Indiana Tribüne, Volume 6, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1882 — Page 2

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lEotcrctl as eccond-class matter at the i08tolSce at Indianapolis, Iniliana.J Abonnements-Greise: Tägliche Vug2de 12 CtS. per Woche. SonntagSauSgaöe ........ 5 Cts. PerNummer. Veide zusammen 15 Ct'. per Lsche. ET Da Tagdlktt erscheint jeden Nachmit. taa um 4 NHr. Die Sonatagangab, erscheint dei Morgen?. Tribune Publishing Company. JndiarapoliS, Ind.. 30 Oktober 1882. Demokratisches Staats TiSet. A2r Staati.Sekrettr: William R. Mher, von Madison. Für Staa:.Aud,tor: Jameö H.R e, vonFlohd. Für StaatZ.Schmeiftkr: John I. C o o P e r, von Marion Zür Staats Lchulsuxeri-tkndent: John W. Hole ombe, von Porter. Air Gtneral'Anwalt: Fran eis T. Hord, von Vartholomev. Für Clelk der Suxreme.Eourt: Simon P. S h e e r i n, von Caß. Für Richter der Suxremt'Sourt: 1. Distrikt W. E. N i b l a ck, don Knor. 2. , -George V. Hovk, von Floyd. s. Allen Zollar, von Allen. 19, erikt.Vezirk Für Richter: Alexander C. AhreS. Zsür CtaatZ.Anwalt : Frank M. Wright. gür CongrS. 7. Distrikt. William E. English. Dnokrattscke Tounty.Tick,t. ZZür Senator. ' Dr. W. B. Fletcher. Repräsentanten: J.sse Whitsit, John R. Wilson, Elisha I. Howlaud, " William D. Bhnun John C. Feiriter. County'TommifZZre: 1 . Distr'.kt Richard Sehncur. 2. Henry Gimber. U. . Joseph Lostin. Slttt: Robert L. McOuat. Sheriff: Daniel A. Lemon. i Schatzmeister: Sli Heineh. Auditor: ThomaS H. Lißenberg . . Recorder: Cornelius Kelley. Coroner: Dr. C.N.Melcalf. rimwal:Richter: Pierce Norton. Lu'-erior-Eourt Richter. . Ti. B. Taylor, - John A. Holman, grederick Heiner. Eurveyor: D. B. Hotbrook. Willlau, Penn'S Landung. Einem schönen und poetischin Gedan ktn gab dasjenige Ehepaar Ausdruck, welches als daS erste die fünfzigste Wie derkehr feines Hochzeitstages festlich be ging und somit die erste .goldene Hoch zeit", feierte. Auch die .silberne Hoch zeit- ist roobl geeignet, den Blick auf 25 Jahre gemeinsam verlebter Freude und ehrlich getheilten Leides zurückzulenken und dem Gefühle des DankeS darüber. daß uns glückliche Jahre beschieden a ren, oder darüber, daß wir sie überstan den haben und glücklich so weit gekom men sind, auch äußerlich Ausdruck zu verleihen. Je alter aber daS. Men schengefchlecht wird und je schneller fort zusä reiten es sich einbildet, desto weniger genügen lym Marksteine, die ganze 25 Jahre von einander entfernt sind. So haben wir jetzt nicht nur goldene und silberne, sondern auch hölzerne, eiserne. zinnerne, nickel'plattirte, neusilberne Hochzetten, und m den Staaten, in ve nen die Scheidungen besonders leicht ae macht werden, will man jetzt quecksilberne Ehejubiläen einführen, zu. deren Feier schon diejenigen Ehepaare berechtigt sind. die e? vier Wochen bei einander ausge halten haben. Aehnlich geht es mit unsere Centen mal Semicentenrnal Bicentennial und .S ässische Frist" Feiern, welche letzetere bekanntlltch einen Zettraum von 6 Wo chen 3 Tagen umfassen. Die Feier des Bicentennial des Staates Pennsylva, nien hat ihre volle Berechtiauna. aber wie unserer nationalen Centennialfeier des Jahres 1876 eine ganze Menge Detail estlichkeiten folgten, fo. cheint s in dem Quäkerstaate der Fall werden zu vollen. Das Fest in Philadelphia war arokartla. aber trobdem machte dleDar stellung der Landung Penn'S nicht einen erbebenden, sondern einen beinahe ko mischen Eindruck. Die Costüme der Holländer. Schweden. Quäker waren historisch treu, die Indianer, die sich un ter dieselben mischten, sahen auö, als seien sie auS emem Cooper'fchen vto mane ausgeschnitten, aber daS TsgeS licht ist unter allen Umständen eine der artigen Produktionen ungünstige Be leuchtung. Immerhin hatte die Vorstellung einen günstigeren Verlauf als die Feier des achtzehnhundertsten Jahrestages der Landung des Apostels PauluS auf der Insel : Malt. Die dortigen FramiS caner stierten diesen Tag im Jahre 1857 in der Weise, daß am Morgen ein Schis ferboot mit dem Apostel und sechs Fischern auf die Insel zusteuerte. Die Costüme entsprachen der Tracht im ersten Jahrhundert der christlichen Zeitrech nung, wie wir solche uns vorzustellen ge wohnt sind. Der Apostel, theilte den Schiffern mit, ihr Schifflein werde zer schellen, soiderte sie aber aus, volles Ver

trauen zu ihm zuhaben, er werde sie ret ten. Alle sprangen ins Wasser, und hur verwickelte-sich Paulus mit den Bei nen in sein langes Gewand, und begann kläglich um Hülfe zu rufen. Ein Boot mußte vom Ufer abstoßen und den Apo stel retten. Hieraus machten die Fischer an der Küste ein Feuer an und hierbei explodirte die Kanne mit Kerosene. die sie verwen deren ; doch zum Glück waren ihre und des Apostels Kleider noch so naß, daß niemand ernstlich verwundet wurde. Jetzt trat ein Zauberer vor und überreichte dem Apostel eine giftige Schlange ; diese hatte Paulus in das Feuer zu werfen, die Schlange.flog aber in daS Publikum und biß ein junges Mädchen in die braune Schulter. Deren Bräutigam und Vater sprangen mit gezückten Mes fern auf Paulus zu, der Abt der Fran ciscaner trat dazwischen und theilte den Leuten mit, die Schlange sei abgerichtet und durchaus nicht gefährlich. Die Leute wüßten doch, daß eö sich darum handle, das für die Insel wichtigste Ereigniß in einer Weise darzustellen, wie sie den An gaben der heiligen Schrift entspreche, ein Ereigniß, das sich genau vor 1800 Iah ren zugetragen habe. Der Apostel Paulus da unterbrach

ein Wuthschrei den Abt. Schutzheiliger der Insel ist der heilige Joseph, und die. er mußte eö offenbar übelnehmen, daß . " ' ' M mm i 0 9. . ein anderer yemger oaselvsl gercun wurde. Die Volksmenge drang auf die Mönche ein, diese flüchteten sich in christ lcher Ergebung m eine in der Nähe be sinnlichen Kapelle und beteten hier für PauluS, der inzwischen zu Tode geprü gelt wurde. tump und Kanzel. Von mancher Seite wird behauptet. daß der politische Stumpredner gar sei nen Einfluß mehr hat, weil .die mit den Stimmpapieren bewaffneten Maffen , um mit Herbert Spencer zu reden, sich willenlos den Bossen zu? Verfügung stellen und die Gebote der Maschine er üllen. ohne die Gegengrunde auch nur des AkihörenS zu würdigen. Zum Theil mag das wahr sein, aber im Allgemeinen findet auch wohl jetzt noch jeder Redner Aufmerksamkeit, der wirklich etwas zu agen hat. Wag das woll den alten Kohl nicht immer wieder aufgewärmt ha ben will, ist am Ende verständlich. Sich ortwährend auf die glorreichen Zelten Jefferfon'S und Jackson'S oder auf den i. c . . tn m Ursprung oe neoeuionsirieges zurua uhren und sich mit ewigen billigen Phrasen abspeisen zu lassen, ist nicht Je dermannS Sache. Die Stumpredner, die sich über Mangel an Theilnahme beklagen, sollten es nur einmal mit Grundsätzen versuchen. Bleuelcht wur den dann ihre Beschwerden aushören. Bemerkenswerth ist eö indessen, daß neuerdings die Prediger zahlreicher Ge meinden angefangen haben, die Kanzel n einen Stump zu verwandeln.- Sie predigen ' größtentheils allerdings nicht republikanisch oder demokratisch, sonder allem Anschem nach wollen sie eine poii ische JehovaParttt in'S Leben rufen, die durch StaatSgesetze 99 Procent aller Verbrechen plötzlich auS der Welt schaffen und die Menschen in Engel verwandeln soll. Man könnte die Ansicht, daß nicht Gott oder, wenn man will, der morall sche Einfluß der Religion die Menschen bessere, die Reform vielmehr mittels menschlich'tursnnischerZwangSaesetze be verkstelligt werden müsse, eine Kekerei nennen. Dir Alkohol spielt in dieser Lebre dieselbe-Rolle, wie der Arima oder Geist deS Bösen bei den alten Per fern. Da die Kirche mit ihren .göttli cken" Waffen veraeblick aeaen diesen Fcind angekämpft hat,, ruft sie jetzt den Gott der Politik zu Hülse und ficht ni& mehr alS deS Herrn Kirche, sondern als des Herrn Partei. Genau besehen, ya den diese Kirchenlichter mehr Vertrauen zuParteiplatformcn, Stimmzetteln, Pa viererlassen und Dolizeunaßregeln, als zu dem Moralgesetze Gottes. Sie ha ben l ihren christliche Glauben, die Zu verficht in die Allmacht Gottes verloren. werfen ihn bei Seite und versuchen es mit menschlichen . Waffen. Wie die Heiden das Bildniß deS Götzen vernlch ten, der ihre Gebete nicht erhört hat, so werken auck dlele .Cbrmen lbri Gott heit bei Seite und beten zu der Allmacht ver pollniqenMeyryeil. iii.mq! . n .ii n ,m Stande gewesen, die sündige Mensch heit zu bessern,. folglich muß eine neue politisch? Partei die Arbeit übernehmen. DaS wenigstens ist die thatsächliche Be deutung der Bewegung", die seit Kur zem namentlich von den großstädtischen Geistlichen betrieben wird. ' Noch einmal die.WNttsHelruttze. ' Die Wünschilrulhe der Madame Ca veillan inPari?,: melch seit ihrem ver. unglücktcn Versuche, . die. zur .Zeit i der französischen Revolution in der Königs Gruft unter der Abtei von St. Deyiö vergrabenen Schätze zu entdecken, das Tagesgespräch deS Pariser Publikums bildet, rührt, wie man jcp ermittelt haben will, ans dem Nachlade eines ge wissen ElephaS Lcvi her. Dieser pre digte vorder Revolution von IS 18 unter dem Namen Abbe Conssant in der Kirche zu St. Denis, der Erzbischys von Paris entzog ihm aber, wcen der Un kirchlichkeit seiner Kanzelvorträge die Erlaubniß zu predigen,und Lcvi namite sich seit dieserZeit wieder .nach diesem seinem Gebürtsnamen, wendete sich ganz der Politik zu und war in kurzer Seit einer der beliebtesten Club-Redner. Bei dem Ausbruche der . Fcbruar-Rev.olution gehörte er zu den Ersten, die, da Volk zu den Waffen riefen und übernahm bei der Vertheidigung einer Barrikade im Fouourg St. vermaln das Commando. Er hatte zu diesem Behufe zum er sten Male wieder sein geistliches Gewand angeleget und scuerte im dichtesten Ku gelreden seine Leute zu Tapferkeit und Ausdauer an. Die Vertheidiger mußten sich trotzdem vor der .Uebermacht des anstürmenden Militärs zurückziehen und

eine rau zog aus Äerctzruno für ocZ

geistliche Gewand des Lcvi diesen in ihre Wohnung, die sie hinter ihm verschloß. In einem ihm angewiesenen Zimmer wechselte Levi die Kleider und war eben im Begriffe, die Spuren de3 Pulver Kampfes sich von Gesicht und Hände zu waschen, als er durch laute Rufe, die den Lärm in der Straße übertönten, an das Fenster gelockt wurde. Hier sah er, wie das Militär einen Mann festbielt und wie Einer aus dessen Mitte schrie: .Das st der Abbe Constant, haut ihn nieder!" ElephaS Levi bog sich, so weit er konnte. aus dem Fenster und xt mit aller Macht seiner Stimme: .Laßt den Mann, hier ist der Abbe Constant, ich bin es selber. Seine Stimme verhallte ungehdrt in dem Getümmel, und im nächsten Augenblicke war der vermeint lche Constant von einem Bojonet und einer .kugel durchbohrt. Wer Priester eilte aus die Straße, schlug das Zeichen des Kreuzes über den inzwischen Ver schiedenen und verrichtete kniecnd ein Gebet für die Seligkeit des Todten, der gewissermaßen für ihn gestorben war. Unangefochten ging er sodann durch die Soldaten, welche die ganze Straße er füllten, hindurch, und kurze Zeit daraus änderte sich bekanntlich die Lage der Dinge und die Revolution wurde sieg reich. Levl zog sich nunmebr auch von der Politik zurück, widmete sich gänzlich cab valistlschen Studien und seinen Prophe zeiungen wurde bald so große Bedeutung beigelegt, wie seiner Zeit denen der Le normand. In den letzten Monaten des Jahres 1856 suchte ein junger Priester, , der in der Kirche St. Germain l'Auxerrois an gestellt war, Levi aus und bat und be stürmte ihn, ihm sein Zauberbuch des HonorariuS zu leihen, welcher angiebt. auf welche Welse man den Teufel durch Beschwörungen zwingen könne, einen Pact mit dem Beschwörer einzugehen. Levi versicherte, daß er die alte Scharteke mcht besitze, der junge Priester glaubte ihm nicht und verließ ihn mit den Wor ten : .Du bist ein großer Prophet, aber Du ahnst nicht einmal, welche That bin nen Kurzem meinen Namen zu dem be kanntesten aus der ganzen Welt machen wird." Am 2. Januar 1857 machte. Levi einen Spaziergang im Garten des Lu xemburg'Palastes. In tiefes Sinnen versunken, schloß er sich unbewußt emer SchaarWallsahrer an, die nach der lrche Samt Etienne u.Mont zog, um dort das Fest der heiligen Genefeva zu feiern. In der Kirche drängte ihn die in großen Schaaren nachdrangende Menge nach dem Hochaltare, an dem soeben der Erz bischof von Paris das Hochamt verrich tete. Als der Prälat den Altar verließ. beugte Levi, wie alle Anderen, die Kniee und der Erzbischos segnete, im Boruver schreiten nach der Sacristei zu, , die an dächtige Menge. Plötzlich erhob sich ein furchtbarer Tumult und Levi sah, den Kops zur Seite wendend, wie ein junger Mann, der ein blutiges Messer in der Faust schwang, von zahlreichen Armen sestgehalten wurde; er erkannte in ihm den jungen Priester,' der von ihm den HonorariuS hatte entlehnen wollen, und ersuhr gleichzeitig, daß dieser den Erzbischos ermordet hatte. Kurz nach 1843 hatte -sich Levi' mit Fräulein Nomli Cadiot verheirathet, einem iunaen, geistvollen Mädchen, deren Novelle .Claude Vignon" seiner Zeit mit Vorliebe gelesen wurde; sie schrieb unter dem nora de plurnc : .Noemie Constant Nach Levi's Tode heirathete seine Wittwe Maunce Rouvier, der fpa ter Mitglied deS kurzlebigen Ministe riums .Gambeüa" war. Von Frau Rouvier hat Frau Cavaillah angeblich die Wünschelruthe erhalten, die sich in indessen bis jetzt noch gar nicht bewährt hat. , m m VlexitanisHe Steinkohlen. Einem schwer erklärlichen Widerspruche begegnen wir bei Beurtheilung der Frage, ob die Republik Merico Steinkohlen be sitzt oder nicht, oder nur in äußerst be scheidenem Maße. Der Professor der Geologie I. Van Cleve Phillips, spricht von' einem KohlenBasin in den Santa RosaGebirgen, 120 Meilen .westlich von dem Rio Grande, dessen Anthracitkohlen zum Theile m einer Breite von sechs Fuß zu Tage ausgehen. Ebenso will derselbe Lager bituminöser Kohle entdeckt haben, deren Umfang er aus Meilen schätzt. .. Leonidaö Hamilton behauptet in fei nem Werke : Die Grenzstaalen von Mexico, daß die Provinz Pueblo uner schöpfliche Kohlenlager besitze, daß die Provinz Sonora reich fei an Gold i ' m m vilver und Galmel'Erzen. owte an Steinkohlen, und daß er bort selbst eine Kohlenader von 9 Fuß 6 Zoll Mächtig keit, 20 Fuß unter derselben aber eine ' Fuß dicke Kohlenschicht entdeckt habe. Auch, im Sudwesten der Provinz Chl iuahua sollen mächtige Kohlenselder vor fanden sein. Diesen Urirtfyii und Annahmen steht Vf. or ip r v p v Ovt 3,gaiaffle gegenuoer, von vie znge nieure an den im Bau begriffenen Bah nen seither nennenswerthe Steinkohlen Vorräthe in Mexico nicht entdeckt haben und daß man in der Hauptstadt Mexico für die Cord schlechten Brennholzes $16 bezahlt. Die Eisenbahnen haben das größte Interesse an der Entdeckung und Aus beutung der schwarzen Diamanten und ebenso ist es nicht wahrscheinlich, daß man in der uauvtstadt bei dem dort herrschenden Mangel an Feuerungs Material nicht längst, versucht haben sollte, die in der benachbarten Provinz Pueblo vorhandenen Steinkohlen abzu bauen. . m W u rch den Tod des ii,de mikerö Professor Friedrich Wöhler in Göltingen ist eine Stelle, im Orden pourle inerito erledigt. Denselben haben bisher vier deutsche Chemiker getragen, Eilhard Mitscherlich in Berlin, JustuS von Liebig in München. Fried rich Wöhler in Göttingen und Robert Bunsen in Hiidelberg. Nur der letztere, der berühmte Entdecker der Spektral analyse, lebt noch.

Bor:r In'.ttndk.' Der diesjährig e W oll E r rag deö Starkes Tcrs wi:d in runder Summe ai $ß,COO,(JUO geschätzt. D i e h ?st o r i s ch e Gesellschaft von Pennsylvanien hat an ihrer Ansicht, es sei geschichtlich unrichtig, dcn Jahrestag der Landung Penn's am 24. Oct. zu feiern, festgehalten und sich daher an dieser Feier nicht . betheiliget. Dieselbe wird am 8. Nov., an welchem Tage ihrer Ansicht nach da3 BiCenten nial. hätte gefeiert werden follen, ein großartiges Bankett veranstalten. Diese Geschichte ist nicht in Krähwinkel, son dern in Philadelphia passirt. Der größte gewölbte V r ß

ckenbogcn aus Mcuerwerk ist wohl der UnlSN'Bogen aus der Wasserleitung der Stadt Washington er ist 220 Fuß ang. Das ist 20 Fnß mehr als der ChesterBogen uder den Dee in Engand, 68 mehr als der Mittelbogen der Londonbröcke, 92 mehr als der über die Seine bei Ncuilly, und 100 mehr als die Bogen der Waterloo-Brücke zu London. Die Höheres WashinatonBoaens ist 101 Fuß. Herr Pastor Smith in Tomnscontown, Md.; wurde dieser Tage ersucht, emen reichen Mann, der sich un ter der Anklage des Mordes in Unter suchunghast befindet, mit einem jungen Mädchen im Gefängnisse zu trauen. Auf Befragen erfuhr der Geistliche, daß das Mädchen die wichtigste Zeugin gegen den Angeklagten ist, und daß der Anwalt des letzteren dcqelbe zu der Verhena hunq bewogen hat, um ihr emen Grund zur Verweigerung ihres Zeugnisses zu verschaffen. Der Geistliche erklärte, daß ihm sem Gewissen verbiete, die Trauung vorzunehmen und hierdurch dazu behülf lich zu sem, daß der Zweck der Unter suchung vereitelt wird. Leider werden voraussichtlich nicht alle Versonen, die zur Vornahme von Trauungen berech tigt sind, ebenso gewissenhast verfahren. Die nationale Akademie der Wissenschaften, welche ihre Monats sitzungen in . dem Columbia College in New Bork abhält, die bedeutendsten Ge lehrten des Landes zu ihren Mitgliedern zählt und sich mehr und mehr zu der Be deutung der französischen Academie der Wissenschaften emporarbeitet, wird sich in ihrer nächsten November Sitzung mit der Frage beschäftigen, welche verschie dene Methoden der B!er-Bcreitunz in den Ver. Staaten zur Anwendung kom men und w ichen Werth, welchen Ein fluß aus die Gesundheit die hier herge stellten Biersorten haben. Dem Capitel der .Blerverfälschung wird hier beson dere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Die Academie hat sich seither nur mit streng wissenschaftlichen Fragen aus den Gebieten der Physik, Astronomie, Geo logie, Biologie u. s. w. beschäftigt, doch ist diese Abweichung von dem eingeschla genen Wege in diesem Falle, in dem es sich um eine so wichtige und praktische Frage handelt, gewiß nicht nur gerecht strligt, sondern mit Freuden zu begrü ßen. Bei derFeier derLandung Penn's, die auch in Ehester, Pa., durch die Darstellung der Landungsscene cele brüt wurde, hat der Darsteller des Penn in Durchführung seiner Rolle den Aus spruch des Pastor Kurtz berücksichtigt, welcher es bekanntlich dem großen Quä ker zum Vorwurfe macht, dan er die In dianer mit dem .Feuerwasser" bekannt gemacht habe. Schon ziemlich angesäu selt, stolperte er über die Landungs brücke, umarmte den dicksten von den kriegerischen Rothhäutcn, zog eine Schnapsflasche aus seinem langen Rocke und trank mit den Worten: .Prosit alter Junge", dem Indianer zu, der im gewöhnlichen Leben sein Compagnon ist. In der Legislatur des Staates Vermont wurde soeben der Antrag aus Erlaß emes Gesetzes eingebracht, welches vorschreibt, dajj zum Tode ver urtheilte Versonen vor der Erecution durch irgend welche Anasthetica betäubt weroen sollen. Wenn em solches Gesetz wirllich erlassen wird, dann wird der Trost zur Wahrheit werden, den der MusterScharfrichter von London seinen Patienten in's Ohr zu flüstern pflegt: .Sei nur nicht ängstlich, mein Sobn. wie ich Dich hänge, thut's kein bischen wcy. EinöerrrBrunner inVav Port.Fla.'. hatte in der Zeitung bekannt gemacht, er beabsichtige ein ihm nchöa aeS Grundstück zu verkaufen. 19 Juni d. I. lies bei dem Postamte in Bay Port eine an Brunner adressirte Post karte ein, laut deren der Schreiber baare 51000 für das Grundstück offerirte. Am nächsten Tage besuchte der Hülsspost meiste? Herrn Brunner und fragte nach dem Preise des betr. Grund stücks. Tausend Dollars",-antwortete vleser aver reinen tzenr weniger. .Würden Sie mir,salls ich einen Käuse finde, nicht 10 Drocent Wrovision e währen ?"-.Nein,Sie müssen sich die bei dem auser ausvedmgen. Am nächsten Tage erschien der Hilfspostmeister bei dem Schreiber der Postkarte und fragte ihn.vas er für dasGrundstuck biete .Tausend Dollars, aber nicht einen Cent mehr .Und aie Provision ? 3fl Sache deS VerkSusers." Herr Brunner. der damals eme tzsumme -von em tausend Dollars dringend in seinem Geschälte bedursie, hat sein Grundstücl noch deute. In Mge einer merlwurdi aen Unvorsichtigkeit desSülfsvostmeister! wurde dieser Tage die Postkarte 'an Brunner befördert. Dieser eilte zu dem Schreiber, erhielt aber von demselben zur antwort, im Junl und Juli babe er das Geld sür das Grundstück liegen'ge habt, seitdem aber anderweit über sol chesdisponirt. Eine Untersuchung gege, den Hülfspostmeister ist anhängig ge macht. Eine wichtige Entscheidung wurde soeben vom Bundeöobergerichte avgegeven. man hatte biöher allgemein angenommen, daß BersicherungSPoli cen, deren Prämien zur . Zelt, da die Verfon, auf deren Leben sie ausgestellt

sind, stirbt, nicht anfgezadl! sind dn den Compagnien sür 'mÜ und nichtig erklärt werden lönnlcn. Das Geri. hat nun oder entschieden. Laß, wenn die betr. Compagnie schon früher Prämien später, a!L am Tage des Fälligwerdens, derselben nccept'.rt hat.sie damit bekundete daß sie sich auf die Inhaber der Police verließ und darauf büute, dß dieselben ihren Verpflichtungen nachkommen wür den, und deshalb nach solcher Präced:nz auch nicht bei Todesfällen die Police ohne Weiteres sür nichtig erklären kann, wenn sie dieses Recht auch dem Buchsta ben des Contrakts gemäß beanspruchen mag. Die Versicherungs-Eompagni'.'n pflegen, wie ihr Vertreter vor Gericht angab, Notizen, daß die Zahltage sür Prämien nahen, nur als Sacke der nä?

lichkeit den Volicenindabern nnusenden. In dem betreffenden FaLe war das nicht geschehen, ' und das Gericht ent schied auch, in diesem Punkte gegen die r? . : nv :.r .ii. r ,vlllplix:ii?rll. ujciucn .yarierl, ycißl es in dem Erkenntniß, die Policen Inhaber durch langjährigen Gebrauch aran. gewöhnt, rechtzeitig solche Le kanntmachunaen zu emvfanaen. Ver säumen die Compagnie' die gehörige Anzeige, so kann angenommen werden, daß der Volicen-Jnbaber die Prämie bereit liegen hatte, aber nicht an, die Zahlung erinnert wurde, und daraus hin kann keine Police für nichtig erklärt werden. Vom Auslande Wie streng es in En g nd mit dem Buchstaben des Gesetzes genommen wird, beweist .nachstehender Fall. In Pontesract (Yorkshire) wurde im zunges Mädchen, die Tochter des be rüchtigtsten Wilddiebes der Umgegend, aüf der Wilddieberei in. flagranti er tappt und dem Polizeirichter vorgeführt. Dieser aber sprach das Mädchen aus Antrag semes Vertheidigers frei, weil das Gesetz ausdrücklich nur von Wild dieben männlichen Geschlechts .spreche und demnach keine Anwendung auf weibliche Personen sinden könne. Bis zur Abänderung deS betreffenden Ge setzes können tn England Frauen jetzt ungestraft der Wilddieberei obliegen. Die in Sanxay, Canton Lusianan. unweit PoitierS, Frankreich, aufgedeckten Ruinen sind nicht Reste einer Stadt; man kann dies daraus schließen, daß sie nur aus Tempel, Theater, Badehaus und Gasthof bestehen. ES var vielmehr unzweifelhaft emer je ner Versammlungsorte der Gallier, wie ?. . rr - r i. cm ... t . nc tzllsar uno z.aclius erwaynrn. Gebäude sind indeß selbstverständlich Nicht von den Galllern errichtet, welche keine Baukunst besaßen, sondern , von den Römern des zweiten Jahrhunderts. Dieselben dürsten diesen großartig an gelegten, leicht controlirbaren Versamm lungsort geschaffen haben, um dem alten eingewurzelten Brauche wenigstens den uationalen, politischen Charakter zu nehmen. Der Entdecker bahrt sie nach der Gallischen Reisö Antonios im Jahre 121 n. Chr. Zum Tempel suyrr em Vestibül von 66 Säulen, zu dem. man auf Stufen gelangt. Beim Altar ist ein Abfluß sür das Blut der Menschenopfer. Der Gasthof enthält Hunderte von Zim mern, die durch einen Ofen mit Röhren leitung erwärmt werden konnten. DaS Theater konnte . 8000 Personen fassen ; die Bühne ist kreisrund. Das BadehauS hat einen Anbau,' dessen lascive Wand Malereien auf eine wenig sittliche Be stimmunss hinweisen, und der aus 19 kleinen Cabinetten besteht. Der H auptpassu s a u S einem Katkow'jchen Artikel. in der MoS kauer Zeitung, worin der , panslavistische Führer erklärt, es liege ' kein Anlaß zu einem Kriege zwischen Deutschland und Rußland vor, lautet folgendermaßen : .Einem ernsten. Verstände bieten sich keine wesentlichen und beachtenöwerthen Anlässe 'zu einem Kriege zwischen Ruß land und Deutschland, und beide Län der schätzen, wie anzunehmen ist, die historisch gewordenen Bande, die sie ver knüpsen. Zur Erreichung einiger von der deutschen Politik in'S Auge gefaßten Ziele muß dieselbe einen anderen Weg suchen, und keineswegs einen Krieg mit Rußland. Der Zukunft soll die Ver gangenheit als Lehre dienen. Aber die menschlichen Angelegenheiten werden nicht immer vom Verstände regiert. Es kommen Zufälligkeiten vor, - welche so wohl Menschen als auch Regierungen seitwärts ablenken und Ereignisse her vorrufen, die all5n Combinationen zu widerlausen. Jedenfalls soll eine Groß macht nicht nur um deS Krieges, sondern auch um der Festigkeit des Bündnisses willen kriegsbereit sein. Nur wenn sie sich fest auf ihre Macht und Kraft stützt, kann sie sich . Achtung und Freundschaft Anderer sichern. Alle Welt wundert sich über die Rüstigkeit deS KaiserS.Wilhelm, der trotz seiner 85 Jahre bei Paraden und Manövern stundenlang zu Pferde sitzt und dabei eine so stramme Haltung zeigt, wie der jüngste Lieutenant. Die .Dresdener Nachrichten" haben nun daS Geheimniß entdeckt, dem der Kaiser, dessen Mäßigkeit allbekannt ist,' seine Rüstigkeit verdankt. Wie das Blatt ausfindig gemacht hat, genießt der Kai ser täglich zwei Teller kräftigster Bouil lon, zu deren Herstellung jeweils. 12 Pfund Rindfleisch, 4 Tauben und.2 Hüh ner verwendet werden und .deren völlig ausgekochter Extract eine ungemein pär kende und dabei leicht verdauliche Kraft suppe liesert.Professor D r. v. B er'g mann, der Nachfolger deS Gehl Raths Dr. v. Langenbeck in Berlin, hat sich auf dem Naturforfchertage in Eifenach ziem lich scharf gegen di? von dem berühmten Kieler Chirurgen Professor Dr. Esmarch in'S Leben gerufenen Samaritervereine ausgesprochen. Er bezeichnet die Her anziehung von Laien zu chirurgischen Hilfeleistungen um deswillen als ver fehlt, .weil der Laie nicht individualisi ren kann und der -Wissenschaft mit der Schablone nicht gedient ist." Aus Paris berichtet man von einem ganz neuen Metier, nämlich

dem des Kinöeradväaens, daZ nsn dort eine Art Sport der Mütter bildet. Mit seinem Instrumente, einer gut einge;ich. tetenKinderwauge, geht der Unternehmer von Haus zu Haus. Er hat Bulletins drucken lassen, auf denen er das Resultat jeder Abwägung sorgfältig notirt. Diese Bulletins sitzen den Hausarzt in Stand, bei jeder seiner Visiten zu constatiren, ob das Kind normc:lerweife um die obliga. ten 20 25 Gramm in den ersten fünf Lebensmonal'en zunimmt, ob es stehen bleibt oder zurückgeht. David Jenklnö, ein In fasse des Armenhauses von St.PimcräS. London, feierte am 30. September feinen 100. Geburtstag. Jenkins wurde in Swansea, Wales,- im Jahre 1782 gebo rcn. Er war als ein Tischler eine lange Reihe von Jahren in St. Pimcras an sässig. wurde aber vor 6 Jahren durch mancherlei Mißgeschick gezwungen, in das Armenhaus zu gehen. Sein Gehör und Augenlicht sind merkwürdig gut. Er ist natürlich sehr schwach, kann aber mit Hülfe zweier Krücken ziemliche Ent fernungen zurücklegen. An seinem Ge burtstage war es sein einziger Wunsch, seinen .Jungen- bei sich zu sehen. Der .Junge- ist das einzige Kind, das ihm von einer Familie von sechs geblieben. Derselbe zählt 71 Jahre und ist, bereits Urgroßvater. - --Obwohl bereits im Jahre 1874 die Fusion der beiden royalistischen Prütendenten-Familien Frankreichs, die Orleanisten und BourbonS, stattgefun den hatte, nachdem zwischen dem Gra fen von Chambord und dem Grasen von

Paris in Vertretung der übrigen Faml a lienmitgliedec der jüngeren Linie eine seierliche Versöhnung voraufgegangen war, sah man das Verhältniß der beiden Häuser bish:r noch als ein wenig befriedigendes an, weil der Graf von Chambord als daS neue Prätendenten Oberhaupt, dfen Wünschen' der anderen Linie wie ein Stein des Anstoßt im Wege zu stehen schien. Nunmehr ist diese Rivalität als beseitigt anzusehen, wenn eö wahr sein sollte, daß der Gras von Chambord seinen Thronansprüchen zu Gunsten des Grafen. von Paris ent sagt habe. Wie man nämlich aus Rom meldet, soll dorr der Gras von Paris vom Papste in geheimer Audienz em pfangen worden fein, der nach Rom ge kommen war, um dem Papste mitzuthei len, daß Graf Chambord ihm- alle feine Rechte auf die Krone Frankreichs zedirt habe." Es wird sich wohl bald heraus' stellen, ob diese gerade im Hinblick auf die augenblickliche Zerfahrenheit derrePublikanischen Zustände Frankreichs höchst wichtige Nachricht aus Thatsäch lichkeit beruht. : . D i e G o l d w ä s ch e r e i c n und Goldgruben Rußlands im sibirischen Ural und Altai geben nicht 'mehr alS tz6.000.000 Ertrag im Jahre. ' Teutsche Lokal.Nachrlchte. G ö t t t i n g e n, 7. Oct. In DranS feld wüthete eine große Feuersbrunst. DaS Feuer brach imHause des Stellma cherö Jatho (Jmmenstraße) aus. Bald darauf brannte eS an noch anderenStel len, vermuthlich in Folge des starken Windes. I. ist ' gesanglich eingezogen worden, da man-Brandstistung vermu thet. Die dransfelder Einwohnerschaft stand dem verherrenden Element macht loö gegenüber. . Es fehlte an der noth dürstigsten Organisation. Zum Glück traf die göttinger Feuerwehr ca. 80 Mann, auf der Brandstätte ein. , Spä ter langte noch der Pioniertrain der göt tinger Garnison an und leistete Vorzüg licheö.-. Etwa 38 Wohnhäuser und deren Nebengebäude sind verloren. Die Be sitzer jammern am meisten um ihre in diesem Jahre so reiche Ernte, von der leider wenig versichert sein soll. Studi rende aus Göttingen betheiligten sich in aufopferndster Weife am RettungSwerk und bedienten auch die ohne genügende Mannschaft aus Mündsn eingetroffene Spitze. B r a u n s ch w e i g, 7. Oct. Eine Trichinen Epidemie, die- ganz bedeu tcnde Dimensionen anzunehmen droht, ist hier zum Ausbruch gekommen. Etwa 100 .Personen auö allen Schichten der Bevölkerung sind bis jetzt von derKrank hcit befallen; Todesfälle sind glücklicher Weise noch nicht vorgekommen, doch sol len einige der Patienten lebensgefährlich erkrankt fein. Die Epidemie ist auf den Genuß von Metwurst, Schlackwurst, so wie'rohengehacktenSchweinesieischWaa ren. die sämmtlich ä'uS einer der ersten hiesigen Schlächtereien herrühren sollen, zurückzusühren. . Esvird nicht auSblei ben, daß der gute .Rus, dessen sich die Braunschweiaer Wurstindustrie bisher in dem ganzen Reiche zu erfreuen hat, durch derartige Vorkommnisse einen empsindli chen Stoß erleidet. Berlin, 10. ' Oct. Der bekannte Bankier August Sternderg, welcher dje hiesige Vereinsbank und zahlreiche andere Actienunternehmungen gegründet hat, st gestern wegen eines Sittlichkeitsverdre chens verhaftet worden. Sternberg hatte ein junges, recht hübsches Mädchen im Alter von dreizehn Jahren,die er aus der Straße gesehen und kennen gelernt hatte, versähet und eine Zeit lang mit ihr in intimem Verkehr gestanden, bis endlich gestern die Aeltern des Mädchens davon Kunde erhielten und den Bankier Stern berg wegen der von ihm begangenen That denuncirten. . G e n t h i n, 10. Okt. In dem nicht weit entfernten großen Dorse Schlagen thin ließ der erste Lehrer, ein noch jun ger Mann,ein ziemlich erwachsenes Mäd chen mehrere Male vortreten und etwas t an die Wandtafel schreiben. Da. das ' Mädchen aber gleichgiltig gegen - die Strafe war, erhielt eö einige Streiche auf die Hand. Kaum halte es seinen Platz wieder eingenommen, als es todt umfiel. - Wie sich nachher herausstellte, waren bei dem vollblütigen Mädchen Blutadern gesprungen und ein herzschlag eingetreten. Merseburg, 10. Oct. Dem Ver nehmen nach soll in nächster Zeit mit der