Indiana Tribüne, Volume 6, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1882 — Page 2
l. . FSgliHe- ud SonatagsausgaSe. Offic tt2 S. Delaware Str. Kotcrecl as econd-class matter at the ostoßicc at Indianapolis, Indian&.s AbonnementS-Preise : Tägliche AuJaaSe .12 CtS. Per Woche. ToantagZanSgabe s Cti. perNnmmer. Seide zusammen.' 15 Ctt. per Woche. 37" Da Tagblatt scheint jeden Nachmit. tag um 4 Uhr. Die SounwgS ausgab, erscheint d Morgen. Tribune Publishing Company. Indianapolis, Ind., 1. November 1882. Demokratisches . taats - TiiLet. Hüt StaitlctUtlt: WilliamR. Myr,von Madison. Für Staatl.Audltor: JameS H. R e, von Floyd. Far Staat?. Schatzmeisters I o H n I. Co o per, don Mariou , Zl!ür Ct,a!Schulsuxritndnt: John W.Holcombe, von Porter. Für Senkral'Zlnnzalt: Fraaei T. Hord, donBartholomew. gttr Hleit der Suxreme.Eourt: Simon P. S h e e r i n, don Laß. Für Richter der Suxremt'Sourt: I. Distrikt-W. E.Niblack,von Knor. 2. s. George B. 0 o to k, don Flodd. Allen Z o l l a r s, don Allen. ' . 19. rcbt.,,trk ' Für Richter: Alexander C. Ähre. ' Z?ür Ctatt.nalt : - Frank M. Wright. Hüt Tongre. 7. Distrikt. - William E. Snglish. Demrkratiscbts Zkounty?ik?et. ZZür Senator. Dr. W.B. gleicher. Repräsentanten: Jesse Whitsit, John R. Wilson, ' Elisha I. Howlaud, William D. Bynun John C. Feiriter. County-Eommisiäre: 1. Distrikt Richard Seynour. 2. , Henri, Gimber. 8. Joseph Lostia. Urf: Robert L. McOuat. Sheriff: Daniel A. Lemon. Schatzmeister: Sli Heiney. Auditor: Thomas H. Litzenberg. Recorder: Cornelius Kelleh. Coronet: Dr. C. N. Metealf. . Sriminal:Richter: Pterce Norton. ... Surerior Court Richter. N.B. Taylor, ' John A. Holman, Frederick Heiner. Srve?or: D. B. Hoibrook. tttcrvürdnng ln den Schulen. ' Der reichslöndiD Statthalter Her! von Manteuffel, hatte eine Commission von Aerzien deaustragt, die Ursachen der verderblichen Einwiikungen zu ermitteln, welche - die gegenwärtigen Einrichtungen des höheren Schulwesens auf die kör perliche Entwickelung der Schüler aus üben und ihnen geeignet erscheinendeAb ünderungen im Schulwesen in Vorschlag zu bringen. Der deöfallsige Bericht ist jetzt erschienen und verdient auch hier um so größere Aufmerksamkeit, als in unse ren höher:n Schulanstalten dieselben Mlßstande, über die inan in Elsaß Lothringen zu klagen hat, vielfach zu Tag5 treten. . , . Daß gerade die höheren Lehranstalten die physische Entwicklung der Schüler in nachtheiliger Weise beeinflussen, geht in Deutschland daraus hervor, daß von den zum einjährigen Militärdienste Berech tigten 80 Vrocent. von den übrigen Ml litäpstichtigen bloß 45 biö50 Procent körperlich untauglich befunden werden. und daß m den höherenttlässen der deut schen Gymnasien und Realgymnasien bis zu C0 Vrocent der Schüler kurzsichtia sind. . Der hauptsächlichste Grund für delde llebelstände wird m der allzuaro ßen Anzahl von Lehrstrnden und m der Ueberbürdunss, mit häuslichen' Arbeiten gesucht.' Der Bericht geht von der An sicht.auS, daß für das 7. und 8. LebevS jähr höchstens 18 wöchentliche - Schul stunden angesetzt werden dürfen,' deren Zahl sich in den folgenden Jahren all mälig steigern, nie aber, wie dies jetzt der Fall ist. vom 12. bis 14. Lebensjahr biözu 68 Stunden wöchentlich für Un. terricht und häusliche Arbeit ansteigen darf. Das Höchste, wag bis zum 14. LebenSiahre gefordert werden dürfe,feien 30 Schul und 12 Arbeitsstunden wö chentlich. Die Anforderungen, die gegen värtig an die Schüler vom 15. bis 13. Lebensjahre gestellt würden, feien nicht zu hoch, weil der Körper ln diesem Alter bereits eine größere Reise erlangt hab-. Der Bericht bezeichnet sodann die An sorderungen, die zum Schutze des Seh vermögen an die Schule gestellt werden müffen, bespricht die richtige Beleuchtung der Klaffenzimmer, sowie die Einrichtung der Subsellien und die Schulbücher, und fordert Herabmlnderung der Schul und - Arbeitszeit, die Einsüheung regelmäßiger körperlicher Uebungen, denen mit den Turnübungen zusammen mindestens acht Stunden', wöchentlich gewidmet röekden muffen und Verdefferung der zur Zeit bestehenden Beleuchtung und AuSstat tung der Massenzimmer, sowie größeren, schärferen und deutlicheren Druck für die Schulbücher. Die bauliche Anlage, Ein richtung und Ausstattung aller Schulen -ist von sachverständigen Aerzten zu prü . fen. : : ' " ' ' '' ' Der Bericht begiebt sich schließlich aus das pädagogische Gebiet, ist jedoch bei
r.-T I?."
nöiaita iionnr.
Besprechung des letzteren ziemlich schwach und scheint somit nicht nur die Grenzen zu überschreiten, die der Cornniission ge zogen worden sind, sondern auch deren
Urtheitökrast in. pädagogischer Hinsicht in kein glänzendes Licht zu stellen. Aus der anaeblichen'Thatsache, daß nicht tot 'mge Medicin Studirende trotz zehnjäh riger Aorbcreltung aus gelehrten Schulen unfähig' sind, einfache sinnliche Er scheinungen schnell und genau auszufassen, das Beobachtete sprachlich richtig wieder zu geben und mit der nöthigen Sicherheit und Gewandtheit . Urtheile und Schlüsse zu bilden, Eird die Folge rung gezogen, daß die .Gelehrsamkeit" auf den höheren Schulen den Sieg über die natürliche Vernunft, über die geistige Frische davongetragen habe. Hierbei ist offenbar übersehen, daß noch keine pädagogische Methode erfunden worden ist, die im Stande ist, die natürlichen Anla gen über ein gewisses Maß hinaus zu schulen, oder die vorhandene Begabung wesentlich zu verändern. .Natürliche Vernunft" und geistige Frische" sind natürliche Anlagen und diese kann die Schule Avar bilden, namentlich auch formal bilden, aber immer nur bis zu dem Punkte, bis zu welchem Dieselben überhaupt der Entwicklung fähig sind. Ueber oic lleberanstrenaung in den Schulen, deren Folgen den besprochenen Bericht veranlaßt haben, haben wir hier zu Lande in noch höherem Grade zu klagen, als m Deutschland ; eine Ursache derselben liegt offenbar im Charakter des amerttantschen Volkes, daS m seinem Ringen und Schaffen kaum ein vernüns tigeö Ziel kennt. Der Amerikaner ent wickelt eine unvergleichliche Arbeitskrast, wenn es gilt, ein gewjsseS Ziel zu errei chen. Es wäre geradezu ein Wunder, wenn diese Eigenthümlichkeit des Cha rakters nicht auch in unseren Schulen zu Tage träte. Theils it es der in den Kindern wohnende mächtige Trieb, vor wärts zu kommen, theils eröffnet unser Schul ystem der Bethätigung dieses Triebes einen viel zu großen Spiel räum. Die Schüler kämpfen um einen Ehrenpreis, um einen höheren Platz auf der Schulbank, Lehrer und Lehrerinnen kämpfen um das Verbleiben im Amte, um eine günstige Erwähnung in dem Schulberichte, um eine amtliche Aner kennung. ,Daher kommt nicht nur das Verkümmern des leiblichen Wohls unse rer Schüler, sondern daher kommen auch so viele Mißerfolge in der Schule und später auch im Leben. Tyrann Lessepö. Sehr bitter sprechen sich die englischen Blätter über Herrn von Leffepö aus, was um so mehr Bedeutung hat, als England bald in der Lage sein dürste, seinen Einfluß aus den Suezcanal suhl bar zu machen. Das .British Trade Journal-behauptet, daß den englischen Schiffen ungeheuer hohe Zölle abge nommen werden. Ein Capit5n, dessen Papiere den befriedigendsten Ausweis hinsichtlich des Gesundheitkzupandes auf seinem Schiffe und der Gegend geben, j auö der es kommt, muß in Quarantäne den Canal Passiren und einen Lootsen mit emem DampfFlachboot miethen, deffett Miethpreis höher ist, als der Werth des ganzen Fahrzeuges. Neulich kam ein Capitän nach Suez, der sein Canalcertisicat verlegt hatte. Zum Be weise seiner Geschicklichkeit legte er sein Donaucertisicat vor, welches viel schverer zu erwerben ist, aber dieses wurde nicht angenommen, und er hatte über 1400 zu bezahlen, ehe' ihm die Einfahrt in den Canal gestattet wurde. Unter weg? fand er das verlangte Papier, und als er in Port Said ankam, verlangte er unter Vorlegung desselben die Rück erstattung seines Geldes. Er wurde ab gewiesen und wandte sich beschwerdesüh rend an die britische Regierung. Diese machte der Canalgesellschaft in Paris Vorstellungen, erhielt jedoch den Be scheid, daß man den armenCavitän znmr bedauere, zu seinen Gunsten jedoch keinen Präcedenzfall schaffen könne. ES ist bekannt, daß drei Viertel aller Schiffe, die durch den Suezcanal gehen, unter englischer Flagge segeln. Ebenso bekannt ist die Feindschaft des Canaler bauerS und Präsidenten, des Herrn von LeffepS, gegen alles Britische. Selbst penn er unparteiisch wäre, würde man ihn für parteiisch halten. Darum wird wohl das Trade Journal" mit der Be hauplung im Recht sein, daßLordGran ville von den englischen Rhedern ausge fordert werden wird, den ganzen Regie rungSifluß zu Gunsten der Absetzung des Herrn von LeffepS geltend zu ma chsn. ' Großthaten werden ja stets mit Undank belohnt.. Gicrncn gegen Cvlso. Unsir Patentgesctz gestattet nur dem ersten Etfinder die Entnahme eines ErsindungSPatentö. ES muß daher jeder Bewerber um ein Patent eidlich versichern, daß er der erste Erfinder des Gegenstandes, aus den er ein Patent zu haben wünscht, ist oder wenigstens zu sein glaubt. Von dieser gesetzlichen Berech tigung hat die Firma Siemens & Halske in Berlin jetzt Gebrauch gemacht und in der Bundeshauptstadt Patentgesuche aus Erfindungen eingereicht, die Edison und der von diesem gegründeten Compagnie entweder bereits patentirt waren, ode? doch von der letzteren benutzt wurden. Zunächst handelt eö sich um die Priori tät der Erfindung der elektrischen Eisen bahn.n, welche in den Ver. Staaten von Edison und gleichzeitig von einem Herrn Field in Anspruch genommen ist. Edi son'S Patentgesuch ist vom 10. Mai1880 datirt. die Firma SiemenS & ba$U hatte aber bereits wahrend der Berliner GewerbeAuSstellung im Jahre 1679 eine elektrische Eisenbahn inBetrieb, und der Anspru.D der Berliner Firma wird daher höchst wahrscheinlich anerkannt werden müffen. Ein wtitereryateniflreit zwischen ten' selben Parteien sieht jetzt ebenfalls seine? baldigen Entscheidung durch das Patent amt entgegen. Dr. Werner SiemenS theilte bereits im Jah?e1LL7 seine Erfin
dung der dy7.a?:'elect?:schi.n Maschine der Veriinir Acaderi: mit. . Sicmens & Halske hqbcn aus des dy5!amoelectrischc Princip überhaupt keine Vateritegcnoinen. Edison ha! dichZ Pnn:ip mit geringen Form-Veränderungen an genommen und versieht mit den nach demselben gebauten Maschinen gegen wärtig auch den europäischen Markt. Siemens & Halöke haben daraufhin von der ihnen nach unserem. Patentgesetze zu stehenden VerechtigungGebrauch gemacht und nachträglich ein Patent auf die nach dem Siemens'schen Principe gebauten dynamoelectrischen Maschinen angemel det. Wird ihnen das Patent nachttag lich ertheilt, so werden die amerikanischen DynamoMaschinen vom europäischen Markte ausgeschlossen. Für England und Frankreich hat die mehrgenannte Firma der Edisonschen Compagnie das Recht eingeräumt, Sie menZ & HalSiVsche Dynamo-Maschinen gegen Bezahlung einer Palentabgabe verwerthen zu dürsen.
Dunkel. Vor einigen Jahren brachte ein Blatt in Detroit die Rachricht, daß ein reicher und angesehener Bürger jener Stadt, Namens Peoples, die Ermordung seiner ehemaligen Maitrcsse, der Martha Whitle, in dem schlechten Hause der Frau Snyder veranlaßte. Andere Blät tee druckten die Meldung ab und erwei terten sie, sodaß Peopleö sich endlich ver anlaßt sah, Klage gegen sämmtliche eng lische und deutsche Blätter zu erheben. Nach langem-Processtren ist es weder den Zeitungen gelungen, den Klüger des ihm zur Last gelegten Verbrechens zu überführen, noch auch diesem selbst, sich von dem Verdachte zu reinigen. AlS sicher galt stets, daß das Mädchen erdroffelt, in einen Sack gesteckt und in den Fluß geworfen wurde. Nachzuwei sen bleibt noch, daß Peoples der Urheber dieser Schandthat war. Und es scheint in der That, als ob dies glücken werde, wie folgende beschworene Aussage zeigt, die erst vor einigen Tagen dem Gerichts Hofe vorgelegt wurde : Staat Michigan,) County Wayne.s Charles ronin sagt unter Eid aus : Mitte Januar 1879 traf ich mit Geo. F. Sparlwg in No. 147 Michigan-Avenue zusammen und er ersuchte mich, ihm bei deck Transport einer Leiche nach dem River Rouge behilflich zu sein. Er er zählte mir, daß er und Peoples' Stall knecht den Austrag hätten, ein Mädchen zu erwürgen, welches vom Lande käme. Er forderte mich auf, mit zu Pcoples zu gehen und dies that ich. Wir be gaben uns nach dem Stall des Herrn Peoples an der Ecke der Beech-'und der Vierten'Straße und fanden Peo pleö dort. Derselbe sprach längere Zeit mit Sparling und fragte mich dann, ob ich gewillt sei, die Leiche nach dem River Rouge zu schaffen Ich sagte Ja und Peoples sorderte mich undSparling auf. um 12 Uhr NachtS nach dem Hause der Frau Snyder zu kommen, wo di; Ieiche um diese Zeit bereit sein würde.-. Kurz vor 12 Uhr an diesem Abend spannte ich mein Pferd an einen Wagen, der Peo plcs gehörte und seinStallbursche und ich fuhren zusammen bis m die Nähe der Wohnung der Frau Snyder. Wir traten ein und fanden in einem Zimmer, links in der Ecke, Martha Whitla in einer Art Betäubung aus einem Stuhl sitzen. Nicht wett von ihr saß Sparling und neben diesem, dicht am Fenster, Peoples. Frau Snyder und . Frau Marsh waren ebenfalls im Zimmer. Als wir die Thüre hinter uns geschloffen hatten, gab Pey plcs seinem Stallknecht und Sparling ein Zeichen und die Beiden faßten Mar tha an und begannen sie zu würgen. Hierdurch erwachte das Mädchen aus ihrerBeläubung und sprang aus. Spar lmg und der Stallknecht aber warfen sie zu Boden, knieten auf ihre Brust und würgten sie so lange, bis sie todt war. Peoples beugte sich über die Leiche und diese wurde dann zusammengebunden und in meinen Wagen gebracht.' Spar ling und der Stallknecht stiegen ein und wir fuhren nach dem Rouge. Dort an gekommen, nahmen Sparling und der Andere die Leiche heraus, schleppten sie nach dem luß und steckten sie durch das Eis in's ÄZaszer. Wann fuhren wir nach der Stadt zurück und trennten uns." Durch diese einzige Aussage ist die Schuld Peoples' allerdings noch nicht bewiesen, aber der Verdacht gegen ihn erhalt neue Nahrung. Sollte er über führt und bestraft erden, so wäre dies einzig und allein der Presse zu verdanken. Victorien Tardou ist von allen Bühnenschriststellern frühe, rer Zeiten und der Gegenwart dcricniae der aus die scenische Ausstattung seiner oramattscyen Werke die peinliSste Sorg fält verwendet und in dieser Beuebuna mit Richard Wagner zu vergleichen. Im Laufe der Jahre hat er eine außerordent lich reichhaltige Sammlung von Coflü men. Möbeln und sonstigen Bübnen Requisiten angelegt, die er gegenwärtig a. a . v m. a lN dem Industrie Paläste . auf den iyamps Elysces in Paris ausgestellt HZt Darsteller, die in seinen Stücken auf' treten, schreibt er die .Costume nach Schnitt, Stoff und Farbe bis auf die kleinsten Details vor und Coulissen. Mö beln, sowie kleinere Gegenstände, die-auf oer Buyne gebraucht werden, müffen ge nau nach den Zeichnungen angefertigt werden, die seinen Anweisungen ae mäß entworfen Mden. In seiner Sammlung von Gegenständen, die in seinen Stücken Verwenduna finden, be finden sich Figuren aus Thon, die Sardou, wenn er ein neues Stück schreibt mit den Costumen bekleidet welche die Darsteller aus der Bübne m tragen haben ; indem er seine Blicke von Mt zu -gelt aus diese Figuren richtet schreibt er die Monologe und Dialoae die er seinen Helden und Heldinnen in den Mund legt, und behauptet, daß seine Diction hierdurch an Natürlichkeit gewinnt. -
Vom Znlttnde. Jnden S ü m p s e n von Nord Carolina ist in neuester Zeit bekanntlich wiederholt ein verwildttteZ schwarzes Frauenzimmer beobachtet worden, von dem man glaubt, daß es kleine Kinder stehle und verzehre und daß c5 vor zwei Monaten ein ron seinen im Felde arbci tenden Eltern zmückgelaffcncs Kind in die Sümpse geschleppt und dort umge bracht habe. Dieser Taqe begegnet: Capt. Marsh Allen der Kinder.Räube. rin, deren Gesicht zerkratzt und blutig war und die ein langes blutiges Messer in der Hand trug. Sie war unbekleidet und sah ihn mit so milden Blicken an, daß er jetzt noch nicht recht weiß, cb er sie zu den menschlichen Wesen' rechnen
soll oder nicht. Das uauptyaar reichte ihr beinahe bis aus die Füße, trotzdem es echt afrikanisch gekräuselt war. 400 Farmer machen Jagd aus die Wilde"; die vernünftigeren von ihnen glauben. daß die angebliche hexenmäßige Kanni balin eine halbverrückte Frauenkperson sei, die so lange'versolgt worden ist, daß le jetzt eine wilde Scheu vor allen menschlichen Wesen empfindet und gleich ff m ft. . V einem Totere im Walde ledr. wo vle Noth sie zwingt, mit jeglicher Nahrung, sei es auch Menschenfleisch vorlieb zu nebnen. Der Dampfer Wvoming" nahm dieser Tage von New Jalk aber mals Mormonen'Misstonare nach Europa. Hoffentlich wird man demGe sindel drüben mit mehr Nachdruck, alZ bisher, das Handwerk legen. General Nelson A. M i l e s empfiehlt in seinem Berichte an den Kriegsminister, daß in Arizona die sämmtlichen MllltärstaUoncn mit Brief tauben versehen werden. In allen Distrikten im scrncn Westen, in denen die telegrapyi che Verbindung häustg von feindseligen Indianern zerstört wird und selbst die fchlauesten Kundschafter häufig abgesangen werden, würden, so oft irgendwo Jndianer-Ausstände vorkom men, die Brieftauben von unschätzbarem Nutzen sein. Der Chef unseres Signal corps, General Hazm, empfiehlt die Brieftauben zur Ergänzung des Tele graphensystems, falls dieses aus meteo rologischen Ursachen nicht arbeitet, be sonders aber für die exponirten Statio nen, deren Lmicn dcn Zerstörungen durch die Indianer und das GrenzGesindel ausgefetzt sind. Der 20. Oktober 1825 w a r einer der wichtigsten Tage in der Ge schichte des Staates New Nork; an ihm wurde der Erie-Canal eröffnet. Damals fand eine imposante Feier dieses Erelg niffes statt; in späteren Jahren ging der Tag meist unberücksichtigt vorüber. Heuer hat eine Feier stattgesunden, die um so größeres Interesse erregte, da im November das Volk über den Zusatz zur Constltution deL Staates abstimmt, weleher verfügt, daß die Kanäle des Staa tes in Zukunft abgabenfrei benutzt wer den können. - Die Einwanderungsoll jetzt dadurch nach Canada gelenkt werden. daß die Regierung FahrbilletS auf eng tischen Dampfern zu 515 das Stuck ab läßt, welche sie entweder. im Großen so wohlfeil erhält, oder für welche sie den Dümpser Compagnien extra eine Ent schädigung vcrwilligt. Ein Theil der Jrländer' welche auszuwandern willens sind, hat durch einen katholischen Red. Nugent sich um solche Fahrkarten be warben. In Hsrlem, N. N. ist zur Zeit eine echte Mcerschlange ausgestellt, welche vor zwei Jahren im .baltischen Meere von Capt. Gray crleyt und von Prof. Johnson in London embalsomirt worden ist. Bevor sie gefangen und ge tödtet werden konnte, hatte das Thier tapser gckampft und- brüllende Töne ausgestoßen wie sie Niemand von der Schiffsmannschaft jemals vorher ver nommen hotte. 100 oder gar 200 Fuß lang, .wie einzelne Seesahrer Seeschlan gen gesehen haben wollen, ist das Thier nicht, sondern bloß 12j guß lang und sein Durchmeffer beträgt 18 Zoll. Am Kopse befinden fich zwei kurze aber starke Hörner, der Nachen ist mit spitzen Zäh nen besetzt und derSchädel hat die meiste Aebnlichkeit mit dem eines Stieres. Von der Polizei in Chi cago wurde am Montag ein armer irr sinniger Deutscher, Namens Karl Arndt, aufgegriffen. Während des Transports nach der Station warf sich der Unglück liche so heftig auf das Stroßenpflaster nieder, daß er sich den Schädel einschlug. Die Polizisten konnten nur eine Liche abliefern. Gegen 500,000 Acker. Land in El Paso County, Texas, sind an New Vorker Capitalisten verkaust worden. Ein Artikel deö Bostoner .Commercial Bulletin" giebt an, daß die meisten .neuen Maschinen, wodurch die Fabrikation gesponnener und verwebter Wolle sö ungemein vervollkommnet wor den ist, und welche in Europa eingeführt worden sind, amerikanische Erfindungen seien. . Zu New Orleans ist Wm. Elwick wegen eines Kuffes, den er der 17jährigen Mathilde Hanson geraubt, zu sechswöchiger Einsperrung verdonnert worden. Die Freunde des unglückseligen William wollten für ihn dieWahnsinns Theorie geltend machen, sielen damit jedoch durch, da der Richter nicht zu überzeugen war, daß es ein Zeichen von Verrücktheit sei, ein hübsches Mädchen zu küssen. Die Z igeuner in diesem Lande und wohl auch anderwärts leugnen die alte Sage, daß sie Kinder stehlen. Sie sagen, wenn sie um eigne Kinder verlegen waren, könnten sie ja deren genug aus Waisenhäusern b'ezie hen. Gleichwohl ist ein solcher Dieb stahl jetzt in Ohio erwiesen worden. Vor 14 Jahren wurde ein kleines Mäd chen in Genoa, O., einer Ziaeunerbande weggenommen und einem Pfarrer in die Pflege gegeben. Jetzt, da sie 18 Jahre alt ist, haben ihre Eltern in Michigan sie als ihr Kind wiedererkannt. Eine Londoner Zeitung er zählt folgende Anecdote von dem .Prin
un Jesse Gran!, von der sie versichert, dieselbe sei wahr, seither aber noch nicht rercsfenüich! wLldcn. Derselde katte
sich nach Allshrbung der Tafel im lönig j lichen Schlosse zu Windsor, zu welcher er j si als Sohn seines Vaters mit diesem ein geladen worden war, mit mehreren jün gerzn Hoscavalieren in ein Rauchzim mer zurückgezogen. Eine Paus? im Ge jpräch benutzte er zu folgenden geistreichen Bemerkungen : Es ist ein großer Unterschied zwischen England und den Ver. Staaten. Würde z. B. Seine Kön' Hoheit der Prinz von Wales einen Jagdausstug unternehmen und'weder am Abend, noch an den folgenden Tagen zurückkehren, so würde daö ganze Land hieran Antheil nehmen; w?nn ich dagegen daheim sechZWochen wegbliebe, so würde außer meiner Familie kein Mensch dar nach fragen." ' Es wurde srüher geglaubt, daß im Wasser das Licht bis zu keiner größern Tiese eindringen könne als etwa 60 Fuß, weil weiße Tafeln, bis zu dieser Tiefe hinabgelassen, v?n oben unsichtbar wurden. Neuerdings hat man schärfere Versuche mit dem albumisirten Papiere der Photographen angcstellt,welchcs noch bei einer Tiefe von 300 Fuß die chemi schenVeränderungen anntmmt,welche das Licht erzeugt. Folglich mag das vom Lichte abhängige Pflanzcnleden aus dem Boden der See noch bei mehr als 600 Fuß Tiefe andauern. Vom Nu5lande. q3 japanische G o u v e r nement hat beschlossen, SZ,760neue Elementarschulen zu errichten ; sogar Kin der unter sechs Jahren sollen die Schule besuchen. Auch wird das Land in acht College-Departements getheilt und in jedem solchen Departement ein College errichtet eine Art Universität, wobei meist deutsche Gelehrte Gevatter stehen. D i e englische'Regierung aus der Insel Cypern rottet mit großem Nachdruck die größte Landplage der In sel, die Heuschrecken, aus. Sie bezahlte anfangs einen Cent für das Pfund ein gelieferte Heuschrecken-Eier, und seit sie seltener geworden sind, zahlt sie 3 Cents für das Pfund, was. zur Zerstörung von 1229$ Tonnen Eie? führte, nur allein in den sieben Monaten bis MitteFcbruar d. I. Außerdem sind Fallen und Fang schirme gegen die Thiere angelegt, und das Alles zusammen kostet über $100, 000, oder über den fünften Theil der Einkünste auö der Insel. Eine h öch staufregende Szene hat sich am 5. Oktober zu Lüttich in Belgien in der Menagerie Salva ab gespielt. Ein .bei derselben bedienstteS Weib ging längs der Käsige vorbei, als sie ein Königstiger durch daö Gitter bei der Schulter packte, an sich zog und zu beißen suchte. Zum Glück trug sie ein schweres Winterkleid und über demsel den einen dicken Shawl, so daß ihr we der die Tatze noch der Zahn deö Tigers einen Schaden zufügte. Sie konnte sich jedoch nicyt losmachen und. der. Tiger hatte sie mit unwiderstehlicher Gesalt vorwärts gezogen. Er. streckte die an dere Tatze auö, um sie bei der Gurgel zu packen, als, durch das Geschrei herbeige zogen, zwei Diener herbeikamen. Einer packte die Tatze des TigerS und suchte sie festzuhalten; der andere versetzte ihm kräftige FaustschlSge auf die Schnauze. Aber das Thier ließ nicht aus und die Situation wurde kritisch. Alles das war ohne Lärm vor sich gegangen. Irgend Jemand schrie, deß der Tiger auSge kommen sei. Eine Panik ergriff die Zuschauer, die auf der Flucht Bänke und erhöhte Austritte 'erklimmten, woder eö Nicht ohne' Kontusionen abging. , End lich, da der Tiger durchaus nicht loölas sen wollte, packten drei Männer den Körper deö ohnmächtig gewordenen WcibeS, während ein vierter die noch immer drohende Tatze festhielt und. so gelang eö ihnen, die Arme zu besreien, wobei dem Tiger ein Fetzen deö Gewan des verblieb. Die 'Bestie hatte jedoch solchen Widerstand geleistet, daß eine ih rer Tatzen gebrochen war. Wann beginnt d e r Ta g? Diese Frage ist thatsächlich von drei Ge richtsbehörden verschieden beantwortet worden. Hier der Anlaß : Ein Bürger in Zeitz hatte am 19. Januar c. früh 7 Uhr den Bürgersteig vor seinem Hause vorschriftsmäßig kehren lassen, war aber dennoch der Straßenpolizeicontravention angeklagt worden, weil er nämlich diese Manipulation 'nicht vor Tagesanbruch so verlangte eö dort die ' Vorschrift ' vorgenommen ' habe. Der Schögenrichter sprach ihn frei, weil der Tag von Sonnenaufgang bis Son nenuntergang währe damals aber die Sonne noch nicht aufgegangen war. Der'BerufungSrichter aber erkannte auf Strafe, da der Tag mit- der. Dämme rung beginne und endige ; damals war zwar die Sonne noch nicht aufgegangen, aber es dämmerte schon. Das Kam mergericht, welches in der Revistonöin stanz mit der Frage sich zu befassen ht te, entschied folgendermaßen : Der zwei te Richter ist zu weit gegangen; der Tag beginnt nicht mit der Morgendämme rung, sondern erst mit Eintritt der Ta geshelle und mit Beginn des Tagesver kehrö. Demnach ist der Angeklagte strafbar, da um die erwähnte Zeit die Tajcshelle und der öffentliche Verkehr bereits begonnen hatten.. W o z u C e t e w a y o wüh rend seines Besuches in London einen ganzen Tag, an dem er sich in sein Zlm mer einschloß, verwendete, darüber giebt ein englisches Blatt folgende Aufklä rung : .Seine schwarze Majestät war weder krank noch übler Laune, sondern hatte sich ganz und gar einer Beschästi gung hingegeben, die schon von der hei ligen Schrift als Unmöglichkeit dezeich net wird. . Der Zulumonarch kann nämlich nicht lesen,' aber er hat gute Augen, und die Aushängeschilder in den Stra ßen von London, deren' Reklamen er für das reine 'Evangelium hielt, entgingen seinem Scharsblick nickt.' Eines dersel selben, welches über einem Seisenladen hing, erregte seine Aufmerksamkeit ins besondere, denn eö stellte einen Pracht vollen Negep vor, der sich mit einer ge
wissen Seife bereits zur Halste weiß ge rsaschcn hatte., Cetevayz kaufte demzu fclge eine halb? Tonne dieser vieloer
sprechenden W7.are und ging nun daran, sich, wie er k'S nannte, in einen Englän der" verwandeln. Den ganzen Tag seiner Zurückgezogenheit brachte er in der Wanne zu, uiib :m Häuptlinge muß ten ihn stc.ßiz einseisen und abreiben. dis sie von der harten Atbttt schler er schöpft waren. DeL Negerkönigj, Miß vergnügen, als er in der Dämmerung endlich merkte, dan er wohl wund gene ben, aber noch immer schwarz sei, war ein sehr beträchtliches. Er warf den Rest der Seise seinen getreuen Unter thanen an den Kopf, ließ sich seme ge ' schundene Haut einölen und legte das Gelübde ab, nie wieder emem Aus hängcschilbe Glauben schenken zu wollen. Wie Bewegung rn der. Ju densragi hat sich auch schon aus Kroatien ausgedehnt. Der oppositionelle Agra mer Pozk unterscheidet in Kroatien zweierlei J'iden : .Die einen, die ältern, etngeborncn Juden, die mit den Kroaten verschmolzen und anstündige Bürger sind und sich die kroatische Vprc'.che angeeig net haben; die andern, später. Einge wanderten sind keine Freunde Kroatiens; sie wirken im Interesse des Magyaris mus und des magyarischen ChauviniS mus. . Wenn also in Kroatien von einer antisemitischen Bewegung die Rede sein könnte, so würde sich dieselbe nicht gegen die Juden als solche, sondern als Un garn und Förderer deS MagyariSmus. richten." Für die Juden wird eS wohl ziemlich gleichgültig sein, unter welcher Firma die Kroaten sie zu verfolgen ge denken. Nachdem' man Arabi bald zu einem geborenen Spanier, bald zu einem Türken, bald wieder zu einem Araber gemacht hat, sagen Leute, welche ihn im .Gefängnisse besucht haben, daß er unverkennbar alle Zeichen einer Ab kunft von Fellahs (ägyptischen Bauern) an sich trage. Der Schnitt der Augen und derGesichtszüge verrathe das, ebenso seine Unwissenheit, sein Aberglaube, daß er ein besonderer Schützling Allahs sei, und seine persönliche Feigheit, von wel cher seine unmittelbare Umgebung Pröb chen erzählt. I n den 45 Jahren, während der Periode von 1836, als die regelmä ßige Auswanderung von Norwegen ih ren Aufang nahm, bis 1880 haben im Ganzen 237,680 Personen ihr Hei mathsland verlassen, um ihr Glück in Nordamerika zu suchen. Von dieser Zahl fallen nicht weniger als 156,789 oder ungefähr zwei Dritte! aus die letz ten 15 Jahre. Wenn man bedenkt, daß keines der norwegischen Aemter so viele Einwohner hat RomdalsAmt, welches das volkreichste ist, zählt nur 125,000-, so ist leicht zu ersehen, wie groß ÄerVer lust ist, den das Land" durch die Aus Wanderung erleidet. Deutsche Lokal.NaÄrkchte. Wür-bttrg. 13 Oct. Die hiesigen Gärtner beabsichtigen ebenso wie die Frankfurter Collegen, einen Antrag an die Reichsregierung zu stellen aus Ein, sührung eines Schutzzolles gegen die ra'r Eröffnung der Gotthardbahn eingetre tene Mlibewerrng der italienischen Blumen und Gemüsegürtner. - Buchen (Baden), 14 OIU Der Postgehütse Roheadükzl von hier ist wegen Unterschlagung von Geldbriefen ic. zu 9 Monaten Gefängniß vcrurlheilt worden. . . Engen (Baden), 14 Okt. Auf eine' Petition der Gemeinde Aach ist die Zu theilung derselben tu dem Amtsbezirk Engen genehmigt worden. Engen liegt den Gemcindcbewohnern hin ' und zurück 4 Stunden näher als Stockach, zu we! chem Bezirk Aach früher gehörte. E p p i n g e n (Baden), 14. Okt. In Berwangen ist im Alter von 106 Jahren der ledig gebliebene Cchslcm Eutfreund gestorben. Derselbe war zwar seit zwei Jahren bettlägerig, ersreute sich aber trotzdem des bcstenAppetilS und bedürfte keines Arztes. Kaiserslautern, 13. Olt. Ein seltener Fell von Beinbruch kam in einer Tanzstunde vorige Woche Hierselbst vor. Ein Mädchen, das im Tanzen begriffen war, brach nämlich während deS Tanzeö, ohne zu fallen, den Oberschenkel, so daß eS, als eS sich setzen wollte, dazu unfähig war und ärztliche Hülfe geholt, sowie ein Verband angelegt werden mußte. Frankenthal, 14. Okt. Die hie sige Schnrllpr'cssen-Fabrik der Herren A. Albert & Co. ging in dcn alleinigen Besitz des scilhcrigrn Theilhabers des Geschäfts, Wilhelm Molitor, über. Der Gründer dV Fabrik, A. Albert, zieht sich als Rentier in'6 Privatleben zurück. Kaiserslautern, 14. Oktober. Commerzienrath Schön hat am 1. Okt.sein 25jährigeö Jubiläum als Direktor der.Kammgarnspinncrei Kaiserslautern" gestiert. Am Abend des 1. Oktober ist die Brauerei Migeot vollständig nieder gebrannt, während sich der Eigenthümer derselben gerade in Zweibrücken befand. Landau, 14. Okt. Der Direktor der KrciS.Jrrenan sta.t Klivgcmünster, Dr. Löchner, ein Schwiegersohn des verstorbenen HofrathsDick, ist selbst dem Wahnsinn verfallen und muß m einer Jsolirzelle untergebracht werden. Er hat die Anstalt seit dem vor vier Jahren er folgten Tode seines Schwiegervaters in vorzüglicher Weise verwaltet. Ei se n ach, 13. Okt. Der Pfarre? Schnaus, der in Aufsehen erregender Weise die unlirchliche Haltung deö Be zirksdirectorö Condray an dessen Grabe berührte,. wird sein .verfehltes Borge hen mit Versetzung zu .büßen haben. Der Bischos Kopp erkennt die diesbezüg liche Beschwerde der weimarischen Regie rung als begründet an und wird gegen den Geistlichen einschreiten. Basel, 10. Oct. Gestern. arb der Theologe J. J. Herzog, der 1Z05 hier geboren, seit 1830. Prosessor in Lau sänne, seit 1847 in Halle, seit 1854 in Erlangen gewesen ist und seit 1877 hier gewohnt hat. Er schrieb dasLebenCalvinS
