Indiana Tribüne, Volume 6, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 November 1882 — Page 3

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Die böse Bärbel.

Hisiorisäier Nomau von M, Spaihhciui 'Fortsedng.) Als sie die Sckilasrüume' der Diener schaft durchsuchten, kam man in das Stübchen, w? die Vase des Eiislellans gewohnt. Niemand hatte Arg daraus, wie Keich Jacob von lchtenberas Kippen waren. &i war daselbst Alle in guter Ordnung bic Base, hieß es, sei aus zwei Tage nach Haus, um dort nach dem 3!echtcn zu scheu, ihre Kl.-ider hingen zum Theil noch an der Wand. Kein Laut des Verdachts wurde gegen ' sie gehört. Jet;t fing er an sich heimlich selbst zu wundern über das spurlose Verschwinden der zwei Menschen, die in ihrer grenzenlosen Niedertracht so seine Güte lohnten. 'Klar und scharf nachdenken, wie sonst, konnte er gar nicht heute, ihm war wie im Fieber, Jsabella und Bel Martins verdrängten immer wieder jedes andere Bild in seiner Seele, jeden Gedanken an das, was nun wohl zunächst zu thun sei. . Eine Besprechung mit Frau Gudula bestimmte ihn vorläufig, zu schweigen, und der Sache ganz ihren Laus zu las sen." Frau Gudula war nur zu genigt, Hil des Angaben betreffs der letzten Nacht für Fieberträume zu halten, um so mehr, als der Schrecken das Mädchen heute jn der That krank machte und ja, so war es am besten Herr Jacob hatte endlich einen Ausweg gesunden er wollte zum Kaiser zurückeilen und diesem wahrheits getreu die ganze Sache vorlegen, mochte dann der Kaiser entscheiden, was gethan werden sollte. Eine gewisse Beruhigung überkam den abgehetzten, von einer Auff rcgung in die andere gefolterten Mann So sollte es sein, so allein war es richtig. So war sein Gewissen und sein Rechtlich kertsgcfühl beruhigt. Er theilte dem Schloßhauptmann sei nen Entschluß mit, natürlich . ohne denselben zu begründen. Dann forderte er diesen auf, da nun doch statt heute erst morgen die Fürstin und ihre Damen mit dem Reste des kaiserlichen Gefolges nach Straßburg abgingen, sich bereit zumachen auch seinerseits ihm zum Kaiser zu folgen Und seine Meinung dort ehrlich zu sagen, und kopsschüttelnd übergab der alte Herr seinem jüngeren Vertreter die Bewachung des dann wieder vereinsamten Schlosses. Aber Jacob von Lichtenberg sollte noch nicht zur Ruhe kommen. Denn als man eben bereit war, der voraus gereisten Fürstin zu folgen, erschien Herr, Ludwig von Lichtenberg im Schlosse und verlangte seinen Brüder zu sprechen. Der stattliche und immer fröhliche Herr' führte außer einigen Reitern noch ein sonderbares Gefolge mit sich, - eine Schaar von Bauern, zehn mochten es sein, die mit hosfnungsvollen Miene zu ihm aufsahen. Er ließ die Leute im Schlophofe bis aus zwei, die er mit sich nahm auf seines Bruders Zimmer. Kaum hatte dieser aber Herrn Ludwigs Begleitung gesehen,. als alle Erregunder lctztcnTage zu hcllcrFlamme emporschlug. Erkannte kaum seinen auflodernden Zorn so weit bezwingen, daß er des' Bruders Erklärung anhörte. Ich nahe als Bittsteller,Brudcr, hatte Herr Ludwig in möglichst leichtem Tone gesagt, Du hast die armen Teusel mit schlechtem Troste heimgeschickt, da sind sie zu mir gekommen in der Meinung, Du ließest noch wohl mit Dir reden, wenn sie mich zum Sachwalter machten, und so soll ich denn bitten" Bitte nicht, Bruder es sollte mir leid thun. Dir ebenso Rein" sagen zu müssen, wie diesen Schelmen da, die tagedie bend im Lande umherziehen, statt ihre Aussaat zu bestellend fuhr Jacob von Lichtenberg ihm in die Rede und gleich von vorn herein so erbittert, daß Ludwig ihn ganz erstaunt ansyh. .Bei wessen Richterstuhl sollen Deine mißhandelten Leute denn klagen, wenn Du sie nicht hören willst 1" wurde nun auch Herr Ludwig hitzig. Wo ist der Richter, der dem Kläger verbieten darf, den Beklagten zu nennen? Du mußt mich hören, Obervogt - des Elsaß. Du sollst es, ich verlange von dem Obervogt Recht sür diese Leute, wenn ihr Herr sie nicht anhören will. Und weigert mir der Obervogt Gehör, so ziehe ich stehenden Fußes, mit den Leuten zum Kaiser Ich will hören, sagt, was Jbr zu sagen habt !" ergab er sich mit düster vor sich hinstarrenden Blicken. Barba ra's ganze Niedertracht fiel ihm ein ; er haßte sie, weilte ihm die letzte Hoffnung aus ruhiges Glück zerstört hatte, indem sie ihm das Vertrauen zu Jsabella erschüt terte. . Unter dicsei Gedanken hörte er kaum, was Herr Ludwig redete : Du weißt besser, wie ich, die Herrenrechte vonBuchsweiler, sie sind ja alle geschrieben und wohl verzeichnet. Die Barbara aber hat nach Willkür geschaltet und gewaltet und die Leute gebrandschatzt, als sei eö ihr eigentlicher Wille, uns die Leute dort zu Grunde zu richten. Einer der beiden Bauern .war inzwischen hinter. ihn geschlichen, und flüsterte ihm zu : Und die Hexerei, gnädiger Herr, und daß sie immer weg ritt von der Burg tagelang, die Leute sagen, auf dem Dachsberge mit den Hexen zu tanzen,, und die fremden Ehevaliere, die sie auf der Burg herbergt und die fränckifch reden !" Die Worte dcS Bauern hatten Herrn Jacob's Ohr dennoch erreicht, er horchte auf. ' Ludwig von Lichtenberg wiederholte die Angaben der Leute auch über dicS Alles. Großer Gott! fränkische Eavalicre? Die Bärbel trieb Verrath nachFrankreich! Hier war der Beweis. Wie ein Blitz schlug eS vor dem Obervogt nieder. Er war faffungsloS und durste sich nichts merken lasten. Endlich rassle er sich dann auf. Geht heim Leute sagte er matt, ich verspreche Euch,daß ich sofort einen wohlerfahrenen Mann, den Doctor Meyrane,

! senden will, der Eure Sache untersucht.

und, wo Euch chaden geschehen ist. Euch Euer Recht giebt. Auch soll streng festgesetzt, werden, was Ihr zu leisten und die Barbara Euch zu geben hat, und ich werde wachen lassen, daß Ihr gerechte Klage nicht weiter haben sollt." Ueber diesen Verhandlungen war abermalS viel Zeit vergangen. Es trieb den Obervogt fort nach Straßburg wie mit glühender Geißel, und dennoch mußte er sich, da ein heftiger Schwindel ihn übersiel, erst zur Ader lasten, und einigeStunden ruhen, ehe er fort konnte. So geschah es, daß der Kaiser einen ganzen Tag früher von Anderen dieKunde von Paul's Flucht erhielt, denn ein Mehreres wußte ja Keiner als durch ihn. Tief verstimmt empfing der hohe Herr seinen völlig verdüsterten Diener. Jacob von Lichtenberg bat sogleich um rüngercs Gehör. So surchtbar' es ihm war, er wollte dem Kaiser Alles sagen, er fühlte cö bestimmt, daß er nur so vor sei.neu eigenen Augen bestehen konnte. Aber der Kaiser hatte für diesen Tag. wie er sagte, Verdruß genug eingeheimst. Laßt uns bis morgen warten meinte er, und es kam Jacob von Lichtenberg vor, als sei der kaiserliche Herr minder hell uns gütig auf ihn, als liege eine gewisse forschende Kälte in seinen großen, dunklen Augen. Vergebt, sagte er, stch gerade ausrichtend, wenn ich untertänigst bitte.mir dennoch sogleich Gehör zu bewilligen. Es sind Dinge vorgefallen, welche mich vielleicht in Euren Augen selber strafbar erscheinen lassen, und ich denke, j? schneller eine Untersuchung " Nun, so redet, ich hoffe, Cure Sorgk werde in dieser Hinsicht unnütz sein!" hat--te oer Kaiser sich ergeben. . (Fortsevung folgt.) Lokales. Der lustige Krieg. Ueber die Aufführung dieser Operette, welche ihren Weg über sämmtliche Büh' nen Europas gemacht und dem Compo nisten derselben unvergänglichen Ruhm gebracht', schreibt die JllinoiS StaatSzei tung von Chicago : Ein bis auf den letz'en Stehplatz ausvelkaufteö Haus be grüßte die gestrigeErösfnungZ.Volsttllung von der wir nur sagen können, dab sie den durch die Ankündigungen erweckten Er Wartungen vollständig entsprach. Eine besser ausgestattete, besser einstudirte und im Ensemble, besser bcste Operette ist hier in Chicago noch nicht gcschcn worden. Uns eine, nakcrc Besprechung dei Operette und der Aussührung volbehaltend, wollen wir nur noch bemerken, das, Frl. I u l e L als weiblicher ttomiker ihre Gleichen sucht und unüdertrrsslich ist. dafc Herr ttle in als Gesangskomiker schwer .zu bieten- sein dürfte, daß Hr. W i l t e als.Sänger und Schauspieler einen hohen Zcang einnimmt, das; Ick. Hecht eine allerliebste, stimmbeaadtc Soubrette ist. dab Frl. R a d e r g f !,ö.,er auösicbt und schöner singt, als je zuvor, daß Hr. L u b e :,och immer deiselbe unverwüstliche Komi" lcr ist, als den wir ihn kennen und schä tzen aclerut lzabrn, und baß der Chor an Aussehen und Gcsangskrast den besten hier gchöttn Chören vö..ig die Stange hält. ' DaS Publikum wurde gestern nicht müde. Beifall zu klatschen und hatte auch allen Grund dazu. Auge undOhr konn ten fortwährend in dem, waö auf der Bühne geboten wurde, schwelgen kurz. die Thalia-Gesellschaft hat den ihr vorauS gegangen Ruf glänzend gerechtfertigt und die lustigen Weisen deS lustigen 5krie. geS werden bald ebenso populär sein, wie die Weisen 'auL .Boccaccio Felder mans". Fatinida. .Olivete', .Mas kotte- und anderen Operetten. Brandunglück. In den Citizens Gaswerken brach gef tcrn Abend gegen 5 Uhr Feuer aus, welcheS Anfangs AN großen BesürchittNttcn Anlaß gah. Ein Oelkessel. wclcher .M Gallonen Oel hält und über dem Maschinenraum aufgestellt ist, wurde von dem Maschini stcn vollgcpumpt und licf dabei über. Durch eine Gasflamme gericth das Oel in Brand und schnell breiteten sich die Flammen aus. . Bei diese? Gelegenheit wurde auch d.'r odcngenannte Maschmist von den Flammen erfaßt und so schlimm zugerichtet, dsfc man ihn in seine Wo. 367 West St. Clair Straße gelegenen Woh. nung dringen mußte. Das Feuer war bald bewältigt und der verursachte Schaden beläuft sich aus etwa Nw. Derselbe ist durch Bersiche rung gedeckt. Oin flüchtiger Liebhaber. Mary Kern machte kürzlich gegen ihren früheren Geliebten, einen jungen Mann Namens Farlen. eine Aaterschastsklage anhängig, aber während der Prozeß in Squire.Peasc'S Gericht im Gange war. bewerkstelligte d:r ' Angeklagte seine Flucht. Der Squire überwies den Fall an die Circuit Court und hier hatte die Klägerin zwar die Genugthuung, daß ihr Berfüh rer zur Bezahlung von $000 verurtheilt wurde, aber waö half 'ihr diese Aerur theilung, war und blieb doch Farlcy jpuilos vertazwunden. Da jedoch Mary ttern von der durch aus logischen Ansicht ausgeht, daß die betreffenden Beamten den Angeklagten im Auge hätte behalten sollen, wurde sie jetzt gegen die Constabler James Miller und Frank Glaß und gegen Sberiss AdamS klagbar, indem sie $1,000 für den durch die Flucht ihres Geliebten ihr zugefügten Verlust beansprucht.

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