Indiana Tribüne, Volume 6, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1882 — Page 3

l5ngsl ir: Age gesaßten Restauration

.ez ylejzgenDouies vorgegang? weroen. Der Kön!g hat cu dem aufgesamnielten ConbS der bei demDon:kavitel Kicrselbsj

vakünten Präbcnden die Entnahuie von 123,000 Mark zu diesem ZscSe geneh izt. Die Restauration airb sich nicht blos auf das Innere, wie zunächst nur im Plane lag, sondern auch aus das Aeu ßere deS Domes erstrecken. Stettin. 9. Oct. Der (Jäc? des (Zeneralstabs des 2. (pommcrschen) Ar rneekorpZ, Oberst'LieutenantZingler und der Hauptmann Detring sind bei einer Schnitzeljagd so ineinander geritten, daß beide mit den'Pserden zum Sturz kamen und dabei schver verletzt wurden. Zing ler hat Kontusionen an Kops und Augen und einen Druck aus die Brust er halten, Detring eine Gchinerschültcrung. Würzburg, 11. Okt. Gestern Abend erschoß sich aus der hiesigen Jestung Marienberg der Zeug'Sergeant Schömig, kurz vorher, ehe er eine dreitä gige Arr.ststrafe, welche er wegen eines geringen seinenPremierlieutenant beruh renden Vergehens erhalten hatte antre ten sollte. Erst heute Morgen fand man ihn todt in seinem Zimmer. Die Kugel einer Werderpistole hatte seinHerz durchbohrt. DieSache macht hier um so mehr Aussehen, als Schömig, ein 32jähriger Mann, der im Begriffe stand, zu heirathen, hier sehr beliebt war. Aus A n h a l t', 8. Okt. In Zerbfl beabsichtigt man das Andenken des dort verstorbenen Schulinspectors Wiegand .durch Anbringung einer Votivtafel an er Stätte seines Wirkens und durch eine '.Wiegand Stiftung" zu ehren. In einer öffentlichen Versammlung wurde !zu diesem Behuse ein Comite, eingesetzt. In Gölzau tödtete sich die Frau deö .Arbeiters Putzmann. 63 Jahre alt und 'in geordneten 'Verhältnissen lebend, in V mm C ?P i H r tr s Yit .viut iit uf um iiuiu autttuttt vit ! linke Pulsader öffnete. Man will an -ihr rnehrsach Spuren geistiger Gestört !beit beobachtet haben. JnDessau feierte j BandagistMüller sein SOjähriges Schüz. !zenjubiläum, ein Fall, der bei der dortigen Schützengilde erst zwei Mal vorgej kommen ist. Der Tag wurde durch die Gesellschaft besonders festlich begangen; t der Jubilar empfing die Glückwünsche einer Deputation, verschiedene Geschenke ::c. und am Tage darauf fand ein Preis : schießen um eine von Müller ausgesetzte ! Prämie sowie Abends eine Soiree der ! Gilde statt ; HoyerLwerdü, 10. Oct. Unge--heures Aufsehen erregt. in unserm Stadtchen die Kunden daß heute Mittag im .Gasthofe zum schwarzen Bären Hierselbst 'ein Mord und ein Selbstmord vollbracht worden sind. Der Ritterschastsrath v. .d. Marwitz, Besitzer des Eisenwerks Bernsdorf, lag feit längerer Zeit im ! Prozeß mit seinem früheren Eisenwerks Director Schlägel, einem allgemein ge achteten Manne, der Jenen wegen plötz sicher Amtsentlaffung auf Entschädigung verklagt und eine solche auch im Betrage von 70.000 Mark im Wege Rechtens , siegreich erstritten hatte. Hierüber war .der v.' d. Marwitz ohnehin schon im hSch ipen Grades erbost und dazu kam nun noch, daß er gerade heute vom hiesigen ; Schöffengericht wegen einer anderweiten J'W . mm atmmm. mm t m mt Prlvattlage cc3 Wlreclors vqiage! gegen ihn verurtheilt worden war. Gegen Mittag gingen beide Männer in den vorgenannten Gasthof; Schlägel saß am -Fmster und blickte auf den Marktplatz hin, während v. d. Marwitz einige Male im Zimmer auf und ab ging, dann plötz .lich einen Revolver hervorzog und aus inächster Nähe zwei Schöffe auf den Hin 'terkopf Schlägel's abfeuerte. Dieser isank ohne einen Laut todt im Scffel. 'Roch ehe die wenigen Anwesenden eigentlich recht begriffen hatten, was vor gegangen, setzte v. d. Mrwitz den Re volver an den Mund, drückte ab und stürzte ebensalls todt zu Boden. . Essen, 8. Oct. Die Untersuchung wegen deö am 26. Juli 1881 verübten Mordes an der 10jahrigen Christine Hämelmann von Rellinghausen, der zu. der Gattung der berüchtigenFrauenmor de gehört, durch die unsere Gegend in Vorwurf gekommen, ist wieder aufgenommen und ein des Verbrechens ver dächtiger Handelsmann RamettS Slrauk aus Solingen in das hiesige Gefängniß eingelies.rt worden Bücher, Papier und Schreibmatcriallekk. Federn, Tinte, Tafeln, Bleistis'c, Dücherrie men, Büchertaschen, unv alle sonstigen Schul Artikel in dem A n ch . S t o r e von Bowon, Stewart & Co. 18 West Wasbingtongr. Hemben-FabriL und giiiMpswäschcrei S i M ' ' K , 2 n z. r ss r K tz S" - er 9 a t , S "5" i K r es es 3 No. H N. Penttsylvaniastr. F. X. TAGUE.

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Baltirnore, M.

Die böse Barbe!. ÖistPtifi)?r Vornan ven Haidkci?

(aPttfctimn-; .Ltts ist ja surchtbar! So ist es also wtthr, daß Verrath Euch umgicdt, Herr Ludwig von Lichtcnbcrg sagte cö vorlängst so blstimmt, und doch ist es so schwer zu glauben. Habt Ihr einen Verdacht aus einen Eure? Schreiber. 3 und nein ! Ja, denn da Fabricius bewährt und geprüft ist von rncinc5 Herrn Beters Zeit her, so kann es' nur der heiler sein " Der nicht ! Dem steht, die Ehrlichkeit ja in den Äugen !" Ich verließ mich auch darauf, und der Obervogt, vsn dem ich ihn in meinen Dienst nahm, verbürgte sich selber für seine Treu, aber wer kann einem Menschen ins Herz sehen ? Auch ist er ehrgeizig und, was mich am meisten beunruhigt, ist, daß Fcbricius seit einiger Zeit eine eigene Art hat, den jüngeren Arbeiter bei Seite zu schieben, wenn es gilt, Schriften von Wichtigkeit zu verfassen. . Laßt mich das thun ! bittet er mit sonderbar unruhigen Mienen, und ich dachte erst, es sei das Neid und Eifersucht von ihm, gab dem Heiler, weil er tüchtiger und rascher ist und sehr klar denkt, gern schwierige Aufgaben, bis ich jetzt aus den Gedanken kam, Fabricius beargwöhnt ihn." .Specht Ihr mit dem Alten? Nein bis jetzt nicht. Lichtcnberg ist der Bürge sür Heiler. Er hält große Stucke aus den lungen Mann. Ich erwarte seine Ankunft, will dem Heiler bis dahin nichts Wichtiges mehr ebcn, und danns müssen wir sehen." Es war abermals eine Woche später. und endlich blaute der Himmel wledcr,die ganze Natur schien auszuathmen von unerträglicher Beklemmung und auf allen Feldern herrschte das regste Leben. Zum erst.en Mal nach schweren Leldisagen hatte sich die Fürstin Villach hin austragen lassen in den milden Sonnenschein, der aus dem Wiesenstreifen lag, welcher sich am Nande des Waldes hinzog. Ein Brief von Martlno war a gekom men, und das war schon ein erster Grund zur Freude, ein anderer, noch besserer aber erwuchs gestern der Prinzenin, als der Kaiser, neben ihrem Lager sitzend mit seinem Liebling plaudernd, im Lause des Gcwräch's cwähnte, der Obervogt von Lichtcnberg, welcher seit zwei Tagen in hagenau gewellten heute nach Straßbürg geritten und habe das Versprechen mit sich genommen, daß der Kaiser mit seinem ganzen Hofe zur baldigsten Hochzeit mit Jsabella von Jlvesheim erscheinen wolle. ' .Und dazu wird meine Beatrix doch nicht fehlen wollen ?" hatte er ermunternd gesagt. Ja, sie wollte gesund werdende wolle auch nicht kranken an Liebesweh, wußte ie ja doch selbst, daß sie niemals auf Liebe und Licbesglück hoffen durste, hatte es ja von klein aus pch mit verständigem Smne niemals vorgesagt ! Aber Freundschaft sie durfte sie geben und em pfangen, und Martina bat sie so sehr, ihm die ihrige zu erhalten ! Ach, wie das Mädchenherz sich betrog ! Der Kaiser machte beute einen Ausflua nach Lützelstein. Die Damen und Herren des Hoses begleiteten ihn, uud nur Frau Gudula und Gisvertha, die .dem kleinen Haushalt der Prmzcsttn anaehorten, waren bei ihr geblieben, sie waren ihr auch stets die liebste und unentbehrlichste Gesellschaft. Eben sprach die Fürstin Villach von Gisbertha's Hochzeit und berieth seufzend mit Gudula, wer ihr diese und Jsabella zu ersetzen geeignet sein möchte unter den Eoelsraulem des Elsaß. Es lag ein abendlicher Frieden auf der weiten, herrlichen Landschast, die sich vor ihren Blicken ausdehnte, welcher auch bis in das Gemüth der Prinzessin drang, und vergeblich hatte Frau Gudula schon zwei Mal zur Nucneh? in Das Schloß gemahnt, da wurde diese friedvolle Nuhe plötzlich in der erschreckendsten Weise unterbrochen. Man hörte vom Schlosse her laute. rodende Stimmen, em wilder Larm und wüstes Geschrei, dann wurde mitKlirrcn und Krachen ein Fenster aufgerissen aus die Brüstung desselben schwang sich em todtenbleicher Mann, und mit dem lauten Ton eines zur höchsten Verzweifluna Getriebenen : Eher todt, als in Schmach und Schande !" stürzte der Unselige sich herab' in die hoch ausspritzenden Wellen der Motter. Leichenblaß starrten die drei Frauen sich an und dann die Diener, die mit dem Tragstuhl der . Prinzessin wartend neben ihnen waren. , DaS war der Paul!" murmelte in äußerstem Schrecken Frau Gudula und das ist ja der Heiler !" hatten die Diene? gerufen. Aber Zeit zum Besinnen zu einem weiteren Wort nur behielten sie gar nicht; denn jetzt sahen sie aus dem Schloßportal eine frauengestalt eilen, am blauen Anzug sofort kenntlich als eine der Dienenn der Prinzessin und gleich daraus drüben die . Büsche sich theilen und diese Frau sich'in das Wasser stürzen, an derselben Stelle, wo eben Paul Heiler ver schwand. - Einige Secunden nu? währtet, da hörte man von dort her. einen schrillen Ausschrei, dann ein lautes, dringendes Hclst! Hilse, 5Me, ich habe ihn !' Es war eine schreckliche ' Scene ' als Frau Gudula, aus einen gebieterischen Wink der vor Entsetzen ganz sprachlosen Prinzessin hinter den herausgelauscnen Dienern her eilend, an das User kam, sah sie Hilde mitten in dem vom Regen angeschwollenen Fluß, sich gegen einen mor scheu alten Baum stemmend, welchen der Sturm der letzten Tage halb entwurzelt und eine Brücke über oas Wasser gelegt hatte. MitAusbictuna einer Übermenschlichen Kraft hktt das' zarte Mädchen den Kopf eines bewußtlosen Mannes über den Wellen, aber man hörte es an ihrem angstvollen Flehen, daß sie suhlte, ihre Arme erlahmten. Und nun waren auch i?n die Diener der Prinzessin imWasser

und einige Minuten später lag aus dem Grase des Uf.'rs dcc Reiche Mann, in dsij'i'it starrer., ublosc: Ziin sich cirrc ganze Welt von schrecken, Vcrz:?cisluNa und Zorn malle. c! c:fv

-cii uuuu ti;iu;iiujii; .yuuv Ul'tl i;Uv;c stcn Tönen und den süßestenLiebesnamen ins Leben zurückzurufen. Er ist ein Dieb ! Er hat einenNachschlüsscl in seiner Tasche gehabt ! Er hat des Kaiser's Papiere entwendet ! Er ist ein fränkischer .Spion ! ' Ein Vcrrather! tönte es durch einander und dazwischen klangen schüchterne - Bcrnhigungsvcrsuche einzelner Weniger, die zu Paul's Gunsten sprachen. . , ; Frau Gudula war schützend dazwischen getreten. Nuhe !" gebot sie mit fester tönender Stimme, Nuhe, im Nanien des Kai ser's!" Das Wort und ihre Art wirkten gebieterisch. Dann befahl sie selbst, dcnBewußtlostn dessen Hassende Stirnwunde reichlicher zu bluten begann, und besten Wimpern sie eben z'.ickcn sah, in das Schloß zu tragen und dort in ein luftiges, sicheres Gefängniß, den Gehilfen des LcibarztcZ herbcizurufen der Meister war mit dem Kaiser sort und außer diesem Nieman dem Zutritt zu ihm zu gestatten, bis sie selbst wiederkomme. Du, Hilde," schloß sie aus einen stehenden Blick des Mädchens, magst bis dahin bei ihm bleiben, safls Du es in Deinem nasten Zeug aushallst.So trugen sie den noch vor Kurzem so viel benesdeten jungen Gehcimschreiber ins Schloß, eben als Fabricius mit sehr aufgeregten, aschfahlen Mienen herbeikam und uf Gudula's Frage mit vor Gemüthsbewegung sast tonloser Stimme murmelte : Da ist gar kein Zwciscl, gar kein Zweifel. Frau Gudula hatte Fabricius nie in der Nähe gesehen. Der Gedanke bei seinem Anblick : Er hat kein gutes Ge sicht", war so lebhaft bei ihr, daß sich, fast ihr selbst unbewußt, ein entschiedener Unglaube in ihren Mienen zeigen mochte, denn Fabricius rief gereizt : Ich habe Zeugen! Gottlob, ich 'habe Zeugen!" Und dabei wurde der Ausdruck scinesGcüchts widerwärtig boshaft. (FortseZung folgt.) Ansforderuttg. ffoigente Personen hab? poch Le:mögen aus ih?: Heimail) zu e halten, und sind .sucht in mriuel Ofstre vor,usprechen. Weißenderger Josef, Waldshut. Baten. Schurv Lrvnard, von Nothweil, aden. Sckerle Ludwig, von Steir.bZch. Baden. Kempf Alben, von UrderlinglN, Baden. Iviäll.'r Susanna u. Louise. vo Hridelb ?rg, Baden. Kepvelhöser Ludvia, vzn Brachszl, Badrn . Aberle Johannes und Jacob, von Hsrnberg. Baden Ofer Jojexh und Anton, von Unzhulst, Baden. Klein Christoph, von ölglasterhaujen. Baten. Münzer Johannes, von Kindeln. Baden.Berberich Leopold von ?aubertischofSheim. Baden. öuck Sllh. von TauberbischofShtim, Baden. Sirnon Bonifa, von Klergen, Baden. . iggtle Z,'!amii'an, von Lahrirgen, Baden. Ganter Ja:od, von Hochemmingen, Baden. Philip Rappaport, , RcchtSanwalt und 5!otar. i Süd TelaOare Ctr ! . No. 37 & 39 Tiid Tclaware Straße. Das größtc,schönste und altcste Lokal in derStadt Getränke aller rt. sowie kalte Sxeisen. vorzügliche Bedienung. Die vrachtooll eingerichtete Hille stht ereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bäl len, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. . TOIIIV IJERNIIARDT, GeschästSfnhrer. Wir seyen, ?yr venüht die YANDALIA LINE ! 2S st t 11 Itt ? Weil sie die kürzeste und beste Linie über 8t. Louis, Missouri, Eon8U8, Iowa, iNelraslca, Toxas, iVi-ltansas, Colorado, New Mexico, Dccota und Onliföirui, ist. DaS Bahnbeit ist von Stein und die Schie ncn sind aus Swhl. Die Wcgen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zua hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billcte erster Masse oder Emiqranten.Btllete haben. werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun tn Villel zu ermapitten Prei sen, ein Ercurstonöbittet oder irgend eine Sorte Eisenbahnbillete' wollen, fornrntn Sie, oder schreiben Ele an Z?LoIt. IOttK,IK-t, Distrikt Passagier.Agkni. Office : Vandalia.E'bäude, ein Squarewest lich vom Union-Depot, Indianapolis , ebenso an die Nnterzetchnete : G. H il l, Een'l Sudt. St. Loui, Mo. E.A.Ford, Gen'lPass..Agt., St.Louiö,Mo. kau'.-Lanül Konto l'ittiinrz?, lineinnati & Lt. Ixrnis R.iilway. Zeit'Tabelle für durchgehende und LokalZöge Vom. Junt882 an: Züge re:lsssen daS Nnion,Texot,JndxlS.,kvie fo'gt: Stationen.

neoen ihm, h:clt seinen blutig geschlagenen Kops in iZirem Schoße und suchte ihn,Allcs um sich her vergeisend, mit den weich-

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V.ldi'm Daytonkl Lr.N.Bm V W 9t-. . . 7.15 Nm 5:S).Sta6j.lü.55SRir Brightwood Division, E. C. C.und I. Abgang täglich 4. m. .IS Lm Ankunft tßglich. 4 00 Bm " ....... 6.00C3. " täglich. .55 ui ? 10.50 V " 2.05 9lm " 3.15 Nm .05 Nm " täglich. .,?!, t3flUch.HJ.WSIm M täglich. 7.A) Vm 9.1.s Bm 11.05 8 12.05 Nm 12.55 Nm 3.55 NM 6.25 m täglich. 7.15 Nm 11.05 Nm M M Pittöblrg, Cmcinnati & St.' Louis Eiskubahn NYPWBP , Richm Aee au. Ex täglich 4.35 Sin genom Sount. 9.5L Lm DSExauSge Nz) PW B P nommenSonnt.ll.lZO Lm I täglich..... 12.00 RDAcc auög. Sor.ntag 4.10 91m NBVWBrP Ez täg'ch b.. 5.15 91m Dayton Ex auög Sonntags 5.15 Zm . x au. Sonntag .... 5.45 Nv StY PW B A I S tagch 10.35 Nm avton tx au. Sonntag 10.35 Am Chicago Route via Kokomo. Chicago Schnell ,ug tag 12.10 Nm Chicago 11.2Ü Nm Jnd' & Lou. Schnellzug... Z.45 Lm Jnvxi's Lou. Erpreß ..... . 3.25 Nm Terre Haute, Vandalia & St.Louiö Eisenbahn. 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