege der Oakstraße von Massachusetts Avenue bis zur erstenAlley nördlich von Cherrystraße, an R. Dunning. Zum Verbessern des nördlichen Seienweges derCherrystr., von Fort Wayn e Ave. bis Park Ave. an Huston Salamon. Ein Gesuch deS städtischen Ingenieurs, um eine Fristverlängerung zur Ausfüh rung des Baues der Cisterne an Deloß und Reedstr., wurde bewilligt. Der Hospital-Superintendent berich tete. daß im Monat Oktober 118 Patienten im Hospital gehandelt wurden, und daß sich die Ausgaben auf $1.318.40 berufen. . Ein Bericht des städtischen Nnwaltes über verschiedene anhängig gemachten Klagen wurden angenommen. Der neue Hospitalanbau. Wie vorauszusehen war, so ist e8 ge kommen. Das parteiische Verfahren des HospitalratheS wurde, weil eben die Ge schichte inS Publikum gedrungen war. g.e geißelt. Die Thatsache, daß der Hospitalrath den Contrakt nicht an den niedrigsten Bieter vergeben hatte, konnte von diesem nicht mehr in Abrede gestellt werden. I. G. Hoereth war der niedrigste Bieter abet Peter Routier hatte im Hospitalrath die meisten Gönner und ihm wurde daher der Contrakt zuertheilt. Der Hospitairath hat freilich nur ein von unsern städtischen Behörden' schon häufig geübtes Verfahren nachgeahmt. Auf Antrag DowlingS wurde aber be schlosien, die in Rede stehende Angelegen heit einem Comite zu übergeben, auf dß Gerechtigkeit geüSt werde. Das Comite besteht auS den Herren Dowling, Morri' fon und Thalman. t. Die Röhrenbrunnen. Das Comite welchem die Rechnung von R. R. Rouse, dem Contraktor für 12 Röhrenbrunnen, übergeben war, berichtete zu Gunsten der Bewilligung der Rech nung. Der Einband deS Herrn Voke, daß die Forderung viel zu hoch, und daS Wasier mehrerer Brunnen nicht genießbar fci, wurde kaum beachtet und der Bericht des Comites gutgeheißen. Die monatlichen Bewilligungsordi nanzen wurden passirt. Eine Petition mehrerer Specereiwaa renhändler, in wekcher darum nachgesucht wird, daß d!e Lizensen für Haufirer vn $5 per Jahr aus $2 per Woche erhöht wer den sollen, wurde an die Herren Bryce, Harrold und tyolt verwiesen. Es wurde beschlossen, daß der städtische Ingenieur angewiesen wurde, dafür zu sorgen, daß an den Häusern der Park Ave. die richt! gen Hausnummern angebracht werden. DaS Strafen Comite berichtete zu Gunsten der Verengerung der Sand rs Straße und der Bericht wurde angenrm men. Die Forderung des Herrn S. W. Pat terson für die Verbesserung der Indiana Ave. wurde einem SpezZalComite übtx wiesen. Ordinanzen. Eine Vrdinanz wurde introduzirt wo durch e jedem -Hauseigenthämer s it Pflicht gemacht wird, die richtige N i n mer an seinem Hause anbringen zu lasi.'n. Ferner eine solche, zur Widerrufung der Ordinanz, durch welche eine Steuer von $2 aus jede von der Mutual Telegraph Co. errichtete Telegraphenstange- gelegt wird. DieTelegraphCo.hat denStadlrath ersucht, die Steuer zu erniedrigen, dj sie

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nicht im Stande sei, dieselbe aufzubrin gen. Die Ordinanz wurde an den städ tischen Nnwalt und das Finanzcomite verwiesen. Die Compagnie erklärte dem Stadlrath, daß an dem Gerüchte einer Consolidation der Mutual und Western Co. kein wahres Wort sei. .Der lustige Krieg." Wir sind in einiger Verlegenheit der Vorstellung der Thalia Theater Gesell schast gegenüber den Kritiker zumachen. Ja, was sollen wir denn eigentlich sagen? Sollen wir eine halbe oder ganze Spalte hindurch moral'philosophisches oder un moral philosophisches Blech schwatzen und dem Leser einen Hausen hochtrabcn der Phrasen vorlegen, damit er denkt, wir hätten was rech! Gescheidtes gesagt, ob wohl am Ende gar Nichts dahinter steckt? Manche Kritiker machen das so, um sich ein Air ungeheurer Klugheit und G:lchr samkeit zu geben. Freilich kommt es dann auch zuweilen vor,, daß irgend ein Leser sich an die. Stirne klopft, und nach denkend .vor sich hinmürmelt: Das kommt mir so bekannt vor, das muß ich schon irgendwo gelesen haben." Nun, zu' dieser Art Kritiker gehören wir nicht. Da nehmen wir immerhin liiber ein Wörterbuch zur Hnd, suchen uns die nöthige Zahl Eigcuschaslswörter heraus, dehnen hie und da eins zu einer Phrase aus, 'hängen diese den rcsp. Namen an und die 5kritik ist fertig. A vorzüglich, V süperb, C- ausgkzcich' nct, D trug zum Gelingen deS Ganzen bei :c. :c. Dieser amerikanische Rcpor terstyl wäre abe'r einer .Vorstellung, wie der gestrigen gegenüber, ungkrecht und eine solch' einfältige Lobk-.ud'clci wäre eine Geringschätzung. Der ächte Kritiker muß immer ein Bischen raisonniren, das gehört zum Handwerk, selbst wenn gar nichtS'zu raisoniren ist. Um jedoch endlich einmal auf den lusti gen Krieg zu kommen, so fallt es uns nicht ein. Etwas über daS Stück selbst zu sagen. Musikkritiker, welche von der Geschichte mehr verstehen, als wir, haben der Operette vollen Beisall gezollt, die ganze gebildete Welt Deutschlands hat Gefallen daran, da hieße es doch , wahr lich Eulen nach Athen tragen, wollten wir noch Etwas hinzufüge??. Was nun die Vorstellung betrifft, so war dieselbe, sowohl in Bezug aus die Einzelleistung.cn, wie die Gcsammtlci' stunq vorzüglich. Die bedeutendste Kraft der Gefellschast ist jedenfalls Frl. Rabcrg. Die Dame besitzt eine Sopranstimmc von großer Stärke und bedeutendem Umfang. Sie ist in Spiel und Erscheinung elegant und könnte gewiß mit Ersolg in der groben Oper auftreten. Die Stelle : Was ist an einem Kuß gelegen" sang sie hin reißend schön; beeinträchtigt wird die selbe jedoch durch die lächerliche Erscheinung des Baltyasar. indem man nicht recht begreift, wie ein solches Weib einem solchen Mann einen solchen 5kuß geben kann. In der That ist der Abstand zwi schen Elsa und Balthasar selbst für die Bizarrerie 'einer Operette fast etwas zu groß. Der derb komische Balthasar des Herrn Lube sticht gar zu sehr von der naiv sentimentalen Else des Frl. Raberg ah, und man kann die Empfindung der Unmöglichkeit daß Elsa den Tölpel von' Balthasar liebt, nicht los werden. Man muß jedoch gestehen, daß Herr Lube in derber Komik Außerordentliches leistet, so daß er das Publikum in sortwährcnder Heiterkeit erbält. Seine Stimme ist freilich nicht'von besonderer Qualität und eignet sich mehr für die Posse, als für die Operette, aber er weiß sie so vortrefflich zu benutzen, daß das Duett am Ansang des dritten Aktes doch ein la cnpo er zielte. Frl. Hecht singt und spielt die Violett sehr gut. sie besitzt einen sehr angenehmen MezzoSopran. Frl. JuleS hat in der Rolle der Artemisia kaum Gelegenbeit ihr außerordentliches Talent als. Soll' brette zur Geltung zu bringen, in der Introduktion des 2, Aktes, riß sie mit der Stelle: .Kommandirt, instruirt," das Publikum zu begeistertemBeisall hin.' Herr Wilke als Umberto war untadelhaft. , Sein schöner kräftiger Barilon besitzt -einen auszerordentlichen Schmelz, sein Spiel ist lebhast und elegant, seine ganze Erscheinung nobel.

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mutn 0 W'i m yy W. Washingtonstr. Herr Klein, welcher denMarchese spielte, hat eine Tenorstimme, welche zwar nicht sehr groß, aber außerordentlich Redlich ist. Er versteht jede humoristische Wen dung geltend zu machen und sang den Walzer im zweiten Akt so. wunderschön, daß er ihn wiederholen mußte Das Finale des zweiten Aktes ist groß artig. Auge und Ohr werden zu gleicher Zeit in Anspruch genommen, und als gestern Abend der Vorhang siel erfolgte begeisterter Applaus.. . Der Chor war sehr gut. dieAuöfa!tunz ließ Nichts zu wünschen übrig, und wir wüßten weiter nichts, hinzuzufügen, als daß wir Jeden bedauern, der gleichgiltig genug ist, sich den Genuß einer solchen Vorstellung zu entsagen. Wer das gestern über'ö Herz bringen konnte, sollte wenigstens heute Abend das Versäumte nachholen. Ein neneS Unternehmen. Viele von uns haben schon die SÄwie rigkeit crsahren srisch gebrannten Kaffee zu bekommen. . Es ist uns deshalb angenehm zu bören, daß unser Freund Herr Edward Goe, der Postossice. gegenüber, in seinem Basement einen Apparat zum Kasfeebrcnncn in kleinen Quantiäten für seine Kunden ausgestellt hat.' Er röstet bloß den besten Kaffee und benützt weder einen Tropsen Wasser, noch Stärke noch Zucker, um das Gewicht zu , vergrößern. Er benützt bloß etwas gute Butter, gerade wie es Jeder in seiner eigenen Küche ma chen würde. SS Die Lakirer haben am 16. Nov. in der LyraHalle ein Tanzkränzchen. Während dc Abends wird ein hübsches Damen'Arbcitskäftchen verloost. 2m Betrachten Sie die feinen, modcrnen und billigen Parloreinrichtungen bei Ralston & Co. 270 & 231 Ost Washing. ton Straße. ' ßt3 53cn Smith wurde wegen 'An grisfs auf Farn? Lytle bestraft. Da er jedoch zur Deckung der Strafe das nö thige Kleingeld nicht hatte, mußte er in die Jail. ST Die Grand Jury vom Bundesgcricht hat gegen keinen Derjenigen, welche wegen Verletzung des Pensions gesetzcs gngcklagt waren, eine Anklage gefunden, und sie wurden entlassen. Tclkphottircn Sie an Ralston & Co. wenn Sie Ihren Ösen aufgestellt haben wollen. Man wird sofort Ihrem Wunsche cntsvrechen. Seine Stimme klang wie die Stimme des Grabe?" aber er Halle nichts weiter als einen rauhen HalS." Eine einzige fünf-und zwanzig Cents Flasche Dr. Bull's Husten Syrup beseitigte die Unpäßlichkeit. S- Der Coronet hat die Untersuchung in dem Falle des kürzlich auf einem Eiscnbähngcleise gefundenen Luke McCray eingeleitet. A. S. Hampton ein Lokomotivführer und I. L. Bra'olock, ein Heizer der I. B. W. Eisenbahn wurden einem Verhör unterworfen, denn Mc Cray war von einem Zuge der gcnann ten Bahn überfahren worden. - Hampton sagte, daß der Zug an der Gürtelbahn Kreuzung anhielt und daß man da nichts auf dem Geleise liegen sah. Als der Zug Peoria erreichte, untersuchte er die Lokomotive fand aber keine Blutspuren an derselben. Zeuge behauptet, dak Mc Cray durch die Hand eines Mörders um's Leben kam, und daß der Zug mit McCray in keinerlei Berührung kam. Seine Aussagen wurden auch von Brad lock, dem Heizer unterstützt. Heute Mor gen wurden James. Stout John und A. E. Grass auf den Zcugcnstand gerufen. Ihre Aussagen stimmten mit' denen des Lokomotivführers überein und.es scheint wirklich, daß McCray ermordet wurde. 10 Zu den besten FeuerVerstcherungö Gesellschaften des Wesens gehört unbedingt die Franklin" von Indiana polis. Ihr Vermögen betrügt $320,000 Diese Compagnie reprasentirt die North Western National" ron Milwaukee,- Ver mögen, NM7.19Z.92 und die erman American" von New ?)ork, deren !6ermö gen über ZMlM.oO beträgt. Ferner repräscntirt ste die .Fire Association of London," Vermögen -$1,000,000 linö die Hanovcr of New Äork" mit einer.r 53 mögen t)pn $2,700,000. Die .Franklm ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat. sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Ausschlag er folgt. Herr F r. M e r z, No. 439 Süd Ost Straße ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.

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