Indiana Tribüne, Volume 6, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1882 — Page 3

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tV ( ' ßmpsoYKn. von Aerzten und medtzinischkn utoritZten dr In und Auslande 'S cm unschätzbare StärknnA nd BelkbungS ZNUtel bei Allgreiner S.hwZche.' Nervöser Nieder eschlaknke,r, Geschlechter Lr?er,Sonftitutin, unb bet Leiden dem weibliche Geschlecht eigen. Aür saugende Mütter, weklZe an rZilcharniuth l?ifcen, ist Liebia Mal 9t traet ein unschätzbares Alltel für ihr Leiden, h weckt das LerdauungSBermSgen, leijt den Apvetit, stärkt da System und eranladt ine reichliche Luflui von Milch. Schwachen und Kränklichen lodern, welche durch Mattigkeit und Ungeduld, die Folge von Krankheit leiden, oder deren Cyftem, durch eistia Ueberanstrengung unterglbn in, wird der Gebrauch den normalen uftand de 8M per und die Blürh der Jugend der geben. Invaliden n. Reconvakescen. tm wird in Liebt, Mal rtrae ein treffltcher Hclfcr öj3 Leben ,u erhalten und den vcltxti nen Apvetit wieder zuiucf , bringen Der Vla.lt Crtract ist ferner ein unüdertresftiche Crscdmtml tu fest Nahrung, wenn der Magen zu g'schiricht ifL tm solch, det sich zu behalten. Schwächliche Iranen, welche n den ihrem Geschlechte eigenen örankheite Iti dem werden durch den Gebrauch de CjUactc Hei dende Linderung, wenn nicht Heilung erhalten. Er bükt der Lerlaunng, reinigt die Säfte, reizt tai Slsxeti und bringt neu Lebenskraft AtterschmaHe und sHwäSNQt Berssnen im Allgemeinen, deren System künvllch Stärkungsmittel erlangt, . b, sonder solche,!) ich zur Lchromdsucht hinneigen, finden in dem Kali rtract neuen Lebenisast. Er ist ferner ein fieiiR schek Miltel bet Husten und ervenansällen, welch, bei einem nttdrigen rad von Lebenskraft d erlern en. AK ein Mittel um aögemagerteu Yerssne ein gesunde, kräftige Luö'ehen urück.ugeden. Lieb, Mal, Ertraet spornt die BerdauungSoran ,u neuerThStigteit und hilft dadurch zur krardeitunq fett.vroductrenter Stosse. Sr giht der F:au die Rundung der Fnen. d.m Manne di nkschwundenen Muskeln turück. Was es ist. Lleölg Wah Vrtraet ist reiner Mal, kxt'ct in concentrirter fiorm, ,on angenehmem Sesmaek und frei on Llkohol, L-r kann von tem schwächsten Magen leicht erbaut erde und enthält nicht als gesunde.n?. hafte Stosse. Da Kchte Pt parat fuhrt alSEtiquett, da lldnitj raron von Liebia' und ein Facsimile seiner Unte.schr.st ssroie derzenigrn der Herren, oge'er Co.. altimore. Md die a2ei..ize Slaeo ten Zur SmerLa. Der 5ie0ig Malz ßtract ist allen SpotZeken , er bet allen Händlern mit Medizinen ,u haben; ein Flasche kostet fünfzig Gert, in Dutzend Flaschen sünf Dollar. 33 kann jedoch nortocttfrcn. fca& ein Slpstheker Llebig Kali rtraet. au diesem der jenem runde, nicht aui ilsger führt und den Kunden in andere PrSvarat Aufzusprechen versucht. In diesem Falle möchten rr Jedem, welcher inen Wal, Sxtract von aner kannte Wetth und sicherer Wirkung Rr ,nschaffen ünscht, rathen, darauf ,u bestehen. Liebig al, Erakt und keinen Ändern, erhalten und d,Vvotheker,v dem.'gen diesen Mal, Etract von dem Engrolhlndler, von welchem er sein Drozue bezreht. kommen, u lassen. u. Voeeler & 5o., Baltimore, Md. alle Arallkhetten Öes Mugeii5. der Ccöer und des llutcrseiöcs insofern sie verschleim? g, nzehF.ften kruditaten und . Unverdaulichkeit entstanden sind und KUHung und Verstoxsung ver. lassen. Segen kol'kartig Leidschmeen, auch die davon abhängige Beschwerden de Hauxtk nd her Brust, den Schwindel, da Drücken und di Düsterkelt de j?opf(3, Dunkelhklt der ugen d Beklemmung der Brust, beschwerliche und inathmen, Zufälle, welch besoa'oer dtHxocho, r f ürchterlich sind. alleLMea deS wci!llchenGesch!eHtkI. Segen: VallblKlißfeit. V',tchscht. Zä)(tm&l Ui, eltS,,it. Nvlke.te. COnwad)!, wps Ufrtf)wrirti, i klopz. Oilbsrtdjl. Segen rankheiten de Blute, der Nieren u. der Slase. M a g e n .l e i d e n der Lerdauutt.Veschmerden. aopfschmit,. Schul terschmer,. Beklemmung der Brust, säur? Äusstößen u dem agen. Schwi del. schlechten Geschmack tm Munde, Gallenleiden. öer,klovfen. Schmerzen in der Nieren. eaend und hundert andere rankbeit. Erscheinungen, welche durch Unverdaulichkeit er. eugt weisen. (? gn : - Hautkrankheiten

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SuschlZ,e. Sx)mren. Saliflüss. Flecken. Mitesser, Seschwüre, Sarbunkel, Rinqwurm,rtnko?f,schlim in ttneen, Rotdla,'.?, Schorf, M'isarb und andere .rankheit, n der Haut ist der Gebrauch der Tropfen on unvergleichlicher Wirkung. Eine in, tg Flasche wird in fast allenKällea den Unglözdigften ,en der Wirkung diese He.lmit.el üieizeugen. ilit Crm Olttt reto nt tzi lheU Cui Crgaiotu wied bU 9U fei, Di Flasch Hamiurae? Dropsen kostet öS lent, ,dr fü,.f Flaschen für j2.0i) find in allen deutsche Kxothek.n ,u haben, ode? erden bet fteklunA H4N plXl lastenfrei versandt durch O Oogtl Q Co., SUtbK,VX

Die böse BSröel, öisiorii'Äkr :'onan von L. HaidKkim

'Irtsedung.) Ich versteh' Euch gar nicht, edler Herr, dock) hört' ich, daßrnanEuch bestohlen hat. Er fuhr von 3Küem auf und erklärte ihr hestig, daß nur sie die Vcrräther'm u. Diebin sei. An Paul glaube er, wiesehr auch der Schein gegen ihn zeuge, es sei denn, sie habe ihn umgarnt- und zum Mitschuldigen gemacht. Ha, ha, ha !" Wenn Ihr so fcinV errath wittert, n?o keiner ist,. wie könnt Ihr so blind sein, wo die ganze Welt sehend?" höhnte sie, und als er außer sich von ihrer Reizung ihr drohete, alle Rücksicht zu vergessen und sie festnehmen lassen m wollen, da sagte sie ruhig und ihre Hano auf seinen Arm legend : Aus Mitleid mit Euch bin- ich gekommen, denn zu sagen wagt Niemand, was Viele jetzt schon wis sen." . Eure schöne Braut nimmt den Herrn von Lichtenberg zum Gemahl, weil es gut ist, einen reichen und vornehmen Herrn zu freien, ihr Herz und ihre Küsse gehören dem.Maler, den man den Schönen" nennt. Fragt Euch doch selber, ob dieBärbel lügt? Und daß Jhr's nur w$t der Martins ist heimlich in Straßburg ; er geht nur Abends aus, wohin, mögt Ihr Euch selber sagen und auch warum Eure stolze Braut aus einmal dort, bei dem Bruder bleiben wollte." 2Öe.b, Weib ! Du lügst ! DerMaler war hier, und sie blieb bei dem Bruder, ihn zu pflegen!" keuchte der Obervogt, seine Stirn war von Schweiß bedeckt, sein Antlitz ganz verzerrt. Wie lange ? Und trieb er's nicht hier so arg mit der Melancholie und dem Schmollen, bis ihn seine.Fürstin.in ihrer Güte fortschickte. Die arme Seele liebt ihn auch, aber der Martins weiß die Schönheit Eurer Braut zu würdigen Herr l" Woher? woher weißt Du V. keuchte er. Ei, die Bärbel, die Ihr verstoßt, hat Euch geliebt, wie ihr Alles auf der Welt ? Ich wollte wenigstens wissen, ob Ihr glücklich würdet, da hab' ich mich selber ausKundschaft begeben und war inStraßbürg, derweil die Leute meinten, ich sei krank an den Blattern." Beweise ! Beweise !" sagte er ganz tonlos. Beweise ? Ja, das wollt ich, daß ich Euch die bringen könnt ! Aber so klug ist mein Herr selber, daß er weiß, wie heimlich solche verbotene Liebe ist ! Indeß geht hin, fragt Eure Jsabella auf's Gewissen, auf ihre Seligkeit, und Ihr werdet schon hören, was sie Euch antwortet ! Oder fragt doch die Frau Oderhosmeisterin von Jlvesheim die weiß es auch,denn selbst die Hilde weiß es,Eure schöne Hörige ! und die Hilde würde esEuch mitFreuden zehnmal verrathen. . Da ging nach langer Zeit abermals eine Thür draussen. Beide horchten. Schritte nahten sich, leichte Frauenschritte und andere, festere. Um Gott ! Vor der Thür des Obervogts blieben sie stehen. Man pochte. Der Obervogt war vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben so erschrocken, daß er völlig rathlos dastand. Weder er noch Barbara regten sich. Gnädiger Herr ! Erwacht, wenn's Euch beliebt ! Die Frau Oberhosmciste rin muß Euch nothwendig sofort sprechen! Die gnädige Frau steht vor Eurer Thür und bittet um Einlaß !" rief draußen eine leise Männerstimme, welche Jacob v. Lichtenberg sogleich als die des alten Leibdieners der Fürstin Villach erkannte. Auch Barbara war sehr erschrocken, aber keineswegs fassungslos. Sie begriff ganz genau, daß, wenn sie noch hosfen wollte auf einen Erfolg ihrer Pläne, sie jetzt mehr als je im Dunklen bleiben mußte. . Schnell entschlossen gab sie dem Obervogt verschiedeneWinke und schlüpfte dann durch die offene Thür in das Nebengemach, während er sich ds Ansehen gab, als komme er eben erst aus dem Schlafzimmer.' Wer ist da ?", fragte er, nur umZeit zu gewinnen. Bärbel zog die Thür leise an, ohne sie fest zu schließen. , Jacob öffnete als der Diener die Melduna wiederholte. Vergebt mir, Herr Obervogt, daß ich Euch zu so ungelegener Stunde störe, ein dringendes Bedürfniß treibt msch zu Euch !" sagte Frau Gudula,welcher man eine gewisse Aufreguug anmerkte,wa.' jehr leiten ver war. Er bat sie jetzt, äußerlich gefaßt, , inmrlich in einem wahren Sturm der widerstrebendsten Gefühle, sich niederzulassen. um lym zu sagen, was er :yun könne, rr zu dienen. Nicht meinetwegen komme ich, edler Herr, ich wage nicht zu sagen EuretVillen, und doch habt Ihr, haben wir Alle zn kl den unter dem, was mir soeben kund ward, begann sie und erzählte von Hu des entsetzlichem Schrei und dem Zufftan de, worin man sie gesunden. Jetzt sei das Mädchen erwacht, und hübe darauf bestanden, sie augenblicklich zu sprechen. Um die der Fürstin so nöthige Riuhe nicht zu stören, habe eme - der Frauen du an scheinend ganz Wiederhergestellte zu ihr geführt, und Hilde habe nun ihr unter den lebhaftesten Bctheuerunaen und dn Anschein fester Ueberzeugung bcrichtet,dah sie vorhin der Barbar von Oätenherm im Gange entgegengetreten ser, und daß r Schrecken darüber sie sinnlos habe aufschreien lassen. Nun aber," fuhr Frau Gudula fort, nimmt dcö Mlidchens be stimmte Aussaae eine ganz lindere und schlimmere Gestalt cn, Herr Obervoyt, denn sie berichtet, daß jenes unselige Weib schon länger hier im Schlaffe hause, und zwar in der Wohnung des Castella.ls,a.s dessen Base ne gelte. Hilde hatte jene Frau ZLbcnds um daS Zwielicht,' wo sie öfter Erlaubniß, erhielt, nach dem kleincnKinde zu sehen, mehrfach dort getroffe?, ohne sie zu erkennsn, denn dieselbe hat nicht nur ndereKleidnng getragen, sondern auch eäie Binde über das Zeucht, weäen klncs -angeblich kranken Auges. Dennach, so whauptete Hilde,

habe die Frau ihr etwas Bekanntes zu haben geschienen, doch sei ihr nie der Gedanke an die Barbara gekommen. Heu-

te ist dieselbe aber zur Nachtzeit ohcBinde sonst ganz in ihre: hie? gewohnten Tracht aus sie zuaetrcten, und di:s Alles, Herr Oicrvogt, hätte ich a::ch morgen ! Zeit gehabt. Euch zu fagen, aber nun will die Hude beschwören, daß die Bärbel mit Fabricius und dem Kastellan vielfach geflüstert, und daß sie dieselbe öfter in den Gängen umherschleichcn sah. Hilde behauptcte, die Barbara und jene Männer hätten den Paul in's Verdcrten gestürzt; nicht er, sondern sie hätten die Briefe, welche Paul ans Fabricius Pult gcstohlen haben sollte, bei Seite geschasst." Frau Gudula hatte fi schonend und ruhig gesprochen, daß ihr die unvcrkenn bare Unruhe des Obcrvogts doch heimlich auffiel, indeß dachte sie, es sei Die Erwahnling Barbara's und die schwere Anklage allein, die ihm so peinlich scheine. Indeß faqte er : Das sind die Gcdanken des Mädchens, der Beweis ", er stockte. Er wußte sich in demLabyrinth seiner eigenen Gedanken nicht mehr zurcchtzunnden, zugleich peinigte ihn die Anwesenheit jener Elenden, die er plöhlich glühend zu Haffen begann, und die er doch um keinen Preis verrathen wollte. Das ist eben, -was mich veranlaßte. Euch zu dieser Stunde wecken zu lasten, Herr Jacob,fuhr Frau Gudula fort. Ihr könnt Euch schnell Gewißheit verschaffen, wenn Ihr jene Base des Castellans fest nehmt ; aber ich fürchte . um Eurer sclbstwlllcn das peinliche Auf sehen man müßte sie aus dem Lande schaffen weit fort weit Vergebt . Eure und unsere Ehre !" (Fortsetzung folgt.) XeMSGit Loeal'NaÄrlHten. Freiburg, 20. Okt. Nachungeäbrer Berechruna soll das Freiburger Eisenbahnunglück drei bis vier Millionen Mark Kosten, einschließlich der EntÄädiaunaen aus dem va tpstlchtae etz. verursachen. Wie es scheint, fallen diese Kostm der badlschen Elenvaynverwal' tung zur Last,da nach einem im Reichsameiger" veröffentlichten Schreiben der . u w ,c . v. rar . l tLenera.olrei.lon ozz ij.j.noayn. ui Elsaß-Lothringen die badische Vermal- ' ' n tung den verunglucuen ÄUg Mll lyrer Maschine und ihrem Personal gefahren. und in keiner - Weise die Reichsbahnen für das Unglück und die daraus ent jprmgenocn Mlicyaolgungssormen verantwortlich gemacht hat. Kaiserslautern, 17. Oct. Der Lehrer PH. Weigand, 77 Jahre alt,bis - . . r ie . rr r: . s. der an oerPrivaiiazuie aui oem isinncu 7 . . erhole angestellt, wuroe ln oer yeuilgen Strafkammersitzuna wegen zweier Reate gegen die' Sittlichkeit unter Annahme . v ... n . v . ... . . c miioernoer urnsiunuc zu uuuu o"Vlc Gefängniß verurtheilt. Frankfurt a. O., 15. Oktober. Ueber einen Gaunerstreich, der hier vor gekommen, wird berichtet : Am 10. d. M. logirte sich im Deutschen Hause hier selbst ein Fremder ein, der sich für einen r rt , 5 f. Kaufmann ronq aus eipzig ausgao, und angeblich Reisender der Firma Frölich & Comp. ln Leipzig war. An diese Firma schickte er auch einen Geldbries von 2500 M. ab und ließ den Schein darüber Abends im Restaurant geflis sentlich aus dem Stammtisch liegen. Die Stammaaste, die lhn da elbst fanden. übergaben ihn dem Hotelbesitzer, der denselben am nächsten Morgen seinem st- i ' rn i t .- CW ! 1 1 a Gaue personlicy einyanoigie. uiuiaQs tarn dieser sehr spät zu Tisch und that, als ob er geschäftlich behindert gewesen sei, sandte auch im Lause des Tages noch einen Geldbrief an die vorgenannte Firma ab. Abends sah er zusällig, wie der Wirth einem Gast Papiergeld her ausgab und fragte, ob der Wirth noch mehr Papiergeld hätte und geneigt sei, es gegen Silber umzutauschen; der Wirth hatte gerade noch einen HundertMarlscheln, was dem Fremden sehr gut paßte. Der Wirth, in der Meinung, sogleich Suber dafür zu erhalten, überNichte den Schein, und der Gast sagte : Ich habe das Geld oben und hole es Ihnen sofort herunter. Er ging und soll noch heute wiederkommen.' Aus Thüringen, 17. Oktober. In Wölsis bei Ohrdrus befanden sich die drei Kinder des WegewartS Witzmann allein im Hause. Das älteste der Klnder nahm Streichhölzer und zündete die Wiege an, in welchem das jüngste, 11 Monate alte Kind lag. ES kam zwar Lülse herbei, bevor eine größere FeuerSbrunst entstanden,indeß verstarb dasKind nach fünf qualvollen Stunden in Folge der erlittenen Brandwunden. In Greiz hat ein Theil der streikenden Weber die Arbeit wieder aufgenommen. Das Schwurgericht zu Meiningen verhandelte Montag gegen den Drechsler Andreas Eck und besten Bruder, Drechsler KaSpar Eck, Beide aus Brotterode ; Ersterer wurde wegen Wilddieberei, Widerstand gegen einen Forstbeamten mit Körper Verletzung, Letzterer wegen des letzteren Verbrechens angeklagt und schuldig be funden. Andreas Eck wurde zu 1 Jahr 8 Monaten, KaSpar zu l Jahren Zuchthaus verurtheut. Bremen. 18. Oktober. Der beabsichtigte Verband deutscher Vereine zur r ef.:rw..u , n .. zn. usvl.vung von jtranicnpgti.nncn gestern g.uallch zu Stande gekommen Den Grund legte ein orientirender. vor trefflicher Vortrag des ConsistorialrathS Pfarrer Wr. Eylers aus Frankfurt a. M., worauf StaatSanwalt Chushul aus Kastei einen vtalutenentwurs mittheute. Der Verband wurde gegründet durch zwei hiesige Vereine, zwei frankfurter, den kasseler und den oldenburaer Verein; die Vertreter der Landesvereine von Baiern und Württemberg, von Hamburg und von Fiberfeld wollten ih ren Vereinen den Beitritt empfehlen, sogar auS Hannover war ein Arzt da, ver daS schließlich zu versvrecken sicb ae traute. Außerdem ist man des badischen und des oarm städtischen Vereins ziemlich sicher. Ohne jeden Vorbehalt trat die Gräfin Ntttberg für den von ihr ge schaffen? und geleitetenHülsSschwcstcrn Verein in Berlin bei.

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