Indiana Tribüne, Volume 6, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1882 — Page 3

d'Äch?. G::tsbefzv:r Nemsingerhcf unb . Miiolied üi LdcsZUZschussls, ProfessOr (lote au3 $a:i, de? sich bei ißcrgenanriitn besuchsweise cnf kielt,: rigide o'Jcr Scfci an Fo:dach und Gu:Ldesi7er E. Zahn ui IcÜinJen befanden sich, von PZarrcbcrSOZÜer ljeimkehrend, in einen: Gefäh?!. des Herrn

Tobie, bessert Führung diese? ansäüglich! tlbt ubernornnien hatte. Der Weg. welchen d :ie Tcsellschcs: zmüSzuliAcn beilDeiZe sehr gefährlich, inZo Saite, ist tb fern er an Abgründen vorbei und drch Schluchten führ!. Mit Rücksicht hierauf soll nun Herr de Vaulr d'Achy, der die i3:cenb dksZer zu kennen vermeinte, das j Tn?t eines Kutschers überorninen U7.d den Segen in der herrschendes; Dunkelheit mit größte? Sorfal: gelenkt : yaven. ans irgend einer Ursache (nnc e5 beißt, scheute da Pferd tn Folge tcS VsiffZ einer Scccncti&e) gerieth bc5 Eefährt vonr Wege ab und stürzte rnit färnrntlichen vier Insassen in einen 21b gründ. Die Herren de , Vaulx d'Achy und cToie blieben auf der Stelle todt. Tobie und Zahn erlitten schwere, wenn euch nicht lebensgefährliche Verletzun gkN. München, 25. Sept. In der ElektricitätZauZstellung int Glaspaloste ereignete sich ein beklagenswerther lln fall. In der im botanischen Garten hineingebauten Locomobilenhalle wollten nämlich der die Maschinen zur Erzeugunz der Elektricität beaufsichtigende Ingenieur Datterer mit dem Oberma schinisten Kellermann und dem Heizer Straßberger nach dem Feuer einer der Locomobilen sehen, welche kurz vorher durMohlenaufOurf neuen Nährstoff er halten hatte. Theils nun veranlaßt durch die aus den frischen Kohlen entwickelten Gase, theils durch starken Luftzug schlug plötzlich beim Oesfnen der Fcuerungs thür eine starke. 'Flamme mit großer V'ehemenz aus dem FeuerungSraume des bctffenden Kessels heraus und den lei der dicht in gebückter Stellung davorstehenden drei Personen, welche in den Heizraum sehen wollten, gerade ins Gestcht, so daß alle drei stark im Gesichte verbrannt wurden. Am schlimmsten kam der Obermaschinist Kellermann, der in der Mitte stand, weg, ihm wurde das Gesicht schrecklich verbrannt, während Ingenieur Datterer und Heizer Straß b'erger, die etwas mehr seitswärts standen, nicht so von der Flamme getroffen würden, immerhin bedeutend verletzt sind. C e l l e (Hannover), 29. Sept. Die früheren Strafanstaltsaufseherprobisten Johann August Wilhelm Pirau und Heinrich Gebhardt wurden wegen Befrei'ung des Zuchthäuslers August Do minicus Schön aus hiesiger Strafan ftalt, ersterer zu zwei Jahren, letzterer zu drei Monaten Gefängniß verurtheut. Sang erHausen, 28. Sept. Der seit dem 11. d. Mts. flüchtige Landbrief, träger König von hier, welcher zwei Geldbeutel mit zusammen 000 M. im terschlagen hat, ist gestern Abend im Personenzuge nach Halle durch den Zuz sührer erkannt und aus dessen Anzeige .hin in Halle beim AuSsteigen verhastet worden. Er führte nur 9 M. Geld bei sich. Seine Complicen Stolte und Hesse sind bereits internirt. L ü n e b u r g, 24.' Sept. Die dies jährige Ernte in hiesiger Gegend ist im Großen und Ganzen als eine gesegnete zu bezeichnen. Bei dem vorhergehenden milden Winter und dem fruchtbaren FrühjahrLwetter hat sich namentlich die Winterfrucht vorzüglich entwickeln fön nen. Roggen und Weizen liefern eine große Menge Stroh und einen sehr reichlichen Erdrusch. Beide Fruchtarten sind größtentheils trocken eingebracht. Gerste, Haser und' Erbsen ' stehen der Winterfrucht nicht nach ; die Körner die fer Fruchtarten sind voll, ausgewachsen und schwer. ' Die vielen atmosphärischen Niederschläge im Monat August haben wenig geschadet. Auch die Futterbohnen haben einen guten Ertrag geliesert. Nur der Buchweizen ist an vielenStellen nicht b'sonders gerathen. Karte sscl,' mit deren Einerntung begonnen ist, versprechen nach Qualität und Quantität eine recht gute Ernte; in vielen Fäll.-n kommt der ' Ertrag dem des Vorjahres, gleich. SJ cht! Seht!! Seht!!! Dlc gcrättscbkvsc 0TTD GAS-MASCHINE ! ERHICSON'S neue Pump - Maschine ! aö'Cifca aller Arten auf Auk stelluug und zum Berkanf ju Kostproben to der Lfsi.e der Ii,l!ltitl,iIl telight. & Coko Co., Süd Vennsylvanla Str. Bücher, Papier und chrcibmatcrialicn. Fcdern, Tinte, Tafeln. Blkislis'c, üch.'rrie.

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Die böse Bärbel. Hisiorische: ftoman von L. H.'idieim

lFortlcdung.) ' j w7.r das ? Was bedeutete diese 55a-3 Vew?;'.lNI in seinen Zillen ? Eine ganze Weile dünkte c? HcrrnLud wlg, dls der Ärudcr wieoeria!N,und dann and er, derselbe sah ausfauend ernst, ja beinah krank aus. DieSachc greift Dich mehr an,wie ich achte!" sagte er. Da? thut sie, und mir sind schlimme Gedanken gcksmmcn,--vcrsetztc Herr Ja(ob." Die Junclen sind au5) fort, und der Schaden ist nicht gering? fuhrHcrrLudwig fort. Um die paar Spangen und Ketten, die da drinncn für den täglichen Gebrauch agcn, war's dem Diebe nicht zu thun. Du siehst, daß er vornehmlich die Do cumentc Genommen hat und nur chcint es klar, er verstand nicht qeschriebenes zu lesen, denn wie ich schon saate. wahllos hat er Alles genommen oder, es geschah das aus List, und meine amtichen Schriften allem waren es, nach denen er lucyle. . - Beide Brüder sahen sich bedeutsam an. es schien Ludwig vonZichtenbera kaum glaublich, was der Bruder sagte, u. doch blickte dieser erschreckend ernst und überzeugt. Dann trat der Obervoat an ihn heran ind sagte erschüttert: Uns umaiebt Verrath, es wird mir plötzlich sonnenttar! Laß Dir's sagen was ich auf meinem Ritt horte und erlebte : Hier, ließen wir glauben, ich ginge mit aus Barr zur Zkurzwell, ich war aber weiter geritten n des Kai ers Auftrag über Andlau hinaus ins Gebirge hinein. Dort hatten wir die Führer, unserer Hcerabtheilungen hingestellt, mit ihnen Rath zu halten und Bericht zu fordern, und was meinst Du, was ich erfuhr, und was ich jetzt anfange zu verstehen ? AIs wenn der Teusel sein Spiel hätte, o sahen wir alle unjere Pläne gekreuzt, die Pässe und Strapen uns verlegt, und die Punkte von denen wir durch Dich Nachricht hatten, daß der Feind dort schwach sei die waren plötzlich mächtig verstärkt; kurz als haten sie au unser vorhaben genau gekannt, o hatten sie sich vorgesehen, und unsere Generale, und Obersten waren verdrießich und Mlßlaunlg über all' die die vergebliche Arbeit, denn das ist klar, ein ganz neuer Entwnrf für Vertheidigung und Angriff muß gemacht werden, und chon ist das Nachtheil genug." Und Du meinst" Ich bin, seit ich mit Dir spreche, überzeugt davon wie von meinem Leben, daß das Alles mcht Zufall sein kann. - Verdrosscn und geärgert hats den Kaiser über die Maßen, als ich's ihm berichten mußte, aber an Verrath hat er in seiner großherzigen Art so wenig gedacht wie ich,oder Du.Die Herren ließen den Gesonnenen vor sich bringen. Jacob von Lichtenbcrg sah hn lange an. .Paul steiler. Du bist kein Dieb, kein Verräther an Deinem Herrn ?" frag te er. Ihr sagt's, Herr, ich bin'3 nicht!" rief dieser, und seines Herrn Hand küssend, setzte er mit Thränen in den Augen hinzu: und Euer Wort waicht meine gekränkte Ehre rein, mein guter, edler Herr ! Ich will's Euch lebenslang danken Herr Ludwig von Lichtender begriff dies ihm thöricht erscheinende Vertrauen seines Bruders nicht. Vergeblich lnqurirte Herr Jacob die Trude auf das schärsste unter vier Augen; die Alte verstand scheinbar gar nicht, warum derselbe mehrfach betonte : Nur zwei Menschcn.wußten ganz genau um alle ge Helmen Federn meines Schrcibtlsches, das waren die Barbara und ich. Alte!" ,Ja, freilich, freilich !" erwiderte sie da rauf unbefangen, und eine begreifliche Scheu hielt den Obervogt ab, einem Argwohn Worte zu geben, der für ihn selber so grenzenlos beschämend sein mußte. i . n . i . i 5ver itat er itnimie oem JUDeivoat zu. Verrath war offenbar im Spiel und al lern Anschein nach unterhielt .Frankreich in der nächsten Umgebung des Kaisers und seiner Vertrauten besoldete und kühne Spione. Wan aber Paul ein sol cher nicht war, lag nicht nur aus derhand da er es ja dann leicht genua gehabt hatte ein Aufsehen zu vermeiden, . welches zu verdoppelter Vorsicht Anlaß gab, sondern es ergab sich auch unzweifelhaft aus der strengen Untersuchung seiner wenigen Habseligkeitzn und aus seinen ruckhaltlo sen klaren Antworten. Die desinitive Abreise des Kaisers von Srraßburg war festgesetzt, die Pfalz zu Hagenau für seinen . Empfang und der Fürstin wie des Gefolges vorbereitet, und um so ersrculicher,war es, zu erfahren,daß die Wunde des zungen Jlvesheim sich außerordentlich gut anließ und daß nach Verlauf weniger Wochen die Folgen des Vlulvcrlullcs nun uverwunoen ja wur den. So tröstlich diefe Wendung zum Gu tcn, auch für Frau Gudula und ihre U den Stieftöchter war, so hatten dieselben doch eine andere beunruhigende Folge. Am heutigen Morgen war der Ohm Bernhardt des verstorbenen Herrn v. Jlvesheim jüngerer Bruder erschie nen, und mit ihm die übrigenManner der Familie, und hatten der tief erschreckten Frau Gudula anheimgegeben,' nunmehr, nachdem Jsabella's unentschlossenes Zau dern und Hinhalten derFreier ihrem Bru der nahezu das Leben gekostet und die Zorne zu den erbitterten Feinden der Jlvcsherni gemacht, die Tochter zu bestim men, daß sie die Verlobung des Ober vogts von Llchtenbeig anzunehmen sich bereit erklare. Auch wäre immer noch ein AuSweg möglich meinte wieder der Domherr rn.itf t r v cv- t.-f je . von naiyjamyauien, oern iirleoricy von Zorn könnte man die Glsbertha geben u. ich wäre nicht Übel gewillt, wenn dieselbe sich unserer Messung fügsam erweist, ihr in meinem letzten Willen emen aniehnlt chen Vorzug einzuräumen, so daß sie der Jsadella gleichkäme an Mitgift und Erb

u ,n ihrem 5er;en fühlte Frau Gud::la von Jlvesheim, das; db Männer von ihrem Standpunkte am Oiechl hatten; Jsabella ,niii$t sich je oder jo entscheiden, u. daß öi?v geicheijc, dafür versprach sie Sorge tragen zu wollcn. Aber der Tag verging ol?uc eine passc7.de Gelegenheit, d.:s Vorhaben auszu führen. Jsadella wa? seit jener Scene bei der Enpheniia in einer stete sieberhaftcnAufregung gewesen. An des Bruders Laacr nkend und ihn auf das hingehendste pflegend, las si? aus dessen bleichen Zügen und hörte aus seinen im Wnndfieber gesprochenen wirren Reden Grund genug zu bitteren Selbstanklagen. lind nicht ihr 5) aus allein trug Leid auch die bisher so befreundete Familie des Schöffen von Zorn, weinte um den flüchtig gewordenen Sohn und Bruder, und in Giöbertha's Augen standen schwe re, verhaltene Thränen, die sie nicht um des Bruders willen allein gewe::tt. In olchen keineswegs angenehmen Gedanken hatte sie zur Abendzeit des Bruders Lagcr verlassen, um den Aerzten, welche die Wunde noch einmal' verbinden wollten. machen. Zu Gisbcrtha waren die Schwestern Friedrich's von Zorn die ungen Basen Martha und Gisela, in das (Srkcrstübchcn qeschlüpft, denn die Mädchenfreundschaft und das qemeinsame Leid um den armen Friedrich wollte von dem Familienzwist noch nichts wissen, Krau Gudula war öden bei den Aerzcn, Jsabclla saß also ganz allein im chon halbdunklen Gemach zu ebener Er de und weinte. Jsabella hörte nicht darauf, daß ein porenklirrender Schritt sich dem Hause! näherte und nun fc:e Ste'mtreppe herauf am. (Fertigung folgt.) Sottdervare LZrttglosttöt. Leber den bereits gemeldeten Kirchen candal in Liverpoul werden jetzt Ein jelnbeiten bekannt, die ein merkwürdi qes Licht auf die Reliaionsbegriffe eines Theiles der Engländer ' werfen. Der Reverend E. A. Fitzioy von der St. Juoe-Kirche in Livcroool gehört derje nigen Classe protestantischer Geistlichen an, die zum Theil den römisch'kathol': schcn Nitus nachahmen, und deshalb Nilualisten genannt werden. Verschick dene Mitglieder seincrGemeinde sind ckit seiner Art, den Gottesdienst zu leiten, durchaus ' nicht einverstanden. Eine Woche vor dem Scandal, der am 17. eptember statt and. verbreiteten sie Zettel 'mit der Aufschrist: Gott- be. chütze dcn Protestantmus , welche hre Beschwerden enthielten. Dieselben umfassen folgende zehn Punkte: EntHeiligung des Gottesdienstes durch mönchische Capuzen; Einkleidung des Chores in Chorbemden ; Processionen ; Pre digen im Ornate; Absingen der Ge bete; Frühfeier des Abendmahls; Be Zeichnung des Tisches des Herrn als Altar "; e:n lcreuz und Blumenvaen auf dem Tisch des Herrn ; die Lehre von der wirklichen Gegenwart Christi und Wiedergeburt durch die Taufe; endlich die .papistische" Verbeugung nach dem Osten. Mit einer einzigen Ausnahme richten sich also alle diese Beschwerden gegen äußerliche Formen des Gottesdienstes, . ir T . r . m nicht gegen die eyren oes Prevlgers. Dessenungeachtet war die Erbittrung der Gegner Fitzroy's so groß, daß sie sich an dem erwähnten Sonntage im Kirchen schiff ausstellten und den Chor sowohl wie den Geistlichen beim Herabsteigen aus der Sakristei angriffen. Damen sielen in Ohnmacht, und die ganze Ge melnde gerieth in Ausregung, bis es den Angegriffenen gelang, nch in pieatn) tei zu flüchten. Nur einer der Lärmen den wurde verhnstet. Am Avenv war die Geschlchte noch arger. Emer-on Choristen wurde geschlagen, worauf der Ruf ertönte : Protestanten zu yulse ! V . r f. . . er f . ; 8 lOlstie INC TOimilfflK tuucic., m ui ren Verlaus dem Geistlichen das Ornat born Leibe aeriffen. ein Stock an einem Cborlsten zerschlagen, u. ein imeinoe' 1 1 . . Mitglied, das dem Prediger helfen wollte, in die Hand gebisfen wurde. Unter To berr und Schreien fluchtete sich der Chor in die Sakristei. . Es ist allerdings zu berücksichtigen, daß Enaland noch eine Staatskirche hat und die Einführung katholischer Gebräuche in dieselbe von größerer Wichtigkeit ist. als ob Aehnltches in einer freien selten kirche stattfände. Immerhin aber ist es betrübend, daß in einem der sortgeschrittensten Länder der Erde die Religionsbegriffe noch nicht über den bloßen Jor melkram Hinauszehen. Das erklärt denn auch, warum die Engländer so streng religiös", und dabei 'doch so schlechte Christen sind. Pan Handle Routo Pittslnirg, Cinrinnasi St. TxtuU Iiaihvay. ZeitTübklle für burchgrhende nnd LokalZüge. Vom 4.3unl 1882 an: Züge verlassen das Nnion.Devot, JndplS., wie fs'gt: Stationen. iLchnllzg iPostzug iZchnllzg ÄCC0U1. 4.10JI :l3 . s:50w da ?kdiaiar"e 4: 35 in -rtt:iSP 5:15910 Anr.amv'g,'!? . . 6MS . 7:2ü . . 9:26 m 10: . 12:01 . i2:55Jlm 5:35 , 4:10 7:42 . :5Lm 7:45 . . 7:'0 . ll:l5 . :00m 1 :37in 2:13 . j 4:8 . s-.n . 7:2) - 7M9 7:5' 9:v5 . u: . io:2U , u :o . i:i m :i m 8:3t 6:5.6 . 2:?Nm ßMOJio 6:17 m 5:20 7:tt L:2Lm , Nichmond ... , Daqton.... n Piqua. .. . . . , Uibana , Eolumbus... m emait StubnviU Wheettng.... . PittSburg .. , Harrlöburg.. Bal.imore .. . Washington. . Pd'ladelrhla , New Z)ork... . Boston Täallch. Täftlicd, ausgenommen Sonntag Puumann' ' aiaft, Schlaf und Hote. Wagen durch bis Pitttborg. HarriSblUg. Philadelxhia und em Äork. ohne schiel, lo em SLazenwechsel nach Baittmore, Waiyinoron uno onon'. . , . ad karten nacd allen OesUichen Stkdten sind in allen Hauxt'Aahrkarten'BureauS Ul LSestenS und in dem Stadt.Bureau, Scke der JllinoiZ und Washington traf;c und im Union Depot t'ureau. Jrdianapons, zu yooen. v-aiwagen anen ron nen im Voraus gl sichert melden durch xplikation bei den Agenten tm EtadtBurau der im Union Depot zu JndtankpoliS, Jd. Zame McSrea. Aanagel. ColumbuS, Ohio. , (5. 21. 3 0 r d. ent. Passagier und Tlckel'Agent.

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Fritz Bcettclier

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