Indiana Tribüne, Volume 6, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1882 — Page 3
fcer SlnKccie wird GujoqieHt : Dis bei- j
vtn ngcüazten utn an; ingipnn tage d. I. aus dem Jeldschlöche:, iir.tr.: $3it:!cHer bei Oggersheim, qeireicn, rro sie mit einigen anderen Leuten L:er tranlen. Schmitt hatte dortselbst dem 2jatanu!!aqien Helle? eine crcBcre Anzahl von Exemplaren eine? sicial-derno- : Uaiw&n Flschtist, betitelt : ; itorr .l.t VrieZ an die deutschen Parteigenossen aus unlau dcr sun,zlziahrigcn Jllbclfeier des Han:bach-:r FesteZ" eegeben, in welcher Schrift in einer den össentlichcn Frieden gesahrdenden Weise einzelne ottassett der LeröÜerung zu Eerialtthätigkciten ge?cn einander öffentlich cngere'izt würden. Hkllc: habe sorzohl auf diesem Bierkclle? all auch in anderen Wirthschaften diese Flugschrift verbreitet. Die Angcllaztcn wurden zu je 3 Wochen Gefängnis verurthcilt. " SB 1 1 rz a r, 2i. Sept. Gin strcrc5 llnclüct'tsi über einen großen Theil Thu ringen? hereingebrochen. Seit mehreren Tas,en slnd in Folge anhaltender Regengüsse alle tiestiegenden Cegenden von den Wassersluthen überschvernmt. Viele Familien sind durch dieses gewaltige Elementarereigniß in Trauer versetzt worden, denn die Wellen vernichteten einen Theil ihrer Hzbe ur.t) Feldfrüchte. Auch Weimar wurde von der Wasserfluth, die eine Höhe erreichte, wie man sich solche? nicht zu erinnern weiß, arg heimgesucht, ganze Straßen standen untcr Wasser, so daß dort die Communication nur mittelst Flößen 'bewerkstelligt werden konnte; LrüZen sind von den Wellen fortgerissen, Felder und Wiesen, auch ein Theil des Parkes sind überfluthet und von den Wellen beschädigt worden. Groß, fast unüberschdar ist der Schaden, den dieses gewaltige Na turereigniß angerichtet hat, manche wohl begründete Hoffnung ist zerstört, manche Existenz wohl gar vernichtet norden. D a r m st a d t, 21. September. Die amtliche Uebersicht über die Geschäfts thatigkeit der Gerichte konflatirt, daß die Untersuchungen wegen Beleidigung gegen früher bedeutend abgenommen haben. Während im Geschäftsjahr 1877 bis 1878 in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen noch 1516 Untersuchungen wegen Beleidigung anhängig gcmaÄt wurden, ist diese Zahl im Geschästsjahr 1881 aus nur 233 herabgesunken. Die Ursache liegt einestheils in der Thätigkeit der SchiedLmänner, dann aber in dem Umstand, daß jetzt der Kläger bei Einbringen seiner Ntage in die Nothwendigkeit eines Kopenvorschusses versetzt wird, wa3 naturgemäß zur Folge hat, daß der Strasricht nicht, wie es leider früher der Fall war, wegen jeder Kleinigkeit in Anspruch genommen wird. Esseg. 25. Sept. Die Esseager Draubrü'cke galt seit einem Jahre als baufällig und war einer stetenNevaratur unterworfen. Die Ueberfehung derZüge geschah irawer möglichst langsam. Seit einigen Tagen war die Brücke wegen des Hochvasiers aus's höchste gefährdet. FreitagNachts und SamstagBormittags war die Brücke untersucht, jedoch inOrdnung befunden worden. Durch bedenkliche Syniptowe veranlaßt, forderten die Sachverständigen die Einstellung des Verkehrs, jedoch erfolglos.' Als derZug, zumeist mit Militärurlaubern gefüllt, in der Nähe des ungarischen Users anlang te, wurde ein Krachen.' und ausfallendes Senken der Brücke bemerkbar. Der auf der Brücke besindlich: Unternehmer der im Bau begriffenen Eisenbahnbrücke, Ingenieur Gregersen jr., und mehrere Arbeiter sprangen, da ihnen die Lage sofort klar wurde, in die Drau und retleten sich durch Schwimmen. Hieraus erfolgte langsam der Einsturz, welcher selbstverständlich panischen Schrecket hervorrief. Die Locomotive und 5 Wag gons, wovon zwei Güter- und ein Mili tärwagen,- stürzten in' Wasser. Die Passagiere, meistens Soldaten, brachen die Thüren auf, schlugen die Fenster ein und rettet: sich, so gut sie konnten. Ein Husaren-Lieuteuant rettete durch rechtzeitiges Ocffnen des Waggons sieben Mann. Ein Pionier sprang durch das aufgebrochene Fenster und hielt' sich am Telegraphendrahtc fest, wodurch .e? sich rettete; viel: sprangen eder sielen in's Wafser'und wurden später vonNcttungsfahrzeugen ausgenommen. Die. Gere!teten sind st st sämmtlich verwund, t. Seht! Seht!! ScA!!! Die geräufÄlvse 0TT 0 GAS - M ASCHi H E ! 'EREICSÖFS iinic 'iiinfl ! Ga5Ccfcn aller ftxitti Hu steUung und jmr. Ucrfsaf ja Rajlre'ffn in öft Osfi.k der ItKlisiutiiiolii Gasliglit & Coko Co., 49 Süd Peunsylvanla Str. B tt eh, e v, P, pie V kUNd Schrcibmsterialicn. Fcdcrn. Tiate, Tafel, B:,istij!e. ?üchkrric. rnen, DüchkriLfen, und alle frtüiflca Schul. Artikel in fcem B u ch . S t er c von Bowcii, Stewart & Co. 18 West Washingtons.
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H-'i JT'S; ,'!. ,., . I ? V I ;j;a av-,;,:' yi;vA I- '-'a Uh'-mm Yh i v.;y i uä-Lv -. v c i.C.W v. 'fJfr- v'T'XWl? llrCU., iM Fvifrf&mptiks ?H -V :1 fea . i-: - -..-s' ,.j-' yM-rj
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'uSschlZ, )iren, Ealzf!2s'e, ?kecken. rkitefser, Eescbwüre, Cacbunkel, Aingurm.rtnd:?f,fchlim ir.c Suen, Rothla,', Schorf, M'ßfard und andere Krankheiten der Haut ist der Gebrauch der Tropfen von , unvergleichlicher Wirkung. Eine einzige ff lascht roird tn fast allenZale ben UnglS.dlgltev on der Wirkung diese HeilmiUel Kit, zeugen. Haltet Caa Olnt ccin nn) die f,u5hM Gurt Cig antlrnui wird U Jslge sein. i, Flasche Hamburger Tropfen kostet 10 Cent. ,d, füls Flaschen für 2.00 sind tn allen deutsche A,ihel:n zu haben, der werden bei Beftellunge n Zbi kostenfrei erlaubt durch CJ. Oogelfr & Co., CiUimtO.
Die öösc Bärbel. Hworischer V.hvm ton i. Höidlleizi
(SöTtlctnna.; Ebenso fall er seines Herrn Palt offen. Mc geheimsten Fächer ! .In der Hand des Mannes lag etrsas Weißes, wie Per' garcent oder Papier. di?s Alles aber wie ein Bllv.. im nächsten Moment, wiederhöUc'sich der gellende '.'lufschsci. die Laterne flog znr Erde und erlosch. Ode? warf der Mann sie zu Boden ? Und nun stürzte Paul mit einem Wuthgebrüll aus diese Männergestalt !oö und trollte sie ergreifen. Ein furchtbare Poltern, Krcischeu und Nnf:n tönte durch daö Haus, ein rasende? Läcnr, in dem man höchstens Paul's Stimme, und die von ferne antwortcnde der alten .ruoe Kalte erkennen können, die Trude, welche dann plötzlich mit einer brennenden Lampe noch ganz in den Kleidern, an der Thür ihrer hinten im Hause gelegenen Stube erschien. Paul bekam einen Stoß auf den Kopf, bei dem ihm schier Hören undSchen verging, er fühlte, wie seine Hände machtlos wurden, der Mann dessen Arm er hielt, ricß sich los, ein dunkles Tuch, oder Ge webe hüllte plötzlich seinen Kopf ein, und als er uch davon lefrelt,fand er uch allem in seines Herrn Zimmer, über den Hausflur daher aber kam schreiend' die -Trude i. . i t cm ? . v . uno rannicn oie scnccyle uno cagoe, kaum bekleidet, vor Schrecken über den Lärm.. - Paul erzählte keuchend, das Blut troff ihm vom 5kopfe, ?llle umstanden ihn staunend, erschreckt und stumm, bald auf ihn. bald auf den offenen Schrank und die Verwirrung tm Zimmer blickend. 'Was habt Ihr da tn derHand.Paul? sragteTrude mit sonderbar scharfer Stimme, und dann setzte ic hmzu : Und wie kamt Ihr daher, ich ließ Euch ia doch sei bcr hinaus und schloß das Thor V4 . .Was habt Ihr denn da in der Hand? Er wußte es nicht, hatte nur irgend was ergriffen, damit um sich zu schlagen, und sah nun ganz erstaunt, es war die Hornlaterne. .Das.m m un cre! Die m m aus dem Pferdestalle !" rief einer der StallKnechte. War der Ton Trude's schon auffallend gewesen, wie ihre Fragen anscheinend völlig berechtigt, so war die Bemerkung des Stallburfchen jetzt geradezu anklagend. ' Paul'S niedrige Geburt und die Gunst des Overvoats gegen chn hatten ihm lange schon den Neid der übrigen Diener erregt. Es war ihnen klar, Trude hielt Paul für den Dieb, und so wenig man die Alte sonst schätzte, jetzt hatte ihr Wort. Geltung. Man beleuchiete den Schrank den Paul bemüht war wieder zu schließen, was ihm auÄ gelang, da keine Feder sich verletzt ze gte. Sein sicheres' Auftreten ärgerte die Leute erst recht. Sie warfen bedeutsame Blicke auf ihn und horten seine Erklärungen mißtrauisch an. Allerdings fand sich sein Stubenschlüffel, wo er ihn am Nachmittag hingelegt zu haben vehauptete,aber das lonnte ein oft benutzter Kunstgriff sein. Paul behauptete ferner, der Herr habe in d&n geöffneten Fächern Geld nie be wahrt, sondern nur Schriften von Wichtigkeit, Trude mit den Knechte Blicke wechselnd, bezeichnete ihn als den Dieb. Dennoch wagte Keiner ihn festzuhalten und ihm siel nicht einmal ein. daß nan ihn in Verdacht haben könnte. Er ordnete an, daß die Knechte wachblcibct sollten, ließ das Haus durchsuchen, ohne auch nur eine Spur der Flüchtlinge zu finden, und ging dann tief erregt und kopfschüt telnd endlich heim, die Bewohner dc! Lichtendcrger Hfes ihren Muthmaßun gen und ihrer Aufregulrg übcrlaffcnd. - Er stand still und horchte ; das ferne Klirren von Waffen und das Geräusch von Stimmen klag an sein Ohr. J Dergleichen Töne waren nicht eben ge eignet, 'in jener Zeit Menschen hcrbeizulocken, im Gegentheil, ängstlich verhüllten etwaige Vorübergehende Ohren und Augen flohen eilig davon, um nicht vielleicht in fchlimmc Dinge verwickelt zu werden. Die Bürger schloffen, . wenn ein Lärm sich in der Nähe ihrer Häuser entspann, viel eher Thüren und Läden, als daß sie herbeieilten, die Streitenden zu trennen; denn Erfahrung hatte vielfach gelehrt,daß der Unschuldige oder auch für diesen büßen mußte. Auch Paul dachte nicht daran, sich da hinzubegeben, woher jenes Waffengetöse jetzt deutlicher sein Ohr traf. Es kam offenbar von dem freien Platze, welcher vor der Kirche des heiligen Thomas lag. Dort, nahe beim Fluffe,amGebüsch, fochten Zwei hart mit einander, rnd Wechselten keuchend zornige Ncdcn. Durch die St!lle der Nacht horte Paul über den ganzen Platz herüber dies Alles, rn sah len Licht des spät erst, aufgehenden Mon des konnte er nicht deutlicher erkennen als die zwei Gestalten. Dennoch mochte er nicht gehen, es zog ihn vielmehr zu den Kampsenden, und nur die beffcreEin sicht hielt ihn zurück. . Da schrie plötzlich der eine laut auf, dann sank er stöhnend nieder, und der andere duckte sich zu ihm herab. So bald aber dicser,Pauls jetzt hastig nahen de (schritte horte, entfloh er. Fast stolperte Paul über den Vcrwundeten, so dunkel lag der Schatten der Vaume aus dem Platze. Er wollte ihn aufleben, faßte aber schaudernd mit der Hand in das noch warm stromende Blut, das in den Klei dern desselben hing. Wieder stöhnt der Mann Hilfe ich werde sterben!Um Gott, was ist Euch, wer seid Ihr?" rief Paul und beugte sich dicht an des Menschen Gesicht. Er konnte ihn Anfangs nicht erkennen aber er horte,wie derselbe wieder mühsam und fast tonlos sagte : Verwundet JlveSheim." Verwundet seid Ihr und that cs der Jlvesheim oder hn&t Ihr so?" frag te Paul ängstlich, und suchte den Körper ln den Schein, des Mondes zu ziehen. Aber während'er sprach fA ihm schon
die Achrilichkeit der Stimme des ' jungen Mannes aus mi: !jenigen der schönen Jsabclla, der ichöns:cn aller Frauen vzx
Paul daaztc fremder Hilfe. Das Ilvcsheim'schesaus war zwar ziemlich weit, und er war selbst vcrwunocr, avcr er vcnrauie auf icinc i. v rti.. .ri tn j oiunc u lui uiRi, oruHiig naym er den sehr schweren Körper aus und trug ihn fort, öfter mußte er ausruhen, der Schweiß brach ihm aus allen Poren, der Verwundete ächzte und jammerte auf das Kläglichste und schien, immer schwerer zu werden. Endlich endlich war er vor dem schönen Haufe. ir legte der: ohn des edlen Geschlechts vielleicht den sterbenden letzten JlveSheim, dachte er. sachte nieder auf dieStusen, und klopfte nun die Bewohner wach. Die Erste, die am Fenster oben sichtbar wurde, war .fonrn Gudula. Ihr rief L ' IA P . mm rend er sprach, kam schon der Haushofv!- . - mciiicr.u.nociiii.oie einen langen weisen Mülle! umgeworfen, wie sie ihn Abends zu tragen pflegte, eilte auch herab. .M? cDlf;i Damen wurden fast bleicher . stA . - V.. i. sie ihn hele'.nlragen und betten, und während die D'.enrr nach Aerzten geschickt wurdc:?, mußte Paul erzählen, wo"erA!az TUinrc::. (Fortsekung so'.gt.) Sie fftscherei tn MassaZ;usetlS. In keinem unserer Bundeöstaaten wird die Fischerei-Jndustrie meinem so großartigen Maßstäbe betrieben wie in Massachusetts. Laut des neuesten Census bulletins waren im Jahre 1879 allein mit dem Fange von Seefischen 20,117 Personen beschäftigt. Zu dieser Anzahl muffen mindestens 5000 hinzugerechmt werden, welche mit der Anfertigung von Netzen, Angelleinen, Segeln, Tauwerk, Booten und Fischbehältern ihren 'Lrbensunterhalt verdienen. Rechnet man die Familien aller dieser Leute hinzu, so ergiebt sich, daß 100.000 Personen von der Fischerei leben. Der Werth der gesangenen Fische betrug im CensuSjahre 55,000,000, und der Werth solcher nebenbet gewonnenen Produkte, wie der Austern, Hummern und Muscheln, des Fischthrans , und des Guano belief sich auf $997,513. Hierbei sind die Ergeb, niffe der Walsischjagd, soweit diese von Angehörigen des Staates betrieben wird, nicht mitgerechnet und letztere betrugen über 52,000.000. Das Capital. welches in Schiffen, Booten, Wersten, Gebäuden und Apparaten sur den Fang und die Präservirung der Fische angelegt war, betrug 514.334,450 und der Werth der Ergebniffe der Fischerei 58.141,750; der letztere steigert sich durch Herrichtung der Fische sür den Markt aus 510,770.000. Hierbei sind ausschließlich die von den Angehörigen dkö-Staates er gelten Erträge berechnet, wahrend auch große Maffen von Fischen von auswärts dahin gebracht und sür den Markt verarbeitet werden. Im Jahre 1879 wurden 341,935.982 Pfund Fische und über 6,000.000 Pfund Austern,. Hummern und Muscheln gefangen. 40,000,(00 Makrelen, die zu klein waren, um verwendet zu werden, wurden wieder in das Meer geworfen. Von diesen Fischen beinahe 1 Million Pfund pro Tag wurden 124.000,000 Pfund frifch coniumirt, 102.000.000 Pfund getrocknet. 62,000,000 Pfund eingefalzcn und 5.000,000 Pfund geräuchert. - Von der Fischerei-Jndustrie hängen noch weitere bedeutende Manusacturen ab. In der Herstellung von Hausenblase, trockenem und flüssigem Jischleim sind 182 Arbeiter beschäftigt, ist ein Capital von 5315,000 investirt. Im Jahre 1879 betrug der Werth der desfallstgen Fabrikate $450,000. Poudrette.Fabriken verarbeiten die sich bei dem Einsalzen, Trocknen und Räuchern der Fische ergebenden Abfälle zu künstlichem Dunger. An Eis wurden zum Frtschhalten der Fisch? 75,0co,000Pfund verbraucht, und Salz von gleichem Gewichte wurde bei dem Einsalzen, Trocknen und Räu chern verrnenOei. Flanner & Hoinrnown Deutsche - LeichenVestatter. 72 Zl. IMnois Ktr. Telephone. Kutschen. Offen Tag und Nacht. Pan Handle Route rittsbiirg. Cincinnati St St. I.nis Railwar. Zeit'Tabelle für durchgehende und LokalZüge ?ozl. Juni 1882 sn: ' . Züge verlassen daS Union.Depot, JndxlS., wie fo'gt
Ich muß ü;n Eintragen in sein Hau?!" dachte Paul mit einer ihm selbst unklaren Scheu vor dem abermaliacn herbeirufen
ti zu, cer linier jei lranr, ic teilte tch nicht cr.tctcn,fs sei wohl nicht so schlimm, wie eS aussebe. Gleich darauf.nock wäb-
al5 cer 'ozx r-iinncie, notr ic ajriccn uno lärmten nicht nach !rt' der gewöhnlichen Weiber, sondern still und soraiam 'balken
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Tlattonrn. ,5chnllzg Poflzug, Schnllzg Accvm. Zlbg Jndia"krl't M:Pm fll:l5 :l5Nm f4.l0Jl nk.Camb'gClt? v:s . l:Z7m 7:i , 8:U , Rtchmond... 7:20 2:li 7:5 KW, . Dayton 9:15 . :20 . 9:v5 . ZZiqua i:2G W 4: 8 . 9: . . Ukbana 10: . d:?4 . 10:2J . . . Eolumbu.... 12:01 . 7:2) . 11:0 . , roait I2:5.91rn 1:1 Cm Cteubenrille b:lb . JHH) m . ZJhkkling 4:10 8:3.1 . PNtZbUrg ... 7:42 . 6:S6 . HarriSdurg... ::Lm 2:ZNm Baltimore .. 7:45 ....... 6:ioir , Washington.. v:l5 . .... .... e:,7 . ........ Philadelphia 7: 0 , 5:) n Neu, Z)ork.... -1:15 7:25 Boston 8:l1lm 6:29i$tti
Täglich, i Täglich, ausgenommen Sonntag Puumann'g aiai, Schlaf- und Hotet!llagkn durch bi, ittkbor?. Harnsburg, Philadelphia und Rew Aork. ohn kechiel. Blo ein Warenwechsel nach arrimore svaiorngron wm onon. - Ciy ad karten nach allen Oeftlichen Stätten sin rn alltn Hauxtahr:artenBureauS deS Westens und in dem ,tadt. Bureau, Scke oer JUinoiS und Washington ZUct-t und im Uon Depot Bureau. JrdranaroltS, zu haben. ?:afmagen. Karten rön nen im Voraus sichert werde durch xvUkition bei den Agenten im Stadt'Äurrau oder im Union Depot zu IndianapohS, Jad. Zameß VkeErea, Manager, Kolumbus, Ohrs. . A. I o r d. Senl. Pafsäier und Tickergent P'ttSburg. P.
Die grosie wcstlicke .Mining und
Millinz Compagnie. Jkorporirt urAct den Ge sehen tön ctanfa ct:n 10. lfcS2. Indem frit dir das Publikum irrten einneue Minin, Corporation rcpräscntircnd mn ikrcn Absichten uu) Jatcresscn, begkgncn int Tausenden ur.d,i,ehr, g.oszen und kleine Jnflir tutioncn dcijlben C!zara?tc:s. Manche von ihn:n Üben durZ, gut; Veurth?;luna, gute Gück, gute Handkcibuna und unerinürliche Energie ihre Eigenthümer u,.d Verwalter bcrci. chcrt und unabhängig gemeckt. Jndim iv x an die b: stimm:? 6eschtöreg?l halten, daß nichts erfolgreich ist, aU de? Erfolg, haben wir uns bemül.t, in dicfcr Organisation die besten Mänver ?n bereinigen in ihren vttschicdcnen Stellungen und haben sie von dcn vezschiedcnen Pfaden des Lebens und deS CefckaftS acwahlt, welche als ' ein Ganzes, nnte Bcurtheilunz. EeschSstöcrfahrurg, GesÄ'ck und Encrz'e, derbuncen mit einer pründlichen Kenntniß und Würdigung der Bedeutung diese Untelnehmenö vereinigen. Diese Ccrporation hat, aU ein? Grundlage ihrer Organisation, zweihundert und d!crvg Acker Placer Minen in Ourav County, Eolarado, in dem oberen San Magill Mining Distrikr, reffen Werth durch qrniigeudc Erschließungen über alle Fragen festgestellt ift.Die Zwecke, zu welche diese Corporation v. bildet wurde, sind : zu kaufen und zu verlausen ;u arbeiten, opekircn zu suchen und rrsZzließen, Minen vn Gold, Silber, Blei, Sohlen, Eisen, ,Zwk, Kupfer, Biancber nd anderer Werth.Metalle in ten Staaten Kansaö. Ä!is. souri, Eolorads und den Territorien )!ew Mexiko und Arizona und zu kaufen, eignen und zu operirep alle Maschinerien, nothwendig zum Betriebe ihre Geschäftes,, und zn kaufen und zu verkaufen Minen . Stock, oder Obligationen in Minen.Eigenthnm in den oben angegcbeuen Staaten und Territerics. Die Zahl der Direktoren oder TrusteeS dieser Corporation soll Fünf sein, und tie Namen und Wohnsitze von denen, welche für daS erste Jahr ernannr wurden, sind Clarence L. Woodruss. tZberokee ßnfh ffansas: Richard S. 'awtan Eblrkre Kansas : Edander A. Crewsan. G.htrate C.n' ans; L. C. Martin, Wayandottc Co', iinnit .. X ?1 si'i',...j.. r -T (...c i I' (j. yiuiuiuu, Viüniiuoue, Cherokee Co. Könsas. Süii v.'rwclicn ans die kolanden Beisttn,? welche Slo in der Qreat Western Mining CC i , 31111111 lo. gkiausl uaoeu : George J.Ackcrman. Ckicaao IN?. s rkcad Hinkcr. JndianadliS 5nr. Gco. Workfill " . " TbomaS vaddock Ges. K. Pope Ed. S. Pope - u u M.G.McLain - W. A. Briflor " ' W.J.Freanch " JoL. C. Tlandcrö Sam. E. Moran " Wm. E. Lee ' Jobn E. Schanrer " " S.L. Watton O. L. NciSler J.A. Garncr JaS. Eor.niar slncy, Stark Co. Indianapolis, C. C. Post Aeg. Nallucr " " - I. N. Paltifon Wegen Nähcrem aoressire X. C- Mcii'tin, . National Hotel. Indianapolis Jnd StäB Agenten in leiern Couniy veUangt. y-;: ; zS. f--r.!r ' ii 'S1&&JL,Z:ti' l Jf . . .j ,. ,.' .s.-. r i: Eiscnbasitt-Zcit-Talicllc. Ankunft und Abgang dcr Eiscr.bahnzügs in Indianapolis, an und nach Sonntaj, den 2Z. September 1882. ' Clevcland, ColumbuS, Cincinnati r.nd Jndia ' . uapous M!end.iyn lt'ee mr.) Abgang: Sir, sanft: AV5Er.5 s.. 4.3.SBrn llnrsn Slccom... S.id im a et 6j tag um I 88ia 3s.:o.5orr Union Accom . . . öAb 9l Davton l Sr.ll.vd m Vd 7.15 Um ., 3t2Cil 6.1)5 Sin I ) Et Sr.10.S5Ru Brightwood Division, C. C. C.und I. Sdzang täglich. 4.35 m. nkunsi IZglich , 4.00 Crr. 6.00 ?, V.55 v, I0.S0 SZn. n.ldUQl tlglich. 7.21) Km 9.1? Bm 11.05 Bm . : 12.05 m 12.55 Nm 3.53 ?:m 6.25 täglich . , ' u Z.05 öim 3.45 Nm 6.05 NX .iZgllch. 6.30 ü täglich :10.tt Nv. laglich. 7.15 Nm . 11.05 N, Pitttburg, Cincinnati & St. Louiö Siftubahn KVVWBV Siichrn tlce au (St täglich ..... 4.35 Lm Dik auSge ommenSonnt.11.v0Vm RDAccauSg. Sonntag 4.10 Stm YVWBP Ez täglich S h.. 5.15 Nm Darztvn 2r auSg Sonntag 5.15 Lm enon Sount. 9.5L Ln-. R V P W P Er täglich 15.00 m 5 & 2) ej au. Eonntag .... 5.45 Rrr NY PW dP , täglich 10.35 3?rn Danton Ex ca. Sonntag 10.35 Lm Chicago Route bia Kokomo. H&icatto schnell Jnd'S Leu. 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